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Zukunftssichere Jobs: Diese Fähigkeiten machen krisensicher

Angesichts vieler Krisen wünschen Arbeitnehmer sich zukunftssichere Jobs. Doch was zählt dazu? Klar ist: Niemand möchte einen Beruf ergreifen, den es in 15 oder vielleicht zehn Jahren gar nicht mehr gibt, weil neue Technologien diesen Arbeitsplatz überflüssig gemacht haben. Keiner kennt die Zukunft. Aber es gibt Branchen und Fähigkeiten, die Prognosen zufolge künftig wichtiger werden. Wir zeigen Ihnen, was Sie mitbringen sollten, um sich einen krisen- und zukunftssicheren Job aufzubauen…

Zukunftssichere Jobs: Diese Fähigkeiten machen krisensicher

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Diese Branchen bieten zukunftssichere Jobs

Wer auch zukünftig erfolgreich sein will, muss langfristig denken. Schon jetzt zeichnen sich einige Entwicklungen ab, die erkennen lassen, wo es zukunftssichere Jobs gibt und welche Branchen eher Schwierigkeiten bekommen könnten. Wir zeigen, in welchen Bereichen Sie zukunftssichere Jobs finden. Hier steigen die Berufschancen auf eine erfolgreiche Karriere in Zukunft sogar teilweise noch:

IT-Branche

Wo Computer und Technologie eine immer wichtigere Rolle spielen, steigt die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern. Das wird in den nächsten Jahren vor allem in der IT-Branche so sein. Schon heute fehlen im gesamten IT-Sektor mehr als 82.000 Fachkräfte – das geht aus Zahlen des Branchenverbands Bitkom e.V. hervor. Und auch in den nächsten Jahren ist ein Ende dieses Trends nicht ins Sicht. Wer sich für zukunftssichere Jobs interessiert, ist hier also gut aufgehoben. Gesucht werden unter anderem:

  • Kryptologen

    Das sind Spezialisten, die Informationen im Netz verschlüsseln können und damit zur Sicherheit der Daten von Kunden und Unternehmen beitragen. Da die Umsätze im Netz schon seit Jahren steigen, ist der Bedarf an Kryptologen ungebrochen hoch.

  • IT Security Analysten/Penetration-Tester

    Diese Berufsgruppe ist auch unter dem Namen white hat Hackern bekannt. Im Gegensatz zu den black hat Hackern bewegen sich diese Computerspezialisten in der Legalität. Im Auftrag von Kunden überprüfen sie deren Netzwerke auf Sicherheitslücken und bieten meist auch Lösungen für die Sicherheitsprobleme an.

  • Programmierer und Softwareentwickler

    Im Bereich der KI wird sich in nächsten Jahren noch viel tun. Darum werden Menschen gesucht, die an der Weiterentwicklung der Technologie mitarbeiten können. Arbeitnehmer, die sich mit Softwareentwicklung und Programmiersprachen auskennen, werden in den nächsten Jahren zu den umkämpften Fachkräften gehören.

  • SEO- und E-Commerce-Experten

    Reichweite im Internet spielt für Unternehmen eine enorme Rolle. Wer bei Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen rangiert, erreicht viel mehr Menschen und damit potenzielle Kunden als die direkte Konkurrenz. Ein Milliarden-Markt, der in Zukunft noch weiter wachsen wird und auf der Suche nach entsprechend ausgebildeten Fachkräften ist.

Handwerk

Viele Schulabgänger möchten inzwischen studieren. Das führt dazu, dass es unzählige Akademiker auf dem Arbeitsmarkt gibt, in Ausbildungsberufen wird es hingegen knapp. Das Handwerk verspricht deshalb auch in Zukunft einen sicheren Arbeitsplatz, da auch in den nächsten Jahren gut ausgebildete Handwerker benötigt werden. Das zeigt sich eindrücklich in der Baubranche:

Ungebrochen hoch ist die Nachfrage nach Wohnraum. Irgendwer muss diese Häuser und Wohnungen bauen, Leitungen, Rohre und Böden verlegen. Entsprechend rosig sieht es nicht nur für Architekten und Bauzeichner, sondern auch Gerüstbauer, Dachdecker und Schreiner aus. Hohe Nachfragen bestehen zudem nach Bäckern, Gärtnern oder Goldschmieden.

Pflege- und Gesundheitsbranche

Die höhere Lebenserwartung sorgt dafür, dass seit Jahren in vielen medizinischen Berufen die Nachfrage steigt. Schon jetzt sind viele Stellen unbesetzt. Gesucht werden Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Ergo- und Physiotherapeuten. Des Weiteren führt der demographische Wandel zu Mangel in folgenden Berufen:

  • Pflegefachkräfte

    Schon vor Corona trat der Fachkräftemangel in der Pflege- und Gesundheitsbranche zutage. Pflegefachkräfte kümmern sich um kranke, alte oder pflegebedürftige Menschen. Sie verabreichen Medikamente, wechseln Verbände oder führen kleinere Behandlungen durch. In der Pflege unterstützen bei täglichen Aufgaben wie dem Essen, Anziehen oder Körperpflege. Die Branche hat aufgrund der starken Nachfrage eine hohe Zukunftssicherheit. Allerdings ist sie immer noch für harte Arbeitsbedingungen und je nach Arbeitgeber und Arbeitsvertrag für schlechte Bezahlung bekannt.

  • Mediziner

    Ähnlich wie in der Pflege herrscht auch unter Ärzten Personalmangel. Es wird ein Defizit von bis zu 20 Prozent erwartet. Wer sich frühzeitig auf eine medizinische Karriere vorbereitet, hat damit gute Chancen auf einen zukunftssicheren Job.

  • Physician Assistants

    Weil Ärzte fehlen, gewinnt der Beruf des Physician Assistant immer größere Wichtigkeit. Diese Fachkräfte haben ein Hochschulstudium absolviert und unterstützen Ärzte bei Dokumentations- und Managementprozessen. So werden diese entlastet und haben wieder mehr Zeit für ihre Patienten. In den USA, den Niederlanden und den meisten angloamerikanischen Ländern gibt es diesen Beruf schon viele Jahre. Die Erfahrung zeigt, dass der Bedarf an medizinischen Assistenten auch in Zukunft ungebrochen hoch sein wird.

  • Apotheker

    Spätestens seit Corona sind Apotheker als systemrelevant bekannt. Ähnlich wie das Medizinstudium zählt das Studium der Pharmazie zu den anspruchsvollen Studiengängen. An einen Studienplatz gelangen Sie über die Serviceplattform Hochschulstart. Je nach Region und Berufserfahrung sind Jahresbruttogehälter zwischen 54.000 und 77.000 Euro möglich.

Technik + Ingenieurwesen

Ingenieure stehen wie Informatiker und Naturwissenschaftler für den MINT-Bereich. Sie sind gefragt wie nie und werden es in Zukunft noch mehr sein. Sie entwickeln neue Produkte und Technologien, warten und kontrollieren Produktionsabläufe. Ihr Wissen rund um die Funktionsweise von Maschinen und Geräten ist essentiell für viele Arbeitsprozesse. Es winken gute Chancen in verschiedenen Bereichen: Hoch im Kurs stehen Ingenieure für Energie- und Gebäudetechnik, Bauingenieure, Robotik-Ingenieure, Experten für Rohstoffgewinnung als auch Zerspanungsmechaniker oder Luft- und Raumfahrttechniker.

Krisensichere Jobs mit Zukunft und gutem Gehalt

Corona hat gezeigt, wie stark verflochten viele Bereiche miteinander sind. Auch wenn Logistik auf den ersten Blick nichts mit Pharmaindustrie zu tun zu haben scheint: Wenn wichtige Wirkstoffe nicht am richtigen Platz sind, Medikamente Menschen nicht erreichen, steht die Bedeutung diverser Jobs plötzlich außer Frage.

Weitere krisensichere Jobs mit Zukunft und gutem Gehalt – mit und ohne Studium – finden Sie hier:

Berufe mit Zukunft


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Zukunftssichere Jobs durch zukunftssichere Fähigkeiten

Zukunftssicherheit im Beruf kommt nicht nur durch die Wahl des richtigen Jobs oder der richtigen Branche. Ihre persönlichen Fähigkeiten und Eigenschaften, also Hard Skills und Soft Skills, entscheiden maßgeblich darüber, ob Sie auch in Zukunft den Anforderungen gewachsen sind. Mit diesen Future Skills können Sie zukünftig punkten:

Flexibilität

Die wohl wichtigste Eigenschaft in Bezug auf zukunftssichere Jobs. Denn wenn eins sicher ist, dann nur, dass eben nichts sicher ist. Arbeitsplätze und Anforderungen können sich wandeln. Für einen zukunftssicheren Job brauchen Sie in jedem Fall Flexibilität, um sich an die Veränderungen anzupassen und mit der Zeit zu gehen. Mit veraltetem Denken wird es schwer, die neuen Herausforderungen zu meistern.

Interkulturelle Kompetenz

Bereits heute gehört es oftmals dazu, mit Kunden, Lieferanten oder auch Kollegen quer in der ganzen Welt zusammenzuarbeiten. Durch die Globalisierung ist die Zusammenarbeit auf allen Kontinenten fast schon zur Regel geworden. Es ist davon auszugehen, dass dies in Zukunft noch weiter zunehmen wird und so spielt interkulturelle Kompetenz zunehmend eine noch größere Rolle. Sinnvoll ist es daher, bereits jetzt an dieser Fähigkeit zu arbeiten und sich zu positionieren.

Teamfähigkeit

Eng mit der interkulturellen Kompetenz ist die Teamfähigkeit verwoben. In einer immer stärker vernetzen Arbeitswelt müssen sich die Teams immer besser abstimmen, die Arbeit kann nämlich nur noch selten von einem Mitarbeiter allein erledigt werden. Ganz klar im Vorteil – und das auch in Bezug auf zukunftssichere Jobs – sind Mitarbeiter, die Teamfähigkeit zu ihren Stärken zählen können.

Computerfähigkeiten

Ohne technisches Verständnis und einen professionellen Umgang mit dem Computer wird in Zukunft kaum noch etwas funktionieren. Alles wird zunehmend digitaler, der Computer gehört zu den alltäglichen Arbeitsgeräten. Für junge Generationen ganz normal, wer damit aber noch Schwierigkeiten hat, sollte dringend nachrüsten und sich die (Programmier-)Fähigkeiten aneignen.

Kritisches Denken

Mitarbeiter werden immer mehr als wirklicher Motor in Unternehmen betrachtet, die über großes Wissen und eine Menge Potenzial verfügen. Es werden nicht nur Ja-Sager und ausführende Kräfte gesucht, die Anweisungen befolgen. Im Job der Zukunft müssen Sie reflektieren, kritisch denken, hinterfragen und auch Ihre Meinung und Vorschläge vorbringen.

Kreativität

Startups können bereits heute einen Einblick geben, in welche Richtung sich Arbeitsplätze in Zukunft entwickeln. Es wird stetig nach neuen Wegen und Möglichkeiten gesucht, um Dinge besser zu machen. Kreativität und Kreativitätstechniken sind dafür ein wichtiger Faktor und Motivation. Wer auch mal um die Ecke denken kann, hat gute Chancen.

Lernfähigkeit

Auf jede Änderung in der Berufswelt müssen Arbeitnehmer reagieren. Das bedeutet konkret: Sie müssen stetig dazu lernen, sich weiterbilden, Trends erkennen und diesen im besten Fall sogar einen Schritt voraus sein. Schauen Sie nicht zu, wie andere Ihre Fähigkeiten erweitern und Ihnen davon laufen, sondern zeigen auch Sie Lernfähigkeit und verbessern Sie Ihre Schlüsselqualifikationen in den für Sie wichtigen Bereichen.

Medienkompetenz

Nicht nur mit dem Computer müssen Sie in Zukunft umgehen können, auch Medien und damit die Medienkompetenz werden immer wichtiger. Dazu zählen sowohl klassische Medien, aber auch moderne soziale Netzwerke. Es geht darum, Informationen nicht nur zu finden, sondern diese auch zu filtern, um Wichtiges zu erkennen.

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Zukunftssichere Jobs: Bedroht durch KI?

Künstliche Intelligenz (KI), die eigenständig miteinander kommuniziert und Maschinen, die immer mehr Aufgaben übernehmen und menschliche Mitarbeiter zunehmend verdrängen: So das Worst-Case-Szenario, das in großen Produktionshallen längst Realität ist. Lediglich zur Sicherstellung des Betriebs sowie Kontrolle und Wartung benötigt man noch Mitarbeiter. Ähnlich in großen Lagerhallen, immer mehr läuft digital ab. Die Folge: Stellen fallen weg, im Extremfall ganze Berufsfelder.

Das Thema „zukunftssichere Jobs“ interessiert deshalb Unternehmen, Arbeitnehmer und Schüler auf Ausbildungplatzsuche gleichermaßen. Die meisten Menschen suchen einen Job, den es auch in Zukunft noch geben wird und der gutes Gehalt verspricht. Denn nicht nur der Arbeitsmarkt ist unsicher, auch die Rente.

Digitalisierung fördert Einsparungen

Auch Arbeitsmarktforscher beschäftigen sich mit der Frage, welche zukunftssicheren Jobs es noch gibt. Einigkeit herrscht, dass in den kommenden Jahren viele Berufe immer weniger Personal benötigen. Wie groß der Arbeitsmarktwandel sein wird, ist allerdings umstritten. Einige Studien gehen von bis zu 40 Prozent der Arbeitsplätze aus, die infolge der Digitalisierung gestrichen werden, während andere von lediglich neun Prozent sprechen – bezogen auf die OECD-Länder.

Dies liegt jedoch nicht nur an Maschinen oder Robotern, sondern auch am veränderten Konsumverhalten. Am deutlichsten zeigt sich das im Einzelhandel. Der Konsum verlagert sich mehr und mehr ins Internet. Wer einkauft, macht dies immer häufiger am Computer oder Laptop zuhause. Darunter leidet der Einzelhandel und es kann ein Problem für Beschäftigte werden. Grund genug, sich einige Gedanken über zukunftssichere Jobs zu machen.


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[Bildnachweis: Elnur by Shutterstock.com]

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