Falsche-Angaben-Bewerbung-Lügen
Es kommt öfter vor, als viele meinen: Mehr als jeder dritte Bewerber macht falsche Angaben im Lebenslauf oder im Anschreiben. Die meisten lügen in der Bewerbung bei Angaben zum früheren Job, den Erfahrungen und Erfolgen. Andere frisieren die Bewerbung bei Praktika, Sprachkenntnissen, Bildungsabschlüssen oder gar Abschluss- und Arbeitszeugnissen. Riesenfehler! Fliegt der Schwindel auf, steht nicht nur die Karriere sondern auch der Arbeitsplatz auf dem Spiel. Falschangaben in den Bewerbungsunterlagen und Lebenslaufkosmetik können zur fristlosen Kündigung führen - auch noch Jahre nach der Probezeit...

SPD-Abgeordnete Petra Hinz gibt Lügen im Lebenslauf zu

Immer wieder kommt es vor. Studien zu dem Thema kommen regelmäßig zu dem Ergebnis, dass rund 20 bis 30 Prozent der Lebensläufe falsche Angaben enthalten. Ein besonders spektakulärer Fall kam im Juli 2016 ans Licht: Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz, die in der Vergangenheit Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses des Parlaments und damit einer seiner Kontrolleure war, hatte entgegen ihrer eigenen Angaben weder Abitur, noch ein Jura-Studium oder juristische Staatsexamina absolviert. Das bestätigte ihr Anwalt in einem veröffentlichten Schreiben. Darin heißt es auch: "In der Rückschau vermag Frau Hinz nicht zu erkennen, welche Gründe sie seinerzeit veranlasst haben, mit der falschen Angabe über ihren Schulabschluss den Grundstein zu legen für weitere unzutreffende Behauptungen über ihre juristische Ausbildung und Tätigkeit." Sie selbst bedauere das sehr und bitte ihre Wegbegleiter, Mitarbeiter, Freunde und Familie, all die Menschen, die ihr vertraut haben, und auch die allgemeine Öffentlichkeit von ganzem Herzen um Entschuldigung. Die SPD-Abgeordnete legt daraufhin ihr Bundestagsmandat nieder.

Falschangaben in der Bewerbung und die Ursachen

Bei welchen Punkten wird am meisten geschummelt, gelogen und betrogen? Die Robert Half Personalberatung ist dieser Frage vor einiger Zeit nachgegangen und hat dazu über ein Meinungsforschungsinstitut rund 1200 Personalmanager gefragt. Ergebnis:

Luegen-Bewerbung-Falschangaben-Grafik

  • 30 Prozent der Bewerber lügen in Sachen Verantwortung und früheren Aufgaben.
  • 22 Prozent übertreiben bei ihren Managementfähigkeiten.
  • 16 Prozent geben bessere Sprachkenntnisse an als sie besitzen.
  • 10 Prozent schrauben das letzte Gehalt höher als es war.
  • 5 Prozent schummeln bei ihren Softwarekenntnissen.
  • 4 Prozent machen bei ihrem Bildungsgrad falsche Angaben.

Aber warum machen das Bewerber überhaupt: Lügen in der Bewerbung? Die Antwort ist denkbar einfach und steckt schon im Wort BeWERBUNG: Jeder versucht dabei, sich möglichst positiv zu verkaufen. Denn das steigern nun mal die Chancen auf den angestrebten Traumjob.

Dahinter können aber auch Ängste und Naivität stecken:

  • Fragwürdige Lücken im Lebenslauf oder gar Vorstrafen sollen verschleiert werden.
  • Fehlende Qualifikationen sollen beschönigt werden.
  • Überlange Ausbildungszeiten oder schlechte Noten sollen kaschiert werden.
  • Fehlentscheidungen bei der Arbeitgeberwahl oder gar Kündigungen sollen verdeckt werden.

Und natürlich glauben viele, dass ein paar Übertreibungen und Flunkereien schon nicht auffallen werden - und übertrieben ist noch nicht gelogen... Wer prüft schon nach, was man wirklich im alten Job gemacht hat? Und Softskills sind doch ohnehin Auslegungssache! Außerdem macht es eben jeder - oder zumindest jeder Dritte (siehe oben)...

Denkste! Ein bisschen frisiert, ist halb gefeuert. Selbst bei noch so raffinierten Umschreibungen der Wahrheit bleibt das Risiko hoch, erwischt zu werden. Geübte Personaler haben einen trainierten Blick für falsche Angaben und haken im Vorstellungsgespräch gerne mal nach.

Und selbst wer diese Hürde meistert, geht ein hohes Risiko ein: Sollte der Arbeitnehmer später in Ungnade fallen und es wird nach einem Kündigungsgrund gesucht, ist das das perfekte Druckmittel.

Wann Lügen in der Bewerbung erlaubt sind

ParagrafStrafrechtliche Ermittlungen sind immer unangenehm. Was aber tun, wenn auch noch der Arbeitgeber sich danach erkundigt?

Tatsächlich kommt es in manchen Bewerbungsverfahren vor, dass der Bewerber die Frage gestellt bekommt, ob gegen ihn ein gerichtliches Strafverfahren oder ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft anhängig oder in den vergangenen drei Jahren anhängig gewesen ist. Und jetzt? Darf man in dem Fall lügen?

Ja, sagt das Bundesarbeitsgericht (Az.: 6 AZR 339/11) - jedenfalls dann, wenn die Ermittlungsverfahren zum Zeitpunkt des Bewerbungsgesprächs abgeschlossen sind, ohne dass es zu einer Verurteilung gekommen ist.

Ein Diplom-Ingenieur kam damit zumindest durch: Er hatte als Quereinsteiger einen Lehrerposten an einer Hauptschule ergattert. Ein anonymer Hinweis auf Ermittlungen wegen des Verdachts des Kindesmissbrauchs hatte ihm jedoch zuvor eine fristlose Kündigung beschert. Aber zu Unrecht. Die Ermittlungen gegen ihn waren abgeschlossen, der Verdacht hatte sich nicht bestätigt. Deswegen muss er das künftig auch nicht immer wieder erwähnen. Das Bundesarbeitsgericht sieht hierin andernfalls einen Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Lügen in der Bewerbung und die arbeitsrechtlichen Folgen

Zugegeben, es gibt beim Schummeln in der Bewerbung eine Grauzone mit fließenden Übergängen. Unter die Kategorie "eher harmlos" fallen falsche Angaben zu...

  • Angeblichen Hobbys.
  • Erfahrungen im alten Job (nicht einschlägige Berufserfahrungen!)
  • Fremdsprachenkenntnissen (wenn dies auf Selbstüberschätzung beruht).
  • Qualifikationen, die über Crashkurs-Seminare erworben wurden.

Gerade bei diesen Schnellkurs-Zertifikaten von privaten Ausbildungsinstituten darf bezweifelt werden, dass der- oder diejenige die dort zertifizierten Fähigkeiten tatsächlich beherrscht. Meist handelt es sich dabei auch noch um ungeschützte Jobtitel und -beschreibungen (etwa Social Media Manager, Trainer, Coach), die jeder führen kann.

Geübte Personaler können solche Lebenslauf-Tricks jedoch leicht aufdecken, etwa indem sie...

  • Auffälligkeiten spätestens im Bewerbungsgespräch hinterfragen.
  • nach stringenten Erklärungen verlangen.
  • die Angaben mit öffentlichen Daten im Internet abgleichen.
  • bei ehemaligen Arbeitgebern nachfragen.
  • sich auf ihr Bauchgefühl verlassen und den Kandidaten gleich aussortieren.

Insbesondere Titel und Abschlüsse (unbekannter) ausländischer Bildungsstätten erregen regelmäßig den Verdacht, dass hier ein Lebenslauf frisiert oder gar ein Doktor- und Professorentitel gekauft wurde. Derlei Schönfärbereien springen auch dem ungeübten Personaler sofort ins Auge.

Kritisch und auch juristisch heikel wird es jedoch bei Falschangaben und handfesten Lügen zu...

  • Fachlichen Qualifikationen
  • Ausbildungsabschlüssen, Bachelor- und Masterabschlüssen
  • Arbeitszeugnissen und Noten (aller Art)
  • Bisherigen Arbeitgebern
  • Tätigkeitsschwerpunkten und (messbaren) Erfolgen im alten Job

Das ist dann schon Hochstapelei, im Einzelfall sogar Urkundenfälschung. Und dafür kassiert so manch übereifriger Bewerber später die Quittung.

Arbeitsrichter halten dies für kein Kavaliersdelikt, die Rechtsprechung ist da recht eindeutig:

Wer seine Bewerbungsunterlagen fälscht, riskiert die fristlose Kündigung. Arbeitgeber können den Arbeitsvertrag dann auch Jahre später noch wegen arglistiger Täuschung anfechten. Folge: Der Arbeitsvertrag ist nichtig, das Arbeitsverhältnis also sofort beendet und der Arbeitsplatz futsch. Arbeitgeber können mitunter sogar Schandenersatz verlangen.

Urkundenfälschung kann wiederum mit bis zu fünf Jahren Haft oder einer saftigen Geldstrafe geahndet werden. Allein der Versuch ist eine Straftat.

Beispiele aus dem Arbeitsrecht gibt es einige:

  • Um den Job zu bekommen, frisierte ein Bewerber seine Unterlagen mit gefälschten Diplomzeugnissen - schließlich wurde in der Stellenanzeige ein Hochschulabschluss verlangt. Fünf Jahre nach der Einstellung flog die "arglistige Täuschung" jedoch auf. Folge: Kündigung (AZ 9 Sa 400/05).
  • Ein Industrieschweißer verbesserte seine Zeugnisnoten kurzerhand von "ausreichend" zu "befriedigend" und bekam so den Job. Mehr als acht Jahre machte er den zufriedenstellend, dann flog der Schwindel auf. Auch hier kannten die Richter kein Pardon: Kündigung wegen arglistiger Täuschung (AZ 5 Sa 25/06).
  • Ein Jurist, also jemand, der es eigentlich besser wissen sollte, erschlich sich mit beruflicher Hochstapelei einen Job in einer internationalen Kanzlei. Auch er hatte seine Zeugnisnoten frisiert - von "ausreichend" zu "voll befriedigend". Immerhin gab es so ein Bruttojahresgehalt von 100.000 Euro. Dann aber wurde der Arbeitgeber nach Monaten misstrauisch, fragte beim Prüfungsamt nach - Kündigung. Der Jurist musste sogar 75.000 Euro Gehalt zurückzahlen (AZ 114 Ds-20 Js 1798/10-190/10).
  • Eine Lehrerin hatte jahrzehntelang mit gefälschten Abschlüssen und Abitur-Zeugnis unterrichtet - in vier Bundesländern. Als der Bluff 2015 aufflog, forderten mehrere Bundesländer die Rückzahlung ihrer Beamtenbezüge - in 6-stelliger Höhe. Ein Gericht verurteilte die Lehrerin zu zwei Jahren auf Bewährung.

Wer sich mit Lügen im Lebenslauf den Job erschleicht, riskiert viel. Neben der Kündigung drohen Schadenersatzforderungen und sogar Freiheitsstrafen. Eine Verjährungsfrist gibt es zwar - sie läuft aber erst an dem Tag ab, an dem der Arbeitgeber vom Schwindel erfährt und dauert dann noch ein Jahr.

Wann darf der Arbeitgeber wegen falscher Angaben kündigen?

Falschangaben-Luegen-Lebenslauf-Grafik

Hochstapler haben allerdings noch einen Rettungsring: Im Falle falscher Angaben muss der Arbeitgeber nachweisen, dass der betreffende Arbeitnehmer den Job seinerzeit nur aufgrund der gefälschten Qualifikationen bekommen hat. Diese müssen also für die Stelle zwingende Voraussetzung gewesen sein.

Steht also beispielsweise in der Stellenanzeige, der Bewerber muss ein abgeschlossenes Hochschulzeugnis besitzen oder verhandlungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift - und besitzt er diese nicht, ist der Arbeitsvertrag anfechtbar. Gleiches gilt für einschlägige Berufserfahrungen in bestimmten Branchen oder Positionen. Aber auch im Verschweigen von Tatsachen, die der Mitarbeiter eigentlich hätte offenbaren müssen (eine Vorstrafe beispielsweise, die im konkreten Zusammenhang zur Tätigkeit und Position steht).

Nur wenn die Vorspiegelung falscher Tatsachen für die Einstellung keine Rolle spielte, kann man dem Arbeitnehmer wegen der Täuschung so schnell nicht kündigen. Eine außerordentliche Kündigung ist dann allerdings immer noch möglich - etwa, weil das Vertrauensverhältnis durch die Lüge unüberbrückbar beschädigt wurde. Die Wahrscheinlichkeit ist also so oder so hoch, dass derjenige den Job verliert.

Falschaussagen im Lebenslauf, Anschreiben, generell in Bewerbung und Vorstellungsgespräch sind also tickende Zeitbomben. Womöglich nutzt sie der Arbeitgeber nicht sofort gegen den Mitarbeiter. Aber falls einmal Stellen abgebaut werden müssen, liefert man damit eine Steilvorlage für einen günstigen Abgang: fristlose Kündigung, keine Abfindung und ein zerstörter Ruf sind die Folgen.

Wie Sie Lügen im Lebenslauf entfernen - ohne gekündigt zu werden

Lieber späte Reue als nie. Wer es tatsächlich geschafft hat, mit seinem gepimpten Lebenslauf einen Job zu ergattern und nun in ständiger Furcht lebt, aufzufliegen, der kann die Lüge zwar nicht ungeschehen machen, aber sie nachträglich entfernen. Und zwar so:

  • Gehen Sie zu Ihrem Chef, entschuldigen Sie sich und erzählen Sie die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
  • Korrigieren Sie Ihren Lebenslauf - auch Ihre Online-Profile auf Xing oder Linkedin. Und verbreiten Sie nie wieder solche Lügen über sich.

Ja, es ist wirklich so einfach. Allerdings erfordert es auch großen Mut, reinen Tisch zu machen. Aber es ist definitiv besser, als immer das Gefühl zu haben, sich durchs Leben und die Karriere gemogelt zu haben und überdies in permanenter Angst zu leben, die Lügen könnten ans Licht kommen. Besser Sie nehmen das selbst in die Hand.

Im Job können Sie das noch mit einem verständnisvollen Chef (auf-)klären und ein Gentlemen Agreement treffen sowie Stillschweigen bewahren. Schließlich sollte der inzwischen ihre (hoffentlich) guten Leistungen kennen und einschätzen können, ob das Stück Papier mit Stempel tatsächlich Ihren Wert für das Unternehmen senkt. In den meisten Fällen ist es eben nur ein Stück Papier mit Stempel.

Dafür steht im Raum ein Vertrauensbruch. Und den müssen Sie durch 100-prozentige Ehrlichkeit und Engagement wieder heilen.

Bewerbungslügen auf Xing oder Linkedin korrigieren

Wenn Sie auch in Ihren Online-Profilen bezüglich Ihrer Kompetenzen gemogelt haben, sind etwaige Korrekturen etwas komplizierter. Der Eine oder Andere wird das mitbekommen - und das wirft dann nicht das beste Licht auf Sie.

Trotzdem lässt sich das Problem teilweise lösen - beispielsweise so:

  1. Checken Sie etwa bei Linkedin Ihre Broadcast-Einstellungen (in den Profil-Einstellungen). Sind diese aktiviert, werden alle Änderungen im Profil Ihrem Netzwerk mitgeteilt. Deaktivieren Sie diese bevor Sie Ihren Lebenslauf korrigieren. Das schließt zwar nicht aus, dass es trotzdem jemand mitbekommt - Sie stoßen Ihr Netzwerk aber auch nicht mit der Nase drauf.

    Linkedin-Broadcast

  2. Bei Xing läuft das ähnlich. Hier können Sie in den Einstellungen beziehungsweise Profileinstellungen ebenfalls auswählen, für wen Ihre Aktivitäten sichtbar sind: für alle Mitglieder, nur Ihre direkten Kontakte - oder eben "niemand":

    Bildschirmfoto 2013-07-09 um 09.30.33

  3. Ein guter Zeitpunkt, Veränderungen am Profil vorzunehmen, ist die Phase zwischen zwei Jobs - also ein Jobwechsel und kurz nachdem Sie den bisherigen Job beendet haben. Diese Phase ist ein natürlicher Wendepunkt, Korrekturen also normal und weitgehend unauffällig.

Trotzdem gilt natürlich immer: Die Versuchung ist zwar groß, bei der Bewerbung dick aufzutragen, besser aber Sie ersparen sich und dem Arbeitgeber größere Tricksereien.

Mit der Wahrheit in der Bewerbung kommt man langfristig weiter.

[Bildnachweis: LoloStock, jesadaphorn by Shutterstock.com]

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