Barrierefreiheit: Warum alle davon profitieren

Barrierefreiheit ist für viele Menschen kein Thema: Wer jung, gesund und körperlich nicht eingeschränkt ist, hat wenig Probleme, von A nach B über ein grobes Kopfsteinpflaster zu gelangen. Der schafft es auch, sich in einem nicht ganz modernen Bürogebäude ohne Fahrstuhl oder mit engen Treppen fortzubewegen. Wer allerdings körperlich beeinträchtigt ist oder auch einen Kinderwagen schiebt, kennt bereits die diversen Probleme bei der Fortbewegung. Aber Barrieren gibt es in vielerlei Hinsicht, nicht nur in baulicher. Wie Arbeitgeber Barrierefreiheit am Arbeitsplatz umsetzen können und warum alle davon profitieren, lesen Sie hier…

Barrierefreiheit: Warum alle davon profitieren

Definition: Was bedeutet Barrierefreiheit?

Barrieren – das bedeutet zunächst, dass es Hindernisse gibt, die Menschen in ihrer Freiheit einschränken. Diese abzuschaffen, haben sich verschiedene Organisationen und Verbände zur Aufgabe gemacht. Durch Barrierefreiheit soll allen Menschen Zugänglichkeit und Benutzbarkeit für sämtliche Bereiche des alltäglichen Lebens gewährleistet werden.

Dabei hat sich im Laufe der Zeit der Fokus verändert: War früher vor allem von behindertengerecht die Rede, geht es jetzt darum, die Bedürfnisse aller Menschen gleichberechtigt zu berücksichtigen. Das heißt:

  • Menschen mit verschiedenen Behinderungen,
  • Menschen unterschiedlichen Alters,
  • Personen mit Kinderwagen,
  • Menschen mit Seh- oder Gleichgewichtsstörungen,
  • Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator.

Im baulichen Bereich wird beispielsweise eine Zugänglichkeit und Erreichbarkeit ohne fremde Hilfe oder besondere Erschwernis angestrebt. Diese Form der Barrierefreiheit ist nicht immer gewährleistet. In vielen Großstädten haben sogenannte Niederflurbusse bereits die Möglichkeit, die Einstiegsschwelle für Rollstuhlfahrer herabzusenken.

Dennoch können bauliche Besonderheiten oder Verkehrsbedingungen es erfordern, dass zusätzlich eine Rampe umgeklappt werden muss – Betroffene sind hier meist auf den Busfahrer oder (oft aus Zeitmangel) auf die Hilfsbereitschaft anderer Passagiere angewiesen.

Wandel in der Herangehensweise

Im Laufe der Jahre hat sich die Denk- und Herangehensweise der Gesellschaft geändert. Früher wurde vom Behinderten aus gedacht: Die Umwelt wurde dann behindertengerecht oder behindertenfreundlich gestaltet und die Person mit allem ausgestattet, was sie zur Bewältigung des Alltags brauchte.

Mittlerweile wird Barrierefreiheit von der Umwelt aus gedacht. Wenn Veränderungen vorgenommen werden, dann automatisch so, dass möglichst niemand ausgeschlossen wird. Die Rede ist daher auch vom Design für alle oder universal design.

Der Ansatzpunkt bei Barrierefreiheit ist folgender: Nur vier Prozent aller Behinderungen sind angeboren. In der überwiegenden Zahl aller Fälle löst eine Krankheit oder ein Unfall eine Behinderung aus. Auch das Alter spielt eine Rolle bei Behinderungen:

Die Hälfte aller Menschen mit Schwerbehinderung ist zwischen 55 und 75 Jahren alt – und damit zumindest teilweise noch vor Renteneintrittsalter. Angesichts der Tatsache, dass alle Menschen altern, profitieren also auch nachfolgende Generationen von Barrierefreiheit.

Gesetzliche Basis der Barrierefreiheit

Barrierefreiheit GesetzVerschiedene Gesetze und Bestimmungen regeln in Deutschland die selbstbestimmte Teilhabe behinderter Menschen. So besagt Artikel 3 Absatz 3 Satz 2 des Grundgesetzes:

Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Mit dem Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) trat am 1. Mai 2002 ein Gesetz in Kraft, das dieses Gebot umsetzte. Zentrale Aussage des Gesetzes ist die Umsetzung einer umfassenden Barrierefreiheit, die in § 4 des BGG beschrieben wird:

Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.

Diese Barrierefreiheit gilt für die Nutzung von…

  • Gebäuden,
  • Verkehrsmitteln
  • Straßen,
  • Wegen,
  • Automaten,
  • technischen Gegenständen wie Handys und
  • Internetseiten.

Das gilt allerdings nicht für natürliche Lebensbereiche, in die bisher nicht vom Menschen eingegriffen wurde wie beispielsweise ein Wald, ein Sandstrand oder eine Felswand.

Auch das 2006 erlassene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll behinderte Menschen vor Diskriminierung schützen. Das AGG ist im Prinzip die erweiterte Fassung des Zivilrechtlichen Antidiskriminierungsgesetzes (ZAG).

Am Arbeitsplatz: Das barrierefreie Büro

Die gute Nachricht ist, dass immer mehr Menschen mit Behinderung eine Arbeit auf dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt finden, derzeit etwa 1,15 Millionen. Selbst manche Schwerbehinderte müssen nicht mehr in Behindertenwerkstätten oder ähnlichen geförderten Einrichtungen unterkommen.

Um einen barrierefreien Arbeitsplatz zu ermöglichen, müssen die Mittel individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnitten werden. So vielfältig wie die Einschränkungen von Menschen mit Behinderung sind die Hilfsmöglichkeiten, hier einige Beispiele:

  • Hörbehinderung

    Arbeit in einem schallisolierten Raum statt in einem Großraumbüro. Der Vorteil liegt darin, dass es keine ablenkenden Geräusche gibt und bessere Konzentration auf die Arbeit ermöglichst wird.

    Der Einsatz von Bild- und Schreibtelefonen oder Lichtsignalanlagen an Maschinen. Eine weitere Möglichkeit der persönlichen Ausgestaltung von Barrierefreiheit sind Arbeitsassistenten oder Gebärdendolmetscher.

  • Körperbehinderung

    Beispielsweise kann ein Arbeitsplatz so umgebaut werden, dass der Einhandbetrieb für einen handamputierten Menschen ermöglicht wird. Rampen und Fahrstühle erleichtern gehbehinderten Menschen den Zugang zum Arbeitsplatz.

  • Sehbehinderung

    Eine gute Beleuchtung und Belichtung ist für sehbehinderte Menschen Voraussetzung, da sie häufig nur starke Konturen und Kontraste wahrnehmen können. Ein Großbildmonitor oder eine extra große Tastatur am Computer erleichtern die Arbeit im Büro. Des Weiteren brauchen Sehbehinderte oft Vergrößerungshilfen. Hier sind (beleuchtete) Lupen denkbar.

  • Blindheit

    Die Ausrüstung eines Computerarbeitsplatzes mit einer Braillezeile ist für blinde Menschen von Bedeutung. Da Blinde sich ausschließlich an ertastbaren oder akustischen Informationen orientieren, müssen visuelle Informationen durch haptische oder hörbare Informationen ergänzt werden.

Barrierefreiheit im Internet

Extra-Tipp-IconBarrierefreiheit im Internet kommt vielen zugute: Es ermöglicht denjenigen soziale Teilhabe, die nicht uneingeschränkt mobil sind. Das hilft Menschen mit körperlichen Behinderungen, aber auch Senioren.

Die sogenannten Silver Surfer sind eine wichtige Zielgruppe. Bereits heutzutage gehören 38 Prozent aller Deutschen der Altersgruppe zwischen 60 und 79 Jahren an. Für sie ist das Internet zunehmend wichtiger. Sei es als Informationsmedium oder auch bei der Bestellung von Einkäufen.

Im Alter lassen Reaktionsschnelle und Sehvermögen nach. Auch Aufnahmefähigkeit und Kontrastempfinden machen Senioren Probleme. Fazit: Ältere Menschen haben besondere Anforderungen an Soft- und Hardware. Aber auch blinde Menschen benutzen das Internet.

Suchmaschinen funktionieren so, dass sie kein Layout, sondern einen Code sehen. Je weniger verschachtelt und komplex eine Seite aufgebaut ist, desto besser ist der Zugang zu Informationen von Menschen mit Behinderung.

Barrierefreies Internet beachtet verschiedene Aspekte: Eine bessere Zugänglichkeit durch…

  • Programmierung der Seite
  • Verwendung von einfacher Sprache
  • Untertitel bei Videos
  • Vorlesemöglichkeiten durch Audiodeskription
  • Hinterlegen von Bildbeschreibungen
  • Übersetzung in Gebärdensprache (DGS)

Eine in leichter Sprache gestaltete Seite lädt zum einen deutlich schneller durch vereinfachte Codes, aber sie bietet auch Mehrwert für andere Menschen, beispielsweise Migranten. Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Migrationshintergrund häufig auf deutschsprachige Angebote zurückgreifen. Oftmals sind die Deutschkenntnisse allerdings eingeschränkt, so dass auch sie von vereinfachter Sprache profitieren.

Gebärdensprache ist selbst bei bereits untertitelten Videos für viele Gehörlose ein Gewinn, da die Deutsche Gebärdensprache nicht nur grammatikalisch anders strukturiert ist, sondern zuerst erworben wurde. Meist fällt es dann leichter, den Inhalt eines Videos zu erfassen – und genau darum geht es bei Barrierefreiheit ja: Erleichterung und Zugänglichkeit.

Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer

Für Rollstuhlfahrer geht es in erster Linie um eine entsprechende bauliche Gestaltung des Arbeitsplatzes. Diverse Gesetze und Bestimmungen wie beispielsweise die Arbeitsstättenverordnung regeln die Anforderungen an barrierefreie Arbeitsplätze.

Die zugrunde liegende Norm dafür ist DIN 18040-1. Wenn ein Arbeitgeber Menschen mit Behinderung beschäftigen möchte, müssen folgende Bereiche berücksichtigt werden:

  • Lage der Pkw-Stellplätze

    Die Parkplätze sollten so liegen, dass eine Verbindung zwischen Stellplatz und Gebäudezugang auf dem kürzesten Weg erfolgen kann. Für den Seitenausstieg ist eine Breite von mindestens 3,50 Metern und eine Länge von fünf Metern erforderlich.

  • Erreichbarkeit von Anlagen

    Das ist durch Rampen, Hebeplattformen und Aufzüge zu ermöglichen. Bei Rampen muss die Rutschgefahr (durch Regen beispielsweise) vermieden werden. Das ist durch Überdachung und/oder Verwendung bestimmter Beläge gewährleistet. Rampen sollen eine maximale Steigung von sechs Zentimetern haben.

  • Konstruktion des Gebäudes

    Spezielle Brandschutzkonzepte berücksichtigen Menschen, die sensorisch oder motorisch beeinträchtigt sind.

  • Bewegungsflächen im Gebäude

    müssen leicht zu reinigen und rutschhemmend sein. Da Rollstuhlfahrer Stufen und Steigungen, die höher als drei Zentimeter sind nicht überwinden können, sollte ein schwellenloser Zugang zu allen Gebäudeebenen (zum Beispiel durch einen Aufzug) möglich sein. Des Weiteren ist eine Breite von mindestens 1,50 Metern für Verkehrswege und eine Breite von mindestens 90 Zentimetern für Durchgänge erforderlich.

  • Gestaltung des Büros

    Das Büro benötigt Rangierplatz von mindestens 1,50 x 1,50 Metern. Ungestörte Beweglichkeit bedeutet auch, dass der Raum den Rollstuhlfahrer nicht durch hervorspringende Möbelteile oder bauliche Hindernisse eingeschränkt. Arbeitstische müssen mit mindestens 1,20 Metern unterfahrbar sein und 90 Zentimeter Beinfreiraum gewährleisten. Bodenbeläge müssen antistatisch sein.

  • Höhe der Bedienungsvorrichtungen

    Bei der Aufstellung der Arbeitsutensilien ist auf eine ergonomisch sinnvolle Griffhöhe zu achten. Aber auch Schalter, Türgriffe und andere Bedienungselemente müssen in 85 Zentimetern Griffhöhe sein.

  • Sanitäranlagen

    Toiletten und Waschräume erfordern aufgrund des höheren Rangierbedarfs von Rollstuhlfahrern eine Größe von mindestens 1,50 x 1,50 Metern. Türen öffnen sich nach außen. Armaturen, Seifenspender und Handtuchhalter müssen im Sitzen erreichbar und der Waschtisch unterfahrbar sein.

Förderung für den Arbeitgeber

Dass immer mehr Schwerbehinderte am ersten Arbeitsmarkt beschäftigt sind, ist nicht zuletzt auf Regelungen im Sozialgesetzbuch zurückzuführen. Das besagt, dass Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern in fünf Prozent ihrer Stellen Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Arbeitnehmer einstellen müssen. Geschieht dies nicht, fällt eine Ausgleichsabgabe an:

  • Bei einer Beschäftigungsquote von 3 bis weniger als 5 Prozent sind es 125 Euro pro unbesetztem Arbeitsplatz.
  • Bei einer Beschäftigungsquote von 2 bis weniger als 3 Prozent sind es 220 Euro pro unbesetztem Arbeitsplatz.
  • Bei einer Beschäftigungsquote von weniger als 2 Prozent sind es 320 Euro pro unbesetztem Arbeitsplatz.

Diese fließt wiederum den Integrationsämtern und Arbeitsagenturen zu, die davon Arbeitsplätze für Schwerbehinderte finanzieren. Unternehmen können sich nicht nur diese Ausgleichsabgabe sparen, sondern an vielen Stellen Fördermittel bekommen.

Die Scheu vieler Unternehmen, Schwerstbehinderte einzustellen, beruht meist auf Vorurteilen und Unwissenheit. Arbeitgeber denken automatisch an geistige Einschränkungen, befürchten, dass diese Arbeitnehmer weniger leistungsfähig seien als Menschen ohne Behinderung.

Dabei ist der Status als Schwerbehinderter beispielsweise auch möglich bei:

  • Autismus
  • Blindheit/Sehbehinderung
  • Chronischen Herzerkrankungen
  • Diabetes I und II
  • Epilepsie
  • Gehörlosigkeit/Schwerhörigkeit
  • Geistige Behinderungen
  • Hirnschädigungen
  • HIV
  • Kleinwuchs
  • Krebs
  • Künstlichem Hüftgelenk/Kniegelenk
  • Nierenschädigungen
  • Psychischen Erkrankungen
  • Rheuma
  • Suchterkrankungen

Weit verbreitete Vorbehalte führen dazu, dass die Betroffenen selbst ihre Behinderung oftmals nicht angeben. Was viele Arbeitgeber vergessen: Die deutsche Gesellschaft ist eine alternde Gesellschaft, die demographischen Entwicklungen werden in Zukunft zu einem eklatanten Fachkräftemangel führen.

Mit anderen Worten, indem sie Menschen mit Behinderung einstellen, wirken sie dem entgegen. Maßnahmen zur Barrierefreiheit sind gleichzeitig betriebliches Gesundheitsmanagement.

Ein höhenverstellbarer Schreibtisch und ein ergonomischer Stuhl helfen nicht nur Menschen mit anerkanntem Rückenleiden oder Rollstuhlfahrern, sondern auch anderen Mitarbeitern. Das wiederum ist auch im Sinne der Gesundheitsprävention. Die Vorteile im Überblick:

  • Menschen mit Behinderung sind häufig sehr motiviert. Dieser positive Effekt überträgt sich auch auf andere Mitarbeiter.
  • Die hohe intrisische Motivation zeigt sich auch in deutlich weniger Ausfällen durch Krankheit.
  • Durch Inklusion werden Empathie und soziale Kompetenzen der anderen Kollegen gefördert.
  • Bei schwer- und schwerstbehinderten ist eine Übernahme von Hilfs- und Nischentätigkeiten und somit Entlastung der Fachkräfte möglich.

Hinsichtlich der Kosten für einen Mehraufwand (Nachteilsausgleich) gibt es Unterstützung bei den Integrationsämtern, wie zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Einen Zuschuss von bis zu 70 Prozent können Unternehmen erhalten, die behinderte oder schwerbehinderte Menschen einstellen. Die Förderungen sind auch für befristete Beschäftigungsverhältnisse oder Teilzeitarbeitende bei Menschen mit Behinderung möglich.

Die Agenturen für Arbeit und die Träger der Grundsicherung nach dem SGB II sind bei der finanziellen Förderung die Ansprechpartner. Denkbar ist ebenfalls, dass ein Arbeitgeber eine Probebeschäftigung mit einem Arbeitnehmer ausmacht, der eine Behinderung hat.

Diese Probebeschäftigung soll einer Wiedereingliederung dienen und ist innerhalb eines befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnisses möglich. Bis zu drei Monate können hier die Personalkosten von der Arbeitsagentur oder dem Integrationsamt übernommen werden.

[Bildnachweis: Phovoir by Shutterstock.com]
22. Oktober 2019 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.



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