Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bester im Team: Machen Sie den Fluch zum Segen

Shutterstock.com/ollyMitarbeiter mit hervorragender Leistung werden von Unternehmen gesucht, vom Chef geschätzt – und von ihren Kollegen entweder geliebt oder gehasst. Klingt ein wenig extrem, lässt sich jedoch in vielen Unternehmen und Teams beobachten. Fluch und Segen liegen für die besten Mitarbeiter im Team eng beieinander. In einem Augenblick sind sie vielleicht noch der Retter des Projekts, im nächsten Moment neiden ihnen die Kollegen jedoch die Aufmerksamkeit und lassen sie das auch nachhaltig spüren. Kommt Ihnen bekannt vor? Dann gehören Sie vermutlich zu den besten Mitarbeitern im Team – und haben ein wenig mehr Arbeit vor sich, als Ihre Kollegen. mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // 1 Kommentar

Sprachkenntnisse im Lebenslauf: Aber bitte mit Niveau!

Petr Vaclavek/ShutterstockIn der globalisierten Wirtschaft von heute sind Sprachkenntnisse für viele Jobs unerlässlich. Selbst mittelständische Familienbetriebe haben häufig Kunden, Lieferanten oder gar eigene Niederlassungen im Ausland. In größeren Unternehmen kann Ihr direkter Vorgesetzter ein Niederländer, Däne oder Amerikaner sein. Deshalb werden Sprachkenntnisse oft in Stellenausschreibungen explizit verlangt. Als Bewerber tun Sie gut daran, Ihre Sprachkenntnisse in Ihren Bewerbungsunterlagen zu erwähnen. Dabei reicht es keinesfalls aus, wenn Sie einfach nur den Namen der Sprache angeben, also nur Englisch oder Spanisch. Der Empfänger will auch wissen, wie gut Sie die Sprache beherrschen. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Patchwork Jobs: Mit mehr als einem Job glücklich werden

Hasloo Group Production Studio/shutterstock.comViele Menschen sind auf der Suche nach dem Traumjob, dem einen Job, der sie ein Leben lang erfüllt. Warum eigentlich? Jeder von uns hat zahlreiche Talente und verschiedene Interessen. Diese werden aber in der Regel in der Freizeit ausgelebt. Schade, denn in unseren Hobbys steckt Potential, das auch beruflich genutzt werden kann. Sie müssen nur mutig genug sein, dieses Potential zu nutzen. Ein Job-Patchwork bietet Ihnen die Gelegenheit dazu. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Direct Message per Vine: Guten Freunden schickt man ein Video

VineVielleicht haben Sie es schon bemerkt: Mit Vine, dem Kurzvideo-Tool von Twitter, lassen sich seit kurzem auch Direktnachrichten verschicken. Also 6-sekündige Minivideos, die nur der Empfänger sehen kann und niemand sonst. Das Ganze funktioniert wie bei normalen Vines auch: Sie nehmen den Clip auf und senden ihn ab – nur eben gezielt an eine oder mehrere Empfänger. Das eröffnet auch Unternehmen ganz neue Kommunikations-Optionen… mehr

Von Karolina Warkentin // 5 Kommentare

Aufstieg: Die Karriereleiter steht nicht im Büro

ollyy/shutterstock.com Beruflich vorankommen will jeder. Viele Arbeitnehmer denken, dass Sie nur durch das, was Sie im Job lernen, die Karriereleiter hinaufklettern werden. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, was Sie neben guten Leistungen im Job tun können? Die wirklich wichtigen Fähigkeiten für den beruflichen Aufstieg lernen Sie nicht im Büro. Insbesondere nach Feierabend bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, an Ihrer Karriere zu feilen. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Lebenslauf ohne Berufserfahrung? Tipps für Berufsanfänger

joingate/ShutterstockNach dem Anschreiben ist der Lebenslauf vermutlich der Teil der Bewerbung, über den am häufigsten und ausführlichsten geschrieben wurde und wird. Das wirkt etwas seltsam, besteht er doch eigentlich nur aus den wichtigsten Daten der bisherigen Berufslaufbahn. Eine Übersicht über die Karriere also, nichts weiter. Dass diese Beschreibung doch ein klein wenig vereinfacht ist, wissen Bewerber aus eigener Erfahrung. Manch einer verzweifelt fast daran, seine umfangreiche Karriere auf möglichst wenigen Seiten zusammenzufassen. Berufsanfänger schielen dagegen neidisch auf dieses Problem, denn sie stehen vor der gegenteiligen Herausforderung: Einen Lebenslauf ohne Berufserfahrung zu schreiben, in dem nicht gähnende Leere herrscht. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Motivation: Lob und Anerkennung sind nicht dasselbe

