Vorstellungsgespräch Training: Teil 1

Ein Online-Kurs von Hesse/Schrader

Sie haben demnächst ein wichtiges Vorstellungsgespräch bei Ihrem Wunscharbeitgeber? Es geht um DEN Traumjob? Dann sind Sie hier richtig: Im Folgenden finden Sie Teil 1 eines 3-teiligen Crash-Kurses für das Vorstellungsgespräch – wie Sie es vorbereiten und darin überzeugen. Ein komplettes Online-Trainingsprogramm – entwickelt von dem renommierten Bewerbungsberatern Hesse/Schrader, exklusiv für die Karrierebibel.

Wir zeigen Ihnen darin, worauf es im Vorstellungsgespräch wirklich ankommt, wie Sie Ihr Gegenüber von Ihren Talenten, Stärken und Kompetenzen nachhaltig überzeugen und wie Sie sich auf wichtige Fragen im Vorstellungsgespräch vorbereiten. Dies ist allerdings kein normaler Lese-Artikel, sondern ein echtes Online-Trainingsprogramm, inklusive einiger Übungen. Nehmen Sie sich also bitte Zeit dafür. Los geht’s…

Vorstellungsgespräch Training: Teil 1

Vorstellungsgespräch-Training: Übersicht der 3 Kurse

Das erwartet Sie in dem 3-teiligen Kurs:

Teil 1: Basiswissen & Spielregeln

  • Weichensteller: Diese 3 Fragen entscheiden über den Erfolg
  • Erfolgsformel: Mit dem KBA-Prinzip überzeugen
  • Interview-Inhalte: Darauf sollten Sie vorbereitet sein

Teil 2: Vorbereitung & Selbstpräsentation

  • Vorbereitung auf Ihre Selbstpräsentation
  • Vorbereitung auf Unternehmen, Gegenüber & Job
  • Vorbereitung auf den organisatorischen Teil
  • Hier zum Teil 2

Teil 3: Reagieren & überzeugen

  • Hilfe im Umgang mit schwierigen Situationen
  • Zusammenfassung der Lernziele
  • Test zur Überprüfung Ihres Lernerfolges
  • Hier zum Teil 3


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Vorstellungsgespräch-Training Teil 1: Basiswissen

Menschen von sich und der eigenen Leistungsfähigkeit zu überzeugen, ist nicht einfach. Worauf kommt es dabei an? Womit lassen sich Personaler im Jobinterview überzeugen? Welche Stärken und Qualifikationen zählen? Im ersten Teil des Online-Kurses lernen Sie die entscheidenden Spielregeln im Bewerbungsgespräch kennen und erfahren, wie Sie diese gezielt nutzen, um einen sympathischen, vertrauenswürdigen und überzeugenden Eindruck beim Personaler hinterlassen.

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1. Weichensteller

Man erwartet von Ihnen verständlicherweise Auskünfte. Vereinfacht gesagt: Sie sollen über sich, über Ihre Arbeit, über Ihre Erfolge (auch Misserfolge) sprechen. Denken Sie einen Moment nach: Was fällt Ihnen dazu alles ein? Was sind die 3 wichtigsten Hauptfragen im Vorstellungsgespräch?

  • Erzählen Sie uns etwas über sich… Wer und wie sind Sie? (Die wichtigste Frage!)
  • Warum haben Sie sich bei uns beworben? Was motiviert, reizt Sie an dieser Aufgabe, diesem Job? (Die zweitwichtigste Frage!)
  • Warum sollten wir Sie einstellen? Was könnte uns überzeugen? (Die drittwichtigste Frage!)

Noch etwas klarer formuliert, aber nie so direkt ausgesprochen: Wie ticken Sie, passen Sie zu uns und unseren Mitarbeitern und Kunden? Was sind Ihre Motive, wie Ihre Ausgangssituation? Sind Sie vertrauenswürdig und wie hoch wird Ihr Leistungspotenzial sein? Alle Fragen im Vorstellungsgespräch lassen sich letztlich immer den beiden großen Motivfragen zuordnen. Man will wissen, warum Sie hier sind und warum man sich für Sie entscheiden soll. Was ist Ihr Motiv, sich zu bewerben, und was sollte das Motiv des Personalentscheiders sein, sich für Sie als neuen Mitarbeiter zu entscheiden?

Die KLP-Formel

Es geht darum Ihre Selbstpräsentation vorzubereiten und zu optimieren – und zwar nach der Formel: „KLP“ – Kompetenz, Leistungsmotivation und Persönlichkeit. Diese drei Punkte sind die Haupt-Weichensteller im Vorstellungsgespräch und die Grundlage jeder Personalentscheidung:

  • Kompetenz: Verfügt der Bewerber über die erforderlichen Qualifikationsmerkmale?
  • Leistungsmotivation: Ist er oder sie motiviert, Außerordentliches zu leisten? Gibt es eine hohe Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen?
  • Persönlichkeit: Ist er oder sie uns sympathisch? Passt der Kandidat ins Team und Unternehmen? Kann man ihm oder ihr vertrauen?

Auf diese Kernfragen müssen Sie sich im Vorfeld des Interviews gut vorbereiten und entsprechende Argumente oder Beispiele finden, die das untermauern. Die KLP-Formel gibt Ihnen dazu eine wesentliche Orientierungshilfe. Wobei die drei Auswahlkriterien in der schriftlichen Bewerbung noch relativ gleichwertig nebeneinander stehen. Im Vorstellungsgespräch hingegen verschieben sich die Proportionen und deren Bedeutung. Der persönliche Eindruck, Ihre Wesensart bekommt nun deutlich mehr Gewicht. Das hat viel mit Sympathie, Vertrauen und Zutrauen zu tun.

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2. Erfolgsformel

Nennen Sie es ruhig „Manipulation“. Hierbei geht es darum, wie Sie Ihre Argumente in den Kopf des Personalers bekommen und ihn überzeugen. Auch hierfür gibt es eine Formel: KBA – Kommunikationsziel formulieren (K), Botschaften entwickeln (B) und dazu glaubhafte Argumente (A) finden. Der Reihe nach…

Die KBA-Formel

Was wollen Sie Ihrem Gegenüber kommunizieren? Die Antwort auf die Frage ist im gesamten Interview der wichtigste Baustein. Er wird die meiste Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen. Ihre Überlegungen dazu sollten Sie sorgfältig formulieren und in verständliche und schnell begreifbare sowie glaubwürdige und überzeugende Botschaften kondensieren. Hier kommt es besonders auf Ihre Fähigkeit an, etwas auf den Punkt zu bringen. Wir führen Sie dorthin – Schritt für Schritt. Entscheidend ist aber, dass Sie hierfür zunächst ein Bewusstsein entwickeln.

Nehmen wir an, Sie würden eine neue Partei gründen. Nun wollen Sie Ihre Nachbarn (und künftigen Wähler) um deren Stimme bitten. Also müssen Sie kurz und knapp erklären können, was Ihre Partei anders und besser machen will als die bestehenden. Genau das trifft auch auf Ihre Bewerbungssituation zu: Sie müssen fundiert Auskunft geben, wofür Sie stehen und warum man Sie unbedingt wählen sollte. Das alles tun Sie, weil Sie um Vertrauen und Zutrauen werben. Sie wollen, dass man sich für Sie entscheidet. Bezogen auf Ihre berufliche Situation wollen Sie als zukünftiger Problemlöser vom Arbeitsplatzanbieter (aus-)gewählt werden. Warum also sollte man sich für Sie entscheiden?

Übung zur KBA-Formel

Formulieren Sie das bitte hier und jetzt einfach mal für sich – gleich hier online im Browser und im folgenden Kasten. Einfach draufklicken und die Leerzeilen überschreiben. Mehr als sechs Hauptsätze sollten es nicht sein. Versuchen Sie Ihre Botschaft auf den Punkt zu bringen:


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Es ist erfolgsentscheidend, dass Sie diese Botschaften nicht erst spontan im Vorstellungsgespräch formulieren, sondern bereits vorab präzise auf den Punkt bringen und einüben. Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal (USP)? Was sind Ihre besten Kompetenzen für den Job? Was spricht für Ihre Leistungsfähigkeit? Wie passt Ihre Persönlichkeit in die Organisation? Wofür stehen Sie?

Nicht einmal drei Prozent aller Bewerber bereiten sich in diesem Sinne vor. Entsprechend groß sind Ihre Chancen, sich dadurch von der Masse abzuheben und so maßgeblich zum Bewerbungserfolg beizutragen. Nicht vergessen: KBA – Kommunikationsziel formulieren, Botschaften entwickeln, Argumente finden!

Im ersten Schritt entwickeln Sie ein Kommunikationsziel bezogen auf Ihr Mitarbeits-Angebot. Das bedeutet: Überlegen Sie, was Sie Ihrem Gegenüber von sich vermitteln wollen, was in der Konsequenz dazu führt, dass man sich für SIE entscheidet.

Im zweiten Schritt entwickeln Sie aus Ihrem Kommunikationsziel klare und schnell zu verstehende Botschaften (drei bis maximal sechs). Auch hier beziehen Sie sich auf Ihre Kompetenz, Leistungsmotivation und Persönlichkeit und Sozialkompetenz.

Der dritte Schritt für eine überzeugende (Selbst-)Darstellung ist die Formulierung von guten Argumenten. Beispiele, Geschichten, Anekdoten aus bisherigen Jobs oder Praktika. Welche Situationen in Ihrem (Berufs-)Leben verdeutlichen, was Ihre Botschaften als Kurzformeln transportieren sollen? Ihre Argumente unterstreichen so die Glaubwürdigkeit Ihrer Botschaften und Ihres Kommunikationszieles.

Alle drei Elemente der KBA-Formel zusammen ergeben im Dreiklang die beste Entscheidungsgrundlage, auf der sich der Personaler für Sie als den richtigen Kandidaten entscheiden kann. Nutzen Sie diese Chance!

Beispiel für die KBA-Formel

Ein Beispiel für eine ausführliche Selbstdarstellung und Formulierung:

Ich biete ausgeprägtes, eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten und Handeln. Dazu verfüge ich über ein großes Kommunikations- und Organisationstalent und besitze eine schnelle Auffassungsgabe. Ich kann verantwortungsbewusste, aber auch schnelle und mutige Entscheidungen treffen. Für meinen vorherigen Chef habe ich als einzige Sekretärin im Büro folgende Aufgaben übernommen und selbstverantwortlich durchgeführt: __________. Ich habe am Telefon mit Kunden und unseren Gesellen alle Probleme zum Beispiel im Bereich __________ meistens als Erste verhandelt. Dabei ging es um Termine, aber auch um Probleme mit Kunden wie __________, wo ich ausgleichend und häufig auch friedensstiftend, manchmal aber auch mit Nachdruck die Interessen aller möglichst unter einen Hut bekommen musste. In schwierigen Situationen musste ich oft schnell eine Entscheidung getroffen werden. Da war keine Zeit zu diskutieren. Das habe ich häufig selbstständig gemacht, wenn es nicht die Möglichkeit zur Absprache mit meinem Chef gab. Dazu hatte ich volle Befugnis und das Vertrauen meines Chefs. In den allermeisten Fällen war er mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Sie können ihn gern selbst dazu befragen, und Sie finden auch etwas dazu in meinem Arbeitszeugnis.

Ihre Aufgabe ist es, griffige Werbebotschaften in eigener Sache zu entwickeln, die sympathisch, überzeugend und glaubwürdig Ihre Kompetenz, hohe Leistungsmotivation und vertrauenswürdige Persönlichkeit vermitteln und im Gedächtnis bleiben. Es sollte zudem etwas sein, was der Arbeitgeber dringend benötigt. Sie werden schließlich als Problemlöser gesucht und gebraucht. Wichtige Kompetenzbereiche können sein:

  • Problemlösungskompetenzen: analytisches, logisches, systematisches Denken und Handeln
  • Entscheidungsverhalten: geistige Flexibilität, Originalität, Strategie- und Analysestärke
  • Soziale Kompetenzen: Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Auftreten und Umgang, Repräsentationsfähigkeit und Konfliktverhalten
  • Strategische Kompetenzen: unternehmerisches und vernetztes Denken und Handeln, organisatorische Fähigkeiten, Veränderungsprozesse initiieren und fördern, generelle Erfolgsorientierung
  • Führungskompetenzen: Führungsanspruch, Delegationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, Kooperations- und Integrationsfähigkeit sowie Leistungsorientierung
  • Persönlichen Kompetenzen: Motivation und Antrieb, Ehrgeiz, Frustrationstoleranz und Durchhaltevermögen, Querdenken, Lernfähigkeit, Gewissenhaftigkeit und Verträglichkeit

Wichtig ist, dass Sie sich im Vorstellungsgespräch nicht nur be- oder ausfragen lassen, sondern selbst proaktiv einbringen und Ihrem Gegenüber vermitteln, was der oder die Personaler(in) vielleicht noch gar nicht weiß, aber wissen sollte, weil es überzeugt. Vergessen Sie aber bitte nie, Ihre Argumente durch Beispiele zu unterfüttern. 99 Prozent aller Bewerber behaupten ihre Kompetenzen nur. Wer sie belegen kann, ist klar im Vorteil.

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3. Interview-Inhalte

Im dritten Teil des ersten Kurses geht es um die zehn typischen Abfrage-Schwerpunkte und den Ablauf des Vorstellungsgesprächs.

Vorstellungsgespräch Ablauf

Der Ablauf des Bewerbungsgesprächs erfolgt üblicherweise nach diesem Schema:

1. Begrüßung & Gesprächseinleitung (Smalltalk)
2. Motivation zu Bewerbungs- & Berufswahl
3. Ausbildungs- & beruflicher Hintergrund
4. Persönlicher Hintergrund
5. Gesundheitszustand, Einschränkungen
6. Wissensstand, Test- & Prüfungsfragen
7. Unternehmensvorstellung
8. Arbeitskonditionen (Beginn, Dauer, Bezahlung)
9. Rückfragen des Bewerbers
10. Zusammenfassung, Abschluss & Verabschiedung

Personalentscheider wollen im Vorstellungsgespräch – neben äußeren Merkmalen wie Aussehen, Auftreten, Manieren, sprachliches Ausdrucksvermögen – vor allem Folgendes in Erfahrung bringen: Was ist Ihre Wesensart (Charakter, Persönlichkeit), aus welchem Holz sind Sie geschnitzt? Wie groß ist Ihre Leistungsbereitschaft (Lernmotivation, Zuverlässigkeit, etc.)? Was ausgeprägt ist Ihre Eignung, was können Sie wirklich, was richtig gut?

Vorstellungsgespräch Fragen

Dazu stellen Personaler die unterschiedlichsten Fragen im Vorstellungsgespräch. Mit einigen davon sollten Sie sich bereits im Vorfeld intensiv auseinandergesetzt haben. Dazu gehören…

  • Warum wollen Sie den Job wechseln?
  • Was können Sie uns anzubieten?
  • Was war/ist Ihre berufliche Aufgabe?
  • Wie würden Sie Ihre Arbeitsweise beschreiben?
  • Wie gehen Sie mit Misserfolgen um?
  • Wie gehen Sie an neue Aufgaben heran?
  • Was sind Ihre größten Stärken?
  • Was sind Ihre größten Schwächen?
  • Wie gehen Sie damit um?
  • Welche Konflikte haben Sie schon im Job erlebt?
  • Wie haben Sie die gelöst?
  • Was haben Sie daraus gelernt?
  • Wer hat Sie beeinflusst oder gefördert?
  • Was wissen Sie über unser Unternehmen?
  • Was wissen Sie über die anstehenden Aufgaben dieses Jobs?
  • Wie haben Sie sich darauf vorbereitet?
  • Welche Fragen haben Sie vermisst?
  • Welche Fragen haben Sie an uns?
  • Was würden Sie einen Bewerber an unserer Stelle fragen?
  • Wie schätzen Sie das Gespräch bisher ein?

Konnten Sie diese Fragen inhaltlich angemessen beantworten? Dann schreiben Sie sich die Stichworte dazu unbedingt auf! Durch die Notizen merken Sie sich die Antworten nicht nur besser. Sie können Ihre Gedanken dazu anschließend auch noch einmal neu sortieren, präzisieren und wieder stärker auf den Punkt bringen. Machen Sie sich bitte wieder bewusst: Was sind Ihre wichtigsten Kernbotschaften? Sie sollten in der Lage sein, zu jeder Frage mindestens ein bis zwei Minuten interessant über sich und Ihren Werdegang Auskunft zu geben. Das alles trägt zu etwa 50 bis 70 Prozent zu Ihrem Erfolg bei. Je intensiver Sie sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten, desto weniger kann man Sie kalt erwischen.

Wir wünschen Ihnen: Viel Erfolg im Vorstellungsgespräch!

Über den Autor

Hesse/Schrader können auf 35 Jahre Beratungstätigkeit („Büro für Berufsstrategie“ in Berlin) sowie zahlreiche Publikationen zurückblicken. Das Duo Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader hat über 240 Bücher und Ratgeber zur Bewerbung geschrieben und blickt auf etwa 30.000 Beratungen sowie mehr als 1000 Workshops zurück. Die Profis beraten auch Sie gerne persönlich zu Bewerbungs-, Berufs- & Karrierefragen ➠ Hier zum Kontakt.


[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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18. September 2020 Redaktion Autor: Redaktion

Dieser Artikel wurde von der Redaktion nur bearbeitet und minimal redigiert. Verantwortlich für den Inhalt und die Richtigkeit der Aussagen und Links ist der genannte (Gast)Autor.


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