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14 Sätze, auf die andere positiv reagieren


Was sollten Sie für einen positiven und sympathischen Eindruck sagen? Gar nicht so leicht, denn Worte werden oft falsch verstanden und eine nett gemeinte Aussage wird zum Streitpunkt. Doch es gibt einige Sätze, auf die andere garantiert positiv reagieren. Diese sollten natürlich nicht inflationär oder willkürlich genutzt werden. Im richtigen Moment erzeugen diese Worte aber positive Emotionen, die auf Sie übertragen werden. Nutzen Sie häufiger diese 14 Sätze, auf die andere positiv reagieren…


14 Sätze, auf die andere positiv reagieren

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Positiv reagieren: Die Macht von Sprache

Worte haben enormen Einfluss auf Emotionen. Sie können in kürzester Zeit für Wut sorgen, aber genauso schnell Sympathie, Zuneigung und andere positive Gefühle auslösen. Durch Ihre Wortwahl können Sie direkt beeinflussen, wie andere auf Sie reagieren. Schon kleine Änderungen in der Sprache haben teils enorme Effekte.

Die Macht der Sprache können Sie sich für nutzen. Jede Formulierung im Gespräch steuert den Eindruck, den Sie im Gespräch hinterlassen – in die ein oder andere Richtung. Zu verstehen, worauf andere positiv reagieren, ist eine wichtige Fähigkeit für sympathisches Auftreten und gute Beziehungen.

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Auf diese 14 Sätze reagieren andere positiv

Es geht nicht darum, sich bei anderen einzuschleimen oder sich einen positiven Eindruck zu erschwindeln. Die passende Wortwahl im richtigen Moment kann aber enormen Einfluss auf die Reaktion des Gegenübers haben. Dahinter stehen keine komplizierten Formulierungen, sondern ganz simple Sätze, auf die andere positiv reagieren:

1. Wie siehst du das?

Die eigene Meinung steht fest, ein Urteil wurde gefällt und die Entscheidung getroffen. Das kommt nicht immer gut an. Sollen andere positiv reagieren, können Sie nach deren Meinung fragen. Das gilt zuhause ebenso wie im Job. Indem Sie andere einbeziehen, signalisieren Sie Anerkennung für deren Ansichten.

Das bedeutet nicht, dass Sie keine Meinung haben sollen oder nur noch tun, was andere denken. Doch schon die Berücksichtigung einer anderen Perspektive zeugt von wahrer Größe und macht Sie sympathischer.

2. Wow, bitte erzähl noch weiter davon.

Ein Gesprächspartner berichtet gerade von einer tollen Reise in seinem letzten Urlaub? Vielleicht wollen Sie eine ähnliche Erfahrung teilen und von Ihrem letzten Urlaub in den USA erzählen. Besser ist: Nehmen Sie sich selbst zurück und stellen Sie sich nicht gleich selbst in den Mittelpunkt des Gesprächs. Bieten Sie dem Gegenüber lieber die Chance, noch weiter zu erzählen und zeigen Sie echtes Interesse an seinen Ausführungen.

Gerade wenn der andere voller Begeisterung spricht, sollten Sie weitere Rückfragen stellen.

3. Danke, ich weiß wie viel Arbeit das war.

Der Kollege übernimmt eine Aufgabe oder kümmert sich für Sie um einen Kunden? Oder ein Freund tut Ihnen einen Gefallen? Dann reagieren Sie nicht nur mit einem „Ja, alles klar…“ Selbst wenn es nur eine Kleinigkeit war, hat sich jemand für Sie Zeit investiert und sich darum gekümmert. Sprechen Sie Ihre Dankbarkeit und Wertschätzung für den Aufwand unbedingt aus.

Etwas als Selbstverständlichkeit betrachten, wirkt überheblich und unsympathisch. Wenn jemand etwas für Sie tut, hat er in jedem Fall Ihren Dank verdient. Darauf wird jeder positiv reagieren und Ihnen auch beim nächsten Mal gerne helfen.

4. Danke für dein Verständnis.

Eine weitere Form der Dankbarkeit, die positive Emotionen beim Gesprächspartner auslöst. Bei einem Fehltritt ist eine Entschuldigung schnell gesagt. Diese dient aber vor allem dazu, sich selbst besser zu fühlen und das eigene Verhalten zu rechtfertigen. Wir gehen einfach davon aus, dass andere die Entschuldigung annehmen.

Das Verständnis für Ihre Situation, einen Fehler, einen blöden Kommentar oder ein verpatztes Versprechen können Sie aber nicht einfach voraussetzen. Bedanken Sie sich deshalb explizit dafür.

5. Wie geht es dir?

Gemeint ist nicht die Floskel im Sinne von „Na, wie geht’s dir so?“, sondern eine ernste und aufrichtig gemeinte Frage nach dem Wohlbefinden des Gesprächspartners. Die Frage zeigt echtes Interesse an der anderen Person, statt nur leichten Smalltalk zu betreiben. Beim Gegenüber bleibt dies nicht unbemerkt. Zu jemandem, der sich ehrlich um uns sorgt, fühlen wir uns hingezogen und bauen Vertrauen auf.

Wenn Sie diese Frage stellen, müssen Sie aber auch bereit sein, wirklich über die Situation zu sprechen. Wer dann abblockt oder auf eine offene Antwort genervt reagiert, dreht den anfangs positiven Effekt ins Gegenteil.

6. Ich glaube an dich

Angst und Zweifel erlebt jeder. Schon ein paar überzeugte Worte des Zuspruchs können einen großen Unterschied machen. Manchmal braucht es nur das, um andere zum Durchhalten zu motivieren oder Ihnen über ein Problem hinwegzuhelfen. Wahrscheinlich haben Sie schon selbst erlebt, wie beflügelnd ein „Du schaffst das!“ sein kann.

Die Reaktion auf mentale Unterstützer ist durchweg positiv. Kritiker, Nörgler und Schwarzseher gibt es genug. Schlüpfen Sie in die andere Rolle und freuen Sie sich über die Sympathie und Emotionen, die Sie damit auslösen.

7. Ich brauche deinen Rat

Mit diesem Satz bitten Sie nicht nur um Rat, sondern sagen gleichzeitig auch: Ich schätze dein Wissen sowie deine Erfahrungen – und ich glaube, dass ich in diesem Punkt etwas von dir lernen kann. Ein riesiges Kompliment, auch ohne es direkt auszusprechen. Das schmeichelt dem Ego des anderen und liefert Ihnen Sympathiepunkte.

Das Eingeständnis, dass Sie nicht alles wissen und können, macht Sie menschlicher und nahbarer. Das erzeugt sofort eine Verbindung. Andere können Ihre Lage nachvollziehen, geben gerne einen Rat und reagieren positiv. Das Prinzip funktioniert auch, wenn Sie andere um einen Gefallen bitten.

Benjamin Franklin Effekt Kognitive Dissonanz Psychologie

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8. Verstehst du, was ich sagen möchte?

Worte und Bedeutungen sind eindeutig? Ganz und gar nicht! Wir machen nur regelmäßig den Fehler und gehen davon aus, das andere genau wissen, was wir meinen. Was für Sie klar ist, muss nicht jeder Zuhörer gleich verstehen. Durch die offene Rückfrage gehen Sie auf Ihren Gesprächspartner ein. Die meisten Menschen schweigen lieber, statt bei Unklarheiten nachzufragen. Jetzt geben Sie die Chance, fehlendes Verständnis zu klären.

Die Frage ist aber auch mit Vorsicht zu genießen. Es soll nicht der Eindruck entstehen, Sie würden den anderen für dumm oder einfältig halten. Hier kommt es auf Fingerspitzengefühl, die richtige Ausdrucksweise und Betonung an.

9. Tut mir leid, das war meine schuld.

Es macht Sie sehr sympathisch und bringt großen Respekt, wenn Sie Schwächen eingestehen, Fehler zugeben und die Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Die meisten Menschen wollen ein fehlerfreies Image waren und bauen eine unglaubwürdige Fassade auf. Ein ehrlicher Umgang mit eigenen Schwachstellen steht für Authentizität.

Wer offen zu Fehlern steht und nicht versucht, die Schuld bei anderen abzuladen, wirkt aufrichtig. Sie zeigen, dass Sie nichts zu verbergen haben und dem anderen Vertrauen. Dieses wird im Gegenzug erwidert.

10. Für dich habe ich es gern gemacht

Auf ein Dankeschön von anderen reagieren die meisten mit einem „Ach, kein Problem“, „Nicht der Rede wert“ oder auch „Dafür doch nicht…“ Das wirkt bescheiden und ist auch nicht verkehrt. Noch besser: Betonen Sie, dass Sie es genau für diese Person besonders gern gemacht haben.

Der Satz erzeugt sofort Verbundenheit und verdeutlicht, dass der Gegenüber für Sie eine wichtige und besondere Person ist. Die persönlichere Note sorgt für positive Emotionen und stärkt die Beziehung.

11. Du bist mir wirklich sympathisch

Hinter diesem einfachen Satz steckt ein psychologisches Grundprinzip: Wir mögen andere Menschen, wenn diese uns auch mögen. Indem Sie Ihre Sympathie offen bekunden, findet der Gesprächspartner Sie gleich ebenfalls netter.

Die Dauer des Wohlwollens hängt aber vom weiteren Verhalten ab. Es muss zum Gesagten passen, um die positive Reaktion zu erhalten. Von Sympathie zu sprechen und so zu handeln, als könnten Sie den anderen nicht leiden, führt schnell zu Abneigung.

12. Was empfindest du dabei?

Haben andere Probleme oder befinden sich in einer schwierigen Lage, erzählen die meisten gerne von ähnlichen Situationen, die sie selbst schon erlebt haben. „Also bei mir war das ja so, dass…“ oder auch „Ja, ich weiß genau, wie das ist…“ Das will gerade niemand hören! Nehmen Sie sich stattdessen selbst zurück und fragen Sie nach den Gefühlen des anderen. Auch wenn Sie wirklich ähnliche Umstände kennen, erlebt diese jeder anders.

Zu glauben, Sie wüssten genau, wie es jemandem geht, ist anmaßend. In diesem Gespräch sollten Sie vor allem Zuhören und nicht von sich berichten. Ihr Gegenüber wird dankbar für das offene Ohr sein und Sie dafür schätzen.

13. In diesem Punkt stimme ich dir zu 100 Prozent zu.

Dieser Satz führt gleich doppelt zu einer positiven Reaktion. Zunächst hört natürlich jeder gerne die Bestätigung der eigenen Meinung oder Unterstützung für eine Idee. Es ist ein schönes Lob und bleibt positiv in Erinnerung. Noch stärker ist der zweite Effekt: Sie verdeutlichen eine Gemeinsamkeit. Geteilte Standpunkte, gleiche Werte und andere Übereinstimmungen knüpfen ein Band zwischen zwei Personen.

Solche Gemeinsamkeiten erzeugen Nähe. Wir können gar nicht anders, als Sympathie zu empfinden und den anderen zu mögen – schließlich ist er wie man selbst. Wenn jemand einen guten Punkt vorbringt, stimmen Sie ihm unbedingt zu – er wird positiv reagieren.

14. Ich möchte dir gerne helfen

Auf diesen Satz wird jeder positiv reagieren – vor allem dann, wenn die Hilfsbereitschaft von Ihnen selbst ausgeht. Warten Sie nicht erst darauf, dass ein Familienmitglied oder Freund aktiv nach Hilfe fragt. Bieten Sie diese von sich aus an.

Die Eigeninitiative ist dabei entscheidend. Oft trauen wir nicht, nach einer helfenden Hand zu fragen. Wir schämen uns, weil wir es alleine nicht schaffen oder haben einfach Angst vor einer negativen Reaktion. Indem Sie mit dem Angebot den ersten Schritt machen, erleichtern Sie es Ihrem Gegenüber enorm.

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[Bildnachweis: Irina Strelnikova by Shutterstock.com]

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