Interne Bewerbung - Tipps
Ein Jobwechsel muss nicht unbedingt auch einen Arbeitgeberwechsel bedeuten. Gerade die interne Bewerbung bietet die Chance, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln, Karriere zu machen, ohne sein Netzwerk zu verlieren. Doch Vorsicht: Wer sich innerhalb der eigenen Firma bewirbt, meint häufig, das ließe sich mit links erledigen. Schließlich sind Sie ja im eigenen Haus bekannt... Fehler! Spätestens dann, wenn es außer Ihnen noch andere Bewerber auf den vakanten internen Posten gibt, ist etwas mehr Engagement vonnöten. Wie Sie bei der internen Bewerbung am besten vorgehen und welche Fehler Sie besser vermeiden, zeigt der folgende Ratgeber...

Interne Bewerbung: Ein Jobwechsel mit Fallstricken

Sergey Nivens/shutterstock.comAuch wenn Sie sich tatsächlich schon im Unternehmen einen Namen gemacht haben, auf Erfolge und Referenzprojekte verweisen können - ein interner Stellenwechsel ist deswegen keine reine Formsache und erst recht kein Selbstläufer. Machen Sie sich da bitte keine Illusionen: Dahinter steckt letztlich genauso viel Arbeit wie hinter einer klassischen, externen Bewerbung.

Und eine Menge Psychologie. Denn wer talentiert ist und sich von seiner bisherigen Position wegbewirbt, hinterlässt eine Lücke, die der aktuelle Chef erst einmal füllen muss. Nicht selten zählt er deshalb zu den größten Blockierern einer internen Bewerbung - ohne das freilich zuzugeben. Gleichzeitig kann der Vorgesetzte aber auch Ihr größter Mentor sein: Er kennt Sie schließlich, Ihre Arbeitsweise, Stärken, Zuverlässigkeit. Seine Empfehlung hat daher größtes Gewicht bei dem künftigen Chef. Genau diese beiden Positionen auszubalancieren und für sich zu nutzen, ist eine hohe Kunst.

Hinzu kommen klassische Fehler bei der internen Bewerbung, die - leider - immer wieder gemacht werden:

Fünf typische Fehler bei der internen Bewerbung

  1. Bewerbungsfehler: Mitbewerber nicht im Blick haben

    Tipp: Selbst mit nennenswerten Referenzen und Erfolgen - sobald es mehr als einen Bewerber auf die interne Position gibt, müssen Sie echte Überzeugungsarbeit leisten und nachweisen, dass Sie der beste Jobanwärter sind. Formulieren Sie dazu ein typisches Bewerbungsanschreiben und darin Ihre Motivation ebenso wie Ihre Qualifikation. Entscheidend ist, dass Sie sich klar machen, was Sie besser können als andere (ohne diese zu erwähnen oder runterzumachen natürlich!) und auch ehrlich mit Lücken im Lebenslauf umgehen und diese erklären.

  2. Bewerbungsfehler: Duzen im Anschreiben

    Tipp: Wenn das DU nicht gerade global im Unternehmen gilt, sollten Sie Ihre interne Bewerbung in SIE-Form formulieren - auch wenn Sie den Chef der neuen Abteilung bestens kennen und mit ihm per Du sind. Grund: Sie wissen nicht, wer mitentscheidet und Ihre Bewerbung ebenfalls liest. Zudem landet sie in der Regel in der Personalakte und sollte dort nicht gerade den Eindruck von Vetternwirtschaft erwecken.

  3. Bewerbungsfehler: Unterlagen zu knapp halten

    Tipp: Informieren Sie vorab genau über die Anforderungen der offenen Stelle, wie Sie das auch bei einer externen Bewerbung täten: Welche Qualifikationen werden erwartet? Ist Führungserfahrung nützlich? Oder Erfolge im Projektmanagement? Mit einem Vierzeiler ist es also nicht getan, Motto: "Lieber Klaus Müller, hiermit bewerbe ich mich - wie schon mal besprochen - auf die bei Ihnen ausgeschriebene Stelle als Key Account Manager für XXXXXX. Den Rest klären wir gerne im Vorstellungsgespräch. Mit kollegialen Grüßen, Harald". In diesem Fall sollten einschlägige Erfahrungen im tabellarischen Lebenslauf gezielt erwähnt werden. Er wird also auf die Position genauso individuell zugeschnitten wie bei einer externen Bewerbung. Ganz wichtig dabei: Zeigen Sie im Anschreiben, dass Ihr beruflicher Werdegang eine Entwicklungskurve hat. Befördert und gefördert werden fast immer nur Mitarbeiter, die sich weiterentwickelt haben und sich auch weiterentwickeln wollen.

  4. Bewerbungsfehler: Nur einen Entscheider adressieren

    Tipp: In der Regel haben bei einer Stellenbesetzung mehrere Personen ein Wörtchen mitzureden. Machen Sie sich bewusst, wie viele und welche Entscheider an der Bewerberauswahl intern beteiligt sind: Der neue Vorgesetzte, dessen Chef, Ihr jetziger Vorgesetzter, die Personalabteilung, eventuell der Betriebsrat und vielleicht noch andere. Selbst wenn Sie einen Fürsprecher haben, können die anderen gegen Sie sein und ihre eigenen Schützlinge bevorzugen. Helfen Sie Ihrem Förderer, für Sie zu argumentieren und die anderen zu überzeugen, indem Sie nicht nur geeignete Nachweise Ihrer Eignung zur Verfügung stellen, sondern im Vorfeld auch bei den anderen Entscheidern vorstellig werden. Überdurchschnittliches Engagement bei der Leistung, aber auch bei der Motivation ist hier kein Fehler.

  5. Bewerbungsfehler: Auf bekannte Qualitäten im Haus setzen

    Tipp: Seit mehr als zehn Jahren arbeiten bereits in dem Unternehmen, haben zahlreiche Projekte erfolgreich gemanagt, sich richtig reingehängt und die berühmte Extra-Schippe draufgelegt, nie auf Arbeitszeiten geachtet, und so weiter. Das muss sich jetzt einfach mal auszahlen... Denken Sie. Denkste! Die Erfahrung lehrt: Wenn überhaupt, weiß das nur der jetzige, direkte Vorgesetzte zu schätzen. Selbst in der Personalabteilung sind die vorhandenen Personalakten oft nur sehr dünn: Fortbildungsnachweise, Beurteilungen und Zwischenzeugnisse kennt kaum einer. Gut also, wenn Sie selbst schon mal ein entsprechendes Dossier zusammenstellen und die Entscheider zeitnah mit den Unterlagen versorgen. Ebenso sollten Sie bisherige Erfolge dosiert (!) noch einmal in der Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch erwähnen.

Extra-Tipp: Sorgen Sie für eine reibungslose Übergabe

Ab dem Moment, ab dem Sie die neue Position zugesichert bekommen und die interne Bewerbung erfolgreich war, arbeiten Sie nicht mehr für Ihren alten Chef, sondern vor allem für Ihre Reputation. Wer seinen Nachfolger (sobald der feststeht) gewissenhaft einarbeitet, zeigt, dass er auch in den letzten Wochen seines alten Jobs nicht nur Dienst nach Vorschrift schiebt, sondern sich auch weiterhin engagiert und Verantwortung übernimmt. Der Ruf, den Sie dabei prägen, wird Sie auch noch im neuen Job verfolgen - den machen Sie ja höchstwahrscheinlich auch nicht ewig...

Interne Bewerbung: Die Motivation

Minerva Studio / shutterstock.comDie Motivation für den Jobwechsel ist bei einer internen Bewerbung besonders wichtig. Vor allem, weil sie nie wie eine Flucht aussehen sollte. Die generelle Attitüde der Bewerbungsunterlagen sollte sein: Sie bewerben sich hin zu einer reizvollen Herausforderung und jetzt fälligen Weiterentwicklung - und nicht weg von einer frustrierenden Sackgasse mit miesem Umfeld.

Denken Sie dabei auch an die aktuellen Kollegen und den Flurfunk: Wer bei der internen Bewerbung wenig diskret agiert, erzeugt Tratsch vom Typ "Der will hier weg; der hält sich für was Besseres..." Gefährlich! Erst recht, wenn die Bewerbung floppt und Sie mit den Kollegen dann noch weiter arbeiten müssen. Bleiben Sie also bei allem wertschätzend gegenüber dem bisherigen Status quo.

Auch sollten Sie dabei im Blick haben, dass - anders als bei einer externen Bewerbung - ihr bisheriger Werdegang leicht recherchierbar ist. Womöglich sind einige Fauxpas', Streitereien oder mangelndes Engagement im Einzelfall auch noch bekannt. Viele unterschätzen das - und erzeugen ein Störgefühl zwischen der beschriebenen Motivation im Anschreiben und der tatsächlichen im Alltag. Solche Kandidaten landen dann ganz schnell auf dem Absagestapel.

Die Kernfrage hinter der Jobwechsel-Motivation lautet daher immer: Warum jetzt?

Warum bewerben Sie sich erst oder ausgerechnet jetzt und wollen sich beruflich verändern? Charmant ist, dies mit einer Art natürlichen Entwicklung zu verbinden, sodass es nicht so aussieht, als hätten Sie bisher nur passiv gewartet oder gehofft, eine solche Chance zu bekommen. Das macht Sie latent klein und lässt Sie irgendwie bedürftig aussehen - also nicht wie ein Top-Talent auf dem Sprung.

Ein mögliches Beispiel für eine Musterformulierung könnte daher sein:

Während meiner Tätigkeit als XXXXXX habe ich meine Begeisterung für IT-Projekte entdeckt und bewerbe mich deshalb auf die ausgeschriebene Stelle als Senior IT-Projektmanager.

Meine bisherige Mitarbeit an IT-Projekten in Ihrer Abteilung hat mir sehr gut gefallen. Die schnelle Weiterentwicklung in der Informationstechnologie und die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse finde ich sehr herausfordernd und spannend. Besonders interessiere ich mich für IT-Projekte, wie beispielsweise die Erweiterung von Kundendatenbanken und die Konzeption von Sicherheitssystemen. Meine berufliche Zukunft sehe ich deshalb im IT-Bereich unseres Unternehmens...

Extra-Tipp: Wie finden Sie freie interne Stellen?

In der Begründung Ihrer Bewerbung können Sie natürlich auch erwähnen, wie Sie die freie Stelle gefunden haben. Nicht jede Quelle aber eignet sich dafür. Intranet, Aushänge und Kontakte sind dabei völlig legitim - eine externe Jobbörse im Internet eher nicht. Sie weckt schließlich den Verdacht, dass Sie sich nicht nur intern nach neuen Herausforderungen umgesehen haben...

Ansonsten aber sind das die vier Hauptquellen, für einen internen Jobwechsel:

  • Intranet.

    Das unternehmenseigene Netz bietet meist auch einen aktuellen Stellenmarkt. Gepflegt wird der in der Regel von der Personalabteilung. Es schadet also nicht, hier gute Kontakte zu pflegen, um so von Vakanzen Wind zu bekommen, die demnächst im Intranet stehen.

  • Schwarzes Brett.

    In manchen Unternehmen gibt es diese Informationstafeln noch - oft hängen sie in den Kaffeeküchen. Auf den Aushängen werden nicht nur wichtige Mitarbeiterinformationen bekanntgegeben, sondern eben auch Stellen ausgeschrieben.

  • Kollegen.

    Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Das gilt umso mehr bei persönlichen Kontakten im Unternehmen. Denn gerade hier werden manche Stellen zwar offiziell noch ausgeschrieben (weil das gesetzlich vorgeschrieben ist), obwohl sie intern längst vergeben sind. Das ist besonders leicht daran zu erkennen, dass die Ausschreibung auffällig konkret formuliert ist, geradezu maßgeschneidert für einen bestimmten Lebenslauf - den des bereits ausgewählten Kollegen. Umgekehrt heißt das aber auch: Nutzen Sie Ihre Kontakte, erweitern Sie ständig Ihr internes Netzwerk, um sich hier einen Informationsvorsprung zu sichern. Nicht zuletzt wissen die Kollegen meist am besten, wann wo und warum eine Stelle frei wird.

  • Jobbörsen.

    Leider gehört es zu der Unart mancher Betriebe, dass die eigenen Mitarbeiter als letzte informiert werden. Unternehmensnachrichten erfahren Sie aus der Presse, Stellenangebote aus den Online-Jobbörsen. Schlechter Stil. Aber wenigstens nutzbar: Schauen Sie ab und an daher auch in den externen Stellenmarkt, ob sich intern Chancen ergeben.

Interne Bewerbung: Tipps für den Aufbau

  • Tipps für das Anschreiben

    Achtung: Das ist keine Dreingabe, sondern das Initial Ihrer internen Bewerbung. Entsprechend überzeugend und prägnant muss es sein. Im Gegensatz zum Lebenslauf, der das Profil des Bewerbers schärft, spiegelt das Bewerbungsanschreiben seine Motivation. Wichtig ist, dem Adressaten klar zu zeigen, warum man sich auf die Stelle bewirbt und warum man der oder die Beste dafür ist. Falsch wäre, nur die Höhepunkte der Biografie zu wiederholen. Kondensieren Sie vielmehr Ihre bisherigen Leistungen, Erfahrungen und Erfolge zu einem flammenden Plädoyer, das den Karriereschritt wie eine logische und notwendige Entwicklung aussehen lässt.

    Unverzichtbar auch im internen Anschreiben: Ihr Name, aktuelle Abteilung sowie E-Mail-Adresse und Büro-Telefonnummer in der Kopfzeile. Darunter das Datum. Dann linksbündig Vor- und Zuname des Adressaten (nicht: "An die Personalabteilung") sowie dessen Position, eine konkrete Betreffzeile ("Bewerbung / Ihr Aushang vom 9. August 2015"). Abschließend eine Unterschrift und das Anlagenverzeichnis (Lebenslauf, Fortbildungen, Zwischenzeugnis).

    Der Aufbau selbst besteht aus vier Teilen: Die Einleitung nimmt Bezug auf die ausgeschriebene Stelle. Kommen Sie gleich zum Punkt, bitte nicht einsteigen mit "Hiermit bewerbe ich mich um die Stelle als ..." Der zweite Teil ist Eigenmarketing. Hier macht der Bewerber klar, warum er der Beste ist. Im dritten Teil wird die Entwicklung und Motivation dargestellt: Warum bewerben Sie sich jetzt und hier? Zum Schluss stellen Sie heraus, dass Sie sich über einen persönliches Vorstellungsgespräch freuen und garnieren das Ganze mit besten Grüßen. Eine Seite sollte dafür reichen.

  • Tipps für den Lebenslauf

    Bei einem internen Stellenwechsel empfiehlt es sich den Lebenslauf amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – statt chronologisch aufzubauen. Das zeigt noch deutlicher die bisherige Entwicklung. Die tabellarische Form ist dabei Standard: links Zeitangaben, rechts Fakten. Bitte keinen optischen Firlefanz! Ein Lebenslauf ist eine reine Faktensammlung: Ausbildung, Werdegang, Weiterbildungen.

    Was in die Vita rein muss: persönliche Daten (Name, Geburtstag und -ort, Anschrift, Familienstand, Staatsangehörigkeit), Ausbildung oder Studium, Berufserfahrung, besondere Qualifikationen (Weiterbildung, Kenntnisse, Fähigkeiten, Sprachen), interne Erfolge. Formal muss der Lebenslauf mit Ort, Datum und einer Unterschrift versehen werden. Das kann bei einer internen Bewerbung wegfallen. Auch hier empfiehlt sich, den Umfang von maximal zwei Seiten nicht zu übersteigen.

Extra-Tipp: Die Chance auf ein Zwischenzeugnis

Eine interne Bewerbung - so Sie diese mit Ihrem Chef abstimmen - ist eine gute Gelegenheit, um unauffällig nach einem Zwischenzeugnis zu fragen. Doppelter Vorteil:

  • Spätere Beurteilungen des aktuellen Chefs können davon nicht mehr groß abweichen.
  • Sollte der interne Stellenwechsel nicht klappen, können Sie sich damit auch extern bewerben - ohne Verdacht zu schöpfen.

Interne Bewerbung: Den Heimvorteil nicht unterschätzen

Letztlich hat die interne Bewerbung zwei entscheidende Vorteile gegenüber der externen:

  1. Sie selbst kennen den Laden schon. Woanders muss das Gras nicht wirklich grüner sein, nur weil es vielleicht so aussieht. Marktchancen des Unternehmens, mögliche Herausforderungen und Veränderungen sind Ihnen also bekannt - auch ungeschönt. Zudem kennen Sie die Kultur, die Strukturen und Kommunikationswege im Unternehmen und müssen sich im neuen Job nicht lange eingewöhnen.
  2. Interne Kandidaten genießen Heimvorteil. Denn sie beweisen damit immer auch Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber - ein Wert, den zahlreiche Chefs (Mittelständler vor allem) noch immer schätzen.

Und so manche Top-Karrieren sind erst durch lange Betriebszugehörigkeit entstanden. Das heißt nicht, dass dies der einzige Weg ist - aber er wird oft unterschätzt.

Mitarbeit: Dr. Cornelia Riechers
[Bildnachweis: Gajus, Sergey Nivens, Minerva Studio by Shutterstock.com]

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