Demut: Wer sich kleinmacht, gewinnt Größe

Die Demut ist ein enorm unterschätztes Machtmittel. Kaum einer rechnet damit, dass hinter der Offenbarung von Schwäche ein Täuschungsversuch stecken könnte, der die anderen lediglich einlullen soll. Oft dienen gerade öffentliche Selbsterniedrigungen (von Herrschern) nur dazu, den eigenen Status zu heben und Machtansprüche durchzusetzen. Denn Demut macht unverdächtig, weckt Sympathien – vor allem aber raubt sie den Gegnern deren Macht: Man tritt nicht den, der am Boden liegt. Schon Jesus in der Bibel wusste um die Wirkung der Unterordnung und prophezeite in seiner Bergpredigt: „Wenn euch einer auf die rechte Wange schlägt, haltet ihm auch die linke hin … und ihr werdet glühende Kohlen auf seinem Haupt sammeln.“ Wer sich fügt, führt ganz oft. Nicht nur moralisch…

Demut: Wer sich kleinmacht, gewinnt Größe

Die Macht der Demut

Demut DefinitionDemut – was ist das überhaupt? Die Haltung gilt als eine der Haupttugenden in vielen Religionen – nicht nur im Christentum.

Laut Definition beschreibt Demut „die Bereitschaft, etwas als gegeben hinzunehmen, nicht darüber zu klagen und sich selbst als eher unwichtig zu betrachten“ (daher auch die Redensart: „etwas in Demut ertragen“ – nicht: Demütigungen ertragen. Das ist etwas anderes!).

Das Gute daran: Demut lässt sich lernen. Entsprechend verbergen sich hinter der Tugend noch weitere Eigenschaften, Verhaltensweisen und Synonyme:

  • Bescheidenheit
  • Genügsamkeit
  • Mäßigung
  • Zufriedenheit
  • Opferbereitschaft
  • Unterwürfigkeit
  • Duldsamkeit
  • Fügsamkeit
  • Nachgiebigkeit
  • Ergebenheit
  • Hingabe

Der Begriff selbst geht auf das althochdeutsche diomuoti zurück. Das bedeutet so viel wie dienstwillig zu sein. Darin steckt allerdings auch das Wort Mut, was wiederum zeigt: Zum Dienen braucht es auch eine gute Portion Courage, Hingabe und Selbstüberwindung.

Demut Spruch Weisheit kleinmachen

Das Gegenteil von Demut

Demut setzt oft ein Ungleichgewicht voraus, einen Status, der bei den alten Griechen und Römern nicht besonders positiv besetzt war und eher mit Sklaventum assoziiert wurde. Diese Interpretation ändert sich. Im Verständnis der christlich-jüdischen Tradition geht es darum zu akzeptieren, dass Gott allmächtig ist.

Nach alttestamentarischem Glauben wird Demut dem Hochmut, dem Gegenteil, entgegengesetzt. Auch Hochmut hat viele Synonyme, die im Allgemeinen eher negativ bewertet werden:

  • Affektiertheit
  • Eitelkeit
  • Hochnäsigkeit
  • Respektlosigkeit
  • Selbstgefälligkeit
  • Selbstüberschätzung
  • Wichtigtuerei

Allein die Liste der wenigen Synonyme macht deutlich, wie wenig sozial kompatibel Menschen sind, deren Persönlichkeit maßgeblich von dieser Eigenschaft dominiert wird. Das wiederum gestaltet die Zusammenarbeit schwierig. Wer in einem Angestelltenverhältnis arbeitet, kann in der Regel nicht nach eigenem Gutdünken schalten und walten.

Und auch als Selbständiger wird es immer Momente geben, in denen ein gewisses Maß an Zurückhaltung – vielleicht sogar Diplomatie – gefragt ist. Demut ist also bis zu einem gewissen Grad erstrebenswert – ohne dass damit die permanente Selbsterniedrigung gemeint sein soll.

Wahre und falsche Demut

Wobei man zwischen wahrer Demut und der vorgeblichen Demut unterscheiden muss.

Letztere spielt mit der (strategischen) Unterwürfigkeit und ist eher eine Form der Heuchelei – aber nicht minder wirkungsvoll.

Es gibt dazu ein wunderbares historisches Ereignis und Beispiel aus dem Mittelalter:

Dem Mann ging es um nicht weniger als die Gründung des Bistums Bamberg: Heinrich II. liebte die ostfränkische Stadt seit seiner Kindheit, er machte sie sogar seiner Frau zum Geschenk, als Morgengabe.

Seit er im Juli 1002 zum ostfränkischen König gekrönt wurde, plante er allerdings bald, dort ein eigenes Bistum zu errichten – nicht zuletzt, um die noch heidnischen Slawen im Osten seines Reiches endgültig zu christianisieren.

Natürlich gab es Widerstände, sogar aus der Kirche selbst und durch den Bischof Heinrich von Würzburg, der dadurch seine eigene Macht bedroht sah. Die Macht des Königs reichte zwar weit, aber so weit nun auch wieder nicht, dass er einfach über Bischöfe hinweg entscheiden konnte. Bei der alles entscheidenden Kirchsynode im Jahr 1007 wandte er deshalb einen Trick an: Er erniedrigte sich.

Vor den versammelten Mitgliedern warf sich Heinrich II. flach auf den Boden und verharrte dort, bis ihm der Erzbischof aufhalf, um die Versammlung überhaupt erst eröffnen zu können. Jedes Mal wenn seine Gegner dann in der Sache gute Argumente ins Spiel brachten, warf er sich erneut zu ihren Füßen und steigerte so die Wirkung seiner eigenen – demütigen – Gründe. Die Rhetorik der Widersacher verpuffte, die Leute sahen nur noch Heinrichs Geste der Selbsterniedrigung. Am Ende bekam er sein Bistum.

Auch wenn sie sich heute nicht mehr auf den Boden werfen müssen – die Demutsgebärde beherrschen Politiker noch immer aus dem Effeff: So erklärte schon Bundeskanzlerin Angela Merkel noch vor ihrem Amtsantritt: „Ich will Deutschland dienen“ und demonstrierte damit de facto ihre Macht – nicht weniger als einem ganzen Volk dienen zu können. Wer kann das schon?

Auch Karl-Theodor zu Guttenberg entschuldigte sich „in Demut“ nach seiner Plagiatsaffäre. Und welche Politiker und Manager beschwören nicht mehr Maß und Bescheidenheit, wenn die Scheinwerfer auf die heimliche Gier gerichtet sind?

Wie lässt sich wahre Demut erkennen?

Demut erkennenEs ist ein Irrglaube, Demut zeige sich daran, dass einer selbstlos handelt oder scheinbar keine persönlichen Interessen verfolgt. Auch die moralische Überlegenheit kann ein veritables und sehr egozentrisches Interesse sein.

Wahre Demut ist daher schwer zu erkennen. Aber wenn, dann offenbart sich Demut daran, dass der wahrhaft Demütige seinen persönlichen Interessen keine besondere Bedeutung schenkt und dabei auch nicht selektiv wirkt: Es geht ihm nicht darum, sich durch sein (demütiges) Verhalten zu profilieren oder buchstäblich abzuheben und zu erhöhen. Man könnte auch sagen: Diese Demut ist nicht zweckdienlich.

Der Demut gehen vor allem Narzissten auf den Leim

Hochmut kann fatale Konsequenzen haben. Nicht umsonst heißt es: Hochmut kommt vor dem Fall. Einige wissen das und nutzen gleichzeitig perfekt die Macht der Demut für sich. Kennen Sie beispielsweise Columbo? Den trotteligen kleinen TV-Inspektor im ewig schmuddelnden Trenchcoat?

Die Haare zerzaust, die Kleidung zerknittert und garantiert unmodisch, der Habitus unterwürfig, bewundernd, zerstreut – das ist seine Masche! Vor allem dann, wenn er im Milieu der Schönen und Reichen auf Verbrecherjagd geht. Auch von ihm lässt sich hervorragend lernen, wie man Arroganz durch Demut besiegt. Oder eben gewinnt, indem man unterschätzt wird.

Colombo legt es darauf an, unterschätzt zu werden. Seine Gegner sind schließlich alles andere als Dummköpfe – eher hochintelligent, beruflich über die Maßen erfolgreich, sie genießen in der Gesellschaft hohes Ansehen und haben meist ein wasserdichtes Alibi. Damit sind sie praktisch unangreifbar und darauf enorm stolz.

Es sind Narzissten, wie man sie ebenso zahlreich im Job und im Alltag findet.

Und genau dieser Stolz ist ihre Schwäche: Columbo verstärkt ihre Überheblichkeit bewusst. Er lobt sie und bewundert sie; er bittet sie um Rat und lässt sich von ihnen demütigen, unwidersprochen. Er mimt für sie den Tollpatsch, indem er etwa in seinen unaufgeräumten Manteltaschen nach einer zerknüllten Notiz sucht oder sich an den Kopf fasst und einen Gedankenblitz vortäuscht.

All das sind Gesten, die Unterwürfigkeit dokumentieren und den anderen in Sicherheit wiegen: Sieh her, ich bin dir kein ebenbürtiger Gegner, von mir droht dir keine Gefahr…

Denkste! Was wirklich passiert, bleibt arroganten Menschen verborgen.

Kaum jemand ist leichter zu manipulieren, als ein Narzisst.

Der Inspektor steuert das Spiel von Anfang an. Er wiegt die Täter in Sicherheit und öffnet sie so. Dann stellt er Fragen, viele Fragen, vor allem viele dumme. Er führt das Gespräch, bringt seine Opfer dazu zu plaudern und mehr zu sagen als sie sollten. Und dann, meist wenn er schon auf dem Weg durch die Tür ist, stellt er seine Fangfrage. Sie überrascht die Bösewichte, bringt sie aus dem Konzept, verunsichert sie zutiefst.

Es sind wohl dosierte Nadelstiche, die Columbo setzt, nur um seine Delinquenten kurz darauf weiter einzulullen. Es ist ein Spiel mit der Macht der Demut. Und es bleibt längst nicht Fernseh-Inspektoren vorbehalten.

Dienstleiden verrät den wahren Herrscher

Demut verrät den wahren HerrscherSchaumgebremste Macht ist sogar ein evolutionärer Vorteil. Diese These jedenfalls hat die Mannheimer Professorin für Mittelalterliche Geschichte, Annette Kehnel, untersucht und kommt zu dem Schluss: Überheblichkeit und seine wahre Macht offen zur Schau zu stellen, ist weitaus gefährlicher. Früher konnte das leicht eine Revolution auslösen. Zumindest aber provozierte es den Volkszorn. Der demütige Herrscher aber sei ein Erfolgsmodell der Geschichte.

Und der Unternehmen. Das Kleinmachen und Dienstleiden wissen auch Chefs gekonnt einzusetzen: Sie beklagen übervolle Terminkalender, nächtelange, zähe Verhandlungen, chronischen Stress und die inhärente Gefahr, von typischen Managerkrankheiten dahin gerafft zu werden. Kurz: Sie opfern sich für ihren Beruf und ihre Belegschaft auf. Völlig selbstlos freilich.

Der dienende Boss, er leidet an seiner Macht – und das macht ihn nicht nur sympathisch, es dient sogar als Vorbild und Ansporn. Tatsächlich lassen sich in den Konzepten zur optimalen Mitarbeiterführung zahlreiche Indizien dafür finden, dass ein demütiger Vorgesetzter mehr motiviert als ein ausgeprägter Machtmensch.

Machen Sie sich die Genügsamkeit zunutze

Egal, ob Sie nun selber viel oder wenig Macht besitzen: Mit dosierter und gezielter Demut lässt sich diese unauffällig steigern oder wenigstens festigen.

Gerade am Anfang einer Karriere. Beobachten Sie genau Ihre Umwelt: Sie werden feststellen, wie viele diese Strategie bewusst oder unbewusst anwenden…

  • Insbesondere wer einen Sonnenkönig und eitlen Tyrannen zum Chef hat, kann mit der Masche perfekt (schau)spielen und punkten. Es hat keinen Zweck solche Menschen offen zu kritisieren oder zu bekriegen. Im Zweifel ziehen sie ihren hierarchischen Trumpf und dominieren dank ihres Status die Gruppe. Sie schirmen sich ab und verteidigen ihr Prestige um jeden Preis – denn das ist ihr liebster Besitz. Warum diesen Menschen nicht geben, was sie brauchen?

    Eigenen Hochmut dagegen zu setzen wäre töricht, nicht zuletzt, weil er die Vorstufe vom Fall ist und einen selbst manipulierbar macht. Spielen Sie gegenüber solchen Menschen also nicht den Experten oder den Meister, der weiß, wo es langgeht. Seien Sie schlauer und ein bewundernder Schüler.

  • Unterschätzt zu werden, öffnet zudem zahlreiche Optionen – bei Verhandlungen genauso wie bei Ränkekämpfen in Unternehmen: Machen Sie sich klein, stellen Sie Fragen, geben Sie nur gezielte Informationen weiter und bringen Ihren Chef dazu, das Gegenteil von dem zu verlangen, was er ursprünglich von Ihnen wollte. Er wird mit Freuden nach Ihrer Nase tanzen, solange er den Eindruck behält, dass er den Taktstock dazu schwingt.

Ab und an sollten Sie allerdings trotzdem Ihre wahren Fähigkeiten aufflackern lassen, damit die Kollegen zumindest ahnen können, dass Sie den Tollpatsch nur mimen. Das braucht Fingerspitzengefühl, gewiss. Sie wollen Ihren Chef und seine Höflinge ja nur verunsichern, ob sie sich vielleicht nicht in Ihnen getäuscht haben. Mehr nicht. Sonst können Sie das Spiel vergessen: Ein Alpha-Tier, das merkt, wie es manipuliert wurde, kann sehr unangenehm werden.

Zitate und Sprüche zur Demut

  • Such nicht immer, was dir fehle, Demut fülle deine Seele, Dank erfülle dein Gemüt. Alle Blumen, alle Blümchen, und darunter selbst ein Rühmchen, haben auch für dich geblüht! Theodor Fontane
  • Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Laotse
  • Demut bedeutet nicht, weniger von sich selbst zu denken. Es bedeutet, weniger an sich selbst zu denken. C.S. Lewis
  • In aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den anderen in Liebe. Epheser 4:2
  • Den Ruhm kennen, doch sich die Demut bewahren: So wird man zum Tal der Welt. Laotse
  • Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens empor zusehen. Albert Schweitzer

So werden Sie demütiger

Es ist eingangs angeklungen: Demut lässt sich erlernen. In einer Ellenbogengesellschaft voller Egomanen fragt sich vielleicht der eine oder andere, warum das erstrebenswert sein sollte. Zumal nicht jeder einen Bezug zu Gott hat und einen Bezug zu seinem heutigen Leben sieht.

Demut bringt allerdings eine Reihe positiver Eigenschaften hervor, die Ihnen nicht nur die Trickserei im Umgang mit Narzissten erleichtert. Vielmehr geht es darum, eine bestimmte Lebenseinstellung zu gewinnen, die Ihrem Wohlbefinden dienlich ist. Es geht bei Demut also weniger um ein dualistisch angelegtes Verhältnis wie in früheren Zeiten, sondern mehr um einen Einklang mit sich selbst.

  • Üben Sie sich in Selbstakzeptanz

    Wer sich selbst nicht liebt und akzeptiert, kann das von anderen auch nur schwerlich erwarten. Sicherlich gibt es hier und da Dinge, die Sie an sich gerne ändern mögen – ganz gleich, ob es um Charakterzüge oder vielleicht körperliche Eigenschaften wie Unsportlichkeit oder Übergewicht geht. Selbstakzeptanz heißt, dass Sie sich dennoch mit Ihren Stärken und Schwächen annehmen.

    Reflektieren ist dabei ausdrücklich erlaubt, aber es hilft nichts, darüber zu jammern, welche Möglichkeiten und Chancen Sie ungenutzt haben verstreichen lassen. Konzentrieren Sie sich lieber auf die positiven Dinge: Freunde, Familie, Stärken, Beruf. Der Blick ist ausdrücklich nach vorne gerichtet und Selbstakzeptanz heißt nur, dass Sie trotz dieser Schwächen liebenswert sind. Änderungen sind dennoch möglich.

    Mehr dazu hier:

  • Demonstrieren Sie Ihre Wertschätzung

    Wertschätzung kann sich in vielen Dingen zeigen. Sie betrachten Geschenke als kostbar, selbst wenn sie nicht absolut Ihrem Geschmack entsprechen. Aber Sie schätzen die Person und die Geste dahinter. Sie erkennen die Expertise anderer Kollegen an und äußern sich lobend darüber. Auch so haben Sie häufiger mal ein nettes Wort für jemanden übrig, zeigen sich freundlich und zuvorkommend.

    Wertschätzung heißt, die Dinge nicht selbstverständlich zu nehmen und um die Möglichkeit zu wissen, dass sie endlich sind. Das eröffnet Dankbarkeit für die eigene Gesundheit, selbst wenn es kleinere Malessen gibt. Neben der eigenen Endlichkeit legt das den Gedanken an die Zukunft nahe. Der mangelnde Respekt vor der Natur vergangener Generationen hat zu großem Elend bei vielen Völkern und nicht zuletzt zum Klimawandel entscheidend beigetragen. Mehr Demut angesichts der eigenen Unzulänglichkeiten heißt, das Leben und die Arbeit anderer anzuerkennen, wertzuschätzen und vor allem zu verbessern.

    Mehr dazu hier:

  • Zeigen Sie Größe

    Eine andere Eigenschaft zahlt sich ebenfalls im menschlichen Miteinander aus: das Verzeihen. Vielen Menschen fällt es schwer, wenn eine nahestehende Person etwas getan hat, das unverzeihlich scheint. Etwa wenn der eigene Partner einen betrogen hat, wenn eine gute Freundin beim Lügen erwischt wurde oder Ähnliches. Dahinter steckt oft eine Kränkung, die auf Dauer ungesund ist. Immer wieder kreisen wir um denselben Vorfall, statt endlich zu vergeben und zu vergessen. Die Befürchtung dahinter ist oft, dass man damit den Fehler des anderen gutheiße.

    Das sollte allerdings klar getrennt werden. Verzeihen zu können ist wahre Größe, denn es setzt einen bewussten Reflexionsprozess voraus. Wichtigster Bestandteil: Sie versetzen sich in die andere Person: Wie hätte ich in diesem Moment gehandelt? Hätte mir dieser Fehler auch passieren können? Wer ehrlich zu sich selbst ist, kommt in vielen Fällen zu dem Ergebnis: Ja, das hätte mir auch passieren können. Diese Erkenntnis ist Demut und hilft dabei, seinen Frieden mit anderen zu schließen.

    Mehr dazu hier:

[Bildnachweis: Indira’s work, lassedesignen by Shutterstock.com]
30. April 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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