Unsichtbare Arbeit: Stress durch Mental Load

Unsichtbare Arbeit passiert scheinbar nebenbei: Arzttermine im Blick behalten, an Geburtstage denken und natürlich das Geburtstagsgeschenk besorgen. Sich mit der Babysitterin oder den Großeltern abstimmen. Die Kinder zum Musikunterricht fahren und daran denken, dass rechtzeitig das Geld für den Urlaub überwiesen wird.

Einkäufe erledigen, den Haushalt machen, die Katze füttern und sich vielleicht noch um kranke Angehörige kümmern – all das kommt noch obendrauf. Wer Kinder hat, übernimmt Verantwortung für andere, nicht selten passiert dies zusätzlich zur Arbeit. Diese Doppelbelastung bleibt häufig an Frauen hängen.

Was konkret unsichtbare Arbeit und Mental Load bedeuten, wie sie sich auswirken und was getan werden muss, damit Familie und Beruf sich besser vereinbaren lassen…

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Unsichtbare Arbeit: Stress durch Mental Load

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Was ist unsichtbare Arbeit?

Unsichtbare Arbeit ist die, die nicht wahrgenommen wird. Die dennoch erledigt werden muss, damit alles reibungslos funktioniert. Die lang tradierte Formel dafür war: Frauen bekommen Kinder und kümmern sich um den Haushalt, Männer gehen arbeiten. Dieses angestaubte Rollenmodell wollen Paare schon seit langem ändern.

Begriffe wie Emanzipation und Gleichberechtigung gaukeln eine Gleichverteilung im Arbeits- und Privatleben vor, die so nicht existiert. Das gilt nicht nur für Erwerbsarbeit, also bezahlte Arbeit. Es gilt auch für Hausarbeit. Zahlreiche Studien belegen, dass diese überwiegend von Frauen erledigt wird.

Durch unsichtbare Arbeit halten Frauen dem Partner den Rücken frei. Er geht wie gewohnt arbeiten, bringt das Geld nach Hause, macht Karriere. Ihre Sphäre beschränkt sich auf das Häusliche. „Das bisschen Haushalt“, wie vor Jahrzehnten Johanna von Koczian sang, wird oftmals nicht registriert.

Wertgeschätzt wird ohnehin nur, was bezahlt wird. Dabei ist das „bisschen Haushalt“ gar kein „bisschen“, sondern recht viel: Einer aktuellen Studie der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge leisten Frauen pro Tag vier Stunden und 26 Minuten unsichtbare Arbeit. Das ist unbezahlte Arbeit im Haushalt und in der Familie.

Männer kommen gerade mal auf eine Stunde und 48 Minuten. Diese Zahlen repräsentieren übrigens den Durchschnitt aus insgesamt 41 untersuchten Ländern (unter anderem sämtliche EU-Staaten). Deutschland schneidet sogar mit vier Stunden 29 Minuten geringfügig schlechter ab.

Eine etwas ältere Studie der Universität Michigan kommt sogar zu dem Ergebnis, dass Männer keine Arbeitserleichterung darstellen. Im Gegenteil: Sie verursachen eher noch acht zusätzliche Stunden Arbeit.

Selbst emanzipierte Paare fallen in alte Rollenmuster zurück. Vor der Familiengründung waren sich beide Partner noch darüber einig, dass jeder für die Kindererziehung und die anfallenden Aufgaben gleichermaßen verantwortlich ist. Hinterher schleichen sich Verhaltensweisen ein, wie sie oft von Eltern und Großeltern vorgelebt wurden.

Bedeutung unsichtbarer Arbeit für die Gesellschaft

Dabei machen sich weder die Betten und die Wäsche alleine, noch schmieren sich die Brote für die Kinder selbst. Häufig wird unsichtbare Arbeit im Umgang mit Menschen geleistet. Sie existiert zwar in professionalisierter Form, beispielsweise als:

➠ Kindergärtnerin
➠ Altenpflegerin
➠ Ehrenamtlich Tätige

Aber ganz oft wird sie eben nicht professionalisiert ausgeübt:

➠ Wenn die eigenen Kinder betreut werden.
➠ Wenn Familienangehörige gepflegt werden.
➠ Wenn eine Elternpflegschaft übernommen wird.

Dabei wird gesellschaftlicher Zusammenhalt durch unsichtbare Arbeit ermöglicht. Das wird deutlich, wenn man gedanklich durchspielt, wie eine Gesellschaft aussähe, in der alle ehrenamtlichen Tätigkeiten wegfielen. Gleichzeitig wird sie nur wenig honoriert: Unbezahlt ist sie ohnehin und für jahrelanges soziales Engagement ist maximal ein Bundesverdienstkreuz drin.

Das ist zwar eine große Ehre, zahlt aber keine Rente. Nicht zuletzt die Corona-Krise hat offenbart, wie viel unsichtbare Arbeit an Frauen hängenbleibt.

Vor allem Alleinerziehende – das sind mehrheitlich Frauen – mussten nun im Homeoffice arbeiteten und gleichzeitig ihre Kinder betreuen.


Erwerbstätigkeit bei Frauen

Einerseits ist die Erwerbstätigkeit von Müttern in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen.

78 Prozent aller Mütter in Paarfamilien mit Schulkindern gehen laut Statistischem Bundesamt einer bezahlten Beschäftigung nach. Ein Normalarbeitsverhältnis in Vollzeit bedeutet das allerdings in den wenigsten Fällen.

Gerade mal in einem Bundesland, Sachsen-Anhalt, arbeitet immerhin die Hälfte aller Frauen mit Kindern zwischen sechs und 18 Jahren in Vollzeit. Die ostdeutschen Länder sind in Sachen Gleichberechtigung klare Vorreiter. Teilzeitarbeit ist die Norm.


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Mental Load und Emotional Labour

Unsichtbare Arbeit hat etliche Synonyme, die eng mit dem beschriebenen Phänomen zusammenhängen. Aus dem anglo-amerikanischen Raum werden gleichzeitig Begriffe wie Invisible Labour, aber auch Mental Load und Emotional Labour verwendet. Sie sind wie Zwillinge beziehungsweise ergeben gemeinsam mit unsichtbarer Arbeit Drillinge.

Von Mental Load (auf Deutsch etwa: mentale Belastung) ist die Rede, wenn betont wird, dass unsichtbare Arbeit ganz klar geistige Kapazitäten frisst. Angenommen, Ihr Kind möchte reiten lernen, gilt es beispielsweise solche Fragen zu klären:

  • Wo liegt die nächste Reitschule?
  • Welche Reitschule ist geeignet?
  • Was kostet der Reitunterricht?
  • Woher bekomme ich die nötige Ausrüstung?
  • Ist eine Kinderunfallversicherung notwendig?
  • Wie wird das Ganze organisiert (Abstimmung mit Verpflichtungen)?

Die Recherche und Planung nimmt Zeit in Anspruch. Die Arbeit, die aufgewandt wird, um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen, bleibt unsichtbar. Ganz zu schweigen davon, dass oft emotionale Arbeit erforderlich ist.

Wer seinem Kind sagen muss, dass der Reitunterricht beispielsweise nicht möglich ist, weil er zu teuer ist. Oder es keine Reitschule in der Nähe gibt. Emotional Labour kann bedeuten, Trost zu spenden bei Enttäuschungen oder Konflikte zu lösen, wenn die Einsichtsfähigkeit fehlt.

Nicht, dass Männer nicht auch unsichtbare Arbeit erledigen würden. Häufig aber erst auf Aufforderung hin. Die eigentliche Verantwortung dafür, dass alles reibungslos läuft, liegt überwiegend bei Frauen. Während sie in die Rolle der Projektleiterin schlüpfen, bleibt ihr Partner Befehlsempfänger.

24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche sämtliche Termine im Kopf zu behalten und alles zu organisieren – eben auch den eigenen Partner – kostet Kraft. Dass eine derartige Mental Load Stress auslöst und irgendwann die Belastungsgrenze erreicht ist, liegt nahe.

Welche Umstände begünstigen unsichtbare Arbeit?

Die Ursachen, warum unsichtbare Arbeit vor allem Frauen obliegt, sind vielschichtig und lassen sich in äußere und innere Faktoren unterteilen.

Zu den äußeren Umständen gehören:

  • Institutionelle Strukturen

    „Samstags gehört Vati mir“ ist ein Slogan aus der Zeit des Wirtschaftswunders in den Fünfzigern. Die rasant steigende Industrie führte zu erhöhter Arbeitszeit: Waren vor dem Krieg noch 46 Stunden die Woche üblich, wurden nun annähernd 50 Stunden gearbeitet. Überstunden und 6-Tage-Woche waren normal, erst seit 1967 gibt es die 40-Stunden-Woche und seit 1969 die 5-Tage-Woche in den meisten Branchen.

    Der obige Slogan illustriert, wie im Ernährermodell Familienleben oftmals aussieht: Väter kümmern sich am Wochenende um die Kinder. Bei Arbeitszeiten von 50 Stunden und mehr auch kein Wunder. Zementiert wird dies oft durch Gehaltsunterschiede bei Männern und Frauen: Selbst wenn innerhalb einer Branche beide Geschlechter bei gleicher Position gleich bezahlt werden, erlangen Männer häufiger Führungspositionen.

    Sie üben außerdem häufig schlechter bezahlte Jobs aus. Neben dem Wunsch, fürs Kind da zu sein, gehen Frauen aus rein pragmatischen Gründen in Elternzeit und üben maximal Minijobs aus. Ein höheres Einkommen beim Mann bedeutet bei dieser Lösung geringere Einbußen unterm Strich.

    Nicht zuletzt existieren nach wie vor zu wenig Betreuungsangebote: Wenig Kitaplätze oder fehlende Mittags- beziehungsweise Ganztagsbetreuung in Schulen machen es notwendig, dass ein Elternteil zuhause bleibt.

  • Gesellschaftliche Erwartungen

    Dass unsichtbare Arbeit überwiegend von Frauen erledigt wird, hängt ganz klar mit gesellschaftlichen Vorstellungen zusammen. Besonders deutlich lässt sich dies in patriarchal organisierten Gesellschaften im Vergleich zum Westen beobachten. Aber selbst hierzulande gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen Ost und West:

    Es gehörte zu den gesellschaftlich erwünschten Verhaltensweisen der DDR, dass eine Frau arbeiten ging – dementsprechend wurden die Strukturen dafür geschaffen. Kita- und Krippenplätze waren seit den fünfziger Jahren stark ausgebaut worden. Auch vor dem Hintergrund, die Kleinen zu guten DDR-Bürgern heranzuziehen.

  • Eher innere Umstände wie die Persönlichkeit der Betroffenen oder Wertvorstellungen sind folgende:

  • Persönliche Bequemlichkeit

    Bei unsichtbarer Arbeit handelt es sich nicht um Aufgaben, die die geistigen oder körperlichen Kapazitäten des anderen überfordern würden. Auch Männer können Wäsche waschen. Aber es gibt im Arbeitsleben als auch im Privatbereich Menschen, die „sehen die Arbeit nicht“.

    Das ist nicht unbedingt Bosheit, aber schon eine geistige Hängematte. Die Verantwortung an jemand anderen abzugeben, die Gewissheit zu haben, dass trotzdem alles läuft, ist eben ungemein entspannend. Und es eröffnet Zeitfenster für eigene, bevorzugte Projekte.

  • Ausgeprägte Konfliktscheue

    Unsichtbare Arbeit produziert auch in anderer Hinsicht Mental Load, denn sie führt zu Konflikten. Frauen (beziehungsweise die Person, die ständig alles erledigt) finden sich schnell in der Rolle des ewigen Nörglers wieder, wenn sie etwas anmerken.

    Dazu kommt, dass es auf Dauer frustrierend ist, den Partner ständig um Hilfe zu bitten, wenn der Lerneffekt ausbleibt. Das führt nicht selten dazu, dass Frauen entweder aus einem großen Harmoniebedürfnis heraus nichts sagen. Oder aber aufgeben, weil es ihnen zu anstrengend ist.

  • Tradierte Rollenmuster

    Wenn der eigene Vater maximal zum Gutenachtsagen vorbeischaut, hier und da mal den Tisch abräumt oder am Wochenende bei den Einkäufen hilft, dann ist das toll. Aber es deckt bei weitem nicht die ganze unsichtbare Arbeit ab, die geleistet werden muss. Frauen beziehungsweise Mädchen wachsen in diese Aufgaben hinein.

    Ihre Mütter tragen ihnen bereits Hausarbeiten wie spülen, kochen, waschen, putzen auf. Jungen sind maximal fürs Müll heruntertragen da. Fehlen gleichberechtigte Vorbilder, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass solche Rollen übernommen werden. Einige Pädagogen sind sogar der Ansicht, dass das ausschließliche Spielen mit Puppen und die Fokussierung auf ein Prinzessinnendasein tradierte Rollen verstärkt.

  • Übergroßer Perfektionismus

    Unsichtbare Arbeit kann auch das Resultat des eigenen Perfektionismus sein. Man ist gewohnt, die Dinge auf eine bestimmte Art zu erledigen – der Partner macht es allerdings anders. Es ist wie im Berufsleben: Wer Arbeit delegiert, muss bis zu einem gewissen Grad damit rechnen, dass sie nicht zu 100 Prozent so erledigt wird, wie man selbst es täte.

    Darin steckt vielleicht auch ein bisschen Angst vor Kontrollverlust: Was, wenn der andere Fehler macht? Wird es ihm gelingen, an die Termine zu denken? Die Aufgaben werden bearbeitet, aber vielleicht ein anderer Schwerpunkt gewählt. Um dieses Problem zu vermeiden, muss man sich vielleicht von bestimmten Standards trennen, die nicht schlechter, aber anders sind.


War das nicht schon immer so?

Die Vorstellung davon, dass Frauen qua Natur dazu geschaffen sind, sich ausschließlich um Kinder zu kümmern, also die unsichtbare Arbeit drumherum zu erledigen, hält sich hartnäckig. Nicht zuletzt auch, weil neuzeitliche Ansichten gerne mal in die Vergangenheit projiziert werden.

Entwicklungen am Arbeitsmarkt und gesellschaftliche Vorstellungen bedingen sich gegenseitig. Die Frau zuhause, die die Kinder umsorgt, während einzig der Mann arbeitet, ist eine romantische Vorstellung aus dem Bürgertum. Je nach Gesellschaftsschicht und Epoche lässt sich diese nicht aufrecht erhalten: Im Mittelalter in der Stadt, aber auch bei der Landbevölkerung bis in die Moderne war die Ehe vor allem eins: Erwerbsgemeinschaft.

Ärmere Schichten konnten es sich schlichtweg nicht leisten, dass Frauen allein unbezahlte, unsichtbare Arbeit erledigten. Genauso wenig wie sie es sich leisten konnten, Arbeit in „Frauen- und Männerarbeit“ einzuteilen: Konnte in der dunklen Jahreszeit nicht mehr auf dem Feld gearbeitet werden, haben Männer bei Kerzenlicht ebenfalls Deckchen geklöppelt.

Umgekehrt arbeiteten Frauen in Munitionsfabriken während des Zweiten Weltkriegs – was zwar so gar nicht zum Frauenbild der Zeit passte, aber notwendig war, weil die Männer überwiegend an der Front waren. Frauen als Heimchen am Herd, die unsichtbare Arbeit leisten, sind vor allem dann möglich, wenn sich ein gewisser Wohlstand einstellt oder aber nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind. So verdrängten beispielsweise Kriegsheimkehrer wiederum Frauen, die zuvor noch allein für den Unterhalt ihrer Kinder aufgekommen waren.


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Folgen von unsichtbarer Arbeit

Wie bereits angeklungen, können sowohl unsichtbare Arbeit als auch Mental Load dazu führen, dass etwas in eine Schieflage gerät. Es ist wie im Job, wenn immer dieselbe Person die benutzten Tassen in den Geschirrspüler räumt, das Kopierpapier nachfüllt oder sich bemüht, ein Geschenk für den Chef zu organisieren.

Passiert das alles nebenbei ohne Wertschätzung, löst das Frust und Unzufriedenheit aus, resultiert womöglich in Überstunden. Auf Dauer belastet das die Beziehung. Im Privatleben die zum Partner, im Berufsleben die zu den anderen Teammitgliedern.

Das kann soweit gehen, dass Paare auseinandergehen und in Teams regelmäßig Konflikte aufbrechen. Dazu kommt, dass im Job vor allem die berufliche Entwicklung auf der Strecke bleibt: Unsichtbare Arbeit kostet trotzdem Zeit – die nicht für Erholung zur Verfügung steht.

Aber ebenso wenig für Profilierung. Karriere machen andere – entweder der Mann, weil die Frau ihm alle Tätigkeiten abnimmt, die zusätzliche Kapazitäten fressen würden. Oder aber der Kollege wird befördert, weil man selbst mit anderen Dingen beschäftigt ist.

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Tipps gegen unsichtbare Arbeit und Mental Load

Völlig vermeiden lässt sich unsichtbare Arbeit nicht. Im Privatleben findet ohnehin kein Aufstieg statt. Für den Job wie auch im Privatleben gilt aber: Machen Sie nach Möglichkeit Ihre unsichtbare Arbeit sichtbar. Um den Teufelskreis aufzubrechen, muss an drei Stellen angesetzt werden:

  • Kommunikation
    Ein wichtiger Faktor ist die Kommunikation. Vorwürfe kommen in der Regel nicht gut an, weshalb es sich nicht empfiehlt, die Kollegen entnervt darauf hinzuweisen, dass man schon wieder die Spülmaschine ein- und ausgeräumt habe. Besser ist es, erst gar nicht so weit kommen zu lassen und im Vorfeld zu einer gerechten Aufgabenteilung zu kommen. Es bietet sich an, dass jeder sich die Aufgaben schnappt, die er oder sie am besten erledigen kann.
  • Strukturen
    Auf gesellschaftlicher Ebene tragen die Reform der Elternzeit und des Elterngeldes dazu bei, tradierte Rollenmuster aufzubrechen. Bis zu drei Jahre Vaterschaftsurlaub sollten es ermöglichen, dass Väter ihre Kinder von Anfang an wachsen sehen.
  • Partner
    Genauso wichtig ist aber die mentale Einstellung. Holen Sie Ihren Kollegen beziehungsweise Partner ins Boot: Die wenigsten wollen im Team als Kollegenschwein gelten. Die Bereitschaft, die eigene Perspektive zu ändern, sich in die andere Person hineinzuversetzen und zu überlegen, was ihr oder ihm jetzt eine wertvolle Unterstützung wäre, trägt entscheidend zu einer besseren Arbeitsatmosphäre bei. Gleiches gilt in einer Partnerschaft.
[Bildnachweis: Olena Yakobchuk by Shutterstock.com]
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29. Juli 2020 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.


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