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Job & Psychologie

Bei der Jobsuche erwischt: Was jetzt tun?


Wie unendlich peinlich – der Chef erwischt Sie bei der Jobsuche im Büro! Eigentlich wollen Sie einfach nur mal Ihren Marktwert testen. Oder tatsächlich in nächster Zukunft die Stelle wechseln. Warum also nicht schnell mal die Pause in der Mittagszeit nutzen? Oder eben auf Xing das eigene Profil aktualisieren und optimieren. Blöd nur, wenn der Vorgesetzte ausgerechnet das in Echtzeit mitbekommt – etwa, weil er ins Büro gestürmt kommt und zufällig auf den Bildschirm schaut. Wie gesagt: peinlich. Und höchst unangenehm. In einer solchen Situation gilt es die Fassung zu wahren und das Beste daraus zu machen. Wie Sie sich klug aus der Affäre manövrieren, wenn Sie aufgeflogen sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Kopfschmerzen: Ursachen, Hausmittel, Tipps


Obwohl das umgangssprachlich gerne so gesagt wird: Das Gehirn kann nicht heiß laufen. Allerdings kann einem nach viel Kreativität und geistigem Höhenflug schon einmal der Schädel weh tun. Tatsächlich leiden über 70 Prozent aller Erwachsenen zeitweise unter heftigen Kopfschmerzen, bei zehn Prozent ist es eine Migräne, also ein einseitiger, pochender und pulsierender Schmerz. Rund 20 bis 30 Prozent der Erwachsenen bekommen einmal pro Monat Spannungskopfschmerzen. Bei etwa drei Prozent sind die dumpf-drückenden Beschwerden sogar chronisch, sie leiden dann im Schnitt an mehr als 180 Tagen pro Jahr darunter. Brummt Ihnen nun vor lauter Kopfschmerzen bereits der Schädel oder haben Sie Probleme mit Kopfschmerzen? Dann sollten Sie etwas dagegen unternehmen. Wir zeigen die Ursachen, Hausmittel und Tipps, mit denen Sie Ihre Kopfschmerzen in den Griff bekommen… (mehr …)

Job & Psychologie

Altersweisheit: Diese Lektionen lernen viele erst spät


Altersweisheit: Für so manche scharfsinnige Einsicht müssen wir erst ein großes Stück des Weges zurückgelegt haben. Ein Alter erreicht haben, in dem wir auf eine große Schatztruhe voller Erfahrungen zurückgreifen können. Wir haben uns deshalb bei reiferen Semestern umgehört und uns einige Altersweisheiten notiert, die uns logisch und richtig erschienen. Diese 9 Lektionen lernen wir erst spät im Leben. (mehr …)

Testbericht-Rezension

Test: Venue XL Schultertasche von Everki


Funktionale Schultertaschen für Laptops und Tablets gibt es inzwischen so einige. Oft schicke. Vor allem aber praktisch müssen sie sein, damit all das Zeug, was man so mit sich schleppt – Laptop/Tablet, Smartphone, Geldbörse, Visiten- oder Scheckkarten, Schlüssel, Ausweise, Stifte, … auch gut verstaut und sicher ist. Und das möglichst platzsparend und leicht. Die Venue XL Schultertasche von Everki will genau das bieten. Grund genug für uns, sie ausgiebig zu testen… (mehr …)

Job & Psychologie

Denkschubladen: Unser Gehirn ist fauler als gedacht


Unser Gehirn ist faul. Etwas euphemistischer könnte man auch sagen: Es arbeitet ökonomisch. Denn in vielen Fällen, hören wir auf, nach weiteren Optionen, Alternativen und Möglichkeiten zu suchen oder – falls bekannt – diese in Betracht zu ziehen. Stattdessen stützen wir uns auf Denkschubladen: Erfahrungen, bekannte Wege. Wir reduzieren Komplexität, arbeiten reproduktiv – aber nicht produktiv. Kurz: Wir entscheiden uns für die einfachste und zugleich bequemste Lösung. Das kann durchaus die richtige sein. Muss sie aber nicht. Und genau darin steckt eine große Gefahr, auch wenn das Verhalten zuweilen tatsächlich ökonomisch ist… (mehr …)

Testbericht-Rezension

Schneeschippen in Kanada: 15 Jobs rund um die Welt


Babysitten, Rasenmähen, Mathenachhilfe – was war Ihr Schülerjob? Auch Alexander Langer erinnert sich in seinem Buch „Schneeschippen in Kanada“ an die ersten selbst verdienten 20 Dollar. Im Gegensatz zu den meisten Menschen blieb es für den in Kanada aufgewachsenen Deutschen allerdings nicht bei einem Gelegenheitsjob. Langer verbrachte den Großteil seines bisherigen Berufslebens mit Tätigkeiten, für die man weder eine Ausbildung noch ein Studium braucht. Reich wurde er dabei weder als illegaler Taxifahrer, noch als Aushilfe in der Autobahnmeisterei, als Filmstatist oder Barbetreiber in Seoul… (mehr …)

Job & Psychologie

Moralischer Kompass: 5 wegweisende Fragen


Jeder Mensch hat einen moralischen Kompass, der im Leben eine Richtung vorgibt, bei großen Entscheidungen hilft und dafür verantwortlich ist, was wir im Leben als wichtig erachten. Er definiert die Werte, für die wir stehen und die wir von anderen erwarten – und er ist ein Wegweiser für den Pfad, den jeder einzelne in seinem Leben geht. Ein wichtiges inneres Instrument, das man mit den richtigen Fragen noch weiter verbessern kann. Wir haben fünf wegweisende Fragen gesammelt, die Sie sich stellen sollten, um herauszufinden, wohin Ihr innerer Kompass Sie führt… (mehr …)

Job & Psychologie

Stressformel: Einfach zu weniger Stress


Stress ist heutzutage leider fast schon in jedem Bereich Normalität. Wer sich für einen Job bewirbt und die Zusage erhält, bekommt ungefragt und unausgesprochen zusätzlich mit dem Arbeitsvertrag auch den mit der Positionen verbundenen Stress übertragen. Gesondert erwähnen, dass die Stelle mit großer Belastung verbunden ist? Kaum noch nötig, das sollte für Bewerber doch mittlerweile selbstverständlich sein. Kein Stress? Für die meisten unvorstellbar und so finden sie sich mit dem Schicksal ab und ergeben sich dem täglichen Stress. Es geht aber auch anders: Mit einer einfachen Stressformel können Sie die Belastung durch den allgegenwärtigen Stress reduzieren, Ihre Zufriedenheit steigern und etwas für Ihre Gesundheit tun… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Gehaltsforderungen: So holen Sie mehr raus


Kein Chef verschenkt Geld – man muss es einfordern. Wer also das eigene Gehalt verhandeln möchte, muss Gehaltsforderungen stellen – faire, realistische, aber auch keine untertriebenen. Gerade unerfahrene Berufseinsteiger oder Jobwechsler tun sich hierbei schwer. Sie können oft den Wert ihrer Fähigkeiten (und Erfahrungen) nicht richtig einschätzen. Dabei kann man das Formulieren von Gehaltsforderungen gar nicht früh genug lernen: Die Frage nach dem passenden Gehalt begleitet einen schließlich das ganze Berufsleben hindurch. Auch nach einem Jobwechsel oder bei einer Beförderung kommt es darauf an, sich richtig verkaufen zu können. So holen Sie mehr bei Ihren Forderungen raus… (mehr …)

Job & Psychologie

Kennen Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter?


