Mindmap erstellen: Tipps und Online Tools

Denken ist ein komplexer Prozess. Gerade wenn es um die Ideenfindung oder Strukturierung von Gedanken geht, kann eine grafische Darstellung hilfreich sein. Diese Idee greift das Konzept der Mindmap beziehungsweise des Mindmapping auf. Damit lassen sich auf hocheffektive Art und Weise Informationen darstellen. Eine Mindmap kann zugleich Input als auch Gedankenstütze sein. Wofür sich Mindmaps eignen und wie es funktioniert:

Mindmap erstellen: Tipps und Online Tools

Mindmap Definition: Die Landkarte für Ideen

Mindmap kostenlos free Software Beispiele deutsch Microsoft Open Source DefinitionDer Begriff Mindmap setzt stammt aus dem Englischen mind map und setzt sich zusammen aus: mind = Gedanken und map = grafische Darstellung, zu deutsch also in etwa: Gedankenlandkarte oder Gedächtnislandkarte.

Um Synergieeffekte zwischen beiden Gehirnhälften besser zu nutzen, entwickelte der Engländer Tony Buzan in den siebziger Jahren die so genannten Mindmaps oder Gedankenlandkarten. Im Gegensatz zu linearen To-do-Listen werden Gedanken hierbei bildhaft, in einer Art Baumstruktur aus Schlüsselworten sortiert.

Im Grunde ein alter Hut, doch weiterhin eine sehr nützliche Kreativtechnik. Mindmapping kann helfen, Gedanken zu erkennen und zu strukturieren. Denn bei Fließtexten ist ein Großteil der Worte irrelevant. Darüber hinaus eignet sich eine Mindmap Buzan zufolge besser zum Merken durch den gehirngerechten Aufbau.

Man spricht von Gedanken- oder Gedächtnis(land)karten, da sie ganz ähnlich wie eine Stadtkarte aufgebaut sind. In der Mitte gibt es das Zentrum, von dort aus verlagern sich anhand der Hauptstraßen andere Straßen und Stadtteile. Ebenso stellt die Mindmap in die Mitte den zentralen Gedanken.

Rings herum sind die Gedanken, die in unmittelbarer Verbindung mit dem Zentrum stehen, danach folgen eher nachgeordnete Ideen und Schlüsselwörter.

Vom Gedankennebel zur klaren Assoziation

Mindmap TippsDenken ist kein linearer Prozess, weshalb nach Meinung Buzans Notizzettel nicht gut funktionieren, da das untereinander Aufschreiben keine Assoziationen ermöglicht. Mindmapping versucht der mäandernden Funktionsweise des Gehirns gerecht zu werden, indem auf überflüssige Füllwörter (wie sie in Texten verwendet werden) verzichtet wird und stattdessen direkt auf Schlüsselwörter zurückgreift.

Manchmal kann sich jedoch die Suche nach geeigneten Begriffen für Ihre Hauptäste schwierig gestalten; gerade, wenn man mit Mindmaps noch keine großen Erfahrungen gemacht hat. Sie geben dem Thema aber erst die Struktur, die Sie suchen, um es sinnvoll gliedern zu können.

Als gedankliche Hilfestellung können Sie sich an den W-Fragen orientieren, um zu Antworten und damit zu Ihren Schlüsselbegriffen zu kommen:

  • Was ist das Thema?
  • Wofür eignet es sich?
  • Warum ist etwas wichtig?
  • Wer ist daran beteiligt?
  • Wann muss es beendet sein?
  • Wie lässt sich das erreichen?

Mindmap erstellen: So einfach geht das

Die Mindmap (Duden erlaubt auch das Mind-Map) ist im Prinzip eine Art Fortsetzung des Clustering. Ein Vorteil der Mindmap ist ihre Einfachheit. Sie brauchen im Grunde nichts weiter als ein Blatt Papier (bei Gruppen empfiehlt sich ein Flipchart oder eine Tafel) – und schon können Sie loslegen.

Es braucht weder eine langwierige Vorbereitung, noch zusätzliches Equipment oder vorherige Erklärungen an die Teilnehmer: Mind Mapping kann zu jedem Zeitpunkt und in jeder Gruppe durchgeführt werden. Für den Anfang sollte man sich nur an drei einfache Schritte halten:

  1. Mindmap erstellen: Den Mittelpunkt festlegen

    Beschreiben Sie das unlinierte (!) Papier im Querformat. So wird die Dominanz der linken Hirnhälfte (hierarchische Struktur: oben/unten) aufgebrochen. Entsprechend beginnt die Zeichnung in der Blattmitte – mit einem einprägsamen Symboltitel oder -bild für das Projekt.

    Das mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, doch sollten Sie sich die Zeit nehmen, einige Überlegungen über diesen zentralen Begriff anzustellen. Um diesen zentralen Punkt werden sich alle weiteren Ideen ranken, also sollten Sie sicher sein, dass das Zentrum das richtige Fundament bildet.

  2. Mindmap erstellen: Die Äste und Zweige benennen

    Davon ausgehend zweigen Ihre Assoziationen wie Äste ab. Diese Unterpunkte werden mit dem Zentralmotiv per Linien verbunden und stellen somit die Hauptäste dar. Ein Beispiel: Für das zentrale Thema Einen neuen Job finden könnten die Hauptäste etwa Vorstellungsgespräch, Lebenslauf, Mögliche Unternehmen oder auch Fähigkeiten und Qualifikationen sein.

    Auch von diesen Schlüsselbegriffen gehen dann weitere Exkurse oder Unterkapitel ab, bis eine Art Baumkrone entsteht, von der ringförmig Gedanken ausstrahlen. Benutzen Sie nur Schlagworte, keine Sätze! Und schreiben Sie diese in Versalien, so wird die rechte Hirnhälfte stimuliert, weil sie diese als Bild, nicht als Wort erkennt.

  3. Mindmap erstellen: Feinheiten und Details einfügen

    Um die Übersicht zu erhöhen, empfehlen Profis Farben zu verwenden. Sie verbinden zusammenhängende Gedanken. Ebenso helfen Symbole oder Pfeile. Hier sollten Sie vor allem ausprobieren, was für Sie persönlich Sinn macht und von welchen Farben und Formen Ihre Mindmaps am meisten profitieren.

    Am Ende geht es schließlich darum, dass Sie (und Ihr Team) die Mindmap bestmöglich nutzen können. Da wäre es nur verkehrt, im Vorfeld zu viele Einschränkungen oder Vorgaben bis ins Detail zu machen.


    Tipps für bestmögliche Mindmaps

    Mindmap TippsSo einfach das Prinzip der Mindmap ist, gibt es dennoch einige Aspekte auf die Sie achten sollten, wenn Sie das volle Potenzial nutzen wollen. Damit Ihnen das gelingt, haben wir die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst:


    Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf

    Gerade die anfängliche Phase beim Mindmapping gleicht dem Brainstorming: Es wird noch nicht gewertet, sondern lediglich gesammelt! Je mehr Begriffe Ihnen einfallen und je umfangreicher die Zusammenhänge sind, die Sie zwischen den einzelnen Aspekten herstellen können, desto besser.

    Erstellen Sie Mindmaps für einzelne Themen

    Egal, wie groß eine Mindmap mit all ihren Unterpunkten werden kann: Sie behandelt immer nur ein einzelnes Zentrales Thema. Dieser übergeordnete Punkt steht nicht umsonst im Zentrum der Mindmap. Sollen die Gedanken zu mehreren Themen, Entscheidungen, Zielen, Thesen oder Optionen gesammelt werden, wird für jede eine einzelne Mindmap angelegt.

    Nutzen Sie unterschiedliche Kennzeichnungen

    Hier sind Ihrer Kreativität und künstlerischen Art grundsätzlich erst einmal keine Grenzen gesetzt. Nutzen Sie die unterschiedlichsten Symbole wie Pfeile, geometrische Figuren, Farben, Groß- und Kleinbuchstaben, Muster oder auch verschiedene Stifte, um einzelne Aspekte voneinander abzugrenzen.

    Bleiben Sie übersichtlich

    Im Kern geht es aber immer noch darum, alle Gedanken zu einem Thema zu sammeln, zu ordnen und miteinander in Verbindung zu bringen. Deshalb sollten Sie darauf achten, Ihre Mindmap möglichst übersichtlich zu gestalten. Nutzen Sie ruhig den gesamten Platz aus, der Ihnen zur Verfügung steht. Wenn Sie merken, dass eine andere Anordnung mehr Sinn ergibt oder besser ist, können Sie die bisherige Mindmap auch noch einmal neu erstellen.

    Fassen Sie sich kurz

    Eine Mindmap ist nicht der Ort für eloquente Sätze. Vielmehr kommt es auf die wichtigsten und knackigsten Stichpunkte und Schlüsselbegriffe an, die miteinander verbunden werden. Würde jeder neue Aspekt vollkommen ausformuliert, ginge jegliche Übersichtlichkeit verloren und das gesamte Konzept würde keinen Sinn mehr ergeben.

    Gehen Sie bis ins Detail

    Die Kunst einer wirklich guten Mindmap besteht darin, sich vom groben Hauptthema bis ins kleinste Detail vorzuarbeiten. Geben Sie sich also nicht gleich zufrieden, wenn Sie ein oder zwei Unterpunkte gefunden und aufgeschrieben haben. Fragen Sie sich, was damit noch verbunden sein könnte und welche Details Sie bisher vielleicht noch übersehen.

    Probieren Sie sich aus

    Mindmaps zu entwickeln, ist ein Prozess. Einige Punkte kommen hinzu, andere Ideen werden verworfen. Oft entstehen so die besten Ergebnisse. Wem das zu chaotisch ist, kann nach abgeschlossener Denkphase das endgültige Ergebnis ordentlich auf ein neues Blatt Papier bringen. Je häufiger Sie Mindmaps erstellen, desto leichter wird es Ihnen fallen und desto besser werden die Ergebnisse. Suchen Sie sich also einfach verschiedene Themen und erstellen beispielhafte Mindmaps – allein oder im Team.

    Entwickeln Sie Ihren eigenen Stil

    Wie eine Mindmap im fertigen Zustand aussehen kann, sehen Sie bereits im obigen Beispiel. Allerdings hat eine Mindmap den größten Nutzen für Sie, wenn Sie einen individuellen Stil entwickeln. Beispiele können lediglich eine Idee davon vermitteln, wie Mindmaps am Ende aussehen können – sie sollten sich aber nicht darauf versteifen. Je öfter Sie eine Mindmap erstellen, desto besser verstehen Sie, was für Sie funktioniert, worauf Sie achten und mit welchen Wegen und Mitteln Sie den größten Erfolg haben.

    Leiten Sie konkrete Schritte her

    Alle Theorie ist grau… Am Ende sollte es deshalb immer darum gehen, die ersten konkreten Schritte für die Umsetzung einzuleiten. Welche Erkenntnisse wurden aus der Mindmap gezogen? Wie lassen sich diese in die Tat umsetzen? Nachdem sich im Team eine Menge Gedanken gemacht wurden, geht es nun darum, wirklich aktiv zu werden und alles in die Praxis umzusetzen.




Die Vorteile der Ideenlandkarte

Die mehrdimensionale Darstellung von Ideen oder Problemen hat mehrere Vorteile:

  • Sie bekommen einen besseren Überblick

    Komplexe Aufgaben werden in übersichtlichere Einzelteile zerlegt. Anstatt eine riesige Liste auf einem Haufen zu haben, bei der jegliche Übersichtlichkeit verloren geht, kann die Mindmap einen einfachen und trotzdem guten Überblick über verschiedene Aspekte eines Projekts liefern. Die Gedächtniskarte offenbart aber auch Lücken: Wozu gibt es viele Gedanken? Was wurde wenig durchdacht? Auf diese Weise können mögliche Fehler bereits frühzeitig aufgedeckt werden, da auf einen Blick ersichtlich wird, in welche Bereiche man noch einmal hineinschauen sollte.

  • Sie können Ergänzungen vornehmen

    Bei Karteikarten können nachträgliche Ideen in Texte nur schlecht untergebracht werden. Bei Mindmaps lassen sich Ergänzungen problemlos eingefügen. So haben Ihre Gedanken Platz, sich frei zu entfalten. Unwichtiges kann durch die Gestaltung auch von Wichtigem (später durch dicken Pfeil kenntlich machen) sofort unterschieden werden.

  • Sie nutzen mehrere Sinneskanäle

    Es gibt unterschiedliche Lerntypen. Schon lange ist bekannt, dass für eine gute Informationsverarbeitung mehrere Sinneskanäle angesprochen werden müssen – und genau das geschieht mit einer Mindmap. Sie visualisieren den Themenkomplex, verschriftlichen mithilfe von Schlüsselwörtern Ihre Gedanken und bringen dadurch das haptische Element ein. Das unterstützt die Erinnerung.

  • Sie sparen sich Zeit

    Statt mühevoll komplexe Sachverhalte in ganzen Sätzen wiederzugeben, arbeiten Sie mit Schlüsselwörtern. So haben Sie zum Zeitpunkt der Entstehung Ihrer Mindmap das Kondensat Ihrer Gedanken schwarz auf weiß. Und Sie können mit einigem zeitlichen Abstand innerhalb kürzester Zeit erfassen, worum es bei diesem Thema ging, welches die Haupt-, welches eher die Nebenaspekte sind.

  • Sie fördern kollaborative Kreativität

    Mit Mindmaps können Sie die Vorzüge von Diversität nutzen. Es fördert die Kreativität, wenn verschiedene Gedanken gemeinschaftlich in einer Mindmap festgehalten werden. Oft kommen während dieses Prozesses immer weitere Ideen – sowohl zu den eigenen Einfällen als auch inspiriert durch die Vorschläge der anderen.

  • Sie erhalten das Optimum

    Unser Großhirn ist in zwei Hemisphären geteilt, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Während die rechte Gehirnhälfte vorrangig künstlerisches, musisches, räumliches und farbliches Empfinden zuständig ist, finden sich logisches, analytisches Denken, sowie verbale und abstrakte Fähigkeiten im Zuständigkeitsbereich der linken Gehirnhälfte. Das moderne Arbeitsleben, aber auch bereits die Schule hat häufig nur die Bereiche im Fokus, die von der linken Gehirnhälfte abgedeckt werden. Durch Mindmapping werden beide Gehirnhälften beansprucht. Und dieses Zusammenspiel beider sich ergänzender Hemisphären kann brillante Leistungen hervorbringen.

Kostenlose Mindmaps: Software und Online-Tools

Die klassische Herangehensweise dieser Ideenlandkarten ist das Malen auf Papier – längst gibt es die digitalisierte Variante davon. Hier ist zu unterscheiden zwischen Mindmap Software und webbasierten Lösungen. Beides ist oftmals in kostenfreien Testversionen verfügbar.

Kostenpflichtig wird es, wenn Sie den gesamten Funktionsumfang nutzen wollen – etwa durch nützliche Add-ons oder weil anderenfalls die Größe der Mindmap beschränkt ist. Weitere Funktionen sind ein erweiterter Zugang (vor allem für Teams wichtig) oder die Möglichkeit zur Auslagerung.

Für die professionelle Arbeit mit einer Mindmap Software sollten Sie auf Export-Möglichkeiten achten. Das Strukturieren in Mindmaps mag einfach sein, aber die Mitarbeiter können es erst bearbeiten, wenn ein Export in Powerpoint, Word oder Excel möglich ist.

Powerpoint bietet sich an, wenn Sie beispielsweise Ihren Mitarbeitern die vorläufigen Ergebnisse des Meetings präsentieren wollen. Sollte daran noch gearbeitet werden müssen, beispielsweise mit weiteren Details ergänzt werden, so ist ein Export nach Word zu empfehlen.

Geht es um konkrete Umsetzung von Maßnahmen, die erarbeitet wurden, bietet sich ein Export in eine Excel-Tabelle an – dort können die Spalten zusätzlich ergänzt beziehungsweise verändert werden.

Ebenfalls möglich ist die Gestaltung ohne Download durch webbasierte Programme. Besonders fürs kollaborative Arbeiten eignen sich Mindpapping Tools. Einige dieser nützlichen Online-Tools und Anwendungen sind:

Einsatzbereiche für Mindmaps

Mindmaps sind vielseitig einsetzbar. Wann immer es darum geht, Klarheit in vorhandene Informationen zu bringen oder überhaupt erst einmal verschiedene Aspekte zu generieren, kann eine Mindmap dabei helfen.

Auch thematisch werden Mindmaps keine Grenzen gesetzt. Sie können völlig unterschiedliche Bereiche damit abdecken, beispielsweise eine Betriebsfeier damit planen, indem Sie in die Mitte „Jubiläumsfeier“ schreiben. Davon gehen dann diverse Äste ab, auf denen beispielsweise folgende Begriffe in Versalien stehen: Motto, Termin, Budget, Gäste, Öffentlichkeitsarbeit, Ablauf, Einladungen.

Von dort aus kann sich Ihre Planung weiterentwickeln, so dass Sie möglichst alle wichtigen Bereiche abdecken. Mindmapping lässt sich auch einsetzen beim:

  • Meetings strukturieren

    Gerade in Meetings kann es schnell zu chaotischen Gruppendiskussionen kommen. Mit Mindmaps können Sie mehr Effizienz hineinbringen, indem beispielsweise die wichtigen Kernpunkte als Schlüsselwörter aufgezeichnet werden. So gewinnt nicht nur jeder Mitarbeiter einen Überblick, sondern es werden ausufernde Wortmeldungen auf das Wichtige begrenzt.

  • Aufbau eines Vortrags

    Statt Notizen auf Karteikarten können Sie zu einer Mindmap greifen. Sie sind durch die Vorgehensweise dazu gezwungen, sich auf wesentliche Punkte Ihres Themas zu konzentrieren und Prioritäten zu setzen. Es ist somit auch ein Instrument zum Selbstmanagement.

  • Ordnen persönlicher Notizen

    Sie gewinnen Klarheit über Ihre Rechercheergebnisse oder schreiben auf Vorträgen, Seminaren und Konferenzen mit. Um das Hauptthema herum werden Leitgedanken aufgeschrieben, von denen Fragen, Ideen und genauere Notizen abgehen.

  • Strukturieren von Lernstoff

    Mit Mindmaps können einzelne Themen, Hausarbeiten oder Aufsätze gegliedert werden. Studierende können damit den Aufbau ihres Referates erarbeiten. Aber Mindmaps sind auch hilfreich beim Zusammenfassen und Exzerpieren von Texten, beim Auswendiglernen oder Erarbeiten eines neuen Themenkomplexes.

[Bildnachweis: Karrierebibel.de]
5. Dezember 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.


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