Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Realistischer Wiedereinstieg: Alternativen zum Vollzeitjob

Lightspring/Shutterstock.comElternzeit – dieses Wort dürfte vielen Lesern bei der Überschrift zu diesem Artikel spontan in den Sinn gekommen sein. Ihnen auch? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft, denn das Thema Wiedereinstieg wird nicht nur von vielen Bewerbern, sondern auch von den Arbeitsagenturen, Arbeitgebern und Unternehmen oft primär im Zusammenhang mit der Kindererziehung und Elternzeit gesehen. Diese Gruppe der Wiedereinsteiger und Wiedereinsteigerinnen ist wichtig und groß, keine Frage. Doch auch Krankheit, lange Arbeitslosigkeit oder schwere Phasen wie beispielsweise die Pflege von Familienangehörigen können zu langen Auszeiten vom Job führen. Eines haben alle Wiedereinsteiger jedoch gemeinsam: Die direkte Rückkehr in einen Vollzeitjob kann schwierig werden. Hier sind Alternativen für einen realistischen Wiedereinstieg gefragt. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Schwächen im Bewerbungsgespräch: Beispiele und Antworten

StockLite/Shutterstock.comWas sind Ihre Schwächen? Die typische Frage im Vorstellungsgespräch ist heute so zeitgemäß wie Weihnachtslebkuchen im August. Abgedroschen ist sie dazu. Im Ernst: Was soll dabei herauskommen? Die meisten Bewerber rechnen ohnehin längst damit und trällern sofort ein paar im Windkanal optimierte Antworten in die Runde vom Typ: “Meine größte Schwäche? Schokolade! Aber dafür mache ich zwei Mal in der Woche Sport.” Erfahren kann der Personaler so allenfalls, dass der Kandidat a) einigermaßen spontan und kreativ antworten kann oder b) gute Bewerbungsratgeber liest… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Authentisch sein: Sich selbst treu zu bleiben lohnt sich

ollyy/shutterstock.comKinder sind authentisch. Sie verstellen sich nicht und sind spontan. Sie folgen ihren Impulsen und versuchen die Welt zu entdecken. Doch mit der Zeit verlieren viele Menschen diese Fähigkeit. Jeder Mensch wünscht sich Respekt und Anerkennung. Aber aus Angst, diese nicht zu erhalten und von den Mitmenschen abgelehnt zu werden, verstellen sich einige, um Schwächen zu verbergen und ein makelloses Bild aufrecht zu erhalten. Wie heißt es in dem Lied “Ganz anders” von Udo Lindenberg und Jan Delay: “Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu. Du machst hier bald mit einem Bekanntschaft, den ich genauso wenig kenne wie du.” Warum es sich lohnt, sich selbst treu zu bleiben… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Wutausbruch: Wie Sie mit Cholerikern umgehen

ollyy/shutterstock.com“Das kann doch jetzt wahr sein!!!”, schreit Ihr Chef. Er ist ganz außer sich und wütet durch den ganzen Raum. Sein zorniges Gebrüll ist noch bis ins letzte Büro zu hören. Dabei wollten Sie ihm nur mitteilen, dass sich sein Nachmittagstermin um eine halbe Stunde verschiebt. Kennen Sie auch solche Menschen? Sie regen sich über die kleinsten Lappalien auf, müssen ihrem Zorn lautstark Luft und ihre Mitmenschen fertig machen – die Rede ist von Cholerikern. Im Alltag begegnen wir diesen in der Warteschlange im Supermarkt oder im Stau auf dem Weg zur Arbeit. Besonders unangenehm wird es jedoch, wenn wir gezwungen sind, mit diesen zusammenzuarbeiten. Wie Sie mit Cholerikern im Job umgehen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bewerbung Schriftart: Alternativen zu Arial und Times

iprostocks/shutterstock.comSie sollen überzeugen, Kompetenzen vermitteln, die eigene Persönlichkeit optimal darstellen und einen professionellen, nachhaltig positiven Eindruck vermitteln. Die Rede ist natürlich von der Bewerbung. Ihre Gestaltung kann von ganz schlicht bis zu ausgefeilt und kreativ völlig individuell vorgenommen werden. Viele Facetten tragen schlussendlich zum Gesamteindruck bei. Eine davon: Die gewählte Schriftart in der Bewerbung. Auch wenn sie auf den ersten Blick weitgehend irrelevant scheint, hat sie doch eine spürbare – wenn auch subtile – Wirkung. Das gilt natürlich nur, wenn es sich nicht gerade um eine der beiden Standard-Schriftarten Arial oder Times handelt. Glücklicherweise gibt es hervorragende Alternativen. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Elevator Pitch: 10 Tipps, wie Sie in 60 Sekunden begeistern