Ein Job, ein Aufgabenprofil, ein Mitarbeiter – ganz so deckungsgleich ist die Realität nicht immer. Oft schlummern Potenziale tief und fest in Ihrem Unternehmen, ohne dass Sie von ihnen wissen. Kennen Sie eigentlich die Stärken Ihrer Mitarbeiter? Karrierebibel hat einige Anregungen, wie Sie ihnen auf die Schliche kommen … (mehr …)

Bewerbung & Interview

Autismus im Job: Gute Jobs für Autisten


Autismus – früher ein Ausschlusskriterium, heute die Eintrittskarte für den Top-Job. Das ist – zugegeben – eine klitzekleine Übertreibung. Doch es stimmt: Menschen mit Asperger-Syndrom oder einer anderen Form des Autismus haben auf dem Arbeitsmarkt mittlerweile realistische Chancen, eine vollwertige Stelle zu finden. Vor allem im IT-Bereich gibt es Chancen. Autismus im Job: Karrierebibel hat die wichtigsten Fakten für Sie. (mehr …)

Job & Psychologie

Klares Feedback: Seien Sie bloß nicht zu nett!


Vor allem unerfahrene Führungskräfte tappen regelmäßig in die Falle: Sie sollen Mitarbeitern klares Feedback geben, Leistungen beurteilen und gegebenenfalls Fehler benennen, wollen aber gleichzeitig populär und am liebsten Everybody’s Darling bleiben. Ein Drahtseiltakt, der leider viel zu oft darin endet, watteweiche und wolkige Worte zu nutzen, die missverstanden werden können – oder schlimmer: Die Führungskraft davon abhalten, das zu tun, was sie soll: zu führen. Klarheit beim Feedback ist oberste Pflicht. Wer zu nett ist, schadet nicht nur sich selbst, sondern letztlich sogar seinen Mitarbeitern… (mehr …)

Job & Psychologie

Surface acting: Wie sehr Fassaden-Lächeln schadet


Surface acting – so wird in der Psychologie ein Verhalten genannt, wenn jemand um eine Fassade aufrecht zu erhalten eine positive Stimmung vorgibt. Aber wieso machen wir so etwas? Es gibt Situationen, in denen man sich schlicht und ergreifend nicht in die Karten schauen lassen möchte. Andererseits erfordert es aber oft auch der Job: Wollen Sie von einer missmutigen Kellnerin bedient werden? Würden Sie einem mauligen Friseur noch Trinkgeld geben? Wie sehr so ein Fassaden-Lächeln der Gesundheit schadet, haben jetzt Studien herausgefunden… (mehr …)

Bewerbung & Interview

9 Indizien, dass Sie den Job bekommen


Ihre Bewerbung kam gut an und auch das Vorstellungsgespräch haben Sie mit einem ziemlich guten Gefühl verlassen. Doch wirklich sicher können Sie natürlich nicht sein, vielleicht hat auch der ein oder andere Kandidat beim Personaler einen ebenso guten Eindruck gemacht. Also bleibt Ihnen nichts anderes übrig als zu warten und zu warten. Geduld ist zwar eine Tugend, doch nicht jeder ist gleichermaßen damit ausgestattet. Mancher wartet ohne Probleme mehrere Wochen auf eine Antwort, andere wollen schneller Bescheid wissen, auch um besser planen zu können. Nun könnten Sie den Personaler mit Anrufen belagern, doch verbessert das Ihren Eindruck eher nicht. Es gibt aber auch subtilere Indizien, dass möglicherweise ein Jobangebot auf Sie zukommt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Stressinterview: So meistern Sie den Test


Als sei das Vorstellungsgespräch nicht schon stressig genug. Jetzt also auch noch ein Stressinterview! Bei Bewerbern sind Stressfragen im Vorstellungsgespräch verhasst – teils zurecht, teils aber auch aufgrund schlechter Vorbereitung oder irriger Vorstellung, wie der des Kandidaten schindenden, machtgeilen Personalers. Natürlich möchte sich jeder im Bewerbungsgespräch von der besten Seite präsentieren, und es hängt auch eine Menge davon ab, wie das Gespräch verläuft. Der künftige Job zum Beispiel. So ein Stressinterview, bei dem Bewerber gezielt unter Druck gesetzt oder aus dem Konzept gebracht werden, bietet aber auch ungeahnte Chancen… (mehr …)

Job & Psychologie

Ideenreich: Die besten Zitate von Erfindern


Wo stünden wir heute ohne die Bells und Flemings, die Wrights und Gutenbergs, die Boschs, Benz‘ und Siemens‘? Irgendwo in der Steinzeit vielleicht. Also lassen wir sie – am Tag der Erfinder – zu Wort kommen: Die 11 besten Zitate von Erfindern. Und an alle Tüftler und Träumer: Lassen Sie sich nicht davon abhalten, auch einer zu werden! (mehr …)

Job & Psychologie

Größenwahn: Sind Gewinner schlechte Menschen?


Ihnen gelingt einfach alles, sie sind die besten in ihrer Abteilung, laufen beim Sport allen davon und scheinen sich in jedem Wettbewerb ohne große Mühe durchsetzen zu können. Solche Siegertypen gibt es in allen Bereichen und sie alle verbindet eine Sache: Sie sind bei anderen oft nicht sonderlich beliebt. Wer ständig alle anderen abhängt, gilt als unsympathisch, nicht teamfähig und kann nur unter Größenwahn leiden. Aber woher kommt diese offene Abneigung gegen Gewinner und warum gehen wir davon aus, dass Siegen sich negativ auf den Charakter auswirkt? Die Antwort ist eine Mischung aus Neid, Bewunderung, Vorurteilen und einem Funken Wahrheit… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Bezahl-Knigge: Wer zahlt wann?


Gesellschaft beim Essen macht das ganze gleich um ein Vielfaches angenehmer. Man hat mehr Spaß, kann das Essen mehr genießen, eine gute Unterhaltung führen und erlebt gemeinsam etwas, an das man sich möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt gerne zurückerinnert. Am Ende des gemeinsamen Essens taucht dabei immer wieder die gleiche Frage auf: Wer zahlt? Wenn die Rechnung kommt, muss nicht gleich betretenes Schweigen eintreten und die gute Stimmung in eine unangenehme Atmosphäre verwandeln. Zunächst einmal sollte man um das Bezahlen keinen großen Wirbel machen, sondern die Situation möglichst locker und entspannt sehen. Wenn man sich dann noch an einige Regeln aus dem Bezahl-Knigge hält, steht dem gemeinsamen Restaurantbesuch nichts mehr im Weg… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Mehrfachzusage: Wenn die Bewerbung zu erfolgreich ist


Sie haben sich auf mehrere Jobs beworben und nun das: Eine Mehrfachzusage! Ihre Freunde applaudieren vielleicht schon im Hintergrund und sagen: Freu dich doch! Aber was auf den ersten Blick wie ein Luxusproblem erscheint, kann sich bei genauerer Betrachtung tatsächlich als Zwickmühle entpuppen: Dann nämlich, wenn Sie nicht nur wahllos irgendwo hingeschrieben haben, sondern richtig Ihr Herzblut in die Bewerbung gesteckt haben, weil Sie diesen Job wirklich wollen – und den anderen auch. Der aber vielleicht in einer völlig anderen Stadt ist? Oder von dem Sie nur eine mündliche Zusage haben… Wie werden Sie sich entscheiden? Nach welchen Maßstäben können Sie ermessen, welchen Sie Job Sie endgültig wählen sollten? (mehr …)

Job & Psychologie

Überarbeitung: Was Sie dagegen tun können


Die Arbeitstage sind lang, das Stresslevel besonders hoch und es bleibt neben dem Job einfach zu wenig Zeit, um anderen Dingen nachzukommen, denen Sie gerne mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen würden? Wenn Familie, Freunde, Freizeit und auch Erholung zunehmend auf der Strecke bleiben, sollten Sie rechtzeitig etwas gegen die Überarbeitung unternehmen. Je länger Sie in der aktuellen Geschwindigkeit weiter machen, desto schneller steuern Sie zielstrebig auf einen handfesten Burnout zu. Gerade jetzt in der dunkleren Jahreszeit gehen viele Arbeitnehmer im Dunkeln zur Arbeit und auch nach Feierabend ist vom Tageslicht nichts mehr zu sehen. Schnell wird die Arbeit zum Mittelpunkt und zur einzigen Beschäftigung, die alles andere verdrängt. Wir zeigen Ihnen, was Sie gegen die Überarbeitung tun können… (mehr …)

Job & Psychologie

Verspätung: Und jetzt?


