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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort „Büro“ assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Halbwissen: Weniger ist manchmal mehr

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Halbwissen-gefaehrlich-oder-nicht


Nach Vollkommenheit zu streben, ist schon mal vollkommen aussichtslos. Allenfalls derjenige, der sich mit seiner Einsicht für beschränkt erklärt, kommt „der Vollkommenheit am nächsten“, befand einst schon Johann Wolfgang von Goethe – und der wusste eine Menge. Die vollkommene Wahrheit zu kennen, ist für uns Menschen genauso utopisch wie erschöpfendes Wissen zu konservieren. Oder einfach gesagt: Keiner von uns ist vollkommen. Halbwissen ist das eher die Regel, aber weniger ist ohnehin manchmal mehr… (mehr …)

Job & Psychologie

Verhandeln lernen: 5 Phasen jeder Verhandlung

Von Jochen Mai // 2 Kommentare Verhandlung-Zeit-Termin


Eine gute Verhandlung zu führen, deren Ausgang von allen Beteiligten als Gewinn empfunden wird, ist eine hohe Kunst. Insbesondere, wenn Positionen festgefahren sind oder es um viel Geld und Prestige geht, hängt der Verlauf enorm vom Verhandlungsgeschick der Anwesenden oder des Verhandlungsführers ab. Die gute Nachricht ist: Verhandeln lernen ist keine Raketenwissenschaft. Denn auch wenn es um so unterschiedliche Inhalte wie eine Gehaltserhöhung, eine Unternehmensfusion oder eine Geiselnahme geht – fast alle Verhandlungen verlaufen in fünf typischen Phasen(mehr …)

Job & Psychologie

Tipps und Tricks für Kreativität und Produktivität

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Kaspars Grinvalds/shutterstock.com


Stellen Sie sich vor, Sie müssen eine wichtige Aufgabe für einen großen Kunden Ihres Arbeitgebers erledigen. Sowohl der Kunde selbst als auch Ihr Chef setzen volles Vertrauen in Sie und erwarten eine Top-Leistung. Wie reagieren Sie? Vermutlich empfinden Sie ein wenig Stolz, dass gerade Sie ausgewählt wurden. Kurz danach dämmert Ihnen dann, was von Ihnen verlangt wird und Sie stürzen sich in die Arbeit. Stunde um Stunde, Tag für Tag ackern Sie, jeder Gedanke dreht sich nur noch um das eine Thema und an Freizeit ist auch nicht mehr zu denken. Klar, so lässt sich die Aufgabe erledigen. Aber ist das wirklich der beste Weg? Sicherlich nicht! Wenn Sie mit einigen einfachen Tipps und Tricks Ihre Kreativität und Produktivität steigern, liefern Sie am Ende ein besseres Ergebnis ab und haben darüber hinaus noch deutlich weniger Stress… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstkritik: Die Kunst, sich konstruktiv zu kritisieren

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Selbstsabotage-Selbstkritik-Armdrücken


Von unseren Fehlern lernen wir am meisten. Dieser Lernprozess gehört allerdings auch zu den schmerzvolleren Erfahrungen. Und manchmal kann er sogar das genaue Gegenteil bewirken. Dann etwa, wenn wir mit uns zu hart ins Gericht gehen und die Selbstkritik zur Selbstzerfleischung und Selbstsabotage mutiert: nie zufrieden, nie richtig, nie gut genug – diese Haltung führt in einen inneren Wettkampf mit sich selbst, bei dem es nur einen, aber ewigen Verlierer gibt: uns selbst. Effekt: Viele Menschen kommen sich ein Leben lang unvollkommen, unzulänglich und minderwertig vor, fühlen sich überfordert, resignieren oder werden gar depressiv. Soweit muss es aber nicht kommen: Konstruktive Selbstkritik ist zwar eine Kunst – aber auch eine lernbare… (mehr …)

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Freeze-Frame-Methode: Kunstpause gegen Stress

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Schrei-Wut-Stress-Schock-Frau


Es gibt Tage, die fangen schwach an und lassen dann stark nach. Beim Frühstück hüpft die Erdbeermarmelade vom Brötchen auf das weiße Hemd; auf der Fahrt ins Büro macht das Radarmessgerät blitzscharfe Aufnahmen; am Schreibtisch ergießt sich die Tasse Kaffee über wichtige Dokumente, die der Chef sehen will – in fünf Minuten… Richtig Coole Typen fühlen ihre Nerven jetzt ein wenig vibrieren. Die anderen gebärden sich wie Rumpelstilzchen auf Ecstasy: Sie lärmen, schäumen, toben. Die anderen, das sind die meisten. Sie haben viel Stress, müssten sie aber nicht… (mehr …)

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Schneller denken: 10 Tipps für Schnelldenker

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Blitzmerker-Schnelldenker-Denken


Na, grübeln Sie immer noch? Fehler! Dieses Alltagsgrübeln kann genauso viel Stress verursachen, wie die Situation selbst. Und ein Blitzmerker und Schnelldenker wird man so schon mal gar nicht. Dann schon eher durch schlechte Laune. Echt wahr! Wie der australische Psychologe Joe Forgas von der Universität von New South Wales festgestellt hat, sehen Miesepeter schneller klar. Es gibt aber – zugegebenermaßen – sympathischere Wege, schneller zu denken… (mehr …)

Job & Psychologie

Mit diesen Tipps werden Sie jeden Tag schlauer

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare dreamerve


Unsere Gene sind für einen großen Teil unserer Identität verantwortlich. Vor allem die Intelligenz ist größtenteils vorgegeben. Aus einem Durchschnittstypen kann man niemals einen Albert Einstein machen, so sehr man sich auch anstrengen mag, so wie man einen unsportlichen Menschen nicht in einen Cristiano Ronaldo verwandeln kann. Dennoch: Das menschliche Hirn ist ein Ort ständiger Veränderung. Ein Ort, auf den man aktiv einwirken, den man formen und verbessern kann. Wir sagen Ihnen, was Sie für Ihre grauen Zellen aktiv tun können. Mit diesen Tipps werden Sie schlauer – und bleiben es bis ins hohe Alter… (mehr …)

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7 unterschätze Regeln für ein ausgeglichenes Leben

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar Mooshny


Ein ausgeglichenes Wesen kann ein Segen sein. Aber was machen die notorisch Unruhigen und Gereizten? Diejenigen, die schon nach einem schlechten Tag im Büro dem Nervenzusammenbruch nahe sind? Einige kleine Schritte können dabei helfen, die Balance im Alltag zu finden, innerlich entspannter und gelassener zu werden. 7 (mehr oder weniger) unterschätzte Regeln für mehr Ausgeglichenheit … (mehr …)

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Workout Zeiten: Besser morgens oder abends?

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Dmitri Ma by shutterstock


Ein gepflegtes Workout macht fit und munter. Da sind sich fast alle einig. Bleibt die Frage: Zu welcher Tageszeit jogge, pumpe und schwitze ich eigentlich am effektivsten? Ist körperliches Training besser als Aufwärm- oder als Feierabendprogramm geeignet? Karrierebibel hat die besten Argumente für Früh- und Spätsport
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Stressball: Darum funktioniert der Quetschball

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Chutima Chaochaiya/shutterstock.com


Wenn der Stresslevel steigt und die Kollegen auf den Nerven La Paloma spielen, ist schnelle Hilfe gefragt. Die einen schwören dabei auf Tee zur Beruhigung, andere greifen zur Zigarette oder gar zum Alkohol. Beides nicht gut. Eine regelrechte Wunderwaffe wird dabei aber gerne übersehen: der sogenannte Stressball. Statt mit dem Stift zu klappern, an den Haaren zu nesteln oder an den Fingernägeln zu kauen, sollten akut Gestresste lieber den Ball ordentlich durchkneten. Kein Witz! Studien zeigen: Es funktioniert wirklich… (mehr …)

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Selbsterkenntnis: Kenne ich mich?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Dmitro Slobodian/shutterstock.com


Sei doch einfach ganz du selbst… Was sicherlich als guter Rat gemeint ist, wenn man nicht genau weiß, wie man sich in einer ungewohnten Situation zu verhalten hat, wirft bei genauerer Betrachtung eine wichtige und vor allem tiefgreifende Frage auf: Wer bin ich eigentlich? Bei anderen fällt es oft sehr leicht, sie zu beurteilen, ihre Eigenschaften, Stärken und Schwächen zu beschreiben. Aber sich selbst so erkennen, wie man wirklich ist? Das fällt den meisten sehr schwer und der Weg dahin ist nicht einfach. Warum die Selbsterkenntnis so schwer fällt und mit welchen Tricks und Übungen, sie herausfinden, wer Sie sind… (mehr …)

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Kritik vom Chef: So reagieren Sie richtig

Von Nils Warkentin // 4 Kommentare Photographee.eu/shutterstock.com


Sie haben vergessen, wichtige Unterlagen zu kopieren, eine Präsentation vor einem großen Kunden ging mächtig in die Hose oder Sie konnten die Deadline für eine Aufgabe nicht einhalten – Was auf eine solche Situation folgt, ist in vielen Unternehmen so sicher, wie das Amen in der Kirche: Kritik vom Chef. Im Grunde nicht weiter schlimm, schließlich sind Fehler nur menschlich und die Kritik ermöglicht es, daraus zu lernen. Dennoch ähneln sich die Reaktionen der meisten Arbeitnehmer: Entweder wird wütend für die eigene Verteidigung argumentiert oder das Büro des Chefs wird beschämt und fluchtartig verlassen. Es geht allerdings auch besser! Wie Sie richtig auf Kritik vom Chef reagieren… (mehr …)

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Psychohygiene: Seelische Gesundheit bewahren

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare Stokkete/shutterstock.com


Ordnung ist das halbe Leben und die meisten Menschen legen großen Wert darauf – zumindest äußerlich. Man achtet darauf, dass die Umgebung immer aufgeräumt und möglichst sauber ist. Sollte dann doch mal ein wenig Unordnung herrschen, macht man sich daran, dieses wieder aufzuräumen. Was nach außen völlig normal ist, wird bei den eigenen Gedanken und Empfindungen aber regelmäßig vernachlässigt. Auch hier gibt es Chaos, Belastungen und negative Faktoren, die die seelische Gesundheit aus dem Gleichgewicht bringen können. Stress, Angst, Streit oder auch Sorgen belasten uns und werden immer mehr zum Problem, wenn man sich ihnen nicht widmet. Die Psychohygiene setzt genau an dieser Stelle an… (mehr …)

Job & Psychologie

Objektive Entscheidungen: 6 Strategien

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare ESB Professional/shutterstock.com


Jeden Tag müssen Entscheidungen getroffen werden. Manche davon sind einfach und nicht weiter von Bedeutung, wie beispielsweise die Wahl zwischen einem weißen und einem hellblauen Hemd. Andere Entscheidungen sind nicht nur schwieriger zu treffen, sie haben auch langfristige Folgen. Während im privaten Umfeld subjektive Entscheidungen durchaus nachvollziehbar und legitim sind, werden im beruflichen Kontext objektive Entscheidungen erwartet, die für alle Beteiligten das bestmögliche Ergebnis darstellen. Wie so oft ist das natürlich leichter gesagt, als getan. Ein Rest Subjektivität haftet jeder Entscheidung an. Mit Übung und der richtigen Vorgehensweise lässt sich aber trotzdem ein hohes Maß an Objektivität erreichen. 6 Strategien, die Ihnen helfen, objektivere Entscheidungen zu treffen… (mehr …)

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Hintergrundmusik: Wann macht sie produktiver?

Von Jochen Mai // 7 Kommentare Hintergrundmusik-Kopfhörer-Musik-im-Job


Musik spielte schon immer eine bedeutende Rolle: Singen und Musizieren gehört zu den ältesten Kulturgütern der Menschheit. Mit Musik verbinden wir Emotionen; Musik hebt oder senkt die Stimmung; sie hat die Kraft, uns zu entspannen; sie wird in der Therapie eingesetzt – und natürlich verbindet sie zahllose Menschen, die dieselbe Musik mögen. Doch sie kann noch mehr: Im Job und als Hintergrundmusik kann sie dabei helfen, mehr zu leisten und produktiver zu arbeiten… (mehr …)

Job & Psychologie

Bewegung im Büro: Treten Sie in die Pedale!

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Bewegung-Buero-Pedale-Training


Wir arbeiten im Sitzen. Immer mehr, immer häufiger, immer länger. Das ist einerseits komfortabel, andererseits ungesund. Was aber, wenn ich keine andere Wahl habe? Vielleicht kann Ihnen Bethany Lambeth aus North Carolina helfen. Die Lehrerin aus North Carolina hatte eine Idee: Ein kleines Trainingsgerät unter dem Tisch, das den unbändigen Bewegungsdrang ihrer Schüler befriedigen sollte. Funktioniert das auch im Büro?
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Job & Psychologie

Innere Unruhe: Was hilft?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Teraphim Films/shutterstock.com


Es gibt Situationen, in denen jeder eine gewisse innere Unruhe verspürt: Ein wichtiges Vorstellungsgespräch steht an, man sorgt sich, ob ein wichtiger Antrag bewilligt wird, man steht kurz vor einer Prüfung oder wartet auf die Ergebnisse einer Untersuchung. Innere Unruhe ist bei solchen Gegebenheiten vollkommen normal und nachvollziehbar. Immer wieder tritt eine solche Unruhe aber auch ohne direkten Auslöser auf und wird zu einem quälenden Dauerzustand. Betroffene leben mit ständiger Anspannung und Nervosität. Die Ursachen können dabei vielfältig sein, sie alle haben jedoch gemeinsam, dass man etwas gegen die innere Unruhe unternehmen muss… (mehr …)

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7 Dinge, die produktive Menschen anders sehen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Kichigin/shutterstock.com


Produktivität ist eine Frage der Einstellung. Zumindest zu einem großen Teil. Wer schon genervt, unmotiviert oder auch gelangweilt an eine Aufgabe herangeht, kann wohl kaum erwarten, etwas Produktives zustande bringen zu können. Doch auch in anderen Bereichen stellt sich immer wieder heraus, dass produktive Menschen die Dinge anders sehen. Natürlich müssen auch diese Menschen hart für ihren Erfolg arbeiten und können sich nicht einzig und allein auf ihrer produktiven Einstellung ausruhen. Aber die richtigen Ansichten können durchaus zu einem Vorteil gereichen und somit zu besseren Leistungen und mehr Erfolg beitragen. Wir stellen Ihnen 7 Dinge vor, die produktive Menschen anders sehen, als ihre weniger produktiven Kollegen… (mehr …)

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Werbegeschenke: Mit Give-aways punkten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Uber Images/shutterstock.com


Manche sind kreativ, andere klassisch, einige sind besonders hochwertig, andere einfach gehalten, ein Teil springt sofort ins Auge, während der andere Teil eher unscheinbar daher kommt – und doch ist wahrscheinlich jeder in Besitz von gleich mehreren Exemplaren: Werbegeschenke gibt es in unzähligen Varianten und Ausführungen. Unternehmen erhoffen sich, dass die eigene Bekanntheit gesteigert wird und die Firma im Gedächtnis bleibt, um so langfristig zu profitieren. Dabei tauchen jedoch zwei wichtige Fragen auf: Klappt das wirklich und worauf kommt es bei den Werbegeschenken an? Wir zeigen, wie Sie mit Give-aways punkten und wonach Werbegeschenke ausgewählt werden sollten… (mehr …)

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Versagensangst: Ursachen, Symptome, Hilfe

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Versagensangst-ueberwinden-Zweifel-Sorgen-Panik


Es kann jeden treffen: Die Angst zu versagen. Versagensangst gehört zu den größten Blockaden des persönlichen Erfolgs. Zwar wohnt jeder Aufgabe, jeder Prüfung, jedem Wagnis, jeder Herausforderung immer auch die Chance inne, zu scheitern. Leiden Menschen aber unter Versagensängsten, kann das zu einer enormen Belastung werden. Die Betroffenen sind dann nicht mehr in der Lage, im entscheidenden Moment ihr volles Potenzial abzurufen – oder aber sie geben schon vorher auf, aus Angst vor Fehlern, Kritik oder Ablehnung. Die Angst davor, (eigene) Erwartungen nicht zu erfüllen, überschattet alles und führt zur vollständigen Lähmung. Damit beginnt ein sich selbst verstärkender Teufelskreis. Die gute Nachricht ist: Die Abwärtsspirale lässt sich durchbrechen und die Versagensangst überwinden. Die schlechte: Leicht wird das aber nicht… (mehr …)

Job & Psychologie

Manterrupting: Nicht mehr unterbrochen werden

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Dan Kosmayer/shutterstock.com


Es ist ein Phänomen, dass sich sowohl im Job als auch im privaten Umfeld immer wieder beobachten lässt: Wenn Frauen reden, werden sie dabei häufig von Männern unterbrochen. Ohne Rücksicht auf Verluste wird dazwischen gegrätscht, der Dame wird ins Wort gefallen und für die Männer scheint das respektlose Verhalten auch noch völlig selbstverständlich zu sein. Statt sich zu entschuldigen, drängt wird sich immer weiter in den Vordergrund gedrängt und zu einem langatmigen Monolog ausgeholt. Diese Situation passiert so oft, dass inzwischen die Bezeichnung Manterrupting geprägt wurde – Männer, die Frauen unnötigerweise unterbrechen. Dabei gibt es aber glücklicherweise auch zwei gute Nachrichten: Zum einen sind nicht nur Frauen, betroffen, zum anderen gibt es Tricks, um nicht mehr unterbrochen zu werden… (mehr …)

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Ruhe bewahren: Mehr Sicherheit ausstrahlen

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare PathDoc/shutterstock.com


Es gibt Situationen, da möchte man am liebsten aus der Haut fahren. Sie fühlen sich ungerecht behandelt, der Spruch eines Kollegen ging vollkommen unter die Gürtellinie oder Ihr Chef brummt Ihnen einen ganzen Haufen neuer Aufgaben auf, die er eigentlich selbst erledigen müsste. In all diesen Fällen gilt: Ruhe bewahren. Ihr Ärger ist nachvollziehbar, doch gerade im Job wird Ihnen ein Ausraster wenig helfen. Kurzfristig mag sich solch ein Ausbruch gut anfühlen, doch auf lange Sicht schaden Sie sich eher selbst. Damit das nicht passiert, sollten Sie auf diese Dinge verzichten, wenn der Ärger in Ihnen aufsteigt.. (mehr …)

Job & Psychologie

Fehlverhalten am Arbeitsplatz: Und jetzt?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare William Perugini/shutterstock.com


Im Job läuft nicht immer alles nach Plan und auch nicht in jedem Fall so, wie es den Vorschriften entsprochen hätte. Man selbst oder auch die Kollegen machen Fehler oder fallen durch noch deutlich schwerwiegendere Fehlverhalten am Arbeitsplatz auf. Die Frage ist: Wie geht man mit dieser Situation um? Immerhin kann das Fehlverhalten kann von einem kleinen Patzer bis hin zu einer ausgewachsenen Straftat reichen. Wir zeigen, welche Fehlverhalten im Job häufig vorkommen, welche Strafen die Betroffenen erwarten und wie Sie Ihrem Chef am besten beichten, dass Sie einen Fehler gemacht haben… (mehr …)

Job & Psychologie

Bitte nicht stören: Kollegen höflich abweisen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar marvent/shutterstock.com


Sie kommen gut voran und stecken gerade tief in der Konzentration, weil noch schief endlose Aufgaben erledigt werden müssen, obwohl eigentlich keine Zeit dafür ist. Doch wenn Sie so weiter machen, schaffen Sie es locker und haben am Ende sogar noch Zeit, sich zur Belohnung einen Kaffee zu gönnen. Doch immer genau dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann, klopft der Kollege an, will ein bisschen quatschen oder gemeinsam einen Kaffee trinken. Grundsätzlich eine liebe Geste, nur das Timing ist absolut schlecht. Eine Zwickmühle. Man muss weitermachen, will aber auch nicht unhöflich sein. Wir zeigen, wie Sie einen Kollegen höflich abweisen… (mehr …)

Job & Psychologie

Disziplin lernen: 10 Schritte zu mehr Selbstdisziplin

Von Jochen Mai // 5 Kommentare Disziplin-lernen-innerer-Schweinehund


Talent, Intelligenz, Bildung, Herkunft – keine Frage, all diese Faktoren nehmen Einfluss auf die berufliche Laufbahn und den Erfolg. Glaubt man der aktuellen Forschung sind sie aber weit weniger relevant als eine Tugend, die leider schrecklich altmodisch klingt: Disziplin. Oder gleich noch individueller: Selbstdisziplin. Sie ist vielleicht die preussischste aller Tugenden. Entsprechend angejahrt ist ihr Image: steif, altbacken, ungefähr so heiter Marschmusik. Sicher nicht ganz unschuldig daran ist der Wortstamm: Ursprünglich kommt der Begriff aus dem Lateinischen und steht für Unterweisung, Zucht und Ordnung. Nicht wirklich motivierend. Doch auch wenn es unbequem klingt: Nicht positives Denken oder allein den Leidenschaften zu folgen, ist der Schlüssel zum Erfolg – sondern eben diese Disziplin… (mehr …)

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Resilienz lernen: Krisen besser meistern

Von Jochen Mai // 12 Kommentare Resilienz-foerdern-Beispiele-resilient


Dank der Resilienz hält der Mensch einiges aus: Schicksalsschläge, schwere Krisen und Krankheiten, Folter, Missbrauch, persönliche Katastrophen, wie den Verlust seines Jobs oder – schlimmer – den eines geliebten Menschen. Wir alle reagieren unterschiedlich darauf. Aber manche Menschen können damit einfach besser umgehen. Sie sind zäh und widerstandsfähig – Stehaufmenschen im Wortsinn und ausgestattet mit eben dieser entscheidenden Eigenschaft: Resilienz. Als resilient werden in der Psychologie Menschen bezeichnet, die seelisch in der Lage sind, Lebenskrisen ohne anhaltende Beeinträchtigung durchzustehen und schon in kurzer Zeit wieder zur Hochform aufzulaufen. Aber wie geht das? Lässt sich das lernen oder gar fördern? (mehr …)

Job & Psychologie

Timing: Die Gunst der Stunde nutzen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare richtige-Timing


Man kann vieles richtig machen – und trotzdem scheitern: Der Termin mit dem Chef steht seit drei Wochen, die Gehaltsverhandlung ist perfekt vorbereitet, im Gespräch werden vergangene Leistungen sowie der Mehrwert für das Unternehmen betont. Trotzdem würgt der Chef die Debatte ab, er habe gerade selbst eine Budgetkürzung erfahren. Alle müssen sparen. Und wo man gerade zusammen sitzt: Wie sieht es eigentlich bei der eigenen Abteilung aus? Sparpotenziale??? Tja. Timing ist alles. Zur rechten Zeit am rechten Ort sein, die Zeichen der Zeit erkennen, die Gunst der Stunde nutzen, den rechten Augenblick abpassen, wissen, was die Stunde geschlagen hat, … – wer im Leben, in der Liebe und im Job den Erfolg will, muss das beherrschen… (mehr …)

Job & Psychologie

Management: Optimisten führen besser

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Manager-Optimist-Fuehrungskraft


Die Einstellung macht den Unterschied. Einen großen sogar. Winston Churchill sagte einmal: „Ein Optimist sieht eine Gelegenheit in jeder Schwierigkeit; ein Pessimist sieht eine Schwierigkeit in jeder Gelegenheit“. Die jeweilige Attitüde hat nicht nur Auswirkungen auf das Privatleben, sondern erst recht im Job. Und noch mehr als Führungskraft. Oder anders formuliert: Optimisten führen besser(mehr …)

Job & Psychologie

Loslassen lernen: So klappt’s

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Antonio Guillem/shutterstock.com


Haben Sie von Ihren Freunden oder auch aus der eigenen Familie schon einmal den Ratschlag gehört: Du musst lernen loszulassen? Dann geht es Ihnen wahrscheinlich wie vielen anderen auch, denen es schwer fällt, sich von negativen Dingen aus der Vergangenheit zu trennen. Man schleppt sie jeden Tag mit sich herum, wird von ihnen belastet und schafft es einfach nicht, den Blick in die andere Richtung zu wenden und sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Aber woran und vor allem warum klammern wir uns eigentlich fest? Wir erklären, welche Päckchen aus der Vergangenheit sich besonders schwer ablegen lassen und wie es Ihnen dennoch gelingt loszulassen… (mehr …)

Job & Psychologie

Sensibel sein: Was es bedeutet

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare asife/shutterstock.com


Jetzt hab dich doch nicht so…, Stell dich nicht so an… oder auch ganz direkt Jetzt sei doch nicht so sensibel… Sensible< Menschen haben es nicht immer leicht im Umgang mit anderen – und das, obwohl viele Menschen von sich selbst behaupten, sehr sensibel zu sein. Falsch ist es in jedem Fall, die Empfindlichkeit als grundsätzlich negative Eigenschaft abzutun, denn sie bietet auch viele Chancen und Stärken, wenn man diese richtig einsetzt. Was Sensible ausmacht und welche Stärken sie mitbringen… (mehr …)

Job & Psychologie

7 Anzeichen, dass Sie ein wichtiger Mitarbeiter sind

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Pressmaster/shutterstock.com


Jedes Unternehmen braucht sie und glücklicherweise sind sie auch in nahezu jedem vorhanden: Die wirklich wichtigen Mitarbeiter, die ein Unternehmen voran treiben und mitverantwortlich für dessen Erfolg sind. Woran man diese erkennt? Zunächst denken dabei viele an die Leistungen. Natürlich sind gute Leistungen für einen Mitarbeiter wichtig, aber es spielen noch eine ganze Reihe weiterer Faktoren eine wichtige Rolle. Trotzdem sind sich viele nicht bewusst, dass sie zu den wichtigen Mitarbeitern zählen. Hauptsächlich, weil Chefs dies nur selten kommunizieren. Für das Selbstbild wäre es dennoch schön zu wissen, ob man dazu zählt. Wir haben 7 Anzeichen zusammengestellt, die Ihnen zeigen, dass Sie ein wichtiger Mitarbeiter sind… (mehr …)

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Temperament-Typen: Welcher sind Sie?

Von Vmoor // 2 Kommentare Temperament-Typen-4


Menschen sind so unterschiedlich wie ihre Temperamente: Die einen sind ruhig und mit eintöniger Arbeit in gewohnter Atmosphäre mehr als zufrieden, die anderen suchen ständig neue Kontakte und Herausforderungen. Aber was ist mit Ihnen selbst: Kennen Sie Ihren eigenen Temperament-Typ? Oder wollten Sie schon mal wissen, warum sich der Chef oder der Kollege so benimmt, wie er es eben tut? Tatsächlich gibt es vier klassische Temperamenttypen (Mischformen natürlich auch) mit ganz eigenen Charakteristiken. Finden Sie heraus, zu welchem Typ Sie gehören… (mehr …)

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Langweiler: So werden Sie garantiert uninteressant

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Ollyy/shutterstock.com


Sie finden dieses ganze Getue um Engagement, Elan und Offenheit völlig überbewertet? Dann ist dieser Artikel perfekt für Sie. Denn warum sollte sich jemand bemühen, interessant, spannend oder gar aufregend zu sein, wenn es doch scheinbar so viel einfacher ist, ein klassischer Langweiler zu werden. Außerdem werden Schlagwörter wie Sympathie oder Teamwork ohnehin überschätzt, nicht wahr? Sie können es sowieso nie allen recht machen, warum es also überhaupt versuchen? Ein – nicht ganz ernst gemeinter – Ratgeber, wie Sie garantiert uninteressant werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Promovieren neben dem Job: So geht’s

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare SFIO CRACHO/shutterstock.com


Mit dem Bachelor oder Master in der Tasche ist der akademische Weg nicht unbedingt abgeschlossen. Ein Teil entscheidet sich dafür, auch noch einen Doktortitel zu machen, also an der Universität zu bleiben und sich über einen langen Zeitraum von in der Regel mehreren Jahren intensiv mit einem Thema auseinandersetzen und eine entsprechende Doktorarbeit verfassen. Damit verbunden ist ein enormer Arbeitsaufwand. Tatsächlich entscheiden sich aber immer mehr Arbeitnehmer, neben dem Job zu promovieren und sich damit einer Doppelbelastung der ganz besonderen Art auszusetzen. Mit der richtigen Einstellung und Unterstützung vom Arbeitgeber kann das aber durchaus funktionieren. Dennoch sollte jeder, der mit dem Gedanken spielt, sich auch die Frage stellen, ob es sich tatsächlich lohnt, die enorme Anstrengung auf sich zu nehmen, um neben dem Job zu promovieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Kritik am Chef: Dem Boss die Meinung sagen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Ollyy/shutterstock.com


Ein sehr heikles Thema. Insbesondere wenn der Boss gerade im Gott-Modus weilt und für sich beansprucht unfehlbarer zu sein als der Papst. Wollen Sie dem ignoranten Despoten trotzdem endlich einmal die Nadelstreifen langziehen und ihm die Meinung sagen? Dann warten Sie besser erst einmal einen Moment und atmen Sie tief durch, bevor Sie in sein Büro stürmen. Denn Sie könnten auch einfach am Mein-Boss-ist-doof-Syndrom leiden. Wenn Sie also Kritik am Chef üben wollen, sollten Sie es in jedem Fall richtig machen, denn auch wenn Sie nicht mit seinen Aktionen einverstanden sind, ist es immer noch Ihr Vorgesetzter… (mehr …)

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Umsteiger: Tipps für den Neuanfang

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Kinga/shutterstock.com


Der berufliche Werdegang der meisten Arbeitnehmer hat schon lange nichts mehr mit einer beständigen Geraden zu tun, die über Jahrzehnte in die gleiche Richtung führt. Viele stellen im oder spätestens nach dem Studium fest, dass sie sich den Job anders vorgestellt haben. Was folgt, ist vielleicht eine Ausbildung, ein Zweitstudium oder auch ein beruflicher Wechsel nach einigen Jahren. Solche Umsteiger sind längst keine Seltenheit mehr, stehen aber immer wieder vor der Herausforderung, sich selbst, dem Umfeld und nicht zuletzt auch zukünftigen Arbeitgebern gegenüber zu rechtfertigen, warum sie sich für den Umstieg entschieden haben. Und natürlich ist ein Neuanfang nie wirklich einfach. Wir haben einige Tipps gesammelt, die Umsteigern dabei behilflich sein können… (mehr …)

Job & Psychologie

Alle Brücken hinter sich abbrechen: 3 gute Gründe

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Verbrannte-Bruecke-Abbruch-Beziehung


Im anglophonen Raum gibt es eine schöne Metapher und Empfehlung für Beziehungen: „Brenne niemals Brücken ab, über die du vielleicht noch einmal gehen musst.“ Die deutsche Variante klingt nicht ganz so bildhaft: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Wahr sind aber beide – eigentlich: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Ein großes Netzwerk, Vitamin B sind essenziell für den beruflichen Erfolg. Doch keine Regel ohne Ausnahmen. Manchmal ist es tatsächlich besser, alle Brücken hinter sich abzubrechen und einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Überlastung am Arbeitsplatz? 9 Gegenmaßnahmen

Von Jochen Mai // 4 Kommentare g-stockstudio/shutterstock.com


Der Aktenstapel wächst unaufhaltsam, der Kunde fragt bereits zum dritten Mal nach dem Angebot, Ihre To-Do-Liste wird einfach nicht kürzer, und zu allem Überfluss kommt Ihr Chef auch noch mit einer dringenden Aufgabe daher, die keinen Aufschub duldet. Kommt Ihnen bekannt vor? Nicht nur Ihnen: Fast 40 Prozent der Arbeitnehmer fürchten sich vor einem Burnout und mehr als 20 Prozent geben in Umfragen zu, von Überforderung und Dauerstress am Arbeitsplatz betroffen zu sein. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Doch Überforderung am Arbeitsplatz ist kein Schicksal. Sie können etwas dagegen tun… (mehr …)

Job & Psychologie

Warum Sie sich so oft uninspiriert fühlen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare studiostoks/shutterstock.com


Wo ist meine Inspiration nur geblieben? Die zündenden Ideen wollen sich nicht mehr einstellen, was einem bisher immer leicht gefallen ist, wird zu einem immer größeren Hindernis und gleichzeitig kämpft man damit herauszufinden, warum man sich uninspiriert fühlt. Das Problem: Je mehr Stress und Frust man durch fehlende Inspiration erzeugt, desto weiter entfernt man sich von genau dieser. Sie lässt sich nicht erzwingen, man kann sich nicht vornehmen, die nächsten drei Stunden vor Inspiration nur so zu sprühen und einen kreativen Erguss nach dem anderen zu haben. Viel wichtiger ist es, zu erkennen, warum man sich so oft uninspiriert fühlt und herauszufinden, wie man diese Ursachen bekämpfen kann, um den Funken neu zu entfachen… (mehr …)

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Richtig Laufen: Darum ist Joggen so gesund

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Joggen-Jogging-Tabitha-Spieker


Es ist eines der beliebtesten sportlichen Hobbys überhaupt und für manche ist es als festes Ritual aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Andere quälen sich immer wieder mit dem Gedanken Ich würde zwar gerne, aber… Der Job kommt dazwischen, das Wetter spielt nicht mit oder die Motivation reicht dann doch nicht aus. Die Rede ist vom Laufen und Joggen. Nicht nur privat, sondern auch in Sportvereinen und sogar Firmenläufen wird regelmäßig dazu eingeladen und aufgerufen, aktiver zu werden und sich mehr zu bewegen. Dahinter stehen mehr als nur leere Versprechungen und Floskeln, denn es gibt viele Gründe, warum Joggen so gesund ist… (mehr …)

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Stimmungsschwankungen: Was dagegen tun?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Stimmungsschwankungen-Stimmungsaufheller-bipolare-Stoerung


Schlechtes Wetter, Stress, Hormonschwankungen, schlechter Schlaf, Montag… unsere Gemütslage ist alles andere als konstant. Mitunter reagieren wir sogar recht sensibel auf solche Veränderungen. Stimmungsschwankungen sind daher bis zu einem gewissen Grad völlig normal. Problematisch wird es allerdings, wenn wir immer länger brauchen, um aus dem Tief wieder herauszukommen oder diese Stimmungsschwankungen besonders häufig und heftig vorkommen und dazu schnell wechseln. Was lässt sich dagegen tun? (mehr …)

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Stressfaktoren: Die schlimmsten im Job

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Wird es im Job stressig, leidet meist zunächst die gute Stimmung und anschließend die Qualität der Arbeit. Schuld daran sind Stressfaktoren. Häufig werden dann das ständig klingelnde Telefon oder das E-Mail Postfach als Sündenbock ausgemacht. Diese können den Effekt zwar verstärken, doch Schuld am Stress ist meist etwas anderes. Da die wahren Auslöser aber meist unbemerkt bleiben, steigt das Stresslevel munter weiter an, während die Ursachen an der falschen Stelle bekämpft werden. Um aber wirklich effektiv etwas gegen Ihren Stress am Arbeitsplatz zu unternehmen, müssen Sie direkt an den Stressfaktoren ansetzen. Wir zeigen, welche die schlimmsten im Job sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Mehr Spaß im Job: So geht’s

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare lenetstan/shutterstock.com


Für die meisten Arbeitnehmer ist der Job heutzutage viel mehr als ein reines Mittel zum Zweck, um Geld zu verdienen. Zwar muss die Bezahlung stimmen, um Rechnungen zu begleichen und auch ein wenig sparen zu können, doch erwarten viele Mitarbeiter mehr von ihrem Arbeitsverhältnis. Der Job soll zu den eigenen Bedürfnissen passen, Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten und auch Spaß machen. Läuft es am Arbeitsplatz nicht wie erhofft, ist es aber auch der Spaß an der Arbeit, der zuerst auf der Strecke bleibt – und wer im Job unglücklich ist, überträgt dies meist auch auf sein Privatleben. Ein Zustand, den Sie möglichst schnell ändern sollten… (mehr …)

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Benediktregel: Besser führen lernen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Pressmaster/shutterstock.com


Es gibt viele Grundsätze, Überlegungen und Theorien, die sich mit der Führungsrolle in Unternehmen beschäftigen und die unterschiedlichsten Ratschläge geben oder verschiedene Aspekte in den Mittelpunkt stellen. Durchaus überraschend ist es aber, dass es einen Führungsansatz gibt, dessen Ursprung bereits weit mehr als 1000 Jahre alt ist und auf die Ordensregeln von Mönchen zurückgeht. Doch die Benediktregel ist deshalb nicht veraltet oder angestaubt, sondern lässt sich weiterhin auf die aktuelle Unternehmensführung und Managementproblematik in vielen Betrieben übertragen – und für einige Führungskräfte können dadurch wichtige Erkenntnisse geschaffen werden, denn die Benediktregel sorgt für einen neuen Blickwinkel, der in Positionen mit großer Verantwortung leider viel zu häufig außen vor bleibt… (mehr …)

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5 Anzeichen, dass Sie sich nicht manipulieren lassen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Sergey Nivens/shutterstock.com


Andere kontrollieren, intrigieren und für die eigenen Zwecke missbrauchen – Manipulatoren vereinen gleich eine Vielzahl negativer Eigenschaften und Verhalten. Dennoch bekommen es die meisten Menschen immer wieder mit einem zu tun. Bei manchen hat der Manipulator leichtes Spiel, andere stellen ihn vor eine scheinbar unlösbare Herausforderung. Zu welcher dieser Gruppen Sie gehören? Wir haben fünf Anzeichen gesammelt, an denen Sie erkennen, dass Sie sich nicht manipulieren lassen… (mehr …)

Job & Psychologie

Mona-Lisa-Syndrom: Nett, aber ausgenutzt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Monalisa-Syndrom-Grafik


Lächeln, lächeln – immer nur lächeln. Keine Frage, Lachen ist gesund, es hebt die Laune und verbindet. Mehr noch: Alice Isen, Psychologieprofessorin an der Cornell Universität in New York konnte sogar zeigen, dass gutgelaunte Kollegen nicht nur beliebter und populärer sind, sie werden von ihren Vorgesetzten auch besser bewertet, öfter befördert und erzielten am Ende höhere Einkommen. Doch darf auch die Kehrseite nicht unerwähnt bleiben: das Mona-Lisa-Syndrom. Und das betrifft vor allem Frauen… (mehr …)

Job & Psychologie

Denkmuster: Denkfallen erkennen und ändern

Von Jochen Mai // Keine Kommentare PathDoc by shutterstock.com


Zahlreiche Denkmuster und Denkfallen prägen unseren Alltag, ohne das wir das bemerken. Die meisten Denkmuster sind so verinnerlicht, dass sie unbewusst und automatisch ablaufen und so unsere Entscheidungen und unser künftiges Verhalten beeinflussen. Sie verändern sogar unsere Wahrnehmung. Die Schriftstellerin Anaïs Nin hat das einmal so formuliert: „Wir nehmen die Welt nicht so wahr, wie sie ist, wir nehmen sie wahr, wie wir sind.“ Das kann uns im Extrem enorm bremsen oder sogar schaden. Die gute Nachricht: Unser Denken ist veränderbar – allein durch bemerken, identifizieren und das Bewusstmachen dieser Denkmuster und Denkfallen nehmen wir ihnen die Kraft… (mehr …)

Job & Psychologie

Weniger Gehalt nach Jobwechsel: Bitte rechnen!

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Piotr Marcinski/shutterstock.com


Bei einem Jobwechsel wollen die meisten Arbeitnehmer beruflich einen Schritt nach vorne machen, die Karriereleiter ein Stück weiter hinauf klettern und natürlich im besten Fall auch eine bessere Bezahlung als im alten Job erhalten. Zwangsläufig ist das aber nicht der Fall. Manchmal hat man sogar gute Gründe für einen Jobwechsel und akzeptiert dafür auch gerne ein geringeres Gehalt. Wichtig ist allerdings, dass man sich darüber im Klaren ist, wie groß der Unterschied auf dem Konto am Ende tatsächlich ist, denn nicht immer ist bei einem Jobwechsel so einfach ersichtlich, wie die Bezahlung ausfallen wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstmitleid: Das hilft dagegen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Selbstmitleid-Warum-ich


Alles läuft schief, niemandem geht es so schlecht wie Ihnen und sowieso ist das Schicksal Ihnen gegenüber besonders ungerecht – an manchen Tagen möchte man sich nur noch selbst bedauern und in Selbstmitleid versinken. In solchen Momenten scheint die Welt einfach unfair zu sein und schnell kommt noch Neid auf das Glück und die scheinbare Unbeschwertheit der anderen hinzu. Aber ist Selbstmitleid grundsätzlich falsch? Nein, denn eine Phase, in der wir uns selbst Leid tun, kann durchaus positive Auswirkungen auf unser Befinden haben. Warum Selbstmitleid sowohl hilfreich, als auch schädlich ist und was wirklich dagegen hilft, wenn Selbstmitleid zu einem Problem wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Exzellenz-Effekt: ABC-Chefs und ihre Mitarbeiter

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Exzellenz-Effekt-ABC-Mitarbeiter


Es gibt sie überall: Führungskräfte, die einen Zustand verwalten, statt visionär zu führen; Manager, die Meister darin sind, gegen neue und unkonventionelle Projekte sofort Argumente zu finden; Bosse, die Fehler zu inakzeptablen Vergehen erklären – auch die einmaligen –, gleichzeitig aber den Mangel an Kreativität und Selbstständigkeit ihrer Subordinierten beklagen. Kurz: schwache, unsichere, wenn nicht gar inkompetente Manager. Interessanterweise findet man im Umfeld dieser maximal mittelmäßigen Manager nur selten Toptalente. Dahinter steckt der sogenannte Exzellenz-Effekt(mehr …)

Job & Psychologie

Bleibender Eindruck: Einfach in Erinnerung bleiben

Von Jochen Mai // 1 Kommentar In-Erinnerung-bleiben-Eindruck-machen


Mit dem ersten guten Eindruck geht alles los. Manchmal braucht es auch noch einen zweiten Blick. Aber dann steht das Urteil der Menschen meistens fest: Der oder die ist so und so… Ob man uns dabei auch (positiv) im Gedächtnis behält, ist allerdings eher eine Frage des bleibenden Eindrucks. Zugegeben, manche Menschen hinterlassen eine Lücke, die sie vollständig ersetzt. Andere aber eben nicht, sie bleiben uns in angenehmer und langer Erinnerung. Wie aber geht das – vor allem, wenn der Kontakt nur kurz war? Tipps, wie Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen und positiv im Gedächtnis bleiben… (mehr …)

Job & Psychologie

Schlussurteil: Das Letzte beurteilen wir besser

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Letztes-Stück-Pizza


Das Beste kommt zum Schluss. Eine Freundin von mir sagt das immer. Beim Essen filetiert sie stets das scheinbar beste Stück aus ihrem Steak heraus, legt es zur Seite und isst es zuletzt. Genauso bei der Pizza, und wenn man ihr Pralinen anbietet, dann sagt sie: „Oh, prima, Marzipan!“ Trotzdem isst sie erst mal das Zeug, das ihr weniger gut schmeckt, die Leckerbissen dafür zum Schluss. Man könnte auch sagen, sie beweist sich ihre eigene These. Das beste kommt zum Schluss – eine selbsterfüllende Prophezeiung? Nicht ganz. Meine Freundin hätte mit der Weisheit auch so recht, wie Wissenschaftler bestätigen konnten… (mehr …)

Job & Psychologie

Egalness: Das passiert, wenn Sie fremde Meinungen ignorieren

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Egalness-ach-egal


Was denken wohl meine Kollegen darüber? Wie kommt das bei meiner Familie an? Wie soll ich das meinen Freunden erklären? Es sind diese und ähnliche Fragen, mit denen sich manche täglich beschäftigen. Verständlicherweise wollen wir von unserem sozialen Umfeld akzeptiert und gemocht werden. Wer sich aber dazu zu sehr verbiegt, schadet sich und baut gleichzeitig Beziehungen auf Lügen auf. Beweisen Sie lieber Rückgrat und vertreten Sie Ihre Meinung und Interessen. Das ist nicht nur ehrlicher, sondern macht auch glücklicher. Oder anders formuliert: Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Sie heute in der gleichen Position wären, wenn Sie immer der Meinung anderer gefolgt wären? Welche positiven Effekte eine gewisse Egalness mit sich bringt… (mehr …)

Job & Psychologie

Problemlösung: In 4 simplen Schritten

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Shebeko/shutterstock.com


Kaum ein Arbeitstag vergeht ohne das ein oder andere Problem. Ein Kunde ist unzufrieden, eine Deadline kann nicht eingehalten werden, wodurch zusätzliche Kosten entstehen oder ein Zulieferer ruft kurzfristig an, um eine geplante Lieferung zu verschieben. Egal, worum es sich handelt, alle Probleme haben eine Gemeinsamkeit: Sie müssen gelöst werden. Bekanntlich ist das aber leichter gesagt, als getan. Denn in einigen Fällen steht man einfach auf dem Schlauch und weiß erst mal nicht, wo man anfangen soll. Doch mit der richtigen Technik, lässt sich nahezu jedes Problem in den Griff bekommen. Diese vier simplen Schritte helfen Ihnen bei der Problemlösung… (mehr …)

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Mieser Tag: Was jetzt hilft

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare ollyy/shutterstock.com


Das Wetter ist trist, der Arbeitstag lang, anstrengend und stressig und zu Hause wartet noch der Haushalt auf Sie – manche Tage sind einfach nicht zu gebrauchen und Sie würden am liebsten direkt im Bett verschwinden. Doch lassen Sie sich von Ihrer schlechten Laune nicht entmutigen, sondern sagen Sie ihr stattdessen den Kampf an. 10 Tipps, wie Sie einen miesen Tag noch retten können… (mehr …)

Job & Psychologie

Klebeeffekt: Wer zu lange bleibt, wird nicht befördert

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Klebeeffekt-status-quo-effekt-beförderung


Der klassische Klebeeffekt ist umstritten. Oft wird er im Zusammenhang von Zeitarbeit gebraucht: Der Zeitarbeitnehmer macht seinen Job bei dem ausleihenden Unternehmen so gut, dass dieses ihm gleich ein reguläres Jobangebot macht. Er bleibt also kleben, im positiven Sinne.

Kritiker sagen allerdings, der Klebeeffekt mache allenfalls 7 Prozent aus. Mehr Leiharbeiter würden nicht übernommen. Die Zeitarbeitsfirmen sprechen erwartungsgemäß lieber von einer Übernahmewelle von rund 30 Prozent. Die Wahrheit liegt – wie so oft – dazwischen. Allerdings gibt es auch einen negativen Klebeeffekt. Der ist weniger populär, aber weitaus gefährlicher… (mehr …)

Job & Psychologie

Einstellungseffekt: Der Feind des Besseren ist das Gute

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Einstellungseffekt-denken-macht-dumm


Der Feind des Guten ist das Bessere. So kennen Sie das Bonmot normalerweise. Schließlich lässt sich alles irgendwie verbessern, und das streben wir ja eigentlich auch an. Eigentlich. Leider ist das zu optimistisch. Wahr ist nämlich auch: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und hat er erst einmal eine gute Lösung gefunden, interessiert er sich kaum noch für die bessere. Einstellungseffekt nennen Psychologen das tückische Phänomen der geistigen Befangenheit, das etwa Ärzte zu falschen Diagnosen und Richter zu Fehlurteilen verleitet… (mehr …)

Job & Psychologie

90-90-1-Regel: Volle Konzentration am Morgen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare 90-90-1-Regel-Grafik


Kennen Sie die 90-90-1-Regel von Buchautor Robin Sharma? Sie ist im Grunde eine Anleitung zu mehr Produktivität – insbesondere am Morgen – und besagt: Widmen Sie sich in den nächsten 90 Tagen in den jeweils ersten 90 Minuten Ihres Arbeitstages ausschließlich einem Projekt – und zwar jenem, das Ihnen die größten Perspektiven eröffnet. Ohne Störungen, Ablenkungen sind tabu. Es gilt: Volle Konzentration auf diese eine Sache… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstbeherrschung lernen: Nerven aus Stahl

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Selbstbeherrschung-lernen-Nerven-Stahl-Tipps


Wir leben in einer Art Instant-Gesellschaft. Am liebsten hätten wir alles, jetzt, sofort. Fehler! Denn wie Forscher immer wieder eindrucksvoll belegen, sind Selbstbeherrschung und Besonnenheit der wahre Schlüssel zu Glück und Erfolg. Geduld und Disziplin schlagen sogar Intelligenz: „Jemand ohne Intelligenz, aber mit viel Geduld bringt es ungefähr so weit wie jemand ohne Geduld, aber mit viel Intelligenz“, sagt zum Beispiel auch Matthias Sutter, Professor für Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Köln. Was aber macht dann Selbstbeherrschung aus und lässt sie sich lernen? (mehr …)

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Studenten-WG: Die besten Tipps zur Studentenbude

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Mehr als jeder dritte Student (37 Prozent) wohnt heute in einer Studenten-WG. Damit ist diese Art zu wohnen die beliebteste unter Studierenden. Danach folgen „Hotel Mama“ (30 Prozent), eine eigene Wohnung (24 Prozent) und das Studentenwohnheim (9 Prozent). Die Vorteile liegen ja auch auf der Hand: Es ist geselliger mit anderen Kommilitonen zusammen zu wohnen und – wie eine Auswertung von Immowelt zeigt- bis zu 40 Prozent billiger als in der eigenen Bude. Den meisten Studenten ist das bekannt. Und so wird es zunehmend schwer eine gute WG zu finden oder zu gründen. Allein in München kommen inzwischen rund 100 Bewerber auf ein WG-Zimmer. Die besten Tipps, wie es mit Ihrer Studenten-WG dennoch klappt… (mehr …)

Job & Psychologie

Warteschlangen sind besser als ihr Ruf

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Warteschlange-Wartereihe-Wartezeit-Tipps


Es gibt ein paar Dinge, die uns Menschen vom Tier unterscheiden. In Warteschlangen stehen zum Beispiel. Kein Löwe würde sich je in eine Reihe stellen und warten, bis er einen Happen von der saftigen Antilope abbeißen darf. Keine Amsel würde je eine Nacht lang aufgereiht neben anderen Amseln auf einem Ast hocken, nur um am nächsten Morgen die ersten Karten für das Nachtigall-Konzert zu ergattern. Wir Menschen sind da deutlich zivilisierter: wir warten. Hübsch hintereinander aufgestellt sehen wir dabei unseren Füßen beim Anschwellen und den Schalterbeamten oder Türstehern beim Laben an ihrer Macht zu. Soziologen nennen diese rühmliche Eigenschaft: die Fähigkeit zu kooperativem Verhalten. Immerhin hat es die Evolution so weit gebracht, dass wir neuerdings dabei twittern können: „Bin jetzt Nummer 53… #Warteschlange.“ Danke, Darwin! (mehr …)

Job & Psychologie

Ich bin beschäftigt: Warum der Satz schadet

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com


Es gibt immer eine Aufgabe, an der Sie gerade arbeiten, auf der To-Do Liste ist kein Ende in Sicht, und Zeit für Pausen bleibt nur in Ausnahmefällen. Das klingt im ersten Moment nach einem sehr produktiven Arbeitstag. Doch ist beschäftigt sein wirklich gleichbedeutend mit produktiv sein? Ihr Vorgesetzter findet es wahrscheinlich vorbildlich, dass Sie immer etwas zu tun haben, doch kann sich das sogar negativ auswirken: Warum es Ihnen schaden kann, immer beschäftigt zu sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstverwirklichung: Tun Sie, was Sie wollen

Von Jochen Mai // 5 Kommentare lzf/shutterstock.com


Selbstverwirklichung ist ein hehres Ziel. Wer träumt nicht davon, sich seinen eigenen Wünschen, Bedürfnissen, Träumen und Zielen zu verschreiben und sich gänzlich auf deren Erfüllung zu konzentrieren. Leider kommt uns oft die Realität dazwischen: Andere Verpflichtungen geraten in den Vordergrund, die Selbstverwirklichung wird durch äußere Einflüsse und Erwartungen überschattet. Von diesen Widerständen sollten Sie sich in Ihrem Streben nicht verunsichern lassen – nicht zuletzt, um sich treu zu bleiben. Wie Selbstverwirklichung gelingt und warum sie weniger mit Egoismus als vielmehr mit Eigenverantwortung zu tun hat… (mehr …)

Job & Psychologie

Lernen durch Beobachtung: Balsam fürs Gehirn

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Beobachten-lernen-auge


Unternehmer, Politiker, Journalisten fordern sie seit einiger Zeit vehement: die Kultur des Scheiterns. Man müsse in Deutschland Fehler machen dürfen, scheitern können, Misserfolg nicht als Makel empfinden. Klingt toll! Schließlich lerne man nur aus eigenen Fehlern dazu. Stimmt aber leider nicht ganz. Vor allem lernen wir aus den Fehlern anderer(mehr …)

Job & Psychologie

Freiräume schaffen: Bringschuld oder Holschuld?

Von Dr. Cornelia Riechers // Keine Kommentare dotshock/shutterstock.com


Wie schön wäre das: Ein Chef, der einem genau sagt, was er von einem erwartet. Kontinuierlich. Der einem Freiräume lässt, aber auch klare Grenzen aufzeigt. Ein solches Fabelwesen hätten Sie auch gerne als Chef? Achtung, Fallstrick! So einfach ist das gar nicht: Erwartungen, Freiräume und Grenzen sind keine festen Größen, die sich nach wissenschaftlichen Kriterien definieren lassen. Sie sind nicht statisch, sondern verändern sich in Abhängigkeit von den äußeren Umständen und von den handelnden Personen. Was heute richtig ist, kann morgen falsch sein und vice versa… (mehr …)

Job & Psychologie

Lebenshilfe: 10 wichtige Lektionen fürs Leben

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Lektionen-lernen


Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selber, er gibt auch anderen die Chance dazu, sinnierte Winston Churchill einst zynisch – und hat mit derlei Lebenshilfe zugleich Recht: Manche Erfahrungen müssen wir Menschen einfach selber machen. Gleichzeitig gibt es Lektionen, die man nicht früh genug lernen kann – schon gar nicht durch eigene schmerzhafte Erfahrung. Und um die geht es hier und heute: Wichtige Lektionen fürs Leben(mehr …)

Job & Psychologie

So schreiben Sie die perfekte Geschäfts-Mail

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Andrey_Popov/shutterstock.com


Eine gut geschriebene Geschäfts-Mail kann die Eintrittspforte zum Deal öffnen – oder sie endgültig verrammeln. Wer die Aufmerksamkeit des Empfänger auf sich ziehen, sich selbst in ein gutes Licht rücken will, sollte ein paar Dinge beachten. Karrierebibel hat die wichtigsten Ratschläge gesammelt. So schreiben Sie die perfekte Geschäfts-Mail. (mehr …)

Job & Psychologie

Gute Zeichen: Ihr Job ist klasse, weil…

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Andresr


Supergeil oder nicht? Manchmal fällt die Beurteilung gar nicht so leicht, ob der eigene Job klasse oder eher semi-toll ist. Ob man sich in ihm pudel- oder nur nicht unwohl fühlt. Ob Sie happy mit ihm sind oder nur halb-happy. Ist Ihr Job wirklich klasse? Heute geben wir Ihnen die Antwort. An diesen 15 Anzeichen erkennen Sie es… (mehr …)

Job & Psychologie

Backfire-Effekt: Wann Sie nicht auf Kritiker hören sollten

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Kritiker-Backfire-Effekt


Das Netz ist voller Meinungen. In Foren, auf Twitter, auf Facebook, in Blogs und Kommentaren. Jeder kann zu allem etwas sagen, und viele tun das auch. Harsch zum Teil, anonym, unsachlich, unterstellend, polemisch und persönlich beleidigend. Es ist verführerisch im Stealth Modus mal ordentlich Dampf abzulassen. Keine Frage, solche ungefilterten Rückmeldungen – auch wenn sie den falschen Ton treffen – können dennoch wertvoll sein. Doch leider haben wir zugleich die Tendenz, Kritik ernster zu nehmen, wenn sie nur vehement und drastisch genug vorgebracht wird. Ein Fehler… (mehr …)

Job & Psychologie

Natürlichkeit: Sind Sie noch Sie selbst?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Ollyy/shutterstock.com

Natürlichkeit ist eine Kardinaltugend. Die meisten verbinden damit Charaktereigenschaften, wie Authentizität, Ungezwungenheit, Echtheit. Das unverstellte, natürliche Selbst eben. Umfragen zufolge bevorzugen Männer bei Frauen deren natürliche Schönheit; Frauen wiederum schätzen an Männern deren natürlichen Charme und Humor. Und Personalentscheider? Die wollen natürlich den wahren Charakter eines Bewerbers kennenlernen, bevor sie die Wahl treffen, welcher Kandidat für eine freie Stelle ausgewählt wird. Egal, ob im privaten oder beruflichen Umfeld: Wir hätten gerne das Echte, Ungeschminkte, Unverblümte. Angeblich. Spielt uns jemand etwas vor, wird daher sofort der Argwohn geweckt. Natürlichkeit dagegen beruhigt uns und und gibt uns das gute Gefühl, dass unser Gegenüber nichts anderes im Schilde führt. Doch wird hier regelmäßig mit zweierlei Maß gemessen… (mehr …)

Job & Psychologie

Dummes Verhalten: Was ist das eigentlich?

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar Ollyy


Was veranlasst uns, einen anderen Menschen als „dumm“ zu bezeichnen? Kleiner Tipp: Es ist nicht sein IQ. Forscher von der Uni Budapest wollten es genau wissen. Sie ließen das Verhalten von Menschen wissenschaftlich beurteilen – als richtig dumm oder weniger dumm. Wenn Sie auf Ihre Kollegen clever wirken wollen, sollten Sie folgende Verhaltensweisen lieber nicht an den Tag legen… (mehr …)

Job & Psychologie

Jetzt-ist-es-auch-egal-Effekt: Besser ohne Druck

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Luis Andrade by Shutterstock.com


Ich sag es lieber gleich: Den Namen für dieses Phänomen gibt es so nicht. Jedenfalls nicht offiziell. Den haben wir uns ausgedacht. Den Jetzt-ist-es-auch-egal-Effekt aber kennt trotzdem jeder – etwa bei Abgabeterminen: Tage davor spüren alle im Team, wie die Zeit knapp und knapper wird, und die Wahrscheinlichkeit, dass die Deadline doch noch eingehalten werden kann, sinkt in dem Maß wie die Hysterie lauter wird. Am Ende kommt es, wie es kommen muss: Der Termin ist da, aber das Projekt nicht fertig. Je nach Dringlichkeit und Bedeutungsschwere bekommen alle im Team zuerst ein schlechtes Gewissen – oder einen kräftigen Einlauf vom Chef. Danach setzt irgendwann der Jetzt-ist-es-auch-egal-Effekt ein… (mehr …)

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Traumjob Test: Haben Sie schon den perfekten Job?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Traumjob-Test-Fragen-Anzeichen


Einen Traumjob Test für den perfekten Job? Zugegeben, wir vermuten, dass hier nur eine Minderheit zustimmen und den Test mit positivem Ergebnis absolvieren wird. Aber man kann die Sache ja auch mal positiv sehen: Arbeit muss nicht stressig, frustrierend, langweilig sein. Arbeit und Leben werden hierzulande oft zu Konkurrenten, die es – der Work-Life-Balance sei Dank – gegeneinander abzuwiegen gilt. Quatsch! Leben und Arbeit können wunderbar symbiotisch miteinander verbunden sein, einander stärken und befruchten. Und so mancher ist seinem Traumjob längst näher als er oder sie glaubt. Gehören Sie auch dazu? Finden Sie es heraus… (mehr …)

Job & Psychologie

Unbequeme Wahrheiten: Die Karriere-Kehrseiten

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Ioannis Pantzi/shutterstock.com


Schön, dass Sie diesen Artikel überhaupt lesen. Wer beschäftigt sich schon gerne mit den unschönen Dingen?! Tatsächlich hören und lesen die meisten lieber die schönen Dinge über das Berufsleben; die Chancen, sich selbst zu verwirklichen; die guten Arbeitgeber, die das Potenzial ihrer Mitarbeiter erkennen und fördern. Es gibt aber auch die Kehrseite – die unbequemen Wahrheiten, die mit der Karriere oft verbunden sind und vor denen ebenso viele gerne die Augen verschließen. Dabei schadet es überhaupt nicht, sich diese bewusst zu machen… (mehr …)

Job & Psychologie

Job durchhalten oder hinschmeißen? Ich kann nicht kündigen!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Mieser-Job-hassemeinenJob


Gefangen im falschen Job. So fühlen sich manche Arbeitnehmer. Chef mies, Job mies, Gehalt mies. Nichts passt mehr – und der einzige Gedanke, der einem morgens in den Sinn kommt: „Ich will hier raus!“ Doch eine Kündigung ist scheinbar keine Option, weil man auf das Gehalt angewiesen ist und der Arbeitsmarkt aktuell auch nicht gerade auf einen wartet. Was also tun: verzweifelt resignieren, durchhalten – oder doch alles hinschmeißen? Zugegeben, die Lage ist nicht unbedingt rosig, aber sie ist auch nicht aussichtslos. Wie Sie das Beste aus der Situation machen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Ikarus-Effekt: Erfolg macht besoffen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Ikarus-Aufstieg-Macht


Es sind eigentlich immer wieder dieselben Gründe, warum Menschen im Beruf oder bei ihren Projekten scheitern: Sie denken, sie könnten alles selbst (besser) machen; sie blenden Kritik und negative Nachrichten aus; sie glauben an die generelle Gültigkeit irgendwelcher Erfolgsregeln. Doch der schlimmste Fehler ist: Sie verlassen sich auf ihre bisherigen Erfolge, Motto: Das hat schon einmal geklappt… Vor allem Top-Manager stehen in dieser Gefahr. Jeder andere aber auch. An der Spitze ist es nur einsamer (weshalb das Feedback fehlt), vor allem aber sind diese Top-Manager mit ihrem Können ja bis hierher aufgestiegen. Ein großer persönlicher Erfolg, keine Frage. Aber eben auch einer, der erblinden lässt. Ikarus-Effekt heißt das Phänomen – und taucht regelmäßiger auf, als manche meinen… (mehr …)

Job & Psychologie

Wertschätzung: Mehr als Belohnung und Lob

Von Jochen Mai // 2 Kommentare wavebreakmedia by 123rf.com


Wertschätzung ist ein zentrales Bedürfnis der Menschen – im Job genauso wie im Privatleben. Wir wollen, mit dem, was wir sind, was wir machen und geleistet haben, gesehen und anerkannt – eben gewertschätzt – werden. Richtig angewendet, setzt Wertschätzung enorme Kräfte frei und wirkt motivierend. Achtlos verschleudertes Lob nach dem Gießkannenprinzip aber bewirkt das genaue Gegenteil: Man spürt die Absicht dahinter und ist verstimmt… Deshalb, daher und darum: Wie sich echte Wertschätzung ausdrückt, die über reine Lippenbekenntnisse hinausgeht… (mehr …)

Job & Psychologie

Schwarzseher: Warum ständiges Nörgeln schadet

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Die Kunden sind zu anstrengend, der Chef zu fordernd, das Gehalt zu schlecht und außerdem wird ohnehin alles schief gehen und die Beförderung geht an jemand anderen – Schwarzseher haben nicht nur an allem etwas auszusetzen, sie gehen auch immerzu vom Worst-Case-Szenario aus. Morgens betreten sie schlecht gelaunt das Büro, scheint die Sonne, ist es zu heiß, regnet es draußen, beschweren sie sich über das triste Wetter. Mit Sicherheit kennen Sie auch in Ihrem Job solche chronischen Miesepeter. Recht machen kann man es ihnen nie. Warum ständiges Nörgeln im Job schadet und wie Sie mit Miesmachern umgehen… (mehr …)