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Versuchung widerstehen: Bedeutung + 7 einfache Tipps

Die Versuchung lauert überall. Manchmal hat sie die Form von Pommes oder Schokolade. Manchmal ist die Verführung sexueller Natur. Und manchmal ist die Verlockung einfach nur faul. Es gehört eine Menge Willenskraft und Selbstkontrolle dazu, um einer Versuchung widerstehen zu können. Schon der irische Schriftsteller Oscar Wilde erkannte: „Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht.“ Wir zeigen Ihnen hier Tipps und Beispiele, wie es trotzdem geht…


Versuchung widerstehen: Bedeutung + 7 einfache Tipps

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Bedeutung: Versuchung einfach erklärt

Eine Versuchung ist ein verlockender oder verführerischer Reiz, der uns zu etwas verleitet, das ungesund, unmoralisch oder unzweckmäßig ist oder uns gar von unseren eigentlichen Zielen abbringen kann. Wer einer Versuchung nachgibt, schadet sich also in der Regel, tut etwas Verbotenes oder sabotiert sich und seine Ziele. Häufige Synonyme und ähnliche Wörter für Versuchung sind: Anfechtung, Verführung oder Verlockung.

Typische Versuchungen im Alltag sind das Rauchen von Zigaretten, übermäßiger Alkoholkonsum, Shopping-Exzesse, der Seitensprung und die sexuelle Affäre sowie das häufige Prokrastinieren – also das Aufschieben und Vermeiden eigentlich wichtiger Aufgaben. Je nach Bedeutung und Ausmaß kann es enorm negative Auswirkungen auf unser Leben haben, einer Versuchung nachzugeben und zu erliegen.

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Warum Versuchungen widerstehen?

Versuchungen und Verführungen wären keine, wenn sie in der aktuellen Lage nicht ungeheuer reizvoll und positiv auf uns wirken würden. Im ersten Moment verheißen sie uns kurzfristiges Vergnügen, einen schnellen Kick oder Sinnesrausch. Doch nach dem Erwachen folgt der Kater: Langfristig schadet uns die Versuchung – sonst wäre sie eine Chance.

Dem kurzfristigen Vergnügen gegenüber steht der langfristige Schaden. Trotzdem werden viele Menschen schwach und geben der Versuchung nach. Darin steckt aber bereits ein wichtiger Schlüssel, um Versuchungen widerstehen zu können: Sie passieren nicht einfach, sondern lassen uns jedes Mal die Wahl. Es ist unsere Verantwortung und Entscheidung der Versuchung nachzugeben oder zu widerstehen. Und genau das lässt sich lernen!

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Versuchung widerstehen: Beispiel

Das legendärste Beispiel, wie man Versuchungen und Verführung widersteht, lieferte schon der antike Held Odysseus. Genauer: Odysseus‘ Überfahrt – vorbei an der unter Seeleuten gefürchteten Insel der Sirenen. Die bezaubernden Bewohnerinnen – halb Frau, halb Vogel – waren laut Homers Mythologie in der Lage, durch ihren süßen Gesang vorbeisegelnde Seefahrer anzulocken, zu betören, zu berauschen und am Ende in ihr Verderben und in den Tod zu locken.

Der kluge Odysseus wusste das, kannte die Gefahr und sinnliche Kraft ihrer Verführung, wollte aber dennoch die bezaubernden Stimmen hören. Er handelte im Grunde wie viele von uns: Wir kennen die Versuchungen – doch statt sie zu meiden, steuern wir geradewegs darauf zu…

Auf den Rat der Zauberin Kirke ließ sich der listige Odysseus allerdings von seinen Gefährten an den Mast seines Schiffes fesseln, damit er die Sirenen zwar hören, sich aber nicht von ihnen bezirzen lassen konnte. Der Rest der Crew verschloss sich die Ohren mit geschmolzenem Wachs, um gänzlich gegen den Singsang immun zu sein. Als sich das Schiff den berüchtigten Sirenen-Klippen näherte, war Odysseus bereits so verhext, dass er mit aller Kraft versuchte, sich von seinen Fesseln zu befreien. Seine Mannschaft aber zog die Seile nur noch strammer, behielt unbeirrt den Kurs – und passierte die Insel unbeschadet.

Der kühne Törn war ein Erfolg – und wurde zum Mythos.

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Die Kunst, der Versuchung zu widerstehen

Was das antike Märchen so interessant macht, ist die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung darin. Tatsächlich sind Willenskraft, Selbstkontrolle und Disziplin wichtige Schlüssel, um der Versuchung widerstehen zu können. Das können bestätigt auch auch die Langzeitstudie der Neuseeländer Forscher Avshalom Caspi und Terrie Moffit.

Die Sozialpsychologen verfolgten die Laufbahnen von mehr als 1000 Kindern aus Dunedin von der Geburt bis zum 32. Lebensjahr. Mithilfe des sogenannten Marshmallow-Tests (das Original stammt von Walter Mischel) fanden sie heraus: Selbstdisziplin und die Fähigkeit zum sogenannten Gratifikationsverzicht verrät späteren Lebenserfolg. Die erwachsenen Probanden blieben zwar neugierig und abenteuerlustig und wollten etwas erleben. Die Erfolgreichen kannten aber auch ihre (moralischen) Grenzen und konnten sich beherrschen. Oder anders formuliert: Es gibt einen Unterschied zwischen Mut und Übermut, zwischen notwendigen Risiken und tollkühnen Manövern.

Sirenen gibt es auch heute noch – sie heißen nur anders

Einlullende Sirenen gibt es auch heute noch. Sie singen zwar nicht mehr so schön, sind weder Vogelfrau noch Muse, noch muss es sich dabei um eine sinnlich-erotische Verführung handeln. Zur Sirene kann auch die eigene Euphorie werden, die Verliebtheit in eine fixe (Geschäfts-)Idee oder gar der blinde Ehrgeiz, unbedingt dieses oder jenes geschafft und erlebt zu haben. Einmal in den Bann gezogen, bringen uns solche Zerrbilder leicht vom Kurs ab und lassen uns an ungeahnten Klippen zerschellen.

Gut, wenn man dann einen Mast hat, an dem man sich anbinden lassen kann. Oder Freunde, die einen erden und ein Team, das unbeirrt weiter rudert, wenn man selbst noch am liebsten von Bord gehen würde…

7 Tipps gegen Versuchungen + für mehr Selbstkontrolle

Weniger Süßes essen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben: Sie können sich viel vornehmen – die Versuchungen werden gleich dazu kommen. Mit den folgenden Tipps können Sie es aber künftig leichter schaffen, der Versuchung zu widerstehen und Ihre Ziele zu erreichen:

1. Versuchungen meiden

„Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“, lautet ein Zitat aus der Bibel. Und es stimmt: Es wäre ziemlich widersinnig und inkonsequent, wenn Sie auf Diät sind oder abnehmen wollen und gleichzeitig Süßigkeiten oder Chips einkaufen. Genauso wenig sollten trockene Alkoholiker in Bars gehen. Aus den Augen aus dem Sinn – der Spruch hilft auch dabei, wenn Sie einer Versuchung widerstehen wollen. Meiden Sie diese, wo Sie können.

2. Langfristig denken

Die Verführung funktioniert, weil sie sofortiges Vergnügen verspricht. Kein Abwarten, kein Aushalten, sondern Genuss hier und jetzt. Stellen Sie der Verlockung bewusst die langfristigen Folgen und Konsequenzen gegenüber. Dem Impuls nachzugeben, hat meist negative Auswirkungen, die Sie von Ihren eigentlichen Zielen oder Werten entfernen. Rufen Sie sich beispielsweise ins Gedächtnis, wie Sie in einer Stunde oder einer Woche darüber denken, wenn Sie jetzt der Versuchung nachgeben. Versuchen Sie dieses Gefühl zu konservieren – es schützt enorm. Gleiches gilt für den Stolz auf sich, den Sie empfinden, wenn Sie die Verführung überwunden haben.

3. Nicht überschätzen

Überschätzen Sie sich und Ihre Willenskraft nicht. Viele Menschen scheitern an Versuchungen, weil Sie meinen, sie seien stärker. Erliegen Sie nicht auch noch diesem Selbstbetrug und der rosaroten Brille, sondern schätzen Sie Ihre Grenzen und mögliche Widerstände realistisch ein. Die Psychologin Gabriele Oettingen fand heraus, das Menschen ihr Ziel besser erreichen, wenn mögliche Schwierigkeiten vorab visualisieren, statt diese zu ignorieren.

4. Klein anfangen

Um Versuchungen zu widerstehen und mehr Selbstkontrolle zu trainieren, sollten Sie mit kleinen Herausforderungen oder Gewohnheiten beginnen. Also nicht gleich 20 Kilo in 2 Monaten abnehmen wollen, sondern erst einmal vier Wochen konsequent auf Schokolade verzichten oder 6 Wochen lang keinen Alkohol trinken. So beweisen Sie sich – Schritt für Schritt -, dass generell Versuchungen widerstehen können und gewinnen an Selbstvertrauen. Mit der Zeit können Sie dann das Trainingsprogramm steigern und die Hürden erhöhen. Willensstärke braucht Wiederholung. Ein einmaliges Erfolgserlebnis hat noch keinen nachhaltigen Effekt.

5. Ziel visualisieren

Motivation entsteht aus der Erwartung auf ein positives Gefühl, auf eine Belohnung, Lob und Anerkennung für Erreichtes. Halten Sie sich klar vor Augen, warum Sie etwas erreichen oder vermeiden wollen. Visualisieren Sie das Ergebnis vor Ihrem geistigen Auge oder hängen Sie ein Symbolbild davon auf. Auch ein Zettel mit Ihrem Ziel am Kühlschrank hilft. So sehen Sie buchstäblich immer, worauf Sie hinarbeiten und lassen sich schwerer vom Weg abbringen.

6. Verbindlichkeiten schaffen

Ziele machen die meisten Menschen mit sich alleine aus. Fehler! Besser ist es, wenn Sie mehr Verbindlichkeit schaffen. Sprechen Sie mit anderen über Ihre Vorhaben und Pläne oder binden Sie diese sogar darin ein. Erzählen Sie Ihren Freunden, wenn Sie sich vornehmen, abzunehmen und laden Sie diese ein, sich Ihnen anzuschließen. Jetzt können Sie sich nicht mehr so leicht rausreden. Das hilft dabei, Ihre Vorhaben konsequenter umzusetzen und Versuchungen zu widerstehen.

7. Gehirn austricksen

Klingt banal, wirkt aber wie alle Affirmationen: Aktivieren Sie Ihren Selbstglauben. Glauben Sie an sich und dass Sie das Ziel erreichen – und wie gut das „schmeckt“. Der Psychologe Tobias Kalenscher von der Universität Düsseldorf konnte zeigen: Schon der Gedanke an eine künftige Belohnung aktiviert im Gehirn Netzwerke, die dafür sorgen, dass wir uns leichter einschränken. Denken Sie an die Vorteile, die Sie gewinnen, wenn Sie einer Versuchung widerstehen. Schon das stärkt Ihre Willensstärke.

WEGE-Methode

Wer erreichen will, was er oder sie sich vornimmt, dem sei zudem unsere WEGE-Methode empfohlen. Dahinter steckt ein Akronym, bestehend aus vier Stufen, wie man Ziele finden und erreichen kann:

  1. Wirklich wollen

    Sie kennen das Problem guter Vorsätze: Am nächsten Tag sind sie schon vergessen. Es reicht eben nicht, zu sagen: „Ich möchte abnehmen.“ oder „Ich möchte ein Buch schreiben.“ Sie müssen es wirklich und zutiefst wollen, kurz: Es muss ein echter Herzenswunsch sein. Prüfen Sie Ihre Motivation, warum und wozu Sie das wollen: Es könnte sein, dass Sie das eigentliche Ziel auf einem anderen Weg viel schneller erreichen.

  2. Einfach halten

    Egal, was Sie wollen – verkomplizieren Sie die Sache nicht. Nichts gegen To-do-Listen oder Mindmaps. Aber je feiner Sie Ihr Ziel aufdröseln, desto haltloser wird es. Geben Sie der Sache genug Gewicht, planen Sie GROSSES, nicht nur großes. Und halten Sie es so einfach wie möglich und so konkret wie nötig.

  3. Ganz verschreiben

    Sobald Sie Ihr klares, einfaches, wirklich wichtiges Ziel formuliert haben, lassen Sie es nicht mehr aus den Augen: Machen Sie es zu Ihrer Top-Priorität – im Alltag, im Job, in der Freizeit und setzen Sie alles daran, es zu erreichen. Erinnern Sie sich daran, wie es war, als Sie das erste Mal unsterblich verliebt waren: Sie hatten nur noch die eine Sache im Sinn – das Herz dieses Menschen erobern! Genauso muss es mit Ihrem Ziel sein. Alles andere ist zweitrangig.

  4. Eins nach dem anderen

    Jetzt, wo Sie wissen, wie es geht, versuchen Sie nicht so viele Ziele wie möglich in einen Tag, eine Woche oder einen Monat zu packen. Das Ergebnis ist Halbgares, Chaos, Frust. Konzentrieren Sie Ihre Kräfte. Für erfolgreiche Volition ist weniger mehr: Ein Ziel zu seiner Zeit – mit der Zeit, die es dafür braucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.


Musenkuss: Wie Frauen Männer inspirieren

Für Woody Allen hieß der größte Inspirationsborn Scarlett Johansson, obwohl das beide vehement bestreiten. Woody Allens Dementi ist nicht allzu glaubwürdig, weil er diesbezüglich einen hohen Verschleiß hat: Zu seinen verflossenen Musen zählen auch Mia Farrow oder Diane Keaton. John Lennon war da genügsamer: Bei ihm übernahm die Musenrolle Yoko Ono. Pablo Picasso wiederum ließ sich (unter anderem) von der wunderschönen, aber erst 17-jährigen Nymphe Sylvette David inspirieren. Wohingegen Amanda Lear eine überaus enge Freundschaft zu dem Maler Salvador Dalí pflegte.

Musen sind Personen, die andere Menschen zu kreativen Leistungen anspornen oder inspirieren. Derlei Musen haben schon immer Künstler, Schriftsteller oder Filmemacher angeregt und erregt. Manche davon bezauberten gleich mehrere Männer parallel. So beseelte zum Beispiel Lou Andreas-Salomé nicht nur Friedrich Nietzsche, sondern auch Rainer Maria Rilke sowie Sigmund Freud.

Der Muserich ist selten

Umgekehrt gibt es das auch, aber seltener. Der „Muserich“, der eine Frau entzückt, lässt sich in der Geschichte kaum finden, weshalb es das Wort „Muserich“ eigentlich auch gar nicht gibt. Immerhin: Die russische Monarchin Katharina die Große pflegte im 18. Jahrhundert gleich mehrere Briefwechsel mit der intellektuellen Elite Europas, darunter Diderot oder Voltaire.

Tatsächlich pflegen sexuelle Anziehungskraft und Kreativität seit Jahrhunderten eine kraftvolle Liaison, die Männer wie Frauen zu schöpferischen Höhenflügen anspornt. So manches Liebeslied, manch berauschendes Gedicht oder blutiges Drama wäre nie geschrieben worden, ohne den Einfluss einer Muse.

Verführung: Die Macht einer bezaubernden Frau

Dennoch ist die Macht einer bezaubernden Frau auf die Männerwelt scheinbar größer als das umgekehrt der Fall ist. Zu diesem Ergebnis kommt der Wissenschaftler Vladas Griskevicius. Das Ergebnis seiner literarischen Studien überrascht durchaus:

  • So zeigten erotisierte Männer eine signifikant höhere und geistreichere Schaffenskraft als die Kontrollgruppen.
  • Bei erotisierten Frauen gab es keinerlei messbare Veränderungen. Sie schrieben in allen Varianten gleich kreativ (oder auch nicht).
  • Weitere Experimente zeigten, dass der „Musenkuss“ sogar größere Kreativwirkung entfaltete als monetäre Anreize. Oft reichte bei den Versuchen schon die romantische Vorstellung einer Muse, um Einfälle zu beflügeln.

Falls Sie gerade keine Muse haben: Es gibt weitere Wege, um dem eigenen Geistesblitz auf die Sprünge zu helfen. Schon die folgenden Artikel könnten Sie inspirieren

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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