 Rido/shutterstock.comFühlen Sie sich in Ihrem Job anerkannt und wertgeschätzt? Wie Sie diese Frage beantworten, sagt viel darüber aus, wie wohl Sie sich in Ihrem Job fühlen. Gerade Anerkennung ist entscheidend für die Identifikation mit Ihrem Arbeitgeber und damit verbunden mit Ihrer Einsatzbereitschaft für diesen. Ein simples Danke oder gelegentliches Lob reichen dazu eben nicht aus. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Brainfood: 3 erstklassige Energie-Snacks für das Gehirn

Jason Stitt/123rfDu bist, was du isst. Die Erkenntnis ist so alt wie das Bedürfnis, mit Nahrung und einzelnen Substanzen die eigene Leistungsfähigkeit zu pimpen. Die Pharmaindustrie reagiert darauf mit Wunderpillen; die Nahrungsmittelindustrie wiederum verkauft Wasser mit Sauerstoff, Joghurts mit Superbakterien und Fruchtsäfte mit allerlei Vitaminen plus X. Wer’s glaubt… Dabei gibt es ganz natürliche Fitmacher für Kopf und Körper, natürliches Brainfood. Allen voran: Wasser. Flüssigkeitsmangel kann erwiesenermaßen zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel führen. Daher sollten wir tagsüber regelmäßig und viel trinken. Aber es gibt noch mehr Ernährungstipps… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Null-Bock-Tage: Sind auch Sie Opfer dieser Produktivitätskiller?

alphaspirit/shutterstock.comKennen Sie diese Tage, an denen Sie einfach nichts zustande bringen? Sie sitzen am Schreibtisch, starren Ihren Bildschirm an, doch schaffen es nicht auch nur eine einzige Aufgabe Ihrer To-Do-Liste abzuarbeiten. Wenn auch Sie sich gerade so fühlen, sind Sie bestimmt Opfer eines Produktivitätskillers geworden. Lesen Sie hier, wie Sie aus dem Motivationsloch wieder herausfinden. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Ich will den Job! Wann sich offensive Anschreiben lohnen

ollyy/ShutterstockGeschliffene Formulierungen, klare Botschaft und die perfekte Präsentation der eigenen Stärken – das und noch viel mehr soll das Bewerbungsanschreiben bieten. Rein inhaltlich gibt es da nicht viel zu diskutieren, doch Stil und Formulierung liefern genug Stoff für fast schon religiöse Streitgespräche. Eine Frage taucht immer wieder auf: Soll das Anschreiben zurückhaltend und diplomatisch oder offensiv und direkt formuliert sein? Die klassische Antwort lautet natürlich: Das kommt darauf an. Doch manchmal sind offensive Anschreiben einfach die beste Wahl. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Lügendetektor: Merkt unser Unterbewusstsein wenn wir belogen werden?

Minerva Studio/ShutterstockWahrheit oder Lüge? Falls Sie sich nicht sicher sind, trauen Sie Ihren Instinkten. Das sage nicht ich. Zu dem Ergebnis kommt eine neue Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley. Zwar gibt es bereits zahlreiche Indizien, die einen Lügner potenziell überführen. Allerdings funktionieren die erst richtig verlässlich, wenn mehrere davon in Erscheinung treten. Geübte Schwindler und Hochstapler sind aber meist in der Lage, einiges davon zu unterdrücken. Nur eines können sie anscheinend nicht: Unser Unterbewusstsein täuschen… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Social Media Cheatsheet 2014: Alle Bildergrößen im Überblick

Cheatsheet-2014Normgrößen sind zwar praktisch, lassen aber kaum noch Platz für Individualität. Für Social Media undenkbar. Dafür haben wir jetzt den Pixel-Salat: Zig Plattformen mit zahllosen Optionen, Bilder hochzuladen und sein Profil zu gestalten – aber jeder Kanal verlangt dafür ein anderes Bildformat. Manchmal – wie etwa bei Facebook – sind es sogar verschiedene Formate (Plural!). Und wer bitteschön will sich die alle merken? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Social Media Praxis: Teams schulen durch eingebaute Fehler

Monkey Business Images/ShutterstockWie bringt man Mitarbeiter dazu, ein neues Tool zu beherrschen und das Handbuch dazu zu lesen? Der Maschinenbauer der neuen und doch recht komplexen Anlage ging mit der Geschäftsführung des Käufers in Klausur: Klar, Schulungen wären eine Möglichkeit. Der Klassiker. Dazu irgendwelche schicken E-Learning-Einheiten. Umfassende Handbücher. Am Ende ein Zertifikat. Ein Besuch beim Hersteller vielleicht noch? Aber wen kickt das? Dann, so nach ein, zwei Stunden hatte einer die zündende Idee – ungewöhnlich, kühn, reaktionär: In Absprache mit der Geschäftsleitung würde der Hersteller die Maschine fehlerhaft ausliefern. Der Auftrag an die Mitarbeiter: die Fehler finden und die Anlage reparieren… mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln