Lebenslauf-Design-Bildschirm-Mann
Formal korrekt, fehlerfrei und höflich formuliert - so oder so ähnlich sieht eine ordentliche Bewerbung heutzutage aus. Das Problem dabei: Dieses Wissen haben auch Ihre Konkurrenten um die begehrte Stelle. Wer sich also von der Masse der Bewerber abheben will, gibt sich damit nicht zufrieden, sondern entwickelt seinen eigenen Bewerbungsstil. Immerhin lassen sich mit Design, Layout und sprachlichem Stil mehrere Facetten kreativ gestalten. Bei Bewerbungen ist Kreativität jedoch ein zweischneidiges Schwert: Während das Interesse mancher Personaler dadurch geweckt wird, beurteilen andere solche Bewerbungen als unseriös. Wann eine kreative Bewerbung erfolgsversprechend ist und Tipps, wie Sie diese richtig umsetzen...

Kreative Bewerbung: Immer eine gute Idee?

Die eigene Individualität betonen und aus der großen Masse der Bewerbungen hervorstechen - ein guter Vorsatz, doch ist eine kreative Bewerbung wirklich immer geeignet, um dieses Ziel zu erreichen? Eine klare Antwort auf diese Frage zu geben ist schwierig. Wo einst zwischen verschiedenen Branchen unterschieden wurde, ob kreative oder konservative Bewerbungen bevorzugt werden, ist eine solche Einteilung heute nicht mehr deutlich zu treffen.

Heute gibt es sogar Notare, Rechtsanwälte und Banken - früher als erzkonservativ wahrgenommen - die kreative Bewerbungen zu schätzen wissen.

Bewerber sollten sich bei Ihrer Recherche daher Zeit nehmen und neben Produkten und Arbeitsbedinungen des Unternehmens auch den passenden Bewerbungsstil ermitteln. Dabei können einige Fragen helfen:

  • Wie kommuniziert das Unternehmen selbst in Pressemitteilungen und den sozialen Netzwerken?
  • Wie ist die Stellenausschreibung formuliert?
  • Welchen Eindruck vermittelt die Unternehmenswebseite?
  • Was berichten ehemalige Bewerber und/oder jetzige Angestellte?
  • Welche Haltung wird in Interviews von Führungskräften vermittelt?
  • Wie sind Unternehmensvideos gestaltet?
  • Gibt es Bewerbungsguidelines?
  • Wird die Bewerbung über ein Online-Bewerbungssystem favorisiert?

Keine dieser Fragen kann klar darüber Auskunft geben, ob kreative Bewerbungen vom Unternehmen erwünscht sind oder nicht. Die Antworten vermitteln Ihnen als Bewebrer jedoch einen Eindruck davon, ob und wie viel Kreativität hier angebracht ist.

Kreative Bewerbung: Passt sie zu Ihrer Person?

alphaspirit/shutterstock.comDoch genauso wichtig wie die Frage, ob eine kreative Bewerbung zum Unternehmen passt, ist es herauszufinden, ob eine solche Bewerbung zu Ihrer Person passt. Vergessen Sie nicht:
Kreativität ist völlig subjektiv. Was manche für kreativ halten, wirkt in den Augen anderer verspielt und übertrieben. Als Wegweiser kann Ihnen wieder eine Frage dienen:

Werden Sie diesen Stil auch im persönlichen Gespräch pflegen?

Natürlich gibt es in einem Gespräch kein Design und kein Layout und auch die Formulierungen sind in der Regel nicht ganz so geschliffen wie im Anschreiben. Doch eine kreative Bewerbung vermittelt immer einen Eindruck, sendet eine - hoffentlich klare - Botschaft aus. Bleiben Sie dieser Wirkung auch im Gespräch treu? Können Sie sich mit ihr identifizieren?

Worauf achten Personaler?

Das die Personalverantwortlichen sich in der Regel nur wenig Zeit für die Durchsicht einzelner Bewerbungen nehmen ist mittlerweile bekannt. Umso wichtiger, dass Ihre Bewerbung in der kurzen Zeit den richtigen Eindruck macht. Eine Eye-Tracking Studie zeigte, worauf Personaler bei einer Bewerbung besonders schauen.

  • den Namen des Bewerbers,
  • der aktuelle Arbeitsplatz und Jobtitel,
  • letzter Arbeitsplatz mit Jobbezeichnung,
  • den Tätigkeitszeitraum der letzten Arbeitsplätze,
  • Start- und Enddatum der aktuellen Arbeitsstelle
  • und die Ausbildung.

Aufgrund dieser Informationen treffen Personaler bereits nach sechs Sekunden eine erste Vorauswahl und Entscheidung, ob ein Bewerber geeignet oder ungeeignet für die Stelle ist.

Lebenslauf Design: Grundregeln beachten!

Ollyy/shuitterstock.comFarbe, Schriftart, Muster, Layout... Das Design des Lebenslaufs kann durchaus ein Alleinstellungsmerkmal sein. Doch genauso schnell kann es auch dafür sorgen, dass Ihre Bewerbung auf dem Stapel der abgelehnten Anschreiben landet. Wer seine Kreativität positiv einsetzen möchte und nicht riskieren will, dass das Design des Lebenslauf zur Karrierebremse wird, sollte unbedingt diese Grundregeln beachten.

  • Übersichtlichkeit. Design und Layout gehen schnell zu Lasten der Übersichtlichkeit. Sorgen Sie dafür, dass der Inhalt immer im Vordergrund steht.
  • Verständlichkeit. Auch wenn Sie sprachlich sehr begabt sind, kommt es in einer Bewerbung auf Verständlichkeit an. Halten Sie sich mit unnötig langen Sätzen und komplizierten Formulierungen zurück.
  • Glaubwürdigkeit. Ein Design kann professionell wirken - oder Ihre Bewerbung komplett unglaubwürdig machen. Überladen Sie Ihren Lebenslauf nicht mit endlosen Verzierungen, Farben oder Mustern.

Ein Design-Grundsatz lautet: form follows function. Wenn Sie diesen auch bei der Gestaltung Ihres Lebenslaufs beherzigen, kann das Design zu Ihrer individuellen Visitenkarte werden.

Lebenslauf Design: Wie Ihre kreative Bewerbung gelingt

Natürlich kommt es bei der Gestaltung immer auf Ihren persönlichen Geschmack, Ihre Persönlichkeit und die Branche an, für die Sie sich bewerben wollen. Doch grundsätzlich sind Ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt - so lange Sie sich dabei an die oben genannten Regeln halten. Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, das Design Ihres Lebenslaufs zu optimieren.

Format: Bewerbung im Querformat

Natürlich ist das Hochformat im beruflichen Schriftwechsel unverzichtbar. Doch wenn Ihre Bewerbung sich von den anderen abheben soll, dann drehen Sie das Blatt doch einfach um 90 Grad. Wenn also nicht ausdrücklich klassische Bewerbungsunterlagen gefordert sind, dann trauen Sie sich ruhig einmal etwas und verschicken eine Bewerbung im Querformat. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Denn immerhin...

  • Die Bewerbung im Querformat fällt auf jeden Fall auf.
  • Sie ist nicht größer und passt daher auch in Standard-Briefumschläge oder Ablagen.
  • Sie können Anschreiben und Lebenslauf weiterhin mit den üblichen Textverarbeitungsprogrammen gestalten - lediglich das Papierformat muss dazu vorher umgestellt werden.

Tipps für ein ansprechendes Design

Ollyy/shutterstock.comEine Patentlösung für das perfekte Design gibt es nicht. Zu viele individuelle Faktoren müssen dabei beachtet werden - Persönlichkeit, Ausbildung, Branche, Berufswunsch. Außerdem würde es das Konzept der persönlichen, kreativen Bewerbung auf den Kopf stellen, wenn es eine allgemeine Antwort gäbe. Doch bei der Gestaltung Ihres persönlichen Lebenslaufs gibt es einige Tipps, die Ihnen weiterhelfen können.

  • Arbeiten Sie mit Farben, die allerdings weder zu zahlreich noch zu prominent platziert werden sollten und nicht vom Inhalt ablenken dürfen.
  • Gestalten Sie Lebenslauf und Anschreiben unbedingt einheitlich.
  • Sie können grundsätzlich auch verspielte und witzige optische Elemente nutzen. Ob das angemessen ist, müssen Sie im Blick auf Ihre potentiellen Arbeitgeber entscheiden.
  • Listen und Tabellen können - optisch ansprechend gestaltet - auch im Lebenslauf Platz finden.
  • Es gibt nicht den einen perfekten Stil. Achten Sie darauf, dass Ihr Design zu Ihnen passt und sich intuitiv richtig anfühlt.
  • Wenn Sie verschiedene Schriftarten einsetzen, müssen diese einem klaren Zweck und der Aufmerksamkeitslenkung dienen.
  • Bereits kleine Änderungen und Zwischenüberschriften können viel ausmachen.

Die Wirkung eines guten Designs

Da die bisherigen Tipps alle sehr theoretisch gehalten waren, kommen wir nun zu einem etwas praxisnäheren Teil. Zur Veranschaulichung, welchen Unterschied das Design eines Lebenslaufs auf die Wahrnehmung haben kann, empfehlen wir Ihnen die folgende Grafik.

Bewerbungsdesing

11 Tipps, für das Lebenslauf Re-Design

joingate/shutterstock.comIdealerweise sollten Sie Ihren Lebenslauf ebenso aktiv und gezielt auf die jeweilige Stelle anpassen, wie Sie es mit Ihrem Anschreiben tun. Zwar haben Sie beim Lebenslauf dafür weniger Freiheiten und Möglichkeiten - Stationen und Punkte wegzulassen kommt in der Regel nicht infrage - doch im Rahmen der formalen Mindestanforderungen können Sie einiges tun. Mit diesen elf Tipps steigert die überarbeitete Version Ihres Lebenslaufs Ihre Jobchancen.

  1. Reihenfolge - Eine der einfachsten Änderungsmöglichkeiten: Bauen Sie die Reihenfolge Ihrer thematischen Abschnitte im Lebenslauf um. Beginnen Sie beispielsweise mit der Berufserfahrung, präsentieren Sie dann Interessen und Qualifikationen und erst am Schluss Studien- und Bildungsabschluss. Wie bei allen folgenden Tipps gilt auch hier: Nehmen Sie diese Änderung nur vor, wenn sie für die konkrete Stelle sinnvoll ist. Veränderungen um ihrer selbst willen durchzuführen, ist nicht sinnvoll.
  2. Betonung - Ein simpler, jedoch verblüffend effektiver Trick: Betonen Sie wichtige Worte durch Fettungen, kursive Formatierung und ähnliche Maßnahmen. Die hervorgehobenen Worte sollten Sie natürlich mit Bedacht auswählen und diese Methode nur sparsam und gezielt einsetzen. In manchen Fällen kann die Betonung einzelner Punkte auch sinnvoll sein, um andere, weniger positive Punkte und Stationen, optisch in den Hintergrund treten zu lassen. Achten Sie bei den Hervorhebungen darauf, eine stimmige Gesamtoptik zu erhalten.
  3. Layout - Europäischer Lebenslauf, amerikanische Anordnung und weitere Optionen bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, das Layout Ihres Lebenslaufes zu überarbeiten. Auch wenn Sie beispielsweise einer chronologischen Struktur treu bleiben wollen, können Sie durch die Veränderung von Abständen, die Anordnung von Kontaktdaten und andere Anpassungen das Layout Ihres Lebenslaufes nach Ihren Vorstellungen gestalten. Achten Sie dabei bitte immer auf Übersichtlichkeit und leichte Lesbarkeit.
  4. Formulierung - Neben der optischen Gestaltung sollten Sie sich auch Ihre Formulierungen und Begriffe im Lebenslauf genauer anschauen. Verwenden Sie wirklich positive Formulierungen? Stehen Ihre Stärken und Qualifikationen im Mittelpunkt? Finden Sie sich in den Begriffen und Formulierungen wieder? Wenn Sie sich diese Fragen stellen und Ihren Lebenslauf auf Grundlage der Antworten verändern, können Sie die Wirkung des Dokuments nochmals steigern.
  5. Stichworte - Zugegeben, Ihr Lebenslauf ist nicht der passende Ort für ausführliche Beschreibungen oder umfangreiche Texte. Dennoch können ausgewählte Stichworte bei einzelnen Stationen sinnvoll und wichtig sein. Bei den für die konkrete Stelle besonders relevanten beruflichen Stationen können Sie daher in wenigen Stichworten oder zwei bis drei Halbsätzen erläutern, was Sie dort gemacht und welche Qualifikationen Sie erworben haben. Diese Stichworte können Sie auch als Listen anlegen.
  6. Abstimmung - Ein Phänomen lässt sich bei vielen Bewerbungen beobachten: Einige Punkte finden zwar in Lebenslauf und Anschreiben Verwendung, doch wirklich aufeinander abgestimmt sind diese beiden Bewerbungsunterlagen oft nicht. Wenn Sie Anschreiben und Lebenslauf bisher auch getrennt betrachtet haben, sollten Sie das ändern. Da Sie Ihr Anschreiben auf jede Stelle neu anpassen, verändert sich dadurch oft auch der thematische Schwerpunkt. Es ist daher sinnvoll, auch Ihren Lebenslauf auf diesen Schwerpunkt hin auszurichten.
  7. Farben - Grundsätzlich können Sie in allen Branchen und für alle Berufe und Positionen Farben zur optischen Gestaltung nutzen. Welche Farben sinnvoll sind und wie kreativ Sie diese einsetzen können, steht auf einem anderen Blatt und hängt von den Gepflogenheiten Ihrer Branche ab. Wichtig sind auf jeden Fall zwei Punkte: Erstens sollten die verwendeten Farben die positive Wirkung Ihrer Bewerbung unterstreichen und den Leser nicht irritieren. Und zweitens müssen die Farben neben dem Lebenslauf dann auch auf Anschreiben und Deckblatt zum Einsatz kommen.
  8. Elemente - Neben Farben spielen grafische Elemente eine wichtige Rolle bei der optischen Gestaltung. Mehr oder weniger stark geschwungene Linien, geometrische Formen oder einer Art persönliches Logo - Ihrer Fantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Die verwendeten Elemente sollten dabei zu Ihnen passen, die optische Wirkung Ihrer Bewerbung und Ihres Lebenslaufes verbessern und vor allem nicht vom Inhalt ablenken. Je nach Branche können Sie sich hier mehr oder weniger stark künstlerisch ausleben.
  9. Bewerbungsfoto - Im Zuge Ihres Lebenslauf Re-Designs kann natürlich auch Ihr Bild zur Disposition stehen. Vielleicht wollen Sie neue Bewerbungsfotos machen lassen, weil Sie sich auf den vorhandenen nicht gut präsentiert fühlen? Vielleicht überlegen Sie auch, komplett auf das Bild zu verzichten. Wie auch immer Ihre Entscheidung bei diesem Thema ausfällt, stellen Sie sicher, dass sich der gewählte Weg für Sie intuitiv richtig anfühlt und Sie genau wissen, warum Sie sich bei der konkreten Stelle für die jeweilige Option entscheiden.
  10. Netzwerke - Immer wieder erlebe ich, dass Bewerber mit einer vorwiegend auf Social Media ausgerichteten Jobsuchstrategie in ihrem Lebenslauf keinen Hinweis auf ihr umfangreiches Online-Engagement einbauen. Bei sehr traditionell geprägten Unternehmen mag dieser Ansatz verständlich sein. Doch oft werden die sozialen Netzwerke und Online-Präsenzen im Lebenslauf schlicht vergessen. Prüfen Sie bei Ihrem Re-Design Bitte, ob das bei Ihnen der Fall ist und ob Sie die Netzwerke ergänzen wollen.
  11. Zitat - Ihr Lebenslauf lässt sich durch ein einfaches, jedoch etwas riskantes Element aufpeppen: Ein persönliches Motto oder ein für Sie passendes Zitat. Riskant ist diese Ergänzung deshalb, weil Zitate und Sinnsprüche immer frei interpretiert werden und schnell altklug oder besserwisserisch wirken können. Haben Sie jedoch einen Leitspruch, hinter dem Sie zu 100 Prozent stehen, können Sie diesen auch im Lebenslauf prominent platzieren.

Lebenslauf Design: Beispiele kreativer Bewerbungen

Jede Bewerbung ist individuell. Das Design eines anderen Bewerbers zu kopieren ist daher keine aussichtsreiche Option, da spätestens im Vorstellungsgespräch herauskommt, dass Ihre Bewerbung eigentlich nicht zu Ihrer Persönlichkeit passt. Die folgenden zwei Beispiele können Ihnen dennoch als Inspiration dienen, was Sie in Ihrem persönlichen Design möglicherweise noch umsetzen wollen...

Hagan Blount

Bewerbungs-Design-Hagan-Blount

Hagan Blounts "Infographic résumés" gelten mittlerweile als Klassiker im Bewerbungsdesign. Ja, er macht mehrere davon. Sein eigenes Original wurde im Internet schneller berühmt, als Sie hier einen Kommentar schreiben können. Folge: Die Personaler bemühten sich reihenweise um die Dienste des Social Media Strategist.

Was sich von dem Beispiel lernen lässt? Seine Idee besticht vor allem durch eine attraktive Gliederung der Daten, gemischt mit humorvollen Fakten über seine Person. Seinerzeit war das neu.

Riccardo Sabatini

Bewerbungs-Design-Riccardo-Sabatini

Riccardo Sabatini wusste im Laufe seiner Karriere gleich durch mehrere Bewerbungsdesigns zu überzeugen und setzte dabei fortwährend auf ein simples, aber stets erfinderisches Template.

Was sich von dem Beispiel lernen lässt? Seine Arbeit verdeutlicht vor allem, dass ein Bewerbungsdesign nicht zwangsläufig mit enormem Aufwand einhergehen muss, sondern auch durch Schlichtheit überzeugen kann. Und wer es clever gestaltet, kann es durch kleine Umbauten immer wieder verwenden.

Checkliste für den Lebenslauf

Trotz aller Designmöglichkeiten sollten Sie niemals den Inhalt vergessen. Deshalb hier noch einmal die Checkliste für den Lebenslauf.

Das wichtigste am Lebenslauf ist, dass er lückenlos ist. Folgende Angaben interessieren Personaler und gehören dazu:

[ ] Persönliche Daten (Name, Geburtstag/ort, Anschrift)
[ ] Familienstand und Staatsangehörigkeit
[ ] Beruflicher Werdegang (amerikanisch: jüngste zuerst)
[ ] Schul- und Ausbildung (auch Wehr- oder Ersatzdienst)
[ ] Besondere Qualifikationen (Weiterbildung, Zertifikate, Sprachen)
[ ] Interessen (Mitgliedschaften, soziales Engagement, Hobbies)
[ ] Ort, Datum, Unterschrift

Was nicht in den Lebenslauf gehört:

[ ] Angaben zu Eltern oder Angehörigen
[ ] Beruf der Eltern
[ ] Gehaltsvorstellungen
[ ] Der Begriff "arbeitslos" (besser: "arbeitssuchend")
[ ] Persönliche Kommentare zu Positionen (nur Fakten!)

[Bildnachweis: Monkey Business Images, Ollyy, alphaspirit, Ollyy, Ollyy, joingate by Shutterstock.com]