Workshop-Methoden: 10 Beispiele und Tipps zum Ablauf

Es ist für jeden Coach, Trainer oder Seminarleiter ein entscheidender Moment der Wahrheit: Der erste eigene Workshop. Hier kommt all das zusammen, wofür sie lange Zeit gearbeitet haben. Endlich kann das eigene Wissen weitergegeben werden, damit auch andere davon profitieren können. Allerdings wollen Sie sich natürlich auch selbst gut präsentieren und die Teilnehmer dazu motivieren, wieder zu kommen, Ihre Vorträge zu empfehlen, um sich so einen Ruf aufzubauen. So gesellen sich Nervosität und Anspannung zu jedem Seminar dazu. Und es bleibt die wichtige Frage: Wie baue ich den Workshop auf? Es gibt unzählige Workshop-Methoden, Ratgeber und Konzepte, wichtig ist jedoch vor allem, einige grundlegende Prinzipien bei der Planung und Gestaltung zu berücksichtigen. Wir zeigen, wie der perfekte Workshop-Tag aussehen kann und welche Workshop-Methoden Sie dabei nutzen und einbauen können…

Workshop-Methoden: 10 Beispiele und Tipps zum Ablauf

Workshop-Methoden: So läuft das perfekte Seminar ab

Bevor Sie sich über die einzelnen Workshop-Methoden Gedanken machen, sollten Sie sich zunächst einmal vor Augen führen, dass bereits der grundsätzliche Aufbau des Tages der erste Schritt ist, um einen erfolgreichen Workshop zu gestalten. Oder anders gesagt: Beginnen Sie nicht mit den Details, sondern kümmern Sie sich zunächst um die grundsätzliche Organisation.

Beim Aufbau eines Workshops ist es wichtig, die vier Phasen zu kennen und zu nutzen, in denen dieser klassischerweise abläuft – dabei ist es unabhängig, ob der Workshop für einen ganzen Tag oder nur einige Stunden angesetzt ist. Dies ändert lediglich die Dauer der einzelnen Phasen.

Dabei kann jeder Abschnitt Auswirkungen auf den Erfolg des Workshops haben und beeinflussen, wie die Teilnehmer den Tag wahrnehmen. Daher sollten Sie nicht dem Irrglauben verfallen, dass eine Phase unwichtig sei und vernachlässigt werden könnte. Wir zeigen Ihnen die vier Phasen und erklären, was es zu beachten gibt:

1. Ankunft

Nimmt man es ganz genau, gehört diese Phase noch nicht einmal zum Workshop selbst. Aus diesem Grund wird sie auch gerne vergessen oder kommt bei all dem Trubel um die Workshop-Methoden und die Vermittlung des Inhalts zu kurz. Die Ankunft-Phase ist jedoch ein bedeutender Teil, der die Stimmung des Workshops entscheidend beeinflussen kann. Die Rede ist von dem Zeitraum vor dem offiziellen Beginn, wenn die Teilnehmer einer nach dem anderen ankommen, sich ihre Plätze suchen und darauf warten, dass es los geht.

Vier Dinge sind hierbei zu beachten:

  • Sorgen Sie schon im Vorfeld für Ordnung. Bevor die ersten Teilnehmer eintreffen, sollten Sie alle Materialien und Unterlagen aufgeräumt haben. Unordnung wirkt unprofessionell und für den kommenden Tag wenig vielversprechend.
  • Der Workshop-Raum und die Plätze der Teilnehmer sollten deutlich markiert sein. Minutenlanges Suchen ist der erste – vermeidbare – Frustfaktor für Teilnehmer.
  • Sorgen Sie zudem für ausreichende Verpflegung. Natürlich geht es nicht darum, die Workshop-Teilnehmer mit einem umfangreichen Buffet zu versorgen, doch Kaffee, Wasser und ein paar Snacks sollten angeboten werden.
  • Hängen Sie einen Zeitplan des Workshops aus. Die Themen müssen darauf nicht unbedingt vermerkt sein, viel wichtiger sind die Anfangs- und Pausenzeiten. Dann wissen alle Teilnehmer, wann wo was stattfindet und sind (auch geistig) anwesend.

2. Eröffnung

Die Eröffnung des Workshops entscheidet wesentlich über den weiteren Verlauf. Gelingt es Ihnen, die Teilnehmer zu erreichen und mitzunehmen, läuft der Rest meistens gut. Langweilen sich die Anwesenden hingegen schon zu Beginn, wird es sehr schwer, sie auch weiter zur Mitarbeit zu motivieren.

Auch wenn es vielleicht jedem klar ist: Sie müssen Sinn, Thema und Ziel des Workshops in dieser Phase noch einmal klar ansprechen und definieren. Nur wenn sichergestellt ist, dass alle den gleichen Wissensstand und das gleiche Ziel haben, ist eine effektive Arbeit möglich. Wie Sie das machen? Hier sind drei Vorschläge:

  • Visualisieren Sie das Ziel für alle deutlich sichtbar. Dazu können Sie ein passendes Bild oder ein Plakat mit einer klaren Zielformulierung anbringen, etwa auf einem Flipchart. Das hat den Vorteil, dass das Ziel die ganze Zeit über sprichwörtlich vor Augen steht. Diese Methode kann auch ergänzend zu den beiden folgenden verwendet werden.
  • Nutzen Sie einen Impulsvortrag als Einstieg. Diese Art des Vortrags fast kurz und prägnant die wichtigsten Fakten zu einem Thema zusammen und benennt das Ziel klar und eindeutig. Diesen Vortrag halten Sie am besten frei.
  • Starten Sie mit einem kurzen Film, der Thema und Ziel des Workshops verdeutlicht. Schließen Sie daran eine – gerne auch provokative – These zum Workshop-Thema an. So initiieren Sie eine Diskussion unter den Teilnehmern.

3. Arbeitsphase

Wie der Name schon vermuten lässt, findet hier die eigentliche Arbeit des Workshops statt, weshalb dieser Teil auch als der wichtigste angesehen wird. Hier geht es nun wirklich darum, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, Inhalte und Wissen zu vermitteln und auch gleich anzuwenden, aber auch zu neuen Ideen und Einfällen zu kommen. Kurzum, in dieser Phase müssen die Teilnehmer aktiv werden und sich einbringen.

Dabei gibt es unterschiedliche Workshop-Methoden, die in dieser Phase zum Erfolg führen können. Am besten Sie probieren unterschiedliche Methoden aus. Nur so können Sie die für Sie passende finden.

  • World-Café

    Diese Workshop-Methode ist besonders für große Gruppen geeignet und soll dazu verhelfen, dass die verschiedenen Teilnehmer miteinander ins Gespräch kommen. Sie dient eher dem informellen Austausch und hat daher einiges mit der klassischen Kaffeepause gemeinsam.

    Auch der Aufbau dieser Workshop-Methode hat viel mit einer Pause gemeinsam: Die Teilnehmer gruppieren sich um Tische, die jeweils vier bis fünf Personen Platz geben. Um der Metapher treu zu bleiben und die Methode gleichzeitig so effektiv wie möglich zu gestalten, enthält jeder Tisch verschiedene Elemente:

    • Eine Speisekarte: Diese soll dazu dienen, den Teilnehmern einen klaren Fahrplan zu geben, wie sie bei der World-Café-Methode vorzugehen haben.
    • Eine Tischdecke: Auf einem Blatt oder Block können die verschiedenen Ideen notiert und festgehalten werden.
    • Besteck oder Tischgesteck: Damit sind verschiedene Utensilien wie Marker, Stifte und Büroklammern gemeint.

    So ausgerüstet, kann es losgehen. Die Teilnehmer gruppieren sich um die Tische und diskutieren die Frage, die vorher festgelegt wurde. Sie haben dafür 25 Minuten Zeit und sollten dabei die Ergebnisse oder Zwischenschritte mit Hilfe der bereitgestellten Utensilien festhalten.

    Nach 25 Minuten werden die Teilnehmer neu gemischt, allerdings bleibt einer der Mitwirkenden am Tisch zurück und präsentiert die Ergebnisse der Gruppe, die sich nun neu bildet. Danach wird wiederum für 25 Minuten diskutiert und das World-Café startet erneut.

  • Open Space

    Diese Methode wurde für Workshops entwickelt, die mehr als 50 Teilnehmer haben. Tatsächlich können damit sogar bis zu 2000 Mitwirkende zu einem effektiven und strukturierten Ergebnis kommen.

    Trotzdem ist diese Workshop-Methode inhaltlich offen und bietet den Teilnehmern sehr viel Gestaltungsfreiheit. Lediglich ein grobes Thema wird abgestimmt, zu dem die Anwesenden Ideen und Lösungsvorschläge entwicklen sollen. Einen Zeitplan oder gar eine festgelegte Sitz- oder Tagesordnung gibt es dagegen nicht.

    Die Mitwirkenden finden sich in Gruppen zusammen und arbeiten gemeinsam an einem Aspekt des Themas. Stellt ein Teilnehmer fest, dass er besser in einer anderen Gruppe aufgehoben ist, darf er die Gruppe wechseln. Wichtig ist allerdings, dass dabei keine Ergebnisse verlorengehen. Daher muss eine Person aus der Gruppe die Ideen festhalten. Das auch aus dem Grund, weil sie später im Plenum präsentiert werden sollen.

    Besonders ergebnisreich verläuft diese Workshop-Methode, wenn sich viele Personen mit recht unterschiedlichen Vorstellungen daran beteiligen. Durch das Brainstorming in der großen Gruppe können so zahlreiche und vielfältige Ideen gesammelt werden.

  • De Bono Denkhüte

    Diese Methode ist auch unter dem Namen „Die 6 Hüte“ bekannt und zählt definitiv zu den beliebtesten Workshop-Methoden und Kreativitätstechniken.

    De Bono Denkhuete Kreativitaet Modelle 6 Huete

    Die Idee stammt von dem britischen Psychologen Edward de Bono und beruht auf der Grundannahme, dass wir Probleme am schnellsten und effektivsten lösen können, wenn wir sie aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. In unserem Fall also sechs.

    Für jede Perspektive steht ein Hut. Um sie besser voneinander unterscheiden zu können, haben sie verschiedene Farben:

    1. Der weiße Hut

      Der Teilnehmer, den den weißen Hut trägt, muss die analytische Denkweise einnehmen. Er betrachtet die Fakten, sammelt alle nötigen Informationen zum Thema und kommt so zu einem guten Gesamtüberblick. Dabei muss er möglichst vorurteilsfrei und sachlich vorgehen.

    2. Der rote Hut

      Der Teilnehmer mit dem roten Hut, darf emotional vorgehen. Bei seinen Entscheidungen darf er sich auf sein Bauchgefühl verlassen. Weniger die konkreten Fakten, als vielmehr seine innere Stimme tragen zur Entscheidungsfindung bei.

    3. Der schwarze Hut

      Wer den schwarzen Denkhut trägt, hat den kritischen Part inne. Dieser Teilnehmer ist dazu da, alles zu hinterfragen und mit größtmöglicher Skepsis vorzugehen. Wo könnten Gefahren oder Risiken lauern? Welche Punkte sprechen gegen das Projekt? Wie sinnvoll ist es wirklich? Sind mögliche Fragen, die man stellen kann, wenn man den schwarzen Hut trägt.

    4. Der gelbe Hut

      Die Rolle des Teilnehmers mit dem gelben Denkhut ist die des Optimisten. Damit spielt er gewissermaßen den Gegenpart zu dem Teilnehmer mit dem schwarzen Denkhut. Seine Aufgabe ist es, möglichst viele Vorteile und Chancen zu erkennen. Euphorisch werden sollte er dabei jedoch nicht. Die emotionale Sichtweise ist immer noch dem roten Hut vorbehalten.

