Büroalltag & Jobregeln


Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Entscheide Dich! Strategien für kompetentere Entscheidungen

Lightspring/Shutterstock.comEgal ob bei der Studienwahl, der Jobsuche, der nächsten Beförderung oder im Arbeitsalltag: Ständig müssen Entscheidungen getroffen werden. Die meisten der täglich notwendigen Entscheidungen werden unbewusst oder ohne großes Nachdenken getroffen. Doch wichtige Entscheidungen gehen viele Menschen ganz bewusst an – und stehen sich dabei manchmal selbst im Weg. Die richtigen Strategien helfen hier weiter. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Karriereblockade: 9 Dinge, mit denen Sie sich selbst im Weg stehen

 ra2studio/shutterstock.comSie haben sich große Ziele gesteckt: Sie wollen befördert werden oder sich selbstständig machen. Eigentlich müssten Sie nur die Arme ausstrecken und nach Ihren Zielen greifen. Doch stattdessen stehen Sie sich selbst im Weg. Jeder kennt Momente, in denen man sich das Leben unnötig schwer macht. Was passiert da? Warum tun wir das? Wenn Sie nicht mehr unter Ihren Möglichkeiten bleiben wollen, lernen Sie Ihren inneren Feind kennen und schalten Sie Dinge, mit denen Sie sich selbst im Weg stehen, aus. Womit Sie Ihre Karriere blockieren… mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Arbeitspensum: 11 Tipps für Ihre To-Do-Liste

Khakimullin Aleksandr/shutterstock.comDie E-Mail beantworten, einen Kurier bestellen, die Agenda für das Teammeeting erstellen, das Konzept eines Kollegen korrekturlesen, einen Kunden zurückrufen – als berufstätige Person werden Sie täglich von einem Berg an Aufgaben erschlagen. Ständig werden neue Dinge, die Sie erledigen sollen, an Sie herangetragen. Wie soll man da den Überblick behalten? Für viele lautet die Lösung: Eine To-Do-Liste zu erstellen. Viele schwören auf sie, wenn es um Tools geht, die das produktive arbeiten fördern. Sie soll dabei helfen, den Arbeitstag zu strukturieren und die eigene Zeit einzuteilen. Doch Sie hat weitaus mehr Potenzial, als eine einfache Auflistung der zu erledigenden Aufgaben. 11 Tipps für eine geschickte Gestaltung, die Ihnen die Arbeit erleichtern wird… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Was ein Top-Chef nie zu seinen Mitarbeitern sagt

Peshkova/shutterstock.comWer möchte nicht ein ausgezeichneter Chef sein? Bei den Mitarbeitern und Kollegen beliebt und geachtet sein, von den Vorgesetzten für seine Arbeit geschätzt werden – das wünschen sich Menschen in Führungspositionen. Doch Respekt und Anerkennung werden einem als Chef nicht einfach vor die Füße gelegt. Mit Engagement, Vertrauen, Verständnis und der Fähigkeit zur Motivation, müssen diese erarbeitet werden. Keine leichte Aufgabe und einiges können Sie dabei verkehrt machen. Was Sie als Top-Chef nie zu Ihren Mitarbeitern sagen würden… mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Psychologie: Eine simple Frage entlarvt Narzissten

ollyy/shutterstock.comAuf den ersten Blick sind uns Narzissten ungeheuer sympathisch. Denn wir sehen sie nicht als Narzissten, sondern als Menschen mit Charme und Charisma. Sie sind meist ungeheuer redegewandt, humorvoll, selbstsicher und ziehen Blick und Aufmerksamkeit magnetisch an. Anfangs. Mit der Zeit aber entlarvt sich der Egomane selbst, seine Selbstverliebheit und Egozentrik nervt dann nur noch und das, was wir einst bewunderten, avanciert zur hohlen Fassade, zum Mittel zum Zweck. Schade um die Show. Aber wäre es nicht schön, wenn sich der Narziss nicht schon viel früher offenbaren ließe? Laut einer aktuellen Studie ist das kein Problem – eine einzige simple Frage reicht dazu schon… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Freidenker: 10 Dinge, die kreative Köpfe anders machen

Sergey Nivens/shutterstock.comKreativität ist eine Schlüsselressource der Zukunft. Wer oben an der Spitze bleiben will, braucht kontinuierlich neue Ideen und Menschen, die mit diesen Ideen aufwarten. Doch was macht einen kreativen Menschen aus? Schwer zu sagen. Kreativität ist ein schwer greifbares Konzept. Psychologen und Hirnforscher beschäftigen sich seit Jahrzehnten damit zu ergründen, wie sie entsteht. Kreative Menschen sind vielschichtig, ihre Komplexität ist wohl das Einzige, was sie eint. Sie betrachten die Welt mit anderen Augen. Was kreative Köpfe anders machen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Ablenkungen: Wie Sie mit ungewollten Unterbrechungen umgehen

alphaspirit/shutterstock.comSie sind gerade in die Erstellung eines Konzepts vertieft. Es läuft gerade richtig gut: Sie haben eine Struktur im Kopf und die Worte fließen wie von selbst. Momentan erleben Sie einen Flow, sie sind maximal motiviert, besonders kreativ und produktiv. Dann kommt Ihr Chef rein und fordert Ihre ganze Aufmerksamkeit. Plötzlich geht es um ein ganz anderes Thema. Sie müssen Ihre Arbeit am Konzept unterbrechen und sich kurzfristig um das Anliegen kümmern. Als Sie sich wieder Ihrem Konzept widmen wollen, sind Sie völlig raus. Sie haben den Faden verloren und wissen nicht mehr, was Sie zu Papier bringen wollten. Unterbrechungen gehören zum Arbeitsalltag dazu. Sich ganz davor abzuschotten, ist unmöglich. Die Frage ist, wie Sie damit umgehen. Was Ihnen helfen kann, sich nicht aus der Bahn werfen zu lassen… mehr

Von Jochen Mai // 62 Kommentare

Anleitung zum Müßiggang: Warum Nichtstun hohe Kunst ist

idreamphoto/Shutterstock.comMüßiggang ist aller Laster Anfang. Heißt es. Vergessen wird dabei allerdings, dass er genauso oft Ursprung guter Gedanken und großartiger Ideen ist. Sagen wir es, wie es ist: Die hohe Kunst des süßen Nichtstuns ist uns abhanden gekommen. Statt unseren Gedanken ab und an genussvoll beim Verklären zuzuschauen, schuften wir den ganzen Tag im Büro und sind auch noch stolz darauf, im Hamsterrad die Bodenhaftung trotz zunehmenden Tempos zu behalten. Chapeau! Aber dumm. Statt uns über optimiertes Zeitmanagement und mehr Work-Life-Balance den Kopf zu zerbrechen und darüber, möglichst rund um die Uhr beschäftigt zu sein, sollten wir uns hin und wieder der Muße hingeben – mit famosen Effekten… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Aus der Elternzeit zurück: Tipps für die ersten Tage im alten Job

Monkey Business Images/shutterstock.comWer als Elternteil seine Kinder betreuen will, hat Anspruch auf eine berufliche Auszeit, die Elternzeit. Bis zu drei Jahre darf diese Auszeit dauern. Solange ruht der Job. Doch sobald die Kinder alt genug sind, um in die Kita oder den Kindergarten zu gehen, wollen die meisten Eltern in den Job zurückkehren. Nicht wenige verspüren nach einer längeren Auszeit ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Wie werde ich im Team aufgenommen? Finde ich mich schnell wieder zurecht? Bin ich der Doppelbelastung gewachsen? – all diese Fragen schwirren einem im Kopf herum. Wie der Wiedereinstieg in den Job gelingt… mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Steuerfreie Extras: Die Geheimwaffe im Gehaltspoker

Die (neue) Finanzkolumne von Daniel Schönwitz

o2beat/123rfEin guter Freund von mir hat gerade erlebt, wie schnell Gehaltsverhandlungen aus dem Ruder laufen können. Er arbeitet bereits seit einigen Jahren in der Rechtsabteilung eines großen Mittelständlers, ist mit einem gesunden Selbstbewusstsein ausgestattet und ging mit einer durchaus sportlichen Forderung ins Gespräch mit seinem Chef. Das Problem: Der Chef findet ihn auch gut – aber offenbar nicht so gut. Jedenfalls bot der einen deutlich niedrigeren Aufschlag an. Zwar näherten sich die beiden zunächst vorsichtig an, aber als nach zehn Minuten zunehmend kontroverser Diskussion jeder seine Schmerzgrenze erreicht hatte, lagen sie immer noch weit auseinander… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Zeitvertreib: Arbeiten Sie oder sind Sie einfach nur beschäftigt?

alphaspirit/shutterstock.com Haben Sie im Job viel zu tun? Sicherlich ist Ihre To-Do-Liste meterlang. Den ganzen Tag über sind Sie mit den unterschiedlichsten Aufgaben beschäftigt: Sie rennen von einem Termin zum nächsten, telefonieren, schreiben E-Mails, überarbeiten Präsentationen und und und… Sie haben praktisch das Gefühl, keine freie Minute zu haben. Und jetzt stellen wir Ihnen eine Frage: Schaffen Sie auch wirklich etwas? Oder lassen Sie es mich anderes formulieren: Arbeiten Sie oder sind Sie einfach nur beschäftigt? Es mag im ersten Moment paradox klingen, doch man kann auch arbeiten, ohne ein Ergebnis zustande zu bringen. Wie? Genauso wie jemand, der läuft, ohne zu wissen, wohin. Überprüfen Sie anhand unserer Checkliste, wie produktiv Sie arbeiten. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Blitzmerker: So merken Sie sich Dinge besser als andere

Minerva Studio/shutterstock.comStändig sind wir gezwungen uns etwas zu merken. Diejenigen unter Ihnen, die eine Sprache lernen, werden die mühevolle Qual, sich Vokabeln dauerhaft zu merken, kennen. Doch nicht nur beim Erlernen einer neuen Sprache brauchen Sie eine gute Merkfähigkeit. Auch im Job braucht man sie immer wieder. Beispielsweise wollen Sie sich schnell und zuverlässig die Namen von Menschen, die Sie auf Konferenzen und Kongressen treffen, merken. Was den meisten Menschen schwerfällt, ist sich Namen und Zahlen zu merken. Den Geburtstag des Partners und den eigenen PIN behalten noch die meisten, aber seine Steuernummer kennt fast keiner auswendig. Was hilft dabei sich Dinge schneller und besser zu merken? mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Auszeit: 6 Anzeichen, dass Sie eine Pause brauchen

Tom Wang/shutterstock.comDer Mensch ist keine Maschine. Doch, was so einleuchtend klingt, wird von vielen Arbeitnehmern geflissentlich ignoriert. Laut einer Umfrage von verdi arbeitet jeder zehnte Arbeitnehmer durch. Nur jeder fünfte Arbeitnehmer macht kurze Pausen. Warum? Entweder ist die Arbeitsbelastung zu hoch oder der Chef sieht es ungern, wenn die Mitarbeiter eine Auszeit nehmen. Doch unsere körperlichen Bedürfnisse sind ganz andere. Konzentriert arbeiten kann der Mensch maximal 90 Minuten am Stück. Danach ist die Luft raus. Woran Sie merken, dass es auch bei Ihnen an der Zeit, ist eine Pause einzulegen… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln