Bewerbung vom Ghostwriter: Darf man das?

Darf man sich die Bewerbung vom Ghostwriter schreiben lassen? Oder ist das schon ein Plagiat, wenn man Anschreiben und Lebenslauf von einem professionellen Bewerbungsschreiber erstellen lässt? Die Frage stellen sich zahlreiche Bewerber. Das Verfassen, Formulieren und Gestalten der Bewerbungsunterlagen bereitet so manchem Kopfzerbrechen und Probleme. Auf der anderen Seite gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Bewerbungsberatern, Schreibcoaches und Ghostwritern, die Jobsuchende nicht nur konzeptionell unterstützen und Bewerbungstipps geben, sondern die komplette Bewerbung – gegen Bezahlung natürlich – schreiben, pimpen und veredeln. Aber ist so eine Bewerbung aus fremder Feder überhaupt zulässig und zielführend?

Bewerbung vom Ghostwriter: Darf man das?

Bewerbung vom Ghostwriter: Täuschungsversuch oder Cleverness?

Bewerbung Vom Ghostwriter Kosten Preise StrickenNatürlich geht es beim Ghostwriting nicht darum, dass ein professioneller Bewerbungsschreiber bewusst falsche Angaben macht, im Motivationsschreiben lügt oder gar Dokumente fälscht. Wer das anbietet und verkauft, ist sicher kein Profi, sondern kriminell.

Alles andere aber – Beratung, Schreibhilfe, Optimierung – ist keinesfalls illegal. Arbeitsrechtlich ist es also völlig legitim, einen professionellen Bewerbungsschreiber oder CV-Coach zu beauftragen. Schließlich darf man sich ebenso durch entsprechende Trainings auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten lassen.

Und es scheint eine nicht geringe Nachfrage nach diesem Service zu geben: Ein 2014 in Düsseldorf gegründetes Start-up sorgte in den Medien für Furore und bietet seither seine Dienste im Bewerbungen schreiben. Dabei ist die Idee nicht wirklich neu: Ghostwriting als Verfassen von politischen Reden, sogar Ghostwriting im Studium als Service für Studenten sind keine Seltenheit.

Auch wenn die Nutzer solcher Ghostwriting-Services aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen stammen – Praktikanten und Studierende sind nicht die Hauptzielgruppe, denn dafür ist der Service meist zu teuer. Typische Adressaten sind beispielsweise Ärzte und medizinisches Personal, denen schlichtweg die Zeit fehlt, sich intensiv mit einer Bewerbung auseinanderzusetzen.

Ebenso: Berufsgruppen wie Ingenieure und Architekten, die versiert in ihrem Job sein mögen, denen aber geschliffene Formulierungen weniger leicht von der Hand gehen. In den genannten Berufen kommt es nicht darauf an, gut schreiben zu können – Hauptsache, der Patient lebt und das Haus steht am Ende.

Was kostet eine Bewerbung vom Ghostwriter?

Ghostwriter Bewerbung Kosten PreiseGutes Ghostwriting in der Bewerbung hat allerdings auch seinen Preis: An der Not manche Stellensucher lässt sich gutes Geld verdienen. Die perfekte Bewerbung gibt es teils ab 99 Euro, nicht selten kostet der Rundum-Service für die ganze Mappe, inklusive Deckblatt, Lebenslauf und Motivationsschreiben 250 Euro und mehr. Erfahrene Führungskräfte müssen gar für professionelle Unterlagen mit rund 400 Euro rechnen.

Es ist daher nicht zuletzt eine Frage, des Ausmaßes – also wie viel man sich von den Profis vorfertigen lässt. Und wie viel der eigenen Persönlichkeit am Ende noch im Anschreiben steckt und wie authentisch so eine Ghostwriter-Bewerbung noch ist.

Wobei es sicher Abstufungen gibt – zwischen moderater Kosmetik und Schönheitsreparaturen bis hin zum kompletten Fremdtext (der allerdings auf eigenen, wahren Angaben beruht).

Genau dabei gehen die Meinungen allerdings stark auseinander.

Vor- und Nachteile der Ghostwriter-Bewerbung

Vorteile

Vorteile der Ghostwriter-BewerbungZunächst aber gibt es einige Vorteile, die für das Ghostwriting sprechen und die – erwartungsgemäß – auch von den Anbietern solcher Schreibhilfen regelmäßig genannt werden:

  • Korrekte Schreibung

    Professionelle Bewerbungsschreiber helfen, Schreib- und Grammatikfehler zu tilgen.

  • Identisches Design

    Die Bewerbung vom Ghostwriter ist aus einem Guss, Anschreiben und Lebenslauf formal und inhaltlich auf einander abgestimmt.

  • Professionelle Distanz

    Ein Ghostwriter hat einen anderen Blick auf Sie als Sie auf sich selbst. Objektive Profis wählen das bessere Bewerbungsfoto aus.

  • Genaue Abstimmung

    Bewerbungstrainer gestalten die Bewerbung so, dass sie zur Stelle und zum Unternehmen passt.

  • Sprachliche Feinheiten

    Erfahrene Ghostwriter finden Lücken im Lebenslauf und schließen diese mit den richtigen Worten. Sie vermeiden Floskeln in der Bewerbung; stattdessen konzentrieren Sie den Text auf die relevanten Aussagen, die Personaler überzeugen.

  • Sicheres Auftreten

    CV-Coaches sorgen dafür, dass sich Bewerber nicht unter Wert verkaufen.

  • Große Zeitersparnis

    Die Ghostwriter helfen nicht zuletzt bei akutem Zeitmangel, eine komplexe Bewerbungsmappe zu erstellen.

Nachteile

Nachteile der Ghostwriter-BewerbungDen Vorteilen gegenüber stehen aber leider auch ein paar Nachteile, die es ebenfalls zu bedenken gilt:

  • Hohe Preise

    Der größte Nachteil ist der Preis. Natürlich lässt sich immer argumentieren, dass es sich dabei um eine Investition in die eigene Zukunft handelt. Wer aber schon eine Weile arbeitslos ist und jeden Euro umdrehen muss, kann sich die Bewerbungsschreiber nur selten leisten.

  • Keine Garantie

    Was deren Service wert ist, weiß der Bewerber leider erst hinterher, wenn er oder sie tatsächlich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Eine Erfolgsgarantie gibt es so gut wie nie.

  • Kaum Selbstreflexion

    Sie setzen sich im Bewerbungsprozess nicht mit sich selbst auseinander, um die eigenen Stärken und Kompetenzen glaubwürdig zu präsentieren – diese Selbstreflexion trägt aber zur Festigung Ihres Selbstbewusstseins bei und fehlt Ihnen im späteren Verlauf, beispielsweise beim Bewerbungsgespräch.

  • Geringe Authentizität

    Die Bewerbung vom Ghostwriter gibt Ihre Person nicht authentisch wieder. Sie würden andere Ausdrücke benutzen, für die Bewerbung zapft stattdessen eine andere Person ihren Wortschatz an.

  • Mangelnde Übereinstimmung

    Die Ghostwriter-Bewerbung kann aber auch übererfolgreich sein: Was, wenn das gepimpte Schreiben den Personaler überzeugt, hohe Erwartungen weckt, die der Kandidat im Jobinterview aber leider nicht erfüllen kann. Produktenttäuschung ist das Schlimmste, was einem in der Bewerbung passieren kann – wenn die Person nicht hält, was das Papier oder die E-Mail vorher versprochen haben.

Ghostwriting in der Bewerbung: Die Meinungen der Karriereberater

Ghostwriting in der Bewerbung: Die Meinungen der KarriereberaterWir haben uns zu der Frage auch unter anderen Karrierecoaches und Bewerbungsratgebern umgehört. Auch hier liegen die Meinungen teils weit auseinander.

Die Emotionsberaterin Ulrike Zecher sagt zum Beispiel:

Ich würde das Ghostwriting den meisten Bewerbern ans Herz legen.

Lars Hahn, ebenfalls Karriereberater bringt es auf die Formel: Professionelle Unterstützung ist okay, solange sich sich darauf beschränkt, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Denn:

Sind Bewerber ausschließlich auf sich allein gestellt, kopieren sie manchmal einfach tolle Texte aus einschlägigen Bewerbungsbüchern. Oder sie nehmen irgendwelche Vorlagen aus dem Netz. Im günstigen Fall wird dann ein Anschreiben einfach nur unpassend, im härtesten Fall sind die Vorlagen formal und inhaltlich grottenschlecht. Überprüft das keiner, rennt der Bewerber ins offene Messer.

Der Karriereberater Christoph Burger findet ein weiteres Pro-Argument für das professionelle Ghostwriting einer Bewerbung:

Bei der Bewerbung geht es darum, ob einer gut ist in seinem Job als Architekt oder Chemiker, nicht ums Schreibenkönnen. Für die Qualität der späteren Arbeitsleistung sind Persönlichkeit und fachliche Kompetenz wichtig. Sein oder Schreibenkönnen? Für den Erfolg im Job ist ersteres entscheidend. Bewerbungs-Profis können und dürfen helfen, um die Hürde der schriftlichen Bewerbung zu nehmen.

Die professionelle Autorin und Lektorin Lilian Kura widerspricht dem zwar nicht, gibt aber zu bedenken:

Eine komplett fremdverfasste Bewerbung wäre ihrer Vorsilbe nicht wert und würde ihren Urheber als etwas verkaufen, das er nicht ist. Enttäuschungen beim Empfänger wären dann programmiert. Deshalb sollte ein Profi eher als Schreib-Coach mit anschließendem Lektorat und Korrektorat fungieren.

Die Texterin Barbara Lerchenberger wiederum sagte uns:

Eine Fälschung ist solch ein professionelles Schreiben meiner Meinung nach nicht. Für sonderlich ratsam halte ich es allerdings auch nicht. Denn der Kern einer Bewerbung ist nicht, einen möglichst perfekten Menschen zu verkaufen, sondern den Bewerber als Mensch möglichst genau darzustellen.

Checkliste: Worauf muss ich bei der Ghostwriter-Auswahl achten?

Auch wenn wir mit der KARRIEREBIBEL tagtäglich versuchen, Ihnen als Sparring zur Seite zu stehen, Ihnen wertvolle Tipps, Anregungen und Vorlagen auch zur Bewerbung zu geben, stellen wir doch immer wieder fest: Die Verunsicherung bei den Jobsuchenden ist groß:

  • Nicht wenige blicken bei den zahlreichen Anforderungen kaum noch durch, fühlen sich überfordert oder wissen partout nicht, was sie schreiben sollen.
  • Den einen fällt es unglaublich schwer, sich selbst zu loben, eben Werbung für sich zu machen.
  • Andere sind dazu vielleicht auch zu faul, den bisherigen Werdegang zu verschriftlichen.
  • Und bei wieder anderen Arbeitnehmern ist es womöglich schon Jahre her, dass sie eine Bewerbung geschrieben haben. Die wissen gar nicht mehr, was heute üblich ist.

Mal ehrlich: Eine Bewerbung zu schreiben, macht keinen Spaß. Bei einer Indeed-Umfrage kam einmal heraus, dass Kandidaten im Schnitt ganze 74 Minuten allein am Anschreiben feilen – inklusive nachdenken, gestalten, schreiben, umformulieren, korrigieren… Das kann schnell frustrierend sein.

Wie verlockend erscheint da ein gekauftes All-inclusive-Paket vom Ghostwriter.

Hierbei sollten Bewerber aber nicht vorschnell zugreifen. Auch der Preis ist nicht unbedingt ein verlässliches Indiz für eine gute Dienstleistung, Motto: Wenn es teuer ist, muss es gut sein. Und vice versa.

Vielmehr sollten Sie bei der Auswahl der Bewerbungsschreiber und -helfer auf einige Details achten, um die wirklich guten (aber raren) Anbieter zu erkennen. Die folgende Checkliste kann Ihnen dabei helfen:

  • Auftritt

    Enthält der eigene Internetauftritt bereits Rechtschreib- und Grammatikfehler, ist eine gesunde Skepsis angebracht. Natürlich ist niemand frei von Fehlern. Treten die aber gehäuft und ausgerechnet bei einem Dienstleister auf, der sich fehlerfreie Formulierungen und beste Qualität auf die Fahnen schreibt, spricht das nicht für besonders gewissenhafte Arbeit.

  • Transparenz

    Ein seriöser Bewerbungsservice gibt von Anfang an offen Auskunft darüber, wie die Dienstleitung und Bezahlung aufgebaut sind – vom ersten Vorgespräch, über das Erstellen des Bewerbungsschreibens bis hin zum Erhalt der Unterlagen.

  • Textsicherheit

    Der Ghostwriter verfügt über exzellente Sprachkenntnisse und ist zudem sattelfest in der Gestaltung von Geschäftsbriefen (nach DIN 5008) beziehungsweise bei Anschreiben und Lebenslauf. Idealerweise kann er dabei auf professionelle Grafikdesigner zurückgreifen.

  • Fachhintergrund

    Der Bewerbungsschreiber kann auf einschlägige Erfahrungen im Personalbereich zurückblicken und hat vielleicht selbst zuvor Personal eingestellt beziehungsweise zig Bewerbungsunterlagen ausgewählt. Er oder sie weiß also aus der Praxis, was in welcher Branche ankommt und was nicht.

  • Einfühlungsvermögen

    Der Bewerbungstrainer ist in der Lage, sich in den Werdegang und die Bewerbungssituation seines Auftraggebers hineinzuversetzen und bei der Optimierung der Unterlagen den Stil und die Persönlichkeit des Kandidaten passgenau mit der Perspektive des Zielunternehmens zu verbinden.

  • Analyseerfahrung

    Der Bewerbungscoach nimmt sich individuell Zeit und schafft es – durch entsprechende Gespräche und Rückfragen -, die relevanten Stärken des Bewerbers sowie sein Qualifikationsspektrum in den Unterlagen herauszuarbeiten und überzeugend darzustellen – für Berufseinsteiger ebenso wie für Geschäftsführer. Dabei nimmt er stets Rücksicht auf die genannten Anforderungen in der Stellenanzeige und spinnt daraus einen roten Faden, der sich durch die gesamten Unterlagen zieht.

  • Einzigartigkeit

    Der Bewerbungsberater geht gewissenhaft auf Ihre Korrekturwünsche ein (die Revisionen sind selbstverständlich kostenlos) und passt die Bewerbungsunterlagen entsprechend an. Letztlich bleiben Sie der Initiator und können eine maßgeschneiderte Bewerbung erwarten. Achten Sie dabei auch auf Floskeln: Wer typische Phrasen verwendet, disqualifiziert sich selbst.

Das Hauptziel des Bewerbungsghostwritings ist letztlich, die Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch deutlich zu erhöhen. Achten Sie dabei auf die oben genannten Kriterien und hören Sie auch auf Ihr Bauchgefühl, ob Sie mit dem angebotenen Bewerbungsservice zurechtkommen und sich vom Coach verstanden fühlen.

Seriöse Bewerbungsschreiber können Ihnen zudem sicher ein paar (anonymisierte) erfolgreiche Bewerbungsmuster von bisherigen Kunden zeigen. Die sollten auch auf Sie überzeugend wirken – und vor allem jedes Mal anders aussehen. Wer hier nur ein paar Standard-Musterlösungen vorlegt, wird auch für Sie nur eine Fließband-Bewerbung erstellen.

Bewerbung vom Ghostwriter: Ja oder nein?

Professionelles Lektorat, ein paar Tipps und Hilfen beim Formulieren, dezente Schminke – damit hat auch die Mehrheit der Personaler kein Problem. Wer dagegen zu professionelle Unterlagen einsendet, läuft Gefahr, dass geübte Personaler das Ergebnis als Bewerbung vom Ghostwriter erkennen – und aussortieren. Es bleibt ein Störgefühl: nicht authentisch!

Zwar lassen sich Fakten, Leidenschaft und Engagement durchaus professionell aufhübschen. Die Bewerbung ist aber eben nur die erste Hürde. Auf sie folgt das Vorstellungsgespräch – und das lässt sich nie faken.

Egal, wie Sie sich also letztlich entscheiden: Ob Sie sich die Bewerbung von einem Profi schreiben lassen oder alles selber schreiben und formulieren – nehmen Sie sich bitte immer ausreichend Zeit dafür. Eine Bewerbung ist nichts, was man mal eben so zwischendurch produziert. Sie muss reifen. Mit und ohne Ghostwriter.

[Bildnachweis: 32 pixels, Doppelganger4 by Shutterstock.com]

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30. August 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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