    5. Der grüne Hut

      Die Farbe Grün steht in diesem Modell für Kreativität. Keine Idee ist zu verrückt, wenn man den grünen Denkhut auf dem Kopf hat. Im Gegenteil. Es geht gerade darum, möglichst ausgefallene und nonkonforme Ideen zu liefern, die die anderen Teilnehmer zu neuen Sichtweisen bringen können.

      Unser Tipp: Wenn es Ihnen schwerfällt, auf Anhieb kreative Ideen zu entwicklen, sollten Sie unsere Kreativitätstechniken ausprobieren.

    6. Der blaue Hut

      Natürlich muss es auch jemanden geben, der das kreative Chaos moderiert. Und diese Rolle fällt dem Teilnehmer mit dem blauen Hut zu. Er ordnet die Gedanken und Ideen, die aus verschiedenen Richtigen kommen, moderiert und entscheidet letztlich.

      Dabei muss dieser Teilnehmer mit möglichst viel Objektivität vorgehen und darf sich nicht von Sympathien beeinflussen lassen – lediglich das Ergebnis zählt.

Weitere Workshop-Methoden

Workshop-Methoden Kleingruppen Großgruppen Ablauf Organisation ÜbungenSeminare und Workshops sollten immer auch praxisorientiert, unterhaltsam und abwechslungsreich sein, weil Lernen besser funktioniert, wenn es Spaß macht. Was dabei hilft, ist ein häufiger Wechsel von Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeiten. Folgende bewährte Workshop-Methoden können Sie dazu anwenden:

  • Erwartungsabfrage

    Die Erwarungsabfrage ist eigentlich ein Muss in jedem Workshop. Wer darauf verzichtet, kann übel reinfallen. Dann kann es am Ende des Workshops Produktenttäuschung geben, Motto: Warum wurde das nicht berücksichtigt und jene Frage nicht beantwortet? Fragen Sie deshalb gleich zu Beginn: Was müsste heute passieren, damit Sie am Ende des Workshops sagen können, es hat sich gelohnt? Oder: Welche Fragen sollen heute auf jeden Fall beantwortet werden? Der Vorteil der Erwartungsabfrage ist: Wenn Sie am Ende all die Punkte abhaken können, können auch die Teilnehmer zufrieden sein.

  • Paarinterview

    Viele Trainer verwenden das sogenannte Paarinterview als Kennenlernübung: Damit sich alle Teilnehmer kennenlernen, stellen sich immer zwei Teilnehmer gegenseitig und vor der Gruppe vor. Noch dynamischer ist die Vierer-Übung: Es wird ein Flipchart mit fünf Feldern erstellt. Jeder Teilnehmer erhält ein Feld, und in die Mitte kommt ein Feld mit der Überschrift: „Gemeinsames“. Die Aufgabe besteht nun darin, durch geschicktes Fragen, die Gemeinsamkeiten herauszufinden, die nicht offensichtlich sind. Auch dabei lernen sich alle Teilnehmer gut kennen – nur spielerischer.

  • Betriebszugehörigkeit

    Bitten Sie die Teilnehmer, sich neu umzusetzen – und zwar aufsteigend nach der Länge ihrer Betriebszugehörigkeit. Oft ergeben sich schon allein aus dieser Art Rangfolge amüsante Gespräche und Überraschungen.

  • Kopfstandmethode

    Falls Sie mit dem Workshop ein bestimmtes Ziel erreichen wollen – etwa, dass am Ende Ideen stehen, wie neue Mitarbeiter besser integriert werden können, dann können Sie hierzu auch die Kopfstandmethode verwenden: Hier wird nicht gefragt, welche Ideen sie haben, damit neuen Mitarbeitern der Einstieg in die Firma erleichtert wird. Stattdessen grübeln Sie mit Ihren Teilnehmern über das Gegenteil: Was müsste passieren, damit ein neuer Mitarbeiter einen möglichst schweren Start ins Unternehmen hat? Das macht oft viel mehr Spaß, da sehr kreative Ideen vorgetragen werden. Wichtige ist dann nur, im zweiten Schritt die Aufgabe wieder umzudrehen.

  • Rollenspiele

    Ausgetüftelte Praxisspiele sind ein Muss in Soft-Skill-Trainings. Man lernt solche Qualifikationen eben am besten, wenn man sie gleich probt und trainiert. Rollenspiele sind dazu besonders geeignet. Natürlich wird niemals jemand dazu gezwungen, das ist ein absolutes Tabu.

    Um hier das Eis spielerisch zu brechen, können Sie vor dem Workshop heimlich Pappkarten mit Nummern unter die Stühle kleben. Später im Seminar sagen Sie dann zum Beispiel: Schauen Sie bitte unter ihre Stühle. Mein erster Protagonist ist derjenige, der die Karte mit der Nummer 7 unter dem Stuhl hat.

  • Fragerunden

    Auch etwas so Simples wie eine Frage-Antwort-Runde kann eine sinnvolle Workshop-Methode sein, die gleich mehrere Vorteile mitbringt. Zum einen können Sie so einen guten Einblick in den allgemeinen Wissensstand zum Thema bekommen und den weiteren Workshop daran ausrichten. Auf der anderen Seite lockert die spielerische Vorgehensweise den Tag auf und animiert alle Teilnehmer, sich mehr zu beteiligen.

4. Abschlussfeedback

Die letzte Phase wird leider häufig ignoriert: Am Ende eines Workshops müssen die Ergebnisse zusammengefasst und dokumentiert werden. Fehlt dieser letzte Schritt, ist der Nutzen des Workshops praktisch Null, da die gesamte Arbeit in kürzester Zeit vergessen ist. Ohne etwas Handfestes, das zuhause noch einmal angesehen werden kann, bleibt kaum etwas über Monate in Erinnerung.

Bitte fragen Sie aber nie am Ende Wie hat es Ihnen gefallen? Darum geht es nicht. Der Workshop dient dazu, dass die Teilnehmer Impulse erhalten und diese später im Alltag umsetzen können. Daher sollte ihr Abschlussfrage eher lauten: Was davon möchten Sie morgen im Alltag umsetzen?

Die Zusammenfassung kann auch durch die Teilnehmer geschehen, die Ihre erarbeiteten Ergebnisse den anderen vorstellen. Die Dokumentation ist jedoch meistens Ihre Aufgabe. Sie kann schriftlich oder in Form eines Foto-Protokolls erfolgen. Wichtig ist nur, dass die Ergebnisse weiter verwertbar sind und den Teilnehmern und Verantwortlichen zeitnah zugehen.

Damit das Feedback der Teilnehmer nicht zu lange dauert, können Sie auch eine Schachtel Streichhölzer ausgeben. Jeder darf dann vor seinem Feedback eines davon anzünden, aber nur so lange sprechen, wie das Streichholz brennt. Wer hier Angst vor Brandgefahr hat: Die Methode funktioniert mit einer Seifenblasenflasche genauso: Redezeit ist, so lange die Seifenblase in der Luft bleibt.

Für Sie selbst sind sicher auch die Rückmeldungen der Workshop-Teilnehmer von großem Interesse. Diese können Sie durch eine kurze Feedback-Runde mündlich abfragen. Das Feedback kann natürlich auch visuell erfolgen. Dazu notieren Sie die Aspekte, die beurteilt werden sollen, auf einem Flipchart. Die Teilnehmer dürfen dann durch das Aufkleben von Punkten Ihre Wertung vergeben.

Zum Schluss noch ein Rat: Bleiben Sie bei aller Planung flexibel und spontan. Nur so können Sie auf ungeplante Situationen und Wünsche reagieren und diese zum Wohl der Workshop-Teilnehmer nutzen.

[Bildnachweis: Ivanko80 by Shutterstock.com]
3. März 2011 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.



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