Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Präsentationstechniken: Diese 21 Fehler unbedingt vermeiden!

Matej Kastelic/shutterstock.comPowerpoint kann ein richtiges Folterinstrument sein. Nicht selten geht ein gequältes Stöhnen durch die Belegschaft, wenn für das nächste Meeting eine Powerpoint-Präsentation angekündigt wird. Mit Grauen erinnert man sich an die letzte furchtbare Präsentation: Dutzende von stümperhaft gestalteten Folien und das nicht enden wollende, unverständliche Gequatsche des Redners. Daran können sich die meisten noch sehr gut erinnern, doch vom Inhalt ist in der Regel nichts hängen geblieben. Damit hat die Präsentation komplett ihren Sinn verfehlt. Und leider ist das bei den meisten Powerpoint-Präsentationen der Fall. Damit es Ihnen bei Ihrer nächsten Präsentation nicht so ergeht, sollten Sie unbedingt folgende Fehler vermeiden… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Social Media Team ABC: Darauf sollten Unternehmen achten

wellphoto/ShutterstockDie Erkenntnis hat sich in allen Branchen durchgesetzt: Social Media sind kein vorübergehendes Phänomen sondern gehören zur täglichen Kommunikation tausender Menschen. Und egal ob für das Employer Branding, die Akquise neuer Kunden oder den Aufbau einer sichtbaren und bekannten Marke: Unternehmen sollten die sozialen Netzwerke für ihre Kommunikation und Darstellung nutzen. Dafür ist jedoch das passende Social Media Team nötig, das die Strategie nicht nur entwickelt, sondern auch umsetzt. Bei der Auswahl und Einstellung der Mitarbeiter tun sich viele Unternehmen allerdings schwer. Unser Social Media Team ABC hilft weiter. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Turnaround: So wird die Niederlage zum Erfolg

Sergey Nivens/shutterstock.comAbraham Lincoln, Henry Ford, Astrid Lindgren, Orson Welles, Steve Jobs – sie alle verbindet, dass sie berufliche Niederlagen einstecken mussten. Lincoln verlor zahlreiche Wahlkämpfe, bevor er Präsident wurde. Ford brauchte drei Anläufe, um die Ford Motor Company zu gründen. Lindgren fand keinen Verleger für Pippi Langstrumpf und Welles keine Geldgeber für Citizen Kane. Jobs wurde mit dreißig von der Firma, die er gegründet hat, entlassen. Ob eine schief gegangene Geschäftsidee, ein geplatztes Projekt oder eine Kündigung – Misserfolge und Niederlagen findet man in so gut wie jeder Biografie. Sie gehören zum Berufsleben. Doch das bedeutet nicht das Ende der Karriere. Wer es schafft wieder aufzustehen, ist meist erfolgreicher als zuvor. Wie eine Niederlage zum Erfolg wird… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Xing-Profil: Tipps für das optimale Profilbild

Xing Re-DesignXing ist ein Business-Netzwerk, das primär auf die Interaktion und Vernetzung von Freelancern, Firmen und Arbeitnehmern ausgelegt ist. Jemand, der sich dort anmeldet, ist an fachlichem Austausch interessiert und möchte sein berufliches Netzwerk ausbauen. Damit das funktioniert, müssen Sie auf Ihrem Profil einen vertrauenswürdigen und kompetenten Eindruck machen. Entscheidend dafür ist das Profilbild. Wie Ihr Profil auf andere Menschen wirkt, wird in erster Linie über das Profilfoto transportiert. Wirken Sie sympathisch? Wirken Sie einflussreich? Wirken Sie professionell? Tipps für das optimale Profilbild… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Duales Studium Anschreiben: Formulierungstipps und Muster

l i g h t p o e t/shutterstockDuale Studiengänge bieten Studenten auf den ersten Blick die perfekte Verknüpfung von Theorie und Praxis. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass die Vorteile eines dualen Studiums mit hohen Anforderungen einhergehen und Studenten spürbar belasten. Dennoch können sich duale Studiengänge lohnen und vor allem einen schnellen Zugange zur beruflichen Praxis bieten. Doch bevor der Weg beschritten werden kann, steht die Bewerbung bei den ausbildenden Unternehmen an. Auch im dualen Studium ist das Anschreiben dabei entscheidend. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Weltverbesserer werden: Jobs, die die Welt verändern sollen

