Bewerbung ist nicht gleich Bewerbung, tatsächlich gibt es verschiedene Bewerbungsformen. In Zeiten des Internets ist eine Bewerbung per Mail absolut gängig, aber auch die klassische Bewerbungsmappe per Post hat längst nicht ausgedient. Nicht jeder Bewerber ist mit Bewerbungsformen wie dem Bewerbungsflyer oder der Videobewerbung vertraut. Es eignet sich allerdings auch nicht jede Bewerbungsform für jede Stelle. Daher stellen wir Ihnen hier 11 Varianten der Bewerbung vor und erläutern die Unterschiede beziehungsweise Vorteile...

Bewerbungsformen moderne Bewerbungsarten Initiativbewerbung

Bewerbungsformen: 11 Bewerbungsarten je Anlass

Je nachdem, wo Sie auf eine Stellenanzeige aufmerksam geworden sind, aber auch abhängig davon, auf welche Position Sie sich bewerben, sind bestimmte Bewerbungsformen eher, andere weniger geeignet. Am einfachsten lässt sich das anhand von typischen Schülerjobs in der Vorweihnachtszeit erklären:

Sucht ein Buchhändler beispielsweise Unterstützung beim Einräumen von Waren oder beim gern genutzten Service des Einpackens als Geschenk, dann wird er in der Regel für diese Tätigkeit kein ausgefeiltes Bewerbungsschreiben erwarten, das oben auf einer dreiteiligen Bewerbungsmappe aufliegt.

Diese Unterschiede bei den Bewerbungsformen zu kennen heißt nicht nur, dass Sie sich mit den jeweiligen Arten vertraut gemacht und die angemessene gewählt haben. Sie ersparen sich und Ihrem Arbeitgeber unnötige Arbeit und vereinfachen den Bewerbungs- beziehungsweise Auswahlprozess.

Welche Bewerbungsformen gibt es?

Mit den neuen Medien haben verschiedene Möglichkeiten Einzug gehalten, sich auf vakante Jobs zu bewerben. War die Jobsuche früher vorwiegend durch Stellenanzeigen in einschlägigen Zeitungen und Magazinen, eventuell noch durch Aushänge geprägt, gibt es heute eine Vielzahl an Wegen, von neuen Stellenangebote zu erfahren.

Ein Weg sind beispielsweise Stellenbörsen wie Karrieresprung. Mit diesen neuen Wegen gehen mittlerweile häufig andere, das heißt moderne Bewerbungsarten einher. Insgesamt lassen sich folgende Bewerbungsformen unterscheiden:

  1. Klassische Bewerbung

    Die klassische Bewerbung enthält im Aufbau das Anschreiben, gegebenenfalls ein Deckblatt, den Lebenslauf und die Anhänge, also Zeugnisse, Zertifikate und eventuell Arbeitsproben. Da das Ganze auf Papier ausgedruckt und in einer Mappe präsentiert wird (bis aufs Anschreiben: das liegt lose oben auf), sind Sie relativ frei in Ihren Gestaltungsmöglichkeiten.

    Das heißt, Sie können über die Wahl der Bewerbungsmappe und das Design Ihres Lebenslaufs Einfluss darauf nehmen, wie Ihre Bewerbung präsentiert wird. In Deutschland gehört außerdem zu einer vollständigen Bewerbung ein entsprechendes Bewerbungsfoto.

    Der Vorteil dieser Bewerbungsform liegt ganz klar in der Präsentation: Bei anderen Bewerbungsformen - etwa digitalen - wird beispielsweise die Haptik nicht bedient, auch ist das Lesen am Bildschirm etwas anderes als Blättern in einer Bewerbungsmappe. Nachteilig sind allerdings Zeit- und Kostenfaktor: Üblicherweise wird eine klassische Bewerbung mit der Post verschickt.

    Das bedeutet, dass das Unternehmen diese Unterlagen einscannen oder kopieren muss, wenn es sie vervielfältigen und anderen Personen - etwa dem Abteilungsleiter - zukommen lassen will. Weiterhin bedeutet es für Sie, dass Sie zur Fristeinhaltung entsprechend planen müssen, etwa wenn Feiertage oder ein Wochenende dazwischen liegen. Außerdem fallen Kosten für Druck, Mappe und Porto an.

    Sie sollten für so eine Bewerbung auf hochwertiges Papier von mindestens 90 Gramm zurückgreifen. Wer sichergehen möchte, dass seine Unterlagen eselsohrfrei beim Arbeitgeber ankommen, verwendet lieber eine gepolsterte Versandtasche. Geht die Bewerbung in den gleichen Ort, können Sie sie auch persönlich beim Unternehmen vorbeibringen.

    Mehr zur klassischen Bewerbung lesen Sie hier:

  2. Kurzbewerbung

    Wie der Name es vermuten lässt, ist eine Kurzbewerbung deutlich kürzer vom Umfang her als die klassische Bewerbung. Sie enthält lediglich ein vergleichsweise kurzes Anschreiben und den tabellarischen Lebenslauf. Die Kurzbewerbung eignet sich für Stellen, deren exaktes Stellenprofil noch nicht bekannt ist, daher wird im Anschreiben weniger Bezug auf darauf genommen, als vielmehr das eigene Bewerberprofil herausgearbeitet.

    Ein Bewerbungsfoto ist hierbei kein Muss. Wer sich mit dieser abgespeckten Version einer Bewerbung auf seine Traumstelle im favorisierten Unternehmen bewirbt, wird so allerdings direkt auf dem Stapel mit den Ablehnungen landen, da sie wenig individuell auf den Arbeitgeber zugeschnitten ist und lieblos wirkt.

    Geeignet ist die Kurzbewerbung eher dort, wo es gilt Interesse an der eigenen Person zu wecken, beispielsweise auf Job- und Karrieremessen. Für gewöhnlich folgt Ihr bei gegenseitigem Interesse dann allerdings eine vollständige Bewerbung.

    Mehr zur Kurzbewerbung lesen Sie hier:

  3. Initiativbewerbung

    Ein ganz anderes Kaliber ist eine Initiativbewerbung. Hier steht oftmals ein großes Interesse des Bewerbers an diesem Arbeitgeber im Vordergrund. Wer aus eigenem Antrieb sich bei einem Arbeitgeber bewirbt, muss sich umfassend über die Branche und das Unternehmen informieren, da er auf keine Stellenausschreibung zurückgreifen kann, die ihm exakt sagt, welche Qualifikationen erwartet werden und welche Fähigkeiten womöglich für das Unternehmen von Interesse sein könnten.

    An dieser Stelle ist außerdem gutes Selbstmarketing gefragt, denn möglicherweise muss diese Stelle erst noch geschaffen werden. Diese Art der Bewerbung ist arbeitsintensiver als andere Bewerbungsformen und verlangt ein gewisses Maß an Frustrationstoleranz, da längst nicht alle Arbeitgeber sich mit Initiativbewerbungen überzeugen lassen.

    Ganz unabhängig von der Wahrscheinlichkeit vakanter Stellen lassen gerade große Unternehmen diese Form nicht mehr zu und verweisen auf ausgeschriebene Stellen und ihre Onlineportale.

    Mehr zur Initiativbewerbung lesen Sie hier:

  4. Interne Bewerbung

    Die interne Bewerbung unterscheidet sich zunächst im Aufbau und den Bestandteilen nicht von der klassische Bewerbung. Der größte Unterschied ist der, dass der Bewerber sich beim selben Arbeitgeber auf eine andere Stelle bewirbt. Dies ist insofern ein Vorteil, als dass der Bewerber das Unternehmen bereits gut kennt.

    Dennoch gilt es einige Besonderheiten zu beachten. Ein häufiger Fehler ist beispielsweise, dass die Konkurrenz unterschätzt und der eigene Heimvorteil überschätzt wird. Auch sollten Sie im Falle einer internen Bewerbung nicht automatisch davon ausgehen, dass Ihre sämtlichen Kompetenzen dem Personalverantwortlichen bekannt sind.

    Mehr zur internen Bewerbung lesen Sie hier:

  5. Bewerbungsflyer

    Zu den eher ausgefalleneren Bewerbungsformen gehört der Bewerbungsflyer, der zwar eine Art Kurzbewerbung darstellt, aber dabei auf ein ungewöhnliches Format zurückgreift. Sie sparen sich das klassische Anschreiben nebst Lebenslauf und packen stattdessen diese Informationen auf eine doppelt bedruckte Seite.

    Zumeist wird hierbei das DIN-A4-Format im Querdruck verwendet. Abgerundet wird der Bewerbungsflyer durch entsprechendes Design und die dreiteilige Faltung im Leporello-Format. Ihr Anschreiben nebst Informationen aus dem Lebenslauf präsentieren Sie so in komprimierter Form.

    Ähnlich wie bei der Kurzbewerbung handelt es sich hier um einen Teaser, der beim Gegenüber Interesse an Ihrer Person weckt. Geeignet ist diese Bewerbungsform daher ebenfalls für Job- und Karrieremessen.

    Mehr zum Bewerbungsflyer lesen Sie hier:

  6. Bewerbung per Mail

    Internet sei Dank nehmen digitale Bewerbungsformen immer mehr zu. Dazu gehört auch die Bewerbung per E-Mail. Bezüglich Aufbau und Bestandteile unterscheidet sich diese Bewerbung nicht von der klassischen Bewerbung, lediglich der Weg der Übermittlung ist ein anderer.

    Damit gehen allerdings einige Fallstricke und Besonderheiten einher. Zunächst einmal ist für den Bewerber die Bewerbung per E-Mail häufig der bequemere Weg: Die Unterlagen liegen meist in digitalisierter Form auf dem Rechner, müssen lediglich aktualisiert und zusammengetragen werden und können im Regelfall unkompliziert versandt werden.

    Einige Tücken sind hier allerdings die Dateigröße, Dateinamen und Ihre E-Mail-Adresse. Bewerber sollten sich unbedingt eine seriöse E-Mail-Adresse zulegen, bestehend aus vorname.nachname@provider.de; alles andere lässt Sie unprofessionell wirken. Gleiches gilt für die Benennung Ihrer Dateien: Benutzen Sie beispielsweise Dateinamen wie Lebenslauf_Max_Mustermann_Stelle, die eine Zuordnung ermöglichen.

    Schließlich achten Sie unbedingt auf die Dateigröße: Ist der Umfang Ihrer Bewerbung zu groß, besteht das Risiko, dass sie im Spamordner landet. Üblicherweise sollte eine Dateigröße von fünf Megabyte nicht überschritten werden; sofern in der Stellenbeschreibung die Dateigröße nicht angegeben ist, können Sie sich telefonisch beim Unternehmen rückversichern.

  7. Online-Bewerbung

    Zu den digitalen Bewerbungsformen gehört ebenfalls die Online-Bewerbung, das heißt, der Bewerber erhält Zugang zu einem Onlineportal des Unternehmens, bei dem er sich bewerben möchte. Für Unternehmen bietet diese Bewerbungsform den Vorteil, dass die Bewerber leichter miteinander verglichen werden können.

    Nachteilig für den Bewerber ist allerdings, dass oftmals keine oder nur geringe Gestaltungsmöglichkeiten gegeben sind. Auch lauern technische Tücken durch CV-Parser. Die Handhabung dieser Portale ist sehr unterschiedlich; teilweise wird dem Bewerber lediglich die Möglichkeit gewährt, die eigenen Dokumente hochzuladen.

    In anderen Fällen müssen die eigenen Bewerbungsunterlagen quasi auseinander genommen werden und einzeln in vorgesehene Felder eingetragen werden. Oder Sie haben einen begrenzten Platz für Formulierungen (sogenannte Freitextfelder), können aber nicht auf Ihr eigenes Anschreiben zurückgreifen, weil der Platz dafür fehlt.

    Wichtig im Umgang mit Online-Bewerbungen ist, dass Sie sich in jedem Fall genügend Zeit nehmen. Machen Sie sich Screenshots, damit Sie jederzeit nachschauen können, welche Informationen Sie an welcher Stelle eingetragen haben - so vermeiden Sie Widersprüchlichkeiten mit Angaben in den Dokumenten, die Sie hochladen.

    Mehr zu Online-Bewerbungen lesen Sie hier:

  8. Guerilla-Bewerbung

    Wer absolut sicher gehen möchte, dass er aus der Masse heraussticht, fertigt eine Guerilla-Bewerbung an. Dieses Format zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht auf eine bestimmte Form festgelegt ist. Die Herausforderung für den Bewerber besteht allerdings darin, sich eine neue, ungewöhnliche Form der Selbstpräsentation zu überlegen.

    Das kann ein Bewerbungsvideo sein, auch eine gezielt für die Bewerbung programmierte Website ist eine Möglichkeit. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Neben digitalen Bewerbungsformen können Sie genauso gut ins Handwerkliche übergehen, so wurden für Guerilla-Bewerbungen bereits Klopapierrollen und Lego-Männchen gestaltet.

    Eine große Rolle spielt allerdings die Originalität und die Branche: Derart gestaltete Bewerbungen dürften vornehmlich in der Kreativ- und Werbebranche positiv ankommen. Wer sich in eher konservativen Branchen bewirbt, ist mit traditionelleren Bewerbungsformen gut beraten.

    Mehr zur Guerilla-Bewerbung lesen Sie hier:

  9. Telefoninterview

    Das Telefoninterview kann eine Mischung aus Bewerbung und Vorstellungsgespräch sein. Wer beschließt, sich telefonisch bei einem Unternehmen zu bewerben, bevor er seine schriftlichen Bewerbungsunterlagen verschickt, sollte sich gut vorbereiten. Das Telefonat dient dann einer ersten Kontaktaufnahme, die detaillierten Bewerbungsunterlagen folgen.

    Zur guten Vorbereitung zählt, die eigenen Fähigkeiten und Qualifikationen mühelos benennen zu können und sich mit dem Unternehmen und der Stellenbeschreibung auseinandergesetzt zu haben. Üben Sie zuvor, was Sie sagen und fragen wollen und stellen Sie sicher, dass Ihre Fragen sinnvoll sind - würde deren Beantwortung aus der Stellenbeschreibung oder der Firmenwebsite hervorgehen, wirft das ein schlechtes Licht auf Sie.

    Es kommt auch vor, dass Unternehmen nach Sichtung der Bewerbung ein erstes Vorstellungsgespräch per Telefon führen. Dieses Telefoninterview hat den Vorteil, dass Unternehmen sich die Reisekosten (und der Bewerber die Anreise) sparen. Dennoch sollten Sie sich dafür genauso vorbereiten wie für ein klassisches Vorstellungsgespräch.

    Mehr zum Telefoninterview lesen Sie hier:

  10. Anonyme Bewerbung

    Im Zuge des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes (AGG) ist häufiger das Problem der Diskriminierung thematisiert worden. Gerade im englischsprachigen Ausland, hier vor allem den USA und Großbritannien, sind anonyme Bewerbungen an der Tagesordnung.

    Anonym heißt hier, dass Name, Alter, Geschlecht, Familienstand und Nationalität weggelassen werden, ebenso das Bewerbungsfoto. Hintergrund dessen ist die Überlegung, dass die reinen Fakten für sich sprechen sollen, also die fachliche Qualifikation eines Bewerbers. Die Bewerbung erfolgt über ein standardisiertes Verfahren und erst nachdem eine Einladung zum Vorstellungsgespräch versandt wurde, erhält der Personalverantwortliche umfassende Informationen zur Person.

    In Deutschland ist diese Bewerbungsform noch nicht sehr verbreitet, allerdings konnten Versuche zeigen, dass Frauen und Bewerber mit Migrationshintergrund davon profitierten. Sie sollten dennoch Ihre Bewerbung nur anonymisieren, wenn dies ausdrücklich erwünscht ist.

    Mehr zur anonymen Bewerbung lesen Sie hier:

  11. Passive Bewerbung

    Jobsuche mal ebenso nebenher erledigen - das klingt wohl eher wie ein Traum. Die passive Bewerbung gehört ebenfalls zu den digitalen Bewerbungsformen, denn sie funktioniert vor allem über digitale Kanäle. Dazu zählen typische Jobbörsen, in denen Sie Ihren Lebenslauf hochladen können und sich finden lassen.

    Ebenfalls können Sie über soziale Netzwerke wie Xing oder Linkedin Recruiter auf sich aufmerksam machen. Diese Art der Bewerbung ist jedoch nur dann empfehlenswert, wenn sie als eine von mehreren Bewerbungsformen praktiziert wird oder Sie gar nicht aktiv auf Stellensuche sind, da Sie hiermit nicht gezielt vorgehen.

    Mehr zur passiven Bewerbung lesen Sie hier:

[Bildnachweis: Mangostar by Shutterstock.com]

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