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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Fremdsprache lernen: Neben dem Vollzeitjob?

Von Jochen Mai // 5 Kommentare Luis Molinero


Fremdsprache lernen: Ist das neben dem Vollzeitjob überhaupt möglich? Klare Antwort: Ja, ist es. Aber es stellt Sie natürlich vor ein logistisches Problem, nebenher noch Ihr Mandarin oder Serbokroatisch voranzutreiben. Eine Fremdsprache lernen – das ist mühsam und ein Zeitfresser. Zum Glück verfügen wir aber im Jahr 2015 über viele exzellente Hilfsmittel. Die sich mit etwas Kreativität auch prima in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Wir sagen Ihnen, wie Sie neben dem Job eine neue Sprache lernen. (mehr …)

Job & Psychologie

Gegenangebot: Warum Sie besser ablehnen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Gegenangebot-Jobwechsel-ablehnen


Irgendwann müssen Sie es dem Chef ja beichten: Sie werden kündigen, den Job wechseln, ein anderes Angebot haben Sie auch schon… Chefs reagieren darauf unterschiedlich: Die einen sind beleidigt, bemosern Ihre Illoyalität, rasten aus – die anderen machen ein Gegenangebot: Gehaltserhöhung sofort, baldig Beförderung nicht ausgeschlossen. Vorsicht Falle! So verlockend das Gegenangebot auch sein mag – es wäre ein Fehler, es anzunehmen. Die Gründe, warum Sie besser ablehnen(mehr …)

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Personalführung: Müssen Hierarchien noch sein?

Von Sonja Dietz // Keine Kommentare Managerin-Führungsstil


Menschen müssen durch Ideen überzeugt werden – nicht durch Hierarchien. Dieses Statement des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs fasst zusammen, was sich in der Personalführung zunehmend durchsetzt. Sein Credo: Vertraue Deinen Mitarbeitern in dem, was sie tun; gib ihnen die Freiheit, das Neue zu denken und auszuprobieren – das ist der Motor für Innovationen. Und tatsächlich fragen sich immer mehr Unternehmenslenker ganz in diesem Sinne: Müssen Hierarchien noch sein? Eine Spurensuche… (mehr …)

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Zuversicht: Die Kraft des Optimismus

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Zuversicht-Optimismus-Hoffnung-Tipps


Zuletzt stirbt die Hoffnung. Und tatsächlich: Kaum etwas spornt Menschen so sehr an wie die Kraft der Zuversicht – die Aussicht, dass ihr Vorhaben gelingen kann und Probleme überwunden werden. Derlei Optimismus klingt natürlich zunächst verdächtig nach rosaroter Brille und der Immer hübsch positiv denken!-Soße von zweitklassigen Motivationstrainern. Der Grat zwischen seriöser Lebenshilfe und Scharlatanerie ist schmal, keine Frage. Und doch deuten immer mehr Studien darauf hin, dass Zuversicht eine lange unterschätze Eigenschaft ist, die nicht nur unsere Weltsicht verändert, sondern auch unsere Gesundheit und den Erfolg… (mehr …)

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Organisational Burnout: Die paralysierte Firma

Von Sonja Dietz // 4 Kommentare Organisational Burnout-Firma-Ausbrennen


Von einem Burnout-Syndrom, zu Deutsch “Ausgebranntsein”, ist die Rede, wenn ein extremer Erschöpfungszustand erreicht ist. Meist kommt es dazu, wenn Druck, Stress und Überlastung im Job zum Dauerzustand werden: Der Körper streikt und schaltet auf Sparflamme. Das passiert aber nicht nur einzelnen Arbeitnehmern, auch ganze Organisationen können ausbrennen. In Krisensituationen ist die Gefahr eines sogenannten organisational Burnouts besonders groß… (mehr …)

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Mit Kritik umgehen: Tadel verpflichtet

Von Jochen Mai // 1 Kommentar mit-kritik-richtig-umgehen


Nicht selten ähnelt Meinungsaustausch dem Versuch, Öl mit Wasser zu mischen. Mit Kritik umgehen kann eben nicht jeder. Aber jeder lernen! Kritik ist: Wenn man es netter sagt als man es meint. Das ist leider einer der größten Irrtümer über Kritik. Es stimmt zwar: Kritik will hübsch angerichtet sein, damit der andere sie bereitwillig schluckt. Nur nutzt das alles wenig, wenn in der Soße aus Toleranz und Lieblichkeit die Kernbotschaft absäuft. Oder anders gesagt: Mit Kritik richtig umzugehen, bedeutet zugleich das Kritisieren zu lernen, denn: Tadel verpflichtet… (mehr …)

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Projektmanagement: Methoden für bessere Projekte

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Edyta Pawlowska/shutterstock.com


Im Team gemeinsam ein Ziel verfolgen, ein Problem lösen oder eine Aufgabe erledigen – das erfordert gutes Projektmanagement. In zahlreichen Unternehmen nimmt die Projektarbeit an Bedeutung zu. Viele Arbeitgeber haben die Vorteile der Projektarbeit erkannt und nutzen diese, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Trotzdem fehlt es oft noch immer an den richtigen Voraussetzungen, an konzertierter Umsetzung oder eben einem guten Projektmanagement. Unsere Projektmanagement-Ampel zeigt Ihnen die Dos und Don’ts für erfolgreiche Projekte… (mehr …)

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Wie Sie für einen Idioten arbeiten

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Luis Molinero by shutterstock.com


Mein Chef ist ein echter Idiot! Wie hat er es denn bitte in diese Position gebracht?” – Dieser, meist wütend und/oder frustriert vorgebrachte, Satz dürfte schon in so manchen Büro gefallen sein. Zahlreiche Führungskräfte beweisen: Die Position als Chef ist nicht zwingend an Intelligenz gekoppelt, von Kompetenz für den konkreten Job ganz zu schweigen. Das könnte Ihnen als Arbeitnehmer egal sein – wenn, ja, wenn Ihnen der Idiot äh Chef nicht das Leben schwer machen würde. Mit unseren Tipps wird die Arbeit für Idioten erträglich… (mehr …)

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Jobangebot: Woran die meisten nicht denken

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Don_Orion/shutterstock.com

Endlich hat es geklappt: Nach all den Bewerbungen, den langen Wartezeiten, mehreren Vorstellungsgesprächen und dem ein oder anderen Assessment Center haben Sie es schließlich erhalten – das lang ersehnte Jobangebot. Das Hochgefühl, dass Bewerber in diesem Moment verspüren, ist kaum zu beschreiben. Die Mühe hat sich gelohnt, das Selbstbewusstsein wächst und mit dem festen Gehalt lassen sich gleich mehrere Wünsche erfüllen. Doch trotz aller Freude darf man nicht überschwänglich werden. Denn auch wenn ein Angebot einen großen Schritt vorwärts bedeutet, müssen Sie dieses natürlich nicht akzeptieren. Auch wenn Sie dringend auf der Suche nach einem Job sind, ist nicht automatisch jedes Angebot das Richtige für Sie. Sie sollten deshalb unbedingt an alles denken, doch genau das wird bei all der Freude oft vergessen… (mehr …)

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ABC fürs Großraumbüro

Von Christian Mueller // 1 Kommentar Monkey Business Images by shutterstock.com


Viele Unternehmen nutzen es, doch echte Vorteile bietet es nur wenige. Die Rede ist vom weit verbreiteten Großraumbüro, in dem zahlreiche Mitarbeiter in einem großen offenen Raum arbeiten. Die Idee dahinter war ursprünglich, dass sich so Kommunikationswege verkürzen und Kooperation vereinfachen lässt. Doch die Praxis zeigt: Großraumbüros können für Mitarbeiter anstrengend und problematisch sein. Unser ABC fürs Großraumbüro erleichtert die tägliche Arbeit… (mehr …)

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Rollen im Job: Welche übernehmen Sie?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Die Aufgabenbereiche, die Sie am Arbeitsplatz übernehmen sollen, sind genau in Ihrem Arbeitsvertrag geregelt. Doch mal ehrlich: Meist dauert es nicht lange, bis die unterschiedlichsten Dinge hinzukommen. Einige davon beruflicher Natur, andere übernehmen Sie freiwillig, da sie Ihrer Persönlichkeit entsprechen. Gemeint sind die Rollen, in die jeder einzelne im Job schlüpft. Diese können positiv sein und Ihren Ruf bei Kollegen und Chefetage steigern. Oder dafür sorgen, dass sich Ihre Karriere auf einem absteigenden Ast befindet. Welche Rollen Sie im Job übernehmen, liegt in Ihrer Hand. Unsere Typologie zeigt Ihnen die häufigsten Rollen, denen Sie im Berufsleben begegnen werden… (mehr …)

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Ausbildung verkürzen: So geht’s

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Goodluz/shutterstock.com

Wie lange eine Ausbildung dauert, ist für den jeweiligen Beruf in der zugehörigen Ausbildungsordnung festgelegt und wird im Ausbildungsvertrag des Azubis vermerkt. Manch einem kommt diese Zeit aber viel zu lang vor. Die Lösung: Ausbildung verkürzen! Mit dieser Möglichkeit müssen Azubis sich frühzeitig beschäftigen, denn um die Vorzüge einer verkürzten Ausbildung genießen zu können, muss der Antrag rechtzeitig bei der zuständigen Stelle eingehen. Wir zeigen, wer seine Ausbildung verkürzen kann, was Sie dabei beachten müssen und welche Zeit Sie einsparen können… (mehr …)

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Arbeitgeber: Wie Sie Mitarbeiter anlocken

Von Sebastian Wolking // 2 Kommentare Minerva Studio

Wie erreiche ich potenzielle Bewerber am besten? Eine Frage, um die im Jahr 2015 kein Personaler mehr herumkommt. Schalte ich lieber ein paar neue Anzeigen oder rüste ich meine PR-Abteilung auf? Steck ich mehr Geld in Social Media oder überarbeite ich die Firmenhomepage? Eine aktuelle Studie liefert Hinweise, wo Ihre Ressourcen am besten aufgehoben sind. (mehr …)

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Selbstkritik: Die Kunst, sich konstruktiv zu kritisieren

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Selbstsabotage-Selbstkritik-Armdrücken


Von unseren Fehlern lernen wir am meisten. Dieser Lernprozess gehört leider aber auch zu den schmerzvolleren Erfahrungen. Und manchmal kann er sogar das genaue Gegenteil bewirken. Dann etwa, wenn wir mit uns zu hart ins Gericht gehen und die Selbstkritik zur Selbstzerfleischung und Selbstsabotage mutiert: nie zufrieden, nie richtig, nie gut genug – diese Haltung führt in einen inneren Wettlauf mit sich selbst, bei dem es nur einen ewigen Verlierer gibt: uns selbst. Effekt: Viele Menschen kommen sich ein Leben lang unvollkommen, unzulänglich und minderwertig vor, fühlen sich überfodert, resignieren oder werden gar depressiv. Soweit muss es aber gar nicht kommen: Konstruktive Selbstkritik ist zwar eine Kunst – aber auch eine lernbare… (mehr …)

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Motivationsmethode: Bestrafen oder belohnen?

