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Geschafft! Der Arbeitsvertrag ist unterzeichnet, die neue Wohnung eingerichtet. Der erste Job füllt das Leben aus und bringt ein passables Gehalt. Das Konto wächst, doch für größere Anschaffungen reicht es noch nicht. Wohin also mit dem Geld, das auf dem Girokonto keine Zinsen bringt?

Praktische Lösungen gesucht

Junge Sparerinnen und Sparer haben Ansprüche. Sie suchen eine Anlage, die etwas abwirft und trotzdem nicht einengt. Sicher verwahrt werden muss das Ersparte natürlich auch. Und die Verwaltung soll schnell und unkompliziert erledigt sein. Wer möchte schon lange Wege haben, ein nervendes Gespräch in einer Bankfiliale über sich ergehen lassen oder seitenlange Formulare durcharbeiten.

Ideal wäre es, wenn man alles selbst erledigen könnte, am besten online und zwischendurch, zuhause oder unterwegs. Aber gibt es so etwas überhaupt?

Einstieg mit Tagesgeld

Da der weitere Lebensweg mit Sicherheit meist noch die eine oder andere Veränderung mit sich bringt, sollte das eigene Geld flexibel angelegt sein. Ein gutes Gefühl stellt sich ein, wenn man über sein Kapital frei verfügen kann. Versicherungen oder Bausparverträge könnten sich für Einsteiger daher nicht eignen.

Sie verursachen Abschlusskosten, die bei einem vorzeitigen Stopp nicht oder nur teilweise durch entsprechende Erträge kompensiert werden können.

Anders sieht es beim Tagesgeld aus. Wie der Name schon andeutet, bleibt das Eingezahlte täglich verfügbar. Auflaufende Zinsen werden permanent gutgeschrieben. Weitere Verpflichtungen bestehen nicht.

  • Die Anleger entscheiden ganz alleine, wie viel und wie oft sie Geld auf ihrem Tagesgeldkonto belassen oder von dort wieder abziehen.
  • Egal, ob es sich dabei um Centbeträge oder Tausende Euro handelt – ein flexibles Tagesgeldgeldkonto macht alles mit und ermöglicht beliebig häufig Ein- und Auszahlungen in nahezu jeder beliebigen Größenordnung.
  • Die bestehenden Sparerfreibeträge für Inländer betragen bei Ledigen 801 Euro, bei Verheirateten das Doppelte. Soviel Zinsen können pro Kalender Jahr steuerfrei eingenommen werden. Bei jungen Sparern reicht der Freibetrag in den meisten Fällen aus, um das Finanzamt leer ausgehen zu lassen.

Für den Einstieg in die Welt der Geldanlage eignet sich Tagesgeld also in besonderer Weise. Doch wie sieht es mit Kosten und Verwaltungsaufwand aus? Führende Anbieter punkten auch hier. So hat beispielsweise MoneYou ein Tagesgeldkonto entwickelt, das auch auf die Bedürfnisse der jüngeren Generation eingeht.

Alles wird online abgewickelt

MoneYou hat seine Präsenz in Deutschland von Anfang an auf die Nutzung via Internet und Smartphone abgestimmt. Das Angebot ist ausschließlich online präsent, die Gesellschaft unterhält keine Filialen. Den Nutzern kommt dies gleich mehrfach zugute:

  • Für das Tagesgeld fallen keine Kosten an. Die Kontoführung wird vollkommen kostenlos erledigt.
  • Das Tagesgeldkonto lässt sich bequem via Notebook, Tablet oder Smartphone verwalten. Für die leichte Bedienung auch unterwegs hat der Anbieter eine Gratis-App entwickelt, die sowohl für Android und als auch für Apples Betriebssystem iOS zur Verfügung steht.
  • Die erstmalige Kontoeröffnung kann neuerdings mit dem VideoIdent-Verfahren erfolgen. Das Tagesgeldkonto ist damit in wenigen Minuten eingerichtet – vom erstmaligen Aufruf der Webseite bis hin zur ersten Überweisung.

Welches Sparziel hast du dir gesetzt?

So könnte eine Frage lauten, wenn sich zwei Tagesgeldsparer treffen. Denn MoneYou hat sich etwas Besonderes ausgedacht, damit dem etwas trockenen Thema Sparen größere Aufmerksamkeit zukommt.

