Bewerbungs-tipps | Alle Tipps zu Bewerbung & Vorstellungs-gespräch


Von Dr. Cornelia Riechers // Schreibe einen Kommentar

Stellenanzeigen richtig lesen: Analyse in 6 Schritten

Stellenanzeigen richtig lesenEinige Bewerber wundern sich, warum sie so selten zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden. Ein Grund dafür könnte sein, dass sie zu wenig auf die Anforderungen der Stelle eingehen, auf die sie sich bewerben. Manche benutzen ein- und dasselbe Standardanschreiben für unterschiedliche Stellenangebote. Sie versuchen mit allgemeinen Floskeln wie “teamfähig” und “flexibel” zu punkten, versäumen es jedoch, ihre für die Ausschreibung relevanten Erfahrungen und Kenntnisse aufzulisten. Der Empfänger, der unter Zeitdruck entscheiden muss, welche Kandidaten in die engere Wahl kommen und welche nicht, wird solche Bewerbungen jedoch eher für eine Absage vormerken, wenn er die Eignung für die vakante Stelle nicht auf Anhieb erkennt. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Körpersprache: Das ABC zum Verständnis Ihrer Mitmenschen

ollyy/shutterstock.comNicht nur das, was Sie sagen, sondern auch das, was Sie nicht sagen, beeinflusst, wie Ihre Mitmenschen Sie wahrnehmen. Ob man Sie für sympathisch, selbstbewusst, arrogant oder furchteinflößend hält, wird maßgeblich durch Ihre Mimik und Gestik ausgedrückt. Trotzdem unterschätzen immer noch viele Menschen die Wirkung von Köpersprache. Das liegt daran, dass die Signale, die unser Körper sendet, größtenteils unbewusst wahrgenommen werden. Innerhalb von wenigen Sekunden entsteht ein erster Eindruck unseres Gegenübers, dabei ist es häufig irrelvant, was gesagt wurde. Worte sind beim ersten Eindruck zweitrangig. Zu verstehen, welche Signale Ihr Körper sendet und die Signale Ihrer Mitmenschen zu lesen, kann im Job ein entscheidender Vorteil sein. mehr

Von Karolina Warkentin // 4 Kommentare

Unbeschriebenes Blatt: Tipps zur Selbstdarstellung im Netz

Minerva Studio/shutterstock.comLängst sind die Zeiten vorbei, in denen man als Bewerber noch ein unbeschriebenes Blatt war. Durch die Nutzung von Facebook, Twitter, Xing und Co geben wir viel mehr Preis als uns lieb ist. Die Schnelllebigkeit sozialer Netzwerke führt dazu, dass vorschnell gepostet wird, ohne die Konsequenzen des eigenen Handelns bis ins Letzte Detail durchzudenken. Die eigene Karriere lässt sich damit schnell verbauen. Umso wichtiger ist eine saubere Online-Präsenz. Ein Bewerber sollte sich ganz genau überlegen, welches Bild er im Netz von sich zeichnen will. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bewerbercheck: 3 Dinge, die jeder Personaler wissen will

GesprächWenn Sie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden, haben Sie die schwerste Hürde schon genommen: Ihre Bewerbungsunterlagen haben überzeugt, Ihre fachlichen Qualifikationen ebenfalls. Glückwunsch! Allerdings ist die Sache noch nicht gelaufen. Jetzt müssen Sie den Personaler auch im persönlichen Gespräch überzeugen – und den interessieren vor allem drei Dinge… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Vitamin B: Berufsanfängerinnen netzwerken anders

 Snezana Ignjatovic/shutterstock.comJeder Mensch tut es, ob abends in einer Kneipe, beim Frühstücken oder beim Besuch eines Kongresses – Netzwerken. Unablässig und zu jeder Zeit werden Kontakte geknüpft. Jeder Mensch ist Teil vieler verschiedener Netzwerke, beispielsweise der Familie, der Freunde, der Arbeitskollegen oder des Sportvereins. Wer ein starkes Netzwerke aufgebaut hat, hat Menschen an seiner Seite, die unterstützen und Sicherheit bieten. Auch beruflich ist das wichtig. Der Diplom-Psychologe Nils Christian Sauer, von der TU Braunschweig, hat in einer Studie herausgefunden, dass Frauen, gerade zu Beginn ihrer Karriere, anders netzwerken als ihre männlichen Kollgen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Klassische Bewerbung oder Social Media? Ein Streitgespräch

ginasanders/123rfSie suchen einen neuen Job und wollen Ihre Chancen bei der Bewerbung natürlich maximieren. Dieser mehr als verständliche Wunsch bringt Sie jedoch schnell zu einer Frage: Welche Bewerbungsform bietet Ihnen die besseren Chancen, klassische Bewerbungen in Papierform oder per E-Mail direkt an Unternehmen gerichtet oder doch die Jobsuche via Social Media? Herzlich willkommen in einer fast schon religiös geführten Diskussion. Denn seit sich die Jobsuche via Social Media als legitimer Weg durchgesetzt und etabliert hat, scheiden sich die Geister an diesem Thema. Wir lassen heute beide Seiten zu Wort kommen. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Jobabsage: 9,5 Tipps für bessere Chancen in der Zukunft

ollyy/shutterstock.comSie haben dutzende von Bewerbungen geschrieben und wochenlang gewartet. Täglich sind Sie erwartungsvoll zum Briefkasten gelaufen und haben hundert Mal Ihre E-Mails gecheckt. Am Ende ist es doch nur ein dicker Briefumschlag mit Ihren Unterlagen und einem Schreiben auf dem die üblichen Worte stehen: Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen… Eine Bewerbungsabsage. Die Enttäuschung ist nun groß, besonders wenn es sich um den Traumjob handelte. Sie sind frustriert und fühlen sich zurückgewiesen. Die folgenden 9,5 Tipps helfen Ihnen dabei, mit der Enttäuschung umzugehen und mit mehr Chancen in die nächste Bewerbungsrunde zu starten. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Jobhopping: Bewerbungstipps für Vielwechsler

bowie15/123rfHäufige Jobwechsel sind heutzutage wahrlich keine Seltenheit mehr und dienen bei hochqualifizierten Fachkräften oft sogar dem schnelleren Aufstieg – mit durchwachsenem Erfolg. Doch auch ohne konkrete Karriereambitionen gibt es zahlreiche Gründe und Faktoren, die Jobwechsel entweder begünstigen oder notwendig machen. Selbst mit den besten Gründen machen sich häufige Wechsel im Lebenslauf jedoch nicht allzu gut, denn Jobhopping steht bei vielen Arbeitgebern nicht gerade hoch im Kurs. Bleibt nur eine Frage: Wie können Jobhopper die zahlreichen Arbeitsstellen in der Bewerbung überzeugend präsentieren? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Jobsuche mit Google: So nutzen Sie Boolesche Operatoren

Ein Gastbeitrag von Rita Seidel

Sergey Furtaev/ShutterstockJe stärker die berufliche Spezialisierung, desto aufwändiger wird es, den passenden Job zu finden. Im Normalfall bedeutet das: sichten, sichten, sichten, welche Stellenangebote überhaupt existieren und diese dann in akribischer Kleinarbeit aussortieren. Die vorhandenen Online-Stellenbörsen ermöglichen zwar zum Teil schon spezifische Einschränkungen, wie etwa die Suche auf Postleitzahlen-Gebiete, Branchen und Positionen einzuschränken. Doch liefert dies mitunter immer noch viel zu viele und unspezifische Stellenofferten. Und selbst dann fallen noch einige Jobangebote durchs Raster – etwa jene, die Unternehmen nur auf ihren eigenen Karriereseiten offerieren. Mit ein paar Tricks können Sie vakante Jobs aber auch direkt über Suchmaschinen finden… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Arbeitgebertest: Was Sie Ihren künftigen Chef fragen sollten

Ein Gastbeitrag von Lars Vollmer

baranq/ShutterstockEgal, wen Sie fragen, der sich in Kürze einem Bewerbungsgespräch gegenüber sieht – jeder wähnt sich am kürzeren Hebel und überlegt sich: Was die mich wohl fragen werden? Und: Wie antworte ich bloß richtig?

Ohne Zweifel nachvollziehbar und berechtigt. Allerdings muss dem Bewerber klar sein, dass auch er Fragen hat, die er stellen will – und stellen sollte. Der Arbeitnehmer ist nicht nur passiv, wie das Wort „Nehmer“ suggeriert. Er gibt auch: seine Kompetenz, seine Motivation, seine Zeit. Das heißt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber agieren auf Augenhöhe. mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // 1 Kommentar

Sprachkenntnisse im Lebenslauf: Aber bitte mit Niveau!

Petr Vaclavek/ShutterstockIn der globalisierten Wirtschaft von heute sind Sprachkenntnisse für viele Jobs unerlässlich. Selbst mittelständische Familienbetriebe haben häufig Kunden, Lieferanten oder gar eigene Niederlassungen im Ausland. In größeren Unternehmen kann Ihr direkter Vorgesetzter ein Niederländer, Däne oder Amerikaner sein. Deshalb werden Sprachkenntnisse oft in Stellenausschreibungen explizit verlangt. Als Bewerber tun Sie gut daran, Ihre Sprachkenntnisse in Ihren Bewerbungsunterlagen zu erwähnen. Dabei reicht es keinesfalls aus, wenn Sie einfach nur den Namen der Sprache angeben, also nur Englisch oder Spanisch. Der Empfänger will auch wissen, wie gut Sie die Sprache beherrschen. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Lebenslauf ohne Berufserfahrung? Tipps für Berufsanfänger

joingate/ShutterstockNach dem Anschreiben ist der Lebenslauf vermutlich der Teil der Bewerbung, über den am häufigsten und ausführlichsten geschrieben wurde und wird. Das wirkt etwas seltsam, besteht er doch eigentlich nur aus den wichtigsten Daten der bisherigen Berufslaufbahn. Eine Übersicht über die Karriere also, nichts weiter. Dass diese Beschreibung doch ein klein wenig vereinfacht ist, wissen Bewerber aus eigener Erfahrung. Manch einer verzweifelt fast daran, seine umfangreiche Karriere auf möglichst wenigen Seiten zusammenzufassen. Berufsanfänger schielen dagegen neidisch auf dieses Problem, denn sie stehen vor der gegenteiligen Herausforderung: Einen Lebenslauf ohne Berufserfahrung zu schreiben, in dem nicht gähnende Leere herrscht. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Ich will den Job! Wann sich offensive Anschreiben lohnen

ollyy/ShutterstockGeschliffene Formulierungen, klare Botschaft und die perfekte Präsentation der eigenen Stärken – das und noch viel mehr soll das Bewerbungsanschreiben bieten. Rein inhaltlich gibt es da nicht viel zu diskutieren, doch Stil und Formulierung liefern genug Stoff für fast schon religiöse Streitgespräche. Eine Frage taucht immer wieder auf: Soll das Anschreiben zurückhaltend und diplomatisch oder offensiv und direkt formuliert sein? Die klassische Antwort lautet natürlich: Das kommt darauf an. Doch manchmal sind offensive Anschreiben einfach die beste Wahl. mehr

Bewerbungstipps für mehr Erfolg ✔ Lernen Sie, wie Sie aussagekräftige Bewerbungen erstellen & was bei Ihrer Bewerbung wichtig ist ✔ Hier zu den Bewerbungstipps!

Eine aussagekräftige Bewerbung ist meist der Anfang einer Karriere. Wer nicht für sich wirbt, bekommt auch keinen Job. Wer die Werbetrommel zu sehr für sich rührt – oder einfach nur schlecht – allerdings auch nicht. Sicher: Bei einer Bewerbung geht es – wie der Name schon sagt – um Werbung in eigener Sache. Es geht aber auch um einen höchst individuellen Auftritt, einen guten ersten Eindruck, ein seriöses Erscheinungsbildes und meist auch um einige Regeln und Konventionen, die der Wunscharbeitgeber gerne erfüllt sehen möchte. Keine Rechtschreibfehler etwa. Bei allen Tipps und Bewerbungstricks: Bei Tippfehlern verstehen Personaler wenig Spaß: Ab zwei sinkt die Chance auf den Job bereits rapide.

Genauso wichtig: ein gut formuliertes Anschreiben. Mit diesem Initial steht und fällt jede Bewerbung. Entsprechend übersichtlich, prägnant und originell muss es sein. Dort, wo der Lebenslauf das Profil des Bewerbers schärft, spiegelt das Bewerbungsanschreiben seine Motivation: Warum sind Sie an der Stelle so interessiert? Und warum sind Sie die Idealbesetzung? Es geht also nicht darum, die Höhepunkte der Biografie zu wiederholen, sondern durch vergangene Leistungen, Erfahrungen und Erfolge zu glänzen und ein flammendes Plädoyer für sich zu halten.

Absolventen zielen dabei eher auf Studienschwerpunkte ab, Berufserfahrene legen mehr Gewicht auf die bisherige Position und erfolgreiche Projekte. Soziale Kompetenzen stehen im Vordergrund. Denn auf sie achten Personaler besonders.

Worauf Personal- und HR-Verantwortliche bei der Bewerbung noch achten, welche Bewerbungstipps und Finessen beim Vorstellungsgespräch Sie ebenfalls beachten sollten, erfahren Sie auf den folgenden Seiten – inklusive zahlreicher Bewerbungsmuster und kostenloser Vorlagen. Viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung!

Jochen Mai Content Strategie
Seite 1 von 7812345678910...2030...Letzte

Unterstützen Sie uns per Paypal

Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln