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Novaturient: Wie veränderungswillig sind Sie?


Die meisten Menschen wünschen sich Sicherheit, Beständigkeit und schätzen das Bekannte. Gleichzeitig ist ein Drang nach Veränderung wichtig. Wer stehen bleibt, wird von anderen überholt. Gerade im beruflichen Kontext müssen Sie novaturient – bereit zu Veränderung – sein. Job wechseln, neue Fähigkeiten erlernen, mehr Verantwortung übernehmen: Oft braucht es Veränderungsbereitschaft, um ans Ziel zu kommen. Für manche ein leichtes Spiel, andere wehren sich gegen Neuerungen. Sind Sie novaturient? Wir erklären, was Sie dazu wissen müssen und geben Tipps für den Veränderungswillen…


Novaturient: Wie veränderungswillig sind Sie?

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Bedeutung: Was heißt novaturient auf Deutsch?

Novaturient bedeutet so viel wie änderungsbedürftig oder auch veränderungswillig. Es ist die Bereitschaft, sich den Veränderungen im Leben nicht nur zu stellen, sondern diese gezielt anzugehen und selbst zu gestalten. Novaturiente Menschen gehen Neuerungen offen an, bleiben optimistisch, statt vom Worst Case Szenario auszugehen und sind bereit, das Bekannte und die eigene Komfortzone zu verlassen, um Dinge zum Besseren zu verändern.

Novaturient Synonym

Synonym werden häufig die Begriffe veränderungsbereit, kompromissbereit, weltoffen, änderungswillig oder offen für Neues verwendet. Am besten trifft die genaue Bedeutung aber die Beschreibung als veränderungswillig.

Jeder hält sich selbst für novaturient

Eine Studie der Unternehmensberatung Comteam zeigt: Die eigene Veränderungsbereitschaft schätzen wir selbst höher ein als die der anderen. Die Teilnehmenden sahen die Bereitschaft und die Kompetenz zur Veränderung im eigenen Unternehmen im guten Mittelfeld – durchaus vorhanden, aber in jedem Fall verbesserungswürdig. Doch unabhängig von Geschlecht, Alter und Position des Befragten sahen sich Befragte selbst novaturienter als den Rest der Mitarbeiter.

Motto: Ich bin offen für Neues – nur die anderen nicht! Ein häufiger Trugschluss, der zum Verbleib in der eigenen Komfortzone animiert. Wer anderen die Schuld gibt, stößt erst gar keine Veränderungen an. „Das wollen / können die anderen ja sowieso nicht…“ Also kann alles beim Alten bleiben.


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Novaturient: Darum ist es so wichtig

Veränderungsbereitschaft ist eine wichtige Eigenschaft, die gerade in der heutigen Zeit an Bedeutung gewinnt. Die ständigen und immer schnelleren Entwicklungen machen es notwendig, die Neuerungen nicht nur zwangsweise mitzumachen, sondern offen und aus Eigeninitiative die nötigen Schritte einzuleiten. Zugespitzt könnte man sagen: Stillstand ist der Tod – Veränderungen gehört hingegen die Zukunft.

Gerade im Job können Sie nicht nur auf der Stelle treten. Sind Sie hier nicht novaturient, landen Sie in einer Sackgasse. Wer zum Beispiel seinen Arbeitgeber nur ungern wechselt, erreicht im Organigramm und in der Gehaltsklasse oft schnell das Ende der Fahnenstange. Eine berufliche Veränderung durch einen Jobwechsel kann hingegen einen großen Sprung in Verantwortung und Gehalt bedeuten.

Voraussetzung: Sie heuern aus einem ungekündigten Beschäftigungsverhältnis heraus an und warten nicht, bis Sie gekündigt wurden. Dann ist Ihre Verhandlungsposition deutlich schlechter und Sie müssen oft nehmen, was kommt. Nur wenn Sie selbst den Veränderungswillen haben und diesen aus eigenen Stücken in die Tat umsetzen, profitieren Sie wirklich davon.

Veränderungswille: Leicht ist es trotzdem nicht

Doch Veränderung ist kein gemächlicher Sommerspaziergang. Eher eine Schlittenfahrt zum Nordpol. Sie kann weh tun und verlangt einem viel ab. Und auch wenn der Wille vorhanden ist: Veränderungen sind mit Unsicherheiten und Unwägbarkeiten verbunden. Dass Sie Anpassungen von sich aus vornehmen, heißt leider nicht automatisch, dass diese problemlos gelingen.

Genau dann stellt sich die Frage: Wie veränderungswillig sind Sie wirklich? Ziehen Sie es durch oder ziehen Sie bei der ersten Schwierigkeit die Reißleine? Willenskraft zeigt sich eben erst dann, wenn es schwierig wird. Solange alles nach Plan läuft, ist es leicht, sich Veränderungen zu wünschen. Wer novaturient ist, bleibt es aber auch dann, wenn Unvorhergesehenes passiert.

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Novaturient: 6 Tipps für Veränderungswillige

Der Geist ist willig, aber das Fleisch schwach? Wir haben sechs Tipps für Sie, um Veränderungen anzustoßen und diesen offener zu begegnen:

  1. Routinen ändern
    Nicht immer morgens joggen, auch mal abends. Routinen sind enorm wichtig und effizient, aber beizeiten können sie ruhig geändert und optimiert werden. Je mehr Sie sich an den immer gleichen Abläufen festklammern, desto schwieriger fällt es Ihnen, mit Veränderungen umzugehen. Beginnen Sie schon damit, die kleinen Dinge zu ändern, dann klappt es auch bei großen Veränderungen leichter.
  2. Projekte annehmen
    Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, um Neues auszuprobieren. Übernehmen Sie ein Projekt, das Sie noch nie gemacht haben, organisieren Sie die Weihnachtsfeier für das Team… Bemühen Sie sich im Unternehmen um Aufgaben und Projekte, die Sie zuvor noch nie gemacht haben.
  3. Bücher lesen
    Aber bitte auch mal fachfremde. Die eröffnen Ihnen neue Horizonte, machen Sie neugierig. Und Neugier ist eine Triebfeder für Veränderungen.
  4. Komfortzone verlassen
    Tun Sie etwas, das Ihnen unangenehm ist – gerne auch außerhalb des Büros. Wenn Sie Ihre Komfortzone häufiger verlassen, merken Sie, dass es gar nicht schlimm sein muss. Mit der Zeit wird es zunehmend leichter und auch Veränderungen gehen Sie leichter an. Machen Sie beispielsweise einem Fremdem auf der Straße ein Kompliment, auch wenn es Ihnen schwer fällt. Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern macht auch novaturient.
  5. Wünsche aufschreiben
    Wenn ich die freie Wahl hätte, würde ich in New York arbeiten. Wenn ich mein Gehalt verdoppeln könnte, würde ich meiner Tochter ein Klavier kaufen. Ziele (am besten schreibt man sie auf, das macht erfolgreicher!) motivieren – und können Veränderungen anstoßen. Mit Ihren Wünschen vor Augen sehen Sie leichter, was Sie ändern müssen, um diese zu erreichen. Ein großer Ansporn, genau das zu tun!
  6. Experimente wagen
    Bewerben Sie sich doch einfach mal aus Ihrem (guten) Job heraus bei einem anderen Unternehmen – einfach so, nur um Ihren Marktwert zu testen. Oder fangen Sie an zu fotografieren oder zu bloggen oder zu twittern oder … Aus Neuem kann Gutes entstehen.

Auch Manager sollten novaturient sein

Die Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) fragen nach den Eigenschaften, die ein Manager im Mittelstand unbedingt verkörpern muss. Auf Platz eins landete mit 63 Prozent die Innovationsfähigkeit, auf Platz zwei folgte die Kreativität mit 55 Prozent. Schon auf Platz 3 der häufigsten Antworten landet die Veränderungsbereitschaft (52 Prozent)

Damit schlägt der Veränderungswille zahlreiche wichtige Eigenschaften, die oft als typische Führungsqualitäten beschrieben werden:

Das heißt jedoch nicht, dass Manager wirklich novaturient sind. Oft wünschen sich Mitarbeiter, dass der Chef Verbesserungen und nötige Änderungen auf den Weg bringt – doch auch in Führungspositionen gibt es viele ängstliche Entscheider, die lieber abwarten.

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[Bildnachweis: Goldman99 by Shutterstock.com]

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