Wer einen Blog betreibt und dort regelmäßig Inhalte veröffentlicht, wünscht sich fast immer auch eine wachsende Leserschaft. Das muss nicht zwangsläufig rein aus monetären Gründen geschehen, oft kann es schon die Aufmerksamkeit für ein bestimmtes Thema oder sogar die eigene Person sein, die eine größere Reichweite so wünschenswert macht. Aber wie können Sie mehr Blogleser bekommen? Damit ein Blog aber wirklich gern gelesen wird und mit der Zeit wächst, braucht es für die INhalte vor allem zwei Dinge: Relevanz und Interessanz. Doch was macht Artikel überhaupt relevant und interessant? Zunächst einmal gehen Sie auf die (Informations-)Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe ein; sie bieten konkrete Lösungen und erkennbaren Mehrwert und Ihre Artikel sind ebenso gut strukturiert wie leicht konsumierbar. Und im besten Fall können Sie mit Ihrem Content inspirieren und zum Teilen oder Kommentieren anregen...

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Mehr Blogleser bekommen: Beim Bloggen ist nur der Einstieg leicht

Der Einstieg ins eigene Blog ist verführerisch leicht. Ein Content Management System - egal ob Wordpress oder eine andere Lösung - ist schnell aufgesetzt. Und selbst dieser Aufwand lässt sich mit Blogging-Plattformen umgehen. Die technischen Hürden sind also atemberaubend niedrig und die Ideen werden in der ersten Euphorie für das neue Projekt oft in Hülle und Fülle geboren.

Doch die anfängliche Begeisterung weicht früher oder später Ernüchterung, wenn aus den Ideen konkrete Texte werden sollen. Und wenn das Schreiben der Artikel kein Problem darstellt, wartet noch die Herausforderung des Community Aufbaus auf die Neu-Blogger.

Gerade die Community (auch Tribe genannt) aufzubauen und zu entwickeln ist deutlich schwerer als das Schreiben von Beiträgen. Selbst wenn sich Blogger in sozialen Netzwerken engagieren und versuchen ihr Netzwerk auszubauen, können diese Bemühungen mitunter ins Leere laufen.

Die Gründe dafür sind nicht ganz eindeutig, unserer Erfahrung nach liegen die Ursachen in vielen Fällen aber in einer oder mehreren der sieben klassischen Sünden von Bloggern. Betrachten Sie diese bitte nicht als persönliche Kritik, sondern nutzen Sie sie als Anstoß und Impuls zur Verbesserung:

  1. Blog-Sünde: Ihr Blog ist hässlich

    Zwar geht es in jedem Blog vornehmlich um Texte, Artikel, Content und dessen Qualität. Aber das Auge liest mit, wie es so schön heißt. Auch der beste Artikel stirbt in einem hässlichen Design den Heldentod. Vor allem dann, wenn dieses mit jeder Menge Schnickschnack überfrachtet wird.

    Mehr noch: Die Qualität eines Artikels können Leser schließlich erst beurteilen, wenn sie zumindest einige Zeilen in den Text hineingelesen haben. Genau das wird jedoch nicht passieren, wenn bereits der erste optische Eindruck des Blogs abschreckend ist.

    Der Begriff "hässlich" bezieht sich allerdings nicht nur auf die generelle Optik des Blogs, sondern auch auf das Layout der einzelnen Artikel. Ein responsives, sprich Smartphone taugliches Design ist heute eine Selbstverständlichkeit, ebenso dass Sie Ihre Artikel durch Absätze, Zwischenüberschriften, Listen und anderen Elemente strukturieren. Wer sich hier keine Mühe gibt, sein Blog und die Artikel ansprechend zu gestalten, sagt seinen Lesern indirekt, dass er sich für sie nicht interessiert. Und wer besucht so eine Seite dann noch? Eben.

  2. Blog-Sünde: Sie kennen Ihre Leser nicht

    Sie haben tolle Ideen und sind davon begeistert? Klasse! Das ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Bloggen. Denn wenn Sie die Artikel schon nicht gerne selber lesen würden, wer soll es dann tun? Gleichzeitig sind Sie allerdings auch nicht der Maßstab aller Dinge. Die entscheidende zweite Frage lautet daher: Finden andere Menschen Ihre Themen genauso interessant? Und wissen Sie, für wen Sie schreiben? Wenn Sie beide Fragen nicht beantworten können, sollten Sie noch mal zurück ans virtuelle Reißbrett und das Konzept Ihres Blogs überarbeiten.

    Natürlich können Sie auch einfach drauflos schreiben und schauen, was passiert. Es gibt durchaus erfolgreiche Blogs, die genauso begonnen haben. Doch das sind Ausnahmen, und von den hundert anderen Blogs, die mit der Strategie sang- und klanglos eingegangen sind, hören Sie natürlich nichts. Lernen Sie deshalb Ihre Zielgruppe(n) kennen, deren Sorgen und Nöte und Fragen - und diese beantworten Sie dann. So gut es geht (und besser als andere).

  3. Blog-Sünde: Sie enttäuschen Ihre Leser

    Sie sind ein absolutes Ass im formulieren ansprechender Überschriften und Themen? Hervorragend - aber nur, wenn Ihre Artikel mit den Überschriften mithalten können. Die besten und attraktivsten Überschriften der gesamten Blogosphäre sind nur dann sinnvoll, wenn Ihre Inhalte die dadurch geweckten Erwartungen Ihrer Leser auch erfüllen. Alles andere fällt unter die Kategorie Clickbaiting und liest sich dann meist so: Was dieser Junge erlebt ist unglaublich. Bei Minute 1:22 bleibt kein Auge trocken Oder: Diese Frau wollte nur Ihren Mann besuchen. Was dann geschah, schockiert alle.

    Da die Überschrift die erste Werbung für Ihren Artikel darstellt, gilt auch hier der Grundsatz: Nichts tötet ein schlechtes Produkt so nachhaltig und schnell wie gute Werbung. Dieses Prinzip gilt analog auch für Artikel und Überschriften: Natürlich können Sie Ihre Überschriften etwas herunterschrauben, doch besser wäre es, wenn Sie Ihre Artikel inhaltlich und qualitativ auf das Level Ihrer Titel bringen. Alles andere sorgt für Produktenttäuschen - und schreckt Leser nachhaltig ab.

  4. Blog-Sünde: Sie konkurrieren mit anderen Blogs

    Natürlich wollen Sie die Reichweite, Sichtbarkeit und Leserschaft Ihres Blogs bestmöglich ausbauen und sich von anderen Blogs abheben. Doch wenn Sie andere Blogs und Blogger als Konkurrenten betrachten und diese etwa ignorieren oder totschweigen (womöglich sogar negativ über sie schreiben), schaden Sie sich nur selbst - und Ihrem Blog.

    Blogger sind - oder sollten es zumindest sein - netzwerkorientiert und verlinken sich untereinander gegenseitig. Das hat sie groß gemacht - und noch so gelingt auch organisches Wachstum, die allen nutzt. Das funktioniert jedoch nur, wenn Sie mitmachen oder sogar den Anfang - indem Sie den Kontakt zu anderen Bloggern suchen und diese auch mal zuerst und ohne Berechnung verlinken. Das ist ein schöner Bloggerbrauch und sorgt nachweislich für Aufmerksamkeit und Reichweite.

  5. Blog-Sünde: Sie haben keine Content Strategie

    Ein Blick in verschiedene Blogs zeigt, der Content ist das Rückgrat jedes Blogs. Aber er braucht auch so etwas wie einen Themenplan - ein Gerüst, an dem Sie sich orientieren, um aktuell zu bleiben, Lücken zu schließen und Doubletten zu vermeiden.

    Strategischer Blogaufbau braucht einen Plan, der idealerweise über die ersten tollen Themen hinausreicht und am Anfang mindestens ein Jahr abdecken sollte. Mit den ersten Artikeln - insbesondere, wenn die richtig gut sind - schaffen Sie so etwas wie eine Erwartungshaltung. Und auch die sollten Sie nicht enttäuschen. Jedenfalls solange, bis man Ihnen auch kleinere Durchhänger verzeiht. Ansonsten merken Leser schnell, dass Sie Ihr Pulver schon verschossen haben - und klicken weiter. So werden Sie dann keine nennenswerte Stammleserschaft und Reichweite aufbauen können. Die Verpackung ist wichtig, doch schlussendlich muss der Inhalt Ihrer Artikel dauerhaft stimmen und den Lesern permanent Nutzen stiften, wenn der Traffic steigen soll.

  6. Blog-Sünde: Sie sprechen nicht mir Ihren Lesern

    Selbst wenn Sie keine der bisher genannten Sünden begehen, kann Nummer sechs das virtuelle Genick brechen. Um Ihr Blog ausbauen und für Leser attraktiv zu bleiben, müssen Sie auch mit Ihren Lesern sprechen. Das kann durch eine Bitte um Kommentare (Fachjargon: "call to action"), eine direkte Frage an die Leser oder einfach das aufmerksame Lesen - und zeitnahe Beantworten - der Kommentare geschehen.

    Natürlich gilt es auch hier die Balance zwischen zu vielen und zu wenigen Aufforderungen zu finden. Platzieren Sie beispielsweise in jedem Artikel einen call to action, werden Ihrer Leser davon schnell genervt sein. Wichtiger ist daher oft, zeitnah auf Feedback der Leser einzugehen und dieses zu nutzen, um Ihr Blog und die Themen weiterzuentwickeln. Achso: Und vergessen Sie nicht, sich für konstruktive (!) Kritik und Lob zu bedanken. Denken Sie daran: Sie schreiben für Menschen - und die wollen eben nicht nur lesen, sondern auch kommunizieren.

  7. Blog-Sünde: Sie bloggen zu selten

    Angenommen, Sie stoßen auf ein bisher unbekanntes Blog und der aktuellste Artikel ist zwei Monate alt. Was denken Sie jetzt? Genau: Lange Blog-Pausen und Funkstille wirken sich negativ auf die Reichweite aus. Besser, Sie bloggen nur einmal pro Woche und halten diesen Rhythmus durch, als mit einer viel zu hohen Frequenz zu starten und diese dann drastisch reduzieren zu müssen.

    Neben der Frequenz sollten Sie sich idealerweise auch einen festen Veröffentlichungsrhythmus zulegen. Regelmäßigkeit kann bei Ihren Lesern Vertrauen schaffen und Ihnen den Ruf der Zuverlässigkeit einbringen. Als angenehmer Nebeneffekt erleichtert Ihnen ein fixer Rhythmus auch die Redaktions- und Themenplanung.

Mehr Blogleser bekommen: Content, der Ihr Blog interessant macht

Nun wissen Sie bereits, was häufig falsch gemacht wird und was auch Sie vielleicht bisher nicht genug beachtet haben. Fehler vermeiden ist jedoch nur ein kleiner Aspekt, wenn es darum geht, mehr Blogleser gewinnen zu können.

Viel wichtiger ist es, dass Sie Ihre Inhalte so gestalten und aufbereiten, dass sie für Leser interessant sind, diese gerne wiederkommen und im besten Fall von Ihrem Blog berichten - ob nun im Bekanntenkreis, auf der Arbeit oder im Internet über Kommentare, Verlinkungen oder Weiterleitungen.

Wir haben eine ganze Reihe von Tipps, die Ihren Content im Blog interessant machen und für mehr Blogleser sorgen können:

  1. Listen
  2. Es gibt Gästelisten, Spendenlisten, Frageliste, Mitgliederlisten, Wahl- und Wählerlisten, Gehaltslisten, Fahndungslisten, Wartelisten, Inventurlisten, Verbotslisten, Ranglisten oder Wunschlisten. Nur chinesische Listen sind etwas anderes. Und doch haben alle etwas gemein: Wir alle lieben Listen. Schon immer haben Rankings, Tabellen und Hitparaden die Menschen fasziniert und interessiert, selbst die von zweifelhaftem Wert. Sie sind ein enormer Lesermagnet. Nutzen Sie das - in unterschiedlichsten Formen:

    als klassische Liste, als Jahresrückblick-Liste, als Mini-Liste.

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  3. Countdown
  4. Auch das ist nichts anderes als eine Liste - nur umgedreht. Durch den Countdown entsteht aber mitunter mehr Dramatik als in einer bloßen Aufzählung. Auch, weil die klassische Liste natürlich schon recht weit verbreitet ist.

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  5. Fail-Listen
  6. Statt immer nur positive Tipps (So geht's) zu formulieren, können Sie die Geschichte auch mal gegen den Strich bürsten und erzählen, was eben garantiert nicht funktioniert und warum. Allerdings bleibt der Leser nach der Lektüre nur halb informiert. Er weiß zwar jetzt, was nicht geht, kennt aber noch immer nicht die Lösung. Beide Formen lassen sich aber durchaus kombinieren.

    Mehr Blogleser bekommen Tipps Beispiel Fail-Listen


  7. Thesen
  8. Müssen provokant sein. Wenn Sie nur als These formulieren, was ohnehin schon jeder richtig findet, sind Sie nur Mainstream. Thesen aber sollen polarisieren und zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Man muss also durchaus mit Gegenwind in den Kommentaren rechnen. Aber der Mut lohnt sich: In der Diskussion und Interaktion kann viel Mehrwert für alle entstehen...
    Hier ein Beispiel für ein Thesen-Beitrag:

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  9. Interviews
  10. Klar, wenn Sie keine eigenen Thesen veröffentlichen wollen, können Sie das auch andere tun lassen - zum Beispiel per Interview. Sogenannte geliehene Kompetenz hat zudem den Vorteil, dass Sie sich frischen Wind in Ihr Blog holen. Aber Achtung: Es gibt nichts langweiligeres als Abfrage-Interviews. Wenn Sie nur Wissen abfragen, können Sie daraus hinterher genauso gut einen Artikel machen. Das Interview aber lebt vom O-Ton, vom Dialog und von der Kontroverse. Erst dann wird es für den Leser spannend.

    Wie zum Beispiel HIER:

    Contentideen-Interview


  11. Typologien
  12. Sind natürlich nie so ganz ernst gemeint, da sie gerade von der Zuspitzung und Polarisierung leben. Doch gerade das macht ihren Reiz aus: Indem sie Typen überzeichnen, treten ihre Macken und Marotten noch deutlicher zum Vorschein. Man erkennt sich oder sein Umfeld - in Teilen - wieder.

    Beispiele für solche Typologien finden Sie HIER und HIER.

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  13. Flowcharts
  14. Flussdiagramme verwandeln Inhalte in eine Art spielerisches Suchbild. In der Regel sollen so Wenn-Dann-Kausalitäten verdeutlicht, Logikfehler aufgedeckt und Dinge vereinfacht werden. Typische Abläufe lassen sich so nicht nur strukturiert analysieren - den meisten Lesern macht es zugleich Spaß, auch andere Varianten und Wege durchzuspielen. Dadurch erhöht sich zugleich die Verweildauer.

    Ein (nicht ganz ernst gemeintes) Beispiel dazu:

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  15. Tipps in Bildergalerien
  16. Sie können Ihre Tipps oder Informationen ebenso als Bildergeschichte erzählen. Bilder haben eine starke emotionale Wirkung und sind für den Leser schnell zu erfassen. Um den Effekt nicht durch zu viel Text zu schwächen, lässt sich (etwa bei Wordpress) für jedes Bild eine eigene Seite (Page) mit einer Lösung oder Begleitinformation hinterlegen. Wie das geht, können Sie in diesem Beitrag nachschauen - auch hier ist das Bild klickbar und führt zum Artikel:

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  17. Quiz
  18. Eine weitere Spielart davon sind Rätselspiele, Brainteaser oder ein Quiz. Im Grunde muss man die nicht erklären - probieren Sie es lieber gleich aus.
    Zum Beispiel HIER oder HIER: Vielleicht finden ja auch Sie die 10 Mängel im Musterlebenslauf. Dann klicken Sie einfach auf das Bild...

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  19. Pro & Contra
  20. Der Reiz an dieser Form ist, dass Sie Thesen und Argumente einander gegenüberstellen. Der Leser hat so sofort einen Überblick und kann sich anschließend selbst eine Meinung bilden. Sie können sich zwar auch erkennbar auf eine Seite schlagen (was tendenziell mehr zu Kommentaren anregt), müssen Sie aber nicht. Obendrein lassen sich Pros & Contras, Vor- und Nachteile in unterschiedliche Layout-Formen packen - etwa als als Tabelle oder als Liste mit Icons.

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  21. Alternativen-Ampel
  22. Wo das Pro & Contra zu schwarz-weiß-malerisch ist, kommt die Ampel ins Spiel. Mit ihrer Hilfe lassen sich mehrere Alternativen und Optionen auflisten und unterschiedlich bewerten. Großes Plus: Durch die Signalfarben sieht der Leser sofort das Urteil, ohne den Text lesen zu müssen. Zum Überfliegen und bei langen Listen - ideal. Und erklären muss man die Farben auch nicht mehr.

    Ein Beispiel finden Sie HIER.

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  23. Offener Brief
  24. Sie möchten einen Missstand aufdecken und zugleich öffentlich diskutieren? Dann ist der offene Brief ein probates Mittel. Er sollte persönlich gehalten sein - wie ein Brief eben, aber zugleich auch ein bisschen provozieren. Mit etwas Glück bekommen Sie Post zurück, die Sie dann natürlich ebenfalls veröffentlichen, vorausgesetzt, der Absender stimmt zu.

    Eine Variante dazu finden Sie HIER:

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  25. Gastbeiträge
  26. Sie müssen - zum Glück - nicht jeden Inhalt selber verfassen. Content lässt sich auch kuratieren, also zum Beispiel Videos von Youtube einbinden oder freigegebene Infografiken verwerten. Die Idealform aber sind Beiträge von Gastautoren. Sie bereichern Ihr Blog nicht nur mit frischen Ideen, Tipps und einem anderen Stil. Oft bringen Sie auch ihre Reputation und Expertise mit. Und die strahlt zugleich auf Ihre Seite ab. Wichtig ist nur: Die Inhalte müssen exklusiv für Ihr Blog geschrieben worden sein.

    Das könnte dann etwa so aussehen wie HIER:

    Contentideen-Gastbeitrag


  27. Leserumfragen
  28. Die sollten Sie natürlich vor dem eigentlich Artikel starten - etwa auf Twitter. Dann aber lassen sich die Antworten wunderbar in einen Artikel einbetten oder embedden, wie der Fachmann dazu sagt. Der nennt das Ganze übrigens auch User Generated Content.

    Beispiel gefällig? So kann eine Leserumfrage aussehen:

    Contentideen-Leserumfrage


  29. Parabel / Storytelling
  30. Erzählen Sie eine Geschichte vor der Geschichte. Das kann eine Anekdote sein, ein Gleichnis, eine Parabel. Danach folgt die Auflösung und die Moral von der Geschichte. Seit Jahrtausenden funktionieren solche Allegorien. Warum also nicht auch im Blog?
    Siehe HIER:

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  31. Satire
  32. Ein bisschen Spaß muss sein. Die Seriosität leidet überhaupt nicht darunter, wenn man manche Dinge einfach auch mal auf die Schippe nimmt. Im Gegenteil: Es zeigt, dass die Autoren Menschen sind wie du und ich und zum Lachen auch nicht in den Keller müssen. Seien Sie dennoch gewarnt: Humor ist harte Arbeit. Wirklich witzig zu sein, erfordert viel Kreativität und ist wesentlich unlustiger als das Ergebnis.

    Hier ein Beispiel für eine typische Satire - oder HIER und HIER:

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Weitere Tipps, wie Sie mehr Blogleser bekommen:

Mehr Blogleser bekommen Reichweite steigern Tipps Informationen FollowerNeben der Optimierung Ihres Contents und der veröffentlichten Inhalte können Sie auch an anderen Stellschrauben drehen, um Ihr Blog nach vorne zu bringen und mehr Blogleser zu bekommen. Abschließend haben wir deshalb noch einige zusätzliche Tipps aufgelistet, die Ihnen dabei helfen können, Ihre Reichweite zu steigern und langfristig mehr Leser auf Ihre Seite zu locken.

  • Mehrwert

    Bieten Sie Ihren Lesern stets einen Mehrwert, der über die bloße Lektüre oder Tipps hinausgeht. Das können beispielsweise Vorlagen, E-Books oder andere Anleitungen sein, die dem Leser weiterhelfen und als Dreingabe dienen. Als Beispiele sei hier das Leser-E-Book der Karrierebibel "Erfolgsformeln in 7 Worten" genannt. Achten Sie aber darauf, dass die Leser zumindest einmal dafür auf Ihre Seite kommen müssen, um das Angebot herunterzuladen. Nur so haben sie die Chance, Ihr Angebot besser kennenzulernen und vielleicht auch wiederzukommen.


  • Aufmerksamkeit

    Das Sprichwort "Tu Gutes und rede darüber" gilt ebenso für Online-Aktivitäten. Auch wenn es in Deutschland manchmal den Beigeschmack der Selbstbeweihräucherung hat: Werben Sie ruhig für Ihr Blog und Ihre Artikel! Weisen Sie bei Twitter und Facebook auf Ihre - neuen und alten - Artikel hin und machen Sie es Lesern leicht, diese auch zu finden. Wer ein kleines Budget hat, kann aber auch erwägen, bei Google Adwords oder Facebook für kleines Geld ein paar Anzeigen zu schalten.


  • Auswertung

    Um mehr Blogleser zu gewinnen, müssen Sie die Aktivitäten auf Ihrem Blog auswerten und für die Zukunft nutzen. Schauen Sie sich Ihre Blogstatistik an, analysieren Sie Gefällt-Mir-Klicks und Reaktionen auf Ihre Artikel. Welche Themen kamen besonders gut an? Gab es dazu Kommentare die neue, verwandte Themen betreffen? Nutzen Sie diese Daten als Grundlage für neue Artikel und Themen. Diesen Prozess sollten Sie natürlich regelmäßig wiederholen.


  • Social Media

    Um Ihr Blog - und sich selbst - wirklich bekannt zu machen, sollten Sie Ihre Aktivitäten aber nicht allein auf das Schreiben von Artikeln und Newslettern konzentrieren. Werden Sie auch auf> und Facebook, Twitter und anderen Social-Media-Kanälen aktiv, richten Sie automatische Suchen nach den Schlagworten Ihrer Themen ein und beteiligen Sie sich an Diskussionen, die Ihr Themengebiet betreffen. So erweitern Sie Ihr Netzwerk und steigern Ihre Bekanntheit.


  • Kommunikation

    Mit steigender Leserzahl werden Sie vermutlich auch deutlich mehr Kommentare erhalten. Der Wert von Kommentaren geht weit über Inspiration für neue Themen hinaus: Sie bieten Ihnen die Chance, mit Ihren Lesern in den Dialog zu treten. Gehen Sie also auf Kommentare ein, antworten und diskutieren Sie. Es spricht absolut nichts dagegen, gute Hinweise von Lesern auch in Artikeln zu ergänzen. Ganz wichtig: Bedanken Sie sich für besonders gute und informative Kommentare, so zeigen Sie Wertschätzung für die Arbeit Ihrer Leser. Ein aktiver Umgang mit Kommentaren bietet Ihnen die optimale Möglichkeit, eine Vertrauensbasis aufzubauen.

[Bildnachweis: Antonio Guillem by Shutterstock.com]

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