Es ist das, was niemandem passieren sollte, in der Realität aber doch immer wieder vorkommt: Man schaut auf die Uhr und denkt mit Schreck Eigentlich müsste ich schon seit mindestens einer halben Stunde unterwegs sein… An rechtzeitiges Ankommen ist nicht mehr zu denken und um eine Verspätung kommt man nicht drum herum. Nun kann man sich schwarz ärgern, den Umständen die Schuld geben, riskanterweise mit dem Auto rasen und versuchen, noch einige Minuten rauszuholen. – All das ändert aber nichts daran, dass man zu spät ist. Und jetzt? So tun, als wäre nichts passiert und hoffen, dass es kein anderer merkt oder zumindest niemand das Thema anspricht? Möglich vielleicht, aber auch sehr feige und definitiv nicht hilfreich, um das Beste aus der Situation zu machen. Wir zeigen, wie es besser geht und was Sie tun sollten, wenn eine Verspätung droht… (mehr …)

Job & Psychologie

Dopplereffekt: Warum die Zukunft näher wirkt


Kinder, wie die Zeit vergeht! Wie im Fluge, sagen jene, die gerade eine schöne Zeit erleben. Wer dagegen Unangenehmes vor sich hat, meint oft, die Zeit würde stillstehen. Dabei vergeht Zeit immer gleich schnell. „Stimmt“, würden auch Eugene Caruso und seine Kollegen von der Booth School of Business an der Universität von Chicago sagen. Doch sie sagen auch: Ereignisse, die in der Zukunft liegen, kommen uns viel näher vor, als jene aus der Vergangenheit. Der von den beiden Forschern sogenannte Doppler-Effekt erklärt auch, warum der vergangene Urlaub so schnell so weit weg erscheint… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Empfehlung per Mail: So stellen Sie andere vor


Es ist ein Klassiker im Business: Ein Bekannter fragt Sie, ob Sie jemanden kennen, der weiterhelfen kann oder vielleicht sogar die Idealbesetzung für eine freie Stelle ist. Und Sie kennen tatsächlich so jemanden. Also stellen Sie die beiden einander vor – per E-Mail. Eine solche Empfehlung per E-Mail vereinfacht die Arbeit ungemein, könnte man meinen. Tatsächlich aber stecken auch hier einige Tücken im Detail… (mehr …)

Job & Psychologie

Üble Nachrede: Das kostet den Job


Als Mitarbeiter sollte man mit Äußerungen über Chef, Kollegen oder Arbeitgeber besser vorsichtig sein. Wer hier den falschen Ton anschlägt, kann sicher sein, zumindest der Arbeitsatmosphäre nachhaltig zu schaden. Im schlimmsten Fall ist sogar der gesamte Job gefährdet, wenn man mit dem Gesagten über die Stränge schlägt. Üble Nachrede sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, passiert jedoch immer wieder – entweder unbeabsichtigt, aber auch aus Wut oder Kalkül. Diese Fälle landen dann regelmäßig vor dem Arbeitsgericht und hier zeigt sich, dass Arbeitnehmer sich nicht alles erlauben können, wenn sie an ihrem Job hängen… (mehr …)

Job & Psychologie

Beförderung vorbereiten: 9 Fragen an den Chef


Ganz klar: Beförderungen stehen bei Arbeitnehmern ganz weit oben auf der Liste der Karriereziele. Es ist ja auch der Inbegriff für Karriere machen oder sogar noch wörtlicher die Karriereleiter empor klettern. Ein Job mit mehr Einfluss, spannenderen Aufgaben, mehr Verantwortung und besserer Bezahlung – die Aussicht klingt verlockend. Natürlich können damit auch Probleme und – potenziell – Überforderung verbunden sein. Wird aber die Beförderung entsprechend vorbereitet, überwiegen die beruflichen Chancen und Vorteile. Aber wie lässt sich auf eine Beförderung hinarbeiten, worauf kommt es bei der Vorbereitung an und wieso ist es überhaupt sinnvoll, die Beförderung vorzubereiten? Wir haben die Antworten und zeigen, worauf Sie achten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Edwards-Gesetz: Weniger Zeit, mehr Aufwand


Der Gedanke ist gefährlich: Ach, ist noch Zeit…! Zeit zu haben, ist ein Luxus – ein verführerischer dazu: Er lässt uns – trotz Deadline vor der Brust – faul werden. „Ich leide solange an Motivationsmangel, bis der Zeitmangel kommt“, lautet ein schönes Bonmot. Es beschreibt zugleich ein Phänomen, das auch unter dem Namen Edwards-Gesetz bekannt ist. Dieses besagt, dass der Aufwand, den man in eine Sache investiert, umgekehrt proportional zur verbleibenden Zeit steigt. Klingt noch zu kryptisch? Okay, es geht auch einfacher: Wir legen uns umso mehr ins Zeug, je näher die Deadline rückt. Oder noch kürzer: So richtig produktiv sind wir erst auf den letzten Drücker. Aber warum ist das so? Und muss das so bleiben? (mehr …)

Job & Psychologie

Bumerang-Effekt: Warum wir Halbwahrheiten glauben


Klug ist, wer nur die Hälfte von dem glaubt, was er so hört oder liest. Noch klüger ist derjenige, der davon die richtige Hälfte erkennt. So lautet nicht nur ein schönes Bonmot – es deutet zugleich auf das grundsätzliche Dilemma von Fehlinformationen und Halbwahrheiten hin: Man muss überhaupt erst einmal erkennen, dass die vermeintlichen Tatsachen falsch sind. Und als sei das nicht schon schwer genug, kommt noch ein zweites Phänomen dazu: Selbst wenn wir wissen, das eine Information falsch ist, halten wir oft noch an ihr fest, wie australische Forscher zeigen konnten und das ganze Bumerang-Effekt nennen… (mehr …)

Job & Psychologie

Attitüde: Brillanz beginnt im Kopf


Wie bringt man es zu einem wahren Meister seines Fachs, einem renommierten Experten oder Könner seines Handwerks. Die einen sagen. üben, üben, üben – und verweisen auf die sogenannte 10.000-Stunden-Regel, die allerdings inzwischen als widerlegt gilt. Es stimmt zwar: Es ist noch nie irgendwo und irgendwann ein Meister vom Himmel gefallen. Der australische Musik-Professor Gary McPherson, der dies eingehender erforscht hat, kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis: Als er untersuchte, was gute und wirklich erfolgreiche Musiker von den weniger erfolgreichen unterschied, fand er die in seinen Augen wesentliche Erfolgseigenschaft: Attitüde(mehr …)

Job & Psychologie

Kündigen lassen: Wann lohnt sich das?


Kündigung – ein Wort, mit dem Arbeitnehmer am liebsten erst gar nicht in Berührung kommen wollen. Für die meisten bedeutet es den ungewollten Verlust des Arbeitsplatzes, große Veränderungen und vielleicht sogar finanzielle Probleme. Kaum vorstellbar, sich bewusst und absichtlich kündigen zu lassen. Auf der anderen Seite kann eine Kündigung aber auch die Chance sein, ein Arbeitsverhältnis zu beenden, das Sie sich vielleicht anders vorgestellt haben oder bei denen Ihnen Arbeit und Kollegen zu schaffen machen. Aber warum nicht einfach selbst kündigen? – Berechtigte Frage, schließlich steht jedem Arbeitnehmer frei, seinen Hut zu nehmen und sich nach einer neuen Stelle umzusehen. Die Antwort: Unter bestimmten Umständen kann es sich lohnen, sich kündigen zu lassen… (mehr …)

Job & Psychologie

10 Fähigkeiten, die man in seinen Zwanzigern lernen sollte


Studium oder Ausbildung sind beendet und endlich hat man das Gefühl, zu wissen, worauf es im Leben ankommt. Man hat sich für das Berufsleben vorbereitet und ist froh, das Lernen endlich hinter sich lassen zu können. Die Realität sieht aber leider anders aus oder wie es im Volksmund so schön heißt: Man lernt nie aus. Gerade in den Zwanzigern gibt es eine ganze Reihe an Fähigkeiten, die Sie lernen sollten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Zweites Vorstellungsgespräch: Tipps zum Recall