Peshkov Daniil/shutterstock.com“Was machen Sie beruflich?”, “Was ist Ihre Idee?” oder “Warum sollten wir Sie einstellen?” – Fragen, die einem immer wieder begegnen: in Vorstellungsgesprächen, auf Messen oder Events oder bei Kundengesprächen. Viele Menschen holen dann weit aus, erzählen und erzählen. Es folgt eine wirre, schwer nachvollziehbare und willkürliche Aneinanderreihung von Sätzen. Bereits nach wenigen Minuten haben sie die Aufmerksamkeit ihres Zuhörers verloren. Doch was noch viel schlimmer ist, sie haben eine Chance vergeben. Denn mit Sicherheit wird sich ihr Gegenüber in wenigen Stunden nicht mehr an sie erinnern können. Doch wie bleiben Sie Ihrem Gesprächspartner im Gedächtnis? Die Lösung: Der Elevator Pitch. In nur 60 Sekunden begeistern Sie mit einer Kurzpräsentation. Wie das geht? mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Informiert sein: Wie Sie im Job auf dem Laufenden bleiben

sukiyaki/shutterstock.comDie Arbeitswelt entwickelt sich stetig weiter. Aus diesem Grund verjährt Wissen sehr schnell. Das eigene Fachwissen auf dem aktuellsten Stand halten, die neuesten Entwicklungen mitbekommen und verstehen – diese Anforderungen müssen Arbeitnehmer in vielen Branchen heute erfüllen. Aber wie? Täglich werden wir mit einer Flut von Informationen konfrontiert. Die Herausforderung ist es, jene herauszufiltern, die relevant für die Branche, das Unternehmen und den eigenen Job sind. Das bedeutet Fachmagazine zu lesen, Tagungen, Messen und Kongresse zu besuchen. Doch leider hat der Tag nur 24 Stunden und neben einem Vollzeitjob ist es schwer möglich, das alles zu tun. Doch was kann man noch tun, um auf dem Laufenden zu bleiben? mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Überlastung: Erste Hilfe für Arbeitnehmer

Robert Adrian Hillman/Shutterstock“Dann sind Sie wohl nicht qualifiziert und belastbar genug.” – Dieser Satz – ausgesprochen vom direkten Vorgesetzten und nicht ganz ernst gemeint – war für einen meinen Coachees der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte. Er erlitt noch am Arbeitsplatz einen Nervenzusammenbruch, musste ins Krankenhaus gebracht und viel Wochen lang aus. Sein Chef fiel aus allen Wolken, seine Kollegen ebenfalls. Galt er doch als einer der Eckpfeiler des Teams, ein ruhiger, besonnener Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung, hohem Ansehen und noch höherer Kompetenz. Im Coaching zeigte sich – retrospektiv – dass sich das Fass seit Jahren gefüllt hatte, die Überlastung stetig wuchs – ohne das der Coachee es selbst merkte. Sein Fall ist zwar etwas extrem, jedoch keineswegs selten. Doch es gibt Erste Hilfe für Arbeitnehmer. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Charaktertest: Besitzen Sie eine gefestigte Persönlichkeit?

Sergey Nivens/shutterstock.com1914 brannte Thomas Edisons Büro vollständig ab. Jahre seiner Arbeit waren auf einen Schlag vernichtet. Ein einschneidender Moment im Leben des Forschers. Doch statt diesen Moment als persönliche Katastrophe zu betrachten, entschloss sich Edison nach vorne zu blicken. Ihm wird nachgesagt in dieser Situation folgendermaßen reagiert zu haben:”Gott sei Dank wurden all unsere Fehler verbrannt. Jetzt können wir von vorne beginnen.” Angesichts eines herben Rückschlags, der viele andere Menschen zur Verzweiflung gebracht hatte, eine bemerkenswerte Reaktion. Entscheidend für Erfolg ist, wie Sie mit Hürden, schwierigen Situationen und Rückschlägen umgehen. Charakterstarke Persönlichkeiten besitzen die Fähigkeit aus einer Niederlage eine Chance zu machen. Wie sieht es bei Ihnen aus? Finden Sie es mithilfe unseres Charaktertests heraus… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Studieren im Ausland: Checkliste fürs Auslandssemester

Aaron Amat/shutterstock.comAuslandssemester sind bei Studenten außerordentlich beliebt und heiß begehrt. Kein Wunder, ist die Kombination aus Auslandserfahrung und studienrelevanten Inhalten doch hoch attraktiv und bietet auch für die individuelle Karriere klare Vorteile. Sprachkenntnisse, Kontakte und eine fremde Kultur bereichern den Erfahrungsschatz. Dennoch sollte ein Auslandssemester gründlich vorbereitet werden. Planung bedeutet nicht, dass Sie alles haarklein durchorganisieren und sich jeglichen Gestaltungsraum nehmen. Sie gehen damit auf Nummer sicher, keine bösen Überraschungen zu erleben und von Ihrem Auslandsaufenthalt enttäuscht zu werden. Welche Möglichkeiten Sie haben, im Ausland zu studieren und wie Sie die Planung angehen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Corporate Social Media: Strategien, wie Sie Mitarbeiter einbinden

Syda Productions/shutterstock.comMittelstand verschläft Social Business” dieser etwas provokante Titel prangt über einer erst kürzlich erschienen Growww-Studie zu den Social Media Aktivitäten des deutschen Mittelstands. Ein oft geäußertes Argument für fehlendes Engagement ist die Angst vor negativem Feedback. In meiner Beratungsarbeit treffe ich jedoch noch auf einen weiteren Faktor, der viele Unternehmen vor einem ernsthaften Social Media Engagement zurückschrecken lässt: Der notwendigen Integration der Mitarbeiter. Denn das hat sich bei den meisten Unternehmen, die sich intensiv mit Social Media befassen, längst herum gesprochen: Ohne die eigenen Mitarbeiter kann die Kommunikation niemals ihr volles Potenzial entfalten. Doch so wichtig die Integration ist, ist anspruchsvoll ist sie auch. Praxisbeispiele zeigen jedoch, dass sie gelingen kann – und echte Vorteile bietet. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Woran merke ich, dass es Zeit ist für einen Jobwechsel?

 wavebreakmedia/shutterstock.comJobwechsel sind heute keine Seltenheit mehr. Die Mobilität der Fachkräfte hat sich erhöht. Doch woran merke ich, dass es Zeit ist, den Job zu wechseln? Oftmals sind es Frust und Unzufriedenheit, die einen dazu bringen, sich zu fragen, ob man im aktuellen Job richtig ist. Doch reicht es, genervt von den Kollegen zu sein und den Chef nicht leiden zu können? Wer mit dem Gedanken spielt, den Job zu wechseln, sollte das aus den richtigen Gründen tun. Doch wer den aktuellen Job aus einem Fluchtreflex heraus verlässt und mit der Erwartung, dass im neuen Job alles besser wird, wird von der Realität enttäuscht. Anzeichen, die für einen Jobwechsel sprechen; Fehler, die Sie nicht begehen sollten und Anregungen, wie Sie den Jobwechsel in Angriff nehmen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Steuervorteile für Studenten: Was zählt als Erstausbildung?

Die Finanzkolumne von Daniel Schönwitz

auremar/ShutterstockVor drei Wochen habe ich an dieser Stelle die verworrene Rechtslage bei der Absetzbarkeit von Studienkosten erklärt – und beschrieben, wie Studenten davon profitieren können. Gleichzeitig habe ich davor gewarnt, die Steuervorteile als wesentliches Kriterium in die Entscheidung über den Ausbildungs- und Studienweg einfließen zu lassen. Auch, weil sich die steuerliche Situation jederzeit ändern kann. Doch dazu kommt es nun wahrscheinlich früher als befürchtet… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Stipendien für Studienanfänger: Überblick der Stipendienprogramme

amasterphotographer/shutterstock.comStipendium – das klingt nach einem 1,0 Abitur. Viele Studenten trauen sich oft gar nicht, sich für ein Stipendium zu bewerben. Sie rechnen sich nur geringe Chancen aus, denn viele denken, dass Stipendien nur an Hochbegabte vergeben werden. Doch das ist nur zum Teil richtig. Ja, die großen Stiftungen, wie die Studienstiftung des deutschen Volkes, stellen sehr hohe Ansprüche an ihre Stipendiaten und gute Noten spielen eine Rolle. Doch es gibt auch Stiftungen, wie das Mawista-Stipendienprogramm. Hier werden Studenten, deren Lebenslauf Brüche aufweist und die besondere Hürden zu überwinden hatten, gefördert. Nicht nur gute Note zählen, sondern vor allem das Engagement und die Motivation der Bewerber. Ein Überblick über verschiedene Stipendienprogramme und warum sich eine Bewerbung lohnt… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Selbstständig oder Studium? Entscheidungshilfe für Abiturienten

ra2studio/shutterstock.comNach dem Abitur direkt in die Selbstständigkeit – was sich für den einen nach Traumwerdegang und Ziel anhört, löst bei anderen blanken Horror und ungläubiges Staunen aus. Die häufigste Frage bei diesem Thema: “Ist man nach dem Abitur denn nicht viel zu jung?” Gekoppelt wird sie meist mit dem fast schon zwingend Satz: “Das kann doch gar nicht gut gehen!” Eine nachvollziehbare Reaktion – die jedoch falsch ist. Denn grundsätzlich können sich auch Abiturienten nach ihrem Abitur selbstständig machen. Ob Selbständigkeit statt Studium eine gute Idee ist, hängt allerdings von einigen Faktoren ab. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln