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Montagmorgen: 9 Tipps für einen guten Start in die Woche

Kein anderer Zeitpunkt der Woche ist so verhasst wie der Montagmorgen. Das Wochenende ist vorbei, die Arbeit geht wieder los. Doch der Montagmorgen ist besser als sein Ruf! Wir zeigen in diesem Artikel, warum Sie den Montagmorgen nicht hassen sollten – und geben 9 Tipps für einen besseren Start in die Woche…



Montagmorgen: 9 Tipps für einen guten Start in die Woche

Rechtschreibung: Montagmorgen oder Montag morgen?

Was ist richtig: Montagmorgen, Montag Morgen oder Montag morgen? – Laut Duden ist nur die Schreibweise „Montagmorgen“ korrekt. Handelt es sich um ein Adverb, werden beide Worte getrennt und klein geschrieben, Beispiel: „Wir treffen uns Montag morgens um 9 Uhr.“ Alternativ ginge auch: „Wir treffen uns am Montagmorgen um 9 Uhr.“


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Montagmorgen: Warum ist er so verhasst?

„Schon wieder Montagmorgen!“ – So geht es vielen Arbeitnehmern. Bei manchen ist es noch extremer und die schlechte Laune beginnt schon am Sonntag – Sonntagsblues heißt das in der Fachsprache.

Allein der Gedanke an die bevorstehende Arbeitswoche schickt bei vielen die Stimmung auf Tiefflug. Aber woher kommt die Abneigung gegen den Montagmorgen? Dafür gibt es gleich mehrere Gründe:

  • Die Arbeit geht wieder los
    Der größte und häufigste Grund: Am Montagmorgen beginnt (für die meisten) die Arbeitswoche. Vorbei sind die freien Tage, zurück sind der Stress, die nervigen Kollegen und der drängelnde Chef.
  • Die Hormone sind durcheinander
    Unter der Woche schüttet der Körper Hormone zur Leistungssteigerung aus – am Wochenende sind wir entspannter, und die Produktion flacht ab. Am Montagmorgen fühlen wir uns deshalb besonders schlapp und ausgelaugt. Auch häufige Krankheitstage am Montag lassen sich so erklären.
  • Die Müdigkeit hält an
    Am Wochenende geht es oft später ins Bett, der Schlafrhythmus ist gestört. Am Montagmorgen rächt sich das und wir spüren die Müdigkeit besonders stark. Das Aufstehen fällt schwer, es fehlt an Kraft und Energie.

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Montagmorgen: Das sagt er über uns aus

Ist der Montagmorgen wirklich der schlimmste Zeitpunkt der Woche? Tatsächlich sind weder Tag noch Uhrzeit das Problem. Vielmehr sagt es eine Menge über uns selbst aus, wenn wir den ersten Tag der Arbeitswoche schrecklich finden. Das kann ein deutliches Zeichen dafür sein, dass wir im Job unzufrieden sind!

Wer seinen Job mit Leidenschaft ausübt und Spaß daran hat, begrüßt den Montagmorgen. Gelegentliche Tiefs in Sachen Motivation kommen zwar auch hier vor. Der Montag hat damit aber nichts zu tun.

Erleben Sie häufiger die miese Montagsstimmung, sollten Sie eher den Job auf den Prüfstand stellen – und eventuell die Stelle wechseln…

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9 Tipps für einen besseren Montagmorgen

„TGIM – Thank God it’s monday!“ – Den Montagmorgen können Sie genauso motiviert und produktiv beginnen und so gleich optimal in eine neue Woche starten. Für Montagshasser schwer vorstellbar – aber gar nicht so schwer! Diese 9 Tipps verhelfen Ihnen zu einem erfolgreichen Montagmorgen:

1. Ändern Sie Ihre Einstellung

Schluss mit dem ständigen „Ich hasse Montage…“ Mit dieser Einstellung bleibt immer ein negatives Bild. Verpassen Sie dem Tag ein neues Image mit einer positiven Denkweise. Sorgen Sie gezielt für gute Laune, gönnen Sie sich morgens Ihr Lieblingsfrühstück und gehen Sie mit einem Lächeln in den Tag.

2. Stehen Sie früh auf

Am Montagmorgen auch noch früh aufstehen? Eine Horrorvorstellung! Doch es gibt Ihnen mehr Zeit, um entspannt in den Tag zu starten. Kein Stress, um gerade noch pünktlich ins Büro zu stolpern. Stattdessen entspannt eine Tasse Kaffee, die Nachrichten im Radio hören und gemütlich auf den Weg machen. Mit einer solchen Morgenroutine beginnt die Woche gleich positiv.

3. Bringen Sie den Kreislauf in Schwung

Gegen die Müdigkeit vom Wochenende helfen Bewegung und frische Luft. Wer mag, kann schon früh eine Runde Joggen gehen oder einen Spaziergang machen. Hartgesottene können starten den Tag mit einer schottischen Dusche.

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4. Bereiten Sie die Woche vor

Der Montagmorgen ist der perfekte Zeitpunkt, um sich einen Überblick über die kommenden Tage zu verschaffen: Welche Aufgaben und Projekte stehen an? Was müssen Sie zuerst erledigen? Welche Termine sind wichtig? So beginnt die Woche nicht schlecht gelaunt und chaotisch, sondern strukturiert.

5. Planen Sie Termine entsprechend

Sie wissen, dass Sie Montag morgens noch nicht bei 100 Prozent sind? Dann sollten Sie hierhin auch keine wichtigen Projekt legen. Auch anstrengende Meetings sollten lieber später stattfinden. Legen Sie leichtere Aufgaben an den Tagesanfang – etwa das Bearbeiten von E-Mails.

6. Sprechen Sie mit den Kollegen

Gemeint ist mehr als ein „Guten Morgen, auch keine Lust auf Arbeit?!“ Eine nette Unterhaltung hilft Ihnen, am Arbeitsplatz anzukommen und sich auf die Aufgaben einzustellen. Gepaart mit einem (weiteren) Kaffee ist der Plausch in der Büroküche ein Muntermacher und Motivationskick.

7. Erreichen Sie schnell ein Ziel

Nehmen Sie sich ein konkretes Ziel vor, dass Sie schon früh am Tag erreichen können. Das muss kein Riesenprojekt sein, schon kleine Jobs reichen. Ein Haken auf der ToDo-Liste fühlt sich super an und motiviert für weitere Aufgaben.

8. Machen Sie einen Powernap

Wenn das Energielevel nicht steigen will, nutzen Sie die Pause für einen kurzen Powernap. Schon 10-20 Minuten reichen, um erholt und mit neuem Tatendrang weiterzumachen. Gerade am Montagmorgen kann ein solches Nickerchen helfen.

9. Beenden Sie alle angefangenen Aufgaben

Der Montagmorgen endet spätestens mit der Mittagspause. Bis dahin gilt: Fangen Sie nicht zehn Dinge an, von denen Sie keines fertigstellen. Sonst beginnt die Woche mit zehn offenen Baustellen. Kümmern Sie sich lieber nur um drei Dinge, die Sie in der Zeit auch abschließen können.


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