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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Arbeitsplatz: Warum eine gute Atmosphäre nicht immer zu positiven Ergebnissen führt

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar Pressmaster

Sollten Sie sich heute im Büro so richtig schlechten fühlen, seien Sie beruhigt: Es könnte Sie zu einem besseren Mitarbeiter machen! Tatsächlich hat eine verdorbene Atmosphäre am Arbeitsplatz oft glanzvolle Ergebnisse zur Folge. Umgekehrt produziert eine prächtige Stimmung häufig miserable Resultate. Sagt zumindest ein Organisationspsychologe. Wir sagen Ihnen, was dahintersteckt. (mehr …)

Job & Psychologie

Krank im Bett: So nutzen Sie die Zeit

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Ollyy/shutterstock.com

Eine anhaltende Erkältung, eine verschnupfte Nase oder ein schmerzender Rücken – es gibt viele Gründe, sich krank zu melden und der eigenen Gesundheit und Genesung den Vorrang zu geben. Gerade in der Grippesaison führt es eher zu einer Epidemie, als zu produktiver Arbeit, wenn Sie sich krank ins Büro schleppen. Neben all den unschönen Seiten, die das Kranksein mit sich bringt, gibt es auch noch einen weiteren Effekt: mehr Zeit! Die acht Stunden, die Sie normalerweise im Büro verbringen, wollen nun anders gestaltet werden. Natürlich ist es das Wichtigste, dass Sie wieder gesund werden, doch wenn Sie sich gut genug fühlen, können Sie die Zeit durchaus sinnvoll nutzen(mehr …)

Job & Psychologie

Bucket List: Ultimative Ziele im Berufsleben

Von Sebastian Wolking // 4 Kommentare underverse

Eine Bucket List hält Ziele fest, die man vor seinem Tod unbedingt noch erreicht haben möchte. Mittlerweile gibt es Selbstverwirklichungs-Strichlisten für die Freizeitgestaltung, für sportliche, Reise- oder Lebensziele. Nur die ultimative Bucket List fürs Berufsleben hat bislang noch gefehlt – dank Karrierebibel jetzt nicht mehr. Wie viele Punkte können Sie schon von Ihrer Bucket List streichen? (mehr …)

Job & Psychologie

Methatesiophobie: Die Angst vor dem Erfolg

Von Jochen Mai // 9 Kommentare Daniel Nel/123rf


Es gibt tatsächlich so etwas wie die Angst vor dem Erfolg. Sie hat nichts damit zu tun, sich vor Risiken oder Fehlern zu fürchten, die einen auf diesem Weg zwangsläufig begleiten. Es ist vielmehr die Methatesiophobie, die Angst vor Veränderungen, die damit einhergeht sowie die Sorge, trotz allem nicht zufrieden zu sein… (mehr …)

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Gehaltsreport 2015: Diese Jobs bringen das meiste Geld

Von Jochen Mai // 2 Kommentare nito/Shutterstock.com


In welchen Berufen lässt sich derzeit das höchste Gehalt verdienen? Auch wenn Geld nicht allein ausschlaggebend sein sollte, er beruhigt ungemein, wenn gute Arbeit auch gut bezahlt wird. Und Überraschung: Ärzte sind Deutschlands Top-Verdiener. Mit rund 63.500 Euro durchschnittlichem Bruttojahresgehalt liegen die Mediziner an der Spitze des Gehaltsrankings. Dicht gefolgt von den IT-Fachkräften (56.332 Euro), den Juristen (56.315 Euro) und den Ingenieuren (55.908 Euro) auf Platz 4. Mit welchen Gehältern Sie in welchen Jobs rechnen können… (mehr …)

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Jobwechsel: 8 Anzeichen, dass es Zeit für eine Veränderung ist

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare alphaspirit/shutterstock.com