Das zweite Vorstellungsgespräch ist so etwas wie ein Sieb, durch das nur noch die feinsten Bewerber passen. Vor allem in größeren Unternehmen ist der Recall üblich, um aus dem riesigen Fangnetz mit Bewerbern den vermeintlich perfekten Kandidaten herauszufischen. Doch ganz leicht ist die zweite Runde nicht zu überstehen, denn jetzt geht es ans Eingemachte. Worauf müssen sich Bewerber einstellen? Wie können Sie sich vorbereiten? Wie punkten Sie im zweiten Vorstellungsgespräch? Hier die wichtigsten Tipps und Empfehlungen… (mehr …)

Job & Psychologie

SARA Modell: Die 4 Feedback-Reaktionen


Immer da, wo es um Kritik und negatives Feedback geht, reichen die Reaktionen der Mitarbeiter von Ablehnung und Ärger bis Akzeptanz und Annahme – SARA-Modell heißen diese typischen Phasen im Fachjargon. Nicht wenige Führungskräfte erleben dabei eine regelrechte Achterbahnfahrt der Gefühle, wie sie auch bei Lebenskrisen vorkommen – erst recht, wenn die Rückmeldungen mit schwerwiegenden Folgen oder Veränderungen für den Mitarbeiter verbunden sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Aberglaube: Wie er das Verhalten beeinflusst


Aberglaube – dabei denken die meisten zunächst an schwarze Katzen, Freitag den 13., Leitern, unter denen man nicht durchlaufen sollte oder andere schlechte Omen, die ein Unheil ankündigen. Dann gibt es auf der anderen Seite natürlich noch den positiven Aberglauben, etwa in Form von Kleeblättern, Talismanen, Amuletten oder gerne auch bei Schornsteinfegern, die demjenigen Glück bringen sollen, der sie berührt. All das scheint zwar nichts mit der Jobsuche zu tun zu haben? Falsch, denn viele Bewerber haben ihren ganz eigenen Aberglauben, an die sie sich bei der Jobsuche halten. Skeptiker sind zwar der Meinung, dass ein solcher Aberglaube keine Auswirkungen hat, doch tatsächlich spricht einiges dafür, dass die Jobsuche dadurch beeinflusst werden kann – und zwar positiv, wodurch sich die Chancen auf den Job verbessern… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Skandalkonzern: Schadet das meinem Lebenslauf?


Nicht jedes Unternehmen hat einen guten Ruf. Durch öffentliche Skandale, die entweder in der Branche publik werden oder ein noch viel größeres Publikum erreichen, kann das Image schnell leiden und langfristigen Schaden nehmen. Der Umsatz bricht ein, Kunden wechseln zur Konkurrenz und plötzlich steuert das Unternehmen auf eine Krise zu. Auch für Mitarbeiter kann eine solche Entwicklung problematisch sein. Wer sich bisher vielleicht noch mit einer guten Stelle bei einem namhaften Arbeitgeber brüsten konnte, steht nun vor der Frage: Schadet der Skandalkonzern meinem Lebenslauf? Schließlich wissen auch andere Personaler um die Zustände, unter denen man gearbeitet hat oder zu denen man – je nach Position – vielleicht sogar beigetragen hat… (mehr …)

Job & Psychologie

Rassismus im Job: Wie reagieren?


Es könnte so einfach sein, wenn sich Privates und Berufliches immer so leicht trennen ließe. Aber spätestens im Pausenraum, in der Kantine oder bei der Betriebsfeier treten so einige Ansichten der lieben Kollegen zutage, die Unbehagen auslösen können. Politisch inkorrekte Witze sind das Eine – aber wenn der Kollege offenbar ein Rassist ist, wie gehe ich mit ihm um? Was sind die juristischen Aspekte und was kann ich persönlich tun? Kritik zu üben ist sowieso heikel, wenn es nicht gerade um Lob geht. Ab wann ist es Zeit, die Reißleine zu ziehen? (mehr …)

Studium & MBA

Studentenrabatte: Die besten Spartipps für Studenten


Einen großen Teil der Abiturienten zieht es im Anschluss an eine Universität und das Studium erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aus guten Gründen, schließlich ist die vermutlich beste Vorbereitung auf das spätere Berufsleben,Akademiker haben besonders gute Einstiegschancen, wenig Probleme mit Arbeitslosigkeit und viele angehende Studenten versprechen sich die oft beschworene beste Zeit des Lebens. Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Studenten sind chronisch knapp bei Kasse. Trotz kleinem Budget muss man aber nicht gleich auf alles verzichten, den Konsum gänzlich einstellen und sich ausschließlich von Nudeln ernähren. Wichtiger ist es, das meiste aus dem zu machen, was man hat. Wir zeigen, wobei Sie überall von Studentenrabatte bekommen können, um bares Geld zu sparen… (mehr …)

Job & Psychologie

Beziehungen pflegen: Das zählt wirklich


Freundschaften, familiäre Bindungen, berufliche Kontakte oder auch jede andere Art von Bekanntschaft haben alle eine Gemeinsamkeit: Will man sie langfristig aufrecht erhalten, muss man eine solche Beziehung pflegen. Mit regelmäßigem, aber halbherzigen Kontakt ist es dabei nicht getan. Vielmehr sollte man sich für die Beziehungen, die einem wirklich wichtig sind, ausreichend Zeit nehmen. Wer das nicht tut, darf sich nicht wundern, wenn man Freunde langsam aber sicher aus den Augen verliert und auch die Intensität anderer Kontakte nachlässt. Aber worauf kommt es bei der Beziehungspflege eigentlich an und mit welchen Gesten und Verhaltensweisen kann man tatsächlich etwas für die Beziehung tun? Wir zeigen, was wirklich zählt, wenn Sie eine Beziehung pflegen wollen… (mehr …)

Job & Psychologie

Unsichtbare Teamregeln: Achtung Fettnapf!


Sie treten eine neue Stelle an, freuen sich auf Ihre Arbeit. Das Aufgabengebiet ist größtenteils klar, aber Sie kennen Ihre Kollegen noch nicht. Doch genau da lauert der Fettnapf für Neuzugänge: Unsichtbare Teamregeln können es Ihnen erschweren, auf einer neuen Arbeitsstelle anzukommen, sich zu integrieren. Wer schon länger miteinander arbeitet, entwickelt eine bestimmte Art des Umgangs, man kennt sich, muss Dinge nicht extra aussprechen. Blöd nur, wenn Sie als neuer Kollege hochmotiviert dort hineinplatzen. Damit Ihnen das nicht passiert, erklären wir Ihnen die unsichtbaren Teamregeln. (mehr …)

Job & Psychologie

Flurfunk im Büro: Chancen und Risiken


Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen. Die Erkenntnis des britischen Publizisten Cyril Northcote Parkinson ist dabei noch die vornehmste Umschreibung für den Flurfunk. Er ist einer der effektivsten Kommunikationskanäle im Büro. Nirgendwo sonst verbreiten sich Neuigkeiten schneller – und das über alle Hierarchieebenen und Abteilungen hinweg. In kürzester Zeit werden so offizielle wie inoffizielle Informationen weitergetragen. Oft harmlose, manchmal aber auch schädliche bis gefährliche. Der Flurfunk ist mehr als eine bloße Gerüchteküche. Es kann Entscheidungen und Karrieren beflügeln oder Menschen und deren Reputation zerstören. Grund genug sich die Chancen und Risiken des Flurfunks genauer anzusehen… (mehr …)

Job & Psychologie

So machen Sie aus allem das Beste


Ein schönes Bonmot lautet: Es geht nicht immer darum, von allem das Beste zu haben. Viel wichtiger ist es, aus dem, was man hat, das Beste zu machen. Es scheint fast so, als wäre manchen Menschen genau dieses Verhalten in die Wiege gelegt worden. Sie besitzen einen scheinbar unerschöpflichen Vorrat an guter Laune, können jedem Rückschlag noch etwas Positives abgewinnen und an Veränderungen scheinen Sie sich in kürzester Zeit und ohne große Umstände anpassen zu können. Anderen bleibt dann nur der verblüffte Gedanken: Wie machen die das bloß? Wir zeigen Ihnen, wie auch Sie aus allem das Beste machen können… (mehr …)

Studium & MBA

Studienplatztausch: So klappt’s doch noch


Bei der Vergabe von Studienplätzen hat nicht jeder immer nur Glück. Vielleicht bekommt man die Zusage an einer Universität, die auf der eigenen Wunschliste eher weiter unten angesiedelt war. Oder man stellt nach einigen Wochen oder Monaten fest, dass der Studienort einem selbst überhaupt nicht liegt und kommt zu dem Schluss, dass man eigentlich viel lieber an einer anderen Hochschule studieren würde. Das ist durch einen Studienplatztausch durchaus möglich, allerdings müssen dabei einige Voraussetzungen erfüllt sein. Wir zeigen, wie Studenten von solch einem Tausch profitieren können, welche Voraussetzungen dabei erfüllt sein müssen und wie der Studienplatztausch abläuft, damit man am Ende an seinem gewünschten Ort studieren kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Destruktive Kritik: So reagieren Sie richtig


Kritik ist unerlässlich, um Fehler, die man möglicherweise selbst gar nicht bemerkt hat, zu erkennen, daraus zu lernen und sich persönlich so wie fachlich weiterzuentwickeln. Aus gutem Grund wird empfohlen, Feedbackgespräche zur Regelmäßigkeit zu machen, damit Mitarbeiter wissen, wo sie stehen, was sie verbessern können und worauf der Chef wert legt. All das gilt aber wohlgemerkt nur für gute und konstruktive Kritik. Sicherlich hat sich rumgesprochen, dass Feedback genau so vermittelt werden sollte, doch gibt es immer noch genügend Chefs, Kollegen und auch Kunden, die destruktive Kritik nutzen – mal unabsichtlich, manchmal ganz bewusst, um dem anderen zu schaden. Unabhängig von den Gründen stehen Sie jedoch vor dem Problem, richtig damit umzugehen. Wir zeigen, wie Sie richtig auf destruktive Kritik reagieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese Musik senkt Stress um 65 Prozent


Mit Musik verbinden wir Emotionen; Musik hebt oder senkt die Stimmung; sie hat die Kraft, uns zu entspannen; sie wird in der Therapie eingesetzt – und natürlich verbindet sie zahllose Menschen, die dieselbe Musik mögen. Als nun britische Neurowissenschaftler um David Lewis-Hodgson Songs suchten, die Menschen am meisten entspannen, fanden Sie ein Stück, das in der Lage ist, den Stresslevel um ganze 65 Prozent zu senken(mehr …)

Job & Psychologie

Selbstglaube: Wie Babys laufen lernen…


Erinnern Sie sich noch, wie Sie laufen gelernt haben? Vermutlich nicht. Zu klein. Aber lassen Sie mich die Frage anders stellen: Wissen Sie, wie Babys laufen lernen? Sie fallen hin. Dutzende Male am Tag. Trotzdem klettern sie immer wieder an Stühlen oder Tischbeinen hoch, wackeln kurz mit dem Po – und lassen schließlich los. Dann laufen sie ein paar Schritte – und fallen wieder hin (oder den Eltern in die Arme). Einer internationalen Studie zufolge brauchen Babys mindestens 1000 dieser wackligen Schritte, bis sie gehen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Kompromissbereit: Setzen Sie Grenzen!


Kompromissbereitschaft. Die Bedeutung des Begriffs löst in der Regel zwei Assoziationen aus: Die einen verbinden mit einem Kompromiss eine Lösung, die alle Beteiligten zufrieden stellt und sich positiv auswirkt. Die anderen denken dabei an einen Verlust, an Abstriche von ihrer Idealvorstellung und an faule Kompromisse, bei denen sie selbst zu kurz kommen oder die eine Art Mogelpackung darstellen. So oder so: Kompromisse einzugehen, ist – im Job wie im Privaten – unvermeidbar. Allerdings können wir diese aktiv gestalten und entscheiden, wie weit wir uns dabei auf Zugeständnisse und einen (Kuh-)Handel einlassen: Was akzeptieren wir eben noch und was schon nicht mehr? Dabei offenbart sich bereits eine wichtige Definition: Selbst wer kompromissbereit ist, setzt Grenzen(mehr …)

Job & Psychologie

Um Hilfe bitten: Darum fällt es so schwer


Irgendwann kommt für jeden der Moment, an dem er mit seinem eigenen Latein am Ende ist. Man kann schlichtweg nicht in jedem Bereich gut sein, alles wissen, alles können und jedes kleine und große Problem vollkommen alleine lösen. Eine Schande? Keineswegs, vielmehr der völlig normale Lauf der Dinge. Die scheinbar einfache Lösung: Um Hilfe bitten. Sei es bei den Kollegen auf der Arbeit, in der Familie oder auch bei guten Freunden, die meist gerne für einen Gefallen zu haben sind. Genau mit dieser simplen Frage tun sich viele Menschen jedoch schwer. Um Hilfe bitten? Das kommt doch gar nicht in Frage, das schaffe ich auch irgendwie allein… Im Weg stehen dabei meist der eigene Stolz und die Erwartungen des Umfelds… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese 11 Fragen sollten Sie Ihrem Chef stellen


Ob im Vorstellungsgespräch oder auch im Berufsalltag: Die Kommunikation zwischen (Bald-)Chef und Mitarbeiter läuft leider in oftmals nur in eine Richtung. Der Vorgesetzte redet, der Angestellte hört zu, nickt und nimmt eher den passiven Part der Unterhaltung ein. Kein Wunder, dass sich viele Mitarbeiter selbst vornehmlich in der Rolle des Empfängers sehen. Natürlich antwortet man, doch die Initiative und auch die Fragen gehen meist vom Chef aus. Ein Fehler, denn nur wer fragt, kann wichtige Einblicke und Informationen erhalten, die sonst unausgesprochen bleiben, aber vielleicht trotzdem vorausgesetzt werden. Sollten Ihnen die Worte oder auch die Inspiration fehlen, haben wir 11 Fragen gesammelt, die Sie Ihrem Chef stellen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Psychopath als Chef: Was nun?


Vermutlich kennen Sie das: In der Wut, wenn man anderer Meinung ist, werden schnell Dinge gesagt, die gar nicht so gemeint sind. Da wird jemand als Psychopath bezeichnet, obwohl wir genau wissen: Das ist eine heillose Übertreibung. Unter einem Psychopathen stellen wir uns eigentlich eher eine Persönlichkeit wie die Figur des Hannibal Lecter vor, also einen Massenmörder, Serienkriminellen. Was aber zeichnet denn so einen Charakter aus? Und was, wenn mein Chef diese Merkmale aufweist – wie gehe ich mit so einer Person um? Welche Wege stehen mir als Arbeitnehmer offen? (mehr …)

Job & Psychologie

Wie Sie mit Unwahrheiten im Büro umgehen


Im Büro müssen Sie sich in vielen Situationen darauf verlassen können, dass andere Ihnen gegenüber die Wahrheit sagen. Hat der Chef noch weitere Informationen gegeben? Hat der Kunde sich noch einmal gemeldet? Wer würde schon davon ausgehen, eine unehrliche Antwort auf eine solche Frage zu erhalten. Doch leider tummeln sich an jedem Arbeitsplatz auch Negativbeispiele, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Unwahrheiten um sich werfen. Solch ein Verhalten ruiniert nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern schadet auch der Qualität Ihrer Arbeit. Doch wie können Sie mit Unwahrheiten im Büro umgehen? Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Zukunft der Arbeit: Was verändert sich?