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Tom Saga

Mitarbeiter motivieren: Das klingt eigentlich ganz leicht, ist in Wahrheit aber verdammt schwer. Dabei gibt es so viele Mittel und Wege: Teamevents, Gehaltserhöhungen, Beförderungen. Wer seine Leute für gute Leistungen belohnt oder zumindest Belohnungen in Aussicht stellt, kann ja so viel nicht falsch machen. Oder bewirken Bestrafungen in Wahrheit viel mehr? Forscher der Washington State haben sich der Frage angenähert und sind zu ganz erstaunlichen Ergebnissen gekommen … (mehr …)

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Ei-Theorie: Mehr Erfolg durch Unfertiges

Von Jochen Mai // 2 Kommentare Frühstücksbrötchen_essen


Der Umsatz brach dramatisch ein. Der Backmischungs-Hersteller Pillsbury (Knack & Back) bemerkte, dass sich seine Fertigkuchen-Packungen immer schlechter verkauften. Aber woran lag das: an der Rezeptur? Am Geschmack? An der Verpackung? Irgendwann kamen die Pillsbury-Manager auf die Idee, es könnte daran liegen, dass die Kunden den fertigen Kuchen nicht als “ihren” empfanden. Klar, es ist einfach, mit einer fertigen Backmischung zu backen. Jedes Kind kann das. Aber entsprechend gleich sehen alle Kuchen aus. Das Prinzip war einfach zu perfekt. Also empfahl der Psychologe und Marketing-Experte Ernest Dichter dem Konzern, einige Zutaten bewusst wegzulassen: Statt den enthaltenen Trockeneiern, wurden die Kunden gebeten, selber ein paar frische Eier in den Teig zu geben, ebenso Milch und Öl. Und tatsächlich: Aus der Backmischung wurde ein eigener Kuchen. Die Umsätze schossen in die Höhe, weshalb der Coup auch als Ei-Theorie in die Geschichte einging… (mehr …)

Job & Psychologie

Teamfähigkeit: Wer ist schon teamfähig?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Soziale Kompetent-Teamfähigkeit


Teamfähigkeit ist ein sakrosankter Begriff im Management. Unerlässlich für jede Organisation, unter Kollegen erst recht und (fast) immer genannte Eigenschaft in der Bewerbung. Einzelkämpfer dagegen sind unerwünscht. Arbeiten ist nun mal eine Mannschaftsdisziplin. Doch stimmt das so ohne Weiteres oder steckt dahinter nur ein falsches Harmoniebedürfnis? Und was bedeutet es überhaupt teamfähig zu sein? (mehr …)

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Ungerechtfertigte Abmahnung: 5 Tipps für Arbeitnehmer

Von Christian Mueller // Keine Kommentare PathDoc by shutterstock.com


So ganz können Sie es immer noch nicht glauben: Ihr Chef hat Sie abgemahnt – ohne jede Vorwarnung und vor allem ohne Grund! Ihr Job ist damit zwar noch nicht in Gefahr, doch natürlich wollen Sie die ungerechtfertigte Abmahnung nicht auf sich sitzen lassen. Glücklicherweise haben Sie als Arbeitnehmer einige Möglichkeiten, sich gegen eine ungerechtfertigte Abmahnung zu wehren… (mehr …)

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Lernfähig: 5 Zeichen, dass Sie schnell lernen können

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare wavebreakmedia/shutterstock.com

In der Schule, im Studium, in der Ausbildung oder auch im Beruf: Man lernt nie aus. Es gibt immer wieder Chancen, neue Erfahrungen zu machen, andere Perspektiven kennenzulernen und bessere Lösungswege zu finden. Wie schnell das Lernen stattfindet, ist jedoch individuell unterschiedlich. Manch einer brauch sich ein Konzept nur einmal anzuschauen, um es zu verinnerlichen, anderen fehlt auch nach mehrmaligem intensiven Lesen noch das Verständnis. Welche Faktoren beeinflussen, wie gut Sie lernen und 5 Zeichen, dass Sie sich schnell neues Wissen aneignen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Die kuriosesten Kündigungsgründe (weltweit)

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare aarisham/shutterstock.com

Dem Chef beleidigende Worte an den Kopf werfen, Geld aus der Firmenkasse abzweigen oder permanente Unpünktlichkeit: All diese Gründe können zu einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses führen. Besonders kurios sind diese Kündigungsgründe allerdings nicht, denn die meisten Arbeitnehmer haben schon einmal mit dem Gedanken gespielt, dem Chef die Meinung zu geigen. Wenig verwunderlich, dass dem ein oder anderen auch mal ein böses Wort rausrutscht. Es geht aber auch ganz anders – und viel kurioser. Wir haben uns einmal auf die Suche nach wirklich außergewöhnlichen Kündigungsgründen aus aller Welt gemacht. Einiges ruft ein kleines Schmunzeln hervor, anderes nur verwundertes Kopfschütteln… (mehr …)

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Ausbrechen: 9 inspirierende Orte zum Arbeiten

Von Sebastian Wolking // 4 Kommentare halfpoint

Die liebe Firma: Sie ist nicht nur Brötchengeber, sondern für die meisten von uns auch zweite Wohnung. Denn nirgendwo verbringen wir mehr Zeit als hier, zwischen Drucker und Kaffeeküche. Das hat viele Vorteile, aber noch mehr Nachteile. Wer die Kreativität auf Dauer nicht komplett abtöten will, sollte raus aus den vier grauen Wänden – und den Arbeitsort öfter mal wechseln. 9 Orte, an denen Sie stattdessen aufschlagen können. (mehr …)

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Selbstmarketing: Ein Schlüssel zu Erfolg und Beförderung

Von Jochen Mai // 4 Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Mal angenommen, Sie machten sich Hoffnung auf eine Beförderung, doch dann läuft alles schief. Befördert wird am Ende ein anderer. In Ihren Augen ein Depp, eine Pfeife, ein Niete… Jedenfalls einer, der deutlich weniger kann als Sie. Was denken Sie? Genau. Damit gibt es in Ihrem Unternehmen schon drei Deppen, Pfeifen, Nieten: Den aufsteigenden Nichtsnutz; den, der ihn dazu gemacht hat und leider auch Sie. Mit Verlaub, das soll keine Beleidigung sein. Aber während an Ihnen jemand vorbei zog, der objektiv betrachtet vielleicht wirklich schlechter war, konnte Ihr wahres Talent offenbar niemand erkennen. Und das liegt zunächst mal an Ihnen selbst. Genauer gesagt an mangelndem Selbstmarketing(mehr …)

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Exit-Gespräch: Zum Abschied alles Gute

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Sergey Nivens/shutterstock.com

Wenn der Chef die Kündigung eines Mitarbeiters auf dem Tisch hat, ist es für Wiedergutmachung eigentlich schon zu spät. Der Arbeitsplatz wurde scheinbar schon über längere Zeit nicht mehr den Ansprüchen des Arbeitnehmers gerecht, so dass dieser sein berufliches Glück lieber auf einem anderen Weg suchen möchte. Ärger unter den Kollegen, Probleme mit dem Vorgesetzten? Eine Kündigung kann viele mögliche Gründe haben. Das Problem: Unternehmen bemühen sich erst gar nicht, diese herauszufinden. Der Austritt des Mitarbeiters wird stillschweigend hingenommen und die Suche nach einem Ersatz beginnt. Dabei wird großes Potenzial vergeudet, das durch ein Gespräch genutzt werden könnte. Was ein Exit-Gespräch eigentlich ist, welche Vorteile es für beide Seiten hat und wie Sie es richtig umsetzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Sympathisch wirken: Tipps für mehr Sympathie

Von Jochen Mai // 8 Kommentare Sympathie-wecken-sympathisch-sein


Es gibt Menschen, die sind einem auf Anhieb sympathisch. Egal, was sie sagen: Man hört ihnen gerne zu, kann ihnen nichts übel nehmen, mag sie. Richtige Sympathieträger eben. Am anderen Ende der Skala liegen die Kotzbrocken, die mag keiner. Aber dazwischen liegt eine breite Grauzone der Menschen wie du und ich, mal mehr, mal weniger anziehend, manche sogar polarisieren: entweder man findet sie richtig klasse – oder so gar nicht. Dabei wäre es durchaus nützlich, mehr Sympathien wecken zu können… Die gute Nachricht: Das geht. Die schlechte: Es ist nicht leicht… (mehr …)

