Die Abwesenheit von Kritik ist für manche Chefs schon Lob genug. Bullshit! Diverse Studien zeigen immer wieder: Nicht Geld, nicht Macht, sondern positive Rückmeldungen, Respekt und Anerkennung für die geleistete Arbeit motivieren Mitarbeiter am meisten und vor allem nachhaltig. Fehlen sie, manövrieren sich nicht nur die Manager ins Aus, sondern ihre Mitarbeiter gleich auch noch in die innere Kündigung. Denn mal ehrlich: Wer exzellente Arbeit leistet, der weiß das auch… mehr
Büroalltag & Jobregeln
Lobhudelei: 21 Alternativen, “gut gemacht” zu sagen
Psychologie der Farben: Welcher Farbtyp sind Sie? (#Tabelle)
Heute wissen wir: Farben nehmen nicht nur Einfluss auf die Wirkung eines Raums, sie beeinflussen auch unsere Psyche, unsere Gefühle und Leistung. Das konnten schon einige Studien zeigen. Aber auch andersrum verraten Farben viel über den, der sie favorisiert. Wer Blau mag, der dokumentiere damit zum Beispiel Nachdenklichkeit, Ausgeglichenheit, Harmonie und Empathie. Das jedenfalls sagt der Schweizer Psychologie-Professor Max Lüscher… mehr
Coaching auf Rezept? Von Risiken und Nebenwirkungen
Auch wenn vermutlich noch viele Jahre ins Land gehen werden, bis Coaching auf Rezept zu haben sein wird – ob das so erstrebenswert wäre, ist ein ganz anderes Thema – steht eines schon heute fest: Risiken und Nebenwirkungen hat Coaching allemal. Manche davon sind offensichtlich, andere werden erst im Lauf des Coaching-Prozesses sicht- und spürbar. Heute werfe ich daher einen Blick in die Packungsbeilage des Coachings, in der die häufigsten und wichtigsten Risiken und Nebenwirkungen beschrieben werden. mehr
Traumjob Journalismus: Lohnt sich die Ausbildung zum Redakteur?
Die FTD – eingestellt. Mehr als 300 Journalisten verlieren ihre Jobs. Ein spektakulärer Fall bei Gruner + Jahr. Aber längst nicht der einzige in der Verlagsbranche. Die Einschläge kommen näher, Zeitungen werden eingestellt, zusammengelegt, Redakteure entlassen. Print fehlt die Zukunft, heißt es. Aber wer das meint, sagt auch: Dem Online-Journalismus fehlt das Geschäftsmodell. Eine Branche von beruflichen Besserwissern weiß keinen Rat. Und doch – gilt “Journalist” – allen Unkenrufen zum Trotz – immer noch als Traumberuf vieler junger Menschen. Wie kann das sein? mehr
Entspannungsübungen: 12 Tipps für neue Energie
Ausschlafen, die Seele baumeln lassen, in Ruhe frühstücken und den Tag ganz entspannt angehen – so oder so ähnlich stellen sich viele Menschen einen erholsamen Tag vor. Die Realität sieht allerdings anders aus. Auch der heutige Feiertag wird von vielen für umfangreiche Aktionen, Besuche bei der Familie oder Aktivitäten mit Freunden genutzt. Für Erholung bleibt da nur wenig Zeit. Diese wäre allerdings bitter nötig, denn Stress und Hektik sind für viele Menschen zu ständigen Begleitern geworden. Daher haben wir 12 Entspannungsübungen für Sie, die sich teilweise sehr schnell und einfach durchführen lassen und neue Energie geben. mehr
Beratungsresistent: Wann Beratung zwecklos ist
“Sie sind beratungsresistent.” – Diese Einschätzung ist genau betrachtet ein vernichtendes und endgültiges Urteil. Deutlich wird das, wenn man es ein wenig anders formuliert. Statt “beratungsresistent” könnten hier auch die Worte “lernunwillig”, “verbohrt” oder “festgefahren” stehen. Kurz gesagt: Eine Person oder eine Organisation ist nicht dazu in der Lage oder Willens, sich wirklich zu verändern und Ratschläge und Impulse anzunehmen. Besonders bitter: Diese Einschätzung ist oft erst nach einiger Beratungsarbeit möglich. Arbeit, die Zeit und Geld in Anspruch nimmt. Daher zeige ich Ihnen heute, wie Sie Beratungsresistenz bei sich oder anderen erkennen können.
