Definition: Was ist High Performance?
High Performance bedeutet Best- oder Höchstleistungen. Der Begriff beschreibt Mitarbeiter oder auch Teams, die in Leistung, Effizienz, Produktivität oder anderen wichtigen Faktoren weit über dem Durchschnitt liegen.
Mitarbeiter, die durch High Performance auffallen, sind diejenigen, die sich für wichtige Projekte, Gehaltserhöhungen und Beförderungen qualifizieren. Es sind die Leistungsträger, die jeder Arbeitgeber braucht. Ohne High Performer droht Unternehmen die Mittelmäßigkeit, weil keiner die Ergebnisse auf das nächste Level hebt.
Was bedeutet Peak Performance?
Peak Performance bezeichnet die individuelle Spitzenleistung. Wer dauerhaft außergewöhnliche Ergebnisse erzielt, wird auch als „Peak Performer“ bezeichnet. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Spitzensport und beschreibt Menschen, die über einen längeren Zeitraum größtmögliche Leistungen erbringen. Peak Performer zeichnen sich durch eine besondere innere Haltung aus: Niederlagen halten sie nicht dauerhaft davon ab, ein gestecktes Ziel zu erreichen. Und es kommen immer weitere Ziele dazu. Auch aus dem Spitzensport ist bekannt, wie sich Menschen gegenseitig anfeuern und unterstützen, um ihre Leistungen zu steigern.
Ist High Performance reine Arbeitsleistung?
Schon die wörtliche Übersetzung steht für hohe Leistung. So wird High Performance mit besonderen Ergebnissen, dauerhaft sehr guten Leistungen und Effizienz gleichgesetzt. All das ist richtig – aber noch nicht genug! Echte High Performance ist mehr als die reine Arbeitsleistung bei Aufgaben und Projekten. Gute Leistungen und Ergebnisse erwarten Chefs von jedem Mitarbeiter.
Echte High Performance besteht aus vielen Facetten. Natürlich muss die Leistung stimmen, doch braucht es zusätzlich großen Einsatz, Engagement, den Willen, mehr zu schaffen und mehr zu erreichen. High Performer zeichnen sich durch Ambitionen und große Ziele aus. Nur einen guten Job zu machen, reicht ihnen nicht. Sie wollen persönliches Wachstum und maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt sein. Nicht nur durch Leistung, sondern durch tatsächlichen Mehrwert.
10 Merkmale: Was zeichnet High Performer aus?
Peak Performer leisten Außergewöhnliches und bieten dem Unternehmen einen echten Mehrwert. Sie wollen immer unter den Besten sein, egal ob beim Sport oder bei der Arbeit? Dann gehören Sie vermutlich bereits zu den High Performern. Die folgenden zehn Merkmale zeichnen solche Spitzenleister aus:
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Sie bearbeiten Hindernisse früh
Komplexe Herausforderungen gehen Sie morgens früh an. Sie wissen, dass sich mit Aufschieben das Problem nicht löst, und nutzen Ihre Konzentrationsfähigkeit, wenn sie am stärksten ist.
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Sie reflektieren Ihre Werte
Maßgeblich sind bestimmte Werte und Visionen, die Sie vorab reflektiert und identifiziert haben. Sie wissen, was Ihnen wichtig ist und an welchem Punkt Sie sich befinden. Diese Werte und Prinzipien bestimmen die Entscheidungen und das Handeln eines High Performers.
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Sie besitzen einen Purpose
Purpose ist ein weiterer Anglizismus, der für eine Mischung aus Sinnhaftigkeit und Aufgabe steht. Anders formuliert: Was treibt Sie persönlich an? Geht es für Sie um den Beruf, die Familie, bestimmte Hobbys oder die persönliche Entwicklung? Nur wem klar ist, für welchen Bereich diese Überzeugungen gelten, kann darin Peak Performer werden.
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Sie achten auf Ihr Tun
Sie sind überzeugt von Ihrer Selbstwirksamkeit. Wie ein Spitzensportler, der eine neue Trainingsmethode ausprobiert, beobachten Peak Performer ihr eigenes Tun und hinterfragen es kritisch: An welcher Stelle hat mich dieses oder jenes Verhalten weitergebracht, an welcher war es hinderlich? Daraus ziehen Sie entsprechende Schlüsse und korrigieren mögliche Fehler.
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Sie bilden sich weiter
Peak Performer bleiben in vielerlei Hinsicht flexibel. Was im Sport heißt, weiterhin zu trainieren, bedeutet auf die Karriere bezogen, sich weiterzubilden. Lebenslanges Lernen schließt alle Bereiche ein und stellt sicher, dass Sie sich neues Wissen erschließen und geistig flexibel bleiben. Dazu zählt auch Inspiration durch Vorbilder, von denen Sie noch lernen können.
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Sie lassen sich nicht unter Druck setzen
Ob in sportlicher, privater oder beruflicher Hinsicht: Manche neigen dazu, solche Vorbilder auf ein Podest zu stellen. Sie wirken dadurch nahezu übermenschlich, ihre Peak Performance unerreichbar. Wer selbst Peak Performer sein will, lässt sich durch solche Vorbilder nicht übermäßig beeindrucken. Inspiration ist gut. Dennoch bleiben Leistungsträger bei sich und ihren individuellen Bedingungen.
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Sie arbeiten fokussiert
Als High Performer verfügen Sie über Selbstkontrolle. Impulsen zu unangemessener Zeit können Sie widerstehen. Deshalb lassen Sie sich nicht durch Nachrichten am Handy oder Telefonklingeln aus der Konzentration bringen. Ihre Tagesstruktur ist organisiert, Ablenkungen durch Zeitfresser haben da keinen Platz.
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Sie können schnell umschalten
Während Sie Ihre To-do-Liste abarbeiten, gehen Sie Punkt für Punkt vor. Vielleicht haben Sie zuvor gleichartige Aufgaben gebündelt. Oder Sie haben eine Prioritätenliste gemacht. Egal, wie verschieden Ihre Aufgaben sind: Peak Performer sind in der Lage, sich voll und ganz einer Aufgabe zu widmen. Ist diese erledigt, können sie innerhalb kurzer Zeit umschalten und sich gedanklich auf völlig andere Inhalte einlassen.
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Sie lieben Herausforderungen
Andere mögen es lieber leicht und verzweifeln schnell bei Problemen – Peak Performer scheuen auch Mühen nicht. Die geistigen Schranken anderer machen Sie sich nicht zu eigen. Für Sie ist es eher noch Ansporn, wenn jemand etwas für unmöglich hält. Sie tüfteln gerne, holen noch das Letzte aus sich heraus, um dann stolz präsentieren zu können: Ging doch!
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Sie behalten die nötige Ruhe
Peak Performer behalten auch in stressigen Phasen die notwendige Ruhe. Sie wissen, dass alles andere die Lage verkomplizieren würde. Ohne die innere Ruhe entwickelt sich ein Tunnelblick und die Problemlösung dauert noch länger.
Welche Vorteile hat High Performance?
High Performance ist erstrebenswert – für Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen. Denn Spitzenleistungen haben für beide Seiten einige Vorteile:
Vorteile für Mitarbeiter
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Aufstieg
High Performance ist ein Sprungbrett für Ihre Karriere. Vorgesetzte merken sehr genau, wenn ein Mitarbeiter mit seinen Leistungen und seiner Einstellung maßgeblich für den Erfolg im Team verantwortlich ist. Das ebnet Ihnen den Weg zu mehr Verantwortung, einer Führungsposition und natürlich einem höheren Gehalt.
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Optionen
Das Image als High Performer öffnet Ihnen viele Türen und damit Optionen. Die Karriereleiter im bisherigen Unternehmen erklimmen oder den Arbeitgeber wechseln und eine noch bessere Position bekleiden? Beides sind Möglichkeiten, denn Ihre Leistungsfähigkeit spricht sich auch über die Grenzen des Arbeitgebers hinaus herum. Möglicherweise kommen sogar Headhunter auf Sie zu, um Sie für andere Betriebe zu gewinnen.
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Zufriedenheit
Sie sind wirklich gut in dem, was Sie machen, Sie arbeiten auf ein Ziel hin, sind auf dem besten Weg, es zu erreichen, und bekommen dafür sogar berufliche Anerkennung – daraus kann große Zufriedenheit entstehen. Sie erarbeiten sich genau die Position, in der Sie sein wollen.
Vorteile für Arbeitgeber
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Leistung
Unternehmen bekommen einen Mitarbeiter, der nahezu im Alleingang für Erfolge sorgt. Chefs können sich jederzeit auf die Arbeitsmoral und entsprechende Leistungen verlassen. Große Projekte, wichtige Kunden, knappe Deadlines – alles kein Problem und kann ohne Bedenken an den High Performer delegiert werden.
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Vorbild
Im besten Fall führt High Performance im Job dazu, dass sich die Kollegen anstecken und inspirieren lassen. Der Top-Performer übernimmt eine Vorbildfunktion und spornt das gesamte Team an.
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Kunden
Kunden und Geschäftspartner erkennen die Qualität der Ergebnisse und bleiben dem Unternehmen treu. Das sorgt für langfristige Einnahmen, einen wachsenden Kundenstamm und stärkt die Position gegenüber der Konkurrenz.
Wie erreichen Sie High Performance im Job?
Niemand wird als Peak Performer geboren. Wer wachsen möchte, indem er neue Fähigkeiten erwirbt, kann es werden. Dabei kommt es nicht auf einen bestimmten Bereich an. Geben Sie in dem Bereich Ihr Bestes, der Ihnen wichtig ist. Allen voran müssen Sie gut, kompetent und qualifiziert sein – wer ständig überfordert ist, wird nicht ohne Weiteres zum Top-Performer. Das ist jedoch nur eine Voraussetzung. Echte High Performance erfordert mehr. Diese 9 Tipps helfen Ihnen, im Beruf auf das nächste Level zu kommen und Ihrem Chef zu zeigen, dass Sie der wertvollste Mitarbeiter im Team sind:
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Erkennen Sie Ihren Purpose
Gemeint ist der individuelle Sinn hinter Ihrem Tun. Was treibt Sie an? Was wollen Sie erreichen? Was gibt Ihnen die zusätzliche und besondere Motivation, mehr zu leisten und zu erreichen als alle anderen? Ohne diesen inneren Antrieb fehlt die Motivation, die es braucht, um langfristig Bestleistungen zu zeigen.
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Bilden Sie sich weiter
Stillstand ist im Berufsleben fast gleichbedeutend mit Rückschritt. Bleiben Sie mit Ihrem Wissen stets auf dem aktuellen Stand: Machen Sie Weiterbildungen, besuchen Sie Events aus Ihrer Branche, schauen Sie sich die neuesten Entwicklungen an, die Ihre Arbeit betreffen. Wenn Sie immer einen Schritt hinter den anderen sind, können Sie nicht zum High Performer werden.
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Denken Sie mit
High Performance heißt Leistung über den eigenen Tellerrand hinaus. Sie erledigen Ihre Aufgaben fokussiert, doch müssen Sie auch mit- und weiterdenken: Wie können Prozesse optimiert werden? Welche Probleme sollten gelöst werden – und welche Hindernisse könnten zukünftig auftauchen, denen Sie sich frühzeitig widmen können? Es sind diese zusätzlichen Gedanken und der gelieferte Input, die für Arbeitgeber wirklichen Mehrwert bilden.
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Suchen Sie Herausforderungen
Die meisten Menschen meiden Herausforderungen – privat wie beruflich. Sie gehen lieber den einfachen Weg. Machen Sie es genau anders: Gehen Sie Herausforderungen an, bewältigen Sie diese und wachsen Sie daran. Leicht kann jeder, wird es schwierig und herausfordernd, zeigt sich hingegen echte High Performance.
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Übernehmen Sie volle Verantwortung
High Performer sind verantwortlich. Nicht erst, wenn der Chef das sagt. Stehen Sie zu Ihren Aufgaben und Ergebnissen, selbst wenn diese nicht immer perfekt sind. Leistungsträger drücken sich nicht und ziehen sich nicht aus der Verantwortung. Kritik und negatives Feedback gibt es auch auf hohem Niveau. Wer zu den Besten zählen will, muss daraus lernen.
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Entwickeln Sie einen Plan
Setzen Sie sich konkrete Ziele. Ohne Ziele plätschert jeder Tag dahin und Sie vergeuden Ihre Zeit. Am besten entwickeln Sie diese Ziele mit der SMART-Methode: Sie sollten spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein. In dem Moment, in dem Sie Ihre Ziele aufschreiben und konkretisieren, arbeiten Sie bereits an deren Umsetzung. Konzentrieren Sie sich dabei auf Ihre Stärken, nicht auf die Schwächen. Erstere bauen Sie aus – damit kompensieren Sie später die Schwächen.
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Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit
Widmen Sie eine bestimmte Zeit am Tag – mindestens 15 Minuten – der Reflexion. In dieser Zeit schalten Sie alle Störungen von außen ab und überprüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind. Irrtümer und Rückschläge sind nicht tragisch. Ungünstig wäre, einen einmal eingeschlagenen Weg beizubehalten, obwohl er wenig erfolgversprechend ist. Wer stattdessen aus den Fehlern lernt, verbessert sich und seine Leistungen, erreicht also eher die Peak Performance.
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Pflegen Sie ein lehrreiches Netzwerk
Viele erfolgreiche Menschen haben Mentoren. Als zukünftiger Peak Performer sollten Sie sich mit Menschen umgeben, die Sie weiterbringen. Was auf den ersten Blick opportunistisch klingt, bedeutet im Kern, sich von toxischen Menschen zu lösen. Denn „weiterbringen“ bedeutet auch, dass Sie von Freunden moralische Unterstützung, von Kollegen oder Vorbildern wertvollen Input erhalten.
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Planen Sie Auszeiten ein
Egal, welches Projekt Sie angehen, sollten Sie immer auf einen Ausgleich zwischen Anstrengungen und Erholung achten. Auch Sportler haben Ruhephasen. Als Peak Performer können Sie nicht die volle Leistung erbringen, wenn selbst die Freizeit noch vollgepackt ist mit Lernen. Spaß und ausreichend Schlaf müssen immer gewährleistet sein, damit Sie in den Leistungsphasen wieder voll und ganz bei der Sache sind. Umgekehrt sollten Sie auch die Arbeit beiseitelegen, wenn Wochenende angesagt ist.
Wie können Unternehmen High Performance fördern?
Arbeitgeber suchen High Performance und wünschen sich viele Leistungsträger in den eigenen Reihen. Das sollten Unternehmen jedoch nicht nur dem Zufall überlassen. Vielmehr können Arbeitgeber die passenden Rahmenbedingungen schaffen, um Top-Performer zu fördern und im Team zu halten:
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Anreize bieten
Unternehmen können besondere Leistungen durch Anreize fördern und so Mitarbeiter dazu motivieren, die berühmte Extrameile zu gehen. Bonuszahlungen oder andere Incentives können wirksame Methoden sein. Fehlen solche Anreize gänzlich, stellt sich mancher Angestellte die Frage: Warum soll ich 110 Prozent geben, wenn Kollegen mit 70 Prozent gleich behandelt werden?
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Wertschätzung zeigen
Es geht nicht um rein finanzielle Ausgleiche. Genauso wichtig ist Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern gegenüber. Viele Vorgesetzte machen den Fehler, Leistungen – selbst sehr gute – als selbstverständlich abzutun. Ein „Gut gemacht“ ist das höchste der Gefühle. Und selbst solch kleines Lob bleibt oft aus. High Performer sollten spüren, dass ihre Leistungen erkannt und respektiert werden.
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Weiterbildung ermöglichen
Arbeitgeber sollten Mitarbeiter aktiv fördern und so Leistungsträger ausbilden. Ein Angebot von Weiterbildungen, Coachings am Arbeitsplatz, Seminaren und Kompetenztrainings sorgt für bessere Qualifikationen und Leistungen.
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Möglichkeiten aufzeigen
High Performer wollen selten auf der Stelle treten. Ambitionierte Leistungsträger sind auf der Suche nach dem nächsten Karriereschritt und haben große Ziele. Hier müssen Unternehmen einen Weg aufzeigen können. Welche Positionen können folgen? Wie sieht der Aufstieg aus? Fehlen solche Perspektiven, schauen sich High Performer bei anderen Arbeitgebern um.
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