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Unaufhaltbar: So werden Sie es!


Ob privat oder beruflich: Zahllose Hürden und Schwierigkeiten machen das Leben schwer. Sie können vor jeder einzelnen Mauer stehen bleiben, frustriert den Kopf schütteln und sich beklagen. Oder Sie werden unaufhaltbar! Es ist Ihre Entscheidung, wie Sie mit den Steinen auf Ihrem Weg umgehen. Lassen Sie sich bremsen oder springen Sie darüber hinweg? Das ist zum großen Teil eine Frage der Einstellung: Und diese lässt sich lernen: 10 Tipps, wie Sie unaufhaltbar werden…


Unaufhaltbar: So werden Sie es!

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10 Tipps, wie Sie unaufhaltbar werden

Unaufhaltbar werden ist kein Schnellschuss. Es gelingt nicht von Heute auf Morgen. Geben Sie sich genügend Zeit und bleiben Sie am Ball. Lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn nicht gleich alles auf Anhieb funktioniert. Wer nur auf den schnellen Erfolg aus ist, setzt sich enorm unter Druck und erreicht am Ende doch nichts.

Und ganz wichtig: Lassen Sie sich nicht entmutigen. Genau darum geht es schließlich. Nicht aufzugeben und wieder in die „Das schaffe ich doch eh nicht…“-Mentalität zu verfallen. Also Augen zu und durch, auch wenn es manchmal schwer fällt. Damit ist der erste Schritt bereits getan. Diese zehn weiteren Tipps helfen Ihnen dabei, unaufhaltbar zu werden:

1. Überwinden Sie Ihre Ängste

Einer der wichtigsten Schritte, um unaufhaltbar zu werden: Lösen Sie sich von Ihrer Angst. Diese hält Sie davon ab, das zu tun, was Sie sich vorgenommen haben. Sie stehen sich selbst im Weg: In Ihrem Kopf ist ein Worst-Case-Szenario und Sie denken solange negativ, bis Sie überzeugt sind, dass es schief geht.

Das ist oft vollkommen unbegründet! Wenn Sie Ihre Ängste überwinden, sehen Sie, dass am Ende doch alles gut geht. Den Stress und die Panik können Sie sich sparen. Legen Sie lieber sofort los. Je häufiger Sie ein dieses positive Erlebnis haben, desto leichter wird es Ihnen fallen, Ihre Ängste hinter sich zu lassen und unaufhaltbar zu werden.

Angst im Job überwinden

2. Hören Sie nur auf sich selbst

Es gibt immer jemanden, der nicht Ihrer Meinung ist, der Ihre Idee für Schwachsinn hält. Einer sagt immer, dass es für Sie keine andere Option als das Scheitern gibt – egal, worum es geht. Wollen Sie unaufhaltbar sein, gibt es nur einen Umgang mit solchen Typen: Nichtbeachtung. Der Grundsatz: Die Grenzen anderer Menschen sind nicht Ihre! Lassen Sie sich nicht einreden, was nicht geht. Zeigen Sie, dass Sie es schaffen.

Dabei muss zwischen konstruktiver Kritik und destruktivem Genörgel unterschieden werden. Für echtes Feedback und konstruktive Meinungen sollten Sie offen bleiben. So verbessern Sie Ihre Ideen und können Hilfe von außen nutzen. Reine Schwarzmalerei und Negativität sollten Sie hingegen ignorieren.

Mit Kritik umgehen

3. Fangen Sie an zu handeln

Verlieren Sie sich nicht in endloser Planung, sondern legen Sie los. Immer weiter recherchieren, Konzepte entwerfen, Abläufe gedanklich durchspielen, Szenarien ausmalen… Planung und durchdachtes Vorgehen sind wichtig, aber nicht bis zur Unendlichkeit. Irgendwann ist es reines Aufschieben. Sie drücken sich davor, wirklich anzufangen. Unaufhaltbar werden Sie mit einer Hands-on-Mentalität.

Das erfordert einen Sprung ins kalte Wasser. Nicht leicht, aber lohnenswert! Haben Sie den inneren Schweinehund erst einmal überwunden, sind die weiteren Schritte leichter. Schon das Gefühl, losgelegt zu haben, gibt große Motivation. Sie arbeiten an der Verwirklichung, statt nur davon zu träumen. Das macht wirklich unaufhaltbar.

Ins kalte Wasser springen

4. Suchen Sie sich das richtige Umfeld

Nicht nur Sie selbst, auch Ihr Umfeld hat großen Einfluss darauf, ob Sie unaufhaltbar werden. Suchen Sie Kontakte, Kollegen und Freunde, die dasselbe Ziel haben – oder die es bereits erreicht haben. Solche Vorbilder sind extrem wertvoll. Halten Sie sich hingegen von Menschen fern, denen das nötige Durchhaltevermögen fehlt, die gar keine Ambitionen haben und deren Leben nur von den Umständen bestimmt wird.

Sie sind der Durchschnitt der fünf Personen, mit denen Sie sich am meisten umgeben. Beherzigen Sie diese Weisheit! Unser Umfeld prägt und färbt auf uns ab. Wählen Sie Ihren Freundes- und Bekanntenkreis sowie Mentoren mit Bedacht.

Netzwerken lernen

5. Verfolgen Sie Ihre wahren Ziele

Unaufhaltbar sind Sie nur dann, wenn Sie Ihre eigenen Ziele verfolgen. Gemeint sind die Dinge, die Ihnen persönlich am Herzen liegen. Solange Sie nicht wirklich hinter Ihrem Vorhaben stehen, werden Sie Ausreden finden, keine Motivation und Disziplin haben. Der Antrieb, den Sie brauchen, entsteht nur durch echte Leidenschaft. Sonst drohen Halbherzigkeit und Mittelmaß.

Lassen Sie sich keine Ziele aufdrängen oder einreden. Gut gemeinte Ratschläge und Tipps können Hilfe und Orientierung sein. Am Ende müssen Sie die Richtung aber selbst bestimmen und mit den Konsequenzen Ihrer Entscheidungen und Handlungen leben.

Zielstrebigkeit

6. Geben Sie sich nicht zufrieden

Es ist leider leicht und einfach, sich mit einem kleinen Ergebnis abzufinden. „Das reicht doch…“ Sie lassen es auf sich beruhen – werden damit aber weder glücklich, noch unaufhaltbar. Ganz im Gegenteil: Wer sich vorschnell zufrieden gibt, lässt viele Chancen ungenutzt. Wer weiß, was Sie erreichen könnten, wenn Sie bis zum Schluss Vollgas gegeben hätten? Vorschnelles Zufriedengeben bringt nur Frust über die eigene Nachlässigkeit und die Frage: Was wäre, wenn…

Überwinden Sie die eigene Bequemlichkeit. Natürlich haben Sie schon etwas erreicht, doch wollten Sie nicht viel mehr? Bleiben Sie konsequent und arbeiten Sie weiter daran! Und selbst nach Vollendung bleibt die Frage: Was wollen Sie als nächstes erreichen? Es sind dieser eiserne Wille und die nicht endende Motivation, die unaufhaltbar machen.

Niemals aufgeben

7. Lassen Sie sich von Hindernissen nicht abschrecken

Eine unangenehme Wahrheit: Was Sie sich vornehmen, wird nie genauso laufen, wie Sie es sich erhofft haben. Hindernisse, Rückschläge, Niederlagen und Umwege gehören dazu. Es ist nie einfach! Die Frage ist: Wie gehen Sie damit um? Sie können frustriert die Segel streichen oder die Herausforderung annehmen, überwinden und daran wachsen. Wollen Sie unaufhaltbar werden, ist die Antwort eindeutig.

Hindernisse sollten nicht abschrecken, sondern erst richtig anspornen und zu Höchstleistungen antreiben. Gerade wenn es schwierig wird, zeigt sich, aus welchem Holz Sie geschnitzt sind. Wer unter Stress und Druck aufdrehen kann, lässt sich von nichts unterkriegen.

Widerstände überwinden

8. Vertrauen Sie Ihren Fähigkeiten

Wie wollen Sie unaufhaltbar werden, wenn Sie nicht an sich und Ihre Fähigkeiten glauben? Sie brauchen das nötige Selbstbewusstsein. Der Kerngedanke: Sie haben es selbst in der Hand und sind gut genug, um zu erreichen, was Sie sich vorgenommen haben. Trauen Sie sich etwas zu und reden Sie Ihre Kompetenzen und Stärken nicht klein. Mit dieser Einstellung können Sie viel mehr schaffen, statt es erst gar nicht zu versuchen.

Wer soll an Sie glauben, wenn Sie es nicht selbst tun? Sie können niemanden überzeugen – egal ob Kollegen, Chef oder Kunden – wenn Sie nicht von sich selbst überzeugt sind. Das funktioniert mit Selbstvertrauen und Glauben an eigene Fähigkeiten, nicht mit Selbstzweifeln.

Selbstvertrauen stärken

9.Vergleichen Sie sich nicht ständig mit anderen

Es ist naheliegend, auf die Konkurrenz zu schauen, doch sollten Sie dem Drang widerstehen. Sie wollen wissen, wo Sie im Vergleich stehen – Sie selbst bringt das aber kaum weiter. Richten Sie den Blick besser nach innen. Wo können und wollen Sie besser werden? Was sind Ihre Stärken, die Sie weiter ausbauen können? Welche Schwächen stehen Ihnen noch im Weg?

Mit dieser Perspektive arbeiten Sie an sich selbst. Statt zu Neid und Konkurrenzdenken kommt es zu echter Entwicklung.

Persönliches Wachstum

10. Machen Sie Fehler

Was widersprüchlich klingt, ist unmittelbar miteinander verbunden: Sie müssen Fehler machen, um unaufhaltbar zu werden. Keine Erfahrung bringt wichtigere Lektionen als ein Fehler. Nichts lehrt so nachhaltig wie das Scheitern. Es ist nicht nur legitim, es ist absolut notwendig, dass Sie Dinge ausprobieren und hin und wieder daneben liegen. Sie werden nicht nur diesen Fehltritt nicht wiederholen, sondern dadurch auch viele andere vermeiden.

Das ist anfangs durchaus schmerzlich und bedeutet einen Rückschritt. Am Ende profitieren Sie dafür umso mehr. Oft sind es Fehler, die zu mehr Selbstsicherheit verhelfen und zeigen: Ab jetzt bin ich auf dem richtigen Weg!

Fehler machen

[Bildnachweis: Doppelganger4 by Shutterstock.com]

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