Wohngemeinschaft: So klappt das Zusammenleben

Nach dem Auszug aus dem elterlichen Heim steht für viele Studis das Leben in einer Wohngemeinschaft an. Damit das Zusammenleben mit den neuen Mitbewohnern klappt, sollten Sie sich an gewisse Regeln halten. In manchen WGs geht es gar strenger zu, als bei der Familie. So weit sollten Sie nicht gehen, denn sonst wird das Zusammenleben krampfig statt entspannt. Wir geben Ihnen Wissenswertes rund um die Wohngemeinschaft und klären, was Sie von Anfang an beachten sollten…

Wohngemeinschaft: So klappt das Zusammenleben

Was ist eine Wohngemeinschaft?

Wohngemeinschaft KommuneHistorisch betrachtet ist die Wohngemeinschaft in Deutschland noch ein vergleichsweise junges Phänomen, das durch die Studentenbewegungen der sechziger und siebziger Jahre entstand. Damals ging es noch um politische Werte und der Abgrenzung vom Establishment.

Berühmt berüchtigt waren die – aus der Mainstreamperspektive der Gesellschaft betrachtet – Ausschweifungen der Kommune 1, einer Wohngemeinschaft in West-Berlin. Die existierte von 1967 bis 1969 und hatte sich ursprünglich der Entwicklung neuer Gesellschaftsformen (die Kleinfamilie wurde bereits als Keimzelle des Faschismus betrachtet) verschrieben. Größere Bekanntheit erreichte sie allerdings durch Sex, Drugs and Rockn‘ Roll.

Ein halbes Jahrhundert später stehen Wohngemeinschaften weniger für anrüchige Lebensformen, sondern für pure Notwendigkeit: Nicht jeder Student im Erstsemester kann bei den Eltern wohnen bleiben, erst recht nicht, wenn Studienort und Heimatort nicht identisch sind.

Deutsche wohnen in WGs, Italiener lieber zuhause

Wohngemeinschaft internationaler VergleichWas das gemeinsame Leben mit anderen Studierenden anbelangt, gibt es nationale Unterschiede. Ergebnis einer europaweiten Studie, dem „Eurostudent Report“: Demnach leben Studierende…

  • in der Slowakei: zu 44 Prozent in einer Wohngemeinschaft, zu 37 Prozent bei den Eltern
  • in Irland: zu 36 Prozent in einer Wohngemeinschaft, zu 35 Prozent bei den Eltern
  • in Deutschland: zu 35 Prozent in einer Wohngemeinschaft, zu 24 Prozent bei den Eltern
  • in Norwegen: zu 25 Prozent in einer Wohngemeinschaft, zu 9 Prozent bei den Eltern

Mit Ausnahme der Slowakei ist vor allem in West- und Nordeuropa die Wohngemeinschaft die typische Wohnform unter Studierenden, jedenfalls nimmt die Anzahl derer, die noch Zuhause wohnen, kontinuierlich ab. Selbst von den Finnen, die nur zu 15 Prozent in WGs wohnen, wohnen auch nur vier Prozent noch bei ihren Eltern. Der Rest wohnt schlicht alleine oder mit seinem Partner.

Im Vergleich dazu leben in Italien 75 Prozent aller Studierenden im „Hotel Mama“, während nur 16 Prozent auf eigenen Füßen stehen. Allerdings hängen diese Unterschiede nicht allein mit tatsächlichen Präferenzen zusammen:

In Italien sind Studentenwohnheime und günstiger Wohnraum vielfach Mangelware, so dass Studierende kaum andere Möglichkeiten haben, als noch zuhause zu wohnen. Und 90 Prozent scheinen damit auch zufrieden zu sein.

Die Marotten der lieben Mitbewohner…

Manche Mitbewohner sind eine besondere Spezies. Da gibt es die Sorte Mensch, die den vollen Aschenbecher in den Kühlschrank stellt: Hauptsache, das Ding ist aus dem Weg. Andere sind notorische Putzdienstverweigerer oder bunkern ihre fleckige und wenig wohlriechende Wäsche tagelang in der Badewanne. Kurzum: Das Leben in der Studenten-WG bietet gewisse Finessen – darauf sollten Sie gefasst sein. Selbst wenn Sie Ihre Mitbewohner gut kennen, birgt der gemeinsame Alltag Herausforderungen mit sich.

„Endlich keine Regeln mehr“, mögen Sie gedacht haben, als Sie aus dem Elternhaus in die Wohngemeinschaft gezogen sind. Sorry! Den Zahn müssen wir Ihnen an dieser Stelle ziehen. Möglicherweise bekommen Sie sogar schneller Verständnis für Mamas oder Papas wiederkehrende Bitte, die Musik doch ein wenig leiser zu drehen oder einen Kopfhörer aufzusetzen, als Ihnen lieb ist.

Diese Situation könnte Ihnen bald wieder begegnen. Jedoch in einer anderen Rollenverteilung. Denn laute Musik, die nicht Ihrem Geschmack entspricht, ist besonders nervig, wenn Sie sich beispielsweise auf Ihre nächste Klausur an der Uni vorbereiten. Nun wollen Sie aber auch nicht der Spielverderber sein und herumnörgeln, richtig?

Niemand ist gerne der Spielverderber in der WG

Das ist verständlich, zumal sich der Zimmernachbar von Anfang an so zugänglich zeigte und anbot: Wenn es euch zu laut wird, klopft einfach. In Wirklichkeit ist das aber gar nicht so liberal. Denn er bürdet damit Ihnen auf, sich immer wieder neu zur Beschwerde aufzuraffen. Gerade, wenn das Zusammenleben in der Wohngemeinschaft noch frisch ist, macht das keiner gern. Hier hilft es, von vornherein klare Absprachen zu treffen: Wer Musik nur hört, wenn sie laut ist, Kopfhörer aufs Ohr und Rückzug ins eigene Zimmer.

Ähnlich verhält es sich auch in anderen Bereichen des Zusammenlebens. Viele Konflikte in der Wohngemeinschaft entstehen gar nicht erst, wenn man bestimmte Dinge vorab anspricht. Regeln Sie Ihren Alltag dort, wo es zu Überschneidungen kommt. Wer hat zur selben Zeit morgens Vorlesungen? Wann möchte wer ins Bad? Nichts ist zum Beispiel nerviger, als ein morgendlicher Stau vor der Badezimmertür.

Der eine ist Frühaufsteher, während der andere lange pennt, dafür aber die Nacht zum Tag macht? Vereinbaren Sie Kernzeiten, in denen eine normale Alltags-Betriebsamkeit für alle okay ist. Außerhalb dieser Zeiten kann man sein Handy etwas leiser stellen, gedämpft sprechen und insbesondere in den späteren Abendstunden auf lautstarke Besucher verzichten. Es gibt schließlich genügend Kneipen, auf die Sie ausweichen können.

Wohngemeinschaft gründen: Was müssen Sie beachten?

Wohngemeinschaft gründenWer seinen Heimatort verlassen muss und nicht das Glück (oder Pech, je nach Betrachtungsweise) hatte, in einem Wohnheim unterzukommen, der kann selbst eine Wohngemeinschaft gründen.

Das hat vor allem den entscheidenden Vorteil, dass Sie derjenige sind, der ab sofort WG-Castings durchführt und sich die Leute aussucht, mit denen er zusammenwohnen will. Bei Studierenden tauchen typischerweise diese zwei Sorten von Wohngemeinschaften auf:

  • Zweck-WG

    Hier raffen sich Leute zusammen, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich ein Dach über dem Kopf zu haben bei einigermaßen bezahlbaren Mieten. Denn rechnet man sämtliche WG-Zimmer zusammen, kommen teilweise absurde Mietpreise heraus, die so nie und nimmer von einem „normalen“ Mieter gezahlt würden.

    Aber solange der Markt derart angespannt ist (und das ist er in Universitätsstädten fast immer), müssen Sie in den sauren Apfel beißen und das kleinere Übel wählen. Da man sich nicht kennt, kann es passieren, dass Sie relativ anonym nebeneinander her leben und nur das Notwendigste teilen.

    Wichtig: Je nach Größe der Wohngemeinschaft sollten Sie darauf achten, dass sich Leute mit den ungefähr gleichen Werten und Vorstellungen finden, anderenfalls wird sich das Zusammenleben schwierig gestalten.

  • Wunsch-WG

    Wie der Name vermuten lässt: Hier kommen Leute zusammen, die sich bereits kennen. Das können alte Schulfreunde sein, mit denen Sie gemeinsam Abi gemacht haben und die es glücklicherweise an denselben Studienort verschlägt.

    Ebenso gut kann es sein, dass Sie nach einem halben Jahr Pendelei oder Zwischenmiete sich mit Kommilitonen zusammentun und eine Wohngemeinschaft gründen. Im Gegensatz zur Zweck-WG haben Sie auch gleich jemanden zur Hand, mit dem Sie gemeinsame Aktivitäten unternehmen können.

    Vorsicht: Auch unter Freunden besteht Konfliktpotenzial, denn häufig ist dies das erste Mal, dass Sie das Koch-, Wohn- und Putzverhalten so hautnah miterleben. Nur weil Sie mit Freunden zusammenwohnen, heißt das also nicht, dass es auf allen Ebenen passt.

Das sollten Sie beachten

Die wohl wichtigste Frage, wenn Sie eine Wohngemeinschaft gründen, ist die nach dem Mietvertrag: Wer wird Mieter? Wir stellen Ihnen die Möglichkeiten und ihre Vor- und Nachteile vor:

  • Sie sind Hauptmieter

    Die meisten Vermieter bevorzugen dieses Modell: Ein Untermieter, alle anderen Mitbewohner sind offiziell Unterbewohner. Für ihn ist das praktisch: Es gibt nur einen Ansprechpartner, der für alles zuständig ist. Statt sich beispielsweise mit fünf Mietern herumschlagen zu müssen, gibt es nur einen.

    Problem bei dieser Konstellation: Sind Sie der Hauptmieter, bleibt alles an Ihnen hängen. Sie müssen sich allein mit dem Vermieter herumschlagen, wenn etwas kaputt ist. Aber Sie haben auch den Ärger mit den Mitbewohnern – wenn einer beispielsweise in einer Nacht-und-Nebelaktion auszieht und Sie vergeblich auf die Miete warten.

    Umgekehrt kann es auch als Untermieter schon mal stressig werden, wenn im Winter die Heizung ausfällt oder der Boiler kaputt ist und der Hauptmieter sich weigert, den Vermieter zu verständigen – sei es aus Bequemlichkeit oder dass er konfliktscheu ist. Und hängt der Haussegen dauerhaft schief, kann der Hauptmieter dem Untermieter ohne Weiteres kündigen.

  • Sie gründen eine GbR

    In einer etwas besseren Position stehen Sie, wenn Sie gemeinsam mit den anderen Mitbewohnern eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) gründen. Dann sind alle Mitbewohner haftbar und verantwortlich, dafür stehen aber auch alle im Mietvertrag und haben denselben Ansprechpartner.

    Problem bei dieser Konstellation: Das GbR-Modell ist etwas umständlich, wenn Sie mit großer Fluktuation rechnen: Dann muss nämlich jedes Mal der alte Mietvertrag gekündigt und ein neuer mit der neuen WG-Zusammensetzung aufgesetzt werden. Sie können diesen Aufwand allerdings verhindern, wenn Sie eine entsprechende Klausel im Mietvertrag aufnehmen, die den Mieterwechsel ermöglicht.

  • Sie haben einen gleichberechtigten Mietvertrag

    Der Hinweis gleichberechtigter Mietvertrag zeigt bereits, dass diese Konstellation für alle Mieter die Möglichkeit mit der größten Entscheidungsbefugnis ist. Das bedeutet: Sie erhalten alle wie bei einer normalen Mietwohnung einen Mietvertrag.

    Dieser geht dann nicht über drei Zimmer, Küche, Bad, sondern erstreckt sich üblicherweise auf ein Zimmer plus Mitbenutzung von Gemeinschaftsräumen wie Küche, Bad und eventuell Wohnzimmer. Wer Stress bei etwaigen Schäden vermeiden will, führt ein Übergabeprotokoll, wenn einer der Mitbewohner auszieht.

Bevor Sie also überstürzt beschließen, eine Wohngemeinschaft zu gründen, sollten Sie sich beim potenziellen Vermieter über die konkreten Bedingungen des Mietvertrags informieren. Sollten die zweite und die dritte Option nicht möglich sein, empfiehlt es sich, seine Mitbewohner zuvor genau unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls als Hauptmieter auf eine Elternbürgschaft zu drängen.

Wohngemeinschaft-Tipps: Konfliktsituationen entschärfen

Wichtig ist, die Intimsphäre der anderen zu respektieren. Jeder braucht mal Zeit für sich. Hier helfen kleine Signale, die jeder auf Anhieb versteht. Lassen Sie Ihre Türen offen, sind Sie ansprechbar. Ist das Wohngemeinschaft-Zimmer zu, signalisieren Sie, dass Sie Ruhe wollen. Was bei Managern klappt, sollte auch in einer WG umsetzbar sein. Und falls doch mal etwas Wichtiges ist: Klopfen nicht vergessen.

Auch das Thema Einkaufen wird gerne zum Konfliktherd: Milch, Toilettenpapier, Alufolie, Waschpulver – alles ist immer genau dann leer, wenn Sie es dringend brauchen. Auf Dauer nervt es ungemein, wenn Sie einkaufen und die anderen alles aufbrauchen. Umgekehrt natürlich auch. Daher sollte sich am besten jeder selbst um seine Sachen, die er zum täglichen Leben braucht, kümmern.

Das gilt insbesondere für Lebensmittel, die jeder in seinem eigenen Kühlschrankfach lagern kann. Das hat auch den entscheidenden Vorteil, dass es keinen Hickhack gibt, wer mit Einkaufen dran ist, oder immer wieder die Frage aufploppt, warum die Haushaltskasse denn schon wieder leer ist.

Wohngemeinschaft-Regeln für den Alltag

Meist sind es nur kleine Nachlässigkeiten und Unhöflichkeiten, treten sie aber im Rudel auf, können sie unglaublich aufregen. Das sollten Wohngemeinschaft-Bewohner außerdem beachten:

  • Beim Duschen alles zu überfluten und es nicht für nötig zu befinden, die Lachen auf dem Badezimmerboden wegzuwischen, geht gar nicht. Der nächste, der ins Bad tappt, bekommt nasse Füße. Außerdem ist lauwarmes Wasser ein optimaler Herd für Keime. Also: Wischen und Lüften sind unerlässlich.
  • Lange Haare im Waschbecken liegen zu lassen oder die Haarbürste der Mitbewohnerin zu benutzen, ohne sie wieder zu säubern – das sorgt bei den anderen für einen gesunden Ekelfaktor, der leicht zu vermeiden ist.
  • Ebenso wie das stille Örtchen nach dem Toilettengang nicht wieder richtig zu säubern.
  • Oder in der Küche einen Bratling zu braten und das fettverschmutzte, klebrige Kochfeld den anderen zu hinterlassen.

Verlassen Sie ein Zimmer daher stets so, wie Sie sie selbst vorzufinden wünschen. Zur Not hängen Sie einen entsprechenden Merkzettel über Küchen- oder Badezimmertür.

Eine anderer häufiger Streitpunkt ist das regelmäßige Putzen. In punkto Schmutz hat jeder ein anderes Empfinden.

  • Finden Sie Kompromisse. Lassen Sie es nicht zu lax angehen, seien Sie aber auch nicht zu penibel.
  • Erstellen Sie einen wöchentlich rotierenden Putzplan, so dass jede Woche ein anderer die Küche oder das Bad putzt.
  • Falls sich jemand nicht an den Putzplan hält, sprechen Sie ihn an. Notfalls müssen Sie Sanktionen in der Wohngemeinschaft verhängen: Eine Flasche Wein für alle oder ein festgelegter Beitrag in die WG-Kasse. Irgendwann können Sie davon gemeinsam Essen gehen.

Gruppendynamik: Es sollte menscheln

Letztes sollten Sie ohnehin tun, oder gemeinsam die Flasche Wein köpfen. Damit die Gruppendynamik stimmt, sollten Sie sich kennenlernen. Bei gemütliche WG-Abenden etwa. Gemeinsame Erlebnisse und gemeinsamer Spaß schaffen die notwendige Grundlage für ein gelungenes Zusammenleben, da sie das Wir-Gefühl steigern.

Alle Regeln und Pläne nutzen nichts, wenn die Gemeinschaft nicht funktioniert. Für ein wirklich gutes WG-Klima ist es auch mal sinnvoll, die Augen zuzudrücken und Fünfe gerade sein zu lassen. Dazu gehört, dass Sie ab und zu auch mal etwas tun, wozu Sie laut Koch- oder Putzplan nicht verpflichtet wären.

Den Müll raustragen, obwohl Sie nicht dran sind, Töpfe spülen, die eigentlich ein anderer benutzt hat. Oder: Nicht wütend auf die Nachtruhe bestehen, wenn der Zimmernachbar seinen Geburtstag feiert. Lieber Sektflasche schnappen, entkorken, mitfeiern.

Sollten dennoch Probleme in der Wohngemeinschaft auftauchen, sprechen Sie diese an:

  • Ist es etwas Wichtiges, sollte das Gespräch nicht zwischen Tür und Angel stattfinden.
  • Bleiben Sie sachlich und beleidigen Sie den anderen nicht.
  • Bilden Sie keine Fronten: Zwei gegen einen – das geht nach hinten los, weil sich der Mitbewohner zwangsläufig in die Ecke gedrängt fühlt.
  • Hinter dem Rücken zu lästern geht gar nicht. Im schlimmsten Fall führt das dazu, dass die Gruppe auseinanderbricht.

Aber auch das müssen Sie notfalls akzeptieren. Manchmal klappt es einfach nicht mehr mit dem Zusammenleben. Eine Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft auf Zeit. Und manchmal ist ein Ende mit Schrecken bekanntlich besser als ein Schrecken ohne Ende.

[Bildnachweis: adriaticfoto by Shutterstock.com]
19. Juni 2019 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.



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