Vorstellungsgespräche sind für Bewerber in der Regel wichtige Meilensteine auf dem Weg zum neuen Job. Entsprechend viel Vorbereitung und Energie investieren die meisten Jobsuchenden in einen solchen Gesprächstermin. Natürlich würde jeder Bewerber am Ende des Gespräches gerne den Satz: „Herzlich willkommen im Unternehmen!“ hören. Doch ein solcher Abschluss ist in der Praxis die absolute Ausnahme und bestätigt höchstens die Regel. Die sieht für Bewerber deutlich trister und weniger aufregend aus: Statt einer direkten Zusage oder zumindest einer ersten Einschätzung enden die meisten Gespräche mit Aussagen wie „Wir melden uns bei Ihnen“ oder „Danke für Ihre Zeit“. Der Informationswert dieser Aussagen liegt knapp über null. Für Bewerber beginnt dann meist das Warten auf eine Rückmeldung – teilweise mehrere Wochen lang. Doch diese Zeit können Sie als Bewerber auch sinnvoll nutzen und Ihre Chancen auf den Job damit spürbar erhöhen. mehr
Bewerbungs-tipps | Alle Tipps zu Bewerbung & Vorstellungs-gespräch
Nachhaken erlaubt: Wie es nach dem Vorstellungsgespräch weitergeht
Bewerbung im Netz: Monitoring für Bewerber
Die besten Stellen werden über Vitamin B – also gute Kontakte – und/oder aufgrund einer hervorragenden Reputation besetzt. Bewerber tun daher gut daran, ihr Netzwerk aktiv auszubauen und Social Media für ihre Jobsuche zu nutzen. Neu ist diese Erkenntnis nicht (mehr), doch nach wie vor unterschätzen viele Bewerber die notwendige Arbeit, die in aktivem Networking und ebenso aktiver Kommunikation steckt. Vor allem der Aspekt des Monitorings wird von vielen Jobsuchenden entweder übersehen oder ignoriert. Dabei ist aktives Monitoring nicht nur für den Schutz der eigenen Reputation, sondern auch für Suche nach passenden Stellen und Gelegenheiten essentiell. mehr
Ausgaben von Bewerbern: So klappt’s mit der Steuer
Eine Jobsuche kann – neben Zeit und Energie – auch einen spürbaren finanziellen Aufwand notwendig machen. Bewerbungsmappen wollen gekauft, professionelle Fotos bezahlt und vielleicht auch Kurse belegt werden. All diese Aktivitäten kosten Geld und können Bewerbern finanziell durchaus weh tun. Jobsuchende können Zuschüsse der Arbeitsagentur in Anspruch nehmen, doch Arbeitnehmern, die aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus nach einem neuen Arbeitsplatz suchen, steht diese Option nicht offen. Sie können ihre Kosten jedoch steuerlich geltend machen. mehr
Jobsuche: 66 Fragen vor der Jobwahl
Recherche, Anschreiben, Lebenslauf, Kontaktaufnahme, Vorstellungsgespräch – die Liste der Aufgaben und Aktivitäten im Rahmen der Jobsuche ist lang. Bewerber können leicht Stunden und Tage in die einzelnen Punkte investieren und sich völlig in diesen Aufgaben verlieren. Letzteres wird durch einen möglicherweise vorhandenen Zeitdruck – weil beispielsweise der aktuelle Vertrag ausläuft oder das Ende der Kündigungsfrist näher rückt – noch verstärkt. Doch genau darin lauert eine Gefahr: So wichtig die oben genannten Aktivitäten auch sind, bevor Sie konkrete Bewerbungen verfassen, sollten Sie sich als Bewerber zuerst mit Ihren Kriterien und Erwartungen an einen neuen Job auseinandersetzen. mehr
Ortswechsel: Wann sich der Umzug für den Job lohnt
Flexibilität wird in Stellenausschreibungen und -profilen groß geschrieben. Kein Unternehmen verzichtet auf dieses Schlagwort, wenn es um die Suche nach neuen Mitarbeitern geht. Doch Flexibilität ist ein dehnbarer – oder eben sehr flexibel einsetzbarer – Begriff, hinter dem sich zahlreiche Facetten verbergen können. Eine der am häufigsten geforderten Formen ist die der räumlichen Flexibilität. Arbeitnehmer sollen – so wünschen es sich zumindest Unternehmen und Arbeitsagenturen – bereit sein, für einen neuen Arbeitsplatz auch ihren Wohnort zu wechseln. Ein beruflich bedingter Umzug ist daher heute keine Seltenheit mehr. Ob sich dieser lohnt, hängt jedoch von verschiedensten, weitgehend individuellen Faktoren ab. mehr
Die perfekte Online-Bewerbung: Alle Tipps zum Traumjob
Die Zahlen sprechen für sich: Mehr als 80 Prozent der Unternehmen veröffentlichen Vakanzen bereits nur noch im Internet – auf eigenen Karriereseiten, in Jobbörsen, via Twitter. Und immer öfter heißt es dabei: “Schicken Sie uns Ihre Unterlagen bitte nur per E-Mail oder Online-Formular!” Wie Sie die Tücken den Online-Bewerbung meistern und sich optimal vorbereiten, zeigen wir Ihnen in unserem frisch aktualisierten und umfangreichen Dossier zur elektronischen Bewerbung… mehr →
Bitte vertraulich behandeln! Tipps für die diskrete Bewerbung
Jobwechsel sind heikel. Sich aus einem bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus bei einem neuen Arbeitgeber zu bewerben, ist eine riskante Mission, schließlich soll der aktuelle Chef nichts davon mitbekommen. Denn falls das auffliegt, ist das Vertrauensverhältnis endgültig dahin. Der Betreffende gilt als illoyal und an Karriere ist sowieso nicht mehr zu denken – wenn es mit der externen Bewerbung nicht klappt. Dumm gelaufen… Muss aber nicht! mehr
Empfehlungsschreiben: Tipps und Gratis-Muster – auch für Referenzschreiben
Zu der Bewerbung bitte noch eine oder drei Referenzen… Solche Wünsche äußern Personaler auch hierzulande immer öfter. Gemeint sind damit sogenannte Empfehlungsschreiben, wie sie im englischsprachigen Raum (“Letter of Recommendation“) längst Gang und Gäbe sind. Aus gutem Grund: Sie schließen eine wichtige Lücke in der Bewerbung: die Einschätzung des Bewerbers durch einen möglichst unabhängigen Dritten. Den Job übernehmen zwar eigentlich schon Arbeitszeugnisse – doch gelten für sie strenge Auflagen: Sie müssen stets wohlwollend formuliert sein und verraten nur wenig über die Persönlichkeit des Bewerbers. Empfehlungsschreiben sind daher eine ideale Ergänzung – und noch mehr… mehr
Zeitenwende: Karriereseiten verändern die Stellensuche
Auf die Betreiber von Jobbörsen kommen harte Zeiten zu: Nicht nur, dass die wirklich gut bezahlten Stellen traditionell über Vitamin B vergeben werden, jetzt rollen die Unternehmen mit eigenen Karriereseiten auch noch den Online-Stellenmarkt auf und machen ihn netzwerk-fähig. Noch einen Schritt weiter geht das Mobile Recruiting, das Bewerber unmittelbar erreicht, sobald eine passende Stelle frei wird. mehr
Lebenslauf-Lego: Diese Floskeln im Bewerbungsschreiben sind abgedroschen!
Die Lebensläufe gleichen sich immer mehr an. Die Leute wollen alles sofort und auch alles richtig machen, noch dazu möglichst früh. Heraus kommen Nachwuchskräfte vom Fließband, deren Bewerbungsschreiben sich genauso lesen: Studium an einer Spitzenuniversität, natürlich in Rekordzeit, perfekte Praktika, davon einige im Ausland, zwei Fremdsprachen fließend, hohe Mobilität, gebleachtes Lächeln, modischer Kurzhaarschnitt (auch die Frauen), Partner, ja schon – aber keine Kinder. Erst mal Karriere! Solche Menschen haben ihre Laufbahn optimiert und den Lebenslauf genauso sorgfältig geplant und abgearbeitet wie eine Radtour durchs australische Outback. sicher, das alles ist nicht verwerflich, sondern vorausschauend, umsichtig und klug. Aber es reicht nicht. Es fehlt die Persönlichkeit… mehr
Bewerbung 2.0: So kommt der Job zu dir
Gestern sprach ich zusammen mit Christine Heller alias @Punktefrau auf der re:publica über “Personal Branding” – oder wie der Job künftig zu einem selbst kommt. Offenbar ist das Interesse für dieses Thema groß – der Saal war überfüllt, statt der bestuhlten 600 Teilnehmer waren gefühlt doppelt so viele Besucher, aber nur halb so viel Sauerstoff im Raum. Sorry. Deshalb (und weil einige Nachfragen kamen, hier noch einmal eine Zusmmenfassung (inklusive einiger Tweets): mehr
Keine Kompromisse: Wenn die Jobsuche an Grenzen kommt
Bewerber finden sich bei ihrer Jobsuche oft auf einer Gratwanderung zwischen verschiedenen Erwartungen wieder. Da Spannungsfeld zwischen eigenen Erwartungen und dem Anspruch der Arbeitgeber ist dabei nur das offensichtlichste. In der Praxis spielen – ob bewusst oder unbewusst – noch etliche weitere Erwartungen eine Rolle. Zahlreiche Bewerber geben diesem – mehr oder weniger bewusstem – Druck schlussendlich nach und nehmen Stellen an, die ganz und gar nicht ihren Anforderungen entsprechen. Ein Fehler, denn solche Kompromisse sind oft weder für Arbeitnehmer noch für Arbeitgeber von Erfolg gekrönt und können der weiteren beruflichen Laufbahn nachhaltig schaden. mehr
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Eine aussagekräftige Bewerbung ist meist der Anfang einer Karriere. Wer nicht für sich wirbt, bekommt auch keinen Job. Wer die Werbetrommel zu sehr für sich rührt – oder einfach nur schlecht – allerdings auch nicht. Sicher: Bei einer Bewerbung geht es – wie der Name schon sagt – um Werbung in eigener Sache. Es geht aber auch um einen höchst individuellen Auftritt, einen guten ersten Eindruck, ein seriöses Erscheinungsbildes und meist auch um einige Regeln und Konventionen, die der Wunscharbeitgeber gerne erfüllt sehen möchte. Keine Rechtschreibfehler etwa. Bei allen Tipps und Bewerbungstricks: Bei Tippfehlern verstehen Personaler wenig Spaß: Ab zwei sinkt die Chance auf den Job bereits rapide.
Genauso wichtig: ein gut formuliertes Anschreiben. Mit diesem Initial steht und fällt jede Bewerbung. Entsprechend übersichtlich, prägnant und originell muss es sein. Dort, wo der Lebenslauf das Profil des Bewerbers schärft, spiegelt das Bewerbungsanschreiben seine Motivation: Warum sind Sie an der Stelle so interessiert? Und warum sind Sie die Idealbesetzung? Es geht also nicht darum, die Höhepunkte der Biografie zu wiederholen, sondern durch vergangene Leistungen, Erfahrungen und Erfolge zu glänzen und ein flammendes Plädoyer für sich zu halten.
Absolventen zielen dabei eher auf Studienschwerpunkte ab, Berufserfahrene legen mehr Gewicht auf die bisherige Position und erfolgreiche Projekte. Soziale Kompetenzen stehen im Vordergrund. Denn auf sie achten Personaler besonders.
Worauf Personal- und HR-Verantwortliche bei der Bewerbung noch achten, welche Bewerbungstipps und Finessen beim Vorstellungsgespräch Sie ebenfalls beachten sollten, erfahren Sie auf den folgenden Seiten – inklusive zahlreicher Bewerbungsmuster und kostenloser Vorlagen. Viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung!





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Bewerbungs-Dossiers zu Mappe, Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Zeugnissen.
Die besten Tipps und Dossiers für das Vorstellungsgespräch: So überzeugen Sie jeden Personaler.
Die besten Tipps zu Bachelor, Master, MBA und Weiterbildung
Ob Praktikum oder Traineestelle: So brillieren Sie im ersten Job.
