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Job & Psychologie

Fluktuationsrate senken: So funktioniert es


Die Fluktuationsrate senken: Das heißt auch, Mitarbeiter an sich zu binden. Wie kann das funktionieren? Das Schreckgespenst vom Fachkräftemangel geistert seit Jahren durch die Nachrichten. Die demographische Entwicklung führt in Bereichen wie der IT-Branche zur gesteigerten Suche durch Headhunter. Eine hohe Fluktuationsrate bringt etliche Nachteile mit sich: Von der Unruhe im Betrieb über Einbußen, wenn die Arbeitskraft nicht angemessen ersetzt werden kann bis hin zu Kosten für Suche und Einarbeitung. Daher senkt man besser eine zu hohe Fluktuationsrate… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobsharing: Vor- und Nachteile geteilter Arbeit


Zwei Arbeitnehmer, ein Arbeitsplatz – so würde wohl die Kurzbeschreibung von Jobsharing aussehen. Klingt einfach, ist in der Praxis aber durchaus mit großem Planungs- und Kommunikationsaufwand verbunden. Trotzdem erfreut sich das Arbeitszeitmodell des Jobsharing wachsender Beliebtheit – mehr jedoch bei den Arbeitnehmern, die hier viele Vorteile sehen. Unternehmen auf der anderen Seite geben sich noch skeptisch, erkennen aber zunehmend den Trend und die positiven Auswirkungen. Was genau Jobsharing eigentlich ist, für wen sich das Modell besonders gut eignet, welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten und weshalb es trotzdem schwierig ist, an eine Jobsharing Position zu kommen… (mehr …)

Job & Psychologie

Clean Desk Policy: Datenschutz durch Minimalismus


Eine Clean Desk Policy – zu deutsch: Benutzerrichtlinie für den Arbeitsplatz – erwartet von den Mitarbeitern, dass am Ende des Arbeitstages der Schreibtisch aufgeräumt ist. Allerdings ist es im Endeffekt viel mehr als nur ein aufgeräumter, sauberer Arbeitsplatz. Dahinter verbirgt sich ein Prinzip, das zur Organisation und somit Produktivitätssteigerung, als auch zum Datenschutz für Kunden beiträgt. Damit die Beschäftigten genau wissen, wie sie sich zu verhalten haben, sollten Unternehmen klare Richtlinien erarbeiten… (mehr …)

Job & Psychologie

Jahreskalender 2017: Brückentage & Schulferien


Zugegeben, es ist etwas anachronistisch, wenn ausgerechnet eine Internetseite mit zahlreichen Online-Tipps und Tools einen Jahreskalender für 2017 als PDF zum Herunterladen und Ausdrucken anbietet – wie wir mit unserem Jahreskalender 2017. Aber: Erstens ist das bei uns inzwischen jährliche Tradition. Und zweitens schreiben uns inzwischen zahlreiche Leser an, wann denn wieder unser Jahreskalender und Jahresplaner herauskommt – eben damit sie ihn sich ausdrucken und beispielsweise ins Büro hängen können. Insbesondere um damit rechtzeitig Urlaubs- und Brückentage vorzumerken oder sich daran zu erinnern, wann wichtige Termine oder Feiertage im Jahr liegen… (mehr …)

Social Media & Webtools

Emoji Übersetzer: Die ersten Arbeitgeber suchen einen


Der allgemeine Konsens zur Zukunft der Arbeit lautet ganz grobkörnig so: Die Digitalisierung gefährdet viele Arbeitsplätze der Gegenwart. Stattdessen entstehen aber neue Jobs in Bereichen, die wir uns noch gar nicht vorstellen können. Einen ersten Vorgeschmack auf diese Entwicklung liefert uns eine Agentur aus Großbritannien. Die Übersetzungs-Dienstleister von Today Translations suchen per Stellenanzeige nach ihrem ersten Emoji-Übersetzer. Wer Interesse hat, muss zuvor einen unorthodoxen Eignungstest bestehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Bossing Opfer: Wenn der Chef mobbt…


Mobbing hat viele Gesichter: drangsalieren, degradieren, schikanieren, intrigieren. Besonders hässlich wird die Fratze jedoch, wenn der psychische Druck ausgerechnet vom Chef selbst ausgeht. Bossing heißt diese Mobbing-Variante im Fachjargon – und ist gar nicht so selten: An jedem zweiten Mobbingfall ist der Chef beteiligt, sagen Hochrechnungen. Der gelebte Psychoterror als Führungsstil macht für die Betroffenen den Arbeitsplatz zur Hölle. Wie also lässt sich Bossing frühzeitig erkennen, und was noch wichtiger ist: Was lässt sich dagegen tun, wenn der Chef mobbt… (mehr …)

Job & Psychologie

Demotivation: Was Mitarbeiter ausbremst


Als ich einmal einem Motivationsseminar beiwohnte, versuchte mir der Mensch am Mikro zu verkaufen erklären, jeder könne ein Starverkäufer, Topmanager oder zumindest reich werden. Er selbst war eher so eine Art verkrachte Existenz, ein Desperado der Meta-Ebene und des esoterischen Brimboriums. Ich hielt ihn für einen Blender. Die meisten anderen leider nicht. Entsprechend werden Sie, wenn sie erst einmal aus dem einlullenden Tschakka-Koma aufwachen, demotivierter sein als je zuvor. Was mich zum eigentlichen Thema bringt: Der Kunst der Demotivation(mehr …)

Job & Psychologie

Einstellungssache: Wie Ihr Denken Erfolg beeinflusst


Kennen Sie die Geschichte von Hans im Glück? Für die harte Arbeit von sieben Jahren erhielt er einen Goldklumpen. Diesen tauschte er gegen ein Pferd. Das Pferd tauscht er gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, bis er letztendlich Schleifsteine bekam. Als er sich an einen Brunnen setzte, um einen Schluck zu trinken, fielen die Steine hinein. Doch statt sich darüber zu ärgern, war er erleichtert die Last endlich los zu sein. Hans‘ Einstellung ist bemerkenswert, denn er grämt sich nicht über den Verlust, sondern konzentriert sich auf das Positive. Die meisten Menschen verhalten sich anders: Sie sehen immer nur die negativen Aspekte einer Sache. Fatal! Denn in zahlreichen Lebenslagen entscheidet die Einstellung über Erfolg oder Niederlage. Welche Einstellungen Sie blockieren und welche motivieren… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Erstauswahl: Wie Ihre Bewerbung sie übersteht


Online-Bewerbungssysteme bieten Unternehmen und Bewerbern auf den ersten Blick zahlreiche Vorteile. Die Bewerbung lässt sich schnell und standardisiert abgeben, Bewerber müssen sich nur wenig Gedanken über Layout und Optik machen und Unternehmen können die Bewerbung schnell und effizient scannen und prüfen. Doch genau diese einfache Prüfung kann für Bewerber auch zum Problem werden, denn die Erstauswahl findet bei den meisten Systemen automatisiert statt. Diese automatisierte Erstauswahl muss die Bewerbung erst einmal überstehen, bevor ein Personaler sie zu Gesicht bekommt. Mit der passenden Optimierung ist das jedoch kein Problem… (mehr …)

Job & Psychologie

Dürfen Beschäftigte heimlich per Videokamera überwacht werden?

Ein Gastbeitrag von Sandra Voigt

Je mehr Beschäftigte in einem Unternehmen arbeiten, umso schwieriger ist es für den Arbeitgeber, Kontrolle über die gesamten Vorgänge auf dem Betriebsgelände zu behalten. Um überprüfen zu können, was ihre Angestellten während der Arbeit so treiben, greifen Chefs daher zu verschiedenen Mitteln, z. B. Keyloggern, der Überwachung von Telefonaten oder E-Mails. Auch werden Mitarbeiter immer wieder heimlich gefilmt. Doch ist das rechtlich wirklich zulässig? (mehr …)

Knigge & Dresscode

Meeting-Knigge: Tun Sie das bitte NIE im Meeting!


