“Ich habe gestern noch 100 Bewerbungen fertig gemacht!”, verkündet die Teilnehmerin meines Bewerbungstrainings stolz und will dafür gelobt werden. Doch ich muss passen. So verständlich die Vorgehensweise aus ihrer Sicht ist – sie sucht wirklich dringend einen Job – so sinnlos ist sie auch. Wer aus blanker Not oder purer Bequemlichkeit Massenware versendet, scheitert im Regelfall auch massenhaft. Es ist, als wolle man mit Schrot einen Blattschuss landen. Unpersönliche, unspezifische und ungewollte Offerten landen aber bei den meisten Unternehmen direkt im Papierkorb. mehr
Artikel in "Bewerbung"
Die bessere Initiativbewerbung – Tipps für den versteckten Arbeitsmarkt
Gekommen, um zu gehen – Hätte ich das mal vor dem Bewerbungsgespräch gewusst (#Infografik)
Mit den Haaren spielen und Locken drehen? Keine gute Idee: kommt bei 21 Prozent der Personaler gar nicht gut an. Kaum oder gar nicht lächeln? Ganz schlecht: 38 Prozent lassen deshalb auch schon mal Kandidaten durchfallen. Und dem Gegenüber nicht in die Augen sehen? Fatal! Für 67 Prozent der Personaler ist das ein K.O.-Kriterium im Vorstellungsgespräch… Statistiken, Studien und Umfragen sind etwas Feines – erst recht, wenn man sie so schön aufbereitet wie in dieser Infografik. Die Ergebnisse sind so natürlich stark verkürzt und pointiert, vermitteln aber dennoch einen guten Überblick über mögliche Fauxpas’ in Jobinterviews, die man besser vorher kennt als danach… mehr
Clip und klar – Die Freiburger Bewerbungsmappen im Praxistest
Das Verhältnis ist schon beeindruckend: Die meistgekauften Bewerbungsmappen sind dreiteilig, zum auf- und ausklappen. Dennoch finden rund 70 Prozent der Personalentscheider diese eher unpraktisch bis unhandlich. Das fand auch Markus Fugmann, der sich durch seine Arbeit mit Arbeitslosen immer wieder mit Bewerbungsmappen beschäftigt hat. Und irgendwann fand eben auch er, die dreiteiligen Mappen seien zu sperrig – und entwickelte seine Freiburger Mappen. Die heißen nicht zufällig so – sie werden tatsächlich in Freiburg im Breisgau hergestellt. Aus technischen Gründen und weil das kleine Unternehmen längst wächst, wird ein Teil der Mappen mittlerweile aber auch in der Nähe des Bodensees hergestellt. mehr
Job per Piep – Jeder Dritte findet seine neue Stelle über Social Media (Infografik)
Social Media werden bei der Jobsuche immer wichtiger. Eine Aussage, die mancher Skeptiker hierzulande noch bezweifelt – in den USA aber ist das längst Realität, wie jüngst auch eine Studie von Jobvite zeigen konnte. Danach nutzen bereits 54 Prozent der Besitzer eines Accounts bei Linkedin, Facebook oder Twitter diese Netzwerke längst auch zur Jobsuche. Vier von zehn Befragten haben dort mehr als 150 Kontakte (“Super Socials”) und von denen wiederum haben 28 Prozent im vergangenen Jahr ihren neuen Job über Social Media gefunden: 56 Prozent via Linkedin, 45 Prozent per Tweets und 85 Prozent über Facebook (womit sich zugleich abzeichnet, dass Facebook längst nicht mehr so privat ist, wie viele meinen). mehr
Schreib mal wieder – 7 Gründe, warum Arbeitsuchende bloggen sollten
Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen ja nicht gleich ein Alpha-Blog schreiben), überwiegen die Vorteile deutlich. Gleich sieben sind es, um genau zu sein… mehr
Mind the Gap – Hochdotierte Praktika zwischen Bachelor und Master
Ein Interview mit McKinsey-Recruitingchef Thomas Fritz
Thomas Fritz, 35, ist seit 2008 Director of Recruiting von McKinsey & Company in Deutschland. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln begann er von 2001 bis 2003 seine Karriere bei McKinsey. Anschließend promovierte er an der Universität Witten/Herdecke und kehrte 2005 zu McKinsey zurück, um als Projektleiter Klienten aus der Logistikbranche und der Konsumgüterindustrie zu beraten. Zusammen mit Allianz, Bertelsmann und Henkel hat McKinsey kürzlich das Praktikanten-Programm “Gapyear” gestartet. Dabei können Bachelor-Absolventen ein Jahr lang die Zeit bis zum Masterstudium mit Praktika bei einem der assoziierten Unternehmen überbrücken. Die Bewerbungsfrist dauert noch bis Ende Februar. Wir wollten vorher wissen, was das Programm wirklich bringt. mehr
Postanweisung – Tipps, wie Sie die E-Mail-Betreffzeile besser zur Bewerbung nutzen
Was ist das Erste, was Sie bei einer neuen E-Mail im Posteingang lesen? Den Absender? Okay. Aber angenommen Sie wären ein Personalentscheider und würden in diesem Postfach Bewerbungen per E-Mail erhalten. Dann kennen Sie den Absender sowieso nicht. Also schauen Sie als Erstes auf… genau: die Betreffzeile.
Und das kommt immer häufiger vor. Wie wir kürzlich berichteten, lösen Online-Bewerbungen zunehmend die klassische Bewerbungsmappe ab. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen, nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. mehr



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