Stärken erkennen Eigene Stärken erkennen Test
Was man immer wieder hört: Der Beruf sollte zu den eigenen Stärken passen. Allerdings stehen viele junge Menschen dann vor einem Problem, das Sie mit zahlreichen berufserfahrenen Arbeitnehmern teilen: Sie kennen ihre Stärken nicht. Für Arbeitnehmer, die bereits im Berufsleben stehen, kann das besonders belastend sein. Sicher, irgendwie funktioniert alles, doch oft beschleicht sie das Gefühl, nicht im richtigen Beruf zu sein oder ihr wahres Potenzial nicht zu nutzen. Damit Ihnen das nicht so ergeht, zeigen wir, wie Sie Ihre wahren Stärken erkennen können.

Stärken erkennen: Beispiele

Entscheidend ist, dass Sie die Suche nach Ihren Talenten aktiv angehen und nicht auf ein Wunder hoffen. Manche Menschen sind sich ihrer Stärken sehr bewusst, doch für viele andere ist diese Erkenntnis mit Arbeit verbunden.

Sowohl das Bildungssystem als auch der Arbeitsmarkt sind primär auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ausgelegt. Raum für die Suche und Entfaltung individueller Stärken im Job selbst bleibt da kaum. Umso wichtiger ist es gerade für Schüler und Absolventen, sich frühzeitig Gedanken über Ihre Stärken zu machen.

Aber es ist nie zu spät. Wichtig ist, dass Sie sich die Zeit für eine Analyse nehmen und sich ehrlich Ihren Schwächen und Neigungen stellen, nur so können Sie Ihre Stärken erkennen.

Ihnen sollte klar sein, dass es sich um einen Prozess handelt, das heißt, Sie werden schwerlich nach zehn Minuten Grübeln sofort die Antwort auf alle Fragen haben. Vielmehr müssen Sie sich kontinuierlich über einen gewissen Zeitraum mit verschiedenen Bereichen auseinandersetzen, die bei Ihnen beispielsweise folgendes abfragen:

  • Konfliktsituationen

    Wie gehen Sie mit Streitigkeiten um? Haben Sie ein Harmoniebedürfnis? Engagieren Sie sich in die Einbindung neuer Kollegen?

  • Selbstbewusstsein

    Können Sie frei vor vielen Menschen reden? Machen Sie neue Situationen nervös?

  • Verantwortungsbewusstsein

    Gehen Sie mit vertraulichen Daten entsprechend um? Erledigen Sie Ihre Arbeit gewissenhaft?

  • Motivationsfähigkeit

    Können Sie sich gut selbst motivieren? Haben Sie vielleicht gar das Talent, andere mitzureißen?

  • Belastbarkeit

    Wie gut können Sie mit Stress umgehen? Können Sie Überstunden gut einbauen?

  • Humor

    Ohne gleich den Klassenclown geben zu müssen - aber können Sie Dinge auch humorvoll betrachten? Leute aufheitern?

  • Kommunikationsfähigkeit

    Können Sie sich gut ausdrücken? Ebenso gut zuhören?

  • Aufgeschlossenheit

    Sind Sie neugierig auf neue Wege? Oder betrachten Sie Neues eher skeptisch?

  • Kreativität

    Wie gehen Sie an neue Aufgaben heran? Sind sie phantasievoll oder tun Sie sich eher schwer?

  • Analysefähigkeit

    Liegt Ihnen abstraktes, logisches Denken? Sind Sie vielleicht eher visuell begabt?

  • Sozialkompetenz

    Sind Sie ein Teamplayer oder mehr ein Einzelkämpfer? Können Sie sich gut in andere Menschen hineinversetzen?

  • Entscheidungsfreudigkeit

    Delegieren Sie Aufgaben gerne und treffen Sie schnelle Entscheidungen?

  • Neigungen

    Sind Sie ein Organisationstalent? Liegen Ihnen Routineaufgaben? Brauchen Sie viele Menschen um sich herum oder lieber Stille?

Stärken erkennen: Übungen

Eigene Stärken erkennen ÜbungenSie haben anhand der Beispiele oben bereits einen Einblick, worauf es im Job ankommt. Die folgenden beiden Übungen bieten einen Einstieg in die Materie. Nehmen Sie dazu einen Stift und ein Blatt Papier.

  • Machen Sie eine Liste anhand Ihrer Hobbys: Was können Sie gut?

    Versuchen Sie innerhalb von fünf Minuten mindestens 15 Fähigkeiten zu finden und führen Sie alles auf - und sei es Pünktlichkeit.

    Beispiel: Wer im Verein beispielsweise Kassenwart ist, hat womöglich eine Affinität zu Zahlen, findet logische und analytische Tätigkeiten interessant? Oder Sie organisieren Pfadfinder-Treffen und Sommercamps und gehen darin auf?

  • Diese Übung bedarf der Vorbereitung: Bitten Sie Freunde, sich sieben Ihrer Stärken zu überlegen und auf einen Zettel zu schreiben, geben Sie Ihnen einen Tag Zeit dafür.

    Anschließend sammeln Sie die Zettel ein und vergleichen diese: Wo gibt es Überschneidungen? Welche Stärken tauchen immer wieder auf?

    Beispiel: Auf mehreren Zetteln erscheint, dass Sie gut Streit schlichten können. Dann sind Sie offenbar eine empathische Person, die besonnen in Konfliktsituationen handelt.

Es ist wichtig, diese Fragen zu klären, denn nur so können Sie...

  • Ihren aktuellen Job und die dortigen Perspektiven realistisch bewerten.
  • Veränderungs- und Handlungsbedarf einschätzen.
  • Ihre berufliche Zukunft neu überdenken und besser planen.

Das kann natürlich zu der Erkenntnis führen: Mein jetziger Job gefällt mir nicht. Ich habe keine Entwicklungsmöglichkeiten dort. Meine Stärken liegen in einem anderen Bereich. Ich brauche einen Job, in dem ich mich voll und ganz einbringen kann.

Denn auch das gehört zum Stärken erkennen dazu: Wir sind nur richtig gut in dem, was wir gerne machen. Da wird das ganze Herzblut hineingesteckt. Der Vorteil ist: Wenn Ihnen das bewusst ist, haben Sie die Möglichkeit etwas zu ändern und zu mehr Zufriedenheit zu gelangen.

Eigene Stärken erkennen: Test

Eigene Stärken erkennen TestMit unserem Test können Sie vorab bereits nachprüfen, in welcher der beschriebenen Situationen Sie sich wiederfinden.

Dieser Test ist als Selbsttest gedacht. Er kann Ihnen dabei helfen, Ihren Neigungen auf die Spur zu kommen und Ihre Stärken zu erkennen. Er kann allerdings keinesfalls eine psychologische Einschätzung ersetzen.

Der Stärken-Test funktioniert folgendermaßen: Beantworten Sie diese Fragen zügig ohne weiter darüber nachzudenken. Nach jeder Frage steht ein Buchstabe, diese Buchstaben zählen Sie zusammen. Am Ende des Tests erfolgt eine Auswertung anhand der Häufigkeit.

  1. Stellen Sie sich vor, Ihr Team ist mit dem Projekt in Verzug, der Chef hält eine Standpauke. Wie reagieren Sie?

    • Ich kann mit schwierigen Situationen umgehen und bleibe gelassen. D
    • Ich setze mich sofort danach mit dem Team zusammen, Krisenbesprechung: Was können wir tun, um das Ruder herumzureißen? A
    • Ich fühle mich schrecklich und grübele die ganze Zeit, wie es soweit kommen konnte. B
    • Ich analysiere die Situation, sehe meinen Anteil und was ich ändern kann. C
  2. Wenn ein Projekt fertig geworden ist, wie schätzen Sie Ihren Anteil daran ein?

    • Ich weiß, was ich kann und werde das auch entsprechend herausstreichen. D
    • Unser Team besteht aus fünf Leuten, die Aufgaben waren entsprechend der persönlichen Kompetenzen verteilt und ich habe das Ganze koordiniert. C
    • Ohne die gegenseitige Unterstützung durch die anderen Teammitglieder wäre das nie was geworden. B
    • Anfangs fand ich die Herangehensweise merkwürdig; ich konnte allerdings mit einigen Vorschlägen punkten. A
  3. Sie werden gebeten, eine Präsentation zu halten. Wie gestaltet sich die?

    • Material habe ich zu dem Thema zur Genüge. Mit einigen Grafiken sollte ich das Thema verständlich darstellen können. C
    • Hauptsache, die Zeit reicht: Ich habe etliche Ideen, wie man das Thema aufziehen könnte. A
    • Ich werde zeitig mit den Vorbereitungen beginnen. Und ganz wichtig ist mir eine Diskussionsrunde, in der sich jeder einbringen kann. B
    • In dem Thema bin ich sattelfest. Ich schaue mir vorher meine Unterlagen an, aber das wird schon laufen. D
  4. Jeder Job besteht in Teilen aus Routine - wie kommen Sie damit klar?

    • Der Vorteil ist: Sie kann schnell erledigt werden. Dann wende ich mich dem nächsten Punkt zu. D
    • Bei Routineaufgaben fühle ich mich sicher. B
    • Das kann manchmal öde sein, gehört aber halt dazu. C
    • Ich hasse Routine. Sie begrenzt einen geistig - ich brauche Abwechslung. A
  5. Im Büro ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Kollegen gekommen. Wie reagieren Sie darauf?

    • Ich halte mich zurück: Das sollen die mal schön unter sich regeln. D
    • Missstimmungen kann ich nicht gut aushalten; ich versuche zwischen den beiden Streithähnen zu schlichten. B
    • Streitigkeiten im Team wirken sich nachteilig auf das Ergebnis aus, ich bin genervt, wenn das meine Arbeit behindern sollte. C
    • Ach, das kommt in den besten Familien vor. Erstmal ein Käffchen, vielleicht auch umsetzen und dann läuft das wieder. A
  6. Wie gehen Sie mit Veränderungen, beispielsweise neuen Aufgabenbereichen um?

    • Ich liebe es, neue Bereiche zu erkunden und auszuprobieren. Kann sein, dass mir so noch Ideen für Verbesserungsvorschläge kommen. A
    • Ich lasse mich überraschen, bin absolut offen für Neues. D
    • Es hängt ganz davon ab. Mal schauen, was auf mich zukommt. B
    • Ich verschaffe mir einen Überblick und werde dann entscheiden, was als Erstes zu tun ist. C
  7. Wie treffen Sie Entscheidungen?

    • Ich schaue mir die verschiedenen Möglichkeiten an; am besten mit einer Pro-Contra-Liste - das ist schön übersichtlich. C
    • Ich vertraue da meiner Intuition und entscheide schnell. D
    • Ich bespreche mich mit anderen und lasse das wirken. B
    • Ich probiere das aus, was mir am meisten zusagt. A

Stärken erkennen: Test Auswertung

So erkennen Sie Ihre wahren Stärken

Neben unserem Test für einen ersten Einblick haben Sie eine Reihe weiterer Möglichkeiten, Ihre Stärken auszuloten. Dabei können Sie ruhig mehrere Dinge gleichzeitig probieren und Freunde und Familie mit einbinden. Andere Menschen sehen bei Ihnen oft noch Stärken, die Ihnen selbst gar nicht bewusst gewesen wären.

Eine weitere Möglichkeit im Rahmen der Reflexion ist auch sich selbst zu beobachten: In welchen Situationen neigen Sie zur Ungeduld, wenn andere etwas machen? Das kann ein Indiz sein, dass Sie etwas besser können (Warten an der Bushaltestelle ausgenommen).

  • Persönlichkeitsanalyse

    Big Five, DISG-Profil, Persönlichkeitstests - diese drei Systeme seien hier nur stellvertretend für dutzende Ansätze der Persönlichkeitsanalyse genannt. Die Vielfalt der verschiedenen Analyse-Tools bietet Ihnen sowohl Vor- als auch Nachteile.

    Einerseits haben Sie so die Wahl zwischen verschiedenen Methoden, können sich mehrerer Systeme bedienen und deren Ergebnisse vergleichen. Andererseits kann bereits die Wahl der individuell passenden Methode mit umfangreicher Recherche verbunden sein. Doch diese Zeit sollten Sie sich nehmen.

  • Feedback

    Diese Methode ist deshalb so wertvoll, weil man selbst sich teilweise in einem idealisierten Licht sieht und nun eine Außenperspektive dazu kommt: Sammeln Sie aktiv das Feedback Ihrer Kollegen, Freunde, Chefs und sonstigen Mitmenschen. Hören Sie aufmerksam zu und prüfen Sie, welche Aussagen und Rückmeldungen bei Ihnen nachwirken und auf fruchtbaren Boden fallen.

    Da Sie kontinuierlich aufmerksam sein und das jeweilige Feedback bewerten sollten, kann diese Methode durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen und anstrengend sein.

  • Stressbewältigungsseminar

    Auf den ersten Blick dienen solche Seminare der reinen Erholung und dem Erwerb von Stressbewältigungsstrategien. Das ist auch ihr Schwerpunkt, doch als Nebeneffekt kommen die meisten Teilnehmer bei solchen Seminaren auch zur Ruhe und haben Zeit, über sich und ihre aktuelle Situation nachzudenken. Im Verlauf dieses Prozesses kommen dann oft auch vergessen geglaubte Träume und Wünsche ans Tageslicht, die Hinweise auf Stärken und Talente sein können. Wichtig ist dann natürlich, dass Sie diese Hinweise notieren und ihnen aktiv nachgehen.

  • Reflexions-Tagebuch

    Ein anderer, sehr viel aktiverer Ansatz ist das Führen eines Reflexions-Tagebuchs. Im Gegensatz zu einem normalen Tagebuch geht es hier nicht darum, den Tagesverlauf oder die eigenen Erlebnisse zu notieren. Vielmehr sollten Sie dieses Tagebuch zur Selbstreflexion nutzen. Damit das systematisch und nachhaltig geschieht, ist es sinnvoll, sich ein Gerüst aus Fragen und Themen zu erstellen.

    So können Sie beispielsweise jeden Tag folgende Fragen beantworten: Was hat heute besonders gut funktioniert? Welche Fähigkeiten habe ich dabei genutzt? Wie habe ich mich dabei gefühlt? Was hat nicht funktioniert? Warum hat es nicht funktioniert? Womit war ich heute unzufrieden und warum? Werten Sie die passenden Antworten kontinuierlich aus, kommen Sie Ihren Stärken und Talenten bald näher.

  • Probearbeit

    Eher praktisch veranlagten Menschen dürften die bisher genannten Methoden vermutlich etwas zu theoretisch sein. Wenn Sie sich ebenfalls zu dieser Kategorie zählen, sollten Sie einen anderen Weg einschlagen und mögliche Betätigungsfelder ausprobieren. Ein Probearbeitstag, Gelegenheitsjobs oder Ähnliches kann für Sie ein Weg sein, in andere Arbeitsfelder hinein zu schnuppern und so Ihren Stärken zu erkennen. Für Studenten und Absolventen ist diese Option oft hervorragend geeignet. Arbeitnehmer mit einem Vollzeitjob sollten einen Blick auf die folgenden Möglichkeiten werfen.

  • Freiberuf

    Wer bereits in einem Vollzeitjob gebunden ist, kann neue Arbeitsfelder auch durch freiberufliche Arbeit entdecken und kennenlernen. Nachteil dieser Methode: Ihr Arbeitgeber muss diese zusätzliche Arbeit gut heißen und genehmigen. Tut er das jedoch, kann diese Option - vorausgesetzt, Sie verfügen bereits über Erfahrung im fraglichen Bereich - ein ausgezeichnetes Testfeld sein.

    Der große Vorteil: Da es sich um bezahlte Aufträge handelt, müssen Sie die Projekte ernsthaft angehen. Das ist für viele Arbeitnehmer die einzige Möglichkeit, sich intensiv mit einem Thema zu befassen und die dafür notwendige Zeit vor sich und dem Partner zu rechtfertigen.

  • Ehrenamt

    Wenn Ihnen der Schritt in den Freiberuf zu unsicher oder zu groß ist, können Sie sich neue Arbeitsfelder auch durch ehrenamtliches Engagement erschließen. Ihnen sollte dabei jedoch klar sein, dass Sie sich hier hauptsächlich im Sozialbereich und den dazugehörigen Berufen bewegen werden. Stellt das jedoch kein Problem für Sie dar, kann ehrenamtliches Engagement für Sie ein hervorragendes Testfeld sein. Eine gewisse Verbindlichkeit ist hier ebenfalls gegeben, ohne jedoch gleich dem Druck freiberuflicher Projekte ausgesetzt zu sein.

  • Autodidaktische Weiterbildung

    Sie haben keine Ahnung, in welchen Bereichen Ihre Stärken und Talente verborgen sein könnten? Dann empfehlen wir Ihnen die autodidaktische Weiterbildung. Befassen Sie sich mit neuen Themen, für die Sie sich zum jeweiligen Zeitpunkt interessieren und eignen Sie sich so Wissen in den verschiedensten Bereichen an.

    In der Regel merken Sie dann, dass bestimmte Themen Sie mehr begeistern als andere. Entscheidend: Beschäftigen Sie sich intensiv mit den verschiedenen Themen und nehmen Sie sich jeweils genug Zeit, um wirklich tief einzutauchen. Nur so wissen Sie, ob das Thema Sie wirklich interessiert.

  • Reflexionsgespräche

    Nein, für diese Methode brauchen Sie nicht unbedingt einen Coach oder Mentor. Für ein produktives Reflexionsgespräch reichen gute Freunde oder der eigene Partner völlig aus. Einzige Voraussetzung: Ihr Gesprächspartner muss in der Lage sein, sich ein Stück weit von seinem Wissen über Sie zu lösen und eine beobachtende Haltung einzunehmen.

    Nur so kann er - oder sie - Ihnen wirklich bei der Reflexion helfen und Sie durch ehrliches, vielleicht auch unbequemes Feedback unterstützen. Gehen Sie bitte nicht davon aus, dass Sie nach ein oder zwei Reflexionsgesprächen Ihre Stärken und Talente kennen. Der dafür notwendige Prozess dauert in der Regel etwas länger.

  • Auszeit

    Egal ob Sie einen ausgedehnten Urlaub oder gleich ein Sabbatical einlegen: Bewusst genommene Auszeiten können Ihnen den nötigen Freiraum für die (Wieder-) Entdeckung Ihrer Stärken und Talente bieten. Das funktioniert natürlich nur, wenn Sie sich in dieser Zeit aktiv mit sich selbst beschäftigen und neue Ansätze und Themen ausprobieren. Nehmen Sie sich dafür jedoch Zeit - und lassen Sie sich nicht von anderen ablenken oder für deren Zwecke einspannen - ist eine Auszeit vielleicht der genau richtige Ansatz für Sie.

  • Coaching

    Auch ein Coaching kann Ihnen bei der Suche nach Ihren Talenten und Stärken helfen. Wichtig ist, dass sich das Coaching dabei wirklich auf Potenziale und Veränderung konzentriert. Ein reines Karrierecoaching kann zwar ebenfalls bei der Identifikation von Stärken und Talenten helfen, wird sich damit jedoch nur teilweise befassen. Ein guter Coach wird Sie daher von Beginn an darauf hinweisen, dass sich das Coaching nicht nur auf den Beruf, sondern auch auf Ihre Person beziehen wird.

[Bildnachweis: KieferPix by Shutterstock.com]

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