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Status quo: Statusdenken und -spiele im Job

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Status-quo-Statusdenken


Alle Menschen sind gleich, aber einige sind gleicher. Und das zeigen sie auch. Wir Menschen sind soziale Wesen. Gleichzeitig wollen wir in unserem sozialen Umfeld nicht nur irgendwer sein, sondern etwas Besonderes, einen möglichst hohen Status bekleiden. Der Status Quo – im Job und im Privatleben ist er kein Fixpunkt, eher ist es ein permanentes Streben nach oben – oder ein Kampf gegen den Abstieg. Statusdenken und Statusspiele nennen Profis das. Und so konform das auch klingt: Wir sollten diese Spiele ab und an mitspielen… (mehr …)

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Metaphorische Gesten: Mit Händen sprechen, macht kreativer

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Gesten-mit-Hand-reden


Ab und an werden Menschen gefragt, Ihr Leben mit einer Metapher zu beschreiben. Was, glauben Sie, wird dabei am häufigsten genannt? Genau: Mein Leben ist wie eine Reise (51 Prozent), seltener auch Mein Leben ist wie ein Kampf (11 Prozent). Metaphern werden auch in anderen Lebensbereichen genutzt. Zum Beispiel, wenn wir (kreative) Denkprozesse beschreiben: Zähl Eins und Eins zusammen; auf der Seite…, auf der anderen Seite; blicke über den Tellerrand… Forscher haben jedoch festgestellt: Diese Metaphern haben einen buchstäblichen Kern. Und wer mit Händen spricht, wird kreativer(mehr …)

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Grübeln stoppen: Grübler leben gefährlich

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Grübeln-stoppen-Frau


Grübeln kennt jeder: Die Gedanken kreisen um das immer gleiche Thema, oft um ein Problem. Unser Geist kommt einfach nicht zur Ruhe, die Sorgen wachsen und eine rechte Lösung will sich partout nicht finden lassen. Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit – sie sind regelrecht gefährlich: Wenn wir unser Grübeln nicht stoppen, macht es uns zutiefst unglücklich. Jedenfalls wenn es chronisch wird. Der Mensch zwar ein reflektierendes Wesen, und diese Selbstreflexion hat zahlreiche Vorteile, keine Frage. Die Kehrseite aber ist: Wir grübeln – und zwar zu oft und zu lange(mehr …)

Job & Psychologie

Ausbildung abbrechen: So geht es weiter

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Auslbildung-abbrechen-Tipps


Zu stressig, zu langweilig oder schlicht vertan: Der Abbruch der Ausbildung fühlt sich für viele Azubis erst einmal wie eine Niederlage, ein Scheitern an: etwas angefangen und dann doch nicht zu Ende gebracht. Aber das ist Quatsch! Tatsächlich brechen jedes Jahr rund 20 Prozent der Azubis ihre Ausbildung vorzeitig ab. Die Abbruchquote ist zwar von Beruf zu Beruf verschieden, doch wer seine Ausbildung abbrechen will, hat dafür meist gute Gründe. Und das muss auch überhaupt nicht das Ende der beruflichen Karriere sein. Entscheidend ist, wie Sie danach weitermachen. Wir zeigen Ihnen die Optionen… (mehr …)

Job & Psychologie

eBook-Reader: Pro & Contra

Von Jochen Mai // 3 Kommentare eBook-Reise-Urlaubslektüre


Als mein erstes Buch erschien – Die Karriere-Bibel -, geschah dies noch ausschließlich auf Papier, als gedrucktes Buch, das riecht und sich nach Literatur anfühlt. Inzwischen gibt es natürlich von allen drei Bestsellern auch eBooks, die man mit jedem eBook-Reader lesen kann. Aber ist das nun ein Vorteil, wenn das Bücherregal bald überflüssig wird oder schon Nostalgie, wenn man eben dem guten alten Buch noch anhängt? Eine (halbwegs objektive) Abwägung, allerdings schon in einem digitalen Medium… (mehr …)