Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Blenden, aber richtig: Wie Sie in Meetings smarter wirken

JWM/Morguefile
Meetings sind wie Schaulaufen: Nirgendwo lässt sich leichter auffallen oder das bis dato mühsam aufgebaute Image in Sekunden ruinieren. Deshalb gibt es in jeder Konferenz zur Tagesordnung immer auch eine hidden agenda – und die lautet: Sieh möglichst smart dabei aus! Das ist allerdings gar nicht so leicht, wenn die Tagesordnung langweiliger ist als Toast und die Beiträge so inspirierend sind wie Marschmusik. Es gibt jedoch ein paar kleine Tricks… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Sie wollen interessanter werden? Das machen andere

michaeljung/shutterstock.comMit welchen Menschen verbringen Sie gerne Zeit? Wer bleibt Ihnen im Gedächtnis? Es sind nicht die langweiligen Zeitgenossen, die nur über sich selbst reden, sondern es sind die interessanten, schillernden Persönlichkeiten, die wirklich etwas zum Gespräch beitragen und mit denen man sich gerne unterhält. Gerade auf Messen, Kongressen und anderen Events geht es darum, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Hierbei einen positiven und bleibenden Eindruck zu hinterlassen, erfordert Kommunikationstalent. Allerdings lohnt es sich auch, denn gute Gespräche können die Basis für tragfähige und langfristige Beziehungen und Kontakte schaffen. Doch wie werden Sie zu einem interessanten Gesprächspartner? mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Anzug-Guide: Der richtige Anzug für jede Figur

Anzug-GuideDas Praktische am Anzug ist ja: Mann ist damit immer sofort angezogen. Ein edles Hemd darunter (nie mit Brusttasche!), passender Gürtel, gute Schuhe, vielleicht noch eine Krawatte, lässiger ohne – fertig. Doch angezogen zu sein, bedeutet nicht automatisch auch gut angezogen zu sein. Tatsächlich begegnen einem im Alltag zahllose Männer in schlecht sitzenden Anzügen, die einfach nicht zu ihrer Figur passen. Denn natürlich haben auch Männer ihre Problemzonen. Deswegen muss es nicht gleich ein Maßanzug sein – der richtige Schnitt reicht manchmal schon… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

12 Dinge, die erfolgreiche Menschen schon vor 12 Uhr erledigt haben

Alex_F/shutterstock.comWie starten Sie in den Morgen? Scarlett Johansson steht morgens um 6:00 Uhr auf, um joggen zu gehen. Viele erfolgreiche Menschen beginnen Ihren Tag bereits in den frühen Morgenstunden. Nach dem Motto “Morgenstund hat Gold im Mund” haben sie bereits gefrühstückt, die Familie versorgt und sich ihrer Arbeit gewidmet, während die meisten ihrer Mitmenschen noch seelenruhig schlummern. Viele erfolgreiche Menschen empfinden die Zeit, bevor der Rest der Welt aufwacht, als besonders produktiv. Es ist für sie eine Zeit, in der sie ungestört arbeiten und nachdenken können. Als Langschläfer fällt es einem schwer das nachzuvollziehen. Langschläfer kommen morgens nur mit Mühe und Not aus dem Bett und sind vor 9:00 Uhr morgens nicht ansprechbar. 12 Dinge, die Frühaufsteher leisten, noch bevor Langschläfer richtig in Fahrt kommen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Neuer Arbeitgeber? Was Webseiten Bewerbern verraten

ollyy/ShutterstockJobbörsen, Social Media Kanäle, Stellenausschreibungen, Fachforen, Tage der offenen Tür, Karrieremessen und Events – die Liste der potenziellen Recherche-Quellen für Bewerber ist lang und umfangreich. Viele Jobsuchende nutzen mehrere oder gar alle der genannten Möglichkeiten, um sich über Unternehmen zu informieren und sich ein Bild zu machen. Das ist sinnvoll und wichtig, doch eine Quelle wird dabei häufig vernachlässigt: Die Webseite des Unternehmens. Auch hier lohnt sich ein genauer Blick, denn sie kann Bewerbern einiges über den potenziellen Arbeitgeber verraten. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Quiz: Wie nett sind Sie wirklich?

William Perugini/shutterstock.comEine freundliche und zuvorkommende Art kann in vielen Lebensituationen zum Türöffner werden. Mit einem Lächeln können Sie Mitmenschen für sich einnehmen und Kunden für sich gewinnen. Auch Konfliktsituationen lassen sich durch eine freundliche Art entschärfen. Grundsätzlich sind Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Zuvorkommenheit positive Eigenschaften. Doch werden diese Eigenschaften überdosiert, können Sie auch zum Problem werden. Beispielsweise im Vorstellungsgespräch, wo übertriebene Freundlichkeit schnell wie Unterwürfigkeit wirkt. Oder im Job, wenn Sie zu nett sind, um “nein” zu sagen. Finden Sie heraus, wie nett Sie wirklich sind. mehr

Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Was soll ich werden? 7 Methoden, den richtigen Beruf zu finden

Andres Rodriguez/123rfGerade ist das Abi geschafft! Und wenn es jetzt nicht für ein Jahr ins Ausland geht, drängt sich auch Ihnen vielleicht gerade die Frage auf: Was soll ich werden? Immer noch sind junge Leute wenig innovativ bei der Wahl ihrer Ausbildung und des Studiums. Auch dieses Jahr werden ähnliche Lehrberufe und Fächer auf der Wunschliste stehen wie vor zehn Jahren. Wie kommen Menschen in der Berufsfindungsphase auf gute Ideen? Sieben Methoden und deren Vor- und Nachteile… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Masterplatz: So bestehen Sie das Auswahlgespräch an der Uni

racorn/shutterstock.comWer sich für ein Praktikum oder einen Job bewirbt, kommt um ein Vorstellungsgespräch nicht herum. Doch auch an Universitäten und Fachhochschulen wird immer häufiger auf die sogenannten Auswahlgespräche zurückgegriffen, vor allem bei der Bewerbung für das Masterstudium. Masterplätze gibt es nur wenige, weitaus weniger als Bachelorstudienplätze. Folglich müssen die Hochschulen aussieben, um zu entscheiden, welche Bachelorabsolventen einen der begehrten Plätze erhalten. Worauf die Auswahlkommission bei Ihrer Bewerbung achtet und wie Sie im Auswahlgespräch überzeugen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der erste Eindruck: Was dabei wirklich zählt

TreffenDem ersten Eindruck haftet mitunter die unerträgliche Bedeutungsschwere eines Finals an. Studien (PDF) zufolge benötigt er allenfalls 100 Millisekunden, um sich zu manifestieren. Danach steht für uns nahezu unveränderlich fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als attraktiv, sympathisch, vertrauenswürdig erscheint und wer nicht. Doch was genau prägt diesen ersten Eindruck? Worauf achten wir – oder umgekehrt gefragt: Was muss stimmen, damit wir Fremde für uns gewinnen? Die Psychologie weiß dazu einige überraschende Antworten… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Lehramtsstudenten: Quereinstieg für Absolventen

ra2studio/shutterstock.comDeutschland steuert auf einen massiven Lehrkräftemangel zu, der vor allem Berufsschulen empfindlich treffen wird. Das geht zumindest aus einer Modellrechnung der Kultusministerkonferenz hervor. Zwar gäbe es rein rechnerisch genug Lehrkräfte, doch diese verteilen sich stark unterschiedlich auf die verschiedenen Fächer. Das Resultat könnten bis zu 80.000 fehlende Lehrkräfte in den nächsten zehn Jahren sein. Daraus ergeben sich gute Chancen für Absolventen ohne Lehramtsstudium – und der Quereinstieg lohnt sich. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Fehltritt: 10 Fehler, die Sie als neuer Mitarbeiter vermeiden sollten

A Aleksii/shutterstock.comViele halten die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch für die größte Hürde auf dem Weg zum Traumjob. Haben Sie den Job an Land gezogen, ist erst einmal feiern angesagt. Doch damit endet die Anstrengung nicht, denn eine der wichtigsten Phasen, die Probezeit, liegt noch vor Ihnen. Als Neuer im Unternehmen haben Sie vorerst einen schwierigen Stand. Sie müssen Ihren Platz im Team erst finden und die Kollegen müssen sich an Sie gewöhnen. Doch bekanntlich ist aller Anfang schwer. Gehen Sie falsch an die Sache ran, sind Sie Ihren Traumjob ganz schnell wieder los. Wir erläutern die 10 größten Fehler, mit denen Sie sich den Einstieg garantiert vermiesen. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Social Media Nutzung: Chefs surfen mehr als ihre Mitarbeiter

Rui Vale De Sousa/123rfEs gibt sie noch immer: Manager, die Vorbehalte gegenüber Social Media haben und deshalb die Nutzung am Arbeitsplatz untersagen. Eine Studie von Cecilie Schou Andreassen von der norwegischen Universitetet i Bergen unter 11.000 Beschäftigten deckt allerdings jetzt auf: Genau diese Manager sind es, die Social Media selbst privat und auf der Arbeit am meisten nutzen. Zwar argumentieren die Betroffenen gegenüber den Beschäftigten oft, privates Surfen mindere die Arbeitsleistung – wenn die Chefs aber selbst mal ein paar freie Minuten haben, gilt das offenbar nicht mehr… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Motivationsprobleme: Das richtige Zeitmanagement bei Hausarbeiten

Aaron Amat/shutterstock.comIn knapp drei Wochen endet das Semester. Damit stehen auch die Semesterferien vor der Tür. Es könnten drei Monate voller Zeit zum Entspannen und Reisen sein, wären da nicht die Hausarbeiten. Am Anfang denken die meisten noch: “Ach, die Semesterferien haben gerade erst angefangen. Ich habe noch genügend Zeit”. Angesichts der zwölf vorlesungsfreien Wochen, die vor einem liegen, fällt es schwer sich aufzuraffen und mit der Arbeit zu beginnen. Wie heißt es doch so schön: Ich habe so lange ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe. Irgendwann ist der Moment gekommen, an dem man erstaunt feststellt, dass die Zeit im Handumdrehen vergangen ist und der Abgabetermin immer näher rückt. In einem Hauruck-Verfahren muss nun etwas zusammengezimmert werden. Wir haben einige Tipps für besseres Zeitmanagement. mehr

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Karrierebibel in Social Media

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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln