Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Karriereentwicklung: Viele Blockaden sind selbstgemacht

ollyy/Shutterstock.comEs viele Gründe, warum die Karriere ins Stocken gerät. Tatsächlich sind Berufspfade weit verzweigt. Und mit der zunehmenden Projektarbeit werden die Abkürzungen ebenso wie mögliche Abzweige eher noch zunehmen. Manche verlaufen sich dabei und kommen nirgendwo mehr richtig an; andere geraten in eine Art Sackgasse und wieder andere legen sich viel zu früh fest – mit der Folge, dass sie mit Scheuklappen durchs Leben rennen und großartige Chancen am Wegesrand übersehen. Es gibt aber auch Blockaden, die sind selbst gemacht… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Lottogewinn: Nur jeder Vierte würde sich beruflich verändern

3d Pictures/Shutterstock.comDie Blogparade und unser Gewinnspiel zur Frage Was würden Sie mit einer Million Euro machen? läuft noch rund zwei Wochen und über 50 Leser haben dabei schon mitgemacht – Danke! Die Antworten und Kommentare, ebenso die Blogbeiträge dazu sind schon jetzt sehr spannend zu lesen. Bemerkenswert: Auch an unserer Umfrage dazu haben bereits knapp 400 Leser teilgenommen. Das vorläufige Ergebnis: Die Mehrheit, rund jeder Fünfte, würde das Geld sparen und anlegen, um sich finanziell abzusichern und/oder ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen (17,6 Prozent). Nur jeder Zehnte würde den Gewinn nutzen, um sich selbstständig zu machen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Hidden Champions: Womit KMU überzeugen können

Ein Gastbeitrag von Thomas Geis

Apatsara/ShutterstockAbsolventen aus dem kaufmännischen oder technischen Umfeld (Ingenieure, IT-Experten) befinden sich heute oft in der komfortablen Situation, sich zwischen mehreren lukrativen Jobangeboten entscheiden zu können. Die Unternehmen hingegen stehen vor der Herausforderung, sich bei diesen Hochqualifizierten regelrecht bewerben zu müssen. Gar nicht so leicht, schließlich wollen die Umworbenen nicht nur von Aufstiegschancen, monetären und nicht monetären Anreizen und einem positiven Arbeitgeberimage profitieren. Meist sind die Unternehmensgröße, der Markenname, das Image sowie der Standort des Unternehmens bei der Entscheidung das Zünglein an der Waage… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Tagträume: Warum Sie Ihre Gedanken öfter schweifen lassen sollten

alphaspirit/shutterstock.comDen Kopf auf die Hände stützen, dem prasselndem Regen dabei zusehen, wie er an der Fensterscheibe abperlt und dabei vom nächsten Urlaub träumen. Dann mit einem tiefen Seufzer wieder zurück in der Realität und damit am Schreibtisch des Büros ankommen. Ohne es zu merken driften Sie manchmal in Tagträume ab. Ihr Terminkalender ist voll gepackt und ihre To-Do-Liste so lang, dass sie schon längst nicht mehr auf eine Seite passt. Sie haben das Gefühl, dass Sie eigentlich jede Minute Ihrer Zeit effizient nutzen müssten. Deswegen zwingen Sie sich dazu Ihre Gedanken zu fokussieren und fühlen sich schuldig, wenn diese doch mal abdriften. Sollten Sie jedoch nicht, denn der Wissenschaftler Jonathan Schooler, behauptet, dass Tagträume förderlich für die Kreativität seien. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bloß kein Smalltalk! Wann Diplomatie zum Jobrisiko wird

Sergey Nivens/ShutterstockDiplomatie ist die Kunst, jemanden so einen Idioten zu nennen, dass er sich auch noch darüber freut. Diese Definition wird unter anderem dem britischen Außenminister John Russel zugeschrieben. Heute hat Diplomatie – vor allem im beruflichen Kontext – glücklicherweise keine so negative Assoziation mehr. Im Gegenteil, viele Unternehmen wissen diplomatische Mitarbeiter zu schätzen, können sie doch meist auch heikle Themen dezent und mit Fingerspitzengefühl anpacken und Konflikte bereits in ihrer Entstehung entschärfen. Doch wenn Sie es mit der Diplomatie übertreiben, können Sie damit auch Ihrer Karriere schaden – und sich selbst ganz hervorragend disqualifizieren und von jeglichen Beförderungen ausschließen. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Körpersprache: Was Ihr Blick verrät

Odua Images/shutterstock.comAnhand der menschlichen Iris lassen sich Personen eindeutig identifizieren. Beispielsweise werden im Hochsicherheitsbereich von internationalen Flughäfen wie Frankfurt am Main oder London Heathrow Augenscanner zur Identifizierung des Flughafenpersonals verwendet. Doch die Augen verraten nicht nur wer wir sind, sondern was wir fühlen. “Die Augen sind die Fenster zur Seele”, stellte bereits Hildegard von Bingen im 12 Jahrhundert fest. Sie offenbaren unseren Mitmenschen, wenn wir traurig sind oder uns fürchten. Was Ihr Blick Ihrem Gegenüber sonst noch verrät, erfahren Sie hier. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Ungleiche Bezahlung: Warum Frauen weniger Gehalt verlangen

Dmitriy Shironosov/123rfFrauen werden bedauerlicherweise noch immer schlechter bezahlt als Männer, wohlgemerkt für gleiche Arbeit und Leistung. Ob dieser sogenannte Gender Pay Gap nun bei 8 Prozent oder bei 22 Prozent liegt, ist im Grunde egal: Jeder diskriminierende Prozentpunkt ist einer zuviel. Allerdings – und da sind sich ebenfalls viele Frauen einig – ist das nicht allein die Schuld ungerechter Chefs. Ganz häufig liegt es auch daran, dass sich Frauen schwer damit tun, ein angemessenes Gehalt oder eben eine faire Gehaltserhöhung einzufordern und zu verhandeln… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ideenschmiede: Wie entstehen geniale Ideen?

alphaspirit/shutterstock.com Kreativität ist eine Schlüsselressource der Zukunft. Wer oben an der Spitze bleiben will, braucht kontinuierlich neue Ideen. Die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt kann das Leben eines Menschen verändern. Die eine geniale Ideee hat bereits Unternehmer, Künstler und Wissenschaftler berühmt gemacht. Doch wo kommen diese Ideen her? Kreativität ist schwer greifbar. Die einen behaupten, man wird zufällig von der Muse geküsst, die anderen, man könne sie erlernen. Was stimmt? Wir setzen uns damit auseinander, was Kreativität ist, was kreative Personen kennzeichnet und wie Sie selbst einen kreativen Prozess in Gang setzen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Kündigung? Das lassen Sie danach besser bleiben

 ollyy/shutterstock.comEine Kündigung fühlt sich immer wie eine Niederlage an. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Jeder geht mit diesem Schock anders um: Es gibt Menschen, die schweigen und es gibt Menschen, die weinen und einen emotionalen Zusammenbruch erleiden. Doch wie Sie nach einer Kündigung reagieren, ist entscheidend. Deswegen finden Sie hier Hinweise, was Sie am besten nicht tun. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bester im Team: Machen Sie den Fluch zum Segen

Shutterstock.com/ollyMitarbeiter mit hervorragender Leistung werden von Unternehmen gesucht, vom Chef geschätzt – und von ihren Kollegen entweder geliebt oder gehasst. Klingt ein wenig extrem, lässt sich jedoch in vielen Unternehmen und Teams beobachten. Fluch und Segen liegen für die besten Mitarbeiter im Team eng beieinander. In einem Augenblick sind sie vielleicht noch der Retter des Projekts, im nächsten Moment neiden ihnen die Kollegen jedoch die Aufmerksamkeit und lassen sie das auch nachhaltig spüren. Kommt Ihnen bekannt vor? Dann gehören Sie vermutlich zu den besten Mitarbeitern im Team – und haben ein wenig mehr Arbeit vor sich, als Ihre Kollegen. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Patchwork Jobs: Mit mehr als einem Job glücklich werden

Hasloo Group Production Studio/shutterstock.comViele Menschen sind auf der Suche nach dem Traumjob, dem einen Job, der sie ein Leben lang erfüllt. Warum eigentlich? Jeder von uns hat zahlreiche Talente und verschiedene Interessen. Diese werden aber in der Regel in der Freizeit ausgelebt. Schade, denn in unseren Hobbys steckt Potential, das auch beruflich genutzt werden kann. Sie müssen nur mutig genug sein, dieses Potential zu nutzen. Ein Job-Patchwork bietet Ihnen die Gelegenheit dazu. mehr

Von Karolina Warkentin // 5 Kommentare

Aufstieg: Die Karriereleiter steht nicht im Büro

ollyy/shutterstock.com Beruflich vorankommen will jeder. Viele Arbeitnehmer denken, dass Sie nur durch das, was Sie im Job lernen, die Karriereleiter hinaufklettern werden. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, was Sie neben guten Leistungen im Job tun können? Die wirklich wichtigen Fähigkeiten für den beruflichen Aufstieg lernen Sie nicht im Büro. Insbesondere nach Feierabend bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, an Ihrer Karriere zu feilen. mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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