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Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Moderation Tipps: Besser moderieren

Monkey Business Images/shutterstock.comTeamarbeit ist aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr weg zu denken. Omnipräsent scheint sie jede Branche und jedes Büro im Griff zu haben. Doch was sich nach spannenden Diskussionen, Meinungsaustausch und Ideenfindung anhört, entpuppt sich leider oft eher als frustrierend und fördert die Unzufriedenheit. Dabei hängt das Ergebnis eines Meetings in erster Linie vom Moderator ab. Er ist für eine produktive Atmosphäre, das Zeitmanagement und die Lösungswege verantwortlich. Aber keine Sorge, ein guter Moderator zu sein, lässt sich erlernen. Tipps, wie Sie Meetings und Besprechungen besser moderieren… mehr

Von Karolina Warkentin // 4 Kommentare

Körpergröße: Größe zahlt sich aus

Sergey Nivens/shutterstock.comOft ist Erfolg nur eine Frage von wenigen Zentimetern. Glauben Sie nicht? Vergleicht man die Eigenschaften der Vorstandsvorsitzenden der “Fortune Global 500″ (das sind die 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt) und die der bisherigen US-Präsidenten, dann scheint es da zunächst keinerlei Zusammenhang zu geben – außer dass sie allesamt beruflich äußerst erfolgreich waren und sind. Es gibt aber noch eine weitere Parallele: 90 Prozent der CEOs und 88 Prozent der US-Präsidenten waren überdurchschnittlich groß. Wie sich Körpergröße auf beruflichen Erfolg auswirkt… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Schleimer! Warum Schleimen das Klima vergiftet

Schleimer-Chefzäpchen-schleimenDie traurige Wahrheit lautet: Schleimen hilft. Jeder kennt diese Typen, die sich überall andienen, ihre Fahnen nach dem Wind drehen und deren Komplimente stets nach Methode schmecken. Wahr ist aber auch: In vielen Unternehmen legen solche Schleimer einen kometenhaften Aufstieg hin. Kein Wunder: “Der Schmeichelei gehen auch die Klügsten auf den Leim”, erkannte schon der französische Dramatiker Molière. Und auch rund 300 Jahre später stellte der Tiefenpsychologe Sigmund Freud noch fest, dass sich der Mensch wohl gegen Angriffe wehren könne, gegen Lob aber “machtlos” sei. Leider… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Überzeugend: So verkaufen Sie dem Chef IHRE Idee

ollyy/shutterstock.comEin neues Ablagesystem oder eine Fortbildung – Sie haben eine Idee, die Sie gerne einbringen möchten? Sie sind überzeugt davon, dass Ihr Vorschlag das Team, die Abteilung oder sogar das gesamte Unternehmen weiterbringen wird. Ihre Begeisterung ist grenzenlos und am liebsten würden Sie sofort loslegen. Doch bevor es soweit ist, müssen Sie Ihren Chef noch von Ihrer Idee überzeugen. Denn eine gute Idee zu haben, ist das eine. Diese Idee dem Vorgesetzten zu verkaufen, das andere. Ihre Begeisterung alleine wird dafür nicht ausreichen. Tipps, wie Sie Ihre Idee überzeugend verkaufen… mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Selektive Wahrnehmung: Ein Beispiel und Test

Selektive-Wahrnehmung-TestIch sehe was, was du nicht siehst. Das ist selektive Wahrnehmung auf einen kurzen Nenner gebracht. Und sie funktioniert im Grunde so, wie auf dem Beispiel rechts. Machen Sie doch spaßenshalber diesen kurzen Test: Was sehen Sie? Oder vielmehr: Was glauben Sie zu sehen? Zugegeben, wenn der Artikel schon so beginnt, wird es nicht das sein, an was Sie vielleicht gerade denken. Und genau darum geht es: Wer selektiv wahrnimmt, sieht oft nur Ausschnitte, zieht daraus aber endgültige Schlüsse. Vorschnell. Grund dafür können Vorurteile sein. Oder eben ein sprichwörtlicher Kurzschluss. Und das macht das psychologische Phänomen so gefährlich… mehr

Von Jochen Mai // 21 Kommentare

Azubi 2014: Lohnt sich die Ausbildung noch? #Blogparade

Azubi BewerbungstippsUnser duales Ausbildungssystem genießt bei den europäischen Nachbarn sowie in den USA großes Ansehen. In Deutschland selbst stehen vor allem die Betriebe vor wachsenden Herausforderungen: Viele von ihnen finden nicht genügend (qualifizierte) Bewerber. Allein im Jahr 2013 blieben rund 33.500 Ausbildungsstellen unbesetzt. Die Ausbildung – so scheint es – wird gerade für Jugendliche mit Studienberechtigung immer uninteressanter. So war denn auch die Zahl der Studienanfänger in diesem Jahr erstmals höher als die Zahl der Azubis beziehungsweise Anfänger im dualen System. Woran liegt das? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Netzwerken: Wer netzwerkt, fühlt sich schmutzig

michaeljung/shutterstock.comUmsehen, ansprechen, Hände schütteln, lächeln. So geht Netzwerken. Insbesondere auf Messen, Konkressen, Networkingevents, wie die Abendveranstaltungen auch gerne mal heißen. Nicht jedem liegt das. Vor allem mit dem obligaten Smalltalk tun sich viele schwer. Mehr noch: Manchen Besuchern ist das netzwerken derart unangenehm, dass sie sich hinterher regelrecht schmutzig fühlen. So schmutzig, dass sich einige danach sogar duschen oder wenigstens die Hände waschen müssen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Gemeinschaftsstudie von Forschern der Universitäten Toronto, Harvard und der Northwestern Universität… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Verstehen Sie Spaß? Die besten Halloween-Streiche

Daniel Schweinert/shutterstock.comHalloween – Das Fest rund um Geister, Vampire, Zombies und andere gruselige Gestalten, erfreut sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Den meisten kennen Halloween aus den USA. Dabei kommt der Brauch ursprünglich aus Irland. Die genaue Entstehungsgeschichte ist zwar nicht bekannt, aber es wird davon ausgegangen, dass es sich aus keltischen Gebräuchen entwickelt hat. Die Kelten verabschiedeten sich am 1. November vom Sommer und glaubten, dass die Toten in der Nacht zuvor die Lebenden heimsuchen. Heute geht es an diesem Tag vor allem darum, Spaß zu haben. Und so heißt es bei den Kindern, die kostümiert durch die Straßen ziehen: Süßes sonst gibt’s Saures. Mit Saures sind dabei allerlei Streiche gemeint. Doch nicht nur Kindern macht das Streichespielen Spaß. Wie Sie Ihren Kollegen einen Streich spielen… mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Narzissmus: Eine simple Frage entlarvt Narzissten

ollyy/shutterstock.comAuf den ersten Blick sind uns Narzissten ungeheuer sympathisch. Wir sehen sie nicht als Narzissten, sondern als Menschen mit Charme und Charisma. Sie sind in der Regel ungeheuer redegewandt, humorvoll, selbstsicher und ziehen Blicke wie Aufmerksamkeit magnetisch an. Anfangs jedenfalls. Mit der Zeit aber entlarvt sich der Egomane selbst: Seine Selbstverliebtheit und Egozentrik nerven nur noch und das, was wir einst bewunderten, avanciert zur hohlen Fassade, zum Mittel zum Zweck. Schade um die Show. Aber wäre es nicht schön, wenn sich der Narziss nicht schon viel früher offenbaren ließe? Laut einer Studie ist das kein Problem – eine einzige simple Frage reicht dazu schon aus… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Erfolglos: 10 Gründe, warum Sie Ziele nicht erreichen

alphaspirit/shutterstock.comBefördert werden, ein Unternehmen gründen, im Ausland arbeiten, sein Hobby zum Beruf machen – man kann sich viel vornehmen und doch nichts davon erreichen. Es ist ein Leichtes, in diesem Fall andere dafür verantwortlich zu machen. Der inkompetente Chef, der einem im Weg steht oder die Umstände, die einen daran hindern, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. In Wahrheit stehen sich die meisten Arbeitnehmer bei der Erreichung ihrer Ziele selbst im Weg. Mit bestimmten Verhaltensmustern können Sie sich den Weg zum Ziel gehörig verbauen. Wie? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Moral Hazard: Moral und Ethik im Job

Moral-EthikFür den Römischen Kaiser Marcus Aurelius waren Moral und Ethik ganz simpel: “Wenn es Unrecht ist, tue es nicht; wenn es Unwahrheit ist, sage es nicht.” Es könnte alles so leicht sein, ist es aber nicht. Schon gar nicht im Alltag. In unserer medialen Gesellschaft leben die meisten nur noch einen Moralkodex, der eine einzige Regel enthält: Verboten ist, was (der Masse) nicht gefällt und nicht auffällt. Es ist zwar unsere tiefste Überzeugung, dass sich moralisches Handeln nachhaltig auszahlen muss, weil sich sein Gegenteil nicht auszahlen darf. Gleichzeitig aber beobachten wir mit voyeuristischer Faszination wie es jeden Tag trotzdem passiert: Wie gerade amoralische Hasardeure mit großem wirtschaftlichen Erfolg belohnt werden, während sich die tugendhaftesten Besserwesen allenfalls mit Achtung begnügen müssen. Ist nicht allein das schon zutiefst unmoralisch? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Feierabend: 9 Wege den Arbeitstag richtig zu beenden

shutterstock//ollyy Wie machen Sie eigentlich Feierabend? Sitzen Sie bereits die letzten Minuten kurz vor 6 Uhr auf heißen Kohlen und können es kaum erwarten das Büro zu verlassen? Halten Sie noch ein Schwätzchen mit den Kollegen? Merken Sie gar nicht, dass Feierabend ist und schauen um 9 Uhr verwirrt auf die Uhr und wundern sich, dass es schon so spät ist? Wie Sie die letzten Minuten im Büro verbringen und wie Sie in den Feierabend starten, ist entscheidend dafür, wie gut Sie sich erholen. Damit entscheiden die Minuten kurz vor Feierabend auch darüber, wie leistungsfähig Sie am nächsten Tag sind. Neun Wege den Arbeitstag richtig zu beenden… mehr

Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Spezialist oder Generalist? Das Karriere-Duell

Ollyy/Shutterstock.com

Ollyy/Shutterstock.com

Was bringt mehr Geld, Lebensfreude und Job-Sicherheit: eine Spezialisten- oder eine Generalistenkarriere?

Die Frage klingt trivial, hat es aber in sich. Vor der Entscheidung für die eine oder andere Richtung sind viele Menschen enorm verunsichert. Müssten sie aber gar nicht – wenn sie sich die richtigen Fragen stellen. Finden Sie in unserem Spezialisten-Generalisten-Duell heraus, ob Sie Ihre Skills und Kenntnisse eher zuspitzen oder erweitern sollten… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Meeting: So beteiligen sich Ihre Mitarbeiter

OPOLJA/shutterstock.comAus dem Büroalltag sind sie nicht wegzudenken, beliebter macht sie das trotzdem nicht: Meetings. Studien haben einmal ergeben, dass Manager wie Angestellte im Schnitt pro Woche 4,9 Arbeitsstunden damit verbringen, solche Konferenzen überhaupt zu koordinieren. Doch dann sitzt man im Konferenzraum zusammen oder hat sich für eine Webkonferenz zusammengefunden und keiner sagt etwas. Es herrscht betretenes Schweigen oder es melden sich immer nur dieselben zu Wort. Keine Atmosphäre, in der Ideen entstehen und Projekte diskutiert werden können. Wie Sie Ihre Mitarbeiter dazu bewegen, sich mehr zu beteiligen… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Storytelling: Geschichten erzählen statt Content Marketing

Storytelling-Geschichte-Content-MarketingAuf den Kongressbühnen und in Seminarkatalogen geht es derzeit viel um Content: Kaum eine Agenda kommt ohne den Buzzwords Content Marketing oder Content Strategie aus. Stets geht es um Inhalte – content is king. Immer noch. Das alles ist richtig. Aber “Inhalte” ist ein technischer Begriff – seelenlos, blutleer. Inhalt kann auch einfach nur Text sein. Und Text allein berührt und bewegt niemanden. Geschichten schon. Am Ende geht es bei all dem doch und vor allem um Storytelling: Geschichten zu erzählen (per Wort, Bild oder Film), die so sehr begeistern, dass sie sogleich weitererzählt (vulgo: geteilt) werden. Das ist eine Kunst, aber zum Glück lernbar… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Neuer Job: 9 Tipps für die ersten 90 Tage (und mehr)

Im neuen Job-90 TageJobwechsel sind heute die Regel. Die moderne Ablösepraxis, auch Jobrotation genannt, zwingt Mitarbeiter aller Branchen und Ebenen nicht nur zu mehr Flexibilität, sondern auch in immer neue Projekte und Funktionen. Und das wohlorganisierte Projektkarussell dreht sich auch von Jahr zu Jahr schneller.

Im Schnitt wechseln Mitarbeiter heute alle zweieinhalb Jahre in einen neuen Job – intern oder extern. Die Kehrseite: Nahezu jeder Dritte scheitert bei dem riskanten Rollentausch bereits innerhalb der ersten zwölf Monate. Oft entscheidet sich das Schicksal über den Erfolg des Jobwechsels bereits in den ersten 90 Tagen. Wie Sie diese doppelte Probezeit überleben… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Top-Manager: Diese 7 Eigenschaften haben gute Chefs

Shutter_M/shutterstock.comOb Boss, Chef oder Vorgesetzten – egal, wie man ihn nennt: Kaum ein Job, in dem man nicht noch irgendjemanden hat, der über einem thront. Und immer wieder stoßen sich Arbeitnehmer an genau dieser Reizfigur. Aber wo liegt eigentlich das Problem? Auch wenn im Kontext von New Work gerne infrage gestellt wird, ob Führung überhaupt noch notwendig ist, ist es manchmal schlicht eine organisatorische Notwendigkeit, dass einer die Fäden zusammenführt und die Verantwortung übernimmt. Das ist auch nicht das Problem. Vielmehr geht es um den Führungsstil und wie zufrieden die Geführten mit diesem sind. Dabei befinden sich Führungskräfte in einem ständigen Spannungsfeld zwischen den Interessen der eigenen Mitarbeiter und denen des Unternehmens. Mit welchen Eigenschaften Chefs diesen Spagat meistern… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln