Worauf achten Personaler als erstes, wenn Sie das Profil eines potenziellen Kandidaten oder Bewerbers in einem sozialen Netzwerk betrachten? Die Kompetenzen, Qualifikationen, die aktuelle Position? Pustekuchen! Es ist das Profilbild, das entscheidend ist für den so wichtigen ersten Eindruck, so das Ergebnis einer Xing-Umfrage unter mehr als 460 Personalmanagern aus dem deutschsprachigen Raum. mehr
Gesichtserkennung: Personaler achten zuerst auf das Profilbild
Accessoires-Knigge: Die richtige Armbanduhr für den Job
Im Geschäftsleben ist zu viel Schmuck verpönt – zu laut, zu aufdringlich, latent unseriös wirkt das. Lediglich ein paar Accessoires werden toleriert – wie zum Beispiel die Armbanduhr. In Zeiten von Smartphones ist sie längst kein notwendiges Schmuckstück mehr, für Herren aber häufig das einzig sichtbare Accessoire und ein Statussymbol bleibt sie allemal… mehr
Alternativ-Studium: 11 ungewöhnliche Studiengänge #Chancen
Studiengänge gibt es wie Sand am Meer und nicht selten verbergen sich hinter zig verschiedenen Bezeichnungen und Titeln inhaltlich ähnliche Studiengänge. BWL, Medizin, Jura, VWL und einige Ingenieursbereiche zählen zu den Klassikern, die Studenten auf der Suche nach einem geeigneten Studiengang in der Regel schnell einfallen. Diese gefragten Studiengänge leiden jedoch unter zwei Probleme: Erstens sind die Studienplätze dafür schnell vergeben und zweitens ist für einige Studiengänge ein recht hoher Nummerus clausus angesetzt. Dazu kommt, dass in diesen Bereichen auch auf dem Arbeitsmarkt große Konkurrenz herrscht und die Jobchancen für den einzelnen Absolventen daher selbst mit guten Noten nicht unbedingt rosig aussehen. Wir stellen Ihnen heute elf alternative und eher ungewöhnliche Studiengänge vor. mehr
Coaching für Absolventen: Wann und für wen es sich lohnt
Kennen Sie das? Sie wissen Wochen, Monate ja sogar Jahre im Voraus, dass Sie sich um eine bestimmte Aufgabe kümmern sollten. Doch statt sich kontinuierlich und in kleinen Schritten darauf vorzubereiten, schieben Sie es vor sich her, beruhigen sich dem Gedanken, das Sie ja noch genug Zeit haben und tun nichts. Kurz vor dem lange bekannten Termin werden Sie dann aktiv und versuchen, die verstrichene Zeit aufzuholen. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Herzlich willkommen im illustren Kreis der Prokrastinierer. Was das mit dem Coaching von Absolventen zu tun hat? Ganz einfach, viele Studierende und spätere Absolventen verhalten sich genau so. Sie wissen bereits zu Beginn des Studiums, wann die Jobsuche und der Berufseinstieg anstehen werden. Doch statt sich strategisch darauf vorzubereiten, verfallen einige Absolventen wenige Wochen vor dem Ende des Studiums in hektische Betriebsamkeit und suchen nach dem für sie passenden Weg. Manch einer kommt dann auch auf die Idee, sich einen Coach zu suchen. Doch dann ist es meistens zu spät, denn für Schnellschüsse ist Coaching die völlig falsche Wahl. mehr
Prioritäten setzen: Der wichtigste Zeitmanagement-Tipp
Manchmal, wenn der Wind leise durch die Binsen pfeift, dann erzählt er den Leuten, die vorbeikommen, eine Geschichte, aus der dann irgendwann wie im griechischen Mythos eine Weisheit wird, weil es immer dieselbe Leier ist. Eine dieser Geschichten lautet etwa so: Zeitmanagement ist die Kunst, seine Zeit optimal zu nutzen. Das jedenfalls verbreiten die einen, und das klingt schon ziemlich binsig. Denn Zeitmanagement ist definitorischer Quatsch, sagen die anderen. Zeit kann man schließlich nicht managen, sie vergeht immer gleich schnell – unabhängig davon, was wir damit anstellen. Jeder Tag hat für jeden Menschen gleich viele Stunden, egal, ob man ihn managt oder nicht. mehr
Städte-Ranking: Die besten und schlechtesten Städte zur Jobsuche
Wo sind die Jobs in Deutschland? Die kurze Antwort: vor allem im Süden. Wer gerade einen Job sucht, der hat München, Ingolstadt und Stuttgart derzeit die besten Karten. Denn hier bewerben sich durchschnittlich gerade einmal rund zwei Personen auf eine freie Stelle. Wer sich dagegen in Bremerhaven umschaut, könnte etwas länger suchen: Hier mühen sich ganze 38 Bewerber im Schnitt um eine freie Stelle. Damit ist Bremerhaven zugleich das Schlusslicht eines aktuellen Städte-Rankings der Jobsuchmaschine Adzuna. mehr
Berufsbegleitendes Studium: 22 Wege, Mitarbeiter zu unterstützen
Wer eine gewisse Stufe auf der Karriereleiter erreichen will, sollte sich mit einem berufsbegleitenden Studium anfreunden. Dieser ungeschriebene Regel ist – glücklicherweise – zwar nicht allgemeingültig, hat sich bei einigen Unternehmen jedoch durchgesetzt. Dort gehört ein Studienabschluss fast schon zum guten Ton. Auch wenn längst nicht alle Arbeitgeber eine solche Erwartungshaltung an den Tag legen, nimmt die Zahl der berufsbegleitenden Studiengänge in den letzten Jahren doch kontinuierlich zu. Von den so qualifizierten Mitarbeitern profitieren natürlich auch die Unternehmen – und sollten ihre Mitarbeiter daher entsprechend unterstützen. Das kann, muss jedoch nicht in finanzieller Form geschehen. mehr
Reputation aufbauen: 30 Strategien für Studenten
Reputation und Vernetzung sind wichtige Faktoren für die individuelle Karriere und den beruflichen Fortschritt. So weit, so gut. Auch das für den Aufbau einer entsprechenden Reputation Zeit und Engagement notwendig sind, ist den meisten Menschen klar. Daher ist erstaunlich, dass Studenten das Reputationsmanagement oft stiefmütterlich behandeln oder komplett ignorieren. Auf Nachfrage sind Antworten wie: “Darum kümmere ich mich, wenn ich einen Job suche” zu hören. Diese Einstellung hat jedoch ein ganz grundsätzliches Problem: Wer erst mit dem Reputationsaufbau beginnt, wenn die Jobsuche bereits ansteht, ist definitiv zu spät dran. Etwas mehr Zeit und Vorbereitung sind dann doch nötig. mehr
Sozialvergleich: Wie man andere dazu bringt, ihr Verhalten zu ändern
Wie bringt man Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern, vor allem wenn es um langjährige Gewohnheiten geht? Also genau jene Vorgänge und Verhaltensweisen, die längst automatisch und unbewusst ablaufen, was ja zunächst einen Vorteil darstellt, weil solche gefestigten Automatismen uns das Leben erleichtern, indem sie unseren Denkapparat nicht weiter belasten. Sie können aber auch zum Handicap mutierten, wenn sie uns lästig werden, unnötig Geld kosten oder gar die Welt zu einem schlechteren Ort machen… mehr
MBA vs. Master: Welcher Abschluss lohnt sich für wen?
Es ist wie so oft im deutschen Bildungssystem: Neue Ansätze und Ideen setzen sich nur schwer durch. Ist die erste Hemmschwelle dann erst einmal überwunden, scheint fast sofort eine Entweder-oder-Mentalität zu greifen, frei nach dem Motto: “Wenn wir das Neue schon akzeptieren, dann muss es besser sein als das Alte.” Auf die Idee, dass neue und alte Ansätze nebeneinander bestehen und einfach nur für unterschiedliche Situation gedacht sein können, scheinen die wenigsten zu kommen. Dieses etwas überspitzte Prinzip lässt sich auch bei der Einführung des Master of Business Administration – kurz MBA – wieder beobachten. mehr
Arbeitgeber des Grauens: 25 Wege, um Bewerber abzuschrecken
Noch bis vor wenigen Jahren schienen die Rollen bei der Jobsuche klar verteilt: Bewerber mussten sich möglichst gut in Szene setzen und präsentieren um Unternehmen zu beeindrucken. Letztere waren in der eindeutig besseren Position und konnten sich die besten Bewerber heraussuchen. Bewerber hatten zwar Ansprüche, brachten diese in der Regel jedoch nicht zur Sprache und arrangierten sich mit den Vorgaben der Unternehmen. Dieses Verhältnis hat sich grundlegend verändert. Zwar ist es nach wie vor so, dass Arbeitgeber bei geringer qualifizierten Stellen und in manchen Branchen eine breite Auswahl an Bewerbern haben und die Bedingungen weitgehend vorgeben können. Doch bei Fachkräften und Young Professionals sieht es völlig anders aus. Diese sind selbstbewusst genug, um teilweise hohe Ansprüche an Unternehmen zu stellen und sich ihre Arbeitgeber bewusst auszusuchen. Eine Konsequenz dieser Ansprüche: Unternehmen können durch Verhalten und Auftreten Bewerber abschrecken. Das ist gar nicht schwer. mehr
So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht
Groll’s Arbeitsrechtskolumne
Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr



Fragebogen-Serie: Worauf Top-Arbeitgeber bei Bewerbern achten.
Die wichtigsten Job- und Karriere-messen des Jahres im Überblick.
Die besten Tipps zu Bachelor, Master, MBA und Weiterbildung
