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Hitze im Büro: Arbeitsrecht ab 30 Grad + 14 coole Tipps

Der Sommer zeigt sich von seiner heißen Seite: sonnig – bis Sauna! Wenn das Thermometer im Büro auf über 26 Grad steigt, muss der Arbeitgeber handeln. Bei der Affenhitze am Arbeitsplatz wird der Job für die meisten zur Belastungsprobe: Konzentration und Leistung sinken, Kopfschmerzen und Kreislaufstörungen drohen. Sogar das Unfallrisiko am Arbeitsplatz steigt. Was das Arbeitsschutzgesetz und Arbeitsrecht bei Hitze im Büro sagen – plus 14 coole Tipps für Abkühlung und Erfrischung am Arbeitsplatz…

Hitze im Büro: Arbeitsrecht ab 30 Grad + 14 coole Tipps

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Arbeitsschutz: Kein Hitzefrei für Arbeitnehmer

Hitzefrei gibt es für Arbeitnehmer leider nicht. Laut Arbeitsschutzgesetz ist der Arbeitgeber im Rahmen seiner Fürsorgepflicht nach § 4 lediglich verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass eine Gesundheitsgefährdung vermieden wird (siehe auch: Arbeitsstättenregel ASR A3.5 Raumtemperatur). Im Arbeitsschutzrecht ist dafür nicht die Außentemperatur maßgeblich, sondern die jeweilige Innentemperatur beziehungsweise Temperatur am Arbeitsplatz.

Wie heiß darf es im Büro sein?

Im Büro darf die Lufttemperatur 26 Grad nicht überschreiten. Steigt das Thermometer darüber, muss der Arbeitgeber Gegenmaßnahmen ergreifen. Ist es draußen über 35 Grad heiß, ist drinnen noch eine Temperatur um die 30 Grad zumutbar. Erst Büro-Temperaturen ab 35 Grad gelten als „unzumutbare“ Hitze am Arbeitsplatz. „Hitzefrei“ muss der Arbeitgeber deshalb aber noch nicht geben – er kann vorerst die Arbeitszeit in kühlere Tagesphasen verlagern oder den Arbeitstag verkürzen.

Was tun wenn es im Büro zu warm ist?

Wird die Grenze von 30 Grad im Büro überschritten, muss der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Kühlung verschaffen – zum Beispiel durch Ventilatoren; Rollos, die die Räume abdunkeln oder durch Gratis-Erfrischungsgetränke. Welche Mittel der Chef zur Kühlung wählt, bleibt ihm überlassen. Kaltes Wasser reicht teils schon. Die Mittel liegen im Ermessen des Arbeitgebers. Er ist lediglich verpflichtet, schnell zu handeln, damit die Mitarbeiter einen kühlen Kopf behalten.

Darf ich die Arbeit wegen Hitze am Arbeitsplatz verweigern?

Ab 35 Grad im Büro ist die Arbeit am Schreibtisch unzumutbar. Verweigern dürfen Sie diese aber erst, wenn der Chef keine Gegenmaßnahmen ergreift. Ausnahme: Falls Ihnen wegen der Hitze im Job unwohl oder schlecht wird, dürfen Sie die Arbeit verweigern. In dem Fall sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen und sich krankschreiben lassen.

Schwangere, stillende Mütter und Mitarbeiter, die per Attest gesundheitliche Probleme nachweisen, genießen ebenfalls besonderen Schutz und können vom Chef verlangen, dass der ihr Büro auf Normaltemperatur (maximal 26 Grad) kühlt. Geht das nicht, haben sie ein Recht auf Freistellung oder Homeoffice an besonders heißen Tagen.

Was gilt bei Hitze am Arbeitsplatz?

Kein Arbeitnehmer darf gezwungen werden, den gesamten Tag in der prallen Sonne zu arbeiten – auch nicht am Schreibtisch. Laut Arbeitsstätten-Richtlinie müssen Arbeitnehmer vor dauerhafter direkter Sonneneinstrahlung – selbst durch Fensterscheiben – geschützt werden. Sie können also bei Hitze im Büro vom Chef verlangen, dass der Jalousien anbringt oder die Scheiben abdunkelt.

Zudem kann der Chef bei flirrender Hitze Mitarbeitern gestatten, die Kleiderordnung zu lockern. Heißt: Männer können sich dann die Krawatte sparen, Frauen die Strumpfhosen. Zuviel nackte Haut – insbesondere bei Kundenkontakt – kann der Arbeitgeber aber auch weiterhin untersagen.

Hitze-Bonus: Mehr Leistung im Warmen

Die Hitze hat auch Vorteiel: Wie der US-Forscher Alan Hedge von der Cornell Universität feststellte, leisten Mitarbeiter in einem warmen Büro mehr als im Kalten. Dazu ließ er die Angestellten einer Versicherung bei 20 Grad arbeiten. Ergebnis: eine Fehlerquote von 25 Prozent. Dann drehte Hedge die Heizung auf 25 Grad: Schon schufteten die Leute mehr und machten nur noch 10 Prozent Fehler. Unterstützung erhalten Hedges Studien durch Kollegen von der Universität Utrecht. Sie stellten fest, dass eine steigende Raumtemperatur die Arbeitsatmosphäre und das Arbeitsklima verbesserten.
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Sommer-Dresscode: Was darf ich bei Hitze im Büro anziehen?

Das größte Problem bei Hitze im Büro ist der Dresscode. Flip-Flops, kurze Hosen und schulterfreien Oberteile: Was im Privaten für Abkühlung sorgt, kann im Job verboten sein. Die meisten Arbeitgeber lockern im Sommer und bei tropischen Temperaturen die Kleiderordnung. Welches Outfit wann angemessen ist, richtet sich oft nach diesen Kriterien:

  • Branche
    Mitarbeiter der Medien- und Kreativbranche dürfen sich in der Regel legerer kleiden als jene in der Finanzbranche oder Anwaltskanzlei. Das gilt erst recht bei direktem Kundenkontakt. Hier herrscht meist ein formaler Dresscode – auch im Hochsommer.
  • Unternehmen
    In großen Unternehmen ist der Dresscode häufig konservativer und schicker als in kleinen familiären Betrieben. Kurzarmhemden bei Männern werden eher geduldet als kurze Hosen. Bei Frauen dürfen die Kleider zwar luftiger werden, zu viel Dekolleté und Miniröcke sind aber auch weiterhin im Job verpönt.
  • Position
    Die Outfits der Chefetage sind das ganze Jahr über gleich: Auch im Sommer sieht man Manager und Managerinen in Anzug und Krawatte beziehungsweise Hosenanzug und Kostüm ins Büro kommen. Wer Vorbildfunktionen ausübt und das Unternehmen nach außen repräsentiert, muss sein Outfit auch bei Temperaturen über 30 Grad repräsentativ wählen.

Laut Arbeitsrecht kann der Arbeitgeber auch bei Hitze am Arbeitsplatz einen Dresscode vorschreiben. Erst recht, wenn die Kleidung nach außen Seriosität ausstrahlen soll. Kleidung ist eben auch ein Kommunikationsmittel.

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Schwitzen im Büro: Was tun bei 36 Grad?

Schwitzen ist den meisten Menschen unangenehm. Erst recht im Büro und auf der Arbeit. Man schmort buchstäblich im eigenen Saft. Oft ist das mit unangenehmen Gerüchen verbunden und die Schwitzmonde unter den Armen sehen auch nicht gerade cool aus. Wer dann noch in einem heißen Büro hockt, schwitzt und leidet noch mehr.

Dabei ist Schwitzen überlebenswichtig. Schweiß wirkt wie eine biologische Klimaanlage und schützt den Körper per Verdunstungskälte vor Überhitzung. Zwischen zwei und fünf Millionen Schweißdrüsen verteilen sich über den gesamten Körper, ausgenommen Lippen und Gehörgang. Die meisten davon sitzen an Handflächen und Fußsohlen. Wobei sich die Drüsen unter den Achseln, um den Bauchnabel und im Genitalbereich von den anderen unterscheiden: Sie sondern spezielle Duftsekrete, sogenannte Pheromone oder Sexualhormone ab, die darüber entscheiden, ob wir einen Menschen sprichwörtlich „gut riechen“ können.

Männer und Frauen schwitzen unterschiedlich

Allerdings schwitzen Männer und Frauen unterschiedlich: Männer meistens mehr, denn sie verfügen über mehr Muskelmasse als Frauen, produzieren dadurch auch mehr Wärme und müssen diese umso stärker kühlen. Die Folge: übermäßiges Transpirieren, im Extrem auch Hyperhidrose genannt.

Tellergroße Schwitzmonde unter den Achseln, durchgeschwitzte Hemden oder Blusen, Schweißfüße – all das ist den Betroffenen unangenehm und peinlich. Falls Ihr Arbeitsplatz also nicht über den kühlenden Luxus einer Klimaanlage verfügt: Es gibt ein paar Alternativen, um Körper und Geist bei hohen Außentemperaturen herunter zu kühlen…

Tipp: Mobile Klimaanlage fürs Homeoffice

Viele angebliche mobile Klimageräte verteilen bloß heiße Luft und sind lediglich Ventilatoren – dieses mobile Klimagerät von Comfee (Energieklasse A) kühlt tatsächlich und eignet sich wunderbar für Homeoffice (oder Schlafzimmer) im Sommer. Gut geeignet dazu: Die Türabdichtung für mobile Klimageräte.

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14 Coole Tipps gegen die Hitze im Büro

Früher arbeiten

Falls Ihr Arbeitgeber Gleitzeit anbietet, nutzen Sie das an heißen Tagen aus, indem Sie morgens eher zur Arbeit kommen, wenn es noch nicht so heiß ist. Dann können Sie auch früher wieder Feierabend machen (wenn es richtig heiß ist). Oder fragen Sie Ihren Chef, ob Sie den Nachmittag im Homeoffice verbringen können. Falls das nicht möglich ist: Machen Sie unbedingt mehr Pausen als sonst – alle 45 Minuten rund zehn Minuten.

Luftig kleiden

Passen Sie Ihre Kleidung den Temperaturen an. Tragen Sie helle, atmungsaktive Kleidung, zum Beispiel aus Baumwolle, Leinen oder Mikrofasern. So gibt es keinen Hitzestau am Körper. Und wechseln Sie – wenn möglich – verschwitzte Kleidung sofort gegen trockene.

Richtig lüften

Um die Temperatur zu senken, sollten Sie morgens stoßlüften und ab Mittag die Fenster geschlossen halten und mit Vorhängen oder Jalousien abdunkeln. Offene Fenster sorgen nur dafür, dass die heiße Luft von außen zirkuliert. Obacht allerdings mit Klimaanlagen: Wenn der Unterschied zwischen Raum- und Außentemperatur zu hoch wird, droht Erkältungsgefahr. In vielen Büros drehen zahlreiche Arbeitnehmer jetzt die Tisch- oder Standventilatoren voll auf. Die sorgen zwar für eine frische Brise – aber auch für so manchen Zug und Sommerschnupfen. Werden Ventilatoren auf den Kopf ausgerichtet, können Sie mehr schaden als nutzen. Streicht der Luftstrom regelmäßig über die schweißnasse Stirn, kann das zu Kopfschmerzen und Verspannungen führen. Besser ist es, wenn Sie den Ventilator auf den Oberkörper ausrichten. Idealerweise gehen Sie dabei von Ihrer Sitzposition aus.

Leicht essen

Belasten Sie den Kreislauf nicht zusätzlich mit schweren Speisen. Selbst wenn Gegrilltes verführerisch riecht – tagsüber sollten Sie lieber frische Salate, Obst und Gemüse auf den Speiseplan nehmen – leichtes, mageres Hühnchenfleisch oder Fisch gehen auch. Auf Fettiges wie Pommes oder die Grillwurst sollten Sie dagegen verzichten. Die belasten den Kreislauf zu sehr.

Viel trinken

Wussten Sie, dass ein Anstieg der Temperatur um fünf Grad Celsius bereits dafür sorgt, dass ein mittelschwer arbeitender Mensch 1,5 Liter mehr Wasser am Tag braucht als gewöhnlich? Aus der Faustregel, dass Sie täglich rund zwei Liter Wasser trinken sollten, wird an heißen Tagen drei Liter pro Tag. Besonders empfehlenswert sind natürliches Mineralwasser, Saftschorlen oder Früchtetees – sie geben dem Körper Mineralien zurück, die über den Schweiß verloren gehen. Kaffee ist weniger zu empfehlen. Nicht weil der angeblich entwässert (Mythos!), sondern weil er eher noch die Schweißproduktion anregt.

Bonus-Tipp gegen Hitze: Kalte Melonenscheiben

Neben der richtigen Trinkmenge ist auch die Verteilung der Flüssigkeit über den Tag entscheidend. Statt alle zwei Stunden einen Liter zu trinken ist es sinnvoller, alle 15 bis 20 Minuten einige Schlucke zu trinken. Dadurch erhalten Sie Ihre Leistungsfähigkeit und beugen Flüssigkeitsmangel vor. Fällt es Ihnen hingegen schwer, im Lauf des Tages genug zu trinken oder können Sie irgendwann Wasser, Tee und Säfte nicht mehr sehen, können Sie sich die nötige Flüssigkeit auch anders zuführen: etwa über flüssigkeitsreiche Lebensmittel wie Melonen oder Tomaten. Statt regelmäßig zur Wasserflasche, können Sie auch zu gekühlten Melonenscheiben oder ähnlichen Snacks greifen.

Unterarme abspülen

Da die wenigsten Büroarbeiter zwischendurch duschen können, gibt es zumindest einen kleinen Trick, der ähnlich erfrischend wirkt: Spülen Sie die Unterarme auf dem WC rund fünf Minuten lang mit kaltem Wasser ab und reiben Sie sich etwas kaltes Wasser ins Gesicht. Das erfrischt und kühlt zugleich.

Bonus-Tipp gegen Hitze: Kalte Wadenwickel

Weitere Hausmittel gegen die Sommerhitze sind: Geben Sie einige Minzblätter oder etwas Zitronenmelisse – fein zerrieben – in eine Schale mit Wasser und stellen Sie diese auf den Schreibtisch. Durch die Hitze verdunstet das Wasser und verströmt so einen angenehmen Duft, der die Atemwege öffnen und hitzebedingten Atembeschwerden entgegenwirken kann. Der zweite Tipp aus Großmutters Schatzkiste: Nutzen Sie kühle – nicht kalte – Fuß- oder Handgelenkswickel. Diese lassen sich mit dünnen Tüchern auch problemlos und unauffällig am Arbeitsplatz anlegen und können ebenfalls bei der Regulierung der Körpertemperatur helfen.

Nacken kühlen

Ähnlich kühlend funktioniert ein kleines Gästehandtuch: Mit kaltem Wasser durchspülen, auswringen und sich als Rolle in den Nacken legen. Das Handtuch stattdessen ins Eisfach zu legen – wie einige empfehlen -, ist weniger sinnvoll. Das Handtuch ist dadurch zu kalt, und Ihnen droht nach der Anwendung ein steifer Nacken.

Füße erfrischen

Wenn es der Job und die Kleiderordnung zulässt, können Sie an heißen Tagen am Schreibtisch auch die normalen Schuhe gegen Flip-Flops tauschen. Aus Hygienegründen und falls dort Teppich liegt, ist die Barfuß-Variante eher ungünstig. Besser: Sie bringen sich einen Plastik-Bottich (und ein Handtuch) von daheim mit, füllen den Bottich mit Wasser und stellen den unter den Schreibtisch, um die Füße darin zu kühlen. Wem das nicht erlaubt ist: Coolpacks von zuhause mitbringen, im Eisfach oder Kühlschrank kühlen und auf die Füße oder in die Schuhe legen. Ein Hauch von Urlaub…

Hausmittel gegen das Schwitzen

Von den Eltern oder Großeltern hat jeder das ein oder andere Hausmittel gegen das Schwitzen gelernt. Jeder vertraut dabei auf einen anderen kleinen Trick, der für sie oder ihn funktioniert. Um Sie noch mehr zu inspirieren, stellen wir hier weitere Hausmittel vor, mit denen Sie das Schwitzen optimal in den Griff bekommen:

Salbeitee

Es ist nicht unbedingt jedermanns Lieblingstee und schon der Gedanke an eine heiße Tasse Tee bei 30 Grad bringt manche ins Schwitzen. Tatsächlich aber kann Salbeitee das Schwitzen reduzieren. Alternativ können Sie den Tee auch auf stark schwitzende Körperstellen tupfen. Probieren Sie es aus – Sie werden dort weniger schwitzen!

Franzbranntwein

Auch das ein wunderbar altes und bewährtes Hausmittel: Wer an Händen oder Füßen stark schwitzt, kann sich mehrmals täglich dort mit Franzbranntwein einreiben. Eine Flasche kostet rund 5-6 Euro und wirkt wunder. Der Franzbranntwein kühlt sofort, das Schwitzen wird weniger und die ätherischen Öle (oder Latschenieferaromen) darin öffnen die Atemwege.

Babypuder

Um die Feuchtigkeit vor allem unter den Achseln in den Griff zu bekommen, greifen einige zu Babypuder. Was bei Kindern hilft, wirkt auch bei Erwachsenen und kann dafür sorgen, dass es unter den Armen trocken bleibt.

Atemübung

Auch diese alte Sitali-Übung aus dem Yoga hilft, Hitze besser zu vertragen: Strecken Sie Ihre Zunge leicht nach vorne. Rollen Sie die Zunge so, dass die Zungenmitte unten ist, und die seitlichen Zungenränder nach oben schauen. Atmen Sie langsam und tief und mit einem leichten Zischlaut die Luft über die Zunge ein. Dann atmen Sie zügig aber lautlos durch die Nase wieder aus. Wiederholen Sie diese Atemübung etwa zehn Atemzüge.

Was immer geht, ist die leckerste Form von kaltem, erfrischendem Wasser: Eis. Gerne auch zwei Mal am Tag…

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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