Bei dem Wort Meeting stöhnen die meisten Arbeitnehmer instinktiv auf. Meetings werden mit endlosen Redebeiträgen, Diskussionen, die sich im Kreis drehen und langweiligen Vorträgen assoziiert. Schlimmstenfalls hockt man stundenlang aufeinander, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Kein Wunder, dass manchen Mitarbeitern die Augen zufallen und andere verstohlen E-Mails auf Ihrem Smartphone checken. Doch Vorsicht! Wer sich im Meeting regelmäßig daneben benimmt, hat seine Karrierechancen schnell verbaut. Welche Fauxpas‘ Sie sich in Besprechungen nicht erlauben sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Präsentismus: Wie Sie sich und anderen schaden


Wer krank ist, braucht Ruhe – so die grobe Formel. Natürlich gibt es Krankheiten, die nicht derart gravierend sind, so dass sie einen weitestgehend reibungslosen Arbeitsablauf ermöglichen. Aber wer offensichtlich angeschlagen dennoch arbeiten geht, leidet offenbar vor allem unter Präsentismus. Dabei ist lange bekannt, dass krank arbeiten zu gehen niemandem wirklich hilft – weder Ihnen, noch Ihrem Arbeitgeber. Warum Präsentismus dennoch so weit verbreitet ist und wie Sie sich richtig verhalten, lesen Sie hier… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch verschieben: Geht das?


Endlich! Da hat man sich mühevoll und erfolgreich beworben, bekommt die erhoffte Einladung zum Vorstellungsgespräch – und was passiert: Man kann an dem Termin nicht. Was jetzt tun: Einfach absagen? Das Vorstellungsgespräch verschieben? Aber wie? Mit einer lapidaren Absage vom Typ „Tut mir leid, ich kann an dem Termin nicht“ ist es nicht getan. Eine überzeugende Absage braucht vor allem Fingerspitzengefühl, eine glaubhafte Begründung und Alternativen. Wie zeigen Ihnen, wie das geht und haben auch ein paar Musterschreiben vorbereitet… (mehr …)

Job & Psychologie

Macbeth-Effekt: Händewaschen und seine 4 Psychoeffekte


Lady Macbeth hätte sich vieles ersparen können. Ihr Machtdrang aber war stärker. Selber Schuld! In William Shakespeares gleichnamigem Drama stachelt die Frau des Protagonisten ihren Mann dazu an, den König von Schottland zu ermorden, um danach selbst den Thron zu besteigen. Als das sinistre Werk vollbracht und König Duncan tot ist, überkommt Lady Macbeth jedoch das schlechte Gewissen – und sie wäscht sich die Hände. Immer und immer wieder… Ich wasche meine Hände in Unschuld – sich per Händewaschen zu erleichtern, das versuchte schon der römische Stadthalter Pontius Pilatus nachdem er Jesus zum Tod durch Kreuzigung verurteilt hatte. Und das Reinigungs-Ritual hat tatsächlich so manchen Psychoeffekt… (mehr …)

Job & Psychologie

Orientierungsfragen: 10 Fragen – nicht nur für das Jahresende


Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang. Jeden Tag geben wir Tipps und Empfehlungen zu Ausbildung, Bewerbung oder Karriere. Die Gefahr dabei ist allerdings groß, all das zu lesen, zu nicken und trotzdem so weiterzumachen wie bisher. Nur allzu leicht geben wir dem Alltag und seinen Routinen nach und vergessen, was wir eigentlich wollen. Deshalb gehen wir heute einen anderen Weg: Statt Tipps stellen wir Fragen – Orientierungsfragen, bei denen ein Nicken nicht ausreicht. Oft wirken Sie wie ein Virus: Ist der Gedanke erst einmal im Kopf, breitet er sich aus. Die folgenden Fragen sollten Sie sich übrigens immer wieder stellen – nicht nur am Jahresende… (mehr …)

Job & Psychologie

Entschiedenheit: Machen Sie, was SIE wollen


„Wenn du eine Entscheidung treffen musst und du triffst sie nicht, ist das auch eine Entscheidung“, sagte der US-Psychologe William James. Das ist zweifellos richtig, man kann eben nicht nicht wählen. Aber Entschiedenheit bedeutet noch mehr als eine Entscheidung zu treffen. Entschiedenheit sorgt dafür, dass man sich seiner Sache ganz verschreibt, keine Hintertürchen offen hält und seine ganze Kraft auf das Gelingen seines Ziels konzentriert – ohne Wenn und Aber. Wer sich entschieden hat, einen Marathon zu laufen, der kann nicht jeden Abend faul auf der Couch hocken, sondern muss täglich trainieren. Das macht Entschiedenheit zu einer wesentlichen Erfolgsstrategie… (mehr …)

Job & Psychologie

3 Sätze, mit denen Sie jede Diskussion gewinnen


Wo gearbeitet wird, da gibt es Streit. Ob als Diskussion oder als Druckausgleich – gefährlich wird es erst dann, wenn die eigene Unzufriedenheit zur Wut hoch kocht und sich eine sachbezogene Lösung nicht mehr finden lässt. Nicht selten kommt es dann zu schlimmen Entgleisungen, die das persönliche Image und die weitere Zusammenarbeit auf Dauer beschädigen. Schweigen, Schlucken und Verdrängen sind bei schwelenden Konflikten zwar ebenso falsch wie mangelnde Selbstkontrolle. Doch Diskutieren ist jetzt auch keine Geheimwissenschaft, es lässt sich genauso leicht lernen wie das Bedienen eines Farbkopierers. Sie brauchen am Anfang sogar nicht viel mehr dazu als drei einfache Sätze… (mehr …)

Job & Psychologie

Offenheit im Job: Bitte weniger preisgeben


Mit innerbetrieblichen Bekenntnissen ist es wie mit Medizin: Die Dosis macht das Gift. Ein bisschen Offenheit im Job, etwas Freimut und Mitteilsamkeit, ein gesundes Maß an gegenseitigem Vertrauen ist eine feine Sache. Das verbessert das Betriebsklima und – glaubt man manchen Studien – kann sogar die Produktivität steigern. Zu viel Enthüllung aber, und die Leute sehen nur noch einen nackten Kaiser. Wie viel Offenheit im Job ist also tatsächlich sinnvoll? (mehr …)

Job & Psychologie

Schadenfreude: Warum sie so destruktiv wirkt


Schadenfreude begegnet uns relativ häufig im Alltag. Wer kennt das nicht: Eine Person, die uns eh nicht besonders sympathisch ist, stolpert und das sieht so komisch aus, dass man sich das Grinsen kaum verkneifen kann. Oder aber die Kontaktversuche des Kollegen scheitern bei der neuen Kollegin – recht so, die abgedroschenen Sprüche fand man immer schon doof. Missgeschicke und Pech anderer Menschen wecken nicht immer unsere Empathie oder Verständnis. Im Gegenteil: Schadenfreude empfinden wir meistens dann, wenn wir insgeheim der Meinung sind, dass jemand etwas verdient hat. Gefährliches Denken! Wohin die menschlichen Abgründe führen… (mehr …)

Job & Psychologie

Unsitten im Büro: Das sind die schlimmsten


Unsitten im Büro: Sie aufzuzählen würde mehr als einen Arbeitstag dauern. Vermutlich könnte man die gesamten Weihnachtstage damit füllen. Eine Umfrage hat nun die 10 unschönsten Angewohnheiten am Arbeitsplatz zutage gefördert. Auch die eine oder andere Überraschung ist darunter. Welche grobe Unsitte fehlt Ihnen in der Liste? Stimmen Sie ab! (mehr …)

Job & Psychologie

Hochsensibilität im Beruf: Wie damit umgehen?


Das Thema ist ein kaum beachtetes: Hochsensibilität im Beruf. Wer derart empfindlich ist, steht schnell als Sensibelchen in der Ecke oder wird als Weichei oder Heulsuse geschmäht. Sicher, hochsensible Menschen verhalten in bestimmten Situationen anders. Aber sind sie deswegen automatisch weniger belastbar, leistungsschwach, kritikunfähig? Wir wollen dem Thema Hochsensibilität ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken und gehen den Fragen nach: Welche Eigenschaften kennzeichnen hochsensible Menschen? Wie kann ich als Kollege mit einem solchen Menschen im Beruf umgehen? Oder bin ich gar selbst betroffen? (mehr …)

Job & Psychologie

Winterdepression: Symptome und Tipps


Kurze Tage, viel Dunkelheit und kalte Temperaturen – die aktuelle Wetterlage ist nicht nur äußerst ungemütlich, sondern macht auch der Psyche vieler Menschen schwer zu schaffen. Die Laune ist auf dem Tiefpunkt und es fehlt jeglicher Antrieb. Schätzungen zufolge leiden circa 20 Prozent der Deutschen unter einer solchen Winterdepression. Mehrere Monate lang beeinträchtigt sie die Lebensqualität der Betroffenen. Wer aber die Symptome erkennt, kann aktiv werden und so die Winterdepression effektiv bekämpfen, ohne auf den Frühling warten zu müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Top-Arbeitgeber: Was Talente suchen


Das Verhältnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern hat sich grundlegend verändert – zumindest, wenn es um Fachkräfte und Talente geht. Sie stellen heute – abseits jeglicher Generation X, Y, Z Diskussion – weit umfangreichere Anforderungen an Unternehmen und Arbeitgeber als noch vor wenigen Jahren. Mitarbeiter geben sich nicht mehr damit zufrieden, irgendeinen Job zu finden. Sie haben konkrete Vorstellungen, was sie vom Berufsleben und vom Arbeitgeber speziell erwarten. Um Talente in die eigenen Reihen zu holen und auch dort zu halten, ist von Unternehmensseite daher Engagement gefragt – das schlussendlich jedoch allen zugute kommt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Qualifikationen in der Bewerbung: Bitte nur Relevantes!


Kompetenz, Erfahrung, Qualifikation – diese drei Aspekte machen den Inhalt jeder Bewerbung aus. Passen diese zur ausgeschriebenen Stelle und ist der Bewerber dann noch menschlich und persönlich kompatibel zu Team und Unternehmen, stehen die Chancen für eine Zusammenarbeit in der Regel gut. Doch gerade die Qualifikationen können den Erfolg und die Chancen einer Bewerbung spürbar beeinträchtigen, da manch Kandidat auf Quantität statt auf Qualität setzt. Hier kommt es aber auf die gezielte Auswahl an, die nicht nur mit fachlichen Kriterien zu tun haben sollte… (mehr …)

Job & Psychologie

Krieg die Sterne: Management nach Star Wars


Bevor Sie sich jetzt fragen, ob morgen gleich noch das Sequel „Besser führen mit Micky Maus“ kommt: Ganz sicher nicht! Ich halte überhaupt nichts von Allegorien nach dem Schema „Was Manager von (bitte fügen Sie ein: Dschingis Khan, Moses, Buddha, Hollywood, Samurais, irgendein Fußballtrainer, Aristoteles, Darwin, Affen, Der Pate 1-3, Superman, …) lernen können.“ Das ist in der Regel Bullshit in Goldfolie. Genauso gut ließe sich fragen: Was hätte Rambo in meiner Situation gemacht? Wer etwas wirklich Neues und Nützliches zu verkünden hat, muss sich nicht mit derlei Hollywood-Glam schmücken. Und wer es muss, verkauft in seinen sogenannten Managementratgebern doch nur Binsenweisheiten in schlecht sitzenden Sätzen mit historisch verbrämtem Blingbling. Ein aufgesetztes Riesenrokokokleid, um den kneifenden Mikrobikini drunter besser aussehen zu lassen. Und doch: Von Star Wars lässt sich lernen… (mehr …)

Studium & MBA

Altenpfleger: Hier winkt Ihnen das höchste Gehalt


Der Sozialbereich – und hier besonders die Kranken- und Altenpflege – wird immer wieder als Arbeitssegment mit besten Zukunftsaussichten genannt. Zu Recht. Trotz enger Budgetrahmen im Gesundheitssystem sorgt allein eine deutliche Steigerung der durchschnittlichen Lebenserwartung für einen stetig steigenden Bedarf an Pflegekräften. Schon heute gibt es wenige examinierte Pflegekräfte, die über einen längeren Zeitraum keinen Job finden. Aber: In der Vergütung liegen die Pfleger bekanntermaßen nicht im vorderen Mittelfeld. Mehr noch: Ihr Einkommen hängt maßgeblich von der Region ab, in der sie arbeiten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungsgespräch Fehler: So nicht!


Fehler passieren, Fehler sind menschlich: Ihr Bewerbungsgespräch aber sollten Sie möglichst fehlerfrei absolvieren, damit Ihnen währenddessen nicht der Arbeitsvertrag durch die Hände gleitet. Es gibt die üblichen Malheure, mit denen Sie ins Hintertreffen geraten – und einige Unsitten, von denen Sie vielleicht noch gar nicht wussten, dass sie Personalern sauer aufstoßen können. Wir zeigen Ihnen, welche Fehler Sie im Bewerbungsgespräch vermeiden sollten. (mehr …)

Job & Psychologie

Kollektiver Firmenurlaub: Was soll das bringen?


Mit der ganzen Belegschaft in Urlaub fahren – für die einen ein Horrorszenario, für die anderen das Paradies. Die IT-Firma Adjust aus Berlin hat aus dem Kollektivurlaub ein Ritual gemacht. Einmal im Jahr trommelt sie all ihre Mitarbeiter aus den Büros in Europa, Asien und Amerika an einem Ort zusammen und lässt sich das Spektakel einen sechsstelligen Betrag kosten. Unter Palmen wird aber nicht nur relaxed, auch geplant und gearbeitet. Die Firmenreise ist also kein reiner Entspannungstrip, sondern auch Teambuilding-Maßnahme und Strategie-Meeting. Aber bringt so ein Retreat wirklich was? Oder wird am Strand nur Geld verbrannt? Karrierebibel hat mit Gründer und Geschäftsführer Christian Henschel (Bildmitte oben) von Adjust gesprochen. (mehr …)

Job & Psychologie

Großraumbüro: Regeln, Vor- und Nachteile


Etliche Unternehmen nutzen es, doch echte Vorteile bietet es nur wenige. Die Rede ist vom Großraumbüro, in dem zahlreiche Mitarbeiter in einem großen offenen Raum arbeiten. Die Idee dahinter war ursprünglich, dass sich so Kommunikationswege verkürzen und Kooperation vereinfachen lässt. Auch wenn es klare Vorgaben bezüglich der genauen Abmessungen gibt, zeigt die Praxis: Großraumbüros können für Mitarbeiter anstrengend und problematisch sein. Damit im Arbeitsalltag das Miteinander funktioniert, haben wir einmal die wichtigsten Regeln, Vor- und Nachteile für Sie zusammengestellt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungsfehler: Sünden in Lebenslauf und Anschreiben


Sie haben schon mehr als 100 Bewerbungen geschrieben und verschickt – und erhalten trotzdem nur Absagen (wenn überhaupt)? Das kann daran liegen, dass Sie sich für die falschen Jobs bewerben (für die Sie nicht ausreichend qualifiziert sind) oder dass Ihre Mitbewerber jedes Mal besser waren. Wahrscheinlicher aber ist, dass Sie ohne es zu merken ein paar typische Bewerbungsfehler machen, die Sie regelmäßig ins Aus katapultieren und dafür sorgen, dass die Zusage an einen anderen Kandidaten geht. Die gute Nachricht: Auch aus Bewerbungsfehlern lässt sich lernen, damit Sie es in Zukunft besser machen. Wir verraten wie… (mehr …)

Job & Psychologie

Morgenroutine: Der perfekte Start in den Tag


Einen wunderschönen guten Morgen! Den wünscht man am besten nicht nur, sondern hat ihn auch selbst – durch die richtige Morgenroutine. Der Tag geht gleich besser los, die Stimmung ist nicht im Keller und man freut sich auf das, was die kommenden Stunden bringen werden. Besonders vielversprechend ist: Wenn Sie Ihren Tag richtig angehen, können Sie früher Schluss machen. Klingt hoch gegriffen, kann aber tatsächlich funktionieren. Wir erklären, was genau eine Morgenroutine eigentlich ist, warum Sie eine solche für sich nutzen sollten und wie Sie lernen, Ihre Morgenroutine auch wirklich beizubehalten… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese 8 Erfolgsfaktoren sind wichtiger als der IQ

Wer schlau ist, wird es weit bringen. Intelligenz wird häufig als der wahrscheinlich wichtigste Faktor auf dem Weg zum Erfolg bezeichnet. Wer intelligent ist, macht einen guten Schulabschluss, punktet mit seinem Abschluss von der Universität und kann Arbeitgeber mit seinem Wissen überzeugen. Ist damit aber gleich jeder ohne einen Intelligenzquotienten von 120 oder höher zum Scheitern verurteilt? Glücklicherweise nicht, denn auch wenn der IQ helfen kann, gibt es einige Erfolgsfaktoren, die noch wichtiger sind. Diese acht stechen dabei besonders hervor und helfen auf dem Weg zum Erfolg… (mehr …)

Job & Psychologie

Flache Hierarchie: Mitgestalten statt abnicken


Flache Hierarchie – das klingt wie der Traum vieler Arbeitnehmer, wohnt dem Begriff Hierarchie doch eher eine angestaubte Art der Unternehmensführung inne. Endlich etwas mitgestalten können, statt einfach nur als Befehlsempfänger seine Arbeit nach Schema F verrichten zu müssen… Doch was genau zeichnet eine flache Hierarchie aus? Kann dabei jeder Mitarbeiter Chef spielen? Was für Regeln gibt es? Ist eine flache Hierarchie lediglich das Gegenteil von alten Führungsstilen und ist sie tatsächlich der Heilsbringer? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungschancen verbessern: Worauf Arbeitgeber achten


Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse – allesamt gehören sie zu jeder Bewerbung dazu und formal ist oft kaum ein Unterschied bei den Anforderungen an Bewerber festzustellen. Für Kandidaten stellt sich da die Frage: Wie lassen sich die Bewerbungschancen verbessern? Je ähnlicher die Erwartungen, desto schwieriger ist es schließlich, sich abzuheben. Aber wie so oft stecken die Tücken im Detail. Am Ende setzt eben doch jedes Unternehmen andere Schwerpunkte, worauf es bei Bewerbungen geachtet wird. Und genau hier können Sie punkten und Ihre Bewerbungschancen verbessern… (mehr …)

Job & Psychologie

Meine Arbeit macht krank! Was tun?


Im Idealfall findet man genau den Arbeitsplatz, der alle Kriterien erfüllt, die man sich erhofft hat. Spannende Aufgaben, ein toller Chef, zu dem man aufblicken kann, der aber stets auch mit Rat und Tat zur Seite steht, eine gute Bezahlung für eine Tätigkeit, die Spaß macht, motiviert und erfüllt. Leider wäre es aber utopisch zu glauben, dass jeder Job und jeder Arbeitsplatz glücklich und zufrieden macht. Manchmal ist es wie in einer Beziehung: Es passt einfach nicht zusammen, was anfangs vielleicht noch gut war, wird immer mehr zum Problem und wenn man diese nicht löst, leidet irgendwann die Gesundheit darunter. Da kann es notwendig sein, die Entwicklung frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. Diese sieben Indizien zeigen Ihnen, dass Ihr Arbeitsplatz Sie krank macht… (mehr …)

Job & Psychologie

Prominente Jobs: Wie Stars angefangen haben


Niemand beginnt seine Laufbahn als Apple-CEO oder Wetten-dass-Moderator. Am Anfang muss das zarte Pflänzchen gegossen, gedüngt und in die Sonne gestellt werden. Der eine absolviert ein Praktikum, um Anschluss zu finden, der andere brät Burger zwecks Kontoauffrischung. Karrierebibel zeigt Ihnen, wie Prominente malocht und geackert haben, als sie noch nicht berühmt waren. Prominente Jobs: So haben die Stars angefangen… (mehr …)

Job & Psychologie

Eisbergmodell: Zwischen den Zeilen lesen


In der Kommunikationspsychologie dient das sogenannte Eisbergmodell zur Erklärung, wie wir miteinander kommunizieren. Was wir sagen und was wir nicht sagen, wird längst nicht nur durch Worte transportiert. Eine neutrale Kommunikation ist fast unmöglich, weil das, was wir ausdrücken, immer durch unseren persönlichen Hintergrund geprägt ist. Wie gelungen unsere Kommunikation abläuft, hängt vom Verhältnis zum Gegenüber ab, ob uns jemand beispielsweise sympathisch ist. Welche Faktoren dort hineinspielen, veranschaulicht das Eisbergmodell… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobfrust: Tipps gegen akute Unzufriedenheit


Schnauze voll. Der Job macht keinen Spaß mehr, der Chef spielt auf den Nerven La Paloma und der einzige Spaß im Büro besteht darin, sich auf dem Stuhl zu drehen. Diagnose: Jobfrust. Knapp jeder zweite Arbeitnehmer denkt derzeit im Schnitt so, ergeben gleich mehrere unabhängige Umfragen. Typisch Jobfrust ist auch, dass es montags besonders schlimm ist. Nach dem erholsamen Wochenende fällt das Aufraffen umso schwerer. Die meisten würden den Job dann am liebsten schon gestern kündigen. Motto: Hauptsache weg. Doch halt! So nachvollziehbar dieser Impuls im ersten Moment vielleicht sein mag, sollten Sie dennoch nicht unüberlegt handeln. Jobfrust sollte zur Veränderung anregen, doch ist der Jobwechsel nicht in jedem Fall die richtige Alternative… (mehr …)

Job & Psychologie

Chronobiologie: Wie Sie Ihre innere Uhr nutzen


Es gibt gute Zeiten – und es gibt schlechte. Nur hängt das weniger von den Umständen, dafür öfter vom individuellen Biorhythmus ab. Oder wie Chronobiologen es nennen würden: davon, ob man eine Eule ist oder eine Lerche. Dahinter verbergen sich zwei klassische Chronotypen:

  • Die Frühaufsteher (Lerchen genannt). Sie stehen schon früh morgens auf und sind sofort topfit.
  • Und die Langschläfer (Eulen genannt), die auch abends noch hellwach sind und sich gut konzentrieren können.

Der Organismus dieser Typen – also Stoffwechsel, Organtätigkeit, Konzentrationsfähigkeit – schwankt laut Definition innerhalb eines Tages jedoch erheblich. Und damit auch die individuellen Leistungsphasen(mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Aufzählung: Mit Bulletpoints punkten


Übersichtlich, kurz und auf den Punkt – was für Artikel gilt, trifft auch auf Bewerbungen zu. Vor allem auf das Anschreiben. Angenommen, dieser Artikel wäre eine Bewerbung. Beobachten Sie sich einmal dabei, wie Sie ihn lesen: Zeile für Zeile, Wort für Wort – oder überfliegen (vulgo: scannen) Sie den Artikel erst einmal, um abzuschätzen, was Sie hier finden und ob es zu dem passt, wonach Sie suchen?

Personaler verhalten sich nicht anders: Bei der Menge an Bewerbungsunterlagen, die sie erhalten, bleibt ihnen auch kaum eine andere Wahl. Studien zeigen: Für die erste Auswahl nehmen sich die Entscheider pro Bewerbung kaum mehr als zwei bis drei Minuten Zeit. Lange Textabsätze haben dabei kaum eine Chance. Der Trick: Verwenden Sie mehr Aufzählungen und sogenannte Bulletpoints, um Ihr Anschreiben und den Lebenslauf zu gliedern und strukturieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Das TINA- versus TATA-Prinzip


Auf so ziemlich jeder Gedankenautobahn trifft man irgendwann auf einen ebenso schwerfälligen wie manövrierunfähigen Bulldozer mit einer Frau am Steuer, sie heißt: TINA. TINA besitzt den geistigen Horizont eines Wurzelwichts, aber das Auftreten von Rübezahl. Mangelnde Weitsicht und mentale Erstarrung macht sie mit viel Verve und noch größerer Vehemenz wieder wett. Sie ist sicher nicht ganz dumm, aber sie neigt zu Denkblockaden und Verkehrsbehinderungen – insbesondere dann, wenn Herannahende signalisieren, einen Überholvorgang einleiten zu wollen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Jobwechsel Gehalt: Wieviel mehr ist drin?


Jobwechsel lohnen sich in den meisten Fällen – vor allem finanziell: Wer seinen Job wechselt, kann im Durchschnitt eine Gehaltserhöhung von 5 Prozent rausschlagen. Die Spanne reicht allerdings von mindestens drei bis über 20 Prozent. Sie hängt erheblich von dem Zusammenspiel diverser Faktoren ab: Dazu gehören das eigene Alter, die Region, in der man arbeitet sowie die Branche. So werden beispielsweise Fachkräfte der Pharmabranche am besten bezahlt, im sozialen Bereich sieht es hingegen am schlechtesten aus… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung optimieren: Tipps und Beispiele


Immer nur Absagen. Irgendwie will das mit der Bewerbung partout nicht klappen. Das kann verschiedene Gründe haben. Der eine: Sie bewerben sich auf die falschen Jobs, sind dafür nicht qualifiziert genug oder deutlich schlechter gegenüber den anderen Kandidaten. Hier gilt es an der Jobsuche selbst zu arbeiten. Der andere Grund: Ihre Bewerbungsunterlagen sind nicht gut. Genau genommen wäre das der bessere Fall, denn die Bewerbungsoptimierung ist viel leichter möglich – und auch keine Raketenwissenschaft. Tipps, wie Sie Ihre selbst Bewerbung optimieren können… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Soziale Kompetenz: So beweisen Sie diese


Kaum ein Begriff ist so sehr aufgeladen wie der der sozialen Kompetenz. Dahinter verbergen sich oft positive Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Motivation oder Kommunikationsstärke. Und nicht selten wird soziale Kompetenz von Personalern gar als maßgebliches Einstellungskriterium genannt, gleichbedeutend mit einer Art Persönlichkeitskompetenz. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung machen sogenannte Soft Skills, und damit eben auch die Sozialkompetenz, rund 40 Prozent des beruflichen Erfolgs aus: Wir arbeiten nun mal nicht alleine… Doch was ist dran an der gefragten Fähigkeit und was zeichnet sie wirklich aus? (mehr …)

Job & Psychologie

ToDo-Listen: Tipps für mehr Produktivität


Dinge (besser) geregelt kriegen. Das ist das Motto in unserer schnelllebigen, oft komplexen und überladenen Welt aus Informationen, Konversationen, Applikationen. Das ultimative Gegenmittel dazu: die To-Do-Liste. Sie ist – ganz simpel – eine Aneinanderreihung von zu erledigenden Aufgaben und Punkten, übersichtlich herunter geschrieben und bereit zum Abhaken. Doch warum brauchen wir solche ToDo-Listen überhaupt? Warum sind sie seit Generationen ein psychologisches Erfolgsmodell? Nur weil die To-Do-Liste so einfach ist? Nein, sagen Wissenschaftler, die Psychologie dahinter ist viel komplexer… (mehr …)

Job & Psychologie

Intelligenz steigern: Sie sind klüger als gedacht


Je intelligenter ein Mensch ist, desto selbstbewusster kann er sein, weil er überzeugt ist, viel zu wissen, sich schnell neue Fähigkeiten aneignen kann und anderen in einigen Bereichen überlegen ist… Dies sollte man zumindest annehmen, doch in der Realität sieht es ganz anders aus. Natürlich ist Intelligenz weiterhin positiv und öffnet auch die ein oder andere Tür, doch mit steigender Intelligenz kommen meist auch die Zweifel, ob man wirklich gut genug ist. Wir erklären, warum ausgerechnet die besonders intelligenten Menschen von diesen Zweifeln geplagt werden und woran Sie erkennen, dass Sie schlauer sind, als Sie denken… (mehr …)

Job & Psychologie

Schlafgewohnheiten: Diese behindern Erfolg


„Aufwachen, Schulze!“ Schlafen ist nichts, das man gemeinhin mit beruflichem Erfolg assoziiert. In Wahrheit aber ist es ein – stark unterschätzter – Erfolgsfaktor. Darum bestimmen unsere Schlafgewohnheiten mit, wie wir uns am nächsten Tag auf der Arbeit schlagen, wie fit, ausgeruht und produktiv wir sind. Karrierebibel sagt Ihnen, welche Schlafgewohnheiten Sie von der Bettkante stoßen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Barrierefreiheit: Warum alle davon profitieren


Wer jung, gesund und körperlich nicht eingeschränkt ist, hat wenig Probleme, von A nach B über ein grobes Kopfsteinpflaster zu gelangen, sich in einem vielleicht nicht ganz modernen Bürogebäude ohne Fahrstuhl oder auch mit engen Treppen zu bewegen. Wer allerdings körperlich beeinträchtigt ist oder auch einen Kinderwagen schiebt, kennt bereits die diversen Probleme bei der Fortbewegung. Aber Barrieren gibt es in vielerlei Hinsicht, nicht nur in baulicher. Wie man Barrierefreiheit am Arbeitsplatz umsetzen kann und warum alle davon profitieren, lesen Sie hier… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Nervös im Vorstellungsgespräch: Bitte durchatmen!


Vorstellungsgespräche sind heikel: Binnen weniger Minuten soll man das Schlauste sagen, was einem jemals über die Lippen gekommen ist, soll vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, soll sympathisch und motiviert sein, einen guten Eindruck machen und obendrein subtil herausstreichen, warum das die einmalige Chance für das Unternehmen ist, die Bestbesetzung für die Position einzustellen. Und das alles unter dem hohen Stress einer klassischen Prüfungssituation. Kein Wunder, dass die meisten Bewerber in so einer Situation nervös werden. Und mit der Nervosität kommen die feuchten Hände, das Herzrasen und das flaue Gefühl im Magen. Was gegen die Nervosität im Vorstellungsgespräch hilft… (mehr …)

Job & Psychologie

Besserwisserei: Umgehen mit Dr. Oberschlau


Es gibt ihn in jedem Unternehmen, niemand arbeitet besonders gerne mit ihnen zusammen und sie können jeden Kollegen bis an den Rand der Verzweiflung treiben: Besserwisser. Zu jedem Thema müssen sie ihren Senf dazu geben, haben zu allen eine andere Meinung und egal, wer einen Vorschlag macht, der Besserwisser hat sicherlich eine – in seinen Augen – bessere Idee parat. Wie schnell dieses Verhalten die Nerven der Kollegen überstrapaziert, können Sie sich sicherlich vorstellen. Doch was können Sie tun, um sich gegen die ständige Besserwisserei zu wehren? Welche Kollegen besonders zur Besserwisserei neigen und wie Sie mit einem Dr. Oberschlau in Ihrer Abteilung umgehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Neid bekämpfen: Definition, Ursachen, Tipps


Über Neid gibt es viele Sprüche. Einer davon: Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt. Und tatsächlich: Wer im Leben Erfolg hat, muss nicht lange auf Neid, Eifersucht und Missgünstlinge warten, die einem nicht mal das Schwarze unter den Nägeln gönnen. Das kann man negativ sehen und sich darüber ärgern. Klüger aber ist wohl die Perspektive Arthur Schopenhauers: Für ihn war Neid eben nicht „grau mit gelben punkten“, sondern die höchste Form der Anerkennung – ein sicheres Indiz dafür, dass man wirklich erfolgreich ist. (mehr …)

Job & Psychologie

Weihnachtsgrüße geschäftlich: Global frohe Weihnachten wünschen


Zum Ende des Jahres besinnen sich viele Menschen und lassen das Jahr Revue passieren. Weihnachten, das große Familienfest steht vor der Tür und da möchte man noch einmal danke sagen und alles Gute fürs nächste Jahr wünschen. In dieser Zeit der Besinnlichkeit passt es gut, sich auch bei seinen Geschäftspartnern zu bedanken. Häufig werden solche Karten auf dem Schreibtisch ausgestellt, daher lohnt es sich, etwas Zeit und Mühe auf die Gestaltung zu verwenden. Denn schließlich ist so eine Weihnachtskarte mehr als nur ein netter Gruß: Es ist auch ein Marketinginstrument, um Ihre Geschäftsbeziehungen zu stärken. Weihnachtsgrüße geschäftlich: Das heißt oftmals aber auch, dass Sie mit Geschäftspartnern im Ausland zu tun haben. Global frohe Weihnachten zu wünschen kann zum Fettnäpfchen werden, wenn man die Besonderheiten nicht kennt… (mehr …)

Job & Psychologie

Marktwert Test: Kennen Sie Ihren Wert?


Es ist ein natürliches und auch nachvollziehbares Bedürfnis: Wir alle wollen für unsere Arbeit geschätzt werden. Doch in den meisten Fällen mindestens genauso wichtig ist es, für die geleistete Arbeit angemessen bezahlt zu werden. Vielen Arbeitnehmern fällt es allerdings schwer, den eigenen Marktwert zu bestimmen und so verkaufen sich viele unter Wert, aus Angst, durch zu hohe Gehaltsforderungen unprofessionell oder sogar gierig zu erscheinen. Wer seine Arbeit aber zu günstig anbietet, wird jeden Monat frustriert sein, wenn er auf die Lohnabrechnung schaut – und schadet sich damit langfristig, da es viele Jahre dauern kann, bis durch Gehaltserhöhungen endlich der eigentliche Marktwert widergespiegelt wird. Bescheidenheit bringt Sie also bei der Bestimmung des eigenen Marktwertes nicht weiter. Stattdessen sollten Sie realistisch bleiben und sich nicht verstecken. So werden Sie sich nicht mehr unter Wert verkaufen… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigungsfalle: Mit diesen Tricks können Sie gefeuert werden


Es ist eine Situation, in der sich kein Arbeitnehmer gerne befindet: In der letzten Zeit lieft es beruflich nicht gerade berauschend, der Chef scheint schon seit längerer Zeit angespannt und nicht gut auf einen zu sprechen zu sein und wenn man dem Flurfunk Glauben schenken darf, ist die Personalsituation momentan wohl alles andere als gesichert. Viele Arbeitnehmer stehen allerdings unter einem gesetzlichen Kündigungsschutz und können nicht ohne weiteres vom Unternehmen vor die Tür gesetzt werden. Eigentlich. Denn Chefs und Arbeitgeber können ganz schön einfallsreich werden, wenn es darum geht, Arbeitnehmer zum eigenen Vorteil loszuwerden. Wir zeigen, welche Kündigungsfallen häufig eingesetzt werden, um Arbeitsverhältnisse zu beenden und wie Sie darauf reagieren sollten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung als Verkäuferin: Tricks zum Job


Kaum ein Ausbildungsberuf ist so beliebt wie der als Verkäuferin. Erstmals seit Jahren musste die Ausbildung zur Verkäuferin allerdings den ersten Platz für die Ausbildung zur Büromanagerin räumen. Aber auch als zweitbeliebtester Job ist der Ansturm auf dem Arbeitsmarkt immer noch hoch. Bei einer Bewerbung als Verkäuferin heißt es entsprechend: Welche Fähigkeiten und Kenntnisse sind gefragt? Wie kann ich mich bestmöglich präsentieren, um den zukünftigen Arbeitgeber von mir zu überzeugen? Mit diesen Tricks kommen Sie zum Job… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Young Professionals: Tipps für den Berufsstart


Sie sind eine der größten Zielgruppen auf dem Arbeitsmarkt und werden von Unternehmen immer gesucht: Young Professionals sind begehrte Mitarbeiter, was ihnen nicht nur eine gute Verhandlungsposition ermöglicht, sondern auch zahlreiche Optionen und Berufswege öffnet – zumindest theoretisch. In der Praxis kommt es dann immer noch darauf an, diese Chancen auch zu nutzen und das eigene Potenzial nicht zu vergeuden. Auf der anderen Seite haben Sie als Young Professional schließlich auch hohe Ansprüche an mögliche Arbeitgeber und wollen nicht den erstbesten Job annehmen, der Ihrer weiteren Karriere möglicherweise gar nicht zuträglich ist. Klingt kompliziert? Ist aber durchaus möglich, wenn Sie mit Engagement und der richtigen Stratgie vorgehen. Wir haben einige Tipps und Informationen gesammelt, die jungen Fachkräften beim Berufsstart behilflich sein können… (mehr …)

Job & Psychologie

Anfängerfehler: Schlimme Fauxpas im neuen Job


Ein neuer Job ist aufregend und atemberaubend. Endlich raus aus dem alten Trott, die Dinge hinter sich lassen, die schon lange gestört haben und sich ins neue Abenteuer stürzen. Er birgt aber auch Gefahren, denn gerade in der ersten Zeit stehen Sie unter besonderer Beobachtung und haben auch selbst eine hohe Erwartungshaltung. Der erste Dämpfer gleich zu Beginn: Anfängerfehler können und werden aller Voraussicht nach passieren. Die meisten davon sind wichtige, wenn auch nicht immer angenehme Erfahrungen, aus denen Sie lernen können, ohne weitere Folgen befürchten zu müssen. Es gibt aber einige schlimme Fauxpas im neuen Job, die Ihre Arbeit mit Kollegen für längere Zeit erschweren können und eventuell auch den Chef gegen Sie aufbringen werden – und die Sie im schlimmsten Fall Ihren Job kosten können. Soweit muss es aber nicht kommen, wenn Sie die häufigsten und gravierendsten Anfängerfehler kennen und die richtigen Maßnahmen ergreifen, um diesen vorzubeugen… (mehr …)

Job & Psychologie

Genesungswünsche: Gute Besserung wünschen


Gesundheit ist wie Salz: Man bemerkt nur, wenn es fehlt, lautet ein italienisches Sprichwort. Oftmals treffen einen Krankheiten völlig unerwartet: Eben erst saß man lachend beim Feierabendbier mit den Kollegen zusammen, nun liegt man im Krankenhaus. Den Betroffenen wirft die Krankheit aus der Bahn, reißt ihn aus dem Alltag heraus. Auch wenn man als Außenstehender in so einer Situation nicht wirklich helfen kann, möchte man dennoch gute Besserung wünschen und Mut machen. Genesungswünsche zu formulieren, ist aber gar nicht so leicht: Sie sollen positiv klingen, aber ohne die Erkrankung zu verharmlosen; sie sollen mitfühlend sein, aber nicht übertrieben emotional. Kein Wunder, dass vielen beim Schreiben die Worte fehlen. Tipps für richtig gute Besserung und entsprechend gute Genesungwünsche(mehr …)

Job & Psychologie

Selbstlosigkeit: Warum sich gute Taten auszahlen


Adam Smith, der Moralphilosoph und Begründer der modernen Wirtschaftswissenschaften, war es, der die Theorie der unsichtbaren Hand ersann: Selbst wenn jeder nur seinem Eigennutz nachgeht, geschieht das am Ende zum Wohle aller. Das ist im Prinzip bis heute richtig. Richtig ist aber auch, dass sich im Wirtschaftsleben Ethik und sogar Selbstlosigkeit in Maßen auszahlen: Allzu offensichtlicher Egoismus führt zu Isolation und ins berufliche Aus. Da hilft auch der Verweis auf unsichtbare Hände nichts: Der rücksichtslose Ellbogentyp erscheint anderen weder vertrauenswürdig noch kooperativ. Beides sind aber wichtige Voraussetzungen für eine dauerhafte Zusammenarbeit. Selbst der Florentiner Machtstratege Niccolò Machiavelli, eher bekannt als Vertreter kaltschnäuziger Machtstrategien, forderte ungewohnt lieblich: Ein Fürst muss milde, rechtschaffen, aufrichtig und gottesfürchtig erscheinen und es auch sein. Wir zeigen, warum Selbstlosigkeit sich auszahlt… (mehr …)

Job & Psychologie

Gewalt am Arbeitsplatz: So schützen Sie sich


Wo fängt Gewalt an, wo hört sie auf? Sicher ist, dass je nach Berufsgruppe manche Arbeitnehmer ein höheres Risiko haben, Gewalt am Arbeitsplatz zu erleben, als andere. Betroffen sind Busfahrer, die sich mit wütender Kundschaft auseinandersetzen müssen, aber genauso gut auch Angestellte in Banken oder Justiz- und Sozialbehörden. Wie kann man der Gewalt als Betroffener nun begegnen? Welche Maßnahmen kann der Arbeitgeber ergreifen, um seine Angestellten zu schützen? Je nachdem, ob die Gewalt von innen oder von außen an jemanden herangetragen wird, gibt es verschiedene Präventionsmaßnahmen, um sich zu schützen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Berufsausbildungsbeihilfe: Wer hat Anspruch?


Die Schule ist beendet, der Ausbildungsvertrag unterschrieben. Das erste eigene Geld – für viele Auszubildende ein Traum. Wer eine Ausbildung zum Floristen oder Friseur macht, verdient jedoch gerade im ersten Ausbildungsjahr nicht besonders üppig. Glücklicherweise gibt es dafür in Deutschland die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB). Sie wird von der Bundesagentur für Arbeit unter bestimmten Voraussetzungen gewährt. Die BAB kann für Auszubildende eine notwendige Ergänzung zum Gehalt sein und die eigene Unabhängigkeit maßgeblich unterstützen. Wer Anspruch auf die Berufsausbildungsbeihilfe hat, in welcher Höhe und unter welchen Voraussetzungen, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Karrierekiller: Das kostet den Job


Gute Leistung, Ausdauer und Beziehungen – mit diesem Trio kommt man auf der Karriereleiter recht schnell nach oben. Doch so schnell manche die Stufen erklimmen – so leicht stürzen sie auch wieder ab. Denn auf dem Weg an die Spitze lauern einige Stolperstein, mit denen sich manche ihre Karriere so richtig verhageln. Sicher lassen sich Fehler nie ganz vermeiden. Ihr Risiko wird aber kleiner, wenn man diese typischen Karrierekiller kennt. Der ersten Schritt dazu haben Sie bereits getan: Sie lesen diesen Artikel – und hoffentlich weiter, damit Sie die häufigsten Karrierekiller erkennen und erfolgreich umschiffen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Sie wissen, Sie vergeuden Ihr Talent, wenn…


Das Gute an Talenten ist: Jeder besitzt mindestens eines. Jeder kann etwas und manche Dinge sogar besonders gut oder gar besser als jeder andere. Wahr ist aber auch: Nicht alle nutzen ihre Talente. Resultat: Die Betroffenen bleiben stets unterhalb ihrer Möglichkeiten. Schade. Es gibt aber noch eine andere, weniger offensichtliche und deshalb gefährlichere Variante: Man kann sein Talent mit der Zeit auch vergeuden(mehr …)

Social Media & Webtools

Social Media Sucht? 25 starke Indizien


Facebook, Twitter, Google+, Pinterest, Snapchat, Tumblr, Instagram, Amen. Hand aufs Herz: Können Sie noch ohne? Oder anders gefragt: Wann haben Sie das letzte Mal auf Ihr Smartphone geschaut? Wissen Ihre Freunde, Fans und Follower schon, dass Sie diesen Beitrag gerade lesen? Gefällt er ihnen? Daumen hoch? Tja. Das ist womöglich kein gutes Zeichen. Denn sagen wir es, wie es ist: Es gibt sie – die Social Media Sucht. Soziale Netzwerke können regelrecht abhängig machen. Ob auch Sie schon an der Web-Nadel hängen und ob es bei Ihnen selbst ohne Smartphone piept, verraten Ihnen die folgenden 25 Warnzeichen(mehr …)

Job & Psychologie

Berufskrankheiten: Diese Krankheiten könnten Sie betreffen


Von Zeit zu Zeit erwischt es einen. Gerade in der kalten Jahreszeit wird man schnell krank. Manchmal ist es allerdings der Beruf, der krank macht: Manche Berufe bringen gesundheitliche Risiken mit sich – und damit typische Berufskrankheiten. Doch wann ist eine Erkrankung eine Berufskrankheit? Was kann ich tun, um solche Erkrankungen zu vermeiden? Tatsächlich gibt es traurige „Klassiker“, also Krankheiten, deren Ursache zwar längst erkannt ist, die aber trotzdem noch auftreten wie beispielsweise die Staublunge. Schlimmer noch: Die Liste der Berufskrankheiten wächst. Erst kürzlich sind vier neue Erkrankungen in die sogenannte Berufskrankheitenverordnung aufgenommen worden… (mehr …)

Job & Psychologie

Fehler im Job: Richtig beichten


Ich habe Mist gebaut. Wie sage ich das meinem Chef? – Fragen wie diese werden immer wieder auf unserem Schwesterportal Karrierefragen gestellt. Gerade beim Thema Fehler im Job herrscht unter Arbeitnehmer oft große Unsicherheit bis hin zur Ratlosigkeit. Niemand möchte dem Chef die eigenen Patzer präsentieren und sich damit selbst zur Zielscheibe machen. Schweigen und hoffen, dass niemand den Fehler bemerkt, ist jedoch nicht nur feige, sondern verschlimmert die Situation sogar noch. Fehler im Job passieren nun mal und als Mitarbeiter sollte man diese richtig beichten… (mehr …)

Job & Psychologie

7 Weisheiten, die Sie nicht glauben sollten


Im Laufe des Lebens wird man mit einer ganzen Reihe an Weisheiten konfrontiert. Eltern, Freunde oder später auch Arbeitskollegen – sie alle haben einen gut gemeinten Rat parat. Einige von diesen sind wertvolle Wegweiser, die Sie sich zu Herzen nehmen sollten. Andere hingegen sind mit mehr Vorsicht zu genießen. Denn auch wenn die Ratgeber in den meisten Fällen nur das Beste für Sie wollen, ist nicht jede Lebensweisheit automatisch richtig. In der passenden Situation können sie motivieren, trösten und Mut machen. Doch das bedeutet nicht, dass Sie den Inhalt nicht doch ein wenig kritisch betrachten sollten. 7 Weisheiten, die Sie nicht glauben sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Telefonliste: 3 Personen, die Sie anrufen sollten


In Zeiten von E-Mail und Direct Messages auf Sozialen Netzwerken wirkt der Appell, zum Telefon zu greifen, womöglich etwas rückwärtsgewandt. Aber das ist er nicht, im Gegenteil: Persönlich miteinander zu sprechen, ist immer noch eine der besten und effektivsten Kommunikationsformen. Es gibt wenig Potenzial zu Missverständnissen und in derselben Zeit, in der Sie sonst tippen würden, lassen sich viel mehr Informationen unterbringen. Drei Anrufe kosten Sie vielleicht nur eine Stunde Zeit – aber bringen so viel… (mehr …)

Job & Psychologie

Unzufrieden? 7 Dinge, die Sie hinter sich lassen sollten


Würden Sie sagen, dass Sie aktuell rundum zufrieden mit der Situation sind? Im Job läuft alles genau so, wie Sie es sich immer gewünscht haben und auch privat gibt es nichts, worüber Sie sich beschweren müssten? Erst einmal Gratulation dazu, doch leider läuft es nicht immer so perfekt – oder Sie waren bei der Beurteilung nicht ganz ehrlich mit sich selbst. Denn eigentlich gibt es immer etwas, dass schwer im Magen liegt, Sorgen bereitet oder schlicht unzufrieden macht. Nun könnten Sie sich mit der Situation abfinden – oder etwas dagegen unternehmen. Diese sieben Dinge sollten Sie hinter sich lassen, um Ihre Unzufriedenheit in den Griff zu bekommen… (mehr …)

Job & Psychologie

Schneller lesen: Tipps zum Speed Reading


Der Mensch nimmt bis zu 80 Prozent seines Wissens über Texte auf – trotz Radio und Fernsehen. Lesen bildet – es kostet aber Zeit. Wie lange lesen Sie am Tag? Eine Stunde, zwei, vier? Trotzdem haben Sie das Gefühl, dass es immer mehr wird? Willkommen im Club! Rund 75 Prozent der Deutschen beklagen bereits ein Überangebot an Informationen, so eine Studie der Stiftung Lesen. Man liest und liest und fürchtet dennoch, wichtige Dinge zu verpassen. Kein Wunder: Die digitale Informationsmenge wächst jährlich um knapp 60 Prozent – doppelt so schnell wie noch vor einigen Jahren. Zwei Möglichkeiten, das zu bewältigen, sind: filtern – und schneller lesen, auch Speed Reading genannt… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Telefon Knigge: Besser telefonieren im Job


Moderne Kommunikationsmittel hin oder her – das Telefon ist im Berufsalltag noch immer das Medium Nummer eins. Insbesondere beim Erstkontakt. Damit ist es zugleich eines der wichtigsten Aushängeschilder von Mitarbeitern und Unternehmen. Denn die Art, wie Sie mit Anrufern sprechen oder reagieren, wenn Sie angerufen werden, reflektiert sofort, wie offen und kundenorientiert Sie sind und damit auch das Unternehmen, für das wir arbeiten. Manchmal spiegelt es sogar das Betriebsklima wider – etwa, wenn im Hintergrund keiner Rücksicht darauf nimmt, dass Sie gerade telefonieren müssen. Doch es geht auch anders. Der Telefon Knigge zeigt die Grundregeln für bessere Telefonate im Job, wie Sie im Kundentelefonat überzeugen und welche Typen Ihnen das Leben am Telefon zur Hölle machen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeitsplatzwechsel: Was ist zu beachten?


Eine berufliche Veränderung ist immer eine Herausforderung. Die Gründe für einen Arbeitsplatzwechsel können vielfältig sein – ganz gleich, ob Ihnen gekündigt wurde oder ob eine andere Stelle mit verlockenden Aussichten geworben hat. Was ist zu beachten, wenn ich eine neue Stelle antrete? Was passiert mit meinen Bildern, habe ich noch Resturlaub? Bleibe ich noch in derselben Krankenkasse? Verschiedene Aspekte gilt es zu berücksichtigen, auch wenn Sie lediglich innerhalb des Unternehmens wechseln… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstwahrnehmung: Wer bin ich?


Es ist eine scheinbar simple und trotzdem bedeutsame Frage: Wer bin ich? Oberflächlich betrachtet ist es verwirrend, sich überhaupt Gedanken darüber zu machen. Keiner kennt einen so gut wie man selbst und natürlich weiß jeder ganz genau, wer er ist. Aber ist das wirklich so? Beim Thema Selbstwahrnehmung können aber gleich zwei Probleme auftreten: Entweder werden sich erst gar keine Gedanken über die eigene Persönlichkeit mitsamt den Stärken und Schwächen gemacht oder die eigene Wahrnehmung ist verzerrt, weil man sich selbst belügt oder eigene Fähigkeiten anders wahrnimmt. Warum Selbstwahrnehmung einen so großen Stellenwert hat und wie Sie lernen können, die Frage Wer bin ich? besser zu beantworten… (mehr …)

Job & Psychologie

Design Thinking: Kreativität mit Methode


Immer mehr Unternehmen entdecken für sich Design Thinking: VW, Siemens, Bayer, Deutsche Bahn – aber was ist das überhaupt? Wieder ein schönes Schlagwort, was erst einmal mit Inhalt gefüllt werden will. Unter Design kann man sich vielleicht noch etwas vorstellen. Thinking – denken – na klar. Aber in Kombination? Tatsächlich hat es weniger mit ästhetischen Aspekten zu tun, als man auf den ersten Blick meinen möchte. Design Thinking beschreibt eine Methode, in der es darum geht, verschiedene Kreativitätstechniken miteinander zu vereinen, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln. Wie diese Kreativität mit Methode aussehen kann, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Meditation: Gute Gedanken tanken


Rund 70.000 Gedanken schwirren uns täglich durch den Kopf. Manche davon blitzen auf, inspirieren; andere belasten und ermahnen uns und wieder andere schaffen etwas Klarheit und strukturieren das Gedankenchaos davor. Gerade Letzteres bereitet vielen Menschen Probleme – insbesondere wenn Hetze und Hektik des Alltags partout keinen klaren Gedanken zulassen und diese nur noch im Kreis laufen. Scheinbar. Es gibt durchaus einen Ausweg: Meditation. Die genießt leider einen eher ommmm-inösen Ruf – als entrückte Esoterik-Übung oder spirituell-religiöse Lehre für mehr Leere im Kopf. Beides Klischees, beide falsch. Längst zeigt auch die Wissenschaft: Wer regelmäßig meditiert, tut seinem Gehirn etwas Gutes… (mehr …)

Job & Psychologie

Hier beginnt der Arbeitstag exakt um 9.06 Uhr. Darum!


Der Arbeitstag beginnt für die einen, wenn der Schulgong läutet. Für die anderen, wenn die Schicht in der Fabrik beginnt. Aber für die meisten dann, wenn die volle Stunde geschlagen hat. Nicht so bei Pivotal Software. Die IT-Firma aus den USA versucht, die eigenen Mitarbeiter vormittags schwungvoll in den Arbeitstag zu schubsen – durch einen klitzekleinen Dreh am Zeiger(mehr …)

Job & Psychologie

Seien Sie netter – zu sich selbst!


Das Jahr neigt sich zu Ende – und es war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Die Vielzahl an berühmten Persönlichkeiten, die oftmals vor ihrer Zeit gestorben sind, machen den Menschen auch ihre eigene Vergänglichkeit bewusst. Die großen Feiertage stehen vor der Tür, Zeit der Besinnlichkeit, aber zuvor für viele auch Zeit der Hektik. Vielleicht nehmen Sie sich einen Augenblick für einen Kassensturz: Wie sieht es eigentlich bei Ihnen persönlich aus? Was hat dieses Jahr für Sie bedeutet? Haben Sie das erreicht was Sie wollten? Sind Sie zufrieden? Haben Sie gut für sich gesorgt? Häufig gehen wir mit uns selbst hart ins Gericht. Aber warum eigentlich? Haben Sie nicht auch ein bisschen Nachsicht und Entspannung verdient? Seien Sie netter – zu sich selbst! Wie? So… (mehr …)

Job & Psychologie

Leistungsbereitschaft steigern: Mehr Motivation, bitte!


Wie motiviere ich als Chef meine Mitarbeiter? Wie kann ich die Leistungsbereitschaft steigern? Langfristige Motivation hängt von vielen Faktoren ab und der Vorgesetzte spielt eine wichtige Rolle darin. Durch Ihr Verhalten und Ihre Entscheidungen tragen Sie dazu bei, Loyalität und Moral Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen und und die Leistungsbereitschaft voranzutreiben. Um zu verhindern, dass daraus eine Eintagsfliege wird, ist es sinnvoll, einen Mix aus Maßnahmen zu ergreifen. Allen voran spielt die Wertschätzung eine große Rolle. Sie kann unterschiedlich ausgedrückt werden; zum einen durch das Gehalt, zum anderen durch die Unternehmenskultur. Denn ein vergiftetes Betriebsklima ist einer von mehreren Punkten, die Mitarbeitermotivation bremsen. Lesen Sie hier, wie Sie nachhaltig Leistungsbereitschaft steigern können… (mehr …)