MoneYou ermöglicht die parallele Führung von bis zu fünf Tagesgeldkonten. Wer möchte, ordnet jedem dieser Konten einen bestimmten Sparzweck zu und lädt dazu ein passendes Foto hoch. Egal ob auf ein neues Smartphone, eine Fernreise oder das neue Auto gespart wird – die Objekte der Begierde bleiben stets im Blick. Natürlich werden auch die jeweiligen Zinsen separat gutgeschrieben. Mehr Motivation geht kaum.

Besondere Verpflichtungen sind mit dem Tagesgeldkonto nicht verbunden. Sparziele können jederzeit angepasst oder auch ganz geändert werden. Und wer einen finanziellen Rückschlag erleidet oder unerwartete Lücken stopfen muss, kann das angesammelte Kapital vollumfänglich und ohne Einschränkungen wieder abrufen. Da das Tagesgeldkonto umsonst zu haben ist, sollte niemand darauf verzichten.

Mehr rausholen mit Investmentfonds

Wer auf den Geschmack gekommen ist, möchte vielleicht mehr aus seinem Geld machen und in Fonds investieren. Denn mit ihnen lassen sich in der Regel bessere Erträge erzielen als mit reinen Zinsanlagen.

Investmentfonds bündeln das Kapital vieler Anleger und legen es in einer Vielzahl unterschiedlicher Wertpapiere an. Solche Portfolios werden zumeist von mehreren Experten aktiv betreut.

  • Diese Fondsmanager beobachten die Märkte für Aktien, Zinspapiere, Immobilien sowie Rohstoffe.
  • Die Experten entscheiden Tag für Tag über den An- oder Verkauf von Wertpapieren. In ihrem jeweiligen Bereich verfügen sie über fundiertes Fachwissen.
  • Zugleich haben sie auch den allgemeinen Börsentrend im Blick und beobachten die Wirtschaft in den unterschiedlichen Branchen und Weltregionen.

Ein gut eingespieltes Portfoliomanager-Team mischt viele unterschiedliche Wertpapiere sehr geschickt. Damit verteilt es das Risiko auf unterschiedliche Anlageformen und Regionen. Das steigert die Ertragsaussichten und senkt die Schwankungsintensität.

Läuft es in einem Bereich einmal nicht so gut, gleicht dies die positive Entwicklung in einem anderen Segment im Idealfall wieder aus. Ungeachtet dessen sollte die Fondsanlage mittel- bis langfristig angelegt sein, da die Finanzmärkte auch einmal fallen können.

Vor einem Missbrauch durch schwarze Schafe schützen umfangreiche Vorschriften. Investmentfonds unterliegen einer strengen Regulierung und werden von europäischen Aufsichtsbehörden akribisch überwacht. Mit dem sogenannten grauen Kapitalmarkt haben diese klassischen Investmentfonds nichts zu tun.

Doch welchen Fonds sollte man auswählen?

Wer sich informieren will, merkt schnell: Die Zahl der angebotenen Produkte ist schier unendlich. Welche Strategie die einzelnen Geldverwalter verfolgen, geht im Dickicht der umfangreichen Prospekte unter. Unverständliche Formulierungen verschleiern mehr, als dass sie Erklärungen liefern. Fondsmanager arbeiten zudem nicht umsonst. Für den Erwerb der Anteile fallen Gebühren an. Auch die Verwaltung wird in Rechnung gestellt. Und ein Wertpapierdepot müssen Fondssparer ebenfalls unterhalten.

Niedrige Gebühren, einfache Verwaltung

Lohnt sich der Aufwand also? Es kommt darauf an. Einsteiger sollte darauf achten, dass die Gebühren nicht zu hoch ausfallen und die neue Bankverbindung keinen Formularkrieg auslöst. Außerdem muss der Fonds attraktive Renditen in Aussicht stellen und zu den eigenen Risikoprofilen und Sparzielen passen.

MoneYou hat das Problem elegant gelöst. Die Fondsanlage wurde hier einfach ans Tagesgeld angedockt. Wer über ein entsprechendes Konto verfügt, kann anschließend auch Investmentfonds erwerben, und zwar rein per Mausklick. Käufe werden mit dem Tagesgeldkonto verrechnet. Weitere Buchungen fallen nicht an. Ein weiteres Konto wird auch nicht benötigt. Da es bis zu fünf Tagesgeldkonten pro Nutzer gibt, können hieran auch bis zu fünf Fondsdepots angeschlossen werden.