In der Literatur wurde bereits ausgiebig über die Zukunft sinniert. Bereits 1870, in einer Zeit als Pferdekutschen die Straßen bevölkerten und Schiffe und Eisenbahnen noch von Dampfmaschinen betrieben wurden, beschrieb Jules Verne in 20.000 Meilen unter dem Meer Boote, die sich unter Wasser fortbewegten. Seine Geschichten inspirierten Forscher. Heute gilt er als Visionär. Er erkannte, dass Elektrizität die Dampfkraft ablösen würde. Für seine Erfindungen stellte er Bezüge zu physikalischen Phänomen und bestehenden Geräten her. Fast 150 Jahre sind seither vergangen, an der großen Frage hat sich aber dennoch nicht viel verändert: Was verändert sich in der Zukunft? Da wünscht man sich die Kristallkugel, um einen kurzen Blick zu riskieren. Da diese Technik aber – zumindest nicht seriös – zur Verfügung steht, bleibt nur, sich die Entwicklungen anzusehen und daraus mögliche Rückschlüsse für die kommenden Jahre zu ziehen. Was sich in der Zukunft der Arbeit verändern könnte… (mehr …)

Job & Psychologie

Frustrationstoleranz stärken: Alles halb so wild


Es läuft mal wieder nicht so wie geplant oder gehofft. Die Folge: Frust. Soweit, so normal. Menschen reagieren jedoch unterschiedlich auf derlei Widerstand. Jene mit geringer Frustrationstoleranz können besonders schlecht mit Enttäuschungen und Frustrationen umgehen. Nicht wenige reagieren darauf, fassungslos und wütend oder verzweifelt und deprimiert – und geben vorzeitig auf. Menschen mit hoher Frustrationstoleranz sehen dagegen in Rückschlägen auch eine Chance – wenigstens die, aus Fehlern und Misserfolgen zu lernen – und machen trotzdem weiter. Die gute Nachricht ist: Eine höhere Frustrationstoleranz lässt sich lernen und stärken… (mehr …)

Job & Psychologie

Rhetorische Pause: Kleiner Trick – große Wirkung


Nein, sagen Sie jetzt nichts… Natürlich kennen Sie die rhetorische Pause schon. Vor allem von Gehaltsverhandlungen oder von Vorträgen – etwa, um die Wirkung einer Pointe noch zu steigern. Doch eignet sich die Schweigeminute ebenso für den Alltag. Mehr noch: Die rhetorische Pause ist ein simpler Trick, der das Potenzial hat, Ihre Wirkung auf andere, deren Verhalten und sogar Ihre Beziehung zu anderen massiv (und positiv) zu verändern. Klingt übertrieben? Ist es aber nicht. Dahinter steckt letztlich noch eine andere fundamentale Regel der Kommunikation(mehr …)

Bewerbung & Interview

Kernkompetenzen: Was bei der Bewerbung zählt


Ein Bewerbungsgespräch verläuft gewöhnlich in fünf typischen Phasen: Smalltalk, Selbstpräsentation, Vorstellung des Unternehmens, Rückfragen, Abschluss. Gerade die zweite Kennenlernphase ist essenziell, hier punktet der Kandidat (oder auch nicht) und zeigt, dass er oder sie die für den Job relevanten Kernkompetenzen mitbringt. Die fachliche Qualifikation spricht zwar schon aus dem Lebenslauf, jetzt aber geht es vor allem um sogenannte Soft Skills(mehr …)

Job & Psychologie

Die 5 größten Mythen über Kreativität


Am ersten Tag der Schöpfung kam Gott auf die Idee mit dem Licht. Solchen Eingebungen sollte man folgen, denn die ersten sind oft die besten: Ohne Licht gäbe es auf der Erde heute wohl kein Leben. Jedenfalls nicht das, was sich Gott damals darunter so vorstellte. Wir Menschen tun uns mit derlei Kreativität ungleich schwerer: Ein lichter Moment, die zündende Idee – für unsereins ist sie oft ein lange währendes Martyrium. Gemeinerweise sogar meist dann, wenn einem die Deadline im Nacken sitzt. Wie aber lässt sich Kreativität und Einfallsreichtum fördern? Leider ranken sich um diese Frage zahlreiche Mythen und Legenden. Zeit, damit aufzuräumen… (mehr …)

Job & Psychologie

Winterzeit: Zeitumstellung zurück auf Normal


Es ist mal wieder soweit: Winterzeit. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag werden die Uhren von 3 auf 2 Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Ergebnis: Eine Stunde länger schlafen. Mehr noch, Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg konnten schon vor einiger Zeit nachweisen: Die bisherige Zeitumstellung nagt an der Lebenszufriedenheit. Damit ist jetzt wieder Schluss… (mehr …)

Job & Psychologie

Ausruhen: Die besten Orte zum Abschalten


Den Kopf wieder frei kriegen, den Stress hinter sich lassen, entspannen und einfach zur Ruhe kommen – beruflicher Stress, ständige Erreichbarkeit und auch private Probleme machen es notwendig, Phasen zu finden, in denen Sie sich ausruhen können. Ständig klingelt das Telefon, neue Probleme tauchen auf und wollen möglichst noch im gleichen Atemzug gelöst werden und mittendrin findet man sich selbst wieder. Ausruhen? Dafür haben die meisten scheinbar gar keine Zeit. Getreu dem Motto Es gibt immer was zu tun wird fast rund um die Uhr rotiert, geackert, gehetzt und geschuftet. Für sich selbst nehmen die meisten sich jedoch keine Zeit. Definitiv der falsche Ansatz, denn die Ruhephase ist wichtig für Körper und Geist. Zu Ihrer Inspiration und als Aufforderung, sich mehr Zeit zum Ausruhen zu gönnen, haben wir Orte gesammelt, an denen es sich besonders gut abschalten lässt… (mehr …)

Job & Psychologie

Herbstblues: Tipps gegen die Winterstimmung


Die Tage werden kürzer, das Wetter kälter und nasser… und die Stimmung geht in den Keller. Mindestens ein Drittel aller Deutschen berichtet in der dunklen Jahreszeit von Antriebslosigkeit, fehlender Motivation und wenig Energie. Das Durchhänger-Phänomen ist so verbreitet, dass es sogar einen Namen hat: Herbstblues. Nicht selten mündet er in der klassischen Wintermüdigkeit. Beide Phänomene drücken auf Stimmung und Leistung. Und gegen beide lässt sich etwas machen… (mehr …)

Job & Psychologie

Labern Sie Ihre Idee nicht zu Tode


Das wird nur ein kurzer Impuls. Bei aller Begeisterung für Ihre Ideen: Reden Sie diese nicht zu Tode. Allen und jedem davon erzählen zu wollen, ist so, als wollten Sie mit dem Radio diskutieren. Vielleicht fühlen Sie sich danach besser, aber es ändert nichts. Sollte, könnte, hätte, würde… all das bringt Sie nirgendwo hin. Natürlich ist es wichtig, an die eigenen Ideen zu glauben (wenn Sie es schon nicht tun, wer sollte es dann?). Auch die Euphorie darüber ist nur menschlich. Aber Sie gewinnen keinen Preis allein mit dem Mund. So sehr wir uns nach Unterstützern, Verstehern und Claqueuren sehnen – sie setzen nichts für uns um. Walt Disney hat es einmal so formuliert: „Um anzufangen, müssen Sie aufhören zu reden – und anfangen.“ Recht hat er. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Warnzeichen Jobangebot: Wie gut ist der Laden wirklich?


Viele Arbeitgeber versprechen mehr, als sie am Ende halten. Entsprechend blumig lesen sich die Jobangebote: tolles Team, tolles Klima, toller Job. Müssten Adam und Eva arbeiten – hier wäre das Paradies. Oft kommt es anders, und die Enttäuschung ist groß. Müsste sie aber gar nicht, denn es gibt meist schon lange vorher ein paar stichhaltige Warnzeichen, die gegen das Jobangebot und den Arbeitgeber sprechen. Wer ein bisschen übt und darauf achtet, zwischen den Zeilen zu lesen oder subtil hinter die Kulissen zu blicken, kann eine Menge über das Unternehmen erfahren. Wir verraten die Tricks, die manch gepimpte Arbeitgeberfassade entlarven… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbsttest: Sind Sie voreingenommen?


