Subtext im Meeting: Achtung, fiese Kollegen-Falle!

Der Ort, an dem Manager wie Mitarbeiter regelmäßig aneinander geraten und sich aneinander abarbeiten, der Kreativität wie Karrieren beflügeln kann, der die Stimmung eines Tages auf einen Schlag erhellen oder trüben oder einfach nur ein Hort maßloser Zeitverschwendung sein kann, dieser Ort der Öde oder Omnipotenz trägt einen Namen, der all das Hoffen und Hofieren, das Grummeln und Grauen darin hinter einer Fassade aus Kaffeeklatsch und Kekstellern vom Typ „Selection“ verbirgt. Er heißt: Konferenzraum. Und er ist ein Hort für fiese Intrigen und Kollegen-Attacken. Achten Sie daher stets auf den Subtext im Meeting

Subtext im Meeting: Achtung, fiese Kollegen-Falle!

Meetings: Bühnen des Ehrgeizes und der Eitelkeit

Meetings können eine Geißel des Arbeitsalltags sein. Zeitverschwendung pur. Wer ihnen häufiger beiwohnt, stellt jedoch auch fest, dass dort ganz oft auf zwei Ebenen kommuniziert wird:

  • An der Oberfläche geht es um die Sache, um das Projekt, um Ideen, Innovationen, Informationen.
  • Aber unter diesem Zuckerguss aus Freundlichkeit und Professionalität geht es ebenso um Selbstdarstellung, um Konkurrenz, um Karrieren.

Meetings sind Bühnen des Ehrgeizes und der Eitelkeit. Und selbst wenn alle noch so nett miteinander umgehen, können dahinter fiese Gemeinheiten lauern.

Nicht, dass wir Sie dazu anstiften wollen, solche Bosheiten an anderen zu erproben. Aber es schadet auch nicht, die Botschaften hinter manch vermeintlich netter Geste zu dechiffrieren. Oder positiv ausgedrückt:

Wenn Sie Ihre Kollegen beim nächsten Treffen nicht gerade düpieren wollen, vermeiden Sie folgende Formulierungen

7 fiese Subbotschaften und Kollegen-Fallen im Meeting
Achtung, wenn Sie die folgenden Sätze und Phrasen hören…

[Bildnachweis: Michal Nowosielski by Shutterstock.com]
1. August 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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