Mea Culpa Übersetzung: 11 Tipps für Entschuldigungen
Es gibt Redewendungen, die sich im Lauf der Jahre in der Umgangssprache etabliert haben. Der lateinische Ausdruck “Mea Culpa” ist einer davon. Er wird oft als – mehr oder weniger ernst gemeinte – Entschuldigung genutzt. Die korrekte Übersetzung lautet jedoch nicht “Entschuldigung” sondern “meine Schuld”. Diese korrekte Übersetzung ist deshalb so interessant, weil sie das Wesen von Entschuldigungen klarer beschreibt. Eine Entschuldigung ist fast immer mit dem Eingeständnis von Fehlern und eigener Schuld verbunden. Und genau deshalb gehören Entschuldigungen für viele Menschen zu den schwierigsten Dingen überhaupt. Wir haben daher heute 11 Tipps für Entschuldigungen zusammengestellt. mehr
So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht
Groll’s Arbeitsrechtskolumne
Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr
Bewerbungsgespräch perfekt meistern: Satire mit wahrem Kern
Man kann ein Bewerbungsgespräch so vorbereiten oder so, wie es “Doktor Allwissend” empfiehlt: Praktisch gar nicht, mit ein paar Youtube-Erfahrungen und viel Neurotizismus. Heraus kommt dabei vielleicht nicht unbedingt die nächste Anstellung im Traumjob aber ganz sicher viele erstaunte Gesichter und eine herrliche Video-Satire wie die rechts. Absolut gar keine Stellenangebote gibt es bei Doktor Allwissend, dafür aber in unserer Jobbörse… mehr
Jobwechsel-Killer: Gegenüber Headhuntern bloß nicht rar machen
Es beginnt meist mit einem Anruf: “Können Sie gerade frei sprechen?” Klarer Fall: Am anderen Ende der Leitung spricht ein Headhunter. So ein Anruf am Arbeitsplatz des potenziellen Kandidaten ist rechtlich erlaubt, so ein Urteil des Bundesgerichtshofs (Az.: I ZR 221/01). Aber eben nur zur ersten Kontaktaufnahme. Heißt: Der Headhunter darf das Interesse des Kandidaten an einer neuen Stelle erfragen und die vakante Position kurz beschreiben. Was danach folgt, muss außerhalb des (aktuellen) Arbeitsplatzes und der Arbeitszeit stattfinden. Doch genau hierbei patzen einige Jobwechsler – und spielen den viel umworbenen Star mit übervollem Kalender. Ein fataler Fehler! mehr
Coaching-Check: Wenn ein Coaching die falsche Wahl ist
Coaching ist in den letzten Jahren für viele Menschen zu einer wahren Allzweckwaffe geworden. Immer mehr Menschen nehmen die Dienste eines Coaches in Anspruch und setzen teilweise aberwitzig hohe Erwartungen in die gemeinsame Arbeit. Dabei ist Coaching zwar wichtig, jedoch längst nicht für jeden und für jede Situation geeignet. Denn für ein erfolgreiches Coaching müssen einige Voraussetzungen – sowohl beim Coachee als auch im Blick auf das Thema – erfüllt sein. Heute habe ich daher Kriterien zusammengestellt, die gegen ein Coaching sprechen. mehr
Personal Kanban: Aufgaben und Projekte immer im Blick
Organisationsmethoden sind inzwischen so zahlreich geworden, dass Sie alleine mit dem Testen der verschiedenen Systeme Tage, Wochen und Monate füllen könnten. Jede Methode kann funktionieren, erfordert jedoch eine gewisse Anpassung an die individuellen Bedürfnisse. Eines haben die meisten Systeme jedoch gemeinsam: Sie konzentrieren sich auf die Organisation von Aufgaben und kurzfristigen Projekten. Der Blick für die mittel- und langfristige Perspektive fehlt hier meist oder wird nur am Rande gestreift. Klar, der Arbeitsalltag lässt sich so organisieren, doch Projekte können nur schwer verfolgt werden. Eine Methode, die sich rein auf Projekte und den perspektivischen Blick konzentriert, ist Personal Kanban. mehr
Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!
Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.
Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.
Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.
Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.





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