Ob privat oder im Job: Wir alle wollen fair behandelt werden. Es macht nicht nur wütend, sondern versetzt jede Zelle des Körpers in den Trotzstatus, wenn wir das Gefühl haben, ohne erkennbaren Grund kritisiert, ignoriert oder auf eine andere Art und Weise schlecht behandelt werden. Noch schlimmer ist es, wenn nur man selbst eine solche negative Sonderbehandlung bekommt. Ganz klar: Da scheint jemand was gegen einen persönlich zu haben. Das ist ärgerlich, kommt aber leider immer wieder vor – und man sollte auch sich selbst nicht gleich von jeder Schuld freisprechen. Mit einigen Kollegen und Zeitgenossen kommt man einfach nicht klar und ist ihnen gegenüber voreingenommen. Ob auch Sie Ihre Mitmenschen unterschiedlich und voreingenommen behandeln, können Sie in unserem kleinen Selbsttest herausfinden… (mehr …)

Job & Psychologie

Freunde anwerben: Kann das funktionieren?


Die Personalplanung für Unternehmen sieht sich regelmäßig einer schwierigen Aufgabe gegenüber: Es sollen möglichst die besten Mitarbeiter eingestellt werden, die zusätzlich auch noch ins bereits bestehende Team passen, deren Fähigkeiten ergänzen und frischen Wind mitbringen. Gleichzeitig soll genau dieses Unterfangen aber bitte so günstig wie möglich durchgeführt werden, um Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu fördern. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommen einige Arbeitgeber auf eine scheinbar pfiffige Idee: Sie bieten ihren eigenen Mitarbeitern Belohnungen an, wenn diese passende Mitarbeiter im eigenen Freundeskreis anwerben. Klingt nach einer klassischen Win-Win-Situation, aber kann das wirklich funktionieren? (mehr …)

Job & Psychologie

6-3-5 Methode: Ideenfindung mit System


Meetings werden gerne dazu benutzt, um neue Ideen zu generieren. Wer schon einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, an solch einem Treffen teilzunehmen, wird sich vermutlich noch recht gut daran erinnern. Meist läuft es sehr ähnlich ab: Alle Teilnehmer sitzen gemeinsam am Tisch, vorne steht ein Flipchart, um die kreativen Ergüsse festzuhalten, der Chef oder Projektleiter schildert die Thematik oder das zu lösende Problem – und dann herrscht meist erst einmal betretendes Schweigen. Die einen denken nach, andere hoffen nur, dass sie nicht angesprochen werden und das Wort ergreifen müssen. Das Ergebnis sind dann im besten Fall ein paar maue Vorschläge, man gibt sich damit zufrieden und macht weiter. Kreativität und Produktivität? Eher Fehlanzeige. Die 6-3-5 Methode kann Abhilfe schaffen und in kurzer Zeit eine Vielzahl neuer Ideen generieren. Wir zeigen, wie das funktioniert… (mehr …)

Job & Psychologie

Bewunderung ausdrücken: Aber aufrichtig


Wir alle haben Personen, die wir zutiefst bewundern. Sei es für Leistungen, die erbracht wurden, Hindernisse, die derjenige bewältigt hat oder Werte und Charaktereigenschaften, von denen wir beeindruckt sind. Manche davon kennen wir aus unserem Privatleben, andere treffen wir auf unserem beruflichen Weg und zu noch einmal anderen haben wir gar keinen persönlichen Kontakt, sondern kennen Sie nur aus der Ferne. Doch auch wenn man täglich miteinander zu tun hat, bleibt die Bewunderung in vielen Fällen unausgesprochen. Zu groß ist die Überwindung oder auch die Unsicherheit. Eigentlich schade, denn Bewunderung ausdrücken ist gar nicht so schwer und trägt dazu bei, Beziehungen zu festigen. Damit Sie sich in Zukunft trauen, Ihre Bewunderung auszudrücken, zeigen wir Ihnen, welche Fehler Sie vermeiden sollten und wie es auf der anderen Seite richtig geht… (mehr …)

Job & Psychologie

Fingerlänge: Was sie über die Persönlichkeit sagt


Sie können Ihren Verhandlungspartner auf Herz und Nieren testen, ihm im Internet nachstellen oder gar einen Privatdetektiv auf den Hals hetzen, um mehr über ihn herauszufinden. Oder Sie schauen ihm einfach auf die Finger. Offenbar sagt die Fingerlänge eines Menschen tatsächlich etwas über seinen Charakter aus. Das kann in Berufs-, Finanz- und natürlich Ehe-Angelegenheiten hilfreich sein. Auf die Länge kommt es an! Und zwar darum… (mehr …)

Job & Psychologie

5 Tipps, wie Sie sich Ihre Zeit besser einteilen


Jeder Tag hat nur 24 Stunden, das ist für jeden Menschen gleich, doch einigen gelingt es, scheinbar mehr aus ihrer Zeit herauszuholen. Den anderen bleibt dann nur die erstaunte Frage Wie schaffen die das bloß? Die Antwort: Indem Sie sich ihre Zeit besser einteilen. Klingt einfach, ist jedoch auch mit Aufwand Ihrerseits verbunden, denn wie heißt es so schön – Zeit hat man nur, wenn man sie sich nimmt. Wir haben fünf Tipps für Sie gesammelt, die Ihnen helfen können, sich Ihre Zeit besser einzuteilen… (mehr …)

Job & Psychologie

Studentische Unternehmensberatung: Lohnt sich das?


Unternehmen stehen immer wieder vor Problemen, bei denen sie alleine nicht mehr wirklich weiter wissen und sich deshalb den Ratschlag von Experten wünschen. Sei es bei finanziellen Fragen, einer neuen Strategie in den sozialen Medien, der Personalentwicklung oder auch bei der Ausrichtung des gesamten Unternehmens für eine erfolgreiche Zukunft. Die Vorteile sind natürlich messbar und gerade langfristig kann sich ein solcher Schritt lohnen, allerdings lassen sich Unternehmensberatungen den Service gut bezahlen, was sich gerade kleine und mittelständische Unternehmen nur schwer leisten können. Es gibt aber auch eine Alternative zu den teuren Angeboten der großen und bekannten Namen: Die studentische Unternehmensberatung erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wir zeigen, was es damit auf sich hat und warum es ein Gewinn für beide Seiten sein kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Millersche Zahl: Wie groß ist unser mentaler Arbeitsspeicher?


Sagen wir es, wie es ist: Unser mentaler Arbeitsspeicher ist nur begrenzt aufnahmefähig. Konkret: Mehr als sieben Sachen (plus/minus zwei, daher auch 7+/-2 Regel genannt) können wir uns angeblich nicht gleichzeitig im Kurzzeitgedächtnis behalten. Bekannt ist diese wissenschaftliche Gedächtnisbarriere auch als Millersche Zahl oder magische Zahl 7. Aber was bedeutet das für den Alltag? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Lebenslauf-Sünden: Wie Computer auswählen


Die Digitalisierung macht auch vor Bewerbungen und Bewerbungsverfahren keinen Halt. Das kann man bewerten wie man will – computergestützte Bewerbungsverfahren sind mittlerweile Realität. Dem Arbeitgeber versprechen sie Zeitersparnis und einen reibungslosen Ablauf, für Bewerber können sich hingegen nie gekannte Hürden auftun. Klassische Lebenslauf-Sünden wie Rechtschreibfehler haben Bewerber auf dem Schirm. Aber wie sieht es aus, wenn Computer auswählen? Die folgen ganz anderen Kriterien als man vielleicht vermuten könnte… (mehr …)

Studium & MBA

Zweitstudium: Begründung, Kosten, Tipps


Mit dem Abschluss in der Tasche machen sich die meisten Absolventen von der Universität auf den Weg in Richtung Arbeitsmarkt. Man hofft auf einen möglichst schnellen Berufseinstieg und die für die weitere Karriere so wichtige Berufserfahrung. Einige entscheiden sich jedoch dafür, an der Universität zu bleiben – nicht, weil sie eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben, sondern um ein Zweitstudium zu beginnen. Für manche scheint dies ein großer Umweg zu sein, für andere ist es genau der richtige Weg, um die beruflichen Ziele zu erreichen. Wir zeigen, wann ein Zweitstudium sinnvoll sein kann, worauf Sie dabei achten müssen und mit welchen Tipps das Zweitstudium gelingt… (mehr …)

Job & Psychologie

Innerer Schweinehund: So überwinden Sie ihn


Couch, Fernseher und Schokolade statt Sport, gesunder Ernährung und sinnvollem Zeitvertreib? Der innere Schweinehund hat viele Menschen fest im Griff. Vielleicht ist der gute Vorsatz noch da, aber spätestens bei der Umsetzung scheitert es dann vollkommen. Aber wie kommt es dazu, dass der innere Schweinehund immer wie Kontrolle übernimmt? Schuld ist in den meisten Fällen ein Mangel an Motivation und Disziplin, der es dem Schweinehund fast schon spielend leicht macht, unliebsame Tätigkeiten in den Hintergrund zu drängen und durch süßes Nichtstun zu ersetzen. Doch Sie können sich dagegen wehren: Wir zeigen, wie Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Mehrfachbewerbung: So wirkt sie richtig


Eigentlich die ideale Voraussetzung: Sie suchen eine neue Tätigkeit und Ihr bevorzugter Arbeitgeber schreibt nicht nur eine, sondern mehrere Stellen kurz hintereinander aus, die Sie interessieren. Gerade bei größeren Unternehmen, Firmen mit mehreren Standorten oder expandierenden Start-Ups passiert das häufiger. Nun haben Sie die Qual der Wahl und überlegen: Warum nicht einfach auf alle Stellen gleichzeitig bewerben? Aber wie gut kommt eine Mehrfachbewerbung an? Wirkt das vielleicht unentschlossen? Was kann ich tun, um genau diesen Eindruck zu vermeiden, gleichzeitig aber meine Chancen zu erhöhen? (mehr …)

Job & Psychologie

Ich trau mich nicht zu fragen! 3 Gründe dafür


Wie oft trauen wir uns nicht zu fragen? Eigentlich ist es absehbar, dass wir die Deadline alleine nicht einhalten werden – es sei denn, wir bitten den Kollegen um Hilfe, der allerdings selbst gerade viel um die Ohren hat. Oder wir halten eine Gehaltserhöhung längst für überfällig, müssten dazu aber natürlich den Chef danach fragen. Und überhaupt: Seit Wochen schmachten wir den netten neuen Kollegen oder der süßen Aushilfe im Aufzug hinterher… aber einfach mal ansprechen? Niemals! Fragen ist nur in der Theorie einfach, im realen Leben kann es enorme Widerstandskräfte wecken… (mehr …)

Job & Psychologie

Inbox Zero: So leeren Sie Ihren Posteingang


Der Chef verteilt Informationen, gibt Aufgaben weiter und stellt Fragen zu laufenden Projekten, die Kollegen brauchen Unterstützung oder teilen den aktuellen Status der gemeinsamen Arbeit und Kunden äußern Wünsche und Kritik oder fragen, wann sie mit Ergebnissen rechnen können – und all das wird heutzutage vorzugsweise per E-Mail getan. Bis zu 40 elektronische Nachrichten erhalten Arbeitnehmer jeden Tag – nur eine Frage der Zeit, bis der Posteingang das absolute Chaos repräsentiert. Ein leerer Posteingang? Davon sind die meisten mehrere hundert Mails entfernt. Inbox Zero soll das ändern und zu mehr Produktivität verhelfen – allerdings nur, wenn man die neue Ordnung auch einhält… (mehr …)

Job & Psychologie

Warum viele Freunde dieselben Jobs haben


Klingt wie eine große Verschwörungstheorie, stimmt aber diesmal wirklich: Psst, Sie werden fremdbestimmt! Das fängt schon bei der Berufswahl an. Sie vollzieht sich in einer großen Blase und endet darin, dass wir im gleichen Job landen wie Papa, Mama und/oder die besten Freunde. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der so genannte Selection Bias(mehr …)

Job & Psychologie

Unterbezahlt? Anzeichen und Hilfe


Gute Leistungen sollten gut und fair bezahlt werden. Eine These, der fast jeder zustimmt, die in der Realität aber leider nicht immer umgesetzt wird. Viele Arbeitnehmer haben das Gefühl, unterbezahlt zu sein – entweder im Vergleich zu Kollegen, die für die gleiche Arbeit eine bessere Bezahlung bekommen, oder im Vergleich zur gesamten Branche. Das Resultat: Unzufriedenheit, Motivationsverlust und Zweifel, ob der aktuelle Job oder Arbeitgeber wirklich zu einem passen. Zwar ist es leicht, dem Arbeitgeber die Schuld für eine Unterbezahlung zu geben, doch ganz unbeteiligt war man selbst schließlich auch nicht – und so können Sie selbst auch aktiv werden, um etwas an der Unterbezahlung zu ändern… (mehr …)

Job & Psychologie

Karoshi: Aufopferung für die Arbeit


Kürzlich lief wieder ein Phänomen durch die Medien, das so neu nicht ist, aber dennoch immer wieder erschreckt: Karoshi. Hinter dem exotisch klingenden Begriff verbirgt sich die japanische Bezeichnung für etwas, dass sich als Aufopferung für die Arbeit beschreiben lässt. Dabei ist Aufopferung durchaus wörtlich gemeint: Menschen, die für ihre Arbeit leben und schließlich sogar ihr Leben lassen. Doch wie kann jemand es soweit kommen lassen, dass er sich derart aufreibt? (mehr …)

Job & Psychologie

Chef als Freund: Geht das überhaupt?


Nur fünf Prozent der Deutschen sind auf den sozialen Netzwerken mit ihrem Vorgesetzten vernetzt und 57 Prozent würden eine Freundschaftsanfrage ablehnen. Aber auch im alltäglichen Büroleben können sich viele Arbeitnehmer eine freundschaftliche Beziehung zum Vorgesetzten nicht vorstellen. Doch was, wenn ein guter Freund aus dem Büro nebenan plötzlich befördert wird? Da drängt sich die Frage auf: Kann man überhaupt mit dem Chef befreundet sein? Welche Probleme eine Freundschaft zum Chef mitbringen kann und ob eine solche Freundschaft eine Zukunft hat… (mehr …)

Job & Psychologie

Darum brauchen Sie geerdete Menschen in Ihrem Leben


Geerdete Menschen stehen mit beiden Beiden fest auf dem Boden, haben klare Meinungen und sind selbstbewusst. Viele positive Charaktereigenschaften, von denen man bereits dann profitieren kann, wenn sich häufig mit ihnen umgibt. In den meisten Fällen besteht das eigene Umfeld aber eher aus Problem-Wälzern, Schwarzsehern, Nörglern oder anderen Persönlichkeiten, die keinen nennenswerten positiven Einfluss auf das eigene Wohlbefinden haben. Warum es ein Fehler ist, die Menschen, mit denen man sich täglich umgibt, nicht gezielter auszusuchen und warum Sie geerdete Menschen in Ihrem Leben haben sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Überzeugungen: Worauf Sie bestehen sollten


Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist. Schon Johann Wolfgang von Goethe erkannte die Bedeutung von Überzeugungen und wie sie das Leben beeinflussen können. Auch heute haben Überzeugungen nicht an Wichtigkeit verloren, nur leider weichen viele Menschen immer wieder davon ab. Man macht Ausnahmen, nimmt es manchmal nicht so genau oder macht Kompromisse bei Dingen, über die man eigentlich nicht verhandeln sollte – was man meist später bereut. Wie Überzeugungen entstehen und zehn Dinge, auf die Sie bestehen sollten… (mehr …)