30 Stunden Woche: Realistisches Modell oder Mogelpackung?

Es klingt auf den ersten Blick reizvoll aber unrealistisch: ein Sechs-Stunden-Arbeitstag beziehungsweise eine 30-Stunden-Woche soll unsere bisherigen Arbeitszeiten von acht Stunden täglich ersetzen. Wie soll das funktionieren, wenn jeden Tag knapp zwei Stunden weniger gearbeitet wird? National wie international gibt es einige Testläufe. Mit teilweise überraschenden Ergebnissen. Wir beleuchten das Pro und das Contra zur 30-Stunden-Woche und klären die wichtigsten Fragen…

30 Stunden Woche: Realistisches Modell oder Mogelpackung?

30-Stunden-Woche: Wie sind die Arbeitszeiten in anderen Ländern?

30-Stunden-Woche: Wie sind die Arbeitszeiten in anderen Ländern?Als die junge finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin am 10. Dezember 2019 ins Amt kam, machte relativ zügig darauf eine Meldung die Runde: Sie besagte, dass Finnland vorhabe, eine Vier-Tage-Arbeitswoche mit einem Sechs-Stunden-Tag einzuführen.

Tatsächlich erwies sich diese Meldung als Ente. Diese Aussage hatte Sanna Marin bereits im August 2019 als Verkehrsministerin in einer Rede kurz erwähnt und zwar nicht als offizielles Regierungsprogramm, sondern lediglich als langfristige Vision und Idee. In Finnland bleibt es daher bis auf weiteres beim Acht-Stunden-Tag und der Fünf-Tages-Woche, vergleichbar mit Deutschland.

Dennoch stellt sich die Frage, wie die Arbeitszeiten international geregelt sind. Man könnte meinen, die fleißigen Deutschen würden in diesem Bereich mit leuchtendem Vorbild vorneweg marschieren, doch das ist mitnichten der Fall: Eine Untersuchung der OECD zeigte bereits im Jahr 2012 auf, dass in Deutschland, verglichen mit anderen Industrieländern, eher weniger gearbeitet wird.

So müssen beispielsweise in den USA, in Italien, in Japan oder in Griechenland die Menschen deutlich mehr Stunden pro Jahr arbeiten als in Deutschland: In Griechenland sind es durchschnittlich über 2.000, in den USA, in Italien und in Japan zwischen 1.740 und 1.800.

In Deutschland hingegen sind es im Schnitt nur knapp 1.400. Als Grund wird neben den geringeren gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitszeiten insbesondere der längere Jahresurlaub, die häufigeren Feiertage und die vielen Teilzeit-Stellen angegeben.

Daher lohnt es sich, einen Blick auf die Vergleichswerte zu werfen. Genau dies hat das französische Forschungszentrum für den Ausbau der wirtschaftlichen und geschäftliche Entwicklung (abgekürzt Rexecode) im Jahr 2016 getan: So wurden ausschließlich Verdienst und Stundenleistung von Vollzeit-Beschäftigten miteinander verglichen.

Dabei kam heraus, dass die Deutsche jährlich im Schnitt 1.904 arbeiten. In dieser Zeit erwirtschafteten sie durchschnittlich 36,80 Euro. Spitzenreiter in diesem Ranking waren die Franzosen, die in 1.679 Stunden ganze 42,60 EUR pro Arbeitsstunde erwirtschafteten.

Auch eine Studie des Instituts Eurostat zeigte 2007 auf, dass die Produktivität in Ländern mit hoher Wochenarbeitszeit wie zum Beispiel in Süd- oder Osteuropa deutlich geringer ist. Und auch die University of Melbourne kam 2016 zu den Ergebnis, dass die Aufnahme- und Leistungsfähigkeit bei einem Arbeitnehmer ab 25 Stunden pro Woche deutlich sinkt.

Eine höhere Produktivität bei einer geringeren Arbeitszeit – das mutet auf den ersten Blick höchst merkwürdig an und lohnt daher eine genauere Betrachtung in der Praxis.

In Schweden werden bereits seit etlichen Jahren neue Arbeitszeitmodelle getestet. Schon 1989 wurde im Svartedalens-Altenheim in Kiruna der Arbeitstag auf sechs Stunden verkürzt – bei gleichbleibendem Lohn. Auch andere Unternehmen, wie Werkstätten (Toyota), App-Entwickler (Filimundus, Brath) oder öffentliche Einrichtungen zogen nach und starteten ähnliche Modellversuche. Das Ergebnis war jedes Mal eindeutig: Produktivität und Qualität der Arbeit stiegen, der Krankenstand sank.

Zu ähnlichen Ergebnissen kamen auch die beiden österreichischen Jung-Unternehmen Bike Citizens und eMagnetix, die ihre Arbeitszeit bei vollem Gehalt schrittweise um ein Viertel reduziert haben und bei zufriedeneren Angestellten den gleichen Output hatten wie zuvor. Insbesondere bei eMagnetix erhöhte sich die Mitarbeiterzufriedenheit allerdings auch dadurch, dass das Team jederzeit voll in den Veränderungsprozess mit eingebunden war und alle Meinungen berücksichtigt wurden.

Wie funktioniert die 30-Stunden-Woche in der Praxis?

Aufgrund der praktischen Erfahrungen und der Untersuchungsergebnisse stellt sich die Frage, ob eine 30-Stunden-Woche wirklich der Weisheit letzter Schluss ist. Und wenn ja: wie sie sich in der Praxis konkret umsetzen lässt.

Innovative Unternehmen haben gezeigt, dass es möglich ist, die Arbeitszeit zu verkürzen und dennoch wirtschaftlich zu bleiben.

Die Bielefelder IT-Agentur von Lasse Rheingans macht es vor: Zwischen 8 und 13 Uhr arbeiten die insgesamt 17 Mitarbeiter konzentriert am Erstellen von Websites oder an digitalen Marketingstrategien. In dieser Zeit sind weder Pausen, noch private Unterhaltungen oder das Beantworten von privaten Mails oder Anrufen vorgesehen.

Auf diese Weise lassen sich Rheingans‘ Erfahrung nach sogar in fünf Stunden alle Arbeiten erledigen, für die in anderen Agenturen acht Stunden oder mehr benötigt werden. Den Grund dafür sieht Rheingans zum einen in weniger Ablenkung und einem ruhigeren Arbeitsumfeld, zum anderen in der höheren Motivation der Mitarbeiter durch den frühen Feierabend um 13 Uhr bei vollem Gehalt.

Wer dennoch mit seinem Kollegen eine private Unterhaltung führen möchte, kann dies auf freiwilliger Basis nach Feierabend tun.

Ein weiteres Beispiel liefert Microsoft. Der Software-Gigant hat seine Mitarbeiter in Japan testweise einen Monat lang vier statt fünf Tage pro Woche arbeiten lassen – bei vollem Gehalt. Das Ergebnis zeigte, dass nicht nur die Produktivität deutlich gestiegen ist, sondern auch, dass die Betriebsausgaben gesunken sind, da zum Beispiel weniger Strom verbraucht wurde.

Auch ein Fondsunternehmen aus Neuseeland namens Perpetual Guardian gestattet seinen Mitarbeitern inzwischen dauerhaft, sich einen beliebigen Tag pro Woche freizunehmen.

Und die Firma Tower Paddle Boards aus den USA machte mit Fünf-Stunden-Tagen sogar 40 Prozent mehr Umsatz. Diese extreme Steigerung gelang allerdings zu dem Preis, dass der Leistungsdruck auf die Mitarbeiter auch massiv erhöht wurde.

Die Beispiele zeigen, dass eine 30-Stunden-Woche sehr wohl möglich ist – entweder mit einer kürzeren Tagesarbeitszeit oder einer Vier-Tage-Arbeitswoche.

Vor- und Nachteile der 30-Stunden-Woche

Eine 30-Stunden-Woche muss wohl überlegt und abgewogen werden. Je nach Branche wiegen manche Argumente pro oder contra stärker oder weniger stark. Wir haben einige gegenüber gestellt:

Vorteile der 30-Stunden-Woche

  • Arbeitsqualität

    In allen Tests hat sich gezeigt, dass bei einem Sechs-Stunden-Arbeitstag die Mitarbeiter produktiver, konzentrierter und weniger abgelenkt sind. Die Fehlerquote war deutlich geringer, was wohl auch darauf zurückzuführen ist, dass sie sich ihrer Arbeit intensiver widmeten. Sie nutzten weniger häufig Social Media und checkten auch auffallend weniger private E-Mails.

    Dies sparten sie sich für den restlichen Tag auf, an dem sie entsprechend mehr Energie zur Verfügung hatten. Zu diesem Ergebnis kam unter anderem der Professor an der University Berkeley, Morten Hansen, der sich in einer Studie mit den Arbeitsweisen von 5.000 Managern befasst hat. Er meint: „Smarte Arbeitnehmer arbeiten weniger, dafür konzentrierter und selektiver.“

  • Gesundheit

    Zudem lassen sich sowohl Burn-Outs als auch Bore-Outs durch einen Sechs-Stunden-Tag eher vermeiden. Die Folge ist, dass die Mitarbeiter selten krank sind.

    Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) kam zu dem Schluss, dass der Mensch sowohl psychisch als physisch gesund bleibt, „wenn er grundsätzlich mit seinem Leben zufrieden ist. Wer den Eindruck hat, dass sich alles der Arbeit unterordnen muss, wird auf Dauer unzufrieden, unproduktiv und letztendlich krank.“

    Ferner sollte man nicht vernachlässigen: Gerade im Winter wirkt sich ein Nachhausekommen bei Helligkeit positiv auf die Gesundheit aus.

  • Familienfreundlichkeit

    Um eine bessere Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zu gewährleisten und jungen Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen, ist eine 30-Stunden-Woche eine sinnvolle Möglichkeit.

    Das Wissen geht der Firma nicht verloren, weil die Angestellten nicht etwa den Job kündigen oder sich zumindest länger in Elternzeit verabschieden, sondern ihren Beruf weiterhin ausüben können.

    Vielen Frauen würden zudem Jobperspektiven außerhalb der Teilzeit gegeben und hätten dementsprechend mehr Chancen auf Führungspositionen.

  • Personalmanagement

    Wer als Arbeitgeber seinen Mitarbeitern eine 30-Stunden-Woche bei vollem Gehalt anbieten kann, ist attraktiv für Bewerber und kann sich die besten Fachkräfte aussuchen. Das oben genannte Beispiel von eMagnetix zeigt, dass sowohl Quantität als auch Qualität des Bewerberpools zunahmen, als das Unternehmen auf eine 30-Stunden-Woche umstellte.

Nachteile einer 30-Stunden-Woche

  • Kosten

    Es ist fraglich, ob in jedem Fall ein kürzerer Arbeitstag wirklich eins zu eins vergleichbar mit einem Acht-Stunden-Tag ist. In vielen Fällen ist es trotzdem noch wichtig, dass die Position volle acht Stunden oder sogar länger besetzt ist. Insbesondere in Jobs mit Kundenservice oder bei der Betreuung von Menschen (zum Beispiel im sozialen Sektor) kostet somit eine 30-Stunden-Woche den Arbeitgeber im Endeffekt mehr, als er an Umsatz generieren kann. Daher sollte eine 30-Stunden-Woche je nach Branche sorgfältig durchgerechnet werden.

  • Druck

    Das oben erwähnte Beispiel von Tower Paddle Boards zeigt, dass zwar unter gewissen Umständen ein gleicher oder sogar höherer Umsatz mit einer 30-Stunden-Woche zu erzielen ist, jedoch sehr wahrscheinlich nur um den Preis, die Mitarbeiter stetig zu höherer Leistung motivieren zu müssen.

    Ein erhöhter Druck auf die Angestellten und ein hoher Stressfaktor konterkarieren jedoch die Idee, die hinter der 30-Stunden-Woche steht.

  • Zusammenhalt

    Trotz aller positiven Studienergebnisse muss man auch berücksichtigen, dass nachweislich eine positive Atmosphäre unter Kollegen ebenfalls die Produktivität und die Motivation unter den Mitarbeitern steigert. Daher sind gemeinsame Pausen oder ausführliche Besprechungen auch nützlich für das Betriebsklima.

    Es ist zudem fraglich, ob ein Sechs-Stunden-Arbeitstag ohne Pausen im Endeffekt tatsächlich auf Dauer für die Mitarbeiter so erholsam ist.

  • Branche

    In vielen Branchen gehören feste Arbeitszeiten inzwischen sowieso der Vergangenheit an. Die Arbeit muss gemacht werden – wann und wie, muss individuell vereinbart und gestaltet werden oder unterliegt gar komplett der Eigenverantwortung der Mitarbeiter.

    In anderen Branchen sind Sechs-Stunden-Arbeitstage sowieso außerhalb jeglicher Diskussion. Als zwei Extrempole sind hier zum einen die Fluglotsen genannt, die kürzer arbeiten und auf der anderen Seite Chirurgen, die zum Beispiel in anspruchsvollen Operationen das Skalpell nicht einfach vorzeitig ablegen können. Für beide taugt das Modell in keiner Weise.

Alternativen zu einer 30-Stunden-Woche

Die Bedeutung und die Vorteile einer 30-Stunden-Woche liegen auf der Hand, die negativen Seiten – insbesondere die Kosten – sind aber ebenfalls offensichtlich.

Um beide Seiten miteinander in Einklang bringen zu können, gehen manche Betriebe einen dritten Weg: sie stellen nur noch Teilzeit-Kräfte mit maximal 75 Prozent-Verträgen ein. Zwar müssen Mitarbeiter Einbußen beim Gehalt in Kauf nehmen, erhalten aber im Gegenzug mehr Freizeit und fühlen sich ausgeglichener und somit dem Betrieb mehr verbunden. Einige Beispiele:

  • Das IT-Unternehmen inovex aus Pforzheim erlaubt es, dass die Angestellten individuell ihre Wochenarbeitszeit vereinbaren können. Dabei wird auf eine Kernarbeitszeit verzichtet. Jedem Mitarbeiter steht es frei, dann zu arbeiten, wann er am produktivsten ist.
  • Das Unternehmen Tandemploy aus Berlin unterteilt die anfallende Arbeit nicht mehr in feste Stellen, sondern in zu erledigende Aufgaben. Auf diese Weise können viele Stellen aufgeteilt werden, das bedeutet, zwei oder mehr Kollegen teilen sich einen Verantwortungsbereich im Jobsharing.
  • Selbiges zeigen die Branchenriesen Deutsche Telekom, IBM und Bosch im Managementbereich. Sie besetzen ihre Führungspositionen immer häufiger durch mehrere Teilzeit-Stellen. Dieses sogenannte Topsharing hat zudem den Vorteil, dass unterschiedliche Stärken der Führungskräfte größere Synergieeffekte und einen höheren kreativen Output mit sich bringen.

Ein voller Gehaltsausgleich bei einer 30-Stunden-Woche ist also kein Muss. Es gibt weitere wichtige Aspekte die in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden müssen. Denn mit einer Arbeitszeitverkürzung allein ist es nicht getan: Agile Strukturen und die Förderung von Selbstverantwortung bei den Mitarbeitern müssen mit der Umstellung einher gehen.

Häufige Fragen zur 30-Stunden-Woche

In Zusammenhang mit einer möglichen 30-Stunden-Woche kommen immer wieder Fragen auf. Wir haben die wichtigsten davon für Sie zusammengefasst:

  • Gilt die 30-Stunden-Woche als Teilzeit- oder als Vollzeit-Job?

    Selbstverständlich gibt es auch heute schon haufenweise Teilzeit-Jobs, bei denen man 75 Prozent arbeitet und somit auf ungefähr 30 Stunden pro Woche kommt. Doch diese Jobs werden eben auch wie entsprechende Teilzeit-Jobs entlohnt und nicht wie eine Vollzeit-Tätigkeit. Der Grundgedanke hinter der 30-Stunden-Woche ist vielmehr, das volle Gehalt zu bekommen; insofern würde ein Sechs-Stunden-Tag als Vollzeit-Beschäftigung gelten.

  • Wie funktioniert eine sinnvolle Aufteilung einer 30-Stunden-Woche?

    Das hängt vom Arbeitgeber und der Branche beziehungsweise den Gegebenheiten ab. Ist eine tägliche Anwesenheit nötig, wird es wohl eher auf einen Sechs-Stunden-Tag herauslaufen, andernfalls auf eine Vier-Tage-Woche. Die Untersuchungen haben allerdings gezeigt, dass kürzere Arbeitstage arbeitspsychologisch sinnvoller sind.

  • Wie wirkt sich eine 30-Stunden-Woche auf die Rente aus?

    Für die Rentenversicherung spielt die Anzahl der Stunden in einer Vollzeit-Beschäftigung keine Rolle. Wenn der Arbeitgeber die Arbeitstage auf eine 30-Stunden-Woche umstellt und das gleiche Gehalt bezahlt, hat dies auf die Rente keine Auswirkungen.

  • Wieviel Urlaub steht dem Arbeitnehmer mit der 30-Stunden-Woche zu?

    Auch dies hängt davon ab, wieviele Wochentage er an seinem Arbeitsplatz verbringt. Bei einer Fünf-Tage-Woche erhält er den vollen Urlaubsanspruch bei einer Vier-Tage-Woche entsprechend vier Fünftel.

  • Wo finde ich Jobs, in denen die 30-Stunden-Woche umgesetzt wird?

    Die Arbeitgeber, die Ihren Angestellten eine 30-Stunden-Woche ermöglichen, sind noch rar gesät. Die Deutsche Bahn hat zum Beispiel einige Angestellten wählen lassen, ob sie lieber mehr Gehalt oder stattdessen mehr Freizeit wollten – fast alle entschieden sich für mehr Freizeit und gegen mehr Gehalt. Dies kann man mittel- bis langfristig schon als ersten Schritt hin zu einer 30-Stunden-Woche werten. Ansonsten sind insbesondere manche Start-Up-Unternehmen offen für neue Arbeitszeitmodelle.

  • Darf man in einer 30-Stunden-Woche gar keine Pause mehr machen?

    Das hängt vom jeweiligen Arbeitgeber ab. Rein arbeitsrechtlich müssen Sie an einem Sechs-Stunden-Tag keine Pause einlegen. Es ist aber möglich, eine Pausenregelung mit dem Arbeitgeber zu vereinbaren. Die Anwesenheit am Arbeitsplatz verlängert sich dann aber entsprechend.

[Bildnachweis: Karrierebibel.de]
21. Februar 2020 Tilman Schulze Redakteur Autor: Tilman Schulze

Tilman Schulze, Jahrgang 1973, arbeitet zudem freiberuflich als Kommunikationstrainer, Coach und Mediator in Freiburg und Umgebung. Als Autor einiger Bücher ist er es gewohnt, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und mit der Sprache zu spielen.


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