Social Media setzen sich bei der Personalsuche immer mehr durch. Nahezu 30 Prozent der Unternehmen suchen neue Mitarbeiter inzwischen verstärkt in sozialen Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder Xing, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom unter 1500 Unternehmen. Insbesondere große Unternehmen nutzen die sozialen Netzwerke für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter. 58 Prozent von ihnen mit mehr als 500 Mitarbeitern veröffentlichen Stellenanzeigen in sozialen Netzwerken, während es bei kleinen und mittelständischen Firmen erst 29 Prozent sind.
Die Personalabteilungen sind in den Netzwerken in der Regel mit eigenen Profilen zu Karrierethemen präsent. Dort finden Bewerber neben Stellenanzeigen zum Beispiel Veranstaltungshinweise, Videos mit Informationen zum Arbeitgeber oder eine Pinnwand für Fragen oder Meinungsaustausch.
Schon im Jahr 2010 veröffentlichten 29 Prozent der Firmen offene Stellen in Online-Netzen. 2009 waren es erst 12 Prozent. Das wichtigste Medium für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen sind Jobbörsen wie Stepstone oder Monster, hier veröffentlichen 71 Prozent der Unternehmen offene Stellen. Es folgt die eigene Website, die von zwei Drittel aller Firmen genutzt wird. 55 Prozent der befragten Unternehmen schalten Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen. 23 Prozent der Firmen nutzen Branchenspezifische Online-Jobbörsen und 20 Prozent Print-Fachmagazine.








Schulze, Thomas
Ja, der Trend ist klar und deutlich spürbar. Mehr und mehr Unternehmen setzen auch auf diese Kombinationen, sofern Sie XML Schnittstellen für Ihre Stellenanzeigen zur Verfügung haben um die Reichweite via Jobbörse plus Social Media zu erhöhen. Denn es macht wenig Sinn eine facebook Karriere Fanpage zu betreiben, die dann erstmal keiner findet. Hier können Jobbörsen helfen, indem in den Stellenanzeigen auf den Jobbörsen der Link zu facebook mit dabei ist. Dies erhöht signifikant die Reichweite bzw. auch Verlinkung – zur Karriere Seite als auch zu den jeweiligen -facebook und twitter Accounts – und stärkt damit das Employer Branding.
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