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Bewerbungsmappe: Das sind vollständige Unterlagen

Bewerbungsmappe-Checkliste-Personaler
Ihre Bewerbung ist nicht nur eine Art übergroße Visitenkarte – sie ist zugleich Ihre erste Arbeitsprobe. Ob das nun fair ist oder nicht: Schon an der Bewerbungsmappe lesen Personalchefs ab, ob Sie zum Unternehmen passen, ob Sie sorgfältig und gewissenhaft arbeiten, auf Details achten und auch sonst einen guten Eindruck machen. Und für den ersten gibt es bekanntlich keine zweite Chance.

Auf einen attraktiven Job bei den beliebtesten Arbeitgebern bewerben sich heute bis zu 2000 Kandidaten. Entsprechend wichtig ist da, sich schon mit seinen Bewerbungsunterlagen positiv von der Masse abzuheben (Das gilt natürlich auch bei Bewerbungen mit weniger Konkurrenz). Bewerbungsunterlagen, die unordentlich oder unvollständig sind, werden daher gleich aussortiert. Sparen Sie hier also bitte nicht am falschen Ende.


Bewerbungsmappe kaufen: Welche ist die Richtige?

Auch wenn die meisten Unternehmen mittlerweile Bewerbungen per Online-Tool oder E-Mail vorziehen, bevorzugen beispielsweise Behörden eine gedruckte Bewerbungsmappe. Informieren Sie sich deswegen immer vor dem Versand über die Vorlieben des jeweiligen Unternehmens, bei dem Sie sich bewerben möchten.

Folgende Faktoren spielen beim Kauf der Bewerbungsmappe eine Rolle:

  • Auf welche Stelle bewerben Sie sich? Bewerben Sie sich auf eine Lehrstelle? Dann ist ein einfacher Klemmhefter völlig ausreichend. Für Berufe mit akademischer Vorbildung sind meist hochwertige Mappen, etwa eine dreiteilige Bewerbungsmappe (mit und ohne Sichtfenster) aus Karton angebrachter. Sie sind teurer, wirken aber dafür auch hochwertiger.
  • Auch Ihre Bewerbungsstrategie wird Ihre Entscheidung beeinflussen: Will ich meine Bewerbungen möglichst zahlreich streuen und dabei die Kosten möglichst gering halten, oder möchte ich mich gezielt und individuell bewerben? Letzteres ist meist erfolgreicher.
  • Ihr persönlicher Geschmack spielt natürlich auch eine Rolle, schließlich soll die Bewerbung ebenso Ausdruck Ihrer Persönlichkeit sein. Die Eine finde Mappen aus Pappe schick, andere bevorzugen die robusteren Bewerbungsmappen aus Plastik.
  • Überdies sind auch die Wünsche der Personalentscheider zu berücksichtigen: Was sind die als Standard gewohnt? Was ist für die Branche und Position angemessen oder gar üblich? Wenn Sie vor Ihrer Bewerbung in der Personalabteilung anrufen, sollten Sie am Rande des Gespräches ruhig fragen, ob ein bestimmter Stil bevorzugt wird. Es ist tatsächlich so: Manche Personaler mögen Klemmhefter lieber, weil Sie so die Unterlagen aus der Mappe herausnehmen können, andere bevorzugen etwas Abgeheftetes mit dem Charakter einer Akte. Und wieder andere schätzen dreiteilige Mappen, weil hier der Lebenslauf und die Arbeitszeugnisse nebeneinander präsentiert und parallel gelesen werden können.

Als Faustregel können Sie sich merken: Je anspruchsvoller der Job und je besser dotiert die Stelle, desto hochwertiger sollte auch die Bewerbungsmappe sein.

Drei klassische Bewerbungsmappen-Arten:

Als Entscheidungshilfe – hier noch einmal die drei gängigsten Bewerbungsmappen-Formen im Überblick:

Bewerbungsmappe-Klemmordner

Das spricht für den Klemmordner (Kunststoff oder Karton):

  • Einfaches Handling, Unterlagen können leicht herausgenommen werden.
  • Günstiger Preis.

Das spricht gegen den Klemmordner:

  • Wirkt leider oft auch billig und nach Massenbewerbung.
  • Schlecht konstruierte Klemmen behindern das Umblättern.


Bewerbungsmappe-Dreiteilig

Das spricht für dreiteilige Bewerbungsunterlagen:

  • Geben Überblick, Lebenslauf und Zeugnisse lassen sich nebeneinander lesen und vergleichen.
  • Wirken hochwertig und bieten Platz für ein zusätzliches Deckblatt.

Das spricht gegen dreiteilige Bewerbungsunterlagen:

  • Viele Personaler finden sie unhandlich, weil sie zweimal aufgeklappt werden müssen.
  • Können, je nach angestrebter Position, überdimensioniert wirken. Hoher Preis.


Bewerbungsmappe-Sichtfenster

Das spricht für eine Mappe mit Sichtfenster:

  • Sichtfenster bietet hohe Wiedererkennung, Personaler bekommt ersten Eindruck.
  • Lebenslauf und Zeugnisse lassen sich hier ebenfalls nebeneinander lesen und vergleichen.

Das spricht gegen eine Mappe mit Sichtfenster:

  • Auch diese Bewerbungsmappe gilt vielen Personalern als unhandlich.
  • Für konservative Branchen zu ausgefallen – affektiert.


Bewerbungsmappen-Farbe: Welche ist die richtige?

Bewerbungsmappen – ob nun Schnellhefter, Klemmhefter oder dreiteilige Kartonmappe – werden im Handel in zahlreichen Farben angeboten. Zum Standard-Sortiment zählen gedeckte Farben, wie: Schwarz, Dunkel- oder Hellgrau, Dunkelblau und Weinrot. Für welche Farbe Sie sich entscheiden, ist letztlich Geschmackssache. Als Tipp würden wir Ihnen aber empfehlen eine Farbe zu wählen, die der Log-Farbe des künftigen Arbeitgebers besonders nahe kommt. So deuten Sie suggestiv an, schon dazu zu gehören.

Wahre Profis stimmen auch die restlichen Farben Ihrer Bewerbungsunterlagen (Schriftfarben, Hintergrund des Bewerbungsfotos, etc.) darauf ab. So wirkt das gesamte Design wie aus einem Guss.

Checkliste: Das gehört zu vollständigen Bewerbungsunterlagen

Eine vollständige Bewerbungsmappe – mit Ausnahme einer sogenannten Kurzbewerbung – besteht aus folgenden Unterlagen:

    [✔] Bewerbungsanschreiben (maximal 2 Seiten)
    [✔] Deckblatt (als Übersicht)
    [✔] Lebenslauf (maximal 3 Seiten)
    [✔] Bewerbungsfoto (im Lebenslauf, aber nicht Pflicht)
    [✔] Ausbildungszeugnisse (Kopien, nie Originale!)
    [✔] Arbeitszeugnis(se)
    [✔] Nachweise über Fortbildungen (nur falls für den Job relevant)
    [✔] Kopie des Führerscheins (falls verlangt)
    [✔] Kopie des Führungszeugnisses (falls verlangt)

Für die Ausbildungsnachweise gilt: Wer mehr als fünf Jahre Berufserfahrung hat, braucht seiner Bewerbung keine Schulzeugnisse mehr beifügen. Hier ist allenfalls noch das Hochschulzeugnis oder der Ausbildungsabschluss per Kopie nachzuweisen.

Korrekt aufgebaute und sortierte vollständige Bewerbungsunterlagen sehen dann zum Beispiel so aus:

Vollständige-Bewerbungsmappe-Bewerbungsunterlagen-Muster

Das Musterbeispiel für den Aufbau einer vollständigen Bewerbungsmappe können Sie sich als Merkhilfe oder Checkliste gerne auch hier als PDF kostenlos herunterladen.

Wie ist die Bewerbungsmappe aufgebaut?

Folgende Reihenfolge ist sinnvoll:

  1. Anschreiben. Das Anschreiben ist das Herzstück Ihrer Bewerbung und sollte deswegen obenauf liegen.
  2. Deckblatt. Dieses ist nicht zwingend erforderlich, kann Ihre Bewerbung jedoch abrunden. Alternativ geht auch eine
  3. Dritte Seite. Damit ist eine Art Kurzprofil gemeint, das Ihre Qualifikation und Motivation zusammenfasst. Auch diese Seite ist nicht zwingend erforderlich, kann aber sinnvoll sein.
  4. Lebenslauf. Zwar müssen Sie diesem heute kein Bewerbungsfoto beifügen, jedoch wird es in den meisten Unternehmen immer noch gerne gesehen.
  5. Anlagen. Darunter fallen Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse sowie Zertifikate über Fortbildungen. Diese sollten Sie in der Reihenfolge anheften, in der Sie diese in Ihrem Anlagenverzeichnis am Ende des Anschreibens oder auf Ihrem Deckblatt aufgelistet haben. Ist Ihr Lebenslauf im amerikanischen Stil aufgebaut, empfiehlt es sich auch Ihre Anlagen nicht chronologisch, sondern mit der jüngsten Position zuerst zu sortieren.

Verschicken Sie bitte niemals eine Loseblattsammlung. Alle Bewerbungsunterlagen gehören in eine entsprechende DIN-A4 große Mappe. Auch von allzu auffälligen (bis aufdringlichen) Designs raten wir eher ab. Ebenso von grellen (Neon-)Farben und Klarsichthüllen.

Auch sollten Sie doppelseitig bedruckte Unterlagen vermeiden. Erstens, weil das latent geizig wirkt; zweitens, weil doch immer etwas durchscheint und dann hässlich aussieht. Zudem kopieren manche Personaler die Bewerbungsunterlagen und nutzen dazu den Einzelblatteinzug. Dumm, wenn dadurch Informationen auf der Rückseite verloren gehen.

Bewährt haben sich (in der einfachen Variante) Bewerbungsmappen mit einem transparenten Deckblatt, sodass das Bewerbungsanschreiben sowie Ihr Name und die Kontaktdaten sofort sichtbar sind. Dahinter werden dann die anderen Unterlagen geheftet, geklemmt oder gelocht. Machen Sie es dem Personaler beim Schmökern generell so leicht wie möglich. Auch der hat kaum Lust, Ihr kreatives Gebilde nachher wieder mühsam zusammen zu puzzeln.

Entsprechend wird die Bewerbungsmappe auch nie gefaltet, sondern in einem passenden C4-Umschlag – idealerweise mit verstärktem Papprücken – verschickt.

Schnellcheck-Bewerbungsunterlagen

Lebenslauf-gestalten-Karrieresprung-de

Bewerbungstext: 3 Tipps für Absolventen

  1. Selbstbewusst. Legen Sie die Ich-bin-nur-Student-Haltung ab. Wer sich bewirbt, sollte nie wie ein Bittsteller klingen. Sie sind gut ausgebildet, haben Talent und bringen Ihre individuellen Stärken mit. Personaler wissen das durchaus einzuschätzen. So auch Sie.
  2. Spezialisiert. Wenn man aus der Uni kommt, ist man Generalist. Eingestellt (und befördert) werden aber meist Spezialisten. Fokussieren Sie Ihre Bewerbung daher auf Ihre Top-Qualitäten, mehr aber noch auf die gefragten Anforderungen des Jobs, auf den Sie sich bewerben.
  3. Erfahren. Praktika, Ausland, Uni-Engagement – diese Erfahrungen sind es wert, erwähnt zu werden. Bleiben Sie dabei nicht deskriptiv, sondern analysieren Sie, was Sie dabei gelernt und trainiert haben. Und stellen Sie heraus, welche Vorteile das für Ihren Arbeitgeber in spe bringt.



Bewerbungsmappe-Sünden: Darauf sollten Sie achten

Die Bewerbungsmappe ist Werbung in eigener Sache. Sie gibt einen ersten Eindruck von Ihnen, Ihrer Sorgfalt, Ihrer Persönlichkeit und nicht zuletzt, wie Sie sich selber sehen und darstellen. Wer hier schlampig agiert, schadet sich massiv selbst. Der Gedanke dahinter: Wer sich schon für sich selbst und seine Zukunft keine Mühe gibt, wird für andere kaum besser arbeiten…

Folgende Bewerbungsmappen-Fehler sollten Sie daher unbedingt vermeiden:

  • Achten Sie darauf, dass keine Rechtschreib- und Grammatikfehler enthalten sind.
  • Achten Sie darauf, dass keine Eselsohren, Flecken oder verwischte Tinte auf den Unterlagen sind.
  • Wählen Sie eine klare und gut lesbare Schrift, wie Arial oder Helvetica.
  • Überprüfen Sie, ob die Bewerbungsmappe alle Unterlagen enthält, die Sie auflisten.
  • Achten Sie darauf, dass der Name und die Adresse des Empfängers stimmen und richtig geschrieben sind (Ihre Kontaktdaten natürlich auch).
  • Schicken Sie Zeugnisse nur in Kopie mit und nicht als Original. Bewerbungsunterlagen können auch schon mal verloren gehen.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Unterlagen aktuell sind, also auch das Bewerbungsfoto.

Manchem mag diese Liste banal vorkommen. Sie ist es leider nicht. Immer wieder bescheinigen Umfragen vielen Bewerbern mangelhafte Bewerbungsunterlagen. Tatsächlich enthält jede fünfte Bewerbung immer noch Rechtschreib- oder Tippfehler. Für Personalchefs sind diese nicht nur ein Ärgernis – oft sind die Schreibfehler auch ein veritables K.O.-Kriterium für die Bewerbung.

Bei einer Karrierebibel-Umfrage kam heraus: Ab zwei Tippfehlern ist bereits bei 46 Prozent der Personaler Schluss mit lustig: durchgefallen. Bei drei Fehlern sortieren schon zwei Drittel der Recruiter die Bewerbung aus.

Gefragt haben wir damals auch, welche die schlimmsten Bewerbungssünden sind, die ein Bewerber begehen kann. Hier landen die Schreibfehler mit 53 Prozent der Nennungen (Mehrfachnennungen waren möglich) jedoch erst auf Platz 3. Deutlich ärgerlicher finden Personalchefs, wenn ihr Name, die Adresse oder gar der Name des Unternehmens falsch geschrieben ist. Mit 69 Prozent der Stimmen landet dieser Fauxpas auf Platz 1, gefolgt von einer unangemessenen, jargonhaften Sprache im Anschreiben (64 Prozent).

Hier die Ergebnisse im Detail:

  • Adresse/Ansprechpartner/Unternehmen falsch geschrieben (69 Prozent)
  • Unangemessene Sprache/Jargon (64 Prozent)
  • Rechtschreibfehler (53 Prozent)
  • Wiederverwendete Bewerbungsunterlagen (44 Prozent)
  • Unpassendes Foto (38 Prozent)
  • Romane statt auf den Punkt zu kommen (33 Prozent)
  • Anhänge vergessen (30 Prozent)
  • Lücken im Lebenslauf (28 Prozent)
  • Uneinheitliches Schriftbild (22 Prozent)
  • Unterschrift und Datum fehlen (21 Prozent)
  • Handgeschriebene Unterlagen (18 Prozent)

Darf man in der Bewerbung lügen?

Die Antwort gleich am Anfang: Nein! Leider wird es trotzdem gemacht. Als die Personalberatung Robert Half vor einiger Zeit mithilfe eines Meinungsforschungsinstituts rund 1200 Personalmanager befragte, kam heraus:

  • 30 Prozent der Bewerber lügen in Sachen Verantwortung und bisherigen Aufgaben.
  • 22 Prozent übertreiben bei ihren Managementfähigkeiten.
  • 16 Prozent geben bessere Sprachkenntnisse an als sie besitzen.
  • 10 Prozent schrauben das letzte Gehalt höher als es war.
  • 5 Prozent schummeln bei ihren Softwarekenntnissen.
  • 4 Prozent machen bei ihrem Bildungsgrad falsche Angaben.

Und um es deutlich zu sagen: Das ist nicht nur dumm, sondern gefährlich. Weil Personalchefs das wissen, sind sie ohnehin schon misstrauisch. Gegen ein bisschen Beschönigen ist zwar nichts zu sagen:

  • Chronische Krankheiten etwa muss man seinem Wunscharbeitgeber nicht mitteilen, sofern diese keinen Einfluss auf den Job haben.
  • Gleiches gilt für geplante Schwangerschaften oder eine überwundene Sucht.

Jedem Bewerber sollte aber bewusst sein, dass Personaler harte Fakten entweder via Internet oder per Anruf beim ehemaligen Arbeitgebern nachprüfen können. Und gefälschte Zeugnisse, gekaufte akademische Titel und nie absolvierte Arbeitsstationen sind zumindest ein triftiger Grund für eine fristlose Kündigung – auch Jahre nach der Einstellung.

Sich selbst in ein besseres Licht zu rücken, ist bei Bewerbungen zwar gang und gäbe. Aber bei der Wahrheit müssen Sie bitte bleiben.

Video-Tutorial: Tipps für die Bewerbung

Zum Schluss noch einmal die wichtigsten Tipps zur Bewerbung und den Bewerbungsunterlagen – und an was Kandidaten vorher denken sollten:

Online-Bewerbungsmappe: Erstellen, Aufbau, Beispiele

Eine Online Bewerbungsmappe – ist das nicht ein Widerspruch in sich? Schließlich ist die Bewerbungsmappe doch vor allem ein Druckerzeugnis… Stimmt.

Richtig ist aber auch, dass immer mehr Unternehmen die Online-Bewerbung bevorzugen, was sich auch in unserem Arbeitgebercheck zeigt. Wer dann beispielsweise hingeht und lediglich seinen alten Bewerbungsmappentext in die Zwischenablage kopiert und auf der Karriereseite des Wunscharbeitgebers wieder einfügt, verspielt wichtige Pluspunkte und damit womöglich seine Jobchancen. Eine Online Bewerbungsmappe zu erstellen, bedeutet also mehr…

In unserem Dossier dazu erfahren Sie, wie Sie eine Online-Bewerbungsmappe erstellen, aufbauen und optimieren. Beispiele finden Sie dort natürlich auch…

[Bildnachweis: racorn by Shutterstock.com]

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