Ein neues Jahr ist immer auch ein guter Zeitpunkt, um etwas Neues zu beginnen und eine nicht zufriedenstellende Situation zu ändern. Stehen Sie beispielsweise jeden Morgen bereits schlecht gelaunt auf und müssen sich regelrecht dazu zwingen, zur Arbeit zu gehen? Dann sollten Sie sich einmal mit dem Gedanken auseinandersetzen, ob Ihr aktueller Job der Richtige für Sie ist. Doch es herrscht oft Unsicherheit, wann die Zeit gekommen ist, um etwas an der beruflichen Situation zu ändern. Woran diese Unsicherheit liegt und acht Anzeichen, dass es Zeit für eine Veränderung ist(mehr …)

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Resilienz lernen: Krisen besser meistern

Von Jochen Mai // 4 Kommentare lassedesignen/shutterstock.com


Der Mensch hält einiges aus. Schicksalsschläge, schwere Krisen und Krankheiten, Folter, Missbrauch, persönliche Katastrophen, wie den Verlust seines Jobs oder – schlimmer – den eines geliebten Menschen. Manche Menschen aber können damit besser umgehen als andere. Sie sind zäh und widerstandsfähig, Stehaufmenschen im Wortsinn und ausgestattet mit einer entscheidenden Eigenschaft: Resilienz. Als resilient werden in der Psychologie Menschen bezeichnet, die seelisch in der Lage sind, Lebenskrisen ohne anhaltende Beeinträchtigung durchzustehen und schon in kurzer Zeit wieder zur Hochform aufzulaufen. Aber wie geht das? (mehr …)

Job & Psychologie

Gehaltsverhandlung: Ist der Jahresbeginn ein guter Termin?

Von Jochen Mai // 3 Kommentare shockfactor.de/Shutterstock

Man kann vieles richtig machen – und trotzdem scheitern: Zu Jahresbeginn stehen mal wieder die Gehaltsverhandlungen mit dem Chef an. Alles ist perfekt vorbereitet, im Gespräch werden vergangene Leistungen sowie der Mehrwert für das Unternehmen gelobt. Trotzdem würgt der Chef die Frage nach einer Gehaltserhöhung ab, er habe selbst gerade eine Budgetkürzung erfahren. Alle müssen sparen. Und wo man gerade zusammensitzt: Wie sieht es eigentlich bei Ihnen aus – Sparpotenziale??? Dumm gelaufen. Oder besser gesagt: Timing ist alles… (mehr …)

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Disziplin lernen: 10 Schritte zu mehr Selbstdisziplin

Von Jochen Mai // 4 Kommentare Selbstdisziplin lernen


Talent, Intelligenz, Bildung, Herkunft – keine Frage, all diese Faktoren nehmen Einfluss auf die berufliche Laufbahn und den Erfolg. Glaubt man der aktuellen Forschung sind sie aber weit weniger relevant als eine Tugend, die leider schrecklich altmodisch klingt: Disziplin. Oder gleich noch individueller: Selbstdisziplin. Sie ist vielleicht die preussischste aller Tugenden. Entsprechend angejahrt ist ihr Image: steif, altbacken, ungefähr so heiter Marschmusik. Sicher nicht ganz unschuldig daran ist der Wortstamm: Ursprünglich kommt der Begriff aus dem Lateinischen und steht für Unterweisung, Zucht und Ordnung. Nicht wirklich motivierend. Doch auch wenn es unbequem klingt: Nicht positives Denken oder allein den Leidenschaften zu folgen, ist der Schlüssel zum Erfolg – sondern eben diese Disziplin… (mehr …)

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Missverständnis: Die 10 häufigsten Kommunikationsfehler

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Pressmaster/shutterstock.com

Ob in einem Business-Meeting, beim Termin mit einem Kunden oder im täglichen Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen – im Beruf wird ständig kommuniziert. Nicht nur durch Worte, sondern auch durch Körpersprache und Gesten. Kein Wunder, dass hier viele Fettnäpfchen lauern. Ein Beispiel gefällig? Ständig auf die Uhr zu schauen, während ein Kunde mit Ihnen seine Sicht der Dinge erläutert, signalisiert, dass Sie sich langweilen und Besseres zu tun haben. Ein solches Verhalten kann schnell dazu führen, dass es der letzte berufliche Kontakt mit einem Kunden war. Damit Ihnen so etwas nicht passiert, haben wir die zehn häufigsten Kommunikationsfehler für Sie zusammengefasst. (mehr …)