Deutschlands beste Arbeitgeber: Ranking für Unternehmen

Egal ob Berufseinsteiger oder erfahrene Fach- und Führungskraft: Wer würde nicht gerne beim besten Arbeitgeber tätig sein? Das spricht für eine gute Arbeitsatmosphäre, eine starke Bindung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen sowie natürlich entsprechender Bezahlung. Doch welche sind Deutschlands beste Arbeitgeber? Das kommt ganz darauf an, wen man fragt: Es gibt viele Rankings unterschiedlicher Seiten und Anbieter, die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Wir stellen Ihnen die Rankings vor und zeigen, welcher Arbeitgeber es wo bis ganz an die Spitze geschafft hat…

Deutschlands beste Arbeitgeber: Ranking für Unternehmen

Die besten Arbeitgeber Deutschlands

Ob ein Arbeitgeber gut, semi-gut oder hundsmiserabel ist – das ist sehr subjektiv. Jeder Mitarbeiter hat andere Präferenzen, lässt sich von persönlichen Befindlichkeiten leiten, kommt zu anderen Schlüssen. Und hat andere Gradmesser: Gehalt, Arbeitszeiten, Atmosphäre zum Beispiel.

All diese Befindlichkeiten werden seit einigen Jahren in diversen Arbeitgeberbewertungsportalen aggregiert. Vor allem zwei Anbieter sind relevant: Kununu und US-Rivale Glassdoor. Beide stellen alljährlich ihre Rankings der besten Arbeitgeber Deutschlands auf.

Dazu kommt mit Great Places to Work ein Beratungsunternehmen, das auf Anfrage zertifiziert – und seitdem ebenfalls Bestenlisten aufstellt. Wir haben uns alle Rankings für Sie näher angeschaut…

Guter Arbeitgeber, gute Mitarbeiter

In einem Ranking der besten Deutschen Arbeitgeber weit oben aufzutauchen, ist eine große Ehre. Für Unternehmen ist es aber mehr als ein schöner Titel oder eine Bestätigung für die eigene Arbeit: Ein guter Arbeitgeber zu sein – und dies auch nach außen hin zu präsentieren – ist ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Junge Talente und erfahrene Fachkräfte haben hohe Ansprüche an Arbeitgeber. Unternehmen müssen diesen Erwartungen gerecht werden, wenn sie im War for Talents eine Chance haben und sich gegen die große Konkurrenz durchsetzen wollen. Mit einem eingestaubten Image lockt niemand gute Mitarbeiter an, die zum Erfolg beitragen. Was es braucht, sind ein modernes Arbeitsklima und der Fokus auf die Zufriedenheit von Angestellten.

Konzepte und Umsetzungen dazu gibt es viele. Vom prall gefüllten Mitarbeiter-Kühlschrank, an dem sich jeder während der Arbeitszeit bedienen darf, Kicker-Tischen, Entspannungsräume oder Spielkonsolen, über angepasste Arbeitszeitmodelle, bis hin zur Neugestaltung des gesamten Arbeitsplatzes. Es geht nicht mehr nur um produktives Arbeiten, sondern zunehmend um die Erwartungen von Mitarbeitern.

Unternehmen haben erkannt, dass die eigene Belegschaft der Schlüssel zum Erfolg ist – und investieren in Mitarbeiter sowie das eigene Image.

Was macht einen Top-Arbeitgeber aus?

Deutschlands beste Arbeitgeber Ranking 2018 Top Unternehmen weltweitUnternehmen werben gerne damit, ein besonders attraktiver Arbeitgeber zu sein. Wenn sich die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht nur groß auf die Fahnen geschrieben, sondern wirklich zu Herzen genommen wird, ist dies bereits ein großer Schritt zum Top-Arbeitgeber. Doch bleibt die Frage: Worauf achten Jobsuchende und vor allem junge Talente, wenn sie nach einem potenziellen Arbeitgeber suchen?

Das lässt sich nur schwer allgemein beantworten, schließlich ist jeder Arbeitnehmer anders und legt individuelle Schwerpunkte. So werden zahlreiche Schlagworte genutzt, die einen besonders guten Arbeitgeber ausmachen können: flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office Regelungen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Aufstiegschancen… All diese Dinge sind wichtig, müssen aber zu einem stimmigen Gesamtbild verbunden werden, um wirklich zu überzeugen.

Bei der wachsenden Konkurrenz unter Arbeitgebern wird es außerdem zunehmend schwierig, sich mit diesen Punkten abzuheben. Je mehr Unternehmen damit werben, desto schneller werden solche Vorzüge zum Standard, den vor allem die besten Kandidaten voraussetzen. Wer Talente anziehen und auch halten will, steht vor anders gelagerten Herausforderungen, die sich auf einen Grundsatz zurückführen lassen:

Hoch qualifizierte Fachkräfte und Talente wollen sich im Unternehmen professionell und persönlich weiterentwickeln und ihre Fähigkeiten voll einbringen können. Gute Arbeitgeber machen deutlich, dass sie auf die Bedürfnisse der Person – und nicht nur des Mitarbeiters – eingehen.

Ein wichtiger Aspekt ist außerdem, wie ein Arbeitgeber sich nach außen hin präsentiert. Hier geht es nicht um Hochglanz oder den perfekt gestellten Eindruck, sondern um ehrliche und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag. Wir haben dazu eine kleine Umfrage gemacht, die Ergebnisse können Sie sich in diesem kostenlosen PDF ansehen!

Kritik an Arbeitgeber-Rankings

Im Gegensatz zu Glassdoor und Kununu basieren die Bewertungen bei Great Place to Work auf einer aktiven Befragung. Die Mitarbeiter füllen Fragebögen aus und schicken sie an den Organisator zurück, der daraufhin auszählt.

Erstes Problem: Es werden nur die Unternehmen bewertet und gegebenenfalls zertifiziert, die aktiv von sich aus am Wettbewerb teilnehmen. Von einem umfassenden Vergleich aller Unternehmen in Deutschland kann man also noch nicht einmal ansatzweise sprechen. Zweites Problem: Die Teilnahme kostet Geld. Ob das der Neutralität zuträglich ist?

Der Fairness halber sei gesagt: Auch die Bewertungsplattformen Glassdoor und Kununu arbeiten grundsätzlich mit Bezahlmodellen. Beispielsweise können Unternehmen bei Kununu gegen ein Entgelt ein werbewirksames Employer Branding-Profil einrichten.

Wer zahlt, darf sich also aufhübschen – auch das fördert nicht zwingend die Objektivität.

Auch sind die Plattformen nicht resistent gegen Manipulationen und interne Absprachen – das ist der Prozess bei Great Place to Work natürlich auch nicht. Wahr ist wiederum auch, dass Arbeitgeberattraktivität objektiv schwer messbar und eine Manipulation (zum Beispiel eine Goodwill-Bewertung) nicht immer leicht zu verhindern ist.

Trendence wiederum legt Studenten eine Liste mit 120 Arbeitgebern vor. Daraus können diese bis zu drei Firmen auswählen, die sie für besonders attraktiv halten. Wer die meisten Nennungen auf sich vereint, liegt im Ranking vorne. Auch fragt Trendence die Teilnehmer nach Unternehmen, die sie auf der Liste vermissen. Die Top-Nennungen werden dann im kommenden Jahr berücksichtigt. So läuft der Prozess seit nunmehr 19 Jahren. Bei Konkurrent Universum ist er ähnlich.

Problem auch hier: Es handelt sich um eine sehr exklusive Auswahl an Unternehmen. Size matters! Das Gros der Arbeitgeber in Deutschland – darunter viele KMU – ist von vornherein außen vor.

Heißt unterm Strich: Arbeitgeber-Bestenlisten sind mit Vorsicht zu genießen, aber auch nicht gänzlich überflüssig. Sie bieten eine grobe Orientierungshilfe, zeigen Trends auf. Und sie beruhen teilweise auf wertvollen Datensammlungen, die in Zukunft zu noch größeren Datenschätzen anwachsen dürften – und damit (hoffentlich) noch aussagekräftiger werden.

Apropos: Auf den eigenen Datenschatz verlässt sich auch Businessplattform Linkedin, die ihre eigene Bestenliste veröffentlicht. Dazu später mehr.

Hier sind die besten Arbeitgeber Deutschlands 2018

Deutschlands beste Arbeitgeber laut…

Glassdoor

Inzwischen veröffentlichte Glassdoor seine Deutschland-Rangliste bereits zum dritten Mal.

Und die Fluktuation ist hoch. Aus den Top Ten des letzten Jahres haben es nur vier Unternehmen wieder unter die besten zehn Arbeitgeber geschafft – wenn auch auf unterschiedlichen Plätzen. Vorjahressieger SAP rutschte von Platz eins auf drei, auch Daimler, BMW und Adidas mischen erneut vorne mit.

Nicht mehr in den Top Ten sind dagegen Robert Bosch, Deloitte, Accenture, dm, Kaufland und Allianz. Ein anderes Beratungsunternehmen trumpft dagegen groß auf…

  1. Bain & Company

    Das Beratungsunternehmen darf sich das Feld erstmals von oben anschauen. Mit einer Durchschnittsbewertung von 4,7 (von 5 möglichen) Punkten liegt Bain & Company auf Position eins – und das, nachdem man letztes Jahr noch nicht einmal die Top 25 geknackt hatte.

    Am zufriedensten sind die Mitarbeiter mit Kultur und Werten ihres Arbeitgebers. In dieser Kategorie gibt es im Schnitt 4,8 Punkte. Auch Vergütung und Karrieremöglichkeiten kommen gut an. Erwartungsgemäß müssen die Berater aber Abstriche bei der Work-Life-Balance machen. In dieser Rubrik stehen nur 3,7 Punkte zu Buche.

    Dennoch würden 96 Prozent der Mitarbeiter Bain & Company einem Freund empfehlen. 94 Prozent glauben an eine positive Geschäftsprognose. Alles in allem: Platz eins.

  2. MHP – A Porsche Company

    Auch Silber geht an einen Newcomer. Die Management- und IT-Beratung MHP holt sich den zweiten Platz mit 4,6 Punkten im Schnitt. Kultur und Karrieremöglichkeiten gefallen den Mitarbeitern bei der Porsche-Tochter am besten. In den Rubriken Work-Life-Balance und Vergütung stehen dagegen nur mittelmäßige Bewertungen im Profil.

  3. SAP

    Die Business-Software-Schmiede konnte ihre Punktzahl im Vergleich zum Vorjahr steigern – von 4,4 auf 4,6. Trotzdem fielen die Walldorfer im Ranking auf den Bronzerang zurück, im letzten Ranking ging SAP noch als Sieger aus der Glassdoor-Erhebung hervor.

    Positiv: Die Mitarbeiter geben SAP in sämtlichen Bereichen gute Noten – auch mit ihrer Work-Life-Balance sind sie zufrieden. Und: SAP schaffte es in allen fünf untersuchten Ländern – neben Deutschland noch USA, Kanada, Großbritannien und Frankreich – auf die Liste der besten Arbeitgeber.

  4. Infineon

    Auch die Chips-Hersteller waren schon mal Sieger. Vor zwei Jahren landete Infineon auf Platz eins, im Folgejahr nur noch Rang 11 – nun geht man als guter Vierter durchs Ziel. Diese Kontinuität spricht für die Münchener.

    Unternehmenskultur und Work-Life-Balance überzeugen die Mitarbeiter, die Karrieremöglichkeiten jedoch könnten besser sein. 84 Prozent der Mitarbeiter würden das Unternehmen einem Freund empfehlen. Und nur vergleichsweise schlappe 80 Prozent sehen für das Unternehmen eine positive Geschäftsprognose – ein Wert, der angesichts der ungebremsten Chip-Nachfrage speziell im Automobilbereich verwundert.

  5. Puma Group

    Das dürfte dem großen Bruder Adidas gar nicht schmecken. Während Adi Dasslers Erben von Platz zwei auf neun zurückgefallen sind, springt Puma aus dem Stand auf Position fünf. Mit 4,5 Punkten im Schnitt joggen die Sneaker-Macher sogar nur knapp am Podest vorbei.

    An Puma schätzen die Mitarbeiter Kultur, Werte und Lebensbalance. Der Glaube an eine gute Zukunft ist aber nur mäßig ausgeprägt: 76 Prozent der Mitarbeiter sehen für Puma eine positive Geschäftsprognose – der Sportartikelmarkt ist hart umkämpft.

  6. Porsche

    Die nächste Überraschung: Beliebtester Autobauer ist laut Glassdoor-Erhebung Porsche. Damit fahren die Süddeutschen in hohem Tempo an Daimler, BMW und Volkswagen vorbei.

    Für Porsche sprechen insbesondere die Vergütung und Zusatzleistungen: 4,3 Punkte sind in dieser Kategorie ein Top-Wert. Mit den Führungskräften hadern dagegen viele Mitarbeiter. Dafür vergeben sie schwache 3,2 Punkte.

  7. Daimler

    Ein Dauerbrenner auf Platz sieben: Daimler war bisher stets in den Top Ten von Glassdoor vertreten – das ist durchaus als Gütesiegel zu verstehen. Mehr als Platz sechs (im letzten Jahr) sprang bislang allerdings nicht heraus.

    Dass die Automobilbranche ordentlich zahlt, schlägt sich auch in der Bewertung für Daimler nieder. 4,3 Punkte gab in der Rubrik Vergütung und Zusatzleistungen im Schnitt. Mit den Karrieremöglichkeiten und Führungskräften sind dagegen nicht alle restlos glücklich: jeweils 3,5 Punkte.

    Auch die Verwerfungen in der Branche hinterlassen Fragezeichen. Eine positive Geschäftsprognose sehen nur 77 Prozent – ein vergleichsweise schwacher Wert.

  8. BMW

    Auch die Münchener haben es bisher stets in die Top Ten der Glassdoor-Charts geschafft. Diesmal reichte es mit 4,4 Punkten für Platz acht. Auffällig: Für die Vergütung gibt es mit 3,9 Punkten deutlich schwächere Teilnoten als für Porsche und Daimler. Entweder ist die Bezahlung bei BMW schlechter oder die Mitarbeiter sind anspruchsvoller (oder es handelt sich um eine statistische Zufälligkeit).

    In den Kategorien Karrieremöglichkeiten und Führungskräfte vergeben sie mittelmäßige Bewertungen. Eine positive Geschäftsprognose für BMW sehen lediglich 73 Prozent.

  9. Adidas

    Der nächste Stammgast in den Top Ten: Adidas rutscht allerdings von Platz zwei im Vorjahr auf Rang neun ab. Kultur und Werte der Dreistreifigen gefallen den meisten Mitarbeitern. Die Führungskräfte dagegen bekommen in Gestalt von 3,3 Punkten ihr Fett weg.

    Auffällig: Für Adidas gibt es mehr Vier- als Fünf-Sterne-Bewertungen. 66 Prozent glauben an eine positive Geschäftsprognose – fast schon bedenklich wenig.

  10. Mömax

    Mö-wer? Der Möbeldiscounter aus Österreich feierte vergangenes Jahr sein 15-jähriges Jubiläum. Mittlerweie zählt das Unternehmen 61 Filialen, die letzte wurde im September in der Martin-Schulz-Stadt Würselen eröffnet.

    Bei Glassdoor regnet es für Mömax Fünf-Sterne-Bewertungen und Bestnoten in allen Kategorien. Ein bisschen verdächtig ist das schon…

  11. Robert Bosch

  12. Max-Planck-Gesellschaft

  13. Siemens

  14. ZF Group

  15. Microsoft

  16. Deloitte

  17. Volkswagen

  18. Fraunhofer Gesellschaft

  19. Trivago

  20. Here Technologies

  21. Audi

  22. Accenture

  23. Airbus

  24. Ferchau Engineering

  25. Continental

Kununu

Auch Konkurrent Kununu hat sein eigenes Ranking. Und es gibt Überschneidungen von Arbeitgebern, die es in beiden Rankings auf die vorderen Plätze geschafft haben.

Hier das Kununu-Ranking:

  1. Adidas

    Im anderen Ranking abgerutscht, bei Kununu ganz oben: Adidas verdient sich in diesem Ranking die Goldmedaille und überzeugt vor allem durch ein Team und die Arbeitsatmosphäre. Wer es jung, modern, sportlich und freundlich mag, scheint hier richtig aufgehoben zu sein. Hinzu kommen Vorteile wie flexible Arbeitszeiten, betriebliche Altersvorsorge oder für besonders sportliche sogar Kurse, die in der Mittagspause absolviert werden können.

  2. Google Germany

    Google ist ein Dauergast in den diversen Popularitätsranglisten – und auch im Kununu-Ranking auf Platz zwei. Vor allem die Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen gefallen den Mitarbeitern, hinzu kommt die überdurchschnittliche Bezahlung und besondere Fortbildungsmöglichkeiten.

  3. Bayer

    Der Pharmahersteller schafft es unter die ersten Drei und punktet mit einer guten Bezahlung sowie einem hervorragenden Image als Arbeitgeber. Abwechslung im Job und ein modernes Arbeitsumfeld können Mitarbeiter hier besonders überzeugen – das führt dazu, dass viele Angestellte ihren Arbeitgeber weiterempfehlen.

Die weiteren Top 10 Platzierungen gestalten sich wie folgt:

  • BMW
  • Daimler
  • SAP
  • PUMA
  • Flughafen München
  • Audi
  • Diringer & Scheidel

Great Place to Work

Insgesamt 100 Unternehmen hat das Beratungsunternehmen Great Place to Work in diesem Jahrn als beste Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Nach eigenen Angaben wird dabei mit mehr als 700 Unternehmen aus allen Bereichen zusammengearbeitet und eine Befragung von mehr als 100.000 Beschäftigten durchgeführt.

Für die Unternehmen ist das Siegel ein starkes Marketinginstrument, um neue Mitarbeiter zu werben. Stichwort: Employer Branding. Spannend ist dieses Ranking aber dennoch, da sich hier nicht nur die großen und bekannten Unternehmen finden, sondern auch zahlreiche auf den ersten Blick kleine und eher unbekannte Arbeitgeber gelistet werden.

Wir stellen Ihnen die besten Arbeitgeber Deutschlands in Kategorien verschiedener Mitarbeitergrößen vor:

Großunternehmen mit über 5.000 Beschäftigten

  • Miele

Unternehmen mit 2.001 bis 5.000 Mitarbeitern

  • Daimler Financial Services
  • Mars
  • Hilti Deutschland
  • ING Diba
  • Philips

Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeitern

  • Domino World
  • Adobe Deutschland
  • DIS AG
  • Adesso
  • Salesforce Germany

Unternehmen mit 251 bis 500 Mitarbeitern

  • MaibornWolff
  • St. Gereon Seniorendienste
  • Iteratec
  • Red Hat
  • Sick Stegmann

Unternehmen mit 101 bis 250 Mitarbeitern

  • Mindsquare
  • Pascoe Naturmedizin
  • Netlight Consulting
  • Viadee
  • Itdesign

Unternehmen mit 50 bis 100 Mitarbeitern

  • Tagungshotel Schindlerhof
  • QAware
  • Workday
  • Spirit Link
  • Projektron

Die besten Arbeitgeber jeder Branche

Auch die Branchensieger hatte Kununu gekürt. Das sind sie:

  • Versicherungen und Krankenkassen: AOK Hessen
  • Automobil und Zulieferer: BWM
  • Telekommunikation und IT: SAP
  • Schienenfahrzeug-, Schiffs-, Flugzeug- und sonstiger Fahrzeugbau: Airbus Group
  • Bau: Diringer & Scheidel
  • Chemie und Pharma: Bayer
  • Maschinen- und Anlagenbau: Koenig & Bauer Group
  • Elektronik und Elektrotechnik, Medizinische Geräte: Vector Informatik
  • Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung: Stadtwerke Osnabrück
  • Herstellung und Verarbeitung von Werk- und Baustoffen, Metallen und Papier: Bauder
  • Fertig- und Gebrauchsgüter: Zwilling J.A. Henckels
  • Lebens- und Genussmittel, Tierfutter und Drogerieartikel, medizinische Verbrauchsprodukte: Beiersdorf
  • Banken und Finanzdienstleistungen: Sparda-Bank München
  • Verkehr und Logistik: Flughafen München
  • Beratung, Agenturen, Kanzleien, Forschung und Technik: Bain & Company Deutschland
  • Dienstleistungen (Personal, Immobilien, Call-Center): Diringer & Scheidel
  • Gesundheit und Soziales: Domino World
  • Großhandel: Stahlgruber
  • Einzelhandel (ohne Bekleidung) und Handwerk/einzelhandelsnahe Dienstleistungen: dm Drogeriemarkt
  • Bekleidung, Schuhe, Sportausstattung (Herstellung und Handel): Adidas
  • Gastronomie, Beherbergung, Entertainment, Fitness und Tourismus: Radisson
  • Internet (Infrastruktur, Portale, E-Commerce): Google Germany
[Bildnachweis: Karrierebibel.de]
25. September 2018 Autor: Sebastian Wolking

Sebastian Wolking ist Redakteur der Karrierebibel. Er hat Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik studiert und als Online-Redakteur gearbeitet. Sein Interesse gilt den Veränderungen des Arbeitsmarktes durch die digitale Revolution.

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