Subbotina Anna//shutterstock.comIm Job einer Tätigkeit nachzugehen, die sinnstiftend ist, ist für viele Arbeitnehmer immer wichtiger. Nadia Boegli, Naomi Ryland und Nicole Winchell gründeten deshalb mit “The Changer” eine Plattform, die Menschen und Unternehmen dabei unterstützen soll, Gutes zu tun. “Es geht um einen gesellschaftlichen Wandel: Ist das wirklich lebenswert, für die nächsten 40, 50 Jahre ins Büro zu fahren, nur weil ich eine bestimmte Summe dafür bekomme? Will ich nicht auch eine positive Wirkung auf die Welt haben und einen Sinn in meinem Leben finden?”, beschreibt Nadia Boegli das Projekt. Auf der Plattform werden eine Jobbörse, Inspirationen sowie Networking-Events geboten. Interessenten sollen Antworten auf Fragen, wie “Wie bekomme ich Funding als soziales Projekt?” oder “Wie komme ich mit NGOs oder sozialen Unternehmen in Kontakt?”, finden. Aktuell beschränkt sich das Angebot von “The Changer” noch auf Berlin, doch eine Expansion nach Hamburg und München ist bereits geplant. Wie das Projekt entstanden ist und welche Pläne die Gründerinnen haben, finden Sie in diesem Artikel auf t3n. Hier geht’s zur Plattform.

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Jobkrise: Nehmen Sie das Heft wieder in die Hand!

Jobkrise-JobfrustJe mehr wir unseren Beruf zur Selbstverwirklichung nutzen, desto mehr avanciert er auch zum Gradmesser der Selbstbestätigung. Nicht ungefährlich. Denn so mutiert eine Jobkrise schnell zu einer veritablen Selbst- und Sinnkrise. Und Krisen gibt es immer wieder: Es geht einfach nicht weiter voran; über sich spürt man die gläserne Decke; hinter sich die wachsende Konkurrenz und bei näherer Reflexion stellen sich die Fragen: War das jetzt schon alles? Kann das noch was – oder kann das weg? Aus solchen persönlichen Jobkrisen erwachsen schnell klassische Karrierefallen… mehr

Von Sebastian Wolking // 2 Kommentare

Probearbeitstag: Das müssen Sie beachten!

Probearbeitstag-was-beachtenBitte erst mal unverbindlich! So lässt sich das Konzept eines Probearbeitstages zusammenfassen. Immer mehr einstellende Unternehmen wollen ihren Bewerbern zunächst einmal live bei der Arbeit zusehen, bevor sie ihnen den Arbeitsvertrag reichen (oder ihn zerreißen). Für Bewerber bedeutet ein Probetag maximalen Druck, ständige Beobachtung, große Unsicherheit – aber auch die Möglichkeit, sich ein erstes eigenes Urteil über Firma und Team zu bilden. In unserer Checkliste erfahren Sie, was Sie dabei beachten müssen und wie Sie den Probearbeitstag unbeschadet überstehen… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Mieses Marketing: Wir suchen einen Kooperationspartner…

Handschlag-KooperationDie meisten Mails beginnen so: Wir suchen einen Kooperationspartner… Manchmal wird auch ein Medienpartner gesucht. Aber tatsächlich geht es bei diesen Anfragen zu 99 Prozent nur um Eines: Gesucht wird jemand, der möglichst gratis Werbung macht und von dem sich obendrein noch ein paar billige Links abstauben lassen. Aber mal ehrlich: Sieht so eine echte Kooperation aus? Oder anders (rhetorisch) gefragt: Ist es wirklich kluges Marketing, eine mögliche Kooperation mit einem Bluff zu beginnen? Wohl kaum… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Fit im Job: 11 Tipps für den gesunden Arbeitsplatz

wavebreakmedia/shutterstock.comAcht, neun, zehn oder mehr Stunden verbringen Arbeitnehmer täglich im Unternehmen – oft mehr Zeit als mit Familie oder Freunden. Grund genug, den eigenen Arbeitsplatz kritisch unter die Lupe zu nehmen und sich bewusst Gedanken um die Gestaltung eines gesunden Arbeitsplatzes zu machen. Denn ob Sie Ihren Job gerne und gut machen, hängt nicht zuletzt von Ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit ab – die wiederum direkt mit Ihrer Gesundheit zu tun hat. Mit unseren elf Tipps können Sie Ihren Arbeitsplatz gesünder und langfristig angenehmer gestalten. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Macht der Gewohnheit: 10 Gewohnheiten, die Ihrem Erfolg im Weg stehen

alphaspirit/shutterstock.comAls der Wecker heute Morgen klingelte, was haben Sie als Erstes getan? Haben Sie auf die Snooze-Taste gedrückt und sich umgedreht, sind Sie unter die Dusche gesprungen oder in die Küche geschlurft und haben sich einen Kaffee gekocht? Haben Sie sich den linken oder den rechten Schuh zuerst gebunden? Welchen Weg sind Sie zur Arbeit gefahren? Haben Sie im Büro als erstes Ihre E-Mails gecheckt oder einen kleinen Plausch mit einem der Kollegen gehalten? Die meisten Ihrer täglich Entscheidungen treffen Sie ohne wirklich darüber nachzudenken. Gewohnheiten bestimmen unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Einige erleichtern den Alltag, andere sind lästig, wenn nicht sogar schädlich. Doch Gewohnheiten prägen nicht nur den Alltag, sondern können auch den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg machen. Welche Gewohnheiten Ihrem Erfolg im Weg stehen… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Berufsgruppen-Ranking: Wer trinkt am meisten Kaffee?

wavebreakmedia/shutterstock.comKaffee ist das Benzin des Büros: ohne läuft die Maschine nicht. Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, in dem die Mitarbeiter nicht morgens mit einem Kaffee to go in der Hand aufschlagen oder erst mal in der Kaffeeküche verschwinden, um sich den ersten Kick des Tages zu gönnen. Soweit, so bekannt. Aber es gibt natürlich Berufsgruppen, die – glaubt man einer neuen Studie – besonders auf ihr täglich Koffein angewiesen sind: Bei Journalisten und Medienleuten im Allgemeinen hat man das ja immer schon geahnt, aber dass auch Manager und Lehrer unter den Top10 rangieren… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bildschirmarbeit: Zu viel Nähe macht kurzsichtig

Martin Novak/Shutterstock

Martin Novak/Shutterstock

Wer lange im Büro vor dem Bildschirm sitzt, hat ein erhöhtes Risiko für Kurzsichtigkeit, das zeigen Studien der Mainzer Augenklinik. Schuld daran sind aber nicht die Computer selbst, sondern vor allem zwei Faktoren: eine zu dunkle Umgebung und zu wenig Abstand zum Bildschirm. Der sollte laut Experten mindestens 50 Zentimeter betragen, besser wirke sogar ein Meter. Und Tipp Nummer zwei: Im Laufe des Tages sollten Sie den Blick immer wieder in die Ferne schweifen lassen oder die Augen für einige Zeit schließen, um diese zu entlasten… mehr.

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Arbeiten im internationalen Team: Das globale Dorf in Düsseldorf

trivagoAlles begann vor zehn Jahren mit der Idee von drei Männern. Malte Siewert, Peter Vinnemeier und Rolf Schrömgens brüteten über der Idee, ein Google für Hotels zu entwickeln. Aus der Drei-Mann-Truppe ist mittlerweile eine der bekanntesten Marken zur Online-Hotelsuche geworden. Über 600 Mitarbeiter in drei Niederlassungen in Düsseldorf, Leipzig und Palma beschäftigt trivago. Internationalität ist für das Unternehmen sehr wichtig. „Wir suchen lokale Experten. Teammitglieder aus dem jeweiligen Land, kennen die Menschen vor Ort und können den Markt besser einschätzen“, sagt Haryati Afendy, aus der Arbeitsgruppe Südostasien. Fast 60 verschiedene Nationalitäten arbeiten für trivago. In einer zunehmend globalisierten Welt keine Seltenheit mehr. Doch immer, wenn Menschen aus aller Welt zusammenarbeiten, bringt das auch Probleme und Herausforderungen mit sich. Wir haben den Hauptsitz von trivago in Düsseldorf besucht und uns die Zusammenarbeit in einem internationalen Team näher angeschaut… mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Arbeitslosigkeit im Lebenslauf: Formulierungstipps und Muster

joingate/shutterstock.comEine Phase der Arbeitslosigkeit ist zwar für keinen Arbeitnehmer angenehm, stellt heute jedoch auch keine Seltenheit mehr dar. Angesichts der Einstellungs- und Kündigungspolitik vieler Unternehmen lassen sich einige Wochen oder Monate ohne Job nicht immer vermeiden und werden von Arbeitgebern auch nicht unbedingt als Problem angesehen. Das gilt natürlich nur, wenn Sie die Arbeitslosigkeit im Lebenslauf – und in Ihrer gesamten Bewerbung – entsprechend präsentieren. Richtig formuliert und eingebaut, fällt die Zeit der Arbeitslosigkeit dann kaum ins Gewicht. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

WG gesucht: Im WG-Casting überzeugen

Studenten-WG-Wohnung-UmzugDas neue Semester steht vor der Tür. Als Studienanfänger eine passende Wohnmöglichkeit zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Völlig blauäugig verlassen die meisten das Elternhaus und begeben sich auf die Suche. Am Anfang träumt man noch von einem Zimmer in einer schicken Altbauwohnung, in zentraler Lage mit Cafés und Kneipen um die Ecke und der Uni in der Nähe. Doch der Kampf um ein bezahlbares Dach über dem Kopf wird immer härter. Die Konkurrenz ist riesig, der Wohnraum knapp und die Ansprüche von bestehenden WGs hoch. Bei sogenannten WG-Castings muss man beweisen, dass man zur Wohngemeinschaft passt, sympathisch und unkompliziert ist und einen Sinn für Humor hat. Was im WG-Casting auf Sie zukommt und wie Sie überzeugen… mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln