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Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Anmoderationen aus der Hölle: Jetzt mal ehrlich…

Als Anmoderation gelten die sogenannten Begrüßungsworte eines Moderators, meist mit dem Zweck eine andere Person – einen Redner etwa – vorzustellen. Der Leser, Hörer, Zuschauer soll laut Definition über den Kontext und Anlass sowie den kommenden Beitrag informiert werden, die Moderation selbst soll neugierig machen und Orientierung geben. Im Idealfall. Auch in Meetings gibt es solche Anmoderationen – aber anders. Hier gilt das Motto: Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von allen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Beförderung: 10 Fragen an den Chef

Konstantin Chagin/shutterstock.comEine Beförderung steht für viele Arbeitnehmer ganz oben auf der Liste der Karriereziele. Ein Job mit mehr Einfluss, spannenderen Aufgaben, Führungsverantwortung und besserer Bezahlung – die Aussicht klingt verlockend. Natürlich können damit auch Probleme und – potenziell – Überforderung verbunden sein, doch wenn Sie die Beförderung gewissenhaft vorbereiten, bietet sie Ihnen klare Vorteile. Mit einigen wohl platzierten Fragen an Ihren Chef können Sie dem Karriereschritt näher kommen. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gute Nacht: Tipps, um besser zu schlafen

Creativa Images/shutterstock.com

Creativa Images/shutterstock.com

Auch wenn es manchem angesichts voller Terminkalender wie pure Verschwendung erscheint, ein Drittel der Lebenszeit in der Horizontalen zu verbringen: Wir alle brauchen unseren Schlaf – um klarer zu denken, den Psychomüll zu entsorgen, schneller zu reagieren und Neues zu lernen. Nun gibt es Menschen, die legen sich abends einfach in ihr Bett, drehen sich zur Seite und schlafen ein. Toll. Für andere ist Schlaf Schwerstarbeit. Nichts quält mehr, als nach einem harten Tag auch noch nachts wach zu liegen, sich hin- und her zu wälzen und einfach nicht zur Ruhe zu kommen. Die besten Tipps für erholsamen Schlaf… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Test: Mini Bluetooth Lautsprecher und Freisprechanlage

HEJU Mini Bluetooth Lautsprecher Freisprechanlage-00Mini Bluetooth Lautsprecher gibt es inzwischen ja so einige – in unterschiedlichsten Designs und Farben. Richtig praktisch werden die mobilen Boxen aber, wenn auch noch eine Freisprechanlage integriert ist. Und genau das ist bei dem 2 in 1 HEJU Mini Lautsprecher der Fall: Der Speaker sieht nicht nur aus wie ein Mikrofon in Retro-Optik – er ist auch ein Mikrofon plus Box. Man kann damit also beides machen: Musik abspielen oder laut telefonieren. Und das zu einem sensationellen Preis… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mimik: Erkennen, was Ihr Gegenüber verschweigt

ollyy/shutterstock.comNicht nur das, was Sie sagen, sondern auch das, was Sie nicht sagen, beeinflusst, wie Ihre Mitmenschen Sie wahrnehmen. Kommunikation läuft größtenteils nonverbal ab. Auch wenn es uns nicht bewusst ist, sendet unser Körper unablässig Signale, auf die unser Gegenüber reagiert. Dabei spielt unser Gesicht eine besondere Rolle, denn über die Mimik werden Emotionen übertragen. Oft genug reicht schon ein Blick aus, um zu erkennen, wie sich ein Mitmensch fühlt. Auch wenn wir im Laufe des Lebens zu Meistern der Täuschung werden und in vielen Situationen unsere wahren Gedanken und Gefühle verbergen, gelingt uns das nur zu einem gewissen Teil. Denn sogenannte Mikroexpressionen geben für einen kurzen Augenblick Preis, was uns wirklich durch den Kopf geht. Wie Sie erkennen, was Ihr Gegenüber verschweigt… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Verführung widerstehen: Was sich von Odysseus lernen lässt

Verführung-Sirene-OdysseusMan kann es leichtsinnig nennen oder auch tollkühn, heldenhaft auch. Aber das wurde es eigentlich erst durch das Ergebnis, dadurch, dass Odysseus die Gefahr listenreich überwand und überlebte. Die Rede ist von Odysseus’ Überfahrt – vorbei an der unter Seeleuten gefürchteten Insel der Sirenen. Die bezaubernden Bewohnerinnen – halb Frau, halb Vogel – waren laut Homers Mythologie in der Lage, durch ihren süßen Gesang vorbeisegelnde Seefahrer anzulocken, zu betören, zu berauschen und am Ende in ihr Verderben und den Tod zu locken. Der kluge Odysseus wusste das, kannte die Gefahr und sinnliche Kraft ihrer Verführung, wollte aber dennoch die bezaubernden Stimmen hören. Im Grunde handelte er, wie viele von uns auch… mehr

Von Jochen Mai // 25 Kommentare

Jobwahl: Hören Sie auf Ihre inneren Motive

Ein Gastbeitrag von Oliver Fritsch und Michaela Lang

Naypong/shutterstock.comKeine andere Aktivität verbraucht so viel unserer knappen Lebenszeit wie die Arbeit. Man sollte meinen, dass wir mehr Aufwand auf die Suche nach dem perfekten Job betreiben, als auf die Wahl des günstigsten Handyvertrags. Tun wir aber nicht. Warum? Weil es uns zu anstrengend ist oder es einfach nicht besser wissen. Manche sind froh, dass sie überhaupt einen Job angeboten bekommen und greifen bei der erstbesten Möglichkeit zu. Andere tun einfach, was ihnen die Eltern vorgeben und wiederum andere machen genau das Gegenteil davon, um sich endlich von der elterlichen Bevormundung abzunabeln. Das Ergebnis ist in jedem Fall ernüchternd: Laut einer Gallup-Studie hat jeder vierte Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt. Schuld daran ist aber unserer Ansicht nach nicht allein die schlechte Personalführung, sondern unsere eigene Bequemlichkeit, die uns davon abhält, selber herauszufinden, wo wir am besten aufgehoben sind und warum… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Denkblockaden: 4 Hemmnisse für Kreativität

alphaspirit/shutterstock.comWir alle kennen die Appelle, uns beim Kreativsein von eingefahrenen Denkmustern zu lösen und von den heimlichen Denkschablonen zu lösen. Womöglich ist das aber ein falscher Weg an die Sache heranzugehen – erst recht, wenn der nächste Geistesblitz gerade ein paar Ladehemmungen hat. Oder anders formuliert: Womöglich ist es hilfreicher, die Sache aus einer anderen Perspektive zu betrachten: Es gibt gar keine Denkschubladen! mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mittagspause: Ernährung und Erholung

Goodluz/shutterstock.com

Goodluz/shutterstock.com

Wer auf sich und seinen Körper achten will, sollte sich gesund ernähren. Gesunde Ernährung ist die halbe Miete. Mindestens. Nur ist das leichter gesagt als getan. In den paar Minuten Mittagspause und den gefühlten Sekunden zwischen dem morgendlichen Aufstehen und dem Weg zur Arbeit bleibt meistens nicht viel Zeit, um sich zu Dingen wie Essen kluge Gedanken zu machen. Dabei, das sage ich aus Erfahrung, fühlt es sich fast wie ein neues Leben an, wenn man seine Ernährung konsequent auf gesund umstellt: Man ist wacher, hat mehr Energie, fühlt sich fitter. Auch Bewegung sollte in der Pause nicht vergessen werden. Mindestens 15 Minuten Bewegung an der frischen Luft sollten mittags also drin sein. Schon Ihrem Intellekt zuliebe. Warum Sie rausgehen und richtig essen sollten… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Ausreden: 10 falsche Ausflüchte gegen Networking

michaeljung/shutterstock.comWer beruflich erfolgreich sein will, braucht Beziehungen und ein aktives Netzwerk. Im beruflichen Umfeld sind diese Beziehungen sehr wertvoll, denn sie ermöglichen es einem, sich weiterzuentwickeln, Ideen und Neuigkeiten auszutauschen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. In manchen Fällen helfen sie sogar dabei, sich selbstständig zu machen, einen neuen Job zu finden oder befördert zu werden. Den meisten sind die Vorteile eines beruflichen Netzwerkes sehr wohl bekannt, doch wirklich genutzt werden diese kaum. Warum? Grund dafür sind zahlreiche Ausreden, die einen daran hindern. Zehn Ausflüchte, die Sie vom Netzwerken abhalten… mehr

Von Svenja Hofert // 4 Kommentare

Personalauswahl: Dubiose Methoden

JWM/MorguefileUnter dem Artikel über zeitgemäße Personalauswahl in der Tageszeitung findet sich eine Stellenanzeige. Eine Personalberatung sucht dort Ingenieure und Techniker. Die begehrten Fach- und Führungskräfte sollen neben Zeugnissen auch eine Handschriftenprobe einreichen. Handschriftenproben im Jahr 2014? Nicht die einzige dubiose Auswahlmethode! Aktuelle Beispiele für gruselige Personalauswahl aus unserer Praxis… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ordnung halten: Richtig aufräumen im Job

sukiyaki/shutterstock.comAm Thema Ordnung auf dem Schreibtisch scheiden sich die Geister: Der eine legt wert auf einen sauberen und leeren Schreibtisch, während der andere sich in seinem Berg aus Unterlagen, Notizen und leeren Kaffeetassen pudelwohl fühlt. Doch gibt es da ein richtig oder falsch? Muss jeder Arbeitnehmer nun zum Ordnungsfanatiker mutieren? Nicht jeder Schreibtisch muss penibel sauber gehalten werden, doch auf Kunden und den Chef macht ein ordentlicher Schreibtisch einen besseren Eindruck. Niemand wird gerne für einen heimlichen Messie gehalten. Sollten Sie sich selbst nicht zu der ordnungsliebenden Sorte Mensch zählen, haben wir einige Tipps für Sie. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Selbstdarstellung: So kommen Sie besser an

baranq/shutterstock.comWer hart genug arbeitet, hat auch Erfolg – klingt im ersten Moment logisch. Doch es ist nur ein Mythos. Leider reicht es in den meisten Fällen nicht aus, einen guten Job zu machen. Wer sich alleine darauf verlässt, dass die Qualität der eigenen Arbeit, das Engagement und die Zuverlässigkeit für sich sprechen, der setzt auf den falschen Dampfer. Frei nach dem Motto “Wer nicht auffällt, fällt durchs Raster” wird der kompetente, aber zurückhaltende Arbeitnehmer von den Selbstdarstellern der Geschäftswelt überstrahlt und zieht, was Beförderungen und Gehaltserhöhungen angeht, oftmals den Kürzeren. Deswegen braucht es eine gute Selbstdarstellung. Wie das gelingt… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Weltweiter Vergleich: Wer spricht am besten Englisch?

Undrey/shutterstock.comSprachen sind das Tor zur Welt. Sie ermöglichen die Kommunikation mit Menschen aus anderen Ländern, selbst das Interesse an Land und Kultur kann durch Sprachen geweckt werden. Eine Sprache ermöglicht die Kommunikation in fast allen Teilen der Welt: Englisch. Auch im Job werden gute Englischkenntnisse immer wichtiger. Viele Arbeitnehmer entscheiden sich dazu, eine Zeit lang im Ausland zu arbeiten. Doch selbst wer nicht im Ausland arbeitet, muss der englischen Sprache mächtig sein, denn immer häufiger sitzen Kunden oder Kollegen dort. Doch wie gut sind die Englischkenntnisse der Deutschen? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Versicherung vergleichen: Was Berufseinsteiger brauchen

Berufseinsteiger-VersicherungNach Studium oder Lehre fängt mit dem Berufseinstieg die Phase an, in der man zunehmend mehr Verantwortung übernimmt und auch mehr an das Morgen denken und vorsorgen muss. Das beinhaltet für die allermeisten Berufsanfänger auch, sich selber um die Finanzen und Versicherungen zu kümmern und die Alternativen zu vergleichen. Es ist aber auch so, dass man es damit übertreiben kann. Die Folge: Überversicherung. Damit nicht das halbe Gehalt für derlei Absicherungen verwendet wird und trotzdem alle wichtigen Policen vorhanden sind, zeigen wir, welche Versicherungen wirklich notwendig sind und welche wenigstens warten können (wenn man sie denn überhaupt braucht)… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Referate an der Uni: Die schlimmsten Typen

Monkey Business Images/shutterstock.comDröge, lang, unstrukturiert – das sind die üblichen Assoziationen, die man mit einem Referat an der Uni hat. Die meisten studentischen Referate sind grottenschlecht. In der Regel langweilt eine einzelne Person den gesamten Hörsaal. Dabei gehören Referate zum Studium genauso dazu wie Hausarbeiten und Klausuren. Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind sie fester Bestandteil der Seminare und Vorlesungen. Dennoch sind die meisten Referate eine Qual sowohl für die Vortragenden als auch für die Zuhörer. Die schlimmsten Referenten und wie Sie es besser machen… mehr

Von Jochen Mai // 19 Kommentare

Inspiration: 30 ungewöhnliche Ideen, Ihre Sinne zu kitzeln

Hasloo Group Production Studio/shutterstock.comKommt schon mal vor: Der Kopf ist völlig leer. Egal, wie sehr Sie sich auch Mühe geben – Sie haben partout keine gute Idee. Null Inspiration. Dann bitte auf keinen Fall jetzt mehr Druck machen: Kreativität lässt sich weder verordnen, noch erpressen. Der Weg zum lichten Moment führt selten über ein geistiges Martyrium, viel öfter entsteht Innovation durch eine Art Gärprozess: Man nehme ein paar Anregungen, lenke sich ab, spreche mit Kollegen oder Freunden darüber und lasse die (gemeinsamen) Gedanken köcheln, blubbern und sich entfalten… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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