„Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, da ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.“ Das zynische Bonmot stammt von Oscarpreisträger Danny Kaye. Und er ist bei weitem nicht der einzige, der sich über den Begriff „Karriere“ so seine Gedanken gemacht hat. Die Zahl der Interpretationen ist Legion: Karriere (genauso wie Erfolg) ist ein emotionaler Begriff, der zwischen Karrierist und Tunichtgut, zwischen Leistung und Berechnung, zwischen Talent und Opportunität oszilliert. Nicht immer muss das mit dem Beruf zu tun haben. Das macht die Definition des Begriffs nicht leichter, es ist aber auch sein Charme, dass jeder etwas anderes damit verbindet.

In den nächsten Wochen erscheint mein Buch: Die Karriere-Bibel. Auch sie beschäftigt sich mit dem Wesen des Erfolgs – dem beruflichen wie privaten (was ja oft miteinander korrespondiert). Die Lektüre unterscheidet sich allerdings von den üblichen Karriere-Ratgebern: Es ist eine Sammlung von 366 täglichen Kolumnen und Lektionen, die wiederum ein Exzerpt eines relevanten Themas sind. So ist ein Kompendium aus über hundert Büchern, diversen Studien, Anekdoten, Allegorien und Fachartikeln entstanden. Das Buch enthält damit – wie ich ganz unbescheiden behaupte – definitiv alles, was Sie für Ihren Erfolg wissen müssen. Gleichzeitig durchläuft der Leser in einem Jahr alle wichtigen Stationen einer Berufslaufbahn: beginnend im Januar mit Tipps für die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch, über Tricks für die Mikropolitik im Büro, Kreativ-, Management- und Machttechniken bis hin zum Dezember und der Frage, wann und wie man zurücktritt. Zudem gibt es ein Stichwortverzeichnis, so dass Sie auch nach Ihrem Themen gezielt suchen können.

Das Alles ist aber nur eine Interpretation, was andere unter Erfolg verstehen, kann davon deutlich abweichen. Einige Beispiele finden Sie bereits in der Rubrik Watchblog, in der ich eine Video-Serie mit Überfallinterviews zur Frage: „Was bedeutet Erfolg für Sie?“ begonnen habe. Zum Erscheinen des Buches möchte ich dieselbe Frage nun Ihnen stellen: Was bedeutet Erfolg für Sie? Was verbinden Sie mit diesem Begriff? Privates wie berufliches? Das Ganze soll genauso informativ wie unterhaltsam sein. Deshalb mündet die Aktion in einer Blog-Parade und einem

Preisausschreiben

Um teilzunehmen, schreiben Sie mir Ihre Antwort zur obigen Frage bitte in die Kommentare oder (falls Sie haben) in Ihr Blog und verlinken Sie das Ergebnis mit diesem Beitrag. Teilnehmen können Texte ebenso wie aussagekräftige Fotos, Videoclips, Podcasts – das volle Web-2.0-Programm… Die Gewinner werden per Los ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Als Gewinne stehen nur die unten genannten Artikel zur Verfügung, es erfolgt keine Auszahlung des Warenwertes und kein Umtausch. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2007.

Teilnahmeberechtigt sind alle Einsendungen, die mit diesem Beitrag verknüpft sind, Kommentare wie Blogs mit entsprechendem Permalink hier hin. Die Gewinner werden – falls nicht anders gewünscht – später in diesem Blog bekannt gegeben und verlinkt. Bitte geben Sie deshalb in den Kommentaren Ihre E-Mail-Adresse an, damit ich Sie benachrichtigen, beziehungsweise Ihre Adresse für den Versand erfragen kann. Bei Blogs hoffe ich auf diese Information im Impressum. Andernfalls frage ich nach. Die so ermittelten Adressen werden selbstverständlich nur zum Versand genutzt und nicht an Dritte weitergereicht.

Zu gewinnen gibt es: Fünf Mal je eine Ausgabe der Karriere-Bibel plus ein Kilo Gourmet-Espresso.

PurepassionWie? Was? Kultur und Kaffee? Sicher! Beides belebt schließlich Körper und Geist. Im Ernst: Dahinter steckt noch eine Bitte an die Gewinner. Die sollen das Buch nicht nur lesen, sondern, wenn Sie Lust haben, auch rezensieren. Da Literaturkritik ein harter Job sein kann, gibt es zu jedem 448-Seiten-Exemplar ein Kilo “Brasil Pure Passion“. Der Spitzen-Espresso wurde gesponsert von Moema Espresso Republic. Wer das Berliner Unternehmen noch nicht kennt: Über drei Jahre hinweg haben die die drei Gründer Ozan Taner, Wolfgang Rüth und Niels Frandsen für die WirtschaftsWoche ein vielbeachtetes Gründertagebuch geschrieben. Silvester 2003 entschieden sich die damaligen Consultants ein Unternehmen zu gründen, das fair gehandelten, brasilianischen Edel-Espresso nach Europa importiert. MoemaInzwischen gibt es zwei Espresso-Blends, ein paar feste Mitarbeiter und internationale Kunden, darunter auch der russische Milliardär Roman Abramowitsch. Vor kurzem wurde das Unternehmen Berliner Landessieger beim Wettbewerb „Mutmacher der Nation“. Muntermacher der Nation würde aber auch passen… *hrhrhr*

Und nun wünsche ich allen viel Spaß und freue mich auf anregende Beiträge!