Eisbrecher: So kommen Sie mit jedem ins Gespräch

Eine unangenehme Vorstellung: Sie sind auf einem Networking-Event und schon nach ersten Sekunden verebbt die Konversation, es folgt betretenes Schweigen. Wie das Ganze wiederbeleben? Ein Eisbrecher muss her! Gerade schüchternen und zurückhaltenden Menschen fällt es schwer, ein Gespräch überhaupt erst zustande zu bringen, geschweige denn, es am Laufen zu halten. Dabei ist zwangloses Plaudern mit anderen Menschen kein Hexenwerk. Gelingt Ihnen das nicht so ohne weiteres, können Sie auf bewährte Eisbrecher setzen. Diese bringen das Gespräch wieder in Gang und helfen über die anfänglichen Hürden des Einstiegs hinweg. Wir zeigen Ihnen, wie…

Eisbrecher: So kommen Sie mit jedem ins Gespräch

Mithilfe eines Eisbrechers ins Gespräch kommen

Der Gesprächseinstieg ist für viele der kniffligste Teil eines Dialogs. Der Start holpert, es wird verunsichert in der Gegend herumgeschaut und von einem Gespräch kann eigentlich noch keine Rede sein.

Was fehlt, ist ein Eisbrecher. Gemeint sind damit Sätze und Gesprächsöffner, mit denen die anfängliche Unsicherheit bei neuen Kontakten schnell überwunden werden kann. Um in der bildlichen Sprache zu bleiben, könnte die Funktion eines Eisbrechers aus anders beschrieben werden:

Er schiebt die kühle Atmosphäre beiseite, die zu Beginn vielleicht noch herrscht, um ein angenehmes Gespräch zu ermöglichen.

Erste Gespräche bestehen dabei in der Regel hauptsächlich aus Smalltalk, Sie brauchen also nicht angst und bange zu sein, dass Sie in tiefe Diskussionen verstrickt werden. Dennoch müssen Sie erst einmal dorthin kommen und den Einstieg meistern.

Dabei kann im Einzelfall ein wenig Vorbereitung helfen. Wissen Sie beispielsweise, wen Sie am Abend treffen werden, können Sie sich im Vorfeld über diese Person informieren und schon einmal Ideen sammeln, wie Sie ein Gespräch beginnen könnten. Doch auch ohne diesen Vorlauf können Sie mit ein paar simplen Eisbrechern jederzeit ein Gespräch beginnen.

Funktion von Smalltalk

Diese peinlichen Momente kennt jeder und sie sind nicht nur in beruflichen Kontexten, sondern auch bei privaten Anlässen äußerst unpraktisch. Denn für gewöhnlich gibt es einen Grund, warum wir einen Eisbrecher brauchen, Sie verfolgen ein Ziel.

Ziel einer Kontaktaufnahme kann beispielsweise sein, dass Sie…

  • sich die Langeweile vertreiben wollen,
  • als interessanter Gesprächspartner wahrgenommen werden wollen,
  • Business-Kontakte knüpfen wollen oder
  • sich als Experte in bestimmten Themen einbringen wollen.

Wobei ganz klar zu sagen ist: Selbstdarsteller, die nur Monologe von sich geben, machen sich äußerst unbeliebt. Eine erste Kontaktaufnahme sollte daher so gestaltet sein, dass Sie Ihrem Gegenüber die Gelegenheit geben, von sich zu erzählen. Ein Eisbrecher ist – um ein anderes Bild zu benutzen – also eine Art Türöffner.

Die Kunst besteht darin, nicht einfach nur das Gegenüber „machen zu lassen“, denn die Person ist andererseits nicht dazu da, Sie zu unterhalten. Vielmehr sollten idealerweise die Redeanteile ausgeglichen sein. Dazu wählen Sie eine geschickte Frage, die die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers weckt und zum Gespräch überleitet – oft ergibt dann ein Wort das andere.

Bis es soweit kommt, gilt es sich Fremden gegenüber vorsichtig heranzutasten, denn das falsche Thema, zu forsches oder zu passives Verhalten hinterlässt leicht einen ungünstigen Eindruck. Dabei geht es ja darum, Sympathien zu wecken.

Eisbrecherfragen: Beispiele für jede Gelegenheit

Eine wichtige Rolle für die Sympathie spielt die Körpersprache. Wer freundlich lächelnd ein Gespräch beginnt, weckt deutlich schneller das Interesse und hilft anderen, die womöglich ebenfalls schüchtern sind, über ihren Schatten zu springen.

Wir haben im Folgenden einige Eisbrecher für Sie gesammelt – es reicht aber nicht, sie einfach nur stur aufsagen zu können. Sie müssen die thematischen Fragen so übermitteln, dass Ihr Gegenüber das Gefühl hat, dass Sie aufrichtig an ihm oder ihr interessiert sind.

Sie suchen das Gespräch nicht nur aus egoistischen Motiven – weil jemand etwa sehr gute Beziehungen zu einem attraktiven Geschäftspartner hat -, sondern eben um der Person willen. Anderenfalls könnten Sie schnell als opportunistisch eingestuft werden.

Die klassischen Eisbrecher

Eisbrecher für Gespräche sind keine neue Erfindung, sondern werden schon immer genutzt, um die ersten Schwierigkeiten des Gesprächseinstiegs zu umschiffen. So haben sich mit den Jahren einige Klassiker entwickelt, mit denen Sie kaum etwas falsch machen können, um den Dialog zu beginnen.

  • Was machen Sie beruflich?

    Gerade für Veranstaltungen, die mit Ihrer Profession zu tun haben, ist dieser Eisbrecher fast immer geeignet. Sie kommen gleich ins Gespräch, Ihr Gegenüber kann ein wenig von sich erzählen (was die meisten Menschen sehr gerne tun) und das Gespräch läuft danach meist von alleine einige Zeit weiter, da Sie Interesse bekunden oder detailliertere Nachfragen stellen können. Auf der anderen Seite ist dieser Eisbrecher natürlich wenig kreativ – was seinem Nutzen jedoch nicht schadet.

  • Kennen wir uns nicht irgendwoher?

    Als Flirtversuch ist dieser Satz wohl kaum geeignet, wirklich ernsthaft und seriös vorgebracht ist es jedoch ein wirklicher Eisbrecher. Er bringt Ihren Gesprächspartner dazu, sich wirklich auf Sie zu konzentrieren, darüber nachzudenken, ob Sie sich nicht wirklich bereits kennen und es schmeichelt dem Ego ungemein, wenn jemand anders sich an die eigene Person erinnert.

  • Oh, das Essen sieht aber gut aus. Wo haben Sie das gefunden?

    Schon ein wenig ausgefallener und direkt über das Essen einzusteigen erfordert ein wenig Mut, doch funktioniert dieser Eisbrecher meist sehr gut. Voraussetzung ist natürlich, dass es überhaupt etwas zu essen in Form eines Buffets gibt. Nach dem Einstieg über die Leckereien auf dem Teller können Sie dann anschließen und sich erst einmal vorstellen – geübte Smalltalker lassen dabei gleich noch eine kleine Entschuldigung einfließen: Entschuldigen Sie bitten, ich wollte nicht unhöflich sein. Ich sollte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist…

  • Und wie fanden Sie den Vortrag?

    Auf beruflichen Events wird fast immer ein Vortrag in irgendeiner Form gehalten. Meist ist es der Gastgeber oder Veranstalter, der ein paar Worte an die Gäste richtet oder ein eigens eingeladener Speaker. Da alle Anwesenden diesem Vortrag lauschen, ist diese Frage ein guter Eisbrecher, zu der jeder etwas sagen kann. Allerdings sollten Sie diesen Einstieg nicht nutzen, um zu lästern, sondern um etwas Positives zu sagen.

  • Ich bin wirklich gespannt, was uns erwartet. Was denken Sie?

    Natürlich können Sie auch am Anfang schon Eisbrecher nutzen, um Gespräche zu beginnen. Drehen Sie dafür den obigen Satz ein wenig und schon haben Sie einen neuen Einstieg.

  • Was möchten Sie trinken?

    Sie werden auf größeren Events nicht der einzige sein, der noch auf der Suche nach einem Gesprächspartner ist. Oft steht der ein oder andere noch unsicher im Raum oder allein an einem Tisch – die perfekte Gelegenheit, um ein gemeinsames Getränk anzubieten. Ein wenig einfacher fällt vielen die Formulierung Soll ich Ihnen vielleicht etwas von der Bar mitbringen?

Die Technik-Eisbrecher

Heutzutage hat jeder ein Smartphone oder sogar Tablet dabei – mal in der Tasche, regelmäßig aber auch in der Hand, um aktuelle Nachrichten zu schauen, einen Blick auf die E-Mails zu lesen oder schnell eine Nachricht zu tippen. Eine gute Gelegenheit, um einige Eisbrecher anzubringen:

  • Welche App nutzen Sie am liebsten?

    Das kann ein Spiel sein, der Kalender, das E-Mail Programm oder auch etwas anderes. In jedem Fall werden Sie gleich einen ersten Eindruck von Ihrem Gegenüber gewinnen. Ein weiterer Vorteil dieses Eisbrechers: Sie finden vielleicht direkt eine Gemeinsamkeit – oder Sie können Ihrerseits Ihre Lieblingsapp nennen und schon läuft das Gespräch.

