Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Sollten Teammitglieder gleich bezahlt werden?

wellphoto/ShutterstockGleiche Arbeit, gleiche Bezahlung. Eine schöne Vorstellung, aber weit von der Realität entfernt. Frauen wissen das nur allzu gut. Viele andere aber auch. Oft genug hängt das Gehalt eben nicht nur von der Leistung ab, sondern auch vom Geschlecht, vom Nasenfaktor, von der Gunst des Chefs, vom Verhandlungsgeschick und einigem mehr. Trotzdem ist die Frage berechtigt: Würden Teams besser arbeiten, wenn alle gleich viel verdienen? Forscher sind der Frage nachgegangen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Ohne Worte: Störungen mindern Kreativität

ArbeitsplatzStress_sUnunterbrochen Unterbrechungen. Das ist für viele trauriger Büroalltag. Telefonklingeln, E-Mail-Piepen, hereinstürmende Kollegen – bis zu zwölf Mal pro Stunde werden wir im Schnitt laut Schätzungen so von der Arbeit abgelenkt. Das Schlimme daran: Schon 2,8 Sekunden Unterbrechung verdoppeln die potenzielle Fehlerzahl. Die meisten Studien, die sich mit derlei Störungen beschäftigen, konzentrieren sich allerdings auf die Produktivität. Wie sehr sie auch die Kreativität belasten, zeigt jetzt eine aktuelle Untersuchung… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Büro-Quiz: Kennen Sie die schlimmsten Zeitfresser?

Syda Productions/shutterstock.comSie verstecken sich in ganz alltäglichen Aufgaben und Arbeitsschritten, warten nur darauf, die Arbeit zu sabotieren und kosten Arbeitnehmer oft den letzten Nerv: Zeitfresser. Diese hinterlistigen kleinen Gesellen können aus einer 15-minütigen Arbeitsphase eine tagesfüllende Aufgabe machen und Routine-Arbeitsschritte zur wahren Geduldsprobe werden lassen. Scherz bei Seite, Zeitfresser lauern tatsächlich in allen möglichen Situationen – vor allem im Büro. Kennen Sie die größten Zeitfresser? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Nebentätigkeit: Gratis-Vorlage für die Genehmigung der Nebenarbeit

Alexander Raths/ShutterstockGrundsätzlich will der Arbeitgeber natürlich über die volle und uneingeschränkte Arbeitskraft seiner Mitarbeiter verfügen. Die Freizeit dient dann vor allem der Erholung. Dennoch kann es vorkommen, dass das einem Arbeitnehmer nicht reicht – sei es, weil er noch etwas dazu verdienen muss oder aber möchte, zum Beispiel als Blogger oder Betreiber eines Online-Shops. Falls Sie in Vollzeit beschäftigt sind und sich im Arbeitsvertrag hierzu noch keine einschlägigen Bestimmungen finden, darf der Chef eine solche erwerbsmäßige Nebentätigkeit zwar nicht einfach verbieten, eine Genehmigungspflicht kann es aber trotzdem geben… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Schwitzen im Büro: 9 Tipps zur Abkühlung

Hitze-im-Büro-Tipps-AbkühlungDer Hochsommer nimmt einen neuen Anlauf. Die Wetteraussichten für die kommenden Tage: sonnig – und sehr heiß! Auf über 30 Grad kann das Thermometer vereinzelt steigen. Erst am Sonntag endet die kurze Hitzewelle mit ein paar Gewittern, und es kühlt wieder ab. Blöd, wenn man derweil bei der Affenhitze im Büro schuften muss. Denn sobald die Raumtemperatur über diese 30 Grad-Marke steigt, wird der Arbeitsalltag für die meisten Menschen zur Belastungsprobe: Konzentration und Leistung sinken, bei manchen können sich sogar Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen oder Schwindelgefühle bemerkbar machen. Das sind Alarmzeichen. Spätestens dann sollten Sie für Abkühlung und Erfrischung sorgen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der zweite Eindruck: Besser auf den zweiten Blick

Der zweite Eindruck-GesprächWie heißt es so schön: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Stimmt natürlich, wenn man den Satz wörtlich nimmt. Braucht es aber vielleicht auch gar nicht, denn der zweite Eindruck könnte langfristig die wichtigere Rolle spielen. Wie oft haben wir uns schon in einem Menschen getäuscht? Gerade wer sich nur auf Äußerlichkeiten verlässt – und die bestimmen meist den ersten Eindruck – trifft vielleicht die falsche Wahl oder sitzt seinen eigenen Vorurteilen auf… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Mindestlohn: Was ist ein Praktikum wert?

Ein Gastbeitrag von Olaf Kempin

Goodluz/shutterstock.com

Goodluz/shutterstock.com

Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde ist beschlossen. Ausnahmeregelungen (PDF) gelten unter anderem für Praktikanten – absolvieren sie ein freiwilliges Praktikum, erhalten sie den Mindestlohn erst nach drei Monaten. Trotzdem schreien Unternehmen auf. Warum sie ihre Einstellung zu Praktikanten überdenken sollten… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Body-Mass-Gehalt: Dünne Frauen und dicke Männer verdienen mehr

nito/Shutterstock.comÜbergewicht und Fettleibigkeit gelten als Handicap im Job. Ein klassischer Fall des Halo-Effekts: Dicke werden oft diskriminiert, denn wer dick ist – so das Klischee -, ist weder diszipliniert, noch belastbar, noch fleißig… Solche Stereotype ebenso wie Schönheitsideale haben allerdings auch Einfluss auf das Gehalt, wie jetzt eine Studie zeigt: Danach verdienen dünne Frauen mehr als dicke – bei Männern ist es allerdings umgekehrt… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Sexy Profilbilder lassen Frauen inkompetent aussehen

Ivan Mikhaylov/123rfVorsicht mit Bildern auf Facebook. Das gilt besonders für Profilbilder und für Frauen. Eine aktuelle Studie der Oregon State Universität kommt zu dem Ergebnis: Vor allem Frauen, die auf ihren Social Media Profilen – insbesondere denen auf Facebook – sexy oder freizügige Fotos posten, werden von anderen (Frauen) prompt als sozial weniger attraktiv und weniger kompetent eingestuft. Das Brisante daran: Selbst wer seine Privatsphäre-Einstellungen strikt wählt, bleibt mit dem Profilbild sichtbar… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Praktikum Ampel: Wann lohnt sich das Weitermachen?

Robert Kneschke/ShutterstockPraktikum – dieses Wort polarisiert enorm. Während manche Studenten und Young Professionals Praktika grundsätzlich für Ausbeutung und Zeitverschwendung halten, sehen andere in ihnen den perfekten Karriereeinstieg und eine absolut unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Berufseinstieg. Die Wahrheit liegt – wie so oft – irgendwo in der Mitte. Praktika können die Basis für eine erfolgreiche Karriere legen und die Chance für den notwendigen Erfahrungsaufbau bieten. Es kann sich jedoch auch um reine Zeitverschwendung und Ausbeutung handeln. Praktikanten stehen daher immer wieder vor der Frage, ob sie ihr Praktikum fortsetzen oder abbrechen sollen. Unsere Praktikum Ampel hilft bei der Antwort. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Berufstätige bekommen 18 Dienst-Mails am Tag

Lichtmeister/shutterstock.com

Lichtmeister/shutterstock.com

Na, wie viele berufliche E-Mails bekommen Sie derzeit so am Tag? Laut einer Bitkom-Umfrage erhält ein Beschäftigter in Deutschland und im Durchschnitt 18 Dienst-Mails, bei jedem zehnten Berufstätigen sind es sogar 40 oder mehr Nachrichten. Zum Vergleich: Vor drei Jahren waren es erst 11 tägliche Büromails. 18 Mails? Das klingt wenig – entsprechend berichten auch 66 Prozent der Berufstätigen, dass dies für sie keine Belastung ist. 28 Prozent wünschen sich allerdings firmeninterne Soziale Netzwerke, um die Anzahl der beruflichen E-Mails zu reduzieren.

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Bildbeweis: 8 ziemlich ultimative Tipps für die Karrierefrau

Volodymyr Krasyuk/ShutterstockWir arbeiten hier ja schon seit einiger Zeit mit Stockbildern. Dabei ist nicht nur uns aufgefallen, dass gerade Bildagenturen einen bislang noch ungehobenen Schatz wertvoller und kaum beachteter Karrieretipps für Mann und Frau bereithalten, vor allem aber für die moderne Karrierefrau. Die wollen wir Ihnen unmöglich vorenthalten. Wenn Sie also mal wieder das Gefühl haben, es geht im Job nicht recht voran – die Bilder sprechen eine eindeutige Sprache: So klappt’s mit dem Aufstieg… mehr

Von Jochen Mai // 409 Kommentare

Impulskraft: Warum Spontaneität glücklich und erfolgreich macht

Subbotina Anna/shutterstock.comPläne geben Sicherheit, aber Spontaneität macht glücklich. Damit meine ich nicht die im positiven Sinne naive Ungezwungenheit, etwa spontan mit einem oder einer Fremden einen Kaffee trinken zu gehen, sondern vielmehr jene charakterliche Eigenschaft, aus heiterem Himmel einfach mal etwas Ungeplantes tun zu können – ohne hinreichenden Grund, einfach so. Darin liegt nicht nur ein wesentlicher Schlüssel des Erfolgs, sondern auch das Geheimnis des Lebensglücks… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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