Auch die Auswahl erfordert kein Aktienstudium. Der Anbieter erspart sich komplizierte Bedingungen, Fallstricke durch Kleingedrucktes oder kaum zu überblickende Datenfriedhöfe. Stattdessen konzentriert er sich auf drei Mischfonds der ABN AMRO Gruppe (Profilfonds A, B und C), die eigens für die MoneYou Kunden in Deutschland aufgelegt wurden.

Diese Fonds wurden zum einen ausgewählt, weil sie weltweit in sehr viele Wertpapiere mit unterschiedlichem Charakter investieren und damit für ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis sorgen. Zum anderen haben unabhängige Analysten die Fondsstrategie mit guten Bewertungen ausgezeichnet, nachdem sie sich über Jahre bewährt hat.

Wer Fondsanteile kaufen möchte, muss nur noch entscheiden, ob er die sicherheitsorientierte, die wachstumsorientierte oder die chancenorientierte Variante bevorzugt. Interessenten können sich online informieren, welcher Fonds am besten zu ihnen passt. Ein einmaliger Erwerb ist ab 500 Euro möglich. Möglich ist aber auch der Erwerb über einen Sparplan, der monatliche Einzahlungen von mindestens 50 Euro vorsieht.

Die Fondsanlage sollte grundsätzlich langfristig angelegt sein. Wird wider Erwarten aber doch einmal kurzfristig Geld benötigt, ist das kein Problem. Die Investmentfonds lassen sich jederzeit zurückgeben. Bei preiswerten Anbietern wie MoneYou ist das auch zu verschmerzen, weil der Ausgabeaufschlag und die Verwaltungsgebühren weniger ins Gewicht fallen als bei anderen Fonds und überdies keine Depotgebühren anfallen. Stimmen die Eckdaten, können Neueinsteiger somit wenig falsch machen.

Prognoserechner zeigt Chancen und Risiken

Um Chancen und Risiken der Fondsanlage abzuschätzen, bietet MoneYou ein aufschlussreiches Tool. Ein Simulationsrechner nennt den zu erwartenden Sparerfolg, auch wenn Prognosen natürlich keine verlässliche Aussage über die zukünftige Wertentwicklung darstellen.

  • Das Berechnungsmodell liefert eine vorsichtige, eine durchschnittliche und eine optimistische Vorhersage für den gewählten Zeitraum.
  • Hierbei wird auch die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Verlusts ausgewiesen.
  • Der Rechner funktioniert bei Sparplänen und bei Einmalanlagen gleichermaßen, was die Finanzplanung enorm erleichtert.
  • Bei allen Berechnungen berücksichtigt das Tool zudem sämtliche Kosten des Fondssparens, damit Anleger ein ungeschminktes Bild erhalten.

Die Software kann aber noch mehr. Abrufbar sind auch die tatsächlichen Anlageerfolge der Vergangenheit. Die beim Investieren entstandenen Kosten wurden auch hier einberechnet. Damit kann jeder Nutzer recherchieren, was die Entscheidungen der Fondsmanager gebracht haben. Der Rechner bezieht sich dabei auf die niederländischen Schwesterfonds der für den deutschen Markt aufgelegten ABN AMRO Profilfonds A, B und C, die weitgehend identische Anlagegrundsätze verfolgen und sich seit vielen Jahren gut behaupten. Gleichwohl bietet der Prognoserechner jedoch keine Zusicherung für zukünftige Anlageerfolge.

Die ABN AMRO Bank, ein kapitalstarkes Finanzunternehmen mit internationaler Präsenz und mit Stammsitz in den Niederlanden, steht hinter der deutschen Marke MoneYou. Dementsprechend sicher wird das Geld der Anleger verwahrt. Die Tagesgeldkonten unterliegen der niederländischen Einlagensicherung, die bezogen auf jeden einzelnen Sparer für Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro geradesteht.

Fazit: Sparen und anlegen, das geht heute auch online und mobil, ohne Vertriebsdruck und Börsianer-Kauderwelsch. Einsteiger können selbsterklärende Onlineangebote nutzen. Diese lassen sich ohne großen Aufwand starten und bieten einen preiswerten und zugleich unkomplizierten Zugang zur Welt der Geldanlage. Seriöse Adressen wie MoneYou zeichnen sich zudem durch niedrige Kosten, hohe Transparenz und leistungsstarke Fonds aus.

[Bildnachweis: mrmohock by Shutterstock.com]