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit dieser Marke gemacht?

    Es gibt die Apple-Jünger und natürlich auch Anhänger diverser anderer Marken und jeder wird eine Meinung dazu haben, warum er die eine Marke bevorzugt und die andere meidet. Ein idealer Türöffner, denn mit Blick auf das Smartphone lässt sich dieses Gespräch beginnen und ganz leicht auf diverse Alltagsgeräte vom Tablet auf den Fernseher und technische Bereicherungen allgemein beziehen.

  • Und welche Musik haben Sie für unterwegs auf dem Smartphone?

    Musik verbindet und wenn Sie als Eisbrecher nach der Lieblingsmusik fragen, erfahren Sie meist bereits eine Menge über den Geschmack einer Person. Ansonsten gelten auch hier die gleichen Anschlussmöglichkeiten wie bei der obigen Frage nach der App.

  • Welches soziale Netzwerk nutzen Sie am häufigsten?

    Die Wahrscheinlichkeit, dass die Antwort Facebook lautet, ist recht groß, aber so können Sie im weiteren Verlauf des Gesprächs gleich einfließen lassen, dass Sie sich dort vernetzen könnten. Aber vielleicht erhalten Sie ja auch eine andere, überraschende Antwort, auf die Sie eingehen können. Oder Ihr Gegenüber ist gar nicht in den Social Media unterwegs – was natürlich die Frage nahelegt, welche Gründe er dafür hat.

Die Freizeit-Eisbrecher

Unverfängliche Themen sind als Eisbrecher besonders gut geeignet. Dazu zählt die Freizeit, die jeder so gestalten kann, wie es ihm persönlich gefällt. So können Sie nicht nur ein Gespräch beginnen, sondern gleich auch mehr über Ihren Gesprächspartner erfahren.

  • Womit verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten?

    Die Frage nach den Hobbys einer Person ist ein beliebter Eisbrecher. Ihr Gesprächspartner kann über etwas reden, das er gerne tut, Sie können weitere Fragen stellen und Ihrerseits die eigene Freizeitgestaltung schildern. Auf dieser Basis können viele spannende Dialoge entstehen.

  • Welche Serie schauen Sie im Fernsehen am liebsten?

    Serien erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und durch verschiedene Streaming-Portale hat fast jeder Zugriff auf eine riesige Auswahl. So hat inzwischen fast jeder seine persönlichen Favoriten, die ein guter Gesprächsanfang sein können.

  • Welches Buch lesen Sie gerade?

    Neben dem Fernsehen ist auch die Lektüre eines Buches weiterhin eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Insbesondere wenn Sie gerade selbst ein spannendes Buch lesen, ist dieser Eisbrecher empfehlenswert. Am besten ist dabei, wenn Sie insgesamt recht belesen sind. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf jeden Fall etwas beitragen können, wenn Ihr Gegenüber einen Buchtitel nennt.

  • Welche Stadt / welches Land würden Sie als nächstes gerne bereisen?

    Reisen ist eine Leidenschaft vieler Menschen, von denen diese dann auch nur allzu gerne berichten. Dieser Eisbrecher lässt sich auch umdrehen, indem Sie fragen, wohin die letzte Reise des Gesprächspartners gegangen ist.

Die kreativen Eisbrecher

Für die Mutigen darf der Eisbrecher auch ein wenig ausgefallener und direkter sein. Das sollte dann aber auch zu Ihrer Persönlichkeit passen, um ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen. Außerdem ist es möglich, dass diese Eisbrecher dem ein oder anderen Gesprächspartner dann doch zu direkt sind – richtig rüber gebracht und ins Gespräch eingebunden können sie aber eine spannende Abwechslung vom immer gleichen Einstieg sein.

  • Was ist Ihr größtes Ziel?

    Eine durchaus persönliche Frage, wenn die Ziele in der Familie liegen, doch auch ein sehr interessanter Eisbrecher. Die meisten Menschen antworten hier mit beruflichen Zielen, woran Sie anknüpfen können, um mehr über den beruflichen Werdegang zu erfahren.

  • Was inspiriert Sie?

    Für einen Eisbrecher eine durchaus schwierige Frage, bei der erst einmal kurz innegehalten werden muss, um darüber nachzudenken und eine gute Antwort zu geben. Genau das macht den Eisbrecher aber so spannend und wirkungsvoll. Beide Seiten sind sofort in das Gespräch eingebunden.

  • Wenn Sie eine Millionen Euro gewinnen würden, was würden Sie damit als erstes tun?

    Jeder Mensch hat schon einmal darüber nachgedacht, was er mit einem plötzlichen Geldsegen anfangen würde. Träume erfüllen? Anlegen? Mit anderen teilen? Wie auch immer die Antwort Ihres Gesprächspartners ausfällt, der Eisbrecher hat auf jeden Fall seinen Zweck erfüllt.

  • Wen würden Sie als Ihr persönliches Vorbild bezeichnen?

    Eine Person aus dem näheren Umfeld – der Familie oder aus dem Beruf? Eine bekannte Persönlichkeit? Die Antwortmöglichkeiten sind zahlreich, sie alle lassen sich aber ganz leicht durch weitere Fragen vertiefen, um das Gespräch voranzutreiben. Etwa: Warum genau diese Person? Was macht sie zum Vorbild?

  • Was ist Ihre Lebensphilosophie?

    Ein persönliches Motto verrät eine ganze Menge über einen Menschen. Ist er ein Pessimist oder sieht er die Dinge eher positiv? Eine Grundeinstellung, die tief blicken lässt.

Diese Fehler bitte vermeiden!

Themen gibt es eigentlich wie Sand am Meer und Sie mögen auch vieles von Ihrem Gesprächspartner wissen wollen. Dennoch gilt es bei den Eisbrecherfragen einige Missgeschicke zu umschiffen – sonst donnern Sie bestenfalls in den Eisberg, bringen das Eis zwischen Ihnen aber keineswegs zum Schmelzen.

Wenn Sie folgende Tipps beherzigen, stehen kleine Plaudereien unter einem guten Stern:

  • Sie reden nur über negative Themen

    Fragen nach Krankheit, Tod und Katastrophen à la Was sagen Sie denn zu dem Unglück… sind denkbar schlechte Eisbrecher und werden schnell als taktlos empfunden. Meinungsbekundungen zu Streitigkeiten und Konflikten zaubern keine positive Stimmung, also diese Themen meiden.

  • Sie wählen private Themen

    Über Geld spricht man nicht – diese ungeschriebene Regel ist zumindest in Deutschland weit verbreitet. Als Fauxpas würden demnach Fragen über Jahresgehälter, aber auch Kommentare zum Verdienst Anwesender empfunden werden. Absolute Privatsache und daher Tabu sind Gespräche zu Politik und Religion, da diese Themen stark polarisieren. Sie wollen aber Gemeinsamkeiten finden!

  • Sie reden nur über sich

    Die folgenden beiden Punkte sind zwei Seiten einer Medaille. Das eine Extrem sind Menschen, die nicht zuhören und nur über sich reden. Das Problem tritt bei Personen auf, die entweder narzisstisch veranlagt sind und sich selbst einfach am liebsten hören. Wer einen Eisbrecher für einen Gesprächseinstieg braucht, ist in der Regel eher schüchtern veranlagt. Da kann es passieren, dass jemand aus Angst vor Stille den Raum einfach mit pausenlosem Gequassel füllt – auch das wäre ungünstig. Sie sollten Ihrem Gesprächspartner die Gelegenheit zur Antwort geben.

  • Sie gehen in die Erwartungshaltung

    Umgekehrt legen manche Menschen eine Erwartungshaltung an den Tag, so nach dem Motto: Ich liefere die Frage ab, jetzt unterhalte mich! Themen wie Wetter und Essen sind zwar schön unverfänglich, aber manchmal ist jemand nicht an einer Konversation interessiert. Da bedarf es etwas mehr, ihn aus der Reserve zu locken, zumal niemand verpflichtet werden kann, den Entertainer für andere zu geben.

  • Sie treten anderen zu nahe

    Es wird häufiger dazu geraten, ein Kompliment als Eisbrecher zu verwenden. Vorsicht! Das kann nach hinten losgehen, gerade wenn ein Mann den Unterschied zwischen Kompliment und Übergriffigkeit nicht kapiert und das Dekolleté einer fremden Frau bewundert. Zwischen den Geschlechtern, aber auch bei Hierarchieunterschieden können Komplimente – vor allem über Äußerlichkeiten – schnell nach hinten losgehen. Was anderes ist, wenn Sie sich Ihrem Gesprächspartner gegenüber lobend über die Location, eine Darbietung, das Essen oder Ähnliches äußern.

Es kann trotzdem vorkommen, dass Sie alle Regeln der Kunst anwenden und Ihr Gegenüber äußerst einsilbig antwortet. Statt sich an solchen Zeitgenossen die Zähne auszubeißen, sollten Sie sich dann gekonnt zurückziehen. Auch dafür gibt es einige Klassiker:

  • Sie haben am Ende des Raumes zufällig einen Bekannten entdeckt,
  • Ihr Glas bedarf des Nachschubs,
  • Sie haben noch anderweitige Verpflichtungen,
  • Sie suchen gerade den Gastgeber oder
  • Sie wollen sich eben die Nase pudern.
[Bildnachweis: marvent by Shutterstock.com]
19. Februar 2019 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.


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