Machtspiele: Die Kunst sich durchzusetzen

Es ist fast erschreckend, wie wenig sich der Mensch in den Jahrtausenden der Evolution entwickelt hat. Auch wenn es längst nicht mehr ums nackte Überleben geht, lassen sich nach wie vor Machtspiele wie zu Urzeiten beobachten. Dabei sind diese nicht nur aufs Privatleben oder das Verhältnis zwischen Männern und Frauen beschränkt. Auch im Berufsleben wimmelt es nur so vor Konkurrenzdenken, gerade Meetings sind prädestiniert für Machtspiele. Warum das so ist und worin sich Männer und Frauen unterscheiden…

Machtspiele: Die Kunst sich durchzusetzen

Psychologie Machtspiele: Ehrgeiz und Impulskontrolle

Machtspiele kann sich nur jemand leisten, der über Macht und Autorität verfügt. Aber wie gelangt man daran? Tatsächlich sind gewisse Psychotricks dazu notwendig. Der amerikanische Neurowissenschaftler Robert Maurice Sapolsky forschte beispielsweise mit Pavianen und fand heraus, dass sich viele Beobachtungen der Primaten auf das menschliche Verhalten übertragen lassen.

Evolutionsbiololgisch gibt es zum Beispiel äußere Merkmale, die Einfluss darauf haben, ob wir eine Person als mächtig wahrnehmen oder nicht. Hier spielen Faktoren wie Größe und Körperbau, aber auch Stimme und resolutes Auftreten mit hinein. Das ist allerdings bestenfalls der Anfangsbonus, danach muss geliefert werden:

Eine gewisse körperliche Präsenz ist die eine Sache, emotionale Intelligenz bestimmt neben psychologischem Geschick, wer sich auch wirklich an der Macht hält. Das lässt sich allenthalben beobachten, Politik und Gesellschaft liefern immer wieder Beispiele von Menschen, die nicht unbedingt dem Alphatier-Klischee entsprechen und dennoch Einfluss haben.

Was bedeutet Macht?

Machtspiele im Beruf Psychologie Frauen Chef BuchBevor wir näher auf Machtspiele eingehen, muss der Begriff Macht erst einmal definiert werden.

Zahllose Disziplinen haben sich bereits damit auseinandergesetzt. Eine der bekanntesten Definitionen stammt vom Soziologen Max Weber:

Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.

Damit spricht er zum einen den relationalen Charakter des Begriffs an, nämlich die Tatsache, dass es immer eine Quelle und ein Ziel geben muss. Je nach wissenschaftlicher Position werden verschiedene Formen der Macht unterschieden. Bekannt sind die Unterscheidungen nach den amerikanischen Psychologen John R. P. French und Bertram H. Raven.

So kann Macht zum Beispiel ausgeübt werden durch:

  • Macht durch Belohnung: Der Machtausübende verfügt über die Mittel zu belohnen, beispielsweise, indem der Vorgesetzte seinen Mitarbeiter lobt oder befördert.
  • Macht durch Bestrafung: Der Machtinhaber besitzt die Möglichkeit den Mitarbeiter in eine unerwünschte Lage zu bringen, etwa durch Lohnkürzung.
  • Macht durch Identifikation: Der Vorgesetzte hat hier Vorbildcharakter, so dass die Mitarbeiter sich mit ihm identifizieren können. Auch Charisma und Überzeugungskraft bewirken, dass Mitarbeiter bereitwillig Aufgaben übernehmen.
  • Macht durch Legimitation: Diese Form der Macht ist strukturbedingt. Aufgrund einer entsprechenden Organisationsstruktur verfügt der Machtausübende über eine oder mehrere Machtgrundlagen.
  • Macht durch Sachkenntnis: Expertise genießt eine hohe Akzeptanz, so dass die Machtposition durch Mitarbeiter aufgrund von Spezialwissen anerkannt wird.

Machtspiele im Beruf: Verschiedene Taktiken

Um Machtspiele spielen zu können, muss derjenige erst einmal Macht und Autorität erlangen. Hierfür ist es notwendig, über psychologisches Einfühlungsvermögen zu verfügen. Es gilt, ein gutes Netzwerk zu haben und die richtigen Allianzen zu schmieden, Menschen von sich zu überzeugen.

Ein Problem bei Machtspielen ist, dass sie sich zu einer Endlosspirale weiterentwickeln und in drastischen Konsequenzen wie Mobbing oder Bossing enden können.

Um dem rechtzeitig Einhalt zu bieten, müssen Machtspiele als solche entlarvt werden. Rivalität im Job ist an sich nichts Ungewöhnliches – schwierig wird es erst, wenn das Karrierestreben wichtiger als alles andere ist und Kollegen anfangen, über Leichen zu gehen.

Eine Eigenschaft, die Psychopathen besonders gut gelingt. Sie verfügen einerseits über die Fähigkeit, sich in andere Menschen gut hineinversetzen zu können, andererseits haben sie keinerlei Skrupel, sie direkt anzulügen und Wissen zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass ausgerechnet solche Leute beruflich vorankommen – sie beherrschen die Klaviatur der Machtspiele in- und auswendig.

Machtspiele Chef: Umgang mit Machtposition

Nicht umsonst wird seit einigen Jahren die Bedeutung der Führungskraft herausgestrichen. Unter Führungskraft wird im Allgemeinen eben mehr verstanden als einfach nur ein Machtinhaber, der seine Macht ausübt.

Missbräuchliche Machtausübung, wie sie durch Machtspiele, Intrigen und Machtdemonstrationen üblich ist, zeigt wenig Souveränität und zeugt eher von einem antiquierten Denken von Führung.

Leider ist das gar nicht so selten verbreitet. Zu beobachten ist das immer wieder in Meetings. Sie bieten gerade Chefs eine hervorragende Plattform für ihre Selbstdarstellung.

Woran lassen sich Machtspiele erkennen? Zunächst vor allem daran, dass der Machtausübende sich Dinge herausnimmt, die unter anderen Umständen sofortige Konsequenzen zur Folge hätten. Das kann er nur tun, wenn er keinerlei Konsequenzen befürchten muss.

Etwa wenn ein Chef seinen Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft anbrüllt – im Regelfall wird der Mitarbeiter das wenig schätzen. Sofern er aber nicht bereit ist, unangenehme Konsequenzen in Kauf zu nehmen (zum Beispiel im Gegenzug unliebsame Aufgaben aufgetragen zu bekommen), wird er zähneknirschend stillhalten.

Ein Chef kann eine Reihe von Machtspielen anwenden, um andere Mitarbeiter auf ihre Position zu verweisen:

  • Er überschreitet Grenzen.

    Dazu gehören Aktionen wie die oben genannte, die beim anderen den Gesichtsverlust bedeuten. Ebenfalls im Gepäck: Notorisches Zuspätkommen, Beleidigungen, Hineinplatzen in Gespräche anderer. Machtspiele können durch diverse nonverbale Gesten passieren, etwa wenn sich Ihr Chef in Ihrem Büro hinter Ihren Schreibtisch setzt – oder auf der Ecke Ihres Schreibtisches Platz nimmt. Umgekehrt denkbar: Sie betreten sein Büro und er reagiert mit Nichtbeachtung, arbeitet erst einmal einige Minuten weiter, bevor er den Blick auf Sie richtet und Sie begrüßt – allesamt typische Dominanzgesten.

  • Er hält Monologe.

    Ein anderes Machtspiel ist, die Zeit anderer über Gebühr zu beanspruchen und ihnen wiederum keinen Platz einzuräumen. Menschen, die monologisieren, ergreifen jede Chance, ihre Ansichten, Ziele und Ideen darzulegen. Andere kommen erst gar nicht zu Wort, ihre Meinungen oder Wünsche gehen somit unter.

  • Er unterbricht andere.

    Ganz ähnlich verfährt so eine Person, wenn sie andere Menschen unterbricht: Sie ist nur daran interessiert, ihr Anliegen vorzubringen. Das führt gerade bei schüchternen Personen dazu, dass diese aus dem Konzept gebracht werden und ihre Ideen wiederum kein Gehör finden.

  • Er provoziert das Gegenüber.

    Manche Chefs versuchen bei ihren Machtspielen herauszufinden, wie weit sie gehen können. Mit provozierenden Sprüchen reizen sie ihr Gegenüber. Das Dilemma: Wer nichts sagt, stimmt zu. Wenn Sie aber total wütend oder gereizt darauf reagieren, kennt Ihr Chef ab sofort Ihre Schwachstelle. Besser ist es daher, Sprüche zu kontern. Sagt der Chef, er sei die einzige Nummer eins in einem Unternehmen voller Nullen, können Sie erwidern: Und gerade die Nullen machen die Eins so wertvoll, schließlich erhöht jede angehängte Null den Wert um den Faktor zehn.

  • Er weist die Schuld von sich.

    Vorgesetzte haben zwar eigentlich die Verantwortung und sollten auch bei Fehlern des Teams nach außen dafür gerade stehen. Aber in der Realität gibt es auch genügend, die jegliche Verantwortung ablehnen. Besonders üble Machtspiele sind solche Fälle, in denen die Schuld für Fehler völlig unnötig auf andere geschoben wird,
    so beispielsweise bei Lappalien.

Machtspiele Buch: Die Kunst sich durchzusetzen

Der Autor Matthias Nöllke hat ein lesenswertes Buch über Machtspiele geschrieben. Seine These: Status, Einfluss, Erfolg, Karriere – allesamt Folgen, die durch Ränkekämpfe bestimmt werden. Folglich gilt es, den Blick im Umgang mit der Macht zu schärfen, die Spielregeln und Rituale dahinter zu erkennen und zu durchschauen und diese für sich nutzbar zu machen. Wie das geht und wer mit wem wie spielt, erzählt Nöllke im Interview.

Herr Nöllke, Sie schreiben über Machtspiele. Ist Karriere nur ein Spiel?

Machtspiele und Karriere sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Zwar dürfte es für Ihre Karriere hilfreich sein, wenn Sie Machtspiele durchschauen und zu spielen verstehen, nicht zuletzt die Karrierespiele. Doch gibt die Hierarchie nicht immer darüber Aufschluss, wer in der Organisation die Machtspiele am versiertesten betreibt und wer immer noch nicht begriffen hat, was eigentlich läuft. Auch am Fuß der Hierarchie kann man mit großem Erfolg Machtspiele betreiben und seinen Vorgesetzten in der Luft hängen lassen.

Was sind dann Machtspiele?

Machtspiele haben in der Regel das Ziel, seinen Willen durchzusetzen. Das geschieht, indem man Einfluss auf andere nimmt oder ihre Einflussversuche abwehrt. Dabei zeichnen sich Machtspiele durch charakteristische Muster aus, es gibt bestimmte Regeln, typische Spielzüge, Spieler und Gegenspieler. Und noch etwas gehört zu jedem Machtspiel dazu: die Doppelbödigkeit. Es muss immer einen Widerspruch geben zwischen dem, was jemand sagt, und dem, was er meint.

Sie unterscheiden zwischen Boss- und Mitarbeiter-Spielen. Was sind denn typische Boss-Spiele?

Boss-Spiele dienen vor allem der Machtdemonstration. Sie zeigen unmissverständlich, wer das Sagen hat. Ihr Ruf ist miserabel, und doch erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Sie haben ja auch ihren Sinn: Macht muss ausgeübt, muss demonstriert werden, sonst schwindet sie dahin. Deshalb hauen manche Manager unvermittelt auf den Tisch und putzen einen Mitarbeiter herunter, obwohl es sachlich dafür keinen Grund gibt. Oder sie kritisieren einen Untergebenen in Grund und Boden, um ihn dann wieder großherzig aufzubauen. Genauso beliebt: Sie führen im Kreis der Kollegen vor, wie gut sie ihre Assistenten im Griff haben, erteilen sinnlose Anweisungen, die bereitwillig ausführt werden. Eine reine Showveranstaltung.

Und Mitarbeiter-Spiele?

Mitarbeiter-Spiele begrenzen die Macht der Vorgesetzten. So können Mitarbeiter den Umstand, dass ein anderer Verantwortung trägt oder Ergebnisse liefern muss, für sich ausnutzen. Ihr Vorgesetzter steht unter Zugzwang. Er muss Entscheidungen treffen, auch wenn er damit überfordert ist. Hier können die Mitarbeiter ihren Einfluss geltend machen; sie kontrollieren bestimmte Bereiche, die ihr Chef nicht durchschaut. Das gibt ihnen Macht. Dabei sollte man sich jedoch keinen Illusionen hingeben und die Mitarbeiter für die eigentlich Mächtigen in einer Organisation halten. Das sind sie eben nicht. Dennoch können sie den Einfluss ihres Vorgesetzten begrenzen. Etwa indem sie vorgeben, beschäftigt, ja, überlastet zu sein; indem sie Vorgaben kreativ umdeuten oder indem sie sich exakt an Anweisungen halten und genau dadurch das Projekt scheitern lassen.

Wer spielt denn in der Regel besser?

Die Spiele der Vorgesetzten und der Mitarbeiter laufen grundsätzlich verschieden ab. Von daher kann man das schwer vergleichen. Im Übrigen haben die Vorgesetzten auch die Möglichkeit, vermeintlich weichere Machtspiele zu initiieren, die so genannten Soft-Power-Spiele, die ganz anders funktionieren als Boss-Spiele, aber mindestens so abgefeimt sein können.

Nämlich?

Geradezu virtuos spielen manche Vorgesetzte mit dem Thema Eigenverantwortung. Sie verpflichten ihren Mitarbeiter auf ein bestimmtes Ziel – jenes, das sie selbst erreichen möchten. Den Weg, wie er dorthin gelangt, stellen sie ihm frei. Indem sie die Verantwortung ihrem Mitarbeiter übertragen, ist der gehalten, sich viel stärker ins Zeug zu legen. Doch in Wahrheit setzt der Vorgesetzte doch nur seinen Willen durch. Macht und Verantwortung haben weniger miteinander zu tun, als gemeinhin angenommen wird: Wer Macht sucht, muss Verantwortung loswerden können, ist vielleicht der wichtigste Satz in meinem Buch.

Einige der vorgestellten Techniken sind nicht gerade menschenfreundlich. Muss das sein?

Um Himmelswillen, als Techniken würde ich Machtspiele gerade nicht verstehen – und die menschenunfreundlichen schon gar nicht. Es geht darum, die weit verbreiteten Machtspiele zu durchschauen und zu überlegen: Was kann ich tun? Soll ich dagegenhalten, mitspielen oder das Spiel durchkreuzen? Aber wenn Ihre Frage dahin zielt: Gibt es nicht Organisationen, in denen gar keine Machtspiele stattfinden, würde ich sagen: Das glaube ich nicht.

Das glaube ich auch nicht. Allein Begriffe wie Mobbing oder Bossing zeigen doch an, dass schmutzige Machtmittel offenbar effektiv wirken, sonst wären sie nicht so weit verbreitet.

Ich denke nicht, dass die schmutzigsten Machtspiele auch die effektivsten sind. Das Gegenteil trifft eher zu: Versierte Machtspieler verstehen sich vor allem auf sehr subtile Spiele, bei denen ihre eigene Rolle eher unklar bleibt. Unter den unfairen Spielen würde ich die für besonders effektiv und damit auch für besonders gefährlich halten, bei denen Sie dazu gebracht werden, unverzeihliche Fehler zu begehen. Sie legen sich sozusagen selbst aufs Kreuz. Entweder lassen Sie sich provozieren oder Sie lassen sich dazu hinreißen, eine Norm zu verletzen, gegen die zwar inoffiziell dauernd verstoßen wird; sobald man Sie aber auffliegen lässt, sind Sie erledigt. Das lässt sich ganz aktuell bei der Tour de France beobachten.

Und wie kann man sich gegen solch unfaire Attacken wehren?

Bei den eben erwähnten Machtspielen hilft schon, wenn man die Sache durchschaut und eben nicht in die Falle tappt. Bei Verleumdungen gibt es eine ganze Reihe von Gegenstrategien. Eine davon: In die Offensive gehen, eine Erklärung abgeben, Fehler zugeben, die Dinge richtig stellen. Oberstes Ziel sollte sein, die eigene Glaubwürdigkeit zu retten. Denn ist die erst einmal erschüttert, kann man sich nur noch schwer auf seiner Machtposition halten. Manchmal liegen die Dinge allerdings komplizierter und diese Lösung kommt nicht mehr in Frage, Dann muss man verschlungenere Pfade gehen. Etwa vernebeln, in Deckung gehen oder einen Entlastungsangriff starten, also sich überzeugend erklären. Werden Sie hingegen schikaniert, haben Sie drei Möglichkeiten: Sie nehmen den Kampf auf und legen dem Aggressor das Handwerk. Dazu suchen Sie sich Verbündete; zweitens: Sie setzen sich den Schikanen nicht weiter aus und verlassen das Spielfeld. Oder, drittens, Sie halten durch und entwickeln kleine Überlebensstrategien. Letzteres wirkt nur wie eine Kapitulation. Letztlich geht es darum, abzuwägen, was für Sie das Sinnvollste ist.

Sind diese Machtspiele auch irgendwann zu Ende?

Solche Foulspiele haben leider nicht die Tendenz abzuklingen. Im Gegenteil, wer seine Kollegen oder Mitarbeiter schikaniert und auf keinen nennenswerten Widerstand trifft, der fühlt sich bestätigt. Er greift zu immer drastischeren Mitteln, um zu sehen, wie weit er gehen kann. Solche Foulspiele wirken jedoch zerstörerisch: Sie machen Menschen kaputt und richten in der Organisation verheerenden Schaden an – wenn sie geduldet werden. Daher sollte es für jede Organisation darum gehen, diese Auswüchse zu unterbinden. Sie haben mit den unvermeidlichen Machtspielen, die zwar auch nicht immer nett sind, aber mit denen man sich arrangieren kann, nichts mehr zu tun.

[Bildnachweis: TeodorLazarev by Shutterstock.com]
20. Juli 2007 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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