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Lebenslauf Vorlagen: Tipps und kostenlose Beispiele

Lebenslauf Vorlagen
Ob der Lebenslauf amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – oder chronologisch verfasst wird, ist letztlich eine Geschmacksfrage. Wichtiger ist, dass das Profil und die Eignung des Bewerbers schnell erfasst werden können – was wiederum für die amerikanische Variante spricht.

Bedenken Sie beim Verfassen des Lebenslaufs immer: Personaler müssen teilweise hunderte solcher Bewerbungsmappen lesen und passende Bewerber vorsortieren. Die wenigsten investieren dafür laut Studien jeweils mehr als vier Minuten pro Bewerbung. Das Wesentliche muss im Lebenslauf also sofort ins Auge springen. Dabei hilft zuweilen auch schon mal ein Deckblatt oder eine Lebenslauf-Vorlage in tabellarischer Form.


Lebenslauf Vorlage: Wie sieht der optimale Lebenslauf aus?

Die Formalia

  • Aufbau.

    Die tabellarische Form ist heute Standard und erfüllt diese Anforderungen perfekt: links Zeitangaben, rechts Fakten. Bitte keinen optischen Firlefanz! Ein Lebenslauf ist eine reine Faktensammlung, keine Prosa. Sein schöpferische Talent an der Stelle beweisen zu wollen, eignet sich allenfalls für Kreativberufe oder bei einer Initiativbewerbung, der sich Personalverantwortliche ausgiebiger widmen können. Ansonsten reichen Stichworte zu den einzelnen Lebensabschnitten.

  • Inhalt.

    Persönliche Kommentare zu einzelnenen Punkten sind im Lebenslauf tabu. Genauso eine Anrede eingangs oder Grußformel zum Schluss. Was in die Vita dagegen unbedingt rein muss, sind:

    • Persönliche Daten: Name, Geburtstag und -ort, Anschrift, Familienstand, Staatsangehörigkeit
    • Werdegang und Berufserfahrung: Mutige können noch diesen Tipp befolgen: unter die persönlichen Angaben, gleich eine Zeile mit der angestrebten Position einfügen. Das betont den Anspruch auf die ausgeschriebene Stelle. Dann aber sollte sofort das stärkste Argument dafür folgen: Bei Absolventen sind es die Ausbildung und Studienschwerpunkte die darauf hinführen, bei Jobwechslern die aktuelle Position, bei Arbeitsuchenden ihre besonderen Qualifikationen.
    • Besondere Qualifikationen: Weiterbildung, Kenntnisse, Fähigkeiten, Sprachen
    • Ausbildung: dazu gehört auch evtl. geleisteter Wehr- oder Ersatzdienst

    Alles zeitlich exakt eingeordnet und vor allem lückenlos aneinander gereiht. Sonst wecken Sie den Verdacht, Sie wollten peinliche Stationen vertuschen. Spätestens im Vorstellungsgespräch kommt das aber dann zur Sprache.

  • Zeitangaben.

    Monatsangaben reichen in der Regel, also zum Beispiel:
    06/2003 – 06/2006 Ausbildung zum Bankkaufmann in der Kreissparkasse Köln.

  • Tabus.

    Die folgenden Punkte gehören dagegen keinesfalls in einen Lebenslauf: Informationen, die für den angestrebten Job nicht relevant sind (unnötiger Leseballast!), Familieninformationen (Mutter: Hausfrau, Vater: Studienrat), Gehaltsvorstellungen (gehören – falls sie gefordert waren – ins Anschreiben oder sind Thema im Vorstellungsgespräch) sowie religiöse und politische Ansichten.

  • Schluss.

    Formal sollte der Lebenslauf mit Ort, Datum und einer Unterschrift versehen werden. Das unterstreicht, dass die gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen. Obacht: Falsche Angaben können auch nach der Probezeit zur fristlosen Kündigung führen. Seien Sie dabei also besonders sorgfält – auch für den Fall, dass man später nach einem billigen Kündigungsgrund sucht, falls Sie in Ungnade gefallen sind.

Ob Sie auch an alles gedacht haben, können Sie anhand unserer CHECKLISTE überprüfen.

Lebenslauf Beispiel: Das Ergebnis könnte dann etwa so aussehen:

Lebenslauf-Vorlage

Lebenslauf Vorlagen als Muster zum Gratis-Download

Falls Sie unsicher sind, wie Sie Ihren Lebenslauf aufbauen und schreiben sollen, haben wir für Sie einige kostenlose Vorlagen und Muster für einen Lebenslauf. Diese aber bitte nicht 1:1 übernehmen, sondern lediglich als Anregung nutzen und den eigenen Bewerbungsunterlagen anpassen:

Weitere Lebenslauf Vorlagen:

Lebenslauf schreiben: Tipps zur Ausformulierung beruflicher Stationen

-Albachiaraa-/ShutterstockDie Aussagekraft Ihres Lebenslaufs steht und fällt allerdings mit der Darstellung Ihrer beruflichen Stationen. Dabei kommt es nicht in erster Linie darauf an, ob Ihr Lebenslauf auf zwei Seiten passt oder nicht. Vielmehr hängt der Erfolg Ihrer Bewerbung davon ab, dass der Leser auf den ersten Blick alles Wichtige erfährt. Die Angabe des – womöglich noch abgekürzten – Firmennamens und ein Stichwort zu Ihrer Aufgabe reichen da nicht aus.

Glücklicherweise ist es gar nicht schwer, Ihre beruflichen Stationen im Lebenslauf übersichtlich, optisch ansprechend und vor allem aussagekräftig darzustellen – auch wenn Sie als Basis (unsere) Lebenslauf Vorlagen verwenden.

Schon durch den Aufbau können Sie Übersicht schaffen und den Lesefluss erleichtern, wenn Sie alle beruflichen Stationen in Ihrem Lebenslauf in einheitlicher Form darstellen.

Was ein potenzieller Arbeitgeber im Lebenslauf wissen möchte:

  • Firma: Bei welcher Firma waren Sie tätig? Was war das für ein Unternehmen?
  • Positionsbezeichnung: Welche Position hatten Sie dort inne?
  • Aufgaben und Erfolge: Für was waren Sie zuständig und was haben Sie bewirkt?

Besonders achten Personalverantwortliche allerdings auf sogenannte Lücken im Lebenslauf. Ein langer Urlaub, eine längere Phase, in der man sich beruflich neu orientiert – das alles ist völlig legitim. Aber alles, was über den Zeitraum von ein bis zwei Monaten hinaus geht und nicht erklärt wird, gilt als veritable Lücke und wird von Personalern kritisch betrachtet beziehungsweise hinterfragt.

Lücken sind also Zeiten, die man weder mit

  • einer dauerhaften Beschäftigung
  • einer Berufsausbildung/Studium
  • einer Weiterbildung
  • einem Praktikum

füllen kann. Der Verdacht dahinter: Der Bewerber war in der Zeit arbeitslos – und das aus gutem Grund.

Letztlich bleiben Ihnen nur zwei Alternativen mit den Brüchen in der Vita umzugehen:

  1. Sie füllen die Lücken mit glaubwürdigen Fakten.
  2. Sie sind ehrlich und finden eine kluge Erklärung.

Tatsächlich gibt es Lücken, die gar keine sind und daher bei jedem Leser Verständnis wecken.

  • Studienwechsel. Sie haben Sie bei der Wahl des Studiengangs geirrt, das Fach liegt Ihnen doch nicht. Nun orientieren Sie sich neu, müssen aber auf den nächsten freien Platz warten. Alles kein Beinbruch und lässt sich durch Hochschulformalitäten erklären. Erst wenn Sie alle paar Semester das Fach wechseln, wirft das ein schlechtes Licht auf Sie. Nutzen sie die Wartezeit aber möglichst für Praktika oder Mitarbeit in einer Studentenorganisation. Auch der Studienabbruch ist demnach keine Lücke, wenn Sie sich danach umorientieren und aktiv um Alternativen bemühen.
  • Berufseinstieg. Auch wenn der Jobeinstieg länger dauert als geplant, nehmen das einem die wenigsten Personaler übel. Gerade Berufseinsteiger genießen hier eine verlängerte Schonfrist von bis zu einem halben Jahr, die sie dann allerdings mit ein paar Praxistagen oder Praktika sinnvoll füllen sollten. Sie sind eben wählerisch, was den ersten Job anbelangt – aber bitte niemals untätig!
  • Krankheit. Wer selber eine längere Zeit krank ist oder ein schwer erkranktes Familienmitglied pflegen muss, braucht das weder zu tarnen noch zu beschönigen. Die Erkrankung selbst (zum Beispiel Krebs) müssen Sie dazu noch nicht einmal nennen – Privatsache! Es reicht, wenn Sie den Zeitraum genau eingrenzen und schreiben, was war: “Auszeit aus gesundheitlichen Gründen, inzwischen vollständige Genesung und Einsatzbereitschaft” oder “Pflege des schwer erkrankten Vaters”. Gut wäre allerdings, wenn Sie in dieser Zeit auch nachweisen, sich beruflich zumindest auf dem aktuellen Stand gehalten zu haben.
  • (Kurze) Arbeitslosigkeit. Eine vorübergehende Arbeitslosigkeit in der Vergangenheit muss auch nicht verschwiegen werden. Schließlich haben Sie danach ja wieder einen Job gefunden. Solche Phasen kommen vor. Nur beschreiben Sie dann bitte auch, was Sie in dieser Zeit unternommen haben, um eine neue Arbeitsstelle zu finden. Das beweist nicht nur Engagement, sondern auch Zielstrebigkeit.

Lebenslauf aufbauen – mit der A.H.A.-Methode

  • Aufgabe.

    Beschreiben Sie knapp (!), mit welcher Herausforderung Sie im Job konfrotiert wurden, ein Projekt, eine Personalie…

  • Handlung.

    Fassen Sie im Lebenslauf zusammen, wie Sie vorgegangen sind, um das Problem zu lösen: Was waren Ihre konkreten Maßnahmen?

  • Abschluss.

    Versuchen Sie das Resultat zu quantifizieren: Um wie viel Prozent stieg der Umsatz, verbesserte sich die Produktivität?



Berufliche Stationen: Schritt für Schritt

  1. Lebenslauf Position: Arbeitgeber.

    Wählen Sie die korrekte Firmenbezeichnung, also nicht “Chaser”, sondern “Chaser (Deutschland) GmbH”. Schreiben Sie auch dazu, wo die Firma Ihren Sitz hat oder – wenn abweichend – derjenige Firmenteil, in dem Sie arbeiten, beispielsweise “Chaser (Deutschland) GmbH, Betriebsstätte Bochum”.

  2. Lebenslauf Position: Firmenbeschreibung:

    Falls das aus dem Namen nicht hervorgeht die Geschäftstätigkeit, dazu Anzahl der Mitarbeiter oder die Zugehörigkeit zu einem internationalen Konzern. All das kann von Bedeutung sein – zum Einen wegen der gebräuchlichen Geschäftssprache Englisch, zum Anderen weil man durch die Mitarbeit etwa in einem norwegischen Konzern schon an die dortigen Strukturen und Gepflogenheiten gewöhnt ist.

    Das Ganze halten Sie wieder möglichst knapp, etwa so: “20.000 Mitarbeiter weltweit, 160 am Standort”.

  3. Lebenslauf Position: Funktion

    , die Sie in der Firma inne hatten. Damit der Leser diese auf einen Blick erfassen kann, sollte die Positionsbezeichnung leicht verständlich sein.

    Bei vielen Firmen werden jedoch englische Positionsbezeichnungen verwendet, die wie Ausdrücke aus einer Geheimsprache anmuten. Was bitte ist ein Deal Handler? Nein, das ist kein Tippfehler, ein Händler ist nicht gemeint… Oder was macht ein Senior Transactor?

    Falls Sie in Ihrer Branche bleiben wollen, mag eine solche Insidersprache noch funktionieren, in allen anderen Fällen empfiehlt sich eine Positionsbezeichnung in verständlichem Deutsch. Also nicht “Logistics Supervisor”, sondern “Leiter interne Logistik”.

    Wenn der Begriff sich partout nicht übersetzen lässt, dann hilft manchmal eine ergänzende Umschreibung. Neben dem “Deal Handler” steht dann etwa in Klammern “Koordination der Warenströme”.

  4. Lebenslauf Position: Verantwortungsbereich

    und das, was Sie im jeweiligen Berufsstadium bewegt haben. Listen Sie hierbei bitte nicht einfach Ihre Aufgaben auf. Der Personaler will nicht wissen, was in Ihrer Stellenbeschreibung stand, sondern welchen Nutzen Sie Ihrem Arbeitgeber tatsächlich gebracht haben. Es geht um Ihre Leistungen und um die Ergebnisse Ihrer Arbeit!

Beispielformulierung

Logistics Supervisor
Personalverantwortung für 16 Mitarbeiter

Sondern:

Leiter interne Logistik
Verantwortlich für Absackanlage, Lager, Kommissionierung, Tankzugentladung, Entsorgung und Produktionsplanung, 16 Mitarbeiter

  • Aufbau der neuen Logistikabteilung “Tankzugentladung”
  • Verlagerung der Absackanlage
  • Aufbau einer rollierenden Absackreihenfolgeplanung mit Leistungsdokumentation
  • Verdoppelung der Absackleistung durch Einführung eines Vollkontischichtsystems
  • Einführung eines TPU-Recycling-Konzepts, dadurch Kostenreduzierung um 50 %

Fassen Sie sich dabei möglichst kurz. Also keine romanhaften Darstellungen, sondern Stichworte im Telegrammstil. Fragen Sie sich dabei stets, was für den angepeilten Job relevant ist und lassen Sie weniger Relevantes lieber weg.

Lebenslauf auf Englisch

Die Entwicklung ist bereits seit Jahren zu beobachten und hat mit der Umstellung auf die international anerkannten Bachelor- und Masterabschlüsse noch einmal Fahrt aufgenommen: die Jobsuche im Ausland.

Immer mehr deutsche Young Professionals und Fachkräfte bewerben sich im Laufe ihrer Karriere auch bei ausländischen Unternehmen und verbringen einige Jahre in anderen Ländern. Die dort gesammelten Erfahrungen sind bei deutschen Firmen heiß begehrt, oft ist auch ein Wechsel in deutsche Niederlassungen des ausländischen Arbeitgebers möglich. Doch vor diesem Karriereschritt steht die Bewerbung auf Englisch. Diese unterscheidet sich – nicht nur sprachlich – deutlich von den deutschen Gepflogenheiten.

Worauf es beim Lebenslauf auf English ankommt und eine Mustervorlage finden Sie HIER.

Fehler im Lebenslauf: Wo die Fallstricke liegen

Bei einer Bewerbung wird dem Anschreiben am meisten Aufmerksamkeit und Energie gewidmet. Der Lebenslauf wird in vielen Fällen jedoch schnell und nach Schema F abgehakt. Ein Fehler, denn hier steckt der Teufel im Detail und dem Lebenslauf kommt mehr Bedeutung zu, als vielen Bewerbern klar ist.

Diese Patzer sollten Sie vermeiden:

Inhalt
  • Zu wenig konkrete Angaben über die bisherigen Tätigkeiten
  • Fehlende Belege für angeführte Tätigkeiten
  • Lücken im Lebenslauf
  • Unrealistisch eingeschätzte Sprachkenntnisse
  • Unpassende Hobbys
Layout und Gestaltung
  • Übertrieben deutliche Anpassung des Layouts
  • Zu starke Verfälschung des eigenen Stils
  • Zu viel Text und Schlagworte bei einzelnen Stationen
  • Ein zu aufwändiges Layout, unter dem die Übersichtlichkeit leidet
  • Einen Stilbruch zwischen Anschreiben und Lebenslauf
  • Veraltetes Bewerbungsfoto

Lebenslauf Tipps: Darf ich dabei lügen?

Klare Antwort: Nein! Gefälschte Zeugnisse, gekaufte akademische Titel oder nie absolvierte Arbeitsstationen sind keine Kavaliersdelikte oder Notlügen, sondern Betrug. Der kann bis hin zur Urkundenfälschung reichen und bietet damit immer einen veritablen Grund für eine fristlose Kündigung. Auch nachdem man den Job schon lange angetreten hat.

Schlimmstenfalls kann das zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Von dieser Art der Lebenslauf-Politur sollten Sie also strikt die Finger lassen.

Gegen andere kosmetische Eingriffe ist weniger einzuwenden:

  • Chronische Krankheiten zum Beispiel, die keinen Einfluss auf den Job haben, brauchen Sie nicht zu erwähnen.
  • Gleiches gilt für erfolgreiche Aufenthalte in einer Suchtklinik.

Auch können Sie sich durch geschickte Darstellung in ein etwas besseres Licht rücken – etwa, wenn Sie Ihre bisherigen Erfolge durch Zahlen untermauern wollen: Wirken diese in absoluter Form nicht ganz so überzeugend, dann machen Sie eben Prozentangaben oder verweisen auf Ranglisten. Waren Sie im Job nicht die Nummer 1? Dann konstatieren Sie eben, dass Sie unter den Top 5 des Unternehmens waren.

Wenn Sie nicht für den absoluten Marktführer gearbeitet haben, verwenden Sie ähnliche Vergleiche wie unter den drei führenden Unternehmen der Branche.

Wenn Sie also Lebenslauf Vorlagen verwenden, achten Sie bitte unbedingt darauf, diese durch geschicktes Formulieren und Anordnen immer noch zu individualisieren und Ihrem jeweiligen Zielunternehmen anzupassen.

EXTRA-TIPP: Was man von Spam für den Lebenslauf lernen kann…

Übersicht der besten Tipps zum Thema Lebenslauf

  • Lücken im Lebenslauf Das Studium abgebrochen; der Berufseinstieg dauert länger als geplant; der Jobwechsel scheitert… Welcher Lebenslauf ist schon perfekt?! Diese Zeiten der Nichtbeschäftigung sind an sich kein Problem. Nur wie gehen Sie damit um?
  • Curriculum Vitae: 15 Tipps für das Lebenslauf-Design Details im Lebenslauf können Ihre Bewerbung aufwerten. Tipps zu grafischen Elementen und kreativen Designs.
  • Hobbys im Lebenslauf Lesen, laufen, kochen: Jeder Mensch hat Hobbys. Aber gehören solche Hobbys in den Lebenslauf?
  • Sprachkenntnisse im Lebenslauf Als Bewerber tun Sie gut daran, Ihre Sprachkenntnisse in Ihren Bewerbungsunterlagen zu erwähnen. Dabei reicht es keinesfalls aus, wenn Sie einfach nur den Namen der Sprache angeben, also nur Englisch oder Spanisch.
  • Handgeschriebener Lebenslauf Warum sollte man den Lebenslauf von Hand schreiben? In diesem Artikel erfahren Sie, was dafür spricht.
  • Lebenslauf Re-Design In der Praxis zeigt sich, dass viele Bewerber ihren Lebenslauf einmal erstellen und danach nicht mehr anfassen. 11 Tipps für die Überarbeitung gibt es in diesem Artikel.
  • Online Lebenslauf Online Lebensläufe gehören heute für viele Bewerber ganz selbstverständlich zu ihren Bewerbungsaktivitäten. Unsere 66 Tipps für Aufbau, Design und Strategie können Ihnen dabei helfen, Ihren Online Lebenslauf einzigartig zu gestalten.
  • Lebenslauf richtig unterschreiben Wie wichtig ist die Unterschrift auf dem Lebenslauf? Natürlich handelt es sich hierbei nur um ein Detail, jedoch eines mit Wirkung.
  • Aktiver formulieren Die Lebensläufe sind langweilig geschrieben, Phrasen und Floskeln reihen sich in der Vita aneinander, vor allem hässlicher Nominalstil mit Wortendungen auf -ung, -heit und -keit dominiert den CV. Ein Fehler!
[Bildnachweis: joingate, pressmaster by Shutterstock.com]


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