Lebenslauf: Aufbau, Beispiele, kostenlose Vorlagen

Der Lebenslauf ist das Herzstück Ihrer Bewerbung. Auch wenn der Lebenslauf in der Bewerbungsmappe hinter dem Anschreiben liegt – die Vita (auch curriculum vitae genannt) wird von Personalern in der Regel zuerst gelesen. Aus gutem Grund: Das sogenannte Lebenslauf Profil – also der Gesamteindruck Ihrer Fähigkeiten und Qualifikationen – zeigt sofort, ob Sie für die Stelle geeignet sind oder nicht. Zudem kann der berufliche Werdegang eines Kandidaten im tabellarischen Lebenslauf schnell erfasst werden – samt Weiterbildungen, Interessen, Hobbys. Entscheidend ist daher, dass Ihr Lebenslauf übersichtlich aufgebaut sowie gut strukturiert ist und alles enthält, was in der Stellenanzeige verlangt wurde. Ob Sie Ihren Lebenslauf amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – oder chronologisch verfasst wird, ist dagegen eine Geschmacksfrage. Die Übersichtlichkeit gewinnt: Mit ihr steigen die Chancen enorm, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Wir zeigen Ihnen daher im folgenden Dossier, wie Sie den perfekten Lebenslauf schreiben, aufbauen und formulieren. Neben den Tipps und Tricks für das Erstellen und Optimieren eines Lebenslaufs können Sie zusätzlich unter zahlreichen professionellen und kostenlosen Lebenslauf Vorlagen auswählen. Diese können Sie bequem als Word-Muster herunterladen. Los get’s…

Lebenslauf: Aufbau, Beispiele, kostenlose Vorlagen

Video: Nutzen Sie schon diesen Lebenslauf-Trick?

Kostenlose Design-Vorlagen und Beispiele als Word-Datei

Um Ihnen beim Gestalten und Schreiben des Lebenslaufs zu helfen und zugleich Ideen zum Aufbau, zur Struktur, zum Layout und zum Inhalt des Lebenslaufs zu liefern sowie Ihre Bewerbungschancen zu erhöhen, haben wir für Sie zahlreiche kostenlose Bewerbungsmuster beziehungsweise Lebenslaufvorlagen und Design-Beispiele zusammengestellt. Die professionellen Lebenslauf Vorlagen können Sie sich als WORD-Dokument jederzeit kostenlos herunterladen und privat nutzen. Klicken Sie dazu einfach auf das Vorschaubild. Eine Anmeldung (wie auf anderen Seiten) ist hier nicht erforderlich, es entstehen dadurch auch keinerlei Kosten. Alles 100 Prozent gratis.

Unsere Vorlagen für den Lebenslauf enthalten zum Teil auch Beispieltexte, die Ihnen das Formulieren erleichtern können. Nutzen Sie diese aber bitte nur zur Inspiration! Bitte nie wortwörtlich übernehmen oder kopieren – Personalverantwortliche lesen hier ebenfalls mit und würden die Kopie erkennen. Also die Vorlagen und Muster immer individuell abwandeln. Die Word-Dateien sind zudem in den Farben (Blau, Grün, Rot, …) und Schriftarten anpassbar.

PS: Schon zahlreiche Leser und Karrierebibel-Fans haben die Qualität und Wirksamkeit unserer Lebenslauf-Vorlagen bestätigt – und so mit ihrem beruflichen Werdegang und den Bewerbungsmappen für einen perfekten ersten Eindruck gesorgt. Wir wünschen Ihnen ebenfalls viel Erfolg!

Neue Bewerbungsmuster 2018: Lebenslauf Vorlagen „modern“

Lebenslauf Muster Design 01 kostenlose VorlageLebenslauf Muster Design 01Vorschau kostenlose Vorlage

Lebenslauf Muster Design 04 kostenlose VorlageLebenslauf Muster Design 10 kostenlose Vorlage

Lebenslauf Vorlage: Beispiel „klassisch-konservativ“

Lebenslauf Tabellarisch Headermuster Design 02 kostenlose VorlageLebenslauf Tabellarisch Standardmuster Design 01 kostenlose Vorlage

Lebenslauf Muster Design 06 kostenlose VorlageLebenslauf Muster Design 07 kostenlose Vorlage

Lebenslauf Layout: Muster „grafisch-technisch“

Lebenslauf Muster Design 03 kostenlose VorlageLebenslauf Muster Design 11 kostenlose Vorlage


Lebenslauf Mustervorlage Rot kostenlose Vorlage

Kurzprofil Vorlage: Lebenslaufvorlage als Word-Datei

Den ausführlichen Artikel zum Kurzprofil (mit detaillierten Tipps) finden Sie übrigens HIER.

Kurzprofil Muster Vorlage Word kostenlosKurzprofil Mustervorlage Design 02 kostenlos

Lebenslauf Vorlagen und Sonderformen

Englischer CV und Lebenslauf bei Arbeitslosigkeit

Lebenslauf Vorlage Muster Arbeitslosigkeit kostenlosLebenslauf Englisch Vorlage Muster kostenlos

Lebenslauf auf Englisch: Was Sie dabei beachten müssen

Lebenslauf auf EnglischDie Entwicklung ist bereits seit Jahren zu beobachten: Immer mehr Deutsche – Young Professionals wie Fachkräfte – bewerben sich im Laufe ihrer Karriere auch bei ausländischen Unternehmen und verbringen einige Jahre im Ausland. Die dort gesammelten Erfahrungen steigern den eigenen Marktwert und die Arbeitsmarktattraktivität. Oft ist auch ein Wechsel in deutsche Niederlassungen des ausländischen Arbeitgebers möglich.

Vor diesem Karriereschritt steht allerdings die Bewerbung auf Englisch. Diese unterscheidet sich – nicht nur sprachlich – von den deutschen Gepflogenheiten. Auch der Lebenslauf auf Englisch (sei es CV oder Resume) unterscheidet sich von der deutschen Variante (siehe Grafik).

Lebenslauf auf Englisch Resume CV Tipps Grafik

Weil die Tipps und Tricks hierfür den Rahmen dieses Artikels sprengen würden, finden Sie diese in einem gesonderten Dossier – HIER.

Lebenslauf-Editor: Formulieren direkt im Browser

Zusätzlich zu den Lebenslauf-Vorlagen können Sie gleich noch unseren kostenlosen Lebenslauf-Editor nutzen, um den Text individuell mit Ihrem persönlichen Werdegang anzupassen.

Mithilfe des Editors können Sie den folgenden Musterlebenslauf direkt in Ihrem Browser editieren und umschreiben. Dazu einfach auf den folgenden Kasten klicken. Sobald Sie fertig sind, können Sie den tabellarischen Lebenslauf (hier in amerikanischer Form) komplett markieren, kopieren und in ein Textverarbeitungsprogramm (zum Beispiel Microsoft Word oder Google Docs) einfügen.

Natürlich müssen Sie den Lebenslauf (aus dem Editor) nachher noch handschriftlich unterschreiben und wenn Sie mögen auch noch ein Foto einfügen. Sollten Sie sich mit Verfassen, Formulieren, dem Aufbau und der Struktur eines tabellarischen Lebenslaufs noch nicht so gut auskennen, lesen Sie bitte im Artikel weiter und kehren danach noch einmal zum Lebenslauf-Editor zurück.

Lebenslauf Max Mustermann

Persönliche Daten
Name:Vorname, Nachname
Kontakt:Fantasiestr.1
12345 Beispielstadt
Telefon:0123 / 4 56 78 90
Mail:[email protected]
Web:www.maxblog.de
Geburtsort/-tag:Köln, 29. Februar 2018
Familienstand:ledig



Angestrebte Position: ______________________

BERUFLICHER WERDEGANG
MM/JJJJ – MM/JJJJAKTUELLE POSITION
Arbeitgeber
Tätigkeiten + Erfolge
Tätigkeiten + Erfolge
MM/JJJJ – MM/JJJJPOSITION DAVOR
Arbeitgeber
Tätigkeiten + Erfolge
Tätigkeiten + Erfolge
MM/JJJJ – MM/JJJJPOSITION DAVOR
Arbeitgeber
Tätigkeiten + Erfolge
Tätigkeiten + Erfolge


AUSBILDUNG
MM/JJJJ – MM/JJJJWEITERBILDUNG
Institut
Inhaltliche Schwerpunkte
MM/JJJJ – MM/JJJJPROMOTION
Hochschule, Doktorvater
Inhaltliche Schwerpunkte
MM/JJJJ – MM/JJJJABSCHLUSS STUDIUM
Hochschule
Studiengang
MM/JJJJ – MM/JJJJAUSBILDUNG
Ausbildungsbetrieb
Abschluss


PRAKTIKA
MM/JJJJ – MM/JJJJUNTERNEHMEN
Inhalte
Projekte, Leistungen, Erfolge
MM/JJJJ – MM/JJJJUNTERNEHMEN
Inhalte
Projekte, Leistungen, Erfolge


BESONDERE KENNTNISSE
  • ZERTIFIKAT: Inhalte
  • EDV KENNTNISSE: Inhalte
  • FREMDSPRACHEN: Niveau der Sprachkenntnisse
  • FÜHRERSCHEIN: Klasse


INTERESSEN & HOBBYS
  • SOZIALES ENGAGEMENT: Was / Wo
  • EHRENAMT: Was / Wo
  • HOBBYS: Was genau
ORT, DATUMUnterschrift

Lebenslauf optimieren: Was ist Personalern wichtig?

Bedenken Sie beim Verfassen des Lebenslaufs: Personalentscheider müssen teilweise hunderte Bewerbungsmappen sichten, lesen und passende Bewerber aussortieren. Die wenigsten investieren dafür laut Umfragen mehr als vier Minuten pro Bewerbung.

Das Wesentliche muss also im Lebenslauf sofort ins Auge springen. Dabei hilft manchmal ein sogenanntes Deckblatt – besser aber der Lebenslauf selbst ist schon professionell und perfekt optimiert.

Im Lebenslauf stellen Sie Ihre Eignung für die in der Stellenanzeige ausgeschriebene Position heraus – Ihre Ausbildung, Ihre Qualifikationen, Ihre Kenntnisse und bisherigen Erfahrungen, berufliche Tätigkeiten und Erfolge. Das alles gilt es für die ausgeschriebene Stelle zu einem ebenso aussagekräftigen wie überzeugenden Profil zusammenzustellen, das den Umfang von zwei DIN A4 Seiten möglichst nicht übersteigen sollte.

Zugegeben, keine leichte Aufgabe. Aber auch keine unmögliche. Auf einige Punkte im Lebenslauf achten Personaler dabei ganz besonders:

  • Übersichtlicher Aufbau

    Wenn Personaler auf eine Sache im Lebenslauf Wert legen, dann ist es Übersichtlichkeit und eine klare Struktur. Reduzieren Sie daher unnötigen Schnickschnack und Design-Spielereien. Alle wichtigen Informationen sollten im Lebenslauf auf einen Blick erfasst werden können. Das hat oberste Priorität.

  • Keine Widersprüche

    Lebenslauf und Anschreiben sind zwar einzelne Dokumente, am Ende müssen diese aber ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Dabei sollten essenzielle Schwerpunkte übereinstimmen und sich ergänzen. Widersprüche sind ein absolutes Tabu. Wer dadurch Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit weckt, riskiert eine sofortige Absage.

  • Passende Kernkompetenzen

    Für jede angestrebte Stelle gibt es sogenannte Muss- beziehungsweise Kann-Qualifikationen. Wird eine bestimmte Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium in der Stellenanzeige klar gefordert, stellen Sie diese unbedingt im Lebenslauf heraus. Und zwar genauso – wortwörtlich. Teilweise übernehmen schon Maschinen die erste Vorauswahl. Und Computer sind nunmal dumme Maschinen, die stur darauf achten, ob bestimmte Schlüsselbegriffe vorkommen. Falls nicht, werden die Kandidaten gleich aussortiert. Und das wollen Sie ja nicht.

  • Optik der Bewerbungsunterlagen

    Bei einer Erhebung des Zentrums für ökonomische Bildung der Ruhr-Universität Bochum kam heraus: Für rund zwei Drittel der Personalentscheider (66,4 Prozent) bildet die Optik von Anschreiben und Lebenslauf ein wichtiges Entscheidungskriterium. 65,4 Prozent der Personaler bevorzugen zum Beispiel einen tabellarischen Lebenslauf in amerikanischer Variante (76,5 Prozent) – also mit der aktuellen Position zuerst. Überdies wünschen sich die Befragten kurze Stichpunkte zu den wichtigsten Aufgaben und beruflichen Erfolgen (72 Prozent).

Lebenslauf schreiben: Aufbau, Struktur, Layout, Inhalt

Lebenslauf Vorlagen (wie die obigen) werden auch deshalb von vielen Jobsuchenden genutzt, weil das Wissen fehlt, wie ein wirklich guter und professioneller Lebenslauf erstellt wird. Dabei ist das keine Raketenwissenschaft. Mit dem folgenden Gerüst einer passenden Vorlage lässt sich ein überzeugender Lebenslauf Schritt für Schritt erstellen.

Wie so oft beginnt auch beim Lebenslauf alles mit guter Planung. Machen Sie sich zunächst klar, was alles in einen professionellen Lebenslauf gehört:

Formalia: Diese Daten müssen in den Lebenslauf?

  • Persönliche Angaben (Vorname & Nachname, Geburtstag und Geburtsort, vollständige Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Familienstand, Staatsangehörigkeit)
  • Beruflicher Werdegang (Beruf, Erfahrungen, Positionen, Ausbildung, Praktika)
  • Besondere Kenntnisse (Weiterbildungen, Zertifikate, Sprachen, EDV, PC-Kenntnisse, Führerschein, etc.)
  • Interessen (Hobbys, Ehrenämter, Projekte)
  • Datum, Unterschrift

Um sich das optisch besser vorstellen zu können, haben wir hier ein Beispiel für einen tabellarischen Lebenslauf, wie Ihr Curriculum Vitae (wie der Lebenslauf auch genannt wird) aussehen kann:

Tabellarischer Lebenslauf: Aufbau Muster Beispiel Grafik

All diese Informationen (insbesondere die zum beruflichen Werdegang) müssen lückenlos aufgelistet werden. Innerhalb der einzelnen Postionen und Stationen können (und sollten) Sie sich auf Wesentliches konzentrieren und irrelevante Informationen weglassen. Zwischen den einzelnen Abschnitten dürfen aber keine Lücken entstehen, die länger als zwei Monate dauern. Die müssten Sie sonst später gute erklären können.

Was aber heißt das für den Aufbau, das Layout und die Struktur des CV?

Tatsächlich gibt es ein paar formale Ansprüche an das offizielle Dokument, das der Lebenslauf nunmal ist, die es zu erfüllen gilt…

  • Aufbau und Layout des Lebenslaufs

    Der tabellarische Lebenslauf ist heute praktisch Standard und erfüllt alle folgenden Anforderungen perfekt: links Zeitangaben, rechts Fakten. Kein Fließtext. Egal, was in anderen Karriereportalen steht: Bitte keinen optischen Firlefanz! Ein tabellarischer Lebenslauf ist eine reine Faktensammlung, keine Prosa.

    Sein schöpferisches Talent an der Stelle beweisen zu wollen, eignet sich allenfalls für Kreativberufe oder bei einer Initiativbewerbung, der sich Personalverantwortliche ausgiebiger widmen. Ansonsten reichen relevante Stichworte zu den einzelnen Lebensabschnitten.

    Der wichtigste Grundsatz für das Layout lautet indes: form follows function. Heißt: Übersichtlichkeit und eine klare Struktur sind wichtiger als ein originelles Design. Entsprechend sorgfältig und aussagekräftig sollten Sie Ihren Lebenslauf gestalten, aufbauen und schreiben. Der tabellarische Lebenslauf ist der ultimative Beleg für die Kompetenzen, die beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen sowie für den bisherigen Werdegang eines Kandidaten. Die stehen im Vordergrund. Hier zeigt sich, ob der Bewerber alle erforderlichen Muss-Qualifikationen für die Stelle mitbringt – also jene, die in der Stellenanzeige als zwingende Voraussetzung für das Profil genannt wurden. Fehlen sie, kassieren Kandidaten meist eine Absage.

  • Inhalt des Lebenslaufs

    Persönliche Kommentare zu einzelnenen Punkten sind im Lebenslauf tabu. Genauso eine Anrede am Anfang oder Grußformel zum Schluss. Bei den oben schon aufgezählten Inhalten (Kontaktdaten, Werdegang, Kenntnisse, Interessen) ist es entscheidend, dass Sie beim Schreiben des Lebenslaufs darauf achten, jene Punkte hervorzuheben, die besonders gut zur Stelle passen und hierfür einen Mehrwert bietet. Das gilt inbesondere für Informationen zur Ausbildung oder besondere Kenntnissen, für Zertifikate oder Hobbys und die dabei erworbenen Softskills. Was nicht wirklich passt, lassen Sie besser weg.

    All diese Daten werden zeitlich exakt eingeordnet und vor allem lückenlos aneinander gereiht (siehe nächster Punkt). Sonst entsteht der Verdacht, Sie wollten peinliche Stationen vertuschen. Spätestens im Vorstellungsgespräch kommt das aber zur Sprache.

    Lebenslauf schreiben: Vorbereitung ist das A und O

    Lebenslauf schreibenBevor Sie mit dem Lebenslauf-Schreiben loslegen: Legen Sie sich Zeugnisse und sämtliche Daten der bisherigen Beschäftigungen zurecht, um sich lästiges Suchen zu ersparen. Zusätzlich sollten Sie alle Informationen zusammentragen, die Sie zu der Stelle finden können, auf die Sie sich bewerben.

    Jetzt geht die eigentliche Arbeit los. Beginnen Sie damit, sich einen genauen Überblick zu verschaffen, was der Arbeitgeber von Bewerbern erwartet. Schauen Sie sich die Stellenausschreibung genau an, machen Sie Muss- und Kann-Qualifikationen ausfindig und identifizieren Sie wichtige Keywords, die dort enthalten sind. Zusätzlich lohnt sich auch eine Recherche in den Social Media Kanälen und auf der Homepage des Unternehmens.

    Die so gesammelten Informationen sind wichtiger Bestandteil für den Lebenslauf und geben Ihnen Aufschluss darüber, auf welche Inhalte Sie sich konzentrieren sollten. Auch erhalten Sie ein besseres Bild vom Arbeitgeber und können gezielter auf dessen Erwartungen eingehen. Gehen Sie nun der Reihe nach die einzelnen Lebenslauf-Punkte durch – und arbeiten Sie stets sorgfältig, um keine Flüchtigkeitsfehler zu machen.

  • Zeitangaben im Lebenslauf

    Monatsangaben reichen in der Regel völlig aus. Also zum Beispiel:

    06/2003 – 06/2006 Ausbildung zum Bankkaufmann in der Kreissparkasse Köln

    Damit keine Lücken entstehen, sollten die Monate nahtlos aufeinander folgen. Zwischen zwei Jobs spricht man aber erst ab mehr als drei Monaten von einer Lücke. Die Zeit dazwischen wird jedem Bewerber als Such- oder Orientierungsphase zugestanden.

    Lebenslauf Tipps Lücken im Lebenslauf

  • Tabus im Lebenslauf

    Die folgenden Punkte gehören dagegen keinesfalls in einen Lebenslauf:

    • Informationen, die für den angestrebten Job nicht relevant sind (zum Beispiel ein Schülerpraktikum, das lange zurückliegt) – unnötiger Leseballast!
    • Auch Hobbys, die keinerlei Bezug zur angestrebten Stelle haben, können Sie weglassen.
    • Familieninformationen (Mutter: Hausfrau, Vater: Studienrat)
    • Gehaltsvorstellungen (gehören – falls gefordert – ins Bewerbungssnschreiben)
    • Religiöse und politische Ansichten
  • Schlussteil des Lebenslaufs

    Formal sollte der (tabellarische) Lebenslauf mit Ort, Datum und einer Unterschrift versehen werden. Das unterstreicht, dass die gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen.

    Obacht: Falsche Angaben in Bewerbungsmappen können auch nach der Probezeit zur fristlosen Kündigung führen. Seien Sie dabei also bei Lebenslauf und Bewerbungsanschreiben besonders sorgfältig – auch für den Fall, dass man später nach einem billigen Kündigungsgrund sucht, falls Sie in Ungnade gefallen sind.

Lebenslauf-Checkliste als Gratis-PDF herunterladen

Lebenslauf-Checkliste als Gratis-PDF herunterladenOb Sie im tabellarischen Lebenslauf an alles gedacht haben, können Sie auch anhand unserer ausführlichen CHECKLISTE jederzeit überprüfen, die Sie ebenfalls kostenlos als PDF herunterladen können.

Beruflicher Werdegang: Formulierung beruflicher Stationen

Die Aussagekraft Ihres Lebenslaufs steht und fällt mit der Darstellung Ihrer bisherigen beruflichen Stationen. Die Angabe eines – womöglich noch abgekürzten – Firmennamens und ein Stichwort zu Ihrer Aufgabe reichen hierzu nicht aus.

Um den beruflichen Werdegang übersichtlich, optisch ansprechend und vor allem aussagekräftig darzustellen gibt es aber ein paar Tipps und Tricks. Dazu ist es erforderlich, sich kurz in die Lage des Lesers, also des Personalverantwortlichen, zu versetzen:

Was möchte ein potenzieller Arbeitgeber im Lebenslauf wissen?

Genau drei wesentliche Informationen:

  • Firma: Bei welcher Firma waren Sie tätig? Was war das für ein Unternehmen?
  • Positionsbezeichnung: Welche Position hatten Sie dort inne?
  • Aufgaben und Erfolge: Für was waren Sie zuständig und was haben Sie bewirkt?

Entsprechend ausführlich und detailliert sollten Sie den Werdegang strukturieren und aufbauen:

  • Lebenslauf Position: Arbeitgeber

    Wählen Sie die korrekte Firmenbezeichnung, also nicht „Chaser“, sondern „Chaser (Deutschland) GmbH“.

    Schreiben Sie auch dazu, wo die Firma Ihren Sitz hat oder – wenn abweichend – derjenige Firmenteil, in dem Sie arbeiten, beispielsweise „Chaser (Deutschland) GmbH, Betriebsstätte Bochum“.

  • Lebenslauf Position: Firmenbeschreibung

    Falls das aus dem Namen nicht hervorgeht die Geschäftstätigkeit, dazu Anzahl der Mitarbeiter oder die Zugehörigkeit zu einem internationalen Konzern. All das kann von Bedeutung sein – zum Einen wegen der gebräuchlichen Geschäftssprache Englisch, zum Anderen weil man durch die Mitarbeit etwa in einem norwegischen Konzern schon an die dortigen Strukturen und Gepflogenheiten gewöhnt ist.

    Das Ganze halten Sie wieder möglichst knapp, etwa so: „20.000 Mitarbeiter weltweit, 160 am Standort“.

  • Lebenslauf Position: Funktion

    Formulieren Sie möglichst genau, welche Funktion Sie in der Firma inne hatten. Damit der Leser diese auf einen Blick erfassen kann, sollte die Positionsbezeichnung leicht verständlich sein.

    Bei vielen Firmen werden jedoch englische Positionsbezeichnungen verwendet, die wie Ausdrücke aus einer Geheimsprache anmuten. Was bitte ist ein Deal Handler? Nein, das ist kein Tippfehler, ein Händler ist nicht gemeint… Oder was macht ein Senior Transactor?

    Falls Sie in Ihrer Branche bleiben wollen, mag eine solche Insidersprache noch funktionieren, in allen anderen Fällen empfiehlt sich eine Positionsbezeichnung in verständlichem Deutsch. Also nicht „Logistics Supervisor“, sondern „Leiter interne Logistik“.

    Wenn der Begriff sich partout nicht übersetzen lässt, dann hilft manchmal eine ergänzende Umschreibung. Neben dem „Deal Handler“ steht dann etwa in Klammern „Koordination der Warenströme“.

  • Lebenslauf Position: Verantwortungsbereich

    und das, was Sie im jeweiligen Berufsstadium bewegt haben. Listen Sie hierbei bitte nicht einfach Ihre Aufgaben auf. Der Personalverantwortliche will nicht wissen, was in Ihrer Stellenbeschreibung stand, sondern welchen Nutzen Sie Ihrem Arbeitgeber tatsächlich gebracht haben. Es geht um Ihre Leistungen und um die Ergebnisse Ihrer Arbeit!

Das Ergebnis könnte im Lebenslauf dann zum Beispiel so aussehen:


Leiter interne Logistik
Chaser (Deutschland) GmbH, Betriebsstätte Bochum
Verantwortlich für Absackanlage, Lager, Kommissionierung, Tankzugentladung, Entsorgung und Produktionsplanung, 16 Mitarbeiter

  • Aufbau der neuen Logistikabteilung „Tankzugentladung“
  • Verlagerung der Absackanlage
  • Aufbau einer rollierenden Absackreihenfolgeplanung mit Leistungsdokumentation
  • Einführung eines TPU-Recycling-Konzepts, Kostenreduzierung um 50 %

Trotz der Details: Fassen Sie sich dabei möglichst kurz. Also keine romanhaften Darstellungen, Stichworte im Telegrammstil reichen. Fragen Sie sich dabei stets, was für den angepeilten Job relevant ist und lassen Sie weniger Relevantes weg.

Beim Formulieren hilft Ihnen vielleicht auch die sogenannte AHA-Methode:

  • Aufgabe.

    Beschreiben Sie knapp (!), mit welcher Herausforderung Sie im Job konfrontiert wurden, ein Projekt, eine Personalie…

  • Handlung.

    Fassen Sie im Lebenslauf zusammen, wie Sie vorgegangen sind, um das Problem zu lösen: Was waren Ihre konkreten Maßnahmen?

  • Abschluss.

    Versuchen Sie das Resultat zu quantifizieren: Um wie viel Prozent stieg der Umsatz, verbesserte sich die Produktivität?

Lücken im Lebenslauf: Wie gehe ich damit um?

Ebenso achten Personalverantwortliche auf sogenannte Lücken im Lebenslauf. Ein langer Urlaub, eine längere Phase, in der man sich beruflich neu orientiert – das alles ist völlig legitim. Aber alles, was über den Zeitraum von bis zu drei Monaten hinausgeht und nicht erklärt wird, gilt als veritable Lücke und wird von Personalern kritisch betrachtet beziehungsweise hinterfragt.

Lücken sind also Zeiten, die man weder mit…

  • einer dauerhaften Beschäftigung
  • einer Berufsausbildung/Studium
  • einer Weiterbildung
  • einem Praktikum

füllen kann. Der Verdacht dahinter: Der Bewerber war in der Zeit arbeitslos – und das aus gutem Grund.

Letztlich bleiben Ihnen nur zwei Alternativen mit den Brüchen im Lebenslauf umzugehen:

  • Sie füllen die Lücken mit glaubwürdigen Fakten.
  • Sie sind ehrlich und finden eine kluge Erklärung.

Tatsächlich gibt es Lebenslauf-Lücken, die gar keine sind und daher bei jedem Leser Verständnis wecken:

  • Studienwechsel

    Sie haben Sie bei der Wahl des Studiengangs geirrt, das Fach liegt Ihnen doch nicht. Nun orientieren Sie sich neu, müssen aber auf den nächsten freien Platz warten. Alles kein Beinbruch und lässt sich durch Hochschulformalitäten erklären. Erst wenn Sie alle paar Semester das Fach wechseln, wirft das ein schlechtes Licht auf Sie. Nutzen sie die Wartezeit aber möglichst für Praktika oder Mitarbeit in einer Studentenorganisation.

    Auch der Studienabbruch ist demnach keine Lücke, wenn Sie sich danach umorientieren und aktiv um Alternativen bemühen.

  • Berufseinstieg

    Auch wenn der Jobeinstieg länger dauert als geplant, nehmen das einem die wenigsten Personaler übel. Gerade Berufseinsteiger genießen hier eine verlängerte Schonfrist von bis zu einem halben Jahr, die sie dann allerdings mit ein paar Praxistagen oder Praktika sinnvoll füllen sollten. Sie sind eben wählerisch, was den ersten Job anbelangt – aber bitte niemals untätig!

  • Krankheit

    Wer selber eine längere Zeit krank ist oder ein schwer erkranktes Familienmitglied pflegen muss, braucht das weder zu tarnen noch zu beschönigen. Die Erkrankung selbst (zum Beispiel Krebs) müssen Sie dazu noch nicht einmal nennen – Privatsache! Es reicht, wenn Sie den Zeitraum genau eingrenzen und schreiben, was war: „Auszeit aus gesundheitlichen Gründen, inzwischen vollständige Genesung und Einsatzbereitschaft“ oder „Pflege des schwer erkrankten Vaters“.

    Gut wäre allerdings, wenn Sie in dieser Zeit auch nachweisen, sich beruflich zumindest auf dem aktuellen Stand gehalten zu haben.

  • (Kurze) Arbeitslosigkeit

    Eine vorübergehende Arbeitslosigkeit in der Vergangenheit muss auch nicht verschwiegen werden. Schließlich haben Sie danach ja wieder einen Job gefunden.

    Solche Phasen kommen vor. Nur beschreiben Sie dann bitte auch, was Sie in dieser Zeit unternommen haben, um eine neue Arbeitsstelle zu finden. Das beweist nicht nur Engagement, sondern auch Zielstrebigkeit.

Lebenslauf Angaben: Darf ich dabei lügen?

Lebenslauf Angaben: Darf ich dabei lügen?Klare Antwort: Nein! Gefälschte Zeugnisse, gekaufte akademische Titel oder nie absolvierte Arbeitsstationen sind keine Kavaliersdelikte oder Notlügen, sondern Betrug. Der kann bis hin zur Urkundenfälschung reichen und bietet damit immer einen veritablen Grund für eine fristlose Kündigung. Auch nachdem man den Job schon lange angetreten hat.

Schlimmstenfalls kann das zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Von dieser Art der Lebenslauf-Politur sollten Sie also bitte die Finger lassen.

Gegen andere kosmetische Eingriffe des Bewerbers ist hingegen weniger einzuwenden:

  • Chronische Krankheiten zum Beispiel, die keinen Einfluss auf den Job haben, brauchen Sie nicht zu erwähnen.
  • Gleiches gilt für erfolgreiche Aufenthalte in einer Suchtklinik.

Auch können Sie sich durch geschickte Darstellung des Werdegangs in ein besseres Licht rücken – etwa, wenn Sie Ihre bisherigen Erfolge durch Zahlen untermauern: Wirken diese in absoluter Form nicht ganz so überzeugend, dann machen Sie eben Prozentangaben oder verweisen auf Ranglisten.

Waren Sie im Job nicht die Nummer 1? Dann konstatieren Sie eben, dass Sie unter den Top 5 des Unternehmens waren. Und wenn Sie nicht für den absoluten Marktführer gearbeitet haben, verwenden Sie ähnliche Vergleiche wie unter den drei führenden Unternehmen der Branche.

Fehler im Lebenslauf: Hier lauern Fallstricke!

Der größte Fehler, den Bewerber beim Lebenslauf machen können, ist, dessen Bedeutung zu unterschätzen. Ein erkennbar wiederverwendeter Lebenslauf (Massenware!), Tippfehler, falsche Unternehmensnamen – all das manövriert Bewerber sofort ins Aus. Aber auch die folgenden – leider häufig vorkommenden – Patzer und Lebenslauf-Fehler sollten Sie vermeiden:

Fehler beim Inhalt

  • Zu wenig konkrete Angaben über die bisherigen Tätigkeiten und Berufe
  • Fehlende Belege für aufgeführte Kenntnisse
  • Erfolge ohne quantifizierbare Beispiele
  • Lücken im Lebenslauf
  • Unrealistisch eingeschätzte Sprachkenntnisse
  • Irrelvante Angaben (30-jährige Fachkraft nennt immer noch Schülerpraktikum)
  • Unpassende Hobbys

Fehler bei Layout und Gestaltung

  • Erkennbar lieblos kopierte Vorlage
  • Zu viel Design-Schnickschnack
  • Geringe Übersichtlichkeit
  • Zu viel Text bei einzelnen Stationen
  • Stilbruch zwischen Anschreiben und Lebenslauf
  • Veraltetes Bewerbungsfoto

Trotz dieser Einschränkungen bleiben Ihnen immer noch zahlreiche Optionen, den Lebenslauf zu strukturieren. Solange Layout und Struktur für Ordnung sorgen und die Qualifikationen passen, behält der Personaler das Interesse an Ihrem Lebenslauf und Ihrer Bewerbung.

Lebenslauf Position: Wo wird er in der Mappe eingeordnet?

In jeder Bewerbungsmappe liegt das Anschreiben oben auf – der Lebenslauf folgt erst danach. Bei sogenannten „vollständigen Bewerbungsunterlagen“ wird der Lebenslauf also zum Beispiel so eingeordnet:

Aufbau Bewerbungsmappe vollstaendige Unterlagen Bewerbung Lebenslauf

Von der Position des Lebenslaufs in den Bewerbungsunterlagen sollten Sie sich aber bitte nicht täuschen lassen. Es wäre ein großer Irrtum, den Stellenwert zu unterschätzen, nur weil der Lebenslauf nicht das oberste Dokument in Ihren Unterlagen ist. Die meisten Personaler greifen dennoch als erstes zum Lebenslauf, um sich einen Überblick und eine Zusammenfassung über einen Kandidaten anzuschauen.

Das bedeutet für Sie: Kann der Lebenslauf nicht überzeugen, sind alle anderen Dokumente möglicherweise hinfällig, weil Ihre Bewerbung sofort aussortiert wird.

Die häufigsten Fragen zum Lebenslauf

FAQ: Die häufigsten Fragen zum LebenslaufAls besonderen Service haben wir exklusiv für die Karrierebibel-Leser die wichtigsten Fragen zum Lebenslauf in einem mehrseitigen PDF zusammengefasst – die FAQ zum Lebenslauf – die Sie sich, wie gewohnt, hier kostenlos herunterladen, ausdrucken und anwenden können.

Darin enthalten unter anderem die Antworten auf Fragen wie: An welcher Stelle wird der Lebenslauf in der Bewerbungsmappe eingeordnet? Wie lässt sich ein Lebenslauf einfach erstellen? Welche Schriftart und Schriftgröße eignet sich für den Lebenslauf? Warum muss der Lebenslauf lückenlos sein? Wie kann ich im Lebenslauf meine Arbeitslosigkeit kaschieren?

[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

Lesen Sie hier noch mehr Bewerbungstipps & Dossiers:

Tipps zur Bewerbung

Bewerbung Checkliste
ABC der Bewerbungstipps
Bewerbungsvorlagen
Bewerbungsmuster
Bewerbungsmappe
Anschreiben
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Kurzprofil
Profilseite
Dritte Seite
Bewerbungsflyer
Bewerbung schreiben
Professionelle Bewerbung
Bewerbungscoaching

Tipps zum Lebenslauf

Lebenslauf Checkliste
Lebenslauf Vorlagen
Tabellarischer Lebenslauf
Amerikanischer Lebenslauf
Professioneller Lebenslauf
Ausführlicher Lebenslauf
Online Lebenslauf
Praktika im Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf
Brüche im Lebenslauf
Dünner Lebenslauf?

Tipps zum Anschreiben

Bewerbungsschreiben
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Bewerbung Briefkopf
Überschrift
Betreffzeile im Anschreiben
Interessen im Anschreiben
Stärken im Anschreiben
Gehaltsvorstellungen formulieren
Jobwechsel begründen
Eintrittstermin nennen?
PS: Ein Bewerbungstrick
Anlagen

Besondere Bewerbungsformate

11 Bewerbungsformen
Initiativbewerbung
Blindbewerbung
Kurzbewerbung
Motivationsschreiben
Formlose Bewerbung
Bewerbung nach DIN 5008
Guerilla Bewerbung

Tipps zum Arbeitszeugnis

Arbeitszeugnis bewerten
Arbeitszeugnis Formulierungen
Zwischenzeugnis
Tätigkeitsbeschreibung
Empfehlungsschreiben
Referenzen & Muster
Referenzliste

Bewerbungstipps Specials

Bewerbung ohne Berufserfahrung
Interne Bewerbung
Diskret bewerben
Bewerben mit Behinderung
E-Mail-Bewerbung
Online-Bewerbung
Online Bewerbungsmappe
Bewerbung fürs Praktikum
Bewerbung für eine Ausbildung
Bewerbung als Aushilfe
Bewerbung für Minijobs
Bewerbung als Werkstudent
Bewerbung mit Bachelor
Bewerbung nach Kündigung
Strategien für Langzeitarbeitslose
Arbeitsagentur Jobbörse
Keine Antwort auf die Bewerbung
Arbeitgeber hinhalten?
Bewerbungsabsage
Bewerbung zurückziehen
Dankschreiben
Datenschutz
Bewerbungshilfe
Bewerbungskosten absetzen
Bewerbung Vordrucke

Bewerben im Ausland

Bewerbung auf Englisch
Lebenslauf auf Englisch (Muster)
Vorstellungsgespräch auf Englisch
Bewerbung auf Französisch
Bewerbung auf Spanisch


18. Februar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

Karrierefragen Hinweis Artikel Unten 1000px

Andere Besucher lesen gerade diese Artikel:



Stellenanzeigen finden Sie auf www.karrieresprung.de.


Fertig gelesen? Zurück zur Startseite!