Ein Gastbeitrag von Minna Tran

Eine Zehntel Sekunde. Länger dauert es in der Regel nicht, um zu entscheiden, ob wir eine Person sympathisch finden oder nicht. Sie kennen es sicherlich auch: Ein breites Lächeln und ein kurzer Wortwechsel reicht bei einigen Menschen schon aus, um ihrem Bann zu verfallen. Doch was genau machen diese Menschen anders?

 Es gibt bestimmte Verhaltensmuster, die beliebte Menschen gemeinsam haben. Sie sind warmherzig, strahlen stets positive Energie aus und haben einen Charme, der unwiderstehlicher ist als der Geruch von frisch gebackenem Kuchen. Denken Sie mal darüber nach: Welche Eigenschaften teilen Menschen, die Sie sympathisch finden? Bestimmt werden Ihnen einige ähnliche Charaktereigenschaften auffallen. Selbst wenn Sie nicht als Charmebolzen in die Wiege gelegt wurden und bei Ihren Kollegen gelegentlich anecken, können Sie beliebter werden mit einigen Tricks schrittweise lernen...

Beliebtheit beliebter werden Sympathie Psychologie

Welche Vorteile es bringt, beliebter zu werden

Die Vorteile der Popularität liegen ja eigentlich auf der Hand: Gute und belastbare zwischenmenschliche Beziehungen tragen enorm zu unserem Erfolg bei. Finden uns die Kollegen sympathisch, steigert das nicht nur unser Wohlbefinden auf der Arbeit, sondern wir arbeiten auch effizienter an gemeinsamen Projekten. Wir ziehen schneller Kunden an Land und können Konflikte besser bewältigen. 


Auf der Arbeit können Sie so kompetent sein wie Sie möchten - wenn Sie nicht besonders beliebt sind, werden Sie es mit Ihren Fähigkeiten nicht weit bringen.

Unbeliebte Vorgesetzte haben beispielsweise nur selten zufriedene Arbeitnehmer, was die Kündigungsquoten und Krankheitsausfälle erhöht. Beliebte Vorgesetzte hingegen, schaffen sich meist ein standhaftes und motiviertes Team.

Im Recruiting-Prozess ziehen sympathische Mitarbeiter und Chefs Bewerber wie Magneten an und wissen vor allem durch ihre emotionale Intelligenz, was den Erfolg eines Unternehmens ausmacht.



Und mal ehrlich: Wer arbeitet schon gerne mit Kollegen oder Vorgesetzten zusammen, die wir nicht gerne mögen?

Freunde mag ich nicht Grafik

Popularität wirkt sich positiv auf unsere Lebenszeit aus


Die Psychologin Julianne Holt-Lunstad der Brigham Young University evaluierte die Daten aus 148 Studien über die Auswirkungen von sozialen Beziehungen auf die Lebensdauer. Weltweit erfasste sie so die Daten von insgesamt 308.000 Probanden zwischen 6 und 92 Jahren.

Die einzelnen Studien berücksichtigten die jeweilige Netzwerkgröße der teilnehmenden Personen, die Anzahl der Freunde, ob sie alleine wohnten und in welchem Ausmaß sie an sozialen Aktivitäten teilnahmen. Daraufhin wurden die Probanden während der Studiendauer begleitet und auf ihre Sterblichkeitsrate hin untersucht.

Ergebnis: Probanden mit einem großen sozialen Netzwerk hatten eine deutlich höhere Lebenserwartung als Personen mit einem kleinen Freundes- und Bekanntenkreis. Personen mit qualitativ hochwertigen Beziehungen hatten sogar eine 91 Prozent höhere Überlebensrate. Einsame Personen hingegen, hatten eine geringere Lebensdauer und waren anfälliger für Krankheiten.

Beliebter werden? Diese Eigenschaften wirken eher kontraproduktiv

Bestimmt kennen auch Sie Menschen, die Ihnen auf Anhieb eher unsympathisch sind. Tatsächlich gibt es Eigenschaften und Verhaltensweisen, die der Beliebtheit im Wege stehen. Dazu zählen etwa:

  • Negativität. Ständiges jammern, klagen, mosern und meckern kann keiner leiden. Derart Perma-Unzufriedene scheinen ihr Leben lang aus einem halb leeren statt aus einem halb vollen Glas zu trinken und finden in jeder Suppe auch das kleinste Haar. Die Schuld ihrer chronischen Unzufriedenheit suchen sie natürlich nie bei sich selbst, sondern bei anderen, den Umständen und der kosmischen Bosheit des Schicksals.
  • Unterwürfigkeit. Jeder ausgesprochene Satz offenbart Unsicherheit und sucht nach Bestätigung von außen. Betroffene versuchen meist, es allen anderen Recht zu machen und stellen ihre Bedürfnisse dadurch in den Hintergrund. Das macht sie aber nur scheinbar beliebt. Tatsächlich werden sie allenfalls ausgenutzt und belächelt.
  • Phlegmatismus. Die Gesellschaft dieser Typen wirkt einschläfernd. Sie geben kaum etwas von sich Preis und selbst ihre Satzmelodie ist monoton. Sie zeigen kaum Emotionen und tragen wenig zu einer gelungenen Konversation bei. Kurz: Es sind Langeweiler mit dem Temperament von Valium.
  • Profilneurotik. Ständig lenken sie die Gespräche auf sich oder haken Geschichten Ihrer Gesprächspartner mit einem kurzen "Aha" ab, um dann doch wieder darüber zu sprechen, wie toll sie sind. Letztlich geht es diesen Typen nur darum, sich selbst zu erhöhen - zur Not auch, indem sie andere kleinmachen und kritisieren.
  • Klatsch. Im Verbreiten von Gerüchten und Lästereien sind sie Weltmeister. Wer mit solchen Personen befreundet ist, braucht sich zwar keine Boulevard-Magazine mehr zu kaufen. Vertrauen wird man derlei "undichten Stellen" aber auch nicht.


21 Wege, die mit denen Sie beliebter werden

Eines haben wir Menschen alle gemeinsam - unabhängig von Kultur, Alter oder Geschlecht: Wir sehnen uns nach Anerkennung und danach, von anderen gemocht zu werden. Schon der Erfolgsautor, Dale Carnegie, betonte in seinem Bestseller "Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst beliebt und einflussreich zu sein":


Die Kunst, Menschen für sich zu gewinnen, liegt darin, ihnen ein Gefühl der Wichtigkeit zu geben. Lernen wir diese Kunst, stehen uns alle Türen im Privat- und Berufsleben offen.


Das sollten Sie bei allen nachfolgenden Tipps stets im Hinterkopf behalten. Emotionale Intelligenz und Empathie sind für die Beliebtheit entscheidende Fähigkeiten, um überhaupt die Intentionen anderer Menschen zu erkennen und passend auf ihre Bedürfnisse zu reagieren.

Und damit geht es gleich zum ersten Tipp...

  1. Fühlen Sie sich in andere hinein.

    Möchten Sie beliebter werden, sollten Sie sich zuallererst in die Gefühls- und Gedankenwelt Ihrer Mitmenschen hineinversetzen. Beobachten Sie Ihr soziales Umfeld und versuchen Sie Handlungen Ihrer Mitmenschen nachzuvollziehen.

    

Welche Motive leiten ihr Handeln? Welche Eigenarten sind erkennbar? Wie könnten zukünftige Handlungen aussehen? Was beschäftigt sie gedanklich? Wo liegen ihre Schwächen und Stärken?

    All das zu erkennen, hilft Ihnen, Ihre Resonanzfähigkeit zu stärken – also die Fähigkeit, angemessen auf Ihre Mitmenschen zu reagieren.


  2. Hören Sie aktiv mit vier Ohren zu.

    Menschen fühlen sich wertvoll, wenn ihnen gut zugehört und Respekt geschenkt wird. Gut zuhören, bedeutet laut dem 4-Ohren-Modell des Psychologen Friedmann Schulz von Thun: 


    • Den Sachinhalt des Gegenübers verstehen (Fakten)
    • Die Selbstkundgabe des Gegenübers zu erkennen (Motive, Laune)
    • 
Die Beziehungsmitteilung zu entschlüsseln (Wie ist unsere Beziehung?)

    • Appelle zu erkennen (welche Erwartungen hat mein Gegenüber von mir?)

    Seien Sie vollständig mit Ihren Gedanken bei Ihrem Gesprächspartner und offenbaren Sie wahres Interesse. Stellen Sie Fragen, erzählen Sie anknüpfende Geschichten, halten Sie Blickkontakt und lächeln Sie Ihren Gesprächspartner gelegentlich an.

    Die Fähigkeit des aktiven Zuhörens hat einen Doppeleffekt: Sie steigern zum einen das Selbstwertgefühl Ihres Gegenübers und hinterlassen zum anderen einen charmanten Eindruck, der Sie zu einem beliebten Gesprächspartner macht.


  3. Bitten Sie um Ratschläge.

    Dadurch geben Sie Ihren Mitmenschen ein Gefühl von Kompetenz und Bedeutung. Menschen lieben es, nach Rat gefragt zu werden und dadurch Ihre Erkenntnisse unter Beweis zu stellen.


  4. Interessen Sie sich, statt sich interessant zu machen.

    Viele machen den Fehler, auch bei neuen Bekanntschaften besonders viel über sich selbst zu sprechen. Sie stellen unter Beweis, was sie schon alles erreicht haben und möchten dafür Bewunderung ernten. Das hilft aber nicht beim Beliebter- werden. Denn denken Sie daran: Die meisten Menschen sind nun mal mehr an sich selbst interessiert.

    Drehen Sie den Spieß daher um und bringen Sie die andere Person zum Reden. Seien Sie an ihren Aktivitäten interessiert und knüpfen Sie erst anschließend bei passenden Gelegenheiten mit Ihren Geschichten an.


  5. Imitieren Sie eine Person unauffällig.

    Kennen Sie das Resonanzphänomen? Beobachten Sie sich bitte einmal selbst im Gespräch: Mögen wir eine Person besonders gerne, imitieren wir diese. Das betrifft Mimik, Gestik, bestimmte Verhaltensmuster sowie Ausdrucksweisen und Wortwahl.

    Den Effekt können Sie sich gezielt zunutze machen, um beliebter zu werden: Ahmen Sie unauffällig (nicht nachäfffen!) eine Person nach (siehe auch sogenannte Spiegeltechnik oder Chamäleon-Effekt). Dadurch strahlen Sie Sympathie aus und zeigen, dass Sie sich auf einer gemeinsamen Wellenlänge befinden. Ihr Gegenüber wird sich in Ihrer Gesellschaft automatisch wohler fühlen.



  6. Merken Sie sich Namen und nennen Sie diese.

    Dale Carnegie sagte einst: "Für jeden Menschen ist sein Name das schönste und bedeutungsvollste Wort in seinem Sprachschatz." Lernen Sie neue Personen kennen, dann behalten Sie sich gut deren Namen. Es gibt kaum etwas Uncharmanteres, als den Namen einer Person zu vergessen.

    Um einen Namen besser in Erinnerung zu behalten, erwähnen Sie häufiger den Namen einer Person am Ende eines Satzes. Das wird Ihren Mitmenschen gleichzeitig ein Gefühl der Wichtigkeit verleihen.


  7. Behandeln Sie jede Person respektvoll.

    Sicher wird es immer Menschen geben, mit denen Sie nicht so gut auskommen. Dennoch sollten Sie jeden Menschen respektvoll behandeln - auch die, die Sie nicht mögen. Das zeigt Ihre soziale Kompetenz und Souveränität - und tatsächlich macht es Sie in den Augen vieler anderer auf Anhieb beliebter.


  8. Üben Sie keine offene Kritik.

    Sobald sich Menschen kritisiert fühlen, gehen die meisten in den Verteidigungs-Modus. Sie fühlen sich in Ihrem Stolz verletzt und werden sich in Ihrer Gesellschaft unwohl fühlen. Das heißt nicht, dass Sie nichts mehr kritisieren dürfen. Jedoch sollten Sie lernen, nur noch konstruktive Kritik geben. Versetzen Sie sich in die Lage des anderen und zeigen Sie zugleich Lösungen und Verbesserungen, die den anderen danach besser aussehen lassen. Und sparen Sie auch nicht mit Lob.


  9. Zeigen Sie begründete Wertschätzung.

    Dabei sollten Sie zwischen oberflächlichen und komplexen Komplimenten unterscheiden. Ein oberflächliches Kompliment ist beispielsweise "Sie können so gut Gitarre spielen." Das hat eine Person mit dieser besonderen Fähigkeit wahrscheinlich schon 1000 Mal gehört. Stattdessen können Sie sagen: "Ich bewundere Ihren Ehrgeiz, so lange an einer Sache zu arbeiten bis Sie es perfekt können. Das zeigt sich zum Beispiel daran, wie gut Sie Gitarre spielen können." Diese begründete Wertschätzung macht das Kompliment sofort wertvoller. Das ist dann eben kein Höflichkeits-Blabla mehr. Und mit derlei gelegentlichen Wertschätzungen können Sie schnell beliebter werden.


  10. Integrieren Sie Außenstehende.

    Stellen Sie sich vor, Sie sind neu in einem Unternehmen und sind erstmalig zu einem Event eingeladen. In dieser Situation fühlt sich wohl jeder zunächst unsicher und einsam. Doch dann kommt ein Kollege, der schon länger in dem Unternehmen arbeitet und stellt Sie allen anderen vor, bringt Sie ins Gespräch, stellt Ihnen Fragen und sorgt dafür, dass Sie sich gut aufgenommen fühlen. Nett! Und noch mehr: Solche Menschen sind Ihnen sicher sofort sympathisch - und sie sind nicht zufällig bei allen beliebt. Machen Sie es Ihnen also einfach nach!


  11. Finden Sie Gemeinsamkeiten.

    Gemeinsamkeiten erzeugen Sympathie. Teilen Sie ein gemeinsames Hobby mit einer Person? Dann ist das der optimale Ausgangspunkt, um ein Gespräch zu intensivieren. Wenn Sie einem fremden Menschen begegnen, hilft jede Schnittstelle, um Interesse zu wecken und auf der Beliebheitsskala ein paar Pluspunkte zu sammeln.


  12. Strahlen Sie positive Energie aus.

    Gute Laune wirkt ansteckend und attraktiv auf Ihre Mitmenschen. Arbeiten Sie daher unbedingt an einer stets positiven Ausstrahlung und Attitüde. Sie werden sehen, dass Sie im Handumdrehen beliebter werden und ebenfalls Menschen mit positiver Energie anziehen.


  13. Beweisen Sie Humor und nehmen Sie sich selbst nicht zu ernst.

    Studien belegen: Menschen, die zusammen lachen können, fühlen sich automatisch mehr zueinander hingezogen. Laut einer Untersuchung des französischen Psychologie-Professors Nicolas Guéguen geben Frauen einem fremden Mann mit einer drei Mal höheren Wahrscheinlichkeit ihre Telefonnummer, wenn sie diesen humorvoll finden.

    Das gilt nicht nur fürs Flirten: Menschen mit Humor haben meist auch eine positivere Einstellung zum Leben. Und wir fühlen uns mehr zu Menschen hingezogen, die auch mal über sich selbst lachen können und das Leben nicht allzu ernst nehmen.


  14. Arbeiten Sie an Ihrem Selbstbewusstsein.

    Je weniger Bestätigung Sie von außen benötigen, desto beliebter werden Sie. Unsicherheit zeigt oft, dass wir von der Bestätigung unserer Mitmenschen abhängig sind. Das macht jedoch latent klein und unsympathisch. Bauen Sie daher Ihr Selbstvertrauen auf, indem Sie sich Ihre Fähigkeiten und Erfolge bewusst machen, Ihre Wertvorstellungen klar definieren, Ihre Leidenschaft ausleben, an Ihrer Körpersprache arbeiten und Ihre Stärken als auch Schwächen kennen.



  15. Wählen Sie Ihre Sprache bewusst.

    Beziehungen werden vor allem durch gute Kommunikation aufgebaut. Häufig benutzen wir Wörter unbedacht und sorgen so für Missverständnisse. Achten Sie bei Gesprächen daher auf die Wahl Ihrer Worte und die Übereinstimmung des Gesagten mit Ihrer Körpersprache und Mimik. 


    Um sich für alle verständlich zu machen, nutzen Sie am besten eine einfache und klare Sprache. Das bedeutet: Kurze und eindeutige Formulierungen; keine Füllwörter; langsames, aber bewusstes Sprechen und gelegentliche Pausen. So wirken Sie automatisch souveräner. Gleichzeitig hilft es den Zuhörern, Ihnen zu folgen.



  16. Reden Sie nicht schlecht über Ihre Mitmenschen.

    Was Sie wirklich über andere denken, müssen Sie trotzdem nicht aussprechen. Es ist ein ehernes Gesetz zum Beliebtsein: Lästern Sie nicht über Ihre Mitmenschen – vor allem nicht unter Arbeitskollegen, bei denen Sie beliebter werden möchten. Heben Sie sich kleine Lästereien allenfalls für Gespräche im engsten Freundeskreis auf. Am Arbeitsplatz hat Klatsch und Tratsch nichts verloren. Wer lästert, ist kontraproduktiv - denn von dem (verbalen) Dreck bleibt immer auch etwas am Werfer kleben.


  17. Zeigen Sie Ecken und Kanten.

    Kein Mensch ist perfekt und genau das macht uns auch so liebenswert. Haben Sie also keine Scheu, Ihre Makel zu zeigen. Ihre Mitmenschen werden sich Ihnen gegenüber ebenfalls schneller öffnen und sich mit ihren eigenen Makeln gut aufgehoben fühlen.


  18. Seien Sie nicht verkrampft nett.

    Haben Sie häufig aus Angst vor Ablehnung den Zwang, anderen gerecht werden zu müssen? Tun Sie das nicht! Zu nett zu sein wird Ihnen nicht dabei helfen, beliebter zu werden - im Gegenteil: Es lässt sie devot aussehen; wie ein Bittsteller, der um Gunst kämpfen muss.

 Also eben niemand, der von sich aus beliebt wäre.

    Darüber hinaus werden zu nette Menschen eben leider auch häufig ausgenutzt oder verletzt, da sie sich in eine Opferrolle und -falle begeben.


  19. Fürchten Sie sich nicht vor Zurückweisung.

    So wie Sie nicht jeden Menschen mögen, müssen auch nicht alle Menschen Sie mögen. Und das ist völlig okay so. Wer das verinnerlicht, wird nicht nur authentischer, sondern verliert auch die Angst vor Ablehnung und verhält sich sofort unverkrampfter. Nebenbei wirkt es attraktiver.


  20. Bedanken Sie sich öfter.

    Dankeschön ist ein magisches Wort - und ein seltenes dazu. Vergessen Sie daher nie, sich zu bedanken, wenn jemand etwas Gutes für Sie getan hat. Die Person wird sich auf Anhieb wichtiger und wertgeschätzter fühlen - und auch in Zukunft wahrscheinlich wieder Hilfe leisten.


  21. Tragen Sie ein "warmes Herz" bei sich.

    Friedrich Schiller wusste: "Ein großes, ein warmes Herz ist die Anlage zur Seligkeit, und ein Freund ist ihre Vollendung." Lernen Sie daher, edelmütig zu sein und seien Sie nicht allzu nachtragend, wenn jemand einen Fehler gemacht hat. Sehen Sie stattdessen das Positive in anderen Menschen und lernen Sie diese positiven Attribute zu schätzen. Mit einem warmen Herz können Sie sofort beliebter werden und Ihre Mitmenschen in den Bann ziehen.

Über die Autorin

Minna Tran GastautorinMinna Tran studierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt a.M. Amerikanistik und Soziologie. Ihre größten Leidenschaften sind das Reisen und das Schreiben. Derzeit erkundet sie als digitale Nomadin die Welt und genießt das ortsunabhängige Arbeiten. Das Content-Marketing hat sie sich zum Beruf gemacht. Mit ihren Texten möchte sie Menschen Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen und ein selbsterfülltes Leben zu führen.

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