- Positiv bleiben. Erliegen Sie niemals der Versuchung, Ihrem Ex-Chef oder den Ex-Kollegen beim Abschied zu sagen, was Sie wirklich über sie denken. So sehr es auch juckt – lassen Sie es! Sagen Sie auch nichts Schlechtes über Ihren Nachfolger. Sie wirken so nur wie ein schlechter Verlierer und feiger Nachtreter. Charakterköpfe gratulieren, wünschen Glück und geben ein paar hilfreiche (!) Insidertipps auf den Weg.
- Ehrlich bleiben. Bloß nichts beschädigen oder stehlen! Wer rachsüchtig wird, liefert nur Vorlagen für juristische Nachspiele. Den Job können Sie zwar nicht mehr verlieren – den Ruf schon. Wichtiger als das Zeugnis sind heute Empfehlungen, sogenannte Referenzen. Sie erleichtern die Suche nach einem neuen Job und dienen als Türöffner. Schon deshalb sollten Sie einen Top-Eindruck hinterlassen.
- Fair bleiben. Geben Sie keine schlechten Kommentare über Ihren alten Arbeitgeber im neuen Job ab. Der Einzige, der dabei schlecht aussieht, sind Sie. Ihr neuer Arbeitgeber ist vielleicht irgendwann wieder Ihr Ex. Das ist ihm bewusst. Deshalb wird er Lästermäuler meiden!