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Job & Psychologie

Boreout: Das Phänomen Langeweile im Job ist keins


Langeweile im Job? Das heißt jetzt Boreout – und hat ein ganz schlechtes Image. Denn es klingt nach tiefsitzendem Frust und anhaltender Qual. Nach krankmachender Unterforderung durch den bösen Chef und Arbeitgeber, die uns zwar die Bürde der Anwesenheitspflicht auferlegen, aber gleichzeitig die nötige Bespaßung durch herausfordernde Aufgaben und Abwechslung im Alltag vermissen lassen. Wie fies! Aber stimmt das alles überhaupt – oder ist das am Ende nur ein geschickt konstruierter Selbstbetrug? (mehr …)

Studium & MBA

Studienwahl Test: Passende Studiengänge finden


Wie geht es nach der Schule weiter? Bei der Studienwahl und der Suche nach dem perfekten Studienfach tun sich viele schwer – selbst Arbeitnehmer auf der Suche nach einem berufsbegleitenden Studium. Angesichts der Masse an Studienangeboten und Studiengängen ist das auch kein Wunder. Um Ihnen bei der Studienorientierung und Studienwahl zu helfen, haben das folgende Dossier zusammengestellt – mit zahlreichen Tipps, Links zu kostenlosen Online-Test und Orientierungs-Fragen, mit denen Sie Ihr Traumstudium leichter finden… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Stellenanzeigen richtig lesen: Alle Tricks


Ob Sie nun in die Wochenendausgabe einer überregionalen Tageszeitung schauen oder die Listen diverser Online-Stellenbörsen durchstöbern – jede Stellenanzeige enthält immer einen Subtext, den Sie sich bewusst machen sollten, falls Sie sich für den dort ausgeschriebenen Job interessieren. Oft erfahren Sie so zusätzliche Informationen über die zu besetzende Position und den Arbeitgeber in spe. Wie Sie diese Informationen entschlüsseln und für sich nutzen können, erfahren Sie im folgenden Dossier… (mehr …)

Management

Laterale Führung: Kooperieren statt anweisen


Lange Zeit war unter den verschiedenen Führungsstilen vor allem die hierarchische Führung weit verbreitet. Doch in Zeiten zunehmend flacher Hierarchien sehen sich Unternehmen vor die Aufgabe gestellt, eine neue Form des Führens zu praktizieren. Laterale Führung, das ist das neue Schlagwort. Kooperieren statt anweisen, vertrauen und verständigen, um gemeinsam zum Ziel zu kommen. Laterale Führung kommt ohne disziplinarische Weisungsbefugnis aus – wie das funktionieren kann, lesen Sie hier… (mehr …)

Management

Vollmachten: Welche gibt es und wie unterscheiden sie sich?


In Unternehmen werden regelmäßig Vollmachten vergeben, die erst dafür sorgen, dass der reibungslose Ablauf der Geschäfte möglich wird. Ohne diese Vollmachten wären die meisten Unternehmen überhaupt nicht handlungsfähig. Allerdings sind die Vollmachts- und Vertretungsregelungen oftmals sehr komplex und undurchsichtig, wodurch es schwer sein kann, die einzelnen Möglichkeiten zu unterscheiden und deren Handlungsbefugnisse zu verstehen. Wir erklären, warum Vollmachten überhaupt vergeben werden und zeigen, welche unterschiedlichen Regelungen es in Unternehmen gibt und was diese unterscheidet… (mehr …)

Reputation & Branding

Das perfekte Profilbild: Bitte Zähne zeigen!


Profilbilder sagen über einen Menschen mehr aus, als manchen bewusst ist: Welcher Ausschnitt wurde gewählt? Welche Kleidung? Wie stellt sich die Person dar? Lächelt sie – oder versucht sie sich mit einer Denkerpose in Szene zu setzen? Wir können nicht nicht kommunizieren, erkannte schon Paul Watzlawick. Und so redet und erzählt unser Profilbild auf Facebook, Twitter, Linkedin oder Xing eine Menge und vermittelt dem Betrachter dabei – bewusst oder unbewusst – Sympathie, Vertrauen, Kompetenz – oder auch nicht. Es wäre daher geradezu fahrlässig, diese Wirkung nicht zu nutzen beziehungsweise dem Zufall zu überlassen. Glücklicherweise gibt es gleich mehrere Studien mit überraschenden Ergebnissen… (mehr …)

Job & Psychologie

Betriebsrat: Gründung, Aufgaben und Rechte


Der Betriebsrat ist die Interessenvertretung der Arbeitnehmer, weshalb er in vielen Unternehmen eine große Rolle spielt. Der Betriebsrat soll dafür sorgen, dass Entscheidungen des Arbeitgebers transparenter und gleichzeitig gerechter getroffen werden und bietet den Angestellten die Chance, ihre Fragen oder auch Forderungen durch ein gemeinsames Sprachrohr an die Führungsetage heranzutragen. Je nach Unternehmenskultur kann das der Karriere der gewählten Arbeitnehmer weiterhelfen – oder ihr im Weg stehen. Wir zeigen Ihnen, wie ein Betriebsrat gegründet wird, welche Rechte und Aufgaben der Betriebsrat genau hat, wo diese im Gesetz verankert sind und worauf Sie achten sollten, damit Ihr dortiges Engagement Ihre berufliche Perspektive unterstützt… (mehr …)

Studium & MBA

MBA Ranking: Die besten Business Schools


Der Master of Business Administration – kurz MBA – steht immer wieder unter Kritik: zu teuer, zu theoretisch, zu karriereorientiert. Hinzu kommt, dass hinter manchem angeblichen MBA-Programm tatsächlich nur ein regulärer Master-Studiengang steckt, dem ein – finanziell durchaus lohnendes – Label übergestülpt wurde. Auch wenn die Kritik teils zutrifft, es gibt auch die andere Seite: wirklich hervorragende MBA-Studiengänge, die die Absolventen optimal und international auf Management- und Führungsaufgaben vorbereiten. Also das, wozu der MBA auch gedacht ist. Sogenannte MBA-Rankings wollen ebenfalls dabei helfen, Top-Business-Schools von anderen zu unterscheiden. Aber funktioniert das auch? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Kurzbewerbung: Beispiele, Tipps, Vorlagen

Kurzbewerbung Beispiel Muster Vorlage Tipps

Was ist denn bitte eine Kurzbewerbung? Zugegeben, diese besondere Form einer Bewerbung ist ziemlich selten – aus guten Gründen. Dazu aber weiter unten mehr. Laut Definition besteht eine Kurzbewerbung aus nicht viel mehr als…

  • dem Anschreiben und
  • dem (tabellarischen) Lebenslauf.

Also gerade mal zwei bis maximal drei Seiten. Es fehlen also sämtliche Anlagen, wie Zeugnisse, Abschluss- oder Qualifikationsnachweise. Oft auch das Bewerbungsfoto. Auch wird bei der Kurzbewerbung auf eine typische Bewerbungsmappe verzichtet. Warum aber überhaupt so eine Schmalspurbewerbung? Wir klären auf… (mehr …)

Job & Psychologie

Dummes Verhalten: Was ist das eigentlich?


Dummes Verhalten hat meist nichts mit der Intelligenz und dem IQ eines Menschen zu tun. Doch was veranlasst uns dann eigentlich dazu, einen anderen Menschen als „dumm“ zu bezeichnen? Zum einen ist das nicht die feine englische Art, doch manchmal drängt sich dummes Verhalten regelrecht auf und lässt keinen anderen Schluss zu. Forscher von der Uni Budapest wollten es genau wissen. Sie ließen das Verhalten von Menschen wissenschaftlich beurteilen – als richtig dumm oder weniger dumm. Wenn Sie Ihren Kollegen gegenüber clever wirken wollen, sollten Sie folgende Verhaltensweisen lieber nicht an den Tag legen… (mehr …)

Job & Psychologie

Mobbing am Arbeitsplatz: Ursachen, Beispiele, was tun?

Mobbing am Arbeitsplatz Beispiel Hilfe durch Chef was tun

Hinter dem Rücken wird getuschelt und gelästert, die eigentlich gute Arbeit wird grundlos kritisiert oder wichtige Informationen werden bewusst zurückgehalten – Mobbing hat viele Gesichter, doch unabhängig von der Art, ist es für die Opfer schwer, sich gegen Mobbing zu wehren. Für die Betroffenen wird so nicht nur der alltägliche Gang ins Büro zum Albtraum. Auch das Privatleben und die Gesundheit leiden unter den Folgen des Mobbings. Die Opfer fühlen sich in dieser Situation häufig hilflos, ohnmächtig und allein gelassen. Hier erfahren Sie, welche frühen Anzeichen es für Mobbing gibt, welche Gründe dahinter stecken und wie Sie mit Mobbing umgehen können(mehr …)

Job & Psychologie

Disrupt then reframe: Achtung Manipulation!


DTR – Das Akronym sollten Sie sich merken. Vor allem jene, die anderen etwas verkaufen wollen. Aber auch jene, die das abwehren wollen. DTR steht für disrupt then reframe und damit für eine der einflussreichsten und manipulativsten Verkaufstechniken überhaupt. Man kann sicher darüber diskutieren, ob es ethisch ist, so einen Verkäufertrick anzuwenden, unstrittig aber ist: Er funktioniert – und auch noch erstaunlich gut, wie mehrere wissenschaftliche Studien bestätigen konnten. Wie aber funktioniert diese disrupt then reframe-Technik überhaupt? (mehr …)

Knigge & Dresscode

Gratulation: Richtig Glückwünsche überbringen


„Der Schmeichelei gehen auch die Klügsten auf den Leim“, erkannte schon der französische Dramatiker Molière. Nun geht es bei der Gratulation sicher nicht um Manipulation. Schließlich will man dem Jubilar, dem Geburtstagskind, dem Erfolgreichen in erster Linie eine Freude machen, seine Leistung anerkennen und die Beziehung pflegen. Glückwünsche überbringen bleibt dennoch eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Egal, wem Sie gratulieren wollen – dem Chef, dem Kollegen, dem Kunden –, wichtig ist, dass Sie dabei ein paar Grundregeln beachten… (mehr …)

Job & Psychologie

Notizen machen: Die Cornell Methode


Notizen machen – wir nutzen ständig irgendwelche Zettel, um uns wichtige Dinge zu notieren, damit wir sie nicht vergessen. Meist wird unleserlich ein Stichwort hingeschrieben und hinterher fragt man sich, was es noch bedeuten sollte. Oder aber man schreibt ganze Romane. Beides ist nicht geeignet, sich Wissen gezielt einzuprägen. Wie wäre es, mit System zu arbeiten? Sie brauchen dafür nur wenige Utensilien, lernen aber mit der Cornell Methode eine neue Möglichkeit, Dinge so zu notieren, dass Sie effizient arbeiten. (mehr …)

Studium & MBA

MBA Zertifikate: Welche gibt es?


Der Master of Business Administration, kurz MBA hat sich in den vergangenen Jahren als postgraduierter Abschluss in der deutschen Hochschul- und Bildungslandschaft fest etabliert. Immer mehr Unternehmen wissen die besonderen Kenntnisse der MBA-Absolventen zu schätzen. Daher verwundert es nicht, dass die Zahl der MBA-Studenten konstant wächst. Doch die Entscheidung für den richtigen Studiengang ist nicht einfach. Längst nicht jeder MBA ist sein Geld auch wert. Entsprechende MBA Zertifikate, also international anerkannte Gütesiegel, sollen helfen, die hochwertige Angebote zu identifizieren. Aber taugen die auch was? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungskosten absetzen: Tipps für die Steuererklärung

Bewerbungskosten absetzen Steuertipps Werbungskosten

Eine ernsthafte Jobsuche ist in der Regel nicht nur mit hohem Zeiteinsatz und umfangreichem Engagement, sondern auch mit recht hohen Kosten verbunden: Ausgaben für Bewerbungsmappen, Fotografen, Fahrtkosten, Fachliteratur, Telefongespräche und andere Aktivitäten können sich im Laufe der Zeit schnell zu einem stattlichen Betrag summieren. Für Arbeitnehmer, die aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus einen neuen Job suchen, mögen diese Ausgaben zu Beginn nur lästig sein. Mit der Zeit aber kann der Betrag deutlich spürbar werden. Und für Arbeitslose und Arbeitsuchende sind die anfallenden Ausgaben möglicherweise von vornherein unangenehm hoch. Wir zeigen Ihnen deshalb, wie und in welchem Umfang Sie Ihre Bewerbungskosten bei der Steuererklärung geltend machen können… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungstipps: Übersicht der besten Tipps

Schon zahlreiche Leser haben uns gemailt, dass Sie mithilfe unserer Bewerbungstipps und -tricks ihren Traumjob gefunden und bekommen haben (siehe auch Fan-Feedback). Sei es, weil ihr Bewerbungsbrief aus der Masse hervorstach oder sie optimal auf das Bewerbungsgespräch vorbereitet waren. Solches Feedback macht uns – zugegebenermaßen – stolz und hat uns motiviert, dieses Dossier anzulegen: ein ABC der besten Bewerbungstipps. Denn auch wenn die Bewerbung in Inhalt und Erscheinungsbild immer höchst individuell sein sollte, gelten doch einige bewährte Grundregeln. Die zu beherzigen, macht überhaupt nicht uniform, sondern erfolgreich… (mehr …)

Studium & MBA

Duales Studium: Ratgeber für Studenten


Duale Studiengänge erfreuen sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit und ziehen immer mehr Studierende an. Neben der – im Vergleich zu Fachhochschul-Studiengängen – teilweise kürzeren Studienzeit spielen hier vor allem zwei Argumente eine Rolle: Das Duale Studium ist bezahlt und Studierende sammeln parallel gleich jede Menge Berufserfahrung. Im besten Fall gelingt dadurch auch der Schritt in den späteren Beruf besser und schneller. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis im dualen Studium hat aber auch ihre Tücken… (mehr …)

Management

Führungskräfteentwicklung: Definition, Konzept, Maßnahmen


Führungskräfteentwicklung ist in vielen Unternehmen ein großes Thema. Der einfache Grund: Kompetente Chefs und Vorgesetzte fallen leider nicht vom Himmel. Das wissen nicht nur Mitarbeiter aus eigener, meist leidiger Erfahrung, sondern auch Personalabteilungen. Vielmehr ist es daher notwendig, talentierte Mitarbeiter und angehende Führungskräfte der Zukunft auf diese Position vorzubereiten. Das ist wiederum leichter gesagt, als getan. In der Führungskräfteentwicklung soll aber genau das erreicht werden und so wählen Arbeitgeber die unterschiedlichsten Maßnahmen und Instrumente, um Führungskräfte auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Wir erklären alle wichtigen Punkte und Aspekte, die Sie zur Führungskräfteentwicklung kennen müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Freunde: Wer gehört wirklich dazu?


Echte Freunde sind unbezahlbar. Deshalb haben wir in der Regel auch nicht allzu viele davon: Sie bleiben Freunde ein Leben lang – unabhängig davon, wie gut es uns geht, wie erfolgreich wir sind, was wir für sie tun können. Sie sind immer da, erst recht wenn wir sie am nötigsten brauchen. Und im Gegensatz zu unserer Verwandtschaft können wir sie uns auch noch aussuchen! Wahre Freunde eben, die das Leben leichter, besser, lebenswerter machen. Aber wie viele unserer angeblichen Freunde sind wirklich unsere Freunde? Oder anders gefragt: Was denken Sie: Wie viele wahre Freunde haben Sie? Falsch! Es sind deutlich weniger… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstbewusstsein stärken: Tipps für mehr Selbstvertrauen


Nicht wenige Menschen wären gerne selbstbewusster, souveräner im Auftreten, unabhängiger gegenüber der Meinung anderer, weniger schüchtern – kurz: selbstsicherer. Selbstbewusstsein, oder auch sein Synonym Selbstvertrauen, ist Ausdruck mentaler Stärke. Wer sie besitzt, geht in der Regel nicht nur gelassener mit Konflikten und Konfrontationen um, so jemand hat meist auch mehr Erfolg und ruht in sich selbst wie in einem faradayschen Käfig. Doch das ist nur die Oberfläche. Wer sein Selbstbewusstsein stärken will, muss tiefer gehen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Potenzialanalyse: Wie Bewerber ihre Stärken erkennen


Potenzialanalyse: Spätestens nach der Schule muss sich jeder die Frage stellen: Was kann ich eigentlich wirklich gut? Immerhin stehen wichtige Entscheidungen an, die das weitere Leben bestimmten können. Genauso wichtig ist jedoch die zweite, anschließende Frage: Wie nutze ich das, was ich kann, für meinen Beruf? Erfahrungen, Kompetenzen und Stärken spielen schließlich für Bewerber eine essentielle Rolle. Sie stehen im Mittelpunkt und entscheiden nicht selten darüber, wer am Ende den begehrten Arbeitsvertrag in den Händen halten darf. Das Problem: Viele Bewerber kennen ihre Stärken nicht, sind sich unsicher, ob sie diese richtig einschätzen oder wissen schlichtweg nicht, in welchen Bereichen diese Stärken am besten eingesetzt werden können. Genau dabei soll die Potenzialanalyse helfen und Bewerbern mehr Klarheit verschaffen… (mehr …)

Job & Psychologie

Wer will ich sein? ODER Wer will ich werden?


Es gibt zwei Fragen, die einem in diversen Erfolgsbüchern immer wieder begegnen und über die es sich lohnt, genauer nachzudenken: Wer will ich sein? UND: Wer will ich werden? Die Fragen unterscheiden sich kaum von einander, teilweise werden sie gar synonym verwendet. Doch das ist ein kolossaler Fehler. Tatsächlich macht es einen himmelweiten Unterschied, welche der beiden Fragen sich jemand stellt oder gar als Maxime wählt… (mehr …)

Job & Psychologie

Aha-Effekt: Plötzlich passt alles zusammen


Dank Roy Plunkett haben auch Sie es heute auf der Pfanne: Teflon. Das allerdings war ein reines Zufallsprodukt – und eine Reihe von Aha-Effekten. Sie begann am 6. April 1938: Plunkett und sein Assistent Jack sollten für DuPont ein neues Kühlmittel entwickeln und hatten deshalb mit Tetrafluorethylen experimentiert. Das Gas lagerten sie unter hohem Druck in einer Gasflasche. Doch als sie diese ein paar Tage später öffneten, war das Gas verschwunden. Entwichen, wie sie zuerst vermuteten, war es aber auch nicht, denn die Gasflasche war noch genauso schwer wie vorher. Also öffnete Plunkett den Behälter und heraus kam ein weißes, wachsartiges Pulver, das zugleich an den Innenwänden der Kartusche haftete. Als Kühlmittel völlig unbrauchbar, dennoch hatte der Stoff interessante Eigenschaften: Er war enorm hitzebeständig und stark abweisend, er reagierte in Verbindung mit anderen Substanzen praktisch gar nicht. Für Plunkett ein Aha-Erlebnis. Entsprechend versuchte er seinen Ruf zu retten und pries den Stoff bei DuPont wie sauer Bier an. Weil seine Chefs jedoch genauso abweisend waren wie Teflon, verschwand das Pulver mit der Registriernummer K416 wenig später im Firmenarchiv… (mehr …)

Management

Kekstest: Macht korrumpiert


Kennen Sie den Kekstest? Nicht? Sie kennen aber doch sicher das Sprichwort: Gib einem Menschen Macht, und du erkennst seinen wahren Charakter? Darin steckt erstaunlich viel Wahres. Allerdings kann Macht nicht nur manchen Schokoladenbezug auf Persönlichkeiten abblättern lassen, sie kann Menschen umgekehrt auch korrumpieren. Und genau an dieser Stelle kommt der Kekstest ins Spiel… (mehr …)

Job & Psychologie

Sabbatical Ratgeber: Die Auszeit richtig planen

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Es ist nicht lange her, da wurden Sabbaticals in Deutschland eher mit Skepsis betrachtet. Wer eine Auszeit brauchte, war wohl zu schwach für den Job… oder wollte sich heimlich nach einem neuen umsehen – so jedenfalls das Klischee. Die einjährige Auszeit galt entweder als Zeitverschwendung oder Alibi für Arbeitsscheue. Vorbei! Heute bieten zahlreiche Unternehmen ihren Mitarbeitern ein Sabbatical an, nicht zuletzt als Teil moderner und flexibler Arbeitszeitmodelle. Doch so verlockend ein mehrmonatiges oder gar einjähriges Sabbatical auch aussehen mag – das Sabbatjahr birgt auch Risiken. Deshalb sollten Sie die berufliche Auszeit gut vorbereiten. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie alles achten sollten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch: Tipps, Fragen, Checklisten

Vorstellungsgespraech Tipps Fragen Checklisten Antworten Ablauf

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die schwerste Hürde schon überwunden: Die Bewerbungsunterlagen haben ganz offenbar überzeugt, die fachlichen Qualifikationen ebenfalls. Glückwunsch! Allerdings ist die Nummer noch nicht gelaufen. Jetzt müssen Sie den oder die Personalentscheider im persönlichen Gespräch überzeugen – und die interessieren im Vorstellungsgespräch vor allem drei Dinge… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Jobsuche online: Alle Tipps und Infos

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Jobsuche online: Eine Welt ohne Social Media kennen die meisten Menschen hierzulande wohl nicht mehr, sie schätzen und lieben die sozialen Netzwerke. Kein Wunder: Durch sie verbinden sich Menschen aus aller Welt innerhalb von Sekunden, sie kommunizieren und lernen Gleichgesinnte kennen – vor 20 Jahren hätten sie nie eine Chance dazu gehabt. Auch im Berufsleben haben Soziale Medien an Bedeutung gewonnen – Kanäle wie Linkedin und Xing wurden speziell dafür entwickelt, das eigene Berufsnetzwerk zu erweitern, Geschäftsleute zusammenzubringen und Menschen bei der Jobsuche online zu unterstützen. Was bei Erstellung eines aussagekräftigen Profils bei Linkedin oder Xing wichtig ist, verraten wir hier… (mehr …)

Management

Charisma: Tipps und Test für mehr Ausstrahlung

Charisma Ausstrahlung Lernbar Synonym Ausdruck

Der Stoff, aus dem Legenden sind, der andere in den Bann zieht, der kleine Leute mächtig und Manager zu Stars macht, der Menschen eine magische Aura und enorme Strahlkraft verleiht, der Mitarbeitern Vertrauen einflößt, der die Sehnsüchte, Hoffnungen und Wünsche anderer Menschen in sich trägt und so Religionsstifter und Diktatoren mit Wirtschaftsbossen, Feldherren und sogar Comicfiguren vereint, der immer dann herhalten muss, wenn sich der Erfolg schillernder Persönlichkeiten nicht erklären lässt und der deshalb als mythischer Karrierebeschleuniger gilt, dieser Stoff lässt sich prima beschreiben, aber kaum definieren. Es ist Charisma(mehr …)

Job & Psychologie

Enthusiasmus: Woher kommt er, lässt er sich steigern?

Enthusiasmus steigern Synonym  Gegenteil Sprueche Begeisterung

Jeder hat mal gute und mal schlechte Tage. Aber wussten Sie, dass es einen Weg gibt, sich selbst zu steigern? Das Zauberwort heißt Enthusiasmus. Allein der Begriff lässt einen schon förmlich aufleuchten, verbindet man doch ausschließlich Positives damit: Begeisterung, Leidenschaft. Wenn jemand für etwas brennt, dann ist es unerheblich, ob dieses Gefühl beim Hausputz oder im Sportverein eingesetzt wird. Jeder wird sofort wissen, dass die jeweilige Tätigkeit entsprechend gut ausgeführt werden wird. Warum sich diese Leidenschaft nicht für die Arbeit und fürs eigene Vorankommen zunutze machen? (mehr …)

Studium & MBA

Studienorganisation: Tipps fürs Studium


Wer erfolgreich studieren und die Regelstudienzeit möglichst einhalten will, muss vor allem eines sein: organisiert. Ein neues Umfeld, der Wechsel vom strukturierten Schulsystem hin zum selbstorganisierten Universitätsleben – all das stellt Studenten in den ersten Semestern vor einige Herausforderungen. Die Studienorganisation geht dabei oft unter. Spätestens in der Prüfungsphase rächt sich das. Die Unterlagen aus Vorlesungen und Seminaren türmen sich und Sie wissen nicht, wie Sie mit dem Lernen starten sollen… Soweit muss es natürlich nicht kommen. Deshalb lesen Sie hier, wie Sie Ihr Studium besser organisieren können… (mehr …)

Job & Psychologie

Fernbeziehung: Tipps für die Liebe auf Distanz


Immer wieder sonntags kommt der Abschied… Glaubt man den Statistiken, kennen rund vier Millionen Doppel-Karrieren-Paare das: Sie leben in einer Fernbeziehung oder Wochenendbeziehung. Rund jeder Zweite war zumindest schon mal zeitweise in der Situation: Unter der Woche leben und arbeiten beide an weit entfernten Standorten, das Wochenende gehört dann der Partnerschaft. Doch die Liebe auf Distanz hat so ihre Tücken: Neben dem Warten aufs Wochenende und dem Vermissen des Partners kommen oft noch (unerfüllte) Erwartungen und vertagter Streit dazu. Tipps, wie die Fernbeziehung dennoch gelingen kann und worauf Sie achten sollten, damit die Liebe über eine größere Distanz funktioniert… (mehr …)

Job & Psychologie

Gedächtnistraining: Die besten Merk- und Mnemotechniken

Gedächtnistraining fasziniert die Menschen seit jeher. Nichts mehr vergessen – das wollten die Menschen schon in der Antike. Und so steht Mnemosyne, die griechische Göttin des Gedächtnisses, bis heute als Sinnbild für diverse Techniken, denen sie ihren Namen gab: der Mnemomik beziehungsweise den Mnemotechniken. Um diese Art Gedächtnistraining zu absolvieren, sollte man allerdings erst einmal verstehen, wie das Memorieren funktioniert: Jedes Mal, wenn wir uns Dinge merken, werden – grob gesagt – Nervenverbindungen (sogenannte Synapsen) kurz geschlossen. Entscheidend für die Merkfähigkeit ist, wie viele verschiedene Verbindungen es zu diesem oder jenen Merkwort gibt. Je mehr alternative Wege das Gehirn hat, um den gesuchten Begriff zu finden, desto schneller können wir es aus der hintersten Ecke unserer grauen Zellen ins Bewusstsein laden. Und für das Gedächtnistraining gibt es die verschiedensten Übungen und Methoden… (mehr …)

Job & Psychologie

Vornamen: Die klügsten Namen fürs Kind


An wen denken Sie bei dem Namen Kevin: An den Chef eines globalen Konzerns oder einen Versicherungsangestellten? Und wie ist es mit Justin oder Dennis? Oder bei den Vornamen Chantal und Jaqueline? Tatsächlich assoziieren viele Menschen bereits den sozialen Status und die Intelligenz eines Fremden wenn sie dessen Vornamen hören. Sag mir, wie du heißt und ich sage dir, wie intelligent du bist – Kinder, die einen wohlklingenden Vornamen tragen, haben im Leben eindeutig Startvorteile(mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungsstrategie: Alle Tipps und Tricks


Stellen suchen, Unternehmen recherchieren, Bewerbungen schreiben – der Bewerbungsprozess kann aufwändig sein. In dem Gewusel aus Optionen, Jobangeboten und Ratgebern verlieren nicht wenige das Ziel aus den Augen, verzetteln sich – und verzweifeln über Sinn und Zweck der ganzen Aktion. Meist steckt dahinter eine fehlende Bewerbungsstrategie. Strategie – das klingt zunächst vielleicht etwas hochtrabend, es geht schließlich um eine Bewerbung. Aus der Erfahrung heraus wissen wir aber: Ohne eine solche Bewerbungsstrategie sabotieren sich Bewerber bis zu einem gewissen Grad häufig selbst und lassen wertvolles Potenzial ungenutzt. Unnötigerweise. So meistern Sie den Bewerbungsprozess und finden schneller in den Job… (mehr …)

Management

Minderleister: Was Sie dagegen tun können


Ganz gleich, welchen Namen man dem Kind gibt – Low Performer, Underachiever, Minderleister oder gar ironisch: Tieferbegabte – es geht um einen Mitarbeitertypus, den Sie in jedem Unternehmen antreffen können. Gemeint ist damit ein Arbeitnehmer, der leistungsmäßig hinter seinem Potenzial zurückbleibt. Solche Mitarbeiter sind sowohl für die Kollegen, als auch für das Unternehmen schwierig. Die Gründe dafür, dass ein Angestellter Minderleister ist, können vielfältig sein – die Auswirkungen allerdings auch… (mehr …)

Job & Psychologie

Geduld: So lernen Sie die Tugend

Geduld hat viele Namen: Ob Selbstkontrolle, Ausdauer, Frustrationstoleranz oder altertümlich auch Langmut. Sie gehört zu den Kerntugenden und bezeichnet – kurz – die Fähigkeit, auf etwas (geduldig) warten zu können. Geduld zu besitzen, bedeutet aber noch mehr: Wissenschaftler sind sich heute einig: Neben Intelligenz und Talenten ist Geduld ein wesentlicher Schlüssel für den beruflichen und Lebenserfolg. Wer sich gedulden und spontanen Impulsen widerstehen kann, verdient meist mehr, lebt gesünder und ist obendrein glücklicher… (mehr …)

Studium & MBA

Berufsbegleitendes Studium: Tipps für den Master


Ob Bachelor oder Master – ein berufsbegleitendes Studium ermöglicht Berufstätigen (nochmal) zu studieren und einen Hochschulabschluss zu absolvieren – und das neben dem Beruf. Zwar gibt es einige Teilzeitstudiengänge, Fernstudiengänge vor allem, die sich berufsbegleitend absolvieren lassen. Aber auch wer in Vollzeit arbeitet, kann bei entsprechender Organisation eine akademische Qualifikation realisieren. Wie das funktioniert und was Sie dabei beachten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Engstirnig: Beschränken Sie sich nicht!


Egal, ob im Berufsleben, im Privaten oder in Social Media – man begegnet ihr überall: der klassischen Engstirne mit der geistigen Flexibilität einer Betonschwelle und dem intellektuellen Horizont von Toast. Auf neue Ideen oder Impulse reagieren diese Menschen in der Regel mit platter Polemik. Denn Herausforderungen, die sie aus ihrer (mentalen) Komfortzone herauszwingen, mögen sie gar nicht. Ganz anders die Weitsichtigen im Wortsinn. Neugier, Offenheit, Toleranz und eben der Weitblick sind ihre bestimmenden Merkmale. Gerade im direkten Vergleich werden die Unterschiede beider Denker offenbar. Deshalb hier und heute neun charakteristische Unterschiede zwischen engstirnigen und weitsichtigen Menschen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Richtig bewerben: Die Kunst, sich gegen Mitbewerber durchzusetzen

Richtig bewerben Checkliste Bewerbungstipps

Egal, ob Sie Berufsanfänger sind oder ein alter Hase oder sich neu orientieren wollen: Mit einer richtig guten Bewerbung heben Sie sich von der Masse der Mitbewerber deutlich ab. Richtig bewerben will allerdings gelernt sein. Und es braucht seine Zeit: Viele Bewerber scheuen diesen Aufwand. Dabei zahlt es sich aus, denn gerade wenn viele Bewerber sich um dieselbe Stelle bewerben, sind die Qualifikationen unter Umständen vergleichbar und Sie brauchen andere Kriterien, um sich von der Masse abzuheben. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Headhunter: Bei Anruf Job

Headhunter Anruf Jobs Definition Gespraech Personalberater

Die Beziehung zu Headhuntern ähnelt zuweilen einer Art Hassliebe: Nach außen fungieren sie wie eine Modelagentur, im Binnenverhältnis beginnt bei ihnen bereits der Bewerbungsprozess, oft mit dem legendären Satz: „Können Sie gerade frei sprechen?“ Natürlich ist es ein gutes Gefühl, wenn der Headhunter anruft, um einem eine neue Herausforderung, einen Job anzubieten. Das bedeutet Gutes: Sie sind schon mal auf seinem Radar, Sie haben einen Marktwert! Das schmeichelt jedem Ego. Dennoch kann man sich in diesen ersten kurzen Minuten gleich wieder alles zerstören. Die Kaltakquise und Blitzbewerbung bei einem Headhunter erfordert besondere Aufmerksamkeit und taktisches Geschick – deshalb fragt der umsichtige Personalberater ja auch, ob Sie gerade frei sprechen können. Jetzt kommt es allerdings darauf an, dass Sie richtig reagieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Berufseinstieg: So gelingt der Karrierestart


Nach Ausbildung oder Studium folgt der Schritt, auf den Sie sich jahrelang vorbereitet haben: der Berufseinstieg. Berufseinsteigern offenbart sich der Arbeitsmarkt dabei aktuell in einer schizophrenen Rolle: Sie haben es heute einfacher und schwieriger zugleich. Einerseits bieten sich ihnen aktuell mehr Einstiegschancen und Optionen als jemals zuvor; andererseits sind auch die Ansprüche und der Konkurrenzkampf enorm gewachsen. Entsprechend schwer ist es, sich beim Berufseinstieg aus der Masse abzuheben, zu positionieren und eine der Jobs zu ergattern. Hinzu kommt, dass von Berufseinsteigern heute oft einschlägige Erfahrungen (durch Praktika, Jobs und Abschlussarbeiten) erwartet werden. Gleichzeitig sind sie nun mal Einsteiger auf ihrem Gebiet und müssen sich in der betrieblichen Praxis und dem Branchenumfeld erst einmal orientieren. Ein enormer Spagat, der aber zu meistern ist. Zum Karrierestart und Berufseinstieg haben wir daher alle wichtigen Tipps und Strategien zusammengefasst, die Sie beachten müssen… (mehr …)

Social Media & Webtools

Guerilla Marketing: Tipps für kreative Kampagnen

Um kaum einen Begriff ranken sich so viele Mythen und Missverständnisse wie um den des Guerilla Marketings. Manche halten es für eine völlig neue Form des Marketings, andere sehen darin nur einen Modebegriff für längst bekannte Marketingstrategien. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen diesen beiden Extremen. Guerilla Marketing bedient sich bewährter Marketingstrategien, bringt diese jedoch kreativ oder oftmals auch provokativ zum Einsatz. Unternehmen können das Guerilla Marketing hervorragend für sich nutzen und auf diese Weise mitunter eine enorme Reichweite erzielen, sollten sich jedoch der Risiken bewusst sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Traumdeutung: Fakten über das Träumen

Traumdeutung Psychologie Traeume Schlafen Spruch Grafik Traeum mal drueber nach

Wer schläft, der sündigt nicht, lautet eine alte Volksweise. Übersehen wird dabei das weitaus gefährlichere Gegenteil: Wer nicht schläft, sündigt massiv – und zwar an seinem Körper und Geist. Auch wenn sich die wenigsten von uns morgens jedes Mal daran erinnern, was sie nachts geräumt haben, so ist es enorm wichtig, dass wir nachts so gut schlafen, um überhaupt träumen zu können. Mehr noch: Es gibt allerlei wissenswerte Fakten über das Träumen(mehr …)

Studium & MBA

Bachelorarbeit schreiben: Tipps zu Themen und Aufbau


Am Ende des Erststudiums wartet sie: die Bachelorarbeit. Sie ist die letzte Hürde vor dem Studienabschluss. Steht das Thema erst einmal fest, geht es an die meist ausgiebige Recherche von endlosen Quellen, Primär- und Sekundär-Literatur sowie diversen Veröffentlichungen. Damit ist es in den meisten Fällen aber nicht getan. Um die aufgestellte These zu be- oder widerlegen, erstellen viele Studenten zudem noch Umfragen in ihrer Bachelorarbeit. Ein Riesenaufwand. Wir zeigen Ihnen im folgenden Dossier, Tipps, Strategien und Beispiele wie Sie die Bacherlorarbeit schreiben und meistern können… (mehr …)

Job & Psychologie

Berufsunfähigkeit: Was tun, wenn die Arbeit krank macht?


Wenn man Anfang 20 ins Berufsleben startet, macht man sich über Berufsunfähigkeit keine Sorgen. Man ist jung und gesund. Da fällt es einem schwer sich vorzustellen, dass man irgendwann nicht mehr in der Lage sein könnte, seiner aktuellen beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Eine eigene Wohnung oder ein Auto sind für viele Arbeitnehmer in diesem Alter drängendere Kosten. An die Absicherung für den Ernstfall denken nur wenige. Doch die Berufsunfähigkeit ist ein unterschätztes Risiko. Eine schwere Erkrankung kann jeden treffen. Das Problem für junge Arbeitnehmer: Werden sie berufsunfähig und haben nicht lange genug in die Rentenversicherung eingezahlt, besteht kein Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Aus diesem Grund lohnt es sich über eine Absicherung nachzudenken. Doch mit einer Absicherung allein ist es nicht getan… (mehr …)

Job & Psychologie

Emotionale Intelligenz: Erfolg mit EQ


Emotionale Intelligenz und andere Formen der Intelligenz sollten nicht verwechselt werden. Wissenschaftlern zufolge gibt neun verschiedene Arten der Intelligenz – darunter die logisch-mathematische und sprachliche Intelligenz, körperlich-kinästhetische Intelligenz, die räumliche Intelligenz oder die interpersonelle beziehungsweise intrapersonelle Intelligenz. Besonders die beiden letzten bilden die sogenannte emotionale Intelligenz, die äquivalent zum IQ als EQ bezeichnet wird. Im Zuge der zunehmenden Bedeutung von Soft Skills im Job, gewinnt auch dieses Talent wachsende Beachtung. Doch was steckt hinter dem der emotionalen Intelligenz und dem EQ? Sind Sie selbst emotional intelligent? Und hat diese Fähigkeit nicht sogar Schattenseiten? Hier die Antworten und Tipps, wie Sie Ihre emotionale Intelligenz verbessern können… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstbestätigung: Mehr Offenheit durch Gedanken


Niemand wird gern an die eigenen Schwächen erinnert, da ist es auch kein Wunder, das Ratschläge im Stile von Du könntest dich aber auch gesünder ernähren oft wirkungslos bleiben. Sollten Sie zu jenen gehören, die solche Ratschläge bisher nicht annehmen konnten, bringen amerikanische Forscher vielleicht die Lösung. Demnach soll Selbstbestätigung die Hirnaktivität verändern und dazu führen, dass Ratschläge als wertvoller eingeschätzt und eher umgesetzt werden. Aber auch in anderen Bereichen ist die Selbstbestätigung ein wichtiger Faktor, der uns hilft, Ziele zu erreichen und selbstbewusster zu werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Psychotest Übersicht: 40 kostenlose Selbstanalysen

Psychotest kostenlos Uebersicht Gratis Test Selbstanalyse

Kostenlose Psychotests gibt es online inzwischen zu hunderten. Sie können Orientierung bieten, neue Anhaltspunkte liefern und die Selbstanalyse unterstützen. Doch sie sind auch Gegenstand kontinuierlicher Kritik, da die Bedeutung und Qualität der Ergebnisse zweifelhaft sein kann. Wir haben uns online umgeschaut und 40 kostenlose Tests, die Ihnen wirklich weiterhelfen können, in unserer Psychotest Übersicht zusammengetragen. (mehr …)

Job & Psychologie

Liebe im Büro: Besser Flirten im Job

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Berufstätige verbringen oft mehr Zeit mit ihren Kollegen als mit Freunden. Kein Wunder, dass es dabei zuweilen gewaltig knistert: Die Liebe im Büro ist keine Ausnahme – neben Schule und Ausbildung ist das Büro der drittgrößte Heiratsmarkt. Deutschlandweit verlieben sich zahlreich Kollegen ineinander und werden zu Partnern fürs Leben. Fast jede dritte Beziehung entsteht am Arbeitsplatz. Doch das Flirten im Job ist heikles Terrain. Fehler können nicht nur einer Anzeige wegen sexueller Belästigung, sondern auch zu einem erbarmungslosen Rosenkrieg führen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Stellengesuch aufgeben: Tipps & Muster


Wer schaltet im Zeitalter von Social Media noch so ein altmodisches Stellengesuch in einem Print-Titel? Die Frage ist durchaus berechtigt. Die Erfahrung lehrt aber zugleich: die erfolgreichen Jobsucher tun das. So ein Stellengesuch lohnt sich auch heute noch. Nicht wenige Chefs und Personalverantwortliche lesen noch immer Zeitung – und zwar dann, wenn sie ganz entspannt sind: samstags auf der Couch. Stellensuchanzeigen von Bewerbern führen daher regelmäßig zu zwei bis zehn Anfragen von Unternehmen oder Personalberatern, die eine passende Vakanz zu besetzen haben. Darunter sind häufig auch bekannte Großunternehmen wie beispielsweise Eon oder Vodafone… (mehr …)

Job & Psychologie

Beruflich verändern: So geht’s

Der Frust mit der eigenen Jobsituation wird zunehmend größer, die Arbeit macht keinen Spaß mehr, die Kollegen und der Chef machen die Arbeitsatmosphäre unerträglich oder es entsteht das Gefühl, eigentlich etwas ganz anderes machen zu wollen. Der Entschluss: Sie wollen sich beruflich verändern steht fest. Nach der ersten Euphorie über den eigenen Tatendrang folgt aber meist die Ernüchterung auf dem Fuße. Wie geht man eine berufliche Veränderung überhaupt an und hat man damit wirklich Chancen, einen anderen, besseren Arbeitsplatz zu bekommen? Wie Sie sich auf eine berufliche Veränderung vorbereiten, worauf Sie dabei achten sollten und Tipps, wie diese zum Erfolg wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Loslassen: So gelingt es

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Kaum etwas fällt uns schwerer als das Loslassen. Dabei ist das Festhalten doch der größere Kraftakt, sollte man meinen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Zwar raten uns viele Freunde oder die Familie: „Du musst loslassen lernen!“ „Lass endlich los!“ Das ist aber leichter gesagt, als getan. Vor allem dann, wenn es sich um einen geliebten Menschen handelt. Aber auch sonst schleppen wir Dinge aus der Vergangenheit wie Ballast auf unserer Seele herum und schaffen es einfach nicht, den Blick nach vorne zu richten und uns auf die Zukunft zu konzentrieren. Woran liegt das? Und warum klammern wir uns so fest? Was die Psychologie darüber weiß – und wie wir loslassen lernen können. Sogar schmerzfrei… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Assessment Center: Überzeugen im Auswahlgespräch

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Schon bei dem Gedanken an ein Assessment Center (AC) bekommen es einige Bewerber mit der Angst zu tun. Eine Veranstaltung, die nur dafür konzipiert wurde, die Teilnehmer auf Herz und Nieren zu prüfen, löst bei vielen sofort enormen Stress aus. Schließlich hängt auch eine Menge davon ab: Wer im Assessment Center besteht, ist seinem Traumjob ganz nahe – wer hingegen patzt, verspielt damit möglicherweise die große Chance. Und bei den Übungen gibt es leider jede Menge Gelegenheiten, um daneben zu liegen… (mehr …)

Studium & MBA

Alumni-Programme: Die besten Strategien


Kontakte, ein gutes Netzwerk und Vitamin B sind nicht nur im Studium und in der Ausbildung von Vorteil, sondern auch danach noch – insbesondere im Beruf. Gerade Absolventen (oder abschlussnahe Studenten), die bald in den Beruf starten, sollten sich daher frühzeitig über Alumni-Programme an ihrer Hochschule informieren. Sie bieten beste Chancen, um mit mit potenziellen Arbeitgebern oder fachlich interessanten Menschen Kontakt aufzunehmen – und das auch noch auf Basis einer verbindenden Gemeinsamkeit: den Abschluss an derselben Uni… (mehr …)

Job & Psychologie

Charme: Die Kunst zu bezaubern

Was für eine Eigenschaft! Wer Charme besitzt, verzaubert die Herzen seiner Mitmenschen, mutiert zum magischen Sympathieträger, der andere in seinen Bann zieht und besitzt ein gewinnendes, ja geradezu unwiderstehliches Wesen. Toll. Vor allem für jene, die mit dieser Anziehungskraft scheinbar schon auf die Welt gekommen sind. Aber was ist mit den anderen: Lässt sich Charme lernen? Und was bedeutet das überhaupt: charmant sein? Eine kurze Charakteristik des natürlichen Charmes – und wie man üben kann, charmanter zu werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Elternzeit: Ab wann, wie lange, Geld – alle Tipps

Elternzeit aufteilen ab wann Elterngeld Dauer

Familie und Beruf zusammenzubringen ohne die individuellen Karrierechancen aufs Spiel zu setzen, ist für Arbeitnehmer nach wie vor schwierig. Um (werdenden) Eltern die Verknüpfung beider Lebensbereiche zu ermöglichen, wurde die Leistung der Elternzeit geschaffen. Sie bietet die Möglichkeit, die ersten Lebensmonate des Kindes ganz bewusst zu erleben, ohne die eigenen Karriere- und Jobchancen zu beeinträchtigen. Theoretisch. Was Sie über die Elternzeit wissen müssen: Antrag, Beginn, Gesetz, Gehalt… (mehr …)

Job & Psychologie

Emotionale Reife: Was emotional Stabile auszeichnet


Emotionale Reife und Stabilität haben mit dem biologischen Alter wenig zu tun. Vielmehr stecken dahinter eine solide Persönlichkeitsentwicklung, ein geerdeter Charakter, emotionale Intelligenz, ein starkes Selbstbewusstsein, Selbstreflexion, Selbstbeherrschung und Selbstliebe sowie eine gute Portion Lebenserfahrung. Wie wir (emotional) auf etwas oder jemanden reagieren, liegt eben weniger am Auslöser als an uns. Manch einer gerät schnell aus dem inneren Gleichgewicht, verliert schon bei kleinem Stress die Nerven und Contenance, andere haben ihre Gefühle voll unter Kontrolle und sind eben das: emotional stabil. Doch was genau bedeutet emotionale Stabilität und wie unterscheidet sich diese Reife im Verhalten? (mehr …)

Job & Psychologie

Lebensveränderung: Brauchen Sie eine Veränderung?

Lebensveraenderung Veraenderungskurve 5 Phasen

Lebensveränderungen entstehen im Leben eines jeden Menschen. Sie können angenehm sein – etwa bei einer Beförderung, der Hochzeit oder Geburt des eigenen Kindes oder beim Wechsel in den Traumberuf. Manchmal machen sie aber auch Angst: Im Beruf sind das vor allem die Sorge vor Degradierung, der Jobwechsel oder der Jobverlust. Dennoch sind manche dieser Veränderungen notwendig, sonst bleibt das eigene Leben und die persönliche Entwicklung stehen und erinnert an einen Sumpf mit abgestandenem Wasser. Fünf Anzeichen, dass es Zeit wird für etwas Neues… (mehr …)

Job & Psychologie

Frühjahrsmüdigkeit: Was tun?


Noch frühjahrsmüde? Wenn Sie schon wieder nicht aus dem Quark kommen, wenn Ihr Gähnen schon die halbe Belegschaft angesteckt hat, dann sollten Sie etwas dagegen unternehmen. Etwas, mit dem Sie diese permanente Verschnarchtheit aus den Knochen kriegen. Die besten Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit – anwendbar auch in Sommer, Herbst und Winter… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Entschuldigungsschreiben: Den richtigen Ton treffen


Wer einen Fehler gemacht hat, entschuldigt sich – so lernen wir es von Kindesbeinen an. Je schwerwiegender das Fehlverhalten, desto unangenehmer wird es. Und manchmal ist das Gegenüber so sauer, dass ein direktes Gespräch gar nicht möglich ist. Oder es handelt sich um einen Kunden: Da ist eine formale Entschuldigung in Form eines Entschuldigungsschreibens die adäquate Reaktion auf seinen Ärger. Auch in der Berufsschule müssen Fehlzeiten entschuldigt werden. Wie Sie solche Entschuldigungsschreiben formulieren können, lesen Sie hier… (mehr …)

Management

Kritikgespräch: Erfolgreich kritisieren


Jemanden zu kritisieren, fällt nicht unbedingt leicht. Jeder hört gerne Komplimente – stattdessen einer Person ihr Fehlverhalten erklären zu müssen, ist eine eher unangenehme Aufgabe, mit der sich auch einige Führungskräfte nicht leicht tun. Der Chef fürchtet, dass der Mitarbeiter mit Unverständnis reagiert, sich endlos verteidigt oder schlimmstenfalls sogar weint. Dabei ist ein richtig geführtes Kritikgespräch unerlässlich, wer unliebsame Aufgaben wie diese aufschiebt, wird seiner Rolle als Führungskraft nicht gerecht. Wie Sie das Kritikgespräch richtig führen, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigungsfristen: Tipps für die letzten Arbeitstage


Für einen Jobwechsel gibt es viele Gründe, auch viele gute. Auf der anderen Seite gibt es allerdings auch viele Wechsel des Arbeitgebers, die nicht der eigenen Planung entspringen. Doch zwischen Kündigung und dem eigentlichen Abschied steht immer die Kündigungsfrist – diese hat für Mitarbeiter einige wichtige Vorteile, die unbedingt genutzt werden sollten, kann teils aber auch unvorhergesehene Risiken bergen. Immerhin müssen noch einige Wochen zusammen gearbeitet werden. Wir erklären Ihnen, was es mit der Kündigungsfrist auf sich hat, wie lang die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist ist und wie Sie die letzten Arbeitstage optimal nutzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Ärger im Job: Wer nervt? Wer hilft?


Stress mit einem Kunden, eine Meinungsverschiedenheit mit dem Vorgesetzten oder auch ein kleinerer Disput mit einem Kollegen – es gibt viele Gründe und Situationen, die für Ärger im Job sorgen können. Doch alle Situationen haben etwas gemeinsam: Sie werden sich besser fühlen, wenn Sie mit jemandem über ihren Frust gesprochen haben. Das kann natürlich nach Feierabend im Kreise der Familie geschehen oder am Wochenende beim Treffen mit guten Freunden. Oder Sie können sich gleich am Arbeitsplatz einen geeigneten Gesprächspartner suchen. Auswahl gibt es in den meisten Büros genug, immerhin arbeiten viele unterschiedliche Charaktere zusammen. Diese Kollegen helfen Ihnen auf unterschiedliche Weise weiter, wenn Sie Ärger im Job haben… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Grußformeln für Geschäftsbriefe: Schöne Grüße

Grussformeln Geschaeftsbriefe Mit  freundlichen Gruessen MFG

Ein typisches Ende: „… bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen“ – Noch eine Unterschrift, dann ist der Geschäftsbrief oder die E-Mail auch schon fertig: förmlich, formelhaft, langweilig. Papier ist zwar geduldig, aber zeitgemäß ist das irgendwie nicht. Oder kurz: Es liegt ein wenig Staub darauf. Sicher, falsch ist die Grußformel MfG nicht, insbesondere bei einem Erstkontakt kann man damit nichts verkehrt machen. Doch sehen moderne Grußformeln in Geschäftsbriefen inzwischen anders aus. Es geht wieder etwas lockerer zu – manchmal allerdings auch zu locker… (mehr …)

Management

Schlechter Chef: Miese Mitarbeiterführung


Gute Chefs sind selten. Leider. Denn Respekt und Anerkennung werden einem als Chef nicht einfach vor die Füße gelegt. Mit Wertschätzung, Vertrauen, Verständnis und der Fähigkeit zur Motivation, müssen diese erst einmal erarbeitet werden. Keine leichte Aufgabe – und vor allem eine, deren Erfolg sich schon mit wenigen dummen Sprüchen und Sätzen zunichte machen lässt. Schlechte Chefs gibt es hingegen viel zu häufig – und diese sind wahre Talente darin, Motivation und Zufriedenheit im Keim zu ersticken. Was einen schlechten Chef kennzeichnet und wie es vielleicht doch noch besser wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Sympathisch wirken: Tipps für mehr Sympathie


Es gibt Menschen, die sind einem auf Anhieb sympathisch. Egal, was sie sagen: Man hört ihnen gerne zu, kann ihnen nichts übel nehmen, mag sie. Richtige Sympathieträger eben. Am anderen Ende der Skala liegen die Kotzbrocken, die mag keiner. Aber dazwischen liegt eine breite Grauzone der Menschen wie du und ich, mal mehr, mal weniger anziehend, manche sogar polarisierend: Entweder man findet sie richtig klasse – oder so gar nicht. Dabei wäre es durchaus nützlich, mehr Sympathien wecken zu können… Die gute Nachricht: Das geht. Die schlechte: Es ist nicht leicht… (mehr …)

Job & Psychologie

Vom Kollegen zum Chef: So geht’s


Know How und Führungsqualitäten lassen sich auf dem Arbeitsmarkt in großer Menge finden. Viele erfahrene Experten, die bereits für lange Jahre in Führungspositionen gearbeitet haben, sind auf der Suche nach neuen Herausforderungen bei anderen Unternehmen. Das hat allerdings seinen Preis, denn nicht nur die Suche und Auswahl eines geeigneten Kandidaten kostet Zeit und Geld – durch das meist nicht kleine Gehalt. Auch die Einarbeitung in die Abläufe und Prozesse im eigenen Unternehmen und die Akzeptanz innerhalb des Teams sind keine Selbstläufer und sind nicht zu unterschätzen. Es gibt aber auch einen anderen Weg, denn es steckt bereits viel Potenzial in den eigenen Mitarbeitern. Wir zeigen, warum Unternehmen ihre Mitarbeiter als Führungskräfte in Betracht ziehen sollten und wie es gelingen kann, vom Kollegen zum Chef zu werden… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Wohin mit den Händen im Vorstellungsgespräch?

Haende im Vorstellungsgespraech Gesten wohin

Wir beurteilen Bücher nach ihrem Deckel und Menschen nach ihrem Aussehen und Verhalten. Wobei das Aussehen maßgeblich ist für den ersten Eindruck, das Verhalten indes für den zweiten, bleibenden. Denn die körpersprachlichen Signale bestätigen diesen entweder und erzeugen so ein harmonisches und glaubwürdiges Bild – oder eben auch nicht. Gerade in einem Vorstellungsgespräch sind die Hände ganz entscheidend. Denn beim Sitzen vermitteln deren Gesten die meisten Informationen. Wohin also mit den Händen beim Vorstellungsgespräch? (mehr …)

Job & Psychologie

Freelancer: Tipps für freie Selbstständige


Selbstbestimmtes Arbeiten mit Wahl- und Wunschkunden, freie Zeiteinteilung und Unabhängigkeit von Unternehmen und Vorgaben – so oder so ähnlich stellen sich viele die Arbeit als Freelancer vor. Da ist es wenig überraschend, dass Freiberufler sowohl von Angestellten als auch von Unternehmern oft um ihre Freiheit beneidet werden. Doch Freelancer wissen, dass die Freiheit mit dem Preis einiger Herausforderungen und Unsicherheit einhergeht, die angehende Freelancer nicht sehen oder zu wenig Bedeutung bei messen. Daher widmen wir uns heute den wichtigsten Aspekten und Tipps für Freelancer… (mehr …)

Management

Change Management: Erfolgsfaktoren und Risiken

Change Management Wandel als Chance

Moderne Unternehmen sehen sich immer schnelleren Veränderungen gegenüber. Wer erfolgreich werden oder weiterhin erfolgreich bleiben möchte, muss sich an die ständig wechselnden Anforderungen anpassen – und das in kurzer Zeit, damit gegenüber der Konkurrenz kein entscheidender Wettbewerbsnachteil entsteht. Hierfür brauchen Unternehmen in erster Linie ein funktionierendes Change Management. Was aber mit einem relativ einfachen Begriff beschrieben wird, ist in der Praxis äußerst kompliziert. Nicht umsonst geht ein Großteil aller Change Prozesse schief. Wir zeigen Ihnen, welche Faktoren und Risiken es zu beachten gilt, damit Veränderungen in Ihrem Unternehmen zum Erfolg werden… (mehr …)

Reputation & Branding

Xing-Profil optimieren: Tipps fürs perfekte Portfolio


Facebook, Twitter oder sogar ein eigenes Blog gehören für immer mehr Bewerber wie selbstverständlich zur Jobsuche. Paradoxerweise fristet ausgerechnet das berufliche Netzwerk Xing häufig ein Schattendasein. Es wird zwar ein Xing-Profil angelegt, doch wirklich um die Gestaltung oder gar die Aktualisierung kümmern sich leider immer noch nur die Wenigsten. Dabei ist Xing für die professionelle Vernetzung und aktive Jobsuche gerade im deutschsprachigen Raum besonders relevant. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt Ihr Xing-Profil optimieren. Dies können spezielle Anbieter übernehmen, doch das Xing Profil optimieren lassen kostet Geld, das Sie vielleicht sparen können. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir eine Reihe an Tipps zusammengestellt… (mehr …)

Job & Psychologie

Jammern im Job: Wie es uns schadet

Jammern Jammerer bedauern Selbstmitlleid Job

Unser Job begleitet uns jeden Tag und bringt uns häufig zum Lachen, manchmal zum Weinen, zum Verzweifeln oder zum Kopfschütteln. Von Zeit zu Zeit ist Jammern im Job daher ganz normal: Dieser Stress! Dieser unsägliche Kunde! Dieser Horror-Termin, der vor der Tür steht! Aber Jammerei ist keine Qualität, die man zur festen Angewohnheit machen sollte. Auch Kollegen, die ohne Unterbrechung jammern und immer eine Kleinigkeit finden, die ihnen gerade nicht passt, gehen mit ihrem Verhalten dem gesamten Büro auf die Nerven. Wir geben Tipps, wie Sie mit Jammern im Job umgehen können… (mehr …)

Management

Konflikt lösen: Mediation oder Supervision?


Konflikte bestimmen die Arbeitswelt: Kollegen streiten sich untereinander, Chefs streiten sich mit ihren Mitarbeitern, Dienstleister streiten sich mit ihren Kunden… Gestritten wird über praktisch alles. Mal vertritt man einfach eine andere Meinung, mal kann man sich mit der Arbeitsweise des anderen nicht arrangieren und mal geht es um Verträge, Zahlungsansprüche und Abfindungen. All diesen Konflikten ist gemein, dass sie sich nicht von selbst auflösen. Deswegen ist es die falsche Strategie Konflikte zu ignorieren. Ignorieren führt nur zu einer Eskalation der Situation. Wer einen Konflikt lösen will, muss sich der Situation stellen und mit der anderen Partei kommunizieren. Ist die Situation jedoch so festgefahren, dass ein Konfliktgespräch nicht mehr hilft, sollte man auf professionelle Unterstützung setzen. Mithilfe von Mediation oder Supervision kann die passende Lösung gefunden werden. Doch was unterscheidet die beiden Konzepte? Und wie finden Sie heraus, was das richtige für Sie ist? Wir klären auf… (mehr …)

Job & Psychologie

Kollege Kotzbrocken: Immer Ärger mit den Kollegen


Um es gleich vorweg zu sagen: Die Überschrift ist natürlich ironisch gemeint. Es geht nicht darum, im Job und auf der Arbeit miese Stimmung zu verbreiten, im Gegenteil. Aber genau das tun diese negativen Gedanken: Sie entzweien Kollegen mehr als sie verbinden. Oft wird dies von den Betroffenen zunächst gar nicht so wahrgenommen. Anfangs jedenfalls. Doch früher oder später färben die Gedanken auf einen selbst ab, Verhalten verändert sich, die Haltung der Kollegen auch. Eine Art selbsterfüllende Prophezeiung – und Negativspirale. Doch manchmal gibt es auch einfach ganz konkrete Gründe, die einen Büronachbarn zu Kollege Kotzbrocken machen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerber Rechte: Das sollten Sie wissen


Als Bewerber im Bewerbungsprozess setzen Sie sich vermutlich vor allem mit Ihren Pflichten auseinander und was vom Arbeitgeber gewünscht ist: Fehlerfrei soll sie sein, die Bewerbung. Einen guten Eindruck wollen Sie beim Vorstellungsgespräch hinterlassen. Aber wie steht es eigentlich mit Ihren Rechten? Sie haben als Bewerber Rechte, über die Sie sich im Klaren sein sollten: Was darf der potentielle Arbeitgeber und worauf haben Sie Anspruch – das klären wir in dem folgenden Beitrag… (mehr …)

Job & Psychologie

Antriebslos: Ursachen, Tipps und Vorbeugung

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Wer antriebslos ist, fühlt sich häufig abgeschlagen, lustlos, und ständig müde, hat Schwierigkeiten, sich zu motivieren. Natürlich kann niemand jeden Tag vor Energie sprühen und andere mit seiner positiven Energie anstecken. Wird die Antriebslosigkeit jedoch zu einem dauerhaften Zustand, muss man die Auslöser und Gründe ausfindig machen, um etwas dagegen zu unternehmen. Je länger man dies aufschiebt, desto negativer und nachhaltiger werden auch die damit verbundenen Auswirkungen – sowohl in der Arbeit als auch im Privatleben. Damit Sie etwas dagegen tun können, stellen wir Ihnen die häufigsten Auslöser der Antriebslosigkeit vor und geben Tipps, wie Sie diese überwinden können… (mehr …)

Job & Psychologie

Lieblingskollegen: Wie wir sie tatsächlich auswählen


Es gibt so Menschen, mit denen kommt jeder klar. Diese als Kollegen auf der Arbeit zu haben, ist nie verkehrt. Nette und interessante Kollegen können Ihnen den Arbeitstag erleichtern oder dazu beitragen, dass Ihnen Ihr Job mehr Spaß macht und die Motivation auf einem hohen Level bleibt. Aber auch Einfluss und Macht scheinen bei der Wahl unserer bevorzugten Kollegen eine Rolle zu spielen. Nach welchen Kriterien man seine Lieblingskollegen wählt, untersuchte eine schottische Studie: Offenbar lassen wir uns noch immer von evolutionären Motiven leiten… (mehr …)