Bewerbungsfallen: Vermeiden Sie folgende Patzer

Die richtige Bewerbung ist der erste Schritt auf dem Weg zur Stelle. Natürlich gibt es immer Faktoren, die sich schwer beeinflussen lassen, beispielsweise persönliche Sympathie. Daneben gibt es eine Reihe von Bewerbungsfallen, die Ihre ansonsten gelungene Bewerbung riskieren – oder hätten Sie gedacht, dass man zu viele Bewerbungen schreiben kann? Bewerbungsfallen lauern im gesamten Bewerbungsprozess. Welche es gibt und wie Sie sie vermeiden können…

Bewerbungsfallen: Vermeiden Sie folgende Patzer

Bewerbungsfallen: Spannung bis zum Schluss

Der Bewerbungsprozess ist vor allem dann mit einem hohen Maß an Spannung verbunden, wenn Sie sich auf eine Stelle bewerben, die Sie unbedingt haben wollen. Dann soll jedes Wort sitzen, das Design stimmen und die Bewerbungsunterlagen vollständig sein. Dass das Ganze einen ordentlichen Eindruck machen sollte, wissen die meisten Bewerber.

Dass es bis zum Schluss, das heißt bis zum Unterzeichnen des Arbeitsvertrages immer wieder vermeintlich kleine Patzer gibt, die genau das gefährden, machen sich vor allem Berufsanfänger oftmals nicht bewusst.

Sie denken vielleicht, Ihre Bewerbungsunterlagen sind einwandfrei, jetzt haben Sie es quasi geschafft! Doch auch im Vorstellungsgespräch und selbst danach können noch Bewerbungsfallen lauern. Wer sich im Vorfeld nicht mit dem Dresscode des Unternehmens vertraut gemacht hat oder sich in den ersten Minuten der Begrüßung unpassend verhält, tappt in exakt diese Bewerbungsfallen.

Nicht jede Bewerbungsfalle, die Sie übersehen, ist für sich genommen ein Entscheidungskriterium gegen Sie. Die eine oder andere Ungeschicklichkeit lässt sich durch andere Pluspunkte Ihrer Persönlichkeit oder Qualifikationen ausgleichen. In der Summe können diese Bewerbungsfallen jedoch kriegsentscheidend sein.

Bewerbungsfallen: Die Ausnahme bestätigt die Regel

Was gemein ist: Oftmals liest der Bewerber in der Ratgeberliteratur nur eine Lösung zu seinen Fragen. Das vermittelt ein ihm Gefühl der Sicherheit, denn es scheint eindeutig zu sein, wie er sich in welchem Punkt zu verhalten hat.

Wir geben hier ebenfalls klare Empfehlungen. Allerdings liegt der Teufel im Detail. Es mag generell üblich sein, sich in bestimmten Situationen so zu verhalten – doch dann kommt die Ausnahme. Das heißt, Sie werden möglicherweise im Laufe Ihres Bewerbungsprozesses immer wieder an den Punkt kommen, an dem Sie denken: Moment, heißt es nicht eigentlich…

Und ja, in der Regel mag es so sein, dass Vorgehen A für Problem A erforderlich ist. Manchmal kann es allerdings auch Vorgehen B sein. Und genau hier lauern die Bewerbungsfallen, die Bewerber vermeiden können, wenn sie sie kennen und den Einzelfall genau betrachten.

Bewerbungsfallen im Vorfeld

  • Sie produzieren Masse.

    Viel hilft viel, denken sich einige Bewerber und produzieren Bewerbungen wie am Fließband. Das geht allerdings in den seltensten Fällen gut, denn zwangsläufig leidet die Qualität darunter. Es wird grob auf die Branche geachtet und dann geht es los. Solche Bewerbungen können nie individuell sein, denn eine maßgeschneiderte Bewerbung erfordert Zeit.

    Die Zeit, die Sie brauchen, um interessante Stellen zu finden. Zeit, in der Sie sich intensiv mit dem Unternehmen, seinen Werten und Zielvorstellungen auseinandersetzen. Zeit, in der Sie Ihre Ergebnisse mit Ihren Fähigkeiten und Qualifikationen abgleichen und sie glaubwürdig in Ihrem Anschreiben transportieren.

    Diese Zeit ist gut investiert, denn sie hilft Ihnen dabei, sich dem Unternehmen als die Antwort auf seine gegenwärtigen Probleme zu präsentieren. Die Vorstellung, möglichst viele Bewerbungen zu schreiben, um die Chancen zu erhöhen, gehört zu den typischen Bewerbungsfallen.

    Diese Masche zieht bestenfalls im Sektor gering qualifizierter Tätigkeiten, bei denen Bewerber teilweise kein Anschreiben benötigen, sondern lediglich persönlich vorstellig werden. Für alle anderen Berufe gilt: Klasse statt Masse. Sammeln Sie Informationen über das Unternehmen über die firmeneigene Website, Tagespresse, soziale Netzwerke und lassen Sie dieses Wissen in Ihre Bewerbung einfließen.

    Mehr dazu lesen Sie hier: Bewerbungsschreiben: Kostenlose Muster, Beispiele, Tipps


  • Sie wählen eine unpersönliche Anrede.

    Achtung, dieser Fehler gehört zu den Bewerbungsfallen, die doppelt gemein sind. Denn generell gilt: Bringen Sie den richtigen Ansprechpartner in Erfahrung. Ist er in der Stellenanzeige nicht angegeben, gilt es entsprechend auf der Website des Unternehmens oder durch telefonische Nachfrage zu recherchieren.

    Ein Telefonat hat mehrere Vorteile. Finden Sie bei Ihren Recherchen nicht den für Ihren Bereich Verantwortlichen und adressieren stattdessen Ihre Bewerbung an den Personaler, wird Ihre Bewerbung womöglich erst mit Verzögerung weitergeleitet. Daneben besteht die Möglichkeit, dass sich der eigentlich Zuständige durch die falsche Anrede brüskiert fühlt.

    Rufen Sie hingegen bei dem Unternehmen an, können Sie direkt fragen, wer Ihre Bewerbung zu lesen bekommt. Zusätzlich gibt Ihnen das Telefonat noch die Gelegenheit, sich mit einigen Fragen zu profilieren und Ihr ernsthaftes Interesse zu unterstreichen. Auf dieses Gespräch können Sie dann dankend in Ihrem Anschreiben Bezug nehmen.

    Und nun die Ausnahme: Bei Bewerbungen an große Behörden und Verwaltungen kann es teilweise sinnvoll sein, in der Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu schreiben. In solchen Fällen gehen Ihre Unterlagen durch mehrere Hände und Sie kennen nicht sämtliche Ansprechpartner. Ob auf Sie ein solcher Fall allerdings zutrifft, klären Sie besser vorab im Telefonat.

    Mehr dazu lesen Sie hier: Anrede-Knigge: Sehr geehrte Damen und Herren


  • Sie bereiten sich nicht auf das Telefonat vor.

    Ein Telefonat, das Sie im Zuge des Bewerbungsprozesses führen, ist wie ein kleines Vorstellungsgespräch – nur dass Sie die Fragen stellen. Sie tappen in eine typische Bewerbungsfalle, wenn Sie einfach anrufen, um die dringendste Frage – etwa die nach dem richtigen Ansprechpartner – beantwortet zu bekommen.

    Denn so entsteht der Eindruck, dass Sie einfach nur Schema F abspulen oder die kostbare Zeit der Angestellten stehlen, weil Sie zu bequem sind, Ihre Hausaufgaben zu machen. Gerade bei hohem Bewerberaufkommen ist aus Unternehmenssicht nichts nerviger, als wenn duzende von Bewerbern mit den gleichen Fragen kommen. Sie sollten daher keine Fragen stellen, die sich mit etwas Zeitaufwand mühelos auf der Unternehmenswebsite recherchieren ließen.

    Ein guter Grund für einen Anruf stellt hingegen eine unklare Frist dar. Wenn beispielsweise die Stellenanzeige bereits zwei Wochen alt ist und Sie in Erfahrung bringen wollen, ob die Stelle noch vakant ist. Oder Sie haben konkrete Fragen, die in der Stellenanzeige nicht beantwortet werden, etwa bezüglich der Rahmenbedingungen.

    Mehr dazu lesen Sie hier: Anruf vor Bewerbung: Nur in Ausnahmen!


  • Ihre Gehaltsvorstellungen sind unpassend.

    Oftmals ist am Ende einer Stellenausschreibung die Aufforderung zur Angabe von Gehaltsvorstellungen zu lesen. Geld ist immer wieder ein heikles Thema. Niemand möchte sich unter Wert verkaufen, allerdings überschätzen sich einige Berufsanfänger.

    Um diesen Bewerbungsfallen aus dem Weg zu gehen, wählt manch ein Bewerber die Option, seine Gehaltsvorstellungen völlig unter den Tisch fallen zu lassen. Aber auch das ist nicht korrekt: Zu den vollständigen Bewerbungsunterlagen gehören im Anschreiben formulierte Gehaltsvorstellungen, sofern Sie dazu aufgefordert werden.

    Wer hier zu hohe Gehaltsvorstellungen angibt, wirkt schlecht informiert oder gierig. In dem Moment, in dem Sie bewusst zu niedrig ansetzen, wird der Arbeitgeber ebenfalls stutzig: Denn das führt zu Überlegungen, warum Sie sich unter Wert verkaufen – sind Ihre Kompetenzen in dem für die Stelle relevanten Teil womöglich zu gering? Haben Sie ein sehr niedriges Selbstwertgefühl? Sie können das Risiko unpassender Gehaltsangaben minimieren, indem Sie zuvor schlau machen.

    Ermitteln Sie Ihren Marktwert in kostenlosen Gehaltsreports wie dem von Karrierebibel. Formulieren Sie mit Verweis darauf, ob Sie sich auf 12 oder 13 Monate beziehen, einen konkreten Gehaltswunsch.

    Wer noch den Begriff „Bereich“ in seiner Formulierung aufgreift, signalisiert Verhandlungsbereitschaft: Gemäß meiner beruflichen Qualifikationen empfinde ich ein Jahresbruttogehalt von 43.750 als angemessen. Oder: Meine Gehaltsvorstellung liegt bei einem Brutto-Jahresgehalt im Bereich von 31.800 Euro.

    Mehr dazu lesen Sie hier: Gehaltsvorstellung formulieren: Tipps, Regeln, Fehler

  • Bewerbungsfallen im Vorstellungsgespräch

  • Sie missachten den Dresscode.

    Bewerbungsfallen lauern auch bei der Kleidung. Generell gilt: Lieber etwas förmlicher als zu salopp. Verschiedene Branchen haben unterschiedliche Dresscodes. Im Allgemeinen gilt die Finanz- und Versicherungsbranche etwas förmlicher, da gehört das Business Kostüm oder der elegante Hosenanzug zur Bewerberin, der elegante Anzug zum Bewerber.

    Mit Kleidung in dunkelblau, grau, schwarz oder braun machen Sie hier nichts verkehrt. Allerdings sollten Bewerber vermeiden, overdressed zu erscheinen. Das wäre definitiv der Fall, Sie als Berufsanfänger im sündhaft teuren Designer-Outfit erscheinen. Die Kreativbranche ist kleidungstechnisch oft etwas lockerer, allerdings ist auch hier eine lockere Jeanshose nebst T-Shirt selten das optimale Bewerbungsoutfit.

    Zudem macht es einen Unterschied, ob Sie sich bei einem großen Konzern mit hundertjähriger Familientradition oder einem jungen Start-up bewerben. Um einen Eindruck von der angemessenen Kleidung zu bekommen, sollten Bewerber solche Punkte bei ihrer Recherche berücksichtigen. Holen Sie vorab Informationen ein, indem Sie auf die Kleidung in Unternehmensvideos achten oder die Selbstpräsentation von Angestellten des Unternehmens in sozialen Netzwerken.

    Mehr dazu lesen Sie hier: Dresscode im Vorstellungsgespräch: Die perfekte Kleidung


  • Ihr Händedruck ist zu lasch.

    Es ist bekannt, dass der erste Eindruck zählt. Dazu gehört nicht nur der optische Eindruck, den Sie mit dem richtigen Bewerbungsoutfit bestehen, sondern auch der Händedruck. Gerade Frauen, die sich auf Führungspositionen bewerben, wollen einen bestimmten, selbstsicheren Eindruck von sich vermitteln.

    Manch ein Bewerber ist vielleicht schüchtern oder nervös, hat womöglich feuchte Hände. Da hilft alles nichts: Wischen Sie zuvor unauffällig Ihre Hand am Stoff ab und dann ergreifen Sie kurz, aber beherzt die Ihnen dargebotene Hand. Sie sollten die Hand Ihres Gegenübers nicht zerquetschen, aber ebenso wenig sollte er das Gefühl haben, er würde einem kalten Fisch die Hand schütteln.

    Mehr dazu lesen Sie hier: Begrüßung: Knigge-Regeln zur Vorstellung


  • Sie nehmen sofort Platz.

    Es ist kein Zeichen von Selbstbewusstsein, wenn Sie sofort in den Raum marschieren und sich hinsetzen, noch bevor Ihnen Ihr Gesprächspartner den Platz zugewiesen hat. Es ist eher ein Zeichen von schlechtem Benehmen und könnte als mangelnde Höflichkeit aufgefasst werden, denn Sie sind zu Besuch, der Personaler gewissermaßen Hausherr.

    Sie können diese Bewerbungsfalle leicht umgehen, indem Sie einfach einige Sekunden oder Minuten warten, bis Sie aufgefordert werden, Platz zu nehmen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie sich richtig auf den Stuhl setzen und eine gerade Körperhaltung einnehmen. Vermeiden Sie es, zur Stuhlkante zu rutschen, nervös zu kippeln oder sich allzu entspannt und leger am Tisch vorzubeugen.

    Mehr dazu lesen Sie hier: Vorstellungsgespräch Fehler: So nicht!

Bewerbungsfallen in der Zeit danach

Bis Sie den Arbeitsvertrag unterschrieben haben, können Ihnen immer noch Bewerbungsfallen begegnen. Das Risiko besteht zum einen, wenn Sie in Probearbeit einwilligen. Hierbei handelt es sich meist um einen Tag, an dem sich das Unternehmen von Ihren Qualifikationen überzeugen kann.

Darüber hinaus gibt er die Möglichkeit zu überprüfen, ob die Chemie zwischen Ihnen und den potenziellen Arbeitskollegen stimmt. Sie haben zwar das Vorstellungsgespräch gemeistert, stehen hier aber immer noch unter Beobachtung. Natürlich erwartet kein Arbeitgeber, dass Sie ohne Einarbeitungszeit sofort über alle Abläufe Bescheid wissen.

Sie stellen sich jedoch selbst eine Bewerbungsfalle, wenn Sie unausgeschlafen und übermüdet dort antreten. Versuchen Sie stattdessen möglichst ausgeruht zu erscheinen und Lernwillen und Teamfähigkeit zu beweisen.

Zum Bewerbungsprozess gehört leider auch die Zeit nach gemeisterten Vorstellungsgesprächen, wenn Sie noch auf eine positive Rückmeldung warten. Ständige Anrufe mit Fragen zum Bewerbungsstand können sich hier ebenfalls als Bewerbungsfallen erweisen.

So mancher Arbeitgeber verweist in seinem Schreiben bereits darauf, dass Bewerber davon Abstand nehmen mögen. Auch wenn die Geduld strapaziert wird: Der Bewerbungsprozess kann je nach Unternehmen oder Organisation mehrere Wochen oder gar Monate in Anspruch nehmen.

[Bildnachweis: Borysevych.com by Shutterstock.com]

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3. Januar 2018 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.

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