Fluide Intelligenz: Schlauer werden – geistig fit bleiben

Lebenslanges Lernen – das muss man nicht nur wollen. Man muss es auch können. Möglich macht das erst die sogenannte fluide Intelligenz.

Dahinter steckt die kognitive Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten, zu analysieren und daraus (logische) Schlüsse zu ziehen. Sie ist nicht nur eine wesentliche Grundlage des Lernens. Fluide Intelligenz befähigt uns überhaupt erst, unseren Alltag zu bewältigen und uns einem sich stetig verändernden Umfeld anzupassen.

Lernen, Probleme lösen, umdenken, schlussfolgern – all das ist uns zum Teil schon in die Wiege gelegt. Gleichzeitig erreicht die fluide Intelligenz mit Mitte 20 ihren Höhepunkt. Danach nimmt diese Fähigkeit langsam aber stetig ab. Was Sie dem schleichenden Verfall der Geisteskraft entgegensetzen können sowie Tipps um das Lernen nicht zu verlernen…

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Fluide Intelligenz: Schlauer werden - geistig fit bleiben

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Unterschied: Fluide oder kristalline Intelligenz?

Beide Fachbegriffe gehen auf die sogenannte Zweikomponententheorie von Raymond Cattell zurück, wonach sich die menschliche Intelligenz in die zwei Bereiche – kristalline und fluide Intelligenz – unterteilt.

Fluide Intelligenz 💦 – Mechanik des Geistes

Fluide Intelligenz (General-Fluid-Ability, auch fluides Denken genannt) beschreibt die Fähigkeit zu logischem und abstraktem Denken – ungeachtet bestehender Erfahrungen. Man geht heute davon aus, dass die fluide Intelligenz genetisch bedingt ist und ab einem Alter von 25 Jahren abnimmt. Sie zeigt sich zum Beispiel darin, wie schnell sich ein Mensch in neuen Situationen zurechtfindet und anpasst. Auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen und das Lerntempo zählen dazu.

Kristalline Intelligenz 💎 – Pragmatik des Geistes

Kristalline Intelligenz beschreibt nicht nur das Faktenwissen, sondern vor allem das Erfahrungswissen eines Menschen. Kurz: seinen Erfahrungsschatz (deshalb auch Altersweisheit genannt). Hierbei geht es nicht nur um gespeichertes Wissen (Wortschatz, Allgemeinbildung, etc.), sondern um dessen korrekte Anwendung sowie die Fähigkeit, das Know-how auf weitere Bereiche zu übertragen. Deshalb zählt auch Menschenkenntnis dazu. Der US-Psychologe John L. Horn geht davon aus, dass die kristalline Intelligenz (Crystallized-Ability) im Laufe des Lebens weiter zunimmt.

Zu welchem der Bereiche die Intuition zählt, ist bis heute strittig. Die Mehrheit ordnet sie der kristallinen Intelligenz zu. Schließlich basiert das Bauchgefühl vor allem auf Erfahrungswissen.

Als sicher gilt, dass sich beide Intelligenzarten gegenseitig benötigen, aber mit zunehmendem Alter unterschiedlich entwickeln:

  • Während die fluide Intelligenz zwar abnimmt, also das Denken und Lernen selbst langsamer werden,
  • bleibt die kristalline Intelligenz, also die Fähigkeit komplexe Aufgaben zu lösen, weitgehend konstant.

Fluide Intelligenz nimmt im Alter ab Grafik

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Supersmart dank fluider Intelligenz

Genau genommen geht es bei den fluiden Intelligenz darum, wie gut unser Denken funktioniert. Also um eine teils schon angeborene Leistungsfähigkeit des Gehirns.

Dank dieser Form der Intelligenz sind wir überhaupt erst in der Lage, uns rasch an neue Situationen anzupassen, geistig flexibel zu bleiben und Denkmuster bewusst zu verlassen.

Oder anders gesagt: Fluide Intelligenz ermöglicht das Lernen.

Menschen mit ausgeprägter fluider Intelligenz sprechen wir schon umgangssprachlich entsprechende Merkmale zu:

  • Sie sind „blitz“-gescheit.
  • Sie können „schnell schalten“.
  • Sie tun „instinktiv das Richtige“.
  • Sie können „Unwichtiges von Wichtigen“ trennen.
  • Sie sind „sofort im Bilde“.

Fluide und kristalline Intelligenz brauchen sich

Im Zentrum steht dabei das Arbeitsgedächtnis. Das ist dafür zuständig, Informationen kurzfristig zu speichern und zu verarbeiten.

Wir benutzen das Arbeitsgedächtnis zum Beispiel, wenn wir uns Telefonnummern merken oder ein Spiel spielen. Je schneller es funktioniert und möglichst viele Informationen gleichzeitig speichern kann, desto besser für uns und desto intelligenter.

Und desto besser bewältigen wir unseren Alltag und unsere Arbeit. Telefonnummern und Geburtstag mögen noch relativ simple Beispiele sein. Ohne die generelle Fähigkeit, schnell und abstrakt zu denken und zu lernen, wären wir jedoch genauso schnell auf dem geistigen Niveau eines Troglodyten.


Die fluide Intelligenz ermöglicht die Aneignung von Wissen. Die kristalline Intelligenz wiederum verknüpft dieses Wissen zu Erfahrung. Mit Erfahrung lässt sich wiederum der Abbau von fluider Intelligenz ausgleichen. Beide Intelligenzformen bedingen und beeinflussen sich daher ein Leben lang.



Besonders der präfrontale Cortex und der Scheitellappen werden mit fluider Intelligenz in Verbindung gebracht. Das Gehirn ist hier in jungen Jahren plastischer. Das erklärt etwa, warum Kinder und Jugendliche eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit haben.

Fluide Intelligenz angeboren?

Diese Plastizität des Gehirns nimmt jedoch ab dem 25. messbar ab – und damit auch die fluide Intelligenz. Beschleunigt werden können diese Abbauprozesse zudem durch äußere Einflüsse, wie zum Beispiel Stress, schlechte Ernährung, viel Alkohol, wenig Sport.

Wie beweglich unser Denken noch ist, lässt sich unter anderem an Merkmalen und Fähigkeiten ablesen, wie…

  • Schnelle Auffassungsgabe
  • Ausgeprägte Analysestärke
  • Hohe Problemlösungskompetenz
  • Rasches Kombinationsvermögen
  • Starkes Abstraktionsdenken
  • Logische Schlussfolgerungen
  • Gutes Gedächtnis
  • Vielseitige Kreativität

Allesamt sind diese Fähigkeit gut messbar und werden daher regelmäßig beim Assessment Center oder Einstellungstest und zum Beispiel mithilfe von Brainteasern abgefragt und geprüft.

Bemerkenswert daran ist, dass Physiker, Mathematiker und Hochbegabte typischerweise eine besonders schnelle Auffassungsgabe und ein rasches Arbeitsgedächtnis haben.

Das legt zumindest den Schluss nahe, dass sich dem altersbedingten Abbau – teilweise entgegenwirken lässt. So ist die Schweizer Neuropsychologin Susanne Jaeggi nach ihren Studien überzeugt, dass die fluide Intelligenz trainierbar ist.


Intelligenz ist zwar genetisch vorbestimmt, aber nur zu 40 Prozent angeboren. Der überwiegende Rest von 60 Prozent, also mehr als die Hälfte, lässt sich ertüchtigen und fit halten.



Auch andere Untersuchungen, unter anderem an der Universität von Michigan, konnten zeigen, dass sich die fluide Intelligenz durch kognitive Trainings des Arbeitsgedächtnisses verbessern lässt – auch bei Erwachsenen im fortgeschrittenen Alter noch.

Aus der Intelligenzforschung ist zum Beispiel bekannt, dass Probanden IQ-Tests und logische Aufgaben schneller und leichter lösen, je öfter sie diese üben. Dasselbe passiert den regelmäßigen Anwendern von Kreuzworträtseln, Quizzes oder Puzzles. Forschungen zufolge lassen sich so bis zu 20 Prozent der Intelligenzleistung optimieren.

Kurz: Wer das Arbeitsgedächtnis schult, trainiert seine fluide Intelligenz.

Fluide Intelligenz-Test

Nachfolgend haben wir einen kostenlosen Online-Test inklusive Lösungen für Sie erstellt. Die folgenden Knobelaufgaben, Kopfnüsse und Brainteaser testen logisches Denken, abstraktes und räumliches Denken sowie Ihre Kreativität.

Nebenbei schulen dabei Ihr „deduktives Denken“ (aus bekannten Zusammenhängen werden logische Schlüsse gezogen) wie auch das „induktive Denken“ (Aus Beobachtungen werden Regeln und Wirkungen abgeleitet).

Nach jeder Aufgabe folgt die Lösung. Zum Weiterblättern klicken Sie bitte einfach auf die orangen Pfeile.


Knobelaufgabe Denksport Parkplatz

Knobelaufgabe Denksport Parkplatz Lösung

Denksport Raeumliches Denken Wuerfel

Denksport Raeumliches Denken Wuerfel Loesung

Logikraetsel Symbole Vervollstaendigen

Logikraetsel Symbole Vervollstaendigen Loesung

Brainteaser Zeichnung Haus

Brainteaser Zeichnung Haus Loesung

Kreativitaetstest Kerze Wand Schachtel

Kreativitaetstest Kerze Wand Schachtel Loesung

Denksport Busrichtung Frage

Denksport Busrichtung Antwort Lösung

Knobelaufgabe Denksport 10 Kühe

Knobelaufgabe Denksport 10 Kühe Lösung

Logikraetsel Eine Linie 9 Punkte

Logikraetsel Eine Linie 9 Punkte Loesung

Knobelaufgabe Denksport 16 Punkte 1 Linie

Knobelaufgabe Denksport 16 Punkte 1 Linie Lösung 1

Knobelaufgabe Denksport 16 Punkte 1 Linie Lösung 2

Knobelaufgabe Symbole Erkennen

Knobelaufgabe Symbole Erkennen Loesung

Knobelaufgabe Denksport Mathe Rätsel

Knobelaufgabe Denksport Mathe Rätsel Lösung

Knobelaufgabe Denksport Dog Search

Knobelaufgabe Denksport Dog Lösung

Knobelaufgabe Denksport Matheaufgabe

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Fluide Intelligenz trainieren

Auch wenn bis heute nicht ganz eindeutig geklärt ist, ob sich die fluide Intelligenz unmittelbar trainieren lässt: Es spricht einiges dafür, dass kontinuierliches Lernen geistig fit hält und sogar vor Krankheiten wie Alzheimer schützen kann.

Indem wir das Arbeitsgedächtnis trainieren, Informationen bereitzuhalten, sie zu kombinieren und neu zu verknüpfen, halten wir unseren Geist beweglich – „flüssig“ sozusagen. Wir wirken so mindestens den altersbedingten Abbauprozessen der fluiden Intelligenz entgegen.

Damit die Förderung der fluiden Intelligenz dauerhaft gelingt, sollten Sie bei allen Methoden und Übungen die folgenden fünf Ebenen berücksichtigen. Jüngsten Forschungsergebnissen zufolge bleiben Sie so motivierter bei der Sache und erreichen auch mehr.

Training in 5 Ebenen

Ebene 1

Praktikabel

➠ Die gewählte Trainingsmethode sollte sich einfach und bequem in den Alltag einfügen lassen. Je geringer der Aufwand, desto leichter fällt es, durchzuhalten. Gut geeignet sind zum Beispiel Smartphone-Apps, die Sie in Pausen oder unterwegs nutzen können.

Ebene 2

Abwechslungsreich

➠ Vermeiden Sie unbedingt Langeweile und Routine. Langfristige Effekte zeigen sich nur, wenn Sie Ihren grauen Zellen regelmäßig abwechslungsreiche Herausforderungen zumuten. Dieses Jahr ein Volkshochschulkurs, nächstes Jahr eine ausgiebige Reise. Hauptsache, Sie bleiben abenteuerlustig.

Ebene 3

Individuell

➠ Die gewählten Übungen sollten zudem Ihrem jeweiligen Niveau entsprechend individuell angepasst werden können. Das größte Wachstum – das weiß man aus der Flow-Theorie – erzielen wir im Bereich minimaler Überforderung.

Ebene 4

Zielgerichtet

➠ Bei so viel Abwechslung und Abenteuer sollten Sie dennoch das jeweilige Lernziel nicht aus den Augen verlieren. Nur wer Ziele klar benennt, erreicht auch Resultate. Die kleinen Erfolgserlebnisse sind zudem wichtig für eine anhaltende Motivation.

Ebene 5

Ganzheitlich

➠ Fluide Intelligenz umfasst nicht nur einen Intelligenz-Bereich. Sie ist ganzheitlich und sollte auch so trainiert werden: umfassend, facettenreich, generell. Vermeiden Sie also eine Spezialisierung – auch wenn Sie so gezielt ein paar Schwächen ausgleichen wollen.

6 einfache Übungen

Als besonders effektiv haben sich Übungen erwiesen, die möglichst vielseitig auditive, visuell-räumliche und verbale Wahrnehmung und Fähigkeiten trainieren. Zum Beispiel diese…

  • Aktiv bleiben
    Eigentlich ist es ganz einfach: Um den Abbau der neuronalen Verbindungen im Alter zu verlangsamen oder gar (zeitweise) zu stoppen, müssen Sie lediglich dafür sorgen, dass sich ständig neue Synapsen bilden. Das passiert beim Lernen einer neuen Sprache ebenso wie beim Lesen von Romanen, beim Rätseln oder Kopfrechnen.

    Gehirnjogging statt Glotze! Halten Sie Ihren Geist und die grauen Zellen auch im Alter noch auf Trab. Kurz: Bleiben Sie aktiv.

    Auch Hobbys oder Ehrenämter können helfen. Indem Sie unter Menschen gehen, müssen Sie sich immer wieder neu auf diese einstellen. Das schult nicht nur die soziale Kompetenz, sondern auch die fluide Intelligenz.
  • Abwechslung suchen
    Suchen Sie sich nicht nur Knobelaufgaben, die Ihnen sofort Spaß machen. Um die geistige Fitness zu trainieren, braucht es Diversität und Flexibilität.

    Heute ein bisschen Gedächtnistraining, morgen ein paar Sudoku-Rätsel knacken, am Wochenende ein bisschen Zerstreuung beim Tagträumen und Spazieren gehen. Indem Sie möglichst unterschiedliche Aufgaben abwechslungsreich kombinieren, stumpfen Sie nicht ab.

    Routinen sind Gift für die fluide Intelligenz. Wer nur einseitig sein Zahlenverständnis trainiert, rechnet vielleicht besser, erweitert aber nicht seinen Wortschatz. Wichtig ist, dass Sie Ihre Merkfähigkeit genauso üben wie die Konzentrationsfähigkeit oder das Sprachverständnis.
  • Gesundheit fördern
    Es stimmt: Ein gesunder Geist braucht einen gesunden Körper. Intelligente Menschen verhalten sich rücksichtsvoller und gesünder ihrem Körper gegenüber. Sie trinken weniger Alkohol, rauchen seltener, sind sportlich aktiver und achten stärker auf eine ausgewogene Ernährung.

    Das funktioniert aber auch andersherum: Wollen Sie Ihre fluide Intelligenz verbessern, achten Sie besser auf Ihren Körper und dessen Fitness. Drei Mal 20 Minuten leichter Ausdauersport in der Woche reichen schon (sind aber auch ein Minimum).

    Sport hat nachweislich einen positiven Einfluss auf die Gehirntätigkeiten. Das Gehirn wird besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt, Stress abgebaut, Glückshormone ausgeschüttet. Derart entspannt sind wir hinterher deutlich aufnahmefähiger. Auch hier: Je abwechslungsreicher, desto besser. Tanzen lernen, macht zum Beispiel richtig intelligent!
  • Sprache lernen
    Wer eine neue Sprache lernt, versorgt sein Gehirn mit substanziellem Input: Neue grammatikalische Strukturen müssen verstanden werden. Es findet ein Abgleich mit der Muttersprache statt: Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo liegen die Unterschiede?

    Dieser Lernprozess begünstigt nicht nur die allgemeine Lernfähigkeit und Problemlösung (in anderen Bereichen). Sprache formt zugleich Ihr Bewusstsein: Je mehr Vokabeln Sie kennen (egal, in welcher Sprache), desto differenzierter können Sie denken. Was wir nicht in Worte fassen können, können wir nicht denken.
  • Dosis steigern
    Was auch immer Sie trainieren: Mit dem Gehirn ist es wie mit einem Muskel – wird er nicht gefordert, erschlafft er. Heißt: Am Anfang Ihres Trainings dürfen Sie sich natürlich an Ihrem persönlichen Niveau orientieren. Wer noch nie Gewichttraining gemacht hat, kann schließlich auch nicht auf Anhieb 100 Kilo stemmen.

    Mit der Zeit aber dürfen Sie der Oberstube durchaus mehr zumuten und noch ein paar Gewichte auflegen. Natürlich nur langsam und dosiert. Permanente Unterforderung ist für die fluide Intelligenz aber weitaus schädlicher als gelegentliche Überforderung.
  • Ruhephasen einhalten
    Immer nur funktionieren, funktioniert nicht. Schon gar nicht mit zunehmendem Alter. Achten Sie bei allem darauf, den Alltag nicht zu überfrachten. Training ist gut – Entspannung und Erholung müssen aber genauso sein.

    Ihr Gehirn ist zu jeder Zeit aktiv. Selbst in scheinbaren Ruhephasen. Diese brauchen Sie aber, um neu Gelerntes vom Kurz- in den Langzeitspeicher zu schieben. Forscher vermuten, dass genau diese Ruhephasen angesichts der Informationsflut durch soziale Medien und die ständige Verfügbarkeit durch Handys zu kurz kommen.

    Wer seine fluide Intelligenz trainieren will, sollte daher ganz bewusst auch abschalten (wörtlich!) und zu innerer Ruhe finden.

Das Wichtigste ist: Behalten Sie den Spaß am Lernen!

Tatsächlich finden die hier geschilderten Abbauprozesse nur langsam statt. Nur weil Sie plötzlich 40, 50 oder 60 geworden sind, werden sie nicht gleich verdummen. Die Denkleistung wächst mit Ihren Aufgaben. Sie haben es also immer ein gutes Stück selbst in der Hand, Ihre fluide Intelligenz in Bewegung und „flüssig“ zu halten.

[Bildnachweis: wowomnom by Shutterstock.com]
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25. Juli 2020 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt mehr als 20 Jahre als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.


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