Büroalltag & Jobregeln


Von Nils Warkentin // 3 Kommentare

Stress abbauen: So wird Ihr Arbeitstag stressfrei

olly/shutterstock.comWenn Sie nur noch von A nach B hetzen, vor lauter Aufgaben nicht mehr wissen, wo Ihnen der Kopf steht und die Hektik sich negativ auf Ihr Berufs- und Privatleben auswirkt, sollten Sie dringend Stress abbauen. Doch die hohen Erwartungen und der Konkurrenzdruck einer Leistungsgesellschaft machen es nicht leicht, einen Gang runterzuschalten. Wir zeigen Ihnen die Hauptauslöser von Stress am Arbeitsplatz und geben Tipps, wie Sie stressfreier durch den Tag kommen… mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Smarter im Job: Diese 22 Webseiten bringen SIE weiter

Ollyy/shutterstock.comDas geflügelte Wort vom lebenslangen Lernen ist für Arbeitnehmer längst Realität. In keinem Job – unabhängig von Branche oder Position – reicht das in Studium oder Ausbildung erworbene Wissen auf Dauer aus. Kontinuierliche Weiterbildung ist Pflicht. Ein Teil davon wird zwar vom Arbeitgeber fachspezifisch gefördert oder angeboten, doch auch der Ausbau persönlicher und ergänzender Kompetenzen sollte Teil der persönlichen Weiterbildungsstrategie sein. Wir stellen 22 Webseiten vor, mit denen Sie sich autodidaktisch weiterbilden können, ohne dafür ein Vermögen auszugeben. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Fremdsprachen: Diese 10 sind bei Arbeitgebern gefragt

Aleksandar Mijatovic/shutterstock.comFremdsprachenkenntnisse werden heute in vielen Stellenanzeigen vorausgesetzt. Doch welche sind die bei Arbeitgebern meistgesuchten Fremdsprachen? Eine Studie wertete dazu jetzt mehr als 400.000 Stellenanzeigen aus, in rund 60.000 (17 Prozent) davon wurden Fremdsprachenkenntnisse explizit gefordert. Die Top10 der gefragtesten Sprachen liefert einige Überraschungen. An der Spitze rangiert erwartungsgemäß Englisch mit 75 Prozent der Nennungen, danach aber folgen einige Exoten… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Debriefing: Nachfolger richtig einarbeiten

Syda Productions/shutterstock.comSie haben sich dazu entschieden, Ihr aktuelles Unternehmen ganz oder zeitweise zu verlassen. Nur noch wenige Wochen bis zu Ihrem letzten Arbeitstag. Jetzt ist es an der Zeit, Ihren Abschied vorzubereiten. Dazu gehört es auch Ihren Nachfolger zu befähigen Ihre Position zu übernehmen – Debriefing nennt sich das Ganze. “Warum sollte ich das machen?” – fragen Sie sich vielleicht. Ganz einfach: Ab dem Moment, in dem Sie Ihre Entscheidung zu gehen mitgeteilt haben, arbeiten Sie nicht mehr für Ihren Chef, sondern für Ihre Reputation. Wer seinen Nachfolger gewissenhaft einarbeitet, zeigt damit, dass er auch in den letzten Wochen nicht nur Dienst nach Vorschrift schiebt, sondern sich engagiert. Dann können Sie auch ruhigen Gewissens gehen. Wie das klappt… mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Gerüchteküche: Die Psychologie von Klatsch und Tratsch

Gerüchte-GerüchtekücheGerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt. So lautet ein berühmtes Bonmot. Der britische Publizist Cyril Northcote Parkinson drückte es seinerzeit etwas vornehmer aus: “Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen.” So ist es auch kein Wunder, dass die wildesten Spekulationen in Krisenzeiten Konjunktur haben. Dann liegen die Nerven blank, die Unsicherheit wächst, erst recht, wenn Stellen abgebaut werden oder Eifersüchteleien und Rivalitäten überhand nehmen. Dann kocht die Gerüchteküche hoch, und die Mehrheit misstraut offiziellen Verlautbarungen und orientiert sich lieber am Hörensagen. Hinter vorgehaltener Hand heißt es dann, dieser sei mit der Aufgabe eigentlich “überfordert”, jener sei nicht “integer” genug und sie habe sich ja doch nur “hochgeschlafen”. Typisch Flüsterpropaganda… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wut im Bauch: Tipps gegen den Ärger im Job

ollyy/shutterstock.com“Was lange gärt, wird endlich Wut”, sinnierte der Aphoristiker Hanns-Hermann Kersten. Dabei hat Wut viele Formen: Mal ist sie blind, mal rasend, mal impulsiv bis aggressiv, mal wird sie strategisch eingesetzt, mal ist sie krankhaft. Wie etwa beim Deprivationssyndrom, dem Kanner- oder Asperger-Syndrom. In diesen Fällen treten Wutanfälle übermäßig häufig, lang und intensiv auf, so dass die Betroffenen gar zur Gefahr für sich und andere werden können. Eine durchschnittliche Wutattacke dauert indes zwischen zehn und 20 Minuten. Und wenn die Emotionen hochkochen sind Frauen im Übrigen genauso aggressiv wie Männer. Unkontrollierte, blinde Wut ist brandgefährlich. Wir alle wissen das. Eine ärgerliche E-Mail in Rage beantwortet, kann enorm zerstörerische Konsequenzen nach sich ziehen. Doch wie geht man mit Wut im Bauch um? Tipps gegen den Ärger… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Karriereplan erstellen: Beispiele für mehr Erfolg

Creativa Images / shutterstock.comAnsprechende Unternehmenskultur, ein sinnvoller Job mit nachhaltigen Auswirkungen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – das sind die zentralen Themen und Werte der Arbeitnehmer der Generation Y, wenn es um die Suche nach einem Arbeitgeber und Job geht. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die Studie “Karriere trifft Sinn” von embrace, die 2014 für Aufsehen sorgte. Ein weiterer Punkt wird durch die Studie ebenfalls deutlich: Viele Arbeitnehmer erstellen einen Karriereplan und gehen ihre berufliche Laufbahn zielstrebig an. Unserer Beispiele zeigen, wie Ihr Karriereplan noch erfolgreicher werden kann. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Kündigung Arbeitsvertrag: Gekündigt – und jetzt?

baranq/shutterstockFür viele Menschen stellt die berufliche Demission eine fürchterliche Blamage dar: Gekündigt! Ein Schandfleck im Lebenslauf; die Kündigung des Arbeitsvertrags ein Kainsmal, das man so schnell nicht mehr los wird. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Verständlich. Doch jetzt hängt alles davon ab, wie Sie gehen. Abschied nehmen ist zwar immer ein bisschen wie sterben. Und manche Menschen hinterlassen dabei ein Lücke, die sie vollständig ersetzt. Doch ist die richtige Art abzutreten prägend für den Ruf – und die weitere Karriere… mehr

Von Nils Warkentin // 6 Kommentare

Langweilige Vorlesung: So nutzen Sie die Zeit

wavebreakmedia/shutterstock.comMeinungsumfragen, Informationsstände, Wahlen für Studierendenausschüsse… Auf einem Universitätscampus ist eigentlich immer etwas los. Doch leider trifft das nicht unbedingt auch auf das Innere der Hörsäle zu, denn langweilige Vorlesungen sorgen dafür, dass viele Studenten sich fragen: Was mache ich eigentlich hier? Sollten diese Veranstaltungen dann auch noch Anwesenheitspflicht haben, suchen viele Studenten nach einem anderen Zeitvertreib im Hörsaal. Warum manche Vorlesungen langweilig sind und wie Sie sich die Zeit im Hörsaal vertreiben können… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Weihnachtsgeld 2014: Schöne Bescherung

GeldGeschenkBonusPrämieBekommen Sie in diesem Jahr Weihnachtsgeld? Glück gehabt, denn 2014 kann sich nur etwas mehr als jeder zweite (54 Prozent) Beschäftigte über die Sonderzahlung freuen. Rund 15 Prozent bekommen immerhin eine Gewinnbeteiligung und 19 Prozent erhalten sonstige Sonderzahlungen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des WSI-Tarifarchivs in der Hans-Böckler-Stiftung, das dazu rund 10.100 Beschäftigte befragt hat. Allerdings sind die Chancen, überhaupt Weihnachtsgeld zu erhalten, hierzulande ungleich verteilt. Wer im Westen arbeitet und nach Tarifvertrag bezahlt wird, besitzt deutlich bessere Aussichten auf das Extra-Geld… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Lufthansa-Streik: Die wichtigsten Fragen und Antworten für Arbeitnehmer

Piloten-Streik-Flugausfall-LufthansaEs ist mal wieder soweit: Die Piloten der Lufthansa streiken. Zahlreiche Flüge fallen aus. Betroffen sind Langstreckenflüge ebenso wie Reisen auf der Kurzstrecke. Hintergrund ist der festgefahrene Tarifkonflikt um den Vorruhestand der Lufthansa-Piloten ab 55 Jahren. Für die reisenden Passagiere ist dies trotz Vorankündigungen mit Flugausfällen und erheblichen Verzögerungen im Flugverkehr verbunden. Chaos ist also programmiert. Was Betroffene dennoch tun können – und welche arbeitsrechtlichen Ansprüche bestehen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Selbstbeurteilung schreiben: Formulierungen und Tipps

Rido/shutterstock.com“Auch beim besten Rechte dazu, lasse man sich nicht zum Selbstlobe verführen.” – Dieses Zitat von Arthur Schopenhauer bringt die Herausforderung einer guten Selbstbeurteilung auf den Punkt. Einerseits sollten sich Arbeitnehmer natürlich positiv präsentieren, andererseits jedoch übertriebenes Eigenlob vermeiden. Die Formulierung einer überzeugenden und sinnvollen Selbstbeurteilung ist daher eine Gratwanderung, die Arbeitnehmern einiges abverlangt. Mit den passenden Formulierungen und Tipps lässt sich die Selbstbeurteilung jedoch verhältnismäßig einfach verfassen und bietet enorme Chancen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Weihnachtsfeier: Ab 110 Euro zahlen Sie drauf

Die Finanzkolumne von Daniel Schönwitz

Dmitriy Shironosov/123rfDas Finanzamt feiert mit: Wenn Arbeitnehmer kostenlos an Betriebsfesten, wie zum Beispiel einer Weihnachtsfeier, teilnehmen, ist das ein lohnsteuerpflichtiger “geldwerter Vorteil”. Nur solange die Kosten – also vor allem die Ausgaben für Speisen und Getränke – unter der Grenze von 110 Euro pro Teilnehmer bleiben, bekommt der Fiskus keinen Cent. Nächstes Jahr, das ist die erfreuliche Nachricht, steigt das Limit sogar auf 150 Euro. Es kann also künftig opulenter gefeiert werden, ohne dass dafür höhere Lohnsteuern fällig sind? Leider nicht – das ist die schlechte Nachricht… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Selbstmanagement: Methoden und Definition

InesBazdar/shutterstock.comÜberlastet, gestresst und am Ende der Kräfte – viele Arbeitnehmer beschreiben so ihren Arbeitsalltag. Das Gefühl, der Tag hat zu wenig Stunden macht den allermeisten zu schaffen. Ein Berg an Aufgaben, Aufträgen und Abrechnungen stapelt sich auf dem Schreibtisch und die Zeit rennt nur so dahin. Sie setzten sich morgens um 8 Uhr an Ihren Schreibtisch, im nächsten Moment ist es bereits Mittag und ehe Sie sich versehen, ist der Arbeitstag auch schon wieder um. Doch die Arbeit ist längst noch nicht erledigt. Das bedeutet Überstunden oder Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Zeit für Erholung, Hobbys, Freunde und Familie – ja selbst für den Haushalt bleibt kaum noch übrig. Das richtige Zeitmanagement soll die Lösung sein – glaubt man den zahlreichen Ratgebern. Irrtum! Selbstmanagement lautet das Schlüsselwort. Warum es so etwas wie gutes Zeitmanagement nicht gibt… mehr

Von Nils Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Projektmanagement: Dos und Don’ts für erfolgreiche Projekte

Edyta Pawlowska/shutterstock.comIm Team gemeinsam ein Ziel verfolgen, ein Problem lösen oder eine Aufgabe erledigen. Das Projektmanagement in Unternehmen nimmt an Bedeutung zu, da die Projektarbeit heute für die meisten Arbeitnehmer fast schon zum Berufsalltag gehört. Viele Arbeitgeber haben die Vorteile der Projektarbeit erkannt und nutzen diese, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Doch trotzdem fehlt es häufig an den richtigen Voraussetzungen oder eine fehlerhafte Umsetzung führt zu Problemen. Unsere Projektmanagement-Ampel zeigt Ihnen die Dos und Don’ts für erfolgreiche Projekte… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Kreativitätstechniken: Übersicht zur Ideenfindung

alphaspirit/shutterstock.comKreativität ist eine Schlüsselressource der Zukunft. Wer oben an der Spitze bleiben will, braucht kontinuierlich neue Ideen. Die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt kann das Leben eines Menschen verändern. Die eine geniale Idee hat bereits Unternehmer, Künstler und Wissenschaftler berühmt gemacht. Doch woher kommen diese Ideen? Einfach hinsetzen, nachdenken und die Geistesblitze zählen: So einfach funktionieren Kreativitätstechniken leider nicht. Auf gute Ideen zu kommen (Fachjargon: Ideenfindung), ist oftmals harte Kopfarbeit, mehr Frust als Lust. Trotzdem gibt es einige Tricks und Kniffe, um der eigenen Kreativität dezent auf die Sprünge zu helfen… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Mitarbeiter motivieren: 31 Tipps und Beispiele

ZuckerbrotPeitscheMöhreKarrotteMotivationMan kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen. Das ist allerdings anstrengend und sorgt mitunter für Frust auf beiden Seiten. Ein zweiter Weg, der Mitarbeitermotivation ist, sie zu manipulieren – mit Geld, Boni, Beförderungen, Status, Versprechen. Kurz: mithilfe der sprichwörtlichen Möhre vor der Nase. Das funktioniert kurzfristig, wie zahlreiche Studien immer wieder bestätigen, ist aber unethisch und verrät überdies eine fragwürdige Einstellung zu den eigenen Kollegen: Wer so führt, hält seine Mitarbeiter offenbar für Esel. Auch sprichwörtlich. Der dritte Weg, Mitarbeiter zu motivieren, ist sie – ganz konkret – zu ermutigen und Leistungen anzuerkennen… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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