Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Entschuldigung: Wie Sie sich richtig entschuldigen

Entschuldigung-sich-entschuldigenIrren ist menschlich. Und Peinliches passiert. Wer einen Fehler macht, sollte sich dafür entschuldigen. Eine Entschuldigung beweist nicht nur menschliche Größe, sondern ist auch Balsam für Beziehungen. Leugnen – auch wenn das die meisten versuchen – wäre absolut verkehrt. Schließlich sind Fehler wie Schutzimpfungen: Sie stärken unser kognitives Immunsystem und bewahren uns davor, denselben Fehler ein zweites Mal zu begehen (vorausgesetzt, wir sind bereit, daraus zu lernen). Entschuldigen Sie sich also formvollendet, aber bleiben Sie dabei stets sachlich und souverän. Einem theatralischen Ausbruch Ihrer Zerknirschung, wie in Japan üblich, möchte hierzulande keiner beiwohnen… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Denkschubladen: Unser Gehirn ist fauler als gedacht

Comaniciu Dan/123rfUnser Gehirn ist faul. Etwas euphemistischer könnte man auch sagen: Es arbeitet ökonomisch. Denn in vielen Fällen, hören wir auf, nach weiteren Optionen, Alternativen und Möglichkeiten zu suchen oder – falls bekannt – diese in Betracht zu ziehen. Stattdessen stützen wir uns auf Denkschubladen: Erfahrungen, bekannte Wege. Wir reduzieren Komplexität, arbeiten reproduktiv – aber nicht produktiv. Kurz: Wir entscheiden uns für die einfachste und zugleich bequemste Lösung. Das kann durchaus die richtige sein. Muss sie aber nicht. Und genau darin steckt eine große Gefahr, auch wenn das Verhalten zuweilen tatsächlich ökonomisch ist… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Benefits: Diese 10 machen Arbeitgeber attraktiv

ollyy/Shutterstock.comEs heißt ja immer, das Firmenhandy löst den Firmenwagen ab. Wenn es um Benefits im Job gehe, dann sei die neue Generation weniger an den Statussymbolen der vorherigen Generation interessiert. Der zweite Satz stimmt, der erste aber nicht. Tatsächlich rangiert der Firmenwagen in der Beliebtheitsskala der Jobbenefits noch immer VOR dem Diensthandy, allerdings auch nicht allzu weit oben. Was Arbeitgeber wirklich attraktiv macht, sind flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Regelungen und eine gute Kantine… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Respekt: So steigern Sie Ihr Ansehen

Monkey Business Images/Shutterstock

Monkey Business Images/Shutterstock

“R-E-S-P-E-C-T – find out what it means to me” – sang Aretha Franklin bereits 1967. Ob privat oder im Job, jeder Mensch möchte respektiert werden. Respekt und das damit verbundene Ansehen sind für viele Menschen mehr als erstrebenswert und Studien zeigen, dass Arbeitnehmer mehr Wert auf Anerkennung und Respekt denn auf Gehaltserhöhungen und Boni legen. Das ist im Grunde nicht überraschend, ist mit Respekt doch soziale und menschliche Anerkennung verbunden, die von den meisten als enorm wertvoll und wichtig wahrgenommen wird. Menschen sind eben soziale Wesen, für die die Beurteilung und Wahrnehmung anderer eine wichtige Rolle spielen. Stellt sich natürlich die Frage: Wie können Sie sich Respekt und Anerkennung am Arbeitsplatz verdienen? Eine Patentlösung gibt es zwar nicht, doch einige Tipps… mehr

Von Nils Warkentin // 4 Kommentare

Kuriose Jobs: 11 außergewöhnliche Berufe

Ollyy/shutterstock.comFeuerwehrmann, Arzt oder Bürokaufmann – sie alle gehören zu den “normalen” Berufen. Jeder kennt sie, jeder kann sich was darunter vorstellen und wirklich außergewöhnlich sind sie nicht. Doch genau wie der Rest der Welt, entwickeln sich auch die Berufsfelder stetig weiter. Alte Berufe sterben aus, neue Jobs entstehen, darunter auch einige wirklich exotische und kuriose Arbeitsstellen. Wir präsentieren Ihnen 11 wirklich außergewöhnliche Berufe, von denen Sie vielleicht nicht einmal wussten, dass sie existieren… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Fahrstuhl-Test: Welcher Aufzugtyp sind Sie?

Peshkov Daniil/shutterstock.comFahren Sie gerne Aufzug? Klassisch im Büro geht das so: Nach der gemeinsamen Nahrungsaufnahme in der Kantine steigen ein paar Kollegen in den Fahrstuhl. Irgendeiner spielt immer Liftboy und fragt die anderen nach deren Wunschstockwerk. Eine lästert – erst über das Essen, dann über Kollegen. Das ist die Elevator Bitch. Zwei schauen auf den Boden. Der eine aus Scham, der andere zur Tarnung. In Wahrheit mustert er die Kurven der Kollegin vor ihm. Der Liftboy grinst dazu, hat aber noch Petersilie zwischen den Zähnen… 30, 40, 50 Sekunden dauert das Drama – und die Gefangenschaft im Menschenzoo. Das können kurzweilige Sekunden sein. Oder der Fahrstuhl in die Hölle… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Teambuilding Übungen: Tipps wie Sie ein Team bauen

Edyta Pawlowska/shutterstock.comDas hohe Lied der Teamarbeit wird auch in deutschen Unternehmen gerne angestimmt. Höhere Produktivität, bessere Ergebnisse und schnelle Fortschritte sind nur drei von vielen Argumenten, die für Teamarbeit immer wieder ins Feld geführt werden. Tatsächlich sieht die Arbeit im Team meist anders aus: Missverständnisse und Kommunikationsprobleme stehen in fast allen Teams auf der Tagesordnung. Nicht wenige Arbeitnehmer fühlen sich durch ihr Team ausgebremst und arbeiten lieber alleine. Denn Teamwork wird auch gerne als Einladung zur Faulheit verstanden. Ist doch schön, die Gruppe zieht einen mit und man selbst muss sich weniger anstrengen. Doch was genau ist das Geheimnis für ein gut funktionierendes Team? Die Zusammenstellung und das Teambuilding. Tipps, wie Sie ein Team bauen
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Von Nils Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Nils Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Faul im Job: So erkennen Sie Faulenzer

racorn/shutterstock.comJeder kennt diese Tage, an denen man einfach keine Lust hat und jede noch so kleine Aufgabe zu viel ist. Kurz gesagt: Jeder ist mal faul. Am Wochenende auf der Couch mag das auch in Ordnung sein, doch gerade in Job und Büro sollte man dies möglichst vermeiden, denn dort leiden dann die Kollegen darunter. An diesen bleiben dann die zusätzlichen Aufgaben hängen und schon ist Frust und Streit programmiert. Doch gerade Teamarbeit ist für viele eine Einladung zur Faulheit. “Toll ein anderer macht’s” – diese Interpretation des Begriffs Team ist Ihnen mit Sicherheit bekannt. Warum das so ist und welche Faulenzer-Typen Ihnen im Job am häufigsten begegnen…
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Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Zielvereinbarung: Muster für Mitarbeiter

Pressmaster / shutterstock.com„Ziele nach dem Mond. Selbst wenn du ihn verfehlst, wirst du zwischen den Sternen landen.“ – Das Zitat von Friedrich Nietzsche macht auf eindrucksvolle Weise die Bedeutung hoher Ziele deutlich. Egal ob im privaten, sportlichen oder beruflichen Bereich: Wer sich keine oder zu niedrige Ziele setzt, wird nicht weit kommen und sein Potenzial nie ganz ausschöpfen. Das ist nur einer von mehreren Gründen, die Zielvereinbarungen für Mitarbeiter und Vorgesetzte gleichermaßen sinnvoll und notwendig machen. Damit sie Ihnen als Mitarbeiter auch wirklich dient und Sie voranbringt, kommt es auf die individuell richtige Gestaltung und Formulierung an. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Richtig Bluffen: 10 Verhandlungstricks

bilciu/shutterstock.comBluffen – eine Täuschung, die bewusste Irreführung Ihres Gegenübers. Sicherlich kennen Sie diesen Begriff vom Pokern. Ein guter Pokerspieler, ist auch ein Meister des Bluffs. Das Prinzip ist schnell erklärt: Stellen Sie sich vor, Sie haben ein richtig mieses Blatt auf der Hand, doch statt rauszugehen, lassen Sie die anderen Spieler in dem Glauben, Sie hätten erstklassige Karten. Das Ergebnis eines erfolgreichen Bluffs: Die anderen Spieler gehen raus, weil diese denken, dass Sie überlegen sind und Sie kassieren den Pott. Sie merken, es geht dabei nicht um die Karten, sondern um die Menschen. Denn ein guter Bluff ist eine Kombination aus Beobachtungsgabe, Menschenkenntnis und dem richtigen Timing. Doch nicht nur beim Pokerspielen, sondern auch in Verhandlungen kann ein guter Bluff zum gewünschten Ziel führen. Wir haben zehn Verhandlungstricks für Sie… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Überstunden: So wehren Sie sich gegen Ausbeutung

alphaspirit/shutterstock.comWie viele Tage arbeiten Sie so in der Woche: fünf, sechs oder gar sieben? Viele Berufstätige schuften rund um die Uhr – nach Feierabend und sogar an den Wochenenden. Irgendwas ist immer. Und so wird auch nach Feierabend meist noch ein bisschen weiter gearbeitet oder der Posteingang abgebaut. Eine Erhebung der EU-Kommission zeigte, dass die Deutschen EU-Meister sind was Überstunden angeht. Im Durchschnitt arbeiten wir keine tarifvertraglich vereinbarten 37,7 Stunden, sondern satte 40,5 Stunden pro Woche. Der Leistungsdruck ist enorm – nicht nur der tatsächliche, sondern auch der Selbstempfundene. So arbeiten die meisten bis zur völligen Erschöpfung weiter und schaden damit ihrer Gesundheit. Wie Sie sich gegen die (Selbst-)Ausbeutung wehren… mehr

Von Nils Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Was man von Warren Buffett über Erfolg lernen kann

Ollyy/shutterstock.comJeder muss für sich persönlich seinen Weg zum Erfolg finden und diesen auch gehen. Doch kann es dabei helfen, sich an bereits erfolgreichen Vorbildern zu orientieren. Ein solches Vorbild ist Warren Buffett. Der Großinvestor und Unternehmer ist einer der reichsten Männer der Welt, wird im Spiegel als Finanzgenie oder “Mozart der Finanzwelt” angepriesen. Wer beispielsweise 1965 mit 1000 Dollar in seine Holding investierte, besitzt heute mehr als 7 Millionen Dollar. Dennoch gilt dieser Mann als bodenständig, lebt immer noch in dem Haus, dass er 1958 kaufte und will 85 Prozent seines Reichtums an wohltätige Zwecke spenden, um der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Was man von Warren Buffett über Erfolg lernen kann
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Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Körpersprache deuten: So dechiffrieren Sie Gesten

Ollyy/shutterstock.comNicht nur das, was Sie sagen, sondern auch das, was Sie nicht sagen, beeinflusst, wie Ihre Mitmenschen Sie wahrnehmen. Selbst wenn wir schweigen, redet unser Körper immer noch. Ob man Sie für sympathisch, selbstbewusst, arrogant oder furchteinflößend hält, wird maßgeblich durch Ihre Mimik und Gestik ausgedrückt. Doch die Körpersprache kann auch zu einem fiesen Verräter werden. Wir sagen zwar nicht immer das, was wir denken, doch das brauchen wir auch nicht, denn unser Körper tut es. Das Kräuseln der Lippen, das Hochziehen der Augenbrauen, das Rümpfen der Nase – bereits kleine Gesten wie diese geben Aufschluss über unsere wahren Gefühle. Erst wenn die nonverbalen Signale zu unseren Aussagen passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit auch Glaubwürdigkeit und Authentizität. Deswegen spielt die Körpersprache in der Kommunikation eine entscheidende Rolle. Im Vorstellungsgespräch, bei Verhandlungen, im Kundenkontakt oder einfach im Gespräch mit dem Chef – es gibt zahlreiche Situationen, in denen Sie sich die Körpersprache zunutze machen können. Doch dazu müssen Sie wissen, wie Sie diese deuten. Wie Sie Gesten dechiffrierenmehr

Von Nils Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ausstrahlung verbessern: So strahlen Sie Professionalität aus

Ollyy/shutterstock.comFachwissen und Leistungsbereitschaft allein reichen leider häufig nicht mehr aus, um beruflich erfolgreich zu sein. Die Ausstrahlung und das eigene Auftreten sind inzwischen von grundlegender Bedeutung für ein Unternehmen. In jedem Kundenkontakt repräsentiert ein Mitarbeiter sein Unternehmen und das so gewonnen Bild wird verallgemeinert und auf das ganze Unternehmen übertragen. Natürlich wünscht sich jeder Arbeitgeber den professionellen, Kompetenz ausstrahlenden Mitarbeiter, der mit jeder Situation souverän umgehen kann, doch ist diese Gabe nicht jedem in die Wiege gelegt worden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Ausstrahlung verbessern und mehr Professionalität ausstrahlenmehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Quereinsteiger Jobs: Tipps für den Neustart

alphaspirit/shutterstock.com“Will ich das wirklich bis zur Rente tun? Sah mein Plan nicht mal ganz anders aus? Gibt es denn keine Alternative für mich?” Solche und ähnliche Fragen stellen sich die meisten Arbeitnehmer früher oder später. Laut einer Umfrage des Jobportals Monster sagen 92 Prozent der Deutschen, dass sie nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Fehlende Perspektive, enge Grenzen, anstrengende Chefs, langweilige Aufgaben, wachsende Frustration – die Liste der möglichen Probleme und nervenden Kleinigkeiten am Arbeitsplatz ist lang. Summieren sich diese im Lauf der Zeit, entsteht bei vielen der Wunsch nach einem beruflichen Neustart. Sie spüren dann, dass sie am einem Wendepunkt angekommen sind, an dem sie mit ihrem alten Job nicht zufrieden sind, aber eben auch nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Was jetzt? Aus ihrer Unzufriedenheit heraus beginnen viele einfach eine Weiterbildung oder ein Studium. Doch Weiterbildungen, Seminare oder ein Studium sind nur der letzte Schritt der beruflichen Umorientierung. Zuerst geht es darum herauszufinden, was Sie wollen. Tipps für den Neustart, Branchenwechsel oder Quereinstieg… mehr

Von Nils Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ängste überwinden: Diesen Ängsten müssen sich Gründer stellen

Ollyy/shutterstock.comWenn der Vorgesetzte mal wieder meckert und der Frust im Job wächst, träumen viele Arbeitnehmer von der Selbstständigkeit mit einem eigenen Unternehmen – eigene Verantwortung übernehmen, eigene Ideen umsetzen und endlich unabhängig entscheiden können. Doch vielen stehen bei der Umsetzung ihre Ängste im Weg und so verharren sie in der aktuellen Situation, die ihnen Sicherheit suggeriert. Dabei liegt das Gründen in Deutschland im Trend. Warum gerade Deutschland sich für Gründer eignet, was Sie für die Selbstständigkeit mitbringen sollten und welche Ängste Sie dabei überwinden müssenmehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Perfektionismus: So befreien Sie sich von dem Zwang

Stanislav KomogorovEs ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschwenden ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Alle Dinge 100-prozentig und perfekt zu erledigen, führt nicht nur zum ProkrastinierenPerfektionismus führt zum Tunnelblick und ist häufig auch ineffektiv. Der klassische Teufelskreis: Egal, was man erreicht, es ist nie gut genug. Die Suche nach Perfektion ist eine ewige Jagd, die niemals endet und deshalb oft in vermindertem Selbstvertrauen mündet oder dafür sorgt, dass man sich an Erreichtem nicht mehr freuen kann. Das Glück – es ist einem immer